Das Juwel - Die Gabe
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Description
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …
Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.
Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.
Book Information
Author Description
Amy Ewing ist selbst ein großer Fan von Fantasyliteratur. Sie ist in einer Kleinstadt bei Boston aufgewachsen, hat Kreatives Schreiben in New York studiert und lebt in Harlem. Bei FISCHER FJB erschienen die drei Bände ihrer ›JUWEL‹-Trilogie, ›Die Gabe‹, ›Die Weiße Rose‹ und ›Der Schwarze Schlüssel‹ die große internationale Erfolge und SPIEGEL-Bestseller waren.
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„Das Juwel – Die Gabe“ lag schon lange auf meinem SUB, und ich ärgere mich fast, dass ich es nicht früher gelesen habe. Besonders die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen – sie sind spannend, vielseitig und machen die Geschichte noch mitreißender. Auch die Story allgemein konnte mich komplett überzeugen und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Welt ist interessant aufgebaut und die Handlung bleibt durchgehend spannend. Für mich definitiv ein Buch, das sich zu lesen lohnt!
Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe. Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist … Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Magie meets Selection Vibs wie ich solche Bücher einfach nur liebe 🥰🥰🥰

Ich bin echt begeistert 😍
Es gibt mir so ganz leichte selection vibes.😍 Das ganze Konzept mit der leih Mutter schaft ist echt etwas komplex. Hat etwas gedauert bis ich das so richtig geschnallt habe 😂. Die ganze Welt die aufgebaut ist, ist schon alleine recht intressant 😍. Violet ist mit ihre 16 Jahren, soo eine starke und liebe Person! So ein Leben wie sie es führen muss, wünsche ich keinen. Es ist echt bodenlose wie Menschen verachtens da ab geht 😢. Ich bin begeistert. Freue mich auf Band 2 ☺️
Hinter der schönen Fassade des Juwels steckt dessen Grausamkeit
Es geht um Violet Lasting, die eine besondere Gabe hat und deswegen ein Surrogat werden muss. Sie kommt zum Adel : ins Juwel. Von außen scheint alles schön, reich, glitzernd, doch schon bald merkt sie, wie grausam dort alles ist. Die Handlung hat mir unfassbar gut gefallen. Es war sehr spannend und Amy Ewing hat einen sehr angenehmen Schreibstil, sodass ich innerhalb eines Abends und des nächsten morgens mit dem Buch durch war. Violet als Hauptprotagonistin hingegen, hat mir nicht so gefallen. Außerdem hat die Autorin zweimal etwas geschrieben, was ich ebenfalls nicht so toll fand. Die Liebesgeschichte konnte ich leider auch nicht ganz nachvollziehen, aber sonst war es wirklich besser als erwartet. Das Ende wurde auch noch einmal richtig spannend, und ich saß mit heruntergeklappter Kinnlade vor dem letzten Satz und dachte mir nur: „Schitt, ich habe den 2. Band nicht da 😭“ Spannung ⚡️: 4,5/5 ⭐️ Charaktere ☺️ : 2,5/5 ⭐️ Schreibstil ✍️ : 4/5 ⭐️ Magie 🪄/ Weltenaufbau 🌎 : 4/5 ⭐️

Unfassbar tolles Buch!🥳😊💞😱
Dieses Buch zählt zu einen meinen Lieblingsbücher. Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und konnte so eintauchen in die Geschichte dass ich nicht mal gehört habe wenn jemand mit mir geredet habt😂 Im großen und ganzen tolle, spannende, fantasievolle, teilweise traurige Geschichte. Man wird außerdem gut in die Geschichte hineingefüht und es wird nie langweilig 🤩
Liebs♡
Ich bin ohne Erwartungen in diese Geschichte eingetaucht und wurde sofort mitgerissen und habs geliebt!♡ Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und Violet ist eine unglaublich sympathische und starke Protagonistin, die es leider wirklich nicht leicht hat und dennoch nicht aufgibt :3 Die Autorin macht alles richtig, denn sie löst so viele Emotionen in einem aus und man will immer wissen, wie es weitergeht, weshalb ich auch gleich mit Teil 2 anfange ^-^ Klare Empfehlung ♡
Ein grandioser Auftakt der ,,Das Juwel“ Trilogie und eine einzigartige Dystopie. Das Grauen was hinter dem Juwel steckte und was der Kern dieser Dystopie war, war so erschreckend, dekadent und präsent beim lesen, dass dieses Buch mich emotional und im Kopf mitgenommen hat, auch ein bisschen verstört, von der ersten Seite an gefesselt und mich zum nachdenken gebracht hat. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und bin sofort in die Welt eingetaucht die voller Details war. Da gab es die einzige Stadt die unterteilt war in fünf Kreise: den Sumpf, die Farm, den Schlot, die Bank und das Juwel, Mauern um jeden Kreis und eine um die ganze Stadt. Es gab verschiedene Erwerbstätigkeiten und Lebensstandards, verpflichtende Blutuntersuchungen für junge Mädchen aus dem Sumpf nach einer Mutation um den Adel zu retten, der keine eigenen Kinder bekommen konnte. Die Protagonistin Violet war eines dieser Mädchen zusammen mit ihrer besten Freundin Raven und beide habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Die Einblicke in ihr Leben als Surrogaten in der Verwahranstalt Southgate waren spannend, mit den Vorteilen von gutem Essen und freier Kleiderwahl und den Nachteilen von einer harten Ausbildung und einer fehlenden Freiheit. Da waren der Tag der Bilanz und das verabschieden von der Familie, das verlieren des Namens und das zuteilen einer Losnummer, das Auktionshaus und die Angst vor dem Ungewissen. Es ging um ein Geschenk des Maskenbildners Lucien und eine letzte eigene Entscheidung sowie den Rat das neue Leben und die Zukunft anzunehmen. Die Einblicke in Violets neues Leben im Juwel waren gleichzeitig faszinierend und erschreckend. Da waren die Fürstin und die vier Gründungshäuser: das Haus von der Waage, das Haus von der Rose, das Haus von Stein und das Haus vom See. Es ging um Zugehörigkeit und Eigentum, das Überbieten und Demütigung, die Strenge von Violets Herrin der Herzogin und Violets Kühnheit und Fügsamkeit und dass Violet jedes Mal wenn das Juwel sie wütend, bang oder traurig machte sie etwas Schönes darin entdeckte. Wie den Palast der Herzogin, ihre Zofe Annabelle und das spielen auf ihrem Cello. Und dann waren da der Gefährte Ash Lockwood und eine geheime Affäre, ein sich gegenseitig sehen. Am Ende ging es um Liebe und Risiko, Loyalität und Rettung, eine Entscheidung und Hoffnung, zu der die Herzogin sagte: ,,Hoffnung ist ein kostbares Gut nicht wahr? Und doch wissen wir sie erst zu schätzen, wenn sie fort ist.“
Tolle Idee, hat mich aber nicht gecatcht
Die Idee war wirklich interessant und ich war auf jeden Fall gespannt was mich hier erwartet. Leider wurde das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht und ich war am Ende etwas enttäuscht. Die Tiefe der Handlung war leider nicht wie erwartet und sehr oberflächlich, hatte danach auf jeden Fall nicht mehr das Bedürfnis weiter zu lesen
Ich habe Das Juwel vor einigen Jahren schon einmal gelesen – damals war ich total begeistert. Die düstere Welt, die Idee mit den Surrogaten und die gut gezeichneten Charaktere haben mich sofort gepackt. Damals gab es den zweiten und dritten Band noch nicht, und irgendwie habe ich danach den Anschluss verpasst. Jetzt wollte ich es nochmal angehen – also nochmal bei Band 1 starten und dann endlich die Reihe abschließen. Beim zweiten Lesen hat mich das Buch leider nicht mehr ganz so mitgerissen wie früher. Vielleicht liegt’s daran, dass ich älter geworden bin oder einfach schon mehr in dem Genre gelesen habe. Trotzdem: Die Welt ist nach wie vor spannend, das System bedrückend und irgendwie faszinierend, und die Protagonistin bleibt sympathisch und gut gezeichnet. Es hat mir gefallen – aber nicht mehr so sehr wie damals. Trotzdem freue ich mich auf Band 2 und 3 und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Vielleicht überrascht mich die Reihe ja doch noch einmal aufs Neue.
Re-read. Habe "Das Juwel" vor Ewigkeiten das letzte Mal gelesen und finde es unfassbar schade, dass es so ein bisschen vergessen wurde! Wenn ihr Lust habt auf eine dystopische Welt voller Intrigen, Adeligen, die keine Kinder bekommen können und dafür Surrogate benutzen, Magie und einer interessanten Liebesgeschichte, seid ihr hier richtig!
Dieses Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB und im Zuge einer Challenge bin ich nun endlich dazu gekommen, es zu lesen - und bereue ein bisschen, so lange gewartet zu haben. Denn obwohl Amy Ewing Reihenauftakt der Juwel-Trilogie nicht perfekt ist, hat das Lesen dieser Dystopie unglaublich Spass gemacht und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Wie bei Dystopien üblich, zeichnet die Autorin in diesem Buch ein düsteres Zukunftsszenario einer Stadt, die durch verschiedene Adelsfamilien in unterschiedliche Stadtteile geteilt ist. Jede Adelsfamilie darf jeweils nur einen männlichen und einen weiblichen Nachkommen zeugen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die adeligen Frauen unfruchtbar sind und sie dadurch keine eigenen Kinder austragen kommen. Und da kommen die sogenannten Surrogaten - also Leihmütter - ins Spiel, zu denen auch die Protagonistin Violet gehört, aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Zu Beginn des Buches ist Violet gerade alt genug geworden, um bei der jährlichen Auktion als Surrogate versteigert zu werden. Da sie die drei Auspizien (magische Fähigkeiten, mit denen sie Dinge umfärben, verformen oder wachsen lassen kann) perfekt beherrscht und noch dazu ein Talent im Cello-Spielen aufweist, hat sie auf der Auktion einen hohen Stellenwert und wird letztendlich von der Herzogin des Sees für mehrere Millionen ersteigert. Die erhofft sich Grosses von Violet und weiht sie kurz nach der Ersteigerung in ihren Plan ein, dass sie mithilfe von Violets magischen Fähigkeiten die perfekte Tochter erzeugen möchte. Im neuen Zuhause angekommen, muss Violet jedoch auf eine ziemlich harte Tour lernen, zu welchen bösartigen und widerwärtigen Mitteln die Adeligen greifen - nicht nur um ihren Nachwuchs zu erhalten, sondern auch um mögliche Konkurrentinnen auszuschalten. Sie ist schockiert, wo sie hineingeraten ist, doch zu ihrem Glück entpuppt sich ein Mensch in ihrem Umfeld als überraschender Verbündeter, der ihr verspricht, sie zu retten... Die Idee des Buches ist nicht ganz neu und erinnert stark an "Handmaid's Tale", die einer meiner Lieblingsdystopien ist. "Das Juwel" ist aber, dem Young Adult Genre entsprechend, eine etwas abgeschwächte Form davon und setzt nicht auf brutale Vergewaltigungen, sondern auf künstliche Befruchtungen. Das macht das ganze Zukunftsszenario, das Erwing hier präsentiert, aber nicht weniger verstörend, denn besonders das hinterhältige, bösartige und durchtriebene Verhalten der Frauen des Adelsstandes, haben mir mehrmals vor Schock und Ekel den Mund offen stehen lassen. Obwohl der Plot zunächst eher ruhig verläuft, schafft es die Autorin aber immer wieder zum richtigen Zeitpunkt neue Entwicklungen oder Enthüllungen einzubauen, die mich als Leserin bei der Stange gehalten haben. Der Schreibstil ist dabei so flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Erwing hat einen unglaublich bildhaften Erzählstil und schafft es dadurch, dass ich mir die Szenen aus dem Buch sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen konnte. Am Ende des Buches überschlagen sich schliesslich die Ereignisse, wie es sich für einen guten Höhepunkt eines Plots gehört und der Schluss endet in einem Cliffhanger, der dazu führt, dass ich direkt die Fortsetzung lesen wollte.. Trotz all des Lobes, gibt es aber leider auch einige Kritikpunkte am Buch, die ich nicht unerwähnt lassen will. Zum einen fand ich die Charakterisierung der Protagonistin Violet nicht sonderlich gelungen, denn sie ist eine typische Mary Sue - also ein Charakter, die zu perfekt erscheint und nahezu keinerlei Schwächen aufweist. So sieht sie nicht nur bildhübsch aus, sondern beherrscht auch alle drei Magieformen nahezu fehlerlos und spielt noch dazu perfekt Cello. Das macht sie als Protagonistin nicht nur unglaubwürdig, sondern enttäuschenderweise auch ziemlich langweilig. Hier hätte ich mir definitiv ein paar mehr Ecken und Kanten gewünscht. Hinzu kommt, dass sie - obwohl sie so perfekt ist - trotzdem ständig in "Damsel in Distress" Manier von irgendwelchen Typen gerettet werden muss und damit widerspiegelt sie bedauerlicherweise als Heldin eines Buches ein ziemlich schwächliches Frauenbild. Der zweite grosse Kritikpunkt ist die Liebesstory im Buch. Ich weiss inzwischen, dass man im Young Adult Genre, diesbezüglich nicht zu hohe Erwartungen haben darf, aber die Instaliebe, die man hier präsentiert bekommt, ist noch einmal eine ganz andere Nummer. Der Love Interest unserer Protagonistin erscheint erst nach etwa der Hälfte des Buches aus dem Nichts und obwohl man kaum etwas über ihn erfährt, verliebt sich Violet auf der Stelle auf ihn und die Gefühle werden auch noch erwidert. Die Schnelligkeit dieser angeblichen Liebesbeziehung wirkt nicht nur total konstruiert und unglaubwürdig, sondern auch etwas faul von der Autorin. Das hätte man sicher auch etwas geschickter lösen können. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt, der in den 2010er Jahren, in dem das Buch erschienen ist, viele Dystopien betroffen hat, sind einige Ähnlichkeiten, die mich an die Hunger Games erinnert haben. Eine Szene ist mir dabei vor allem zu Beginn des Buches in Erinnerung geblieben, und das ist, als Violet von Lucien - einem Stylisten - für die Auktion zurechtgemacht wird. Das Styling, die Beziehung zu Lucien und die anschliessende Präsentation auf der Auktion haben mich schon sehr an Katniss unvergessliche Auftritte vor den Hunger Games erinnert. ;-) Ein letzter Kritikpunkt, der aber nicht in meine Bewertung eingeflossen ist, ist die fehlende Diversity. Diesen Umstand schulde ich vor allem dem Alter des Buches, denn Anfang der 2010er Jahre (als das Buch erschienen ist), gab es in vielen Büchern noch kaum Diversity in YA Romanen. Ich erwähne den Punkt nur deshalb, weil ich es schön finde, dass es hier einen offensichtlichen Wandel gegeben hat. Fazit: "Die Gabe" ist der Reihenauftakt einer Trilogie, der mit einem spannenden Plot in einem dystopischen Setting überzeugen kann, das von der Idee her an "Handmaid's Tale" erinnert. Trotz einiger Schwächen (wie etwas der zu perfekten Protagonistin oder der Instaliebe), die in Young Adult Romanen der 2010er gang und gäbe waren, konnte mich die Autorin mit ihrem flüssigen Schreibstil und überraschenden Wendungen so packen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit vier Sternen, insbesondere für Fans von Dystopien!
Ein wahnsinnig guter Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin Die Welt ist mega spannend und interessant und man erlebt die Gefühle der Protagonistin hautnah mit. Der Schreibstil ist ganz gut zu lesen, er überzeugt durch eine klare und verständliche Sprache ohne groß ausgeschmückt zu sein. Ich freue mich schon auf die folgenden Bände der Reihe.
Unfassbar spannend
Der Schreibstil dieses Buches hat es wirklich geschafft, dass man die ganze Wut, Ungerechtigkeit und Verzweiflung der Protagonisten, der Welt und des Systems gespürt hat. Aber genauso hat man mit viel Spannung und Hoffnung die Charaktere verfolgt. Egal ob es Raven war oder die Beziehung zwischen Violet und Ash oder die Hoffnung, dass Violet entkommen könnte. Ebenso war es einfach schön, die tollen Momente zu genießen, die zwischen Violet und Annabell entstanden sind und zwischen Violet und Ash. Gerade durch die Musik wurde meiner Meinung so viel transportiert. Gefühle, Hoffnung und Wünsche auch, wenn man diese nicht gehört hat, könnten all diese Empfindungen in Metaphern und im Schreibstil getragen werden. Der Cliffhanger war unfassbar gut gemacht, so dass ich direkt Lust auf Band zwei habe. „Die Erinnerungen brennen in mir wie eine Kerzenflamme, der Bogen fliegt nur so über die Saiten, die Noten klettern immer höher, und ich fühle mich frei, richtig frei, denn hier kann mir niemand etwas anhaben, kann mir niemand weh tun, und als ich den Bogen über die letzte Quinte führe, ein Akkord, der lange in dem großen Saal nachhallt, merke ich, dass ich lächle und mir eine Träne über die Wange rinnt.“

Selection meets Die Tribute von Panem
Nach dem doch eher enttäuschenden Ende von Die Chroniken von Narnia war ich recht froh, mich einer neuen Reihe widmen zu können. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um wieder ein paar SuB-Leichen zu befreien, deswegen habe ich mich für eine Trilogie entschieden, die ich immer vor mir her geschoben habe: Das Juwel von Amy Ewing. Diese dystopische Jugendbuchreihe ist im Kielsog des Erfolges von Die Tribute von Panem erschienen und reiht sich in eine Riege dieses Subgenres mit vergleichbaren Trilogien ein, wie z.B. „Die Bestimmung“, „Cassia & Ky“, die Amor-Trilogie oder die Gaia-Stone-Trilogie. Schon das Cover erinnert sehr an „Selection“, und es gibt definitiv einige Parallelen. Gerade, weil sich mein Lesegeschmack in den letzten Jahren verändert hat, musste ich mich geradezu dazu überwinden, den ersten Band „Die Gabe“ aus dem Jahr 2015 zu lesen, aber letztlich war ich doch positiv überrascht. Die 16-jährige Violet Lasting ist eine Surrogate: ein Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten, das zu einer Leihmutter erzogen wird. In der Verwahranstalt Southgate lernt sie mit ihren Freundinnen Raven und Lily, Objekte durch Willenskraft zu verändern sowie den Adel zu unterhalten, der sie ab einem gewissen Alter ersteigern wird. Auch Violet und ihre Freundinnen werden in diesem Jahr zur Auktion freigegeben und in verschiedene Häuser der Oberschicht verkauft. Violet wird von der Herzogin des Hauses am See gekauft und gelangt so in den Adelsdistrikt, der das Juwel genannt wird. Dort erlebt sie nicht nur eine Welt voller Prunk und Reichtum, sondern auch eine voller Intrigen und Lügen. Schnell merkt sie, dass sie nun zur austauschbaren Ware geworden und ihr Leben nichts mehr wert ist. Doch ohne Verbündete wird Violet das Juwel nie verlassen können. Insgesamt ist „Das Juwel – Die Gabe“ ein starker Auftakt der dystopischen Jugendbuchreihe. Schreibstil, Tempo und Atmosphäre nehmen die Leserschaft schnell gefangen und machen das Buch zu einem echten Pageturner. Violet ist eine liebenswürdige Protagonistin, mit der man schnell mitfiebert. Auch die dystopischen Elemente mit ihren durchaus brutalen Zügen haben mich positiv überrascht. Man muss sich lediglich darauf einstellen, dass diese Trilogie von Amy Ewing das Rad nicht neu erfindet, denn es gibt einige Parallelen zu ähnlichen Reihen, wie z.B. Die Tribute von Panem. Negativ sind vor allem die medizinischen Fehler aufgefallen, die mit ein wenig Recherche hätten umgangen werden können. Dennoch finde ich den ersten Band wirklich gut, weshalb ich dem Buch aus 2015 vier von fünf Federn geben möchte. Ich freue mich wirklich, morgen mit dem zweiten Band weitermachen zu können.

Ich habe länger keine Dystopie mehr gelesen aber diese hat mir wieder richtig gut gefallen. Band 2 und 3 sind heute auch schon bei mir eingezogen und morgen wird direkt mit Band 2 gestartet. Das Ende hat eine ziemlich überraschende Wendung genommen mit der ich so nicht gerechnet habe und ich bin super gespannt wie es weiter geht.
Eine fesselnde Dystopie mit royalen Intrigen, starker Heldin und emotionaler Tiefe 💎👑 Violet überzeugt mit Mut und Cleverness, die Story erinnert an Selection & Der Report der Magd – spannend bis zur letzten Seite! 😍📖✨
Ich bin absolut begeistert von „Das Juwel – Die Gabe“! 😍 Ich habe mir vor Kurzem die ganze Reihe als Schnäppchen auf dem Trödelmarkt gekauft und wollte dem Buch jetzt endlich noch mal eine Chance geben – zum Glück! 🙌 Ich weiß gar nicht, warum ich es beim ersten Mal nicht beendet habe, denn jetzt konnte ich es kaum noch aus der Hand legen 📖🔥. Die Geschichte ist spannend und mitreißend – eine faszinierende Mischung aus Selection 💃👑 und Der Report der Magd 🧬⚖️. Die Welt, in der Violet lebt, ist düster und gleichzeitig unglaublich faszinierend . Als Surrogat soll sie ein Kind für den Adel austragen – ein erschreckendes, aber auch spannendes Szenario, das mich sofort gefesselt hat 😳👶. Violet ist eine tolle Protagonistin: mutig, klug und rebellisch 💪🧠🔥. Ich mochte besonders, dass sie nicht perfekt ist, sondern im Verlauf der Geschichte lernt, dass vieles nicht so ist, wie es scheint . Auch die Nebenfiguren – vor allem Raven und Ash – sind spannend, und ich bin neugierig, wie es mit ihnen weitergeht 😍📚. Die Intrigen im Adel sind undurchsichtig 👑🕵️♀️, und man hat ständig das Gefühl, dass hinter jeder Ecke neue Gefahren lauern. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele – das macht das Ganze richtig nervenaufreibend 😬🔮. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! 🤩📖✨

⭐⭐⭐⭐⭐ Selection-Vibes, aber viel düsterer! 💎
Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages eingeatmet. Wer Geschichten wie Selection oder Die rote Königin mag, wird Das Juwel absolut lieben – aber seid gewarnt, es ist deutlich düsterer und beklemmender! Was mich total gepackt hat: • Die Welt: Die Idee mit der Stadt „Einzäunung“ und den verschiedenen Kreisen ist so bildhaft beschrieben. Dass junge Mädchen wegen ihrer „Gabe“ wie Zuchttiere verkauft werden, ist gleichzeitig faszinierend und absolut schrecklich. • Violet Lasting: Ich mochte sie als Protagonistin sofort. Man spürt ihre Angst, aber auch ihren ungebrochenen Willen, sich in dieser goldenen Käfig-Welt nicht zu verlieren. • Die Atmosphäre: Der Kontrast zwischen dem extremen Luxus im Juwel und der grausamen Realität hinter den Kulissen ist Amy Ewing richtig gut gelungen. Es funkelt überall, aber unter der Oberfläche ist alles verrottet. • Die Romance: Es gibt natürlich auch was fürs Herz, was für die nötige Prise Hoffnung sorgt, ohne die eigentliche Story zu erdrücken. Fazit: Ein fesselnder Auftakt einer Trilogie, der mich mit einem richtig miesen Cliffhanger zurückgelassen hat. Ich muss jetzt sofort wissen, wie es in Band 2 weitergeht! Ein absoluter Pageturner für alle Fans von dystopischen Jugendbüchern.
So gut!
Was ein geniales Buch, das mich sofort in meine Teenie-Dystopie-Ära zurückgeholt hat! Ich fand das Buch trotz meines Rereads super spannend und super leicht zu lesen! Um genau zu sein, bin ich fast durch die Seiten geflogen. Die Idee dahinter ist wirklich gut und so naiv Violet auch manchmal ist, so verständlich und sympathisch ist ihr Charakter. Bin super gespannt auf die anderen Bände, die ich bisher noch nicht gelesen habe!
Ich habe knapp zwei Tage zum Lesen gebraucht. Zweit Tage in denen ich zu Violet wurde. Ich lächelte und verliebte mich mit ihr. Dieses Buch hat Suchtpotential und entführt in eine Welt voller Intrigen und Machtspielchen. Violet ist eine Protagonistin die man mag und in die man sich hineinversetzen kann. Sie hat sofort einen Weg in mein Herz gefunden, ebenso wie Ash. Hasspersonen sind definitiv der Adel für mich, der sich einfach damit rühmt, dass die Suragoten ihr Eigentum sind und nach ihrer Pfeife zu tanzen haben. Sie betrachten sie als Haustiere und nichts weiter. Der Schreibstil ist einfangend, geradlinig und mitreißend. Kurzum: Ich liebe ihn. Absolute Leseempfehlung von mir und ich beglückwünsche mich für die Entscheidung, dieses Buch endlich von meinem SuB genommen zu haben.
Magisch ✨ herzzerreißend 💔 und unglaublich intensiv 😭 – eine Geschichte über Liebe ❤️ Macht 👑 Hoffnung ✨ und Menschlichkeit 🤍 die mich tief berührt
Ich habe Das Juwel – Die Gabe gelesen und ich bin emotional einfach nicht mehr dieselbe 😭💎✨ Diese Geschichte hat mein Herz komplett eingenommen 🥺❤️Ash, Violet, Raven und Lucien bedeuten mir SO viel 🫶❤️🔥Ich liebe sie wirklich – mit all ihren Stärken, ihrer Verletzlichkeit und ihrem Mut 😭✨Und auch Garnet habe ich total ins Herz geschlossen 💗 Die Herzogin vom Haus vom See lässt mich nicht los 👀Ich habe das starke Gefühl, dass sie Violet eigentlich mag… vielleicht sie sogar mögen möchte 🤍Aber sie erlaubt es sich nicht 😔Die riesige Last ihres Hauses liegt wie eine unsichtbare Kette auf ihren Schultern 🏰⚖️Ich glaube tief in ihr könnte sie liebevoll und warm sein 💔✨ Was mich jedoch wirklich erschüttert hat 😢💔ist diese grausame Welt…Dass junge Mädchen von erwachsenen Frauen misshandelt werden, nur weil diese selbst keine Kinder bekommen können 😞Das ist einfach nur krank 💔Zu sehen, was Geld 💰 und Macht 👑 aus Menschen machen können… obwohl sie doch nicht alles sind… macht mich so traurig 😣 Ich hoffe so sehr, dass Violet und die anderen es schaffen 🥺✨Dass sie frei werden 🤍Dass sie heil dort rauskommen 💎
Geil
Bin schnell in die Welt rein gekommen. Die Geschichte ist wirklich interessant und gut erzählt. Eins meiner lieblingsbücher. Aber violett hat mich iwi genervt, ka mag die net so. Naja (aber lucien auf die 1 😍) Ps: Wenn ihr ein Lied beim lesen hören wollt, hört "far across the land" von Eurielle & Ryan Louder!!!
DAS ENDE??? OH MEIN GOTT. Ich brauche so schnell wie möglich den zweiten Teil! :o Ein Stern musste ich leider anziehen, weil mir die Liebesgeschichte nicht ganz so gut gefallen hat. Aber ansonsten war dieses Buch von Anfang bis Ende spannend und ich kann es gar nicht erwarten mir den zweiten Teil zuzulegen und weiterzulesen! Zum Glück erscheint auch Band 3 bald! <3
Wow, irgendwie habe ich nicht damit gerechnet, dass ich so gefesselt werde. Violet ist eine spannende Protagonistin. Mir hat es gefallen wir gering der Anteil an Lovestory ist, bis es dann viel zu schnell ging... Die Leihmutter-Thematik und das Drumherum der Welt waren unglaublich interessant und neu. Die Parallelen zu Tribute von Panem lassen sich nicht von der Hand weisen, finde ich. Alles in allem wurde ich hier wirklich überrascht und bin begeistert, was sich hier für ein gutes Buch hinter dem unschönen Cover verbirgt. Ich frage mich wirklich, warum das Buch so lange auf meinem SUB war
Der Report der Magd, verpackt als übernatürlicher Jugendroman mit Liebesgeschichte
Ich habe das Buch zur Hand genommen, ohne den Klappentext zu lesen. Der Inhalt befasst sich vor allem mit einer Gesellschaft, in der Status und reines Blut die einzig wichtigen Themen sind. Aus diesem Grund "hält" sich der Adel Surrogate, da durch Inzucht jegliche Möglichkeit sich selbst fortzupflanzen verloren ging. Die Geschichte liest sich wie eine softe Version des modernen Klassikers bzw. verfolgt die gleiche Grundidee wie "Der Report der Magd". Violet wird bereits als Kind von ihrer Familie getrennt. Ihre magischen Fähigkeiten zeichnen sie als Surrogat aus. Durch diese Fähigkeit ist sie in der Lage, das Aussehen und den Charakter eines von ihr ausgetragenen Babys zu bestimmen und kann sogar die Dauer der Schwangerschaft beeinflussen. In dieser Welt werden die vom Adel ersteigerten Leihmütter künstlich befruchtet, damit die Blutlinie der adeligen Damen, die sie gekauft haben, ungebrochen bleibt. Violet ist eine starke Protagonistin und wirkt auf mich deutlich älter als 16. Die Liebesgeschichte im letzten Drittel der Buches hätte es für mich nicht gebraucht.
Eine spannende Dystopie! Der Schreibstil ließ sich meiner Meinung nach sehr angenehm lesen, sodass man nur so durch die Seiten geflogen ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Violet, was einem einen tiefen Einblick in deren Gefühls und Gedankenwelt ermöglicht. Violet habe ich als sehr sympathische Protagonistin empfunden. Sie ist stark und mutig, lässt sich nicht unterkriegen und hat einen starken Gerechtigkeitssinn. Auch die anderen Charaktere, ob gut oder böse, haben mir gut gefallen, weil sie auf mich sehr authentisch gewirkt haben. Ich fand die Idee hinter der Geschichte und das damit einhergehende Worldbuilding wirklich spannend. Der Aufbau der Welt wirkte auf mich logisch und wurde verständlich erklärt. Auch die magischen Fähigkeiten fand ich ziemlich cool, weshalb ich schon gespannt bin, wie es diesbezüglich weiter geht. Die gesamte Thematik ist natürlich an sich schon wirklich emotional. Da waren Szenen, die ich so schlimm fand, dass ich wirklich schockiert da saß und die Tränen zurückhalten musste. Auch die Liebesgeschichte fand ich ganz süß, muss aber sagen, dass sie mir persönlich etwas zu plötzlich daherkam. Das kam wahrscheinlich daher, dass man die meisten Treffen der beiden nicht wirklich mitbekommen hat, sondern nur nachträglich erfahren hat, dass diese stattgefunden haben. Auch war die Geschichte, wenn auch teilweise etwas langatmig, spannend, sodass ich immer weiterlesen wollte. Ich war wie in einem Sog, weil ich unbedingt erfahren wollte, wie es weitergeht. Alles in allem hat mir das Buch also wirklich gut gefallen, weshalb es von mir 4 Sterne bekommt.
Wahnsinn!
Das ist mal eine Geschichte, die sich von anderen Büchern dieses Genres abhebt. Ich habe, glaube ich, bisher nichts gelesen, was an diese Thematik rankommt. Ich kann nur sagen: WOW! Ich bin wirklich begeistert. Das Buch liest sich wie von selbst - flüssig, spannend, emotional. Ein winziger Kritikpunkt: Die Love Story zwischen Violet und Ash ging mir etwas ZU schnell voran. Daher einen halben Stern Abzug. Dennoch, ich bleibe dabei, I love it! Da das letzte Kapitel mit einem ganz fiesen Cliffhanger endet, werde ich mich sofort an den nächsten Band begeben. Ich bin so gespannt darauf, ob die Geschichte genauso spannend weitergeht.
Stell dir vor das du aufgrund deiner Begabung auserwählt wirst in Luxus zu leben, bei der Herzogin im Palast leben darfst aber im Gegensatz dazu ihr Etwas geben musst, was du nicht willst?!
Anfangs war ich etwas skeptisch, da dieses Buch bereits seid Jahren auf meine Sub liegt und ich eigentlich von der Thematik her nicht wirklich was damit angefangen konnte. Aber dadurch das ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe, sagt ja einiges ;) Ich mochte die Idee hinter dieser Geschichte, auch wenn’s anfangs anders war, als ich erst annahm. Oft musste ich mich auch zusammenreißen um dieses Buch nicht zu zerreißen!! -Der schreibstil war ebenfalls sehr gut und leicht zu lesen! Jetzt will ich natürlich auch wissen wie es weiter geht!
Buchbeschreibung Violet lebt in bitterer Armut mit ihrer Familie in der “Einzigen Stadt”, welche vollständig von Wasser umgeben ist, in der die verschiedenen Gesellschaftsschichten strikt aufgeteilt sind. Es gibt verschiedene Stadtteile, wie den Schlot, die Farm, den Sumpf und das Juwel. Im Juwel residieren die Adeligen, welche dort in Saus und Braus leben. Nur haben die Adeligen ein Problem: Sie können keine gesunden Nachkommen mehr zeugen, da durch Inzucht das Genmaterial völlig unbrauchbar geworden ist. Violet hat ganz spezielle Fähigkeiten, welche sie schlussendlich dazu einsetzen soll, einer adeligen Familie einen gesunden Nachkommen zu schenken. Doch will sie das? Und sollte sie nicht etwas gegen die Unterdrückung der Menschen durch die Adeligen tun? Meine Meinung Dieses Buch hat mir unbeschreiblich gut gefallen. Der Schreibstil ist toll und für ein Jugendbuch angemessen. Er lässt sich auch super lesen und man fliegt förmlich durch das Buch. Ich mochte Violet sehr gerne, meine Lieblingsperson in diesem Buch war aber Lucien, die Kammerzofe (ja, DIE Kammerzofe) der Fürstin der Einzigen Stadt. Ich habe jetzt schon öfters gehört, dass viele Violet zu zögerlich, dumm und einfältig finden. Dem muss ich widersprechen. Ich finde dass sie sich für ihr Alter, ihre Ausbildung und ihre Erfahrungen angemessen verhält. Was soll man denn von ihr erwarten? Dass sie sich innerhalb von 200 Seiten gegen den Adel, die Fürstenfamilie und den gesamten Staat stellen soll? In ihr brodelt es, was man auch merkt und was auch sehr gut rüberkommt. Wer bei diesem Buch übrigens denkt, dass es sich um einen billigen Abklatsch der Selection-Reihe von Kiera Cass handelt, ist meiner Meinung nach auf dem falschen Dampfer. Das Buch hat meiner Meinung auch nicht nur annähernd eine Ähnlichkeit mit dieser Reihe. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe, welcher hoffentlich bald auf Deutsch erscheinen wird. Auf Englisch ist dieser Teil bereits erschienen. Er heisst “The White Rose”.
Das "Juwel" handelt von einer Dystopie, in der die wohlhabenden und mächtigen Adeligen keine Kinder kriegen können. Sie kaufen Surrogate (junge Frauen aus ärmlichen Verhältnissen, die ihre Kinder austragen sollen und die magische Fähigkeiten besitzen). Die Geschichte liest sich von Anfang an sehr spannend und so habe ich das Buch innerhalb ein paar Tage durchgelesen. Die Intrigen und Geheimnisse werden nach und nach aufgedeckt. Man fühlte mit der Protagonistin Violet und konnte sich gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Die Themen rund um Zwangsleihmutterschaft, Prostitution und Menschenhandel fand ich in der Kombination sehr gut umgesetzt. Der Schreibstil war flüssig, ohne viele Beschönigungen, die auch nicht gepasst hätten. Ich werde direkt mit dem zweiten Band starten. Klare Leseempfehlung für die, die Dystopien mit jungen Charakteren mögen.

To be honest I am not sure what to say about this book. I didn't like it that much. BUT I wasn't able to put it down. The world of The Lone City series reminded me a lot of The Selection series. The poor girl gets drawn into the world of the wealthy and noble aristocrats and is selected by one of the many duchesses and countesses and whatnot to bear their child, because the rich people aren't able to deliver healthy babies (I still don't get how this genetic disfunction is still around and why only rich people have it and stuff, but we'll see how the story goes on) It took me a long time to get used to the world of The Jewel, but I'd still recommend it. If you like Dystopian YA this is one of the many well written books out there worth your time ;)
Violet Lasting kommt aus dem Sumpf, aber sie ist ein Surrogate und ihre Bestimmung ist es, für eine irgendeine Adlige aus dem Juwel ein Kind zu gebären. Seit ihrem 12. Lebensjahr befindet sie sich in einer Verwahrstation und wird dort auf diese Aufgabe vorbereitet. Außerdem werden ihre besonderen Fähigkeiten trainiert, denn sie kann mit reiner Gedankenkraft Dinge verändern. Als sie dann verkauft wird an eine Adlige, zieht sie ins Juwel, dem Zentrum ihrer Stadt. Hier leben die Reichen in Überfluss und behandeln Violet wie eine Sklavin. Als sie dann auf den Gefährten Ash Lockwood trifft, entwickeln die beiden verbotene Gefühle füreinander, denn eine Beziehung zwischen ihnen ist verboten. Dieses Buch hat jetzt schon etwas länger bei mir gesubt, jetzt wo der 3. Teil diesen Monat erscheint, habe ich es mir endlich mal zur Hand genommen und gelesen. Mir fällt es etwas schwer, dass Buch zu bewerten. Das liegt zum einen daran, dass ich mir gar nicht sicher bin, was für ein Genre es ist. Ist es eine Dystopie? Aber dafür müsste die Handlung ja in unserer Welt spielt, nur ist einem als Leser das nicht wirklich klar. Einige Dinge sprechen dafür, andere wiederum nicht. Es könnte auch sein, dass dies eine völlig erfundene Welt ist, dann würde das Buch in den Bereich Fantasy fallen. Auch wenn die Autorin sich einiger gängiger Klischees bedient, fand ich den Schreibstil schon sehr gut und auch die Handlung sehr interessant. Die Welt, die die Autorin hier schafft ist brutal, kalt und unbarmherzig. Nur den Adligen geht es gut und alle anderen werden von ihnen ausgenutzt. Die Surrogate haben besondere Fähigkeiten und können als Einzige Kinder bekommen. Mir persönlich haben an dieser Stelle einige Informationen gefehlt. Wie ist diese Welt entstanden? Ist es überall so oder nur da, wo Violet her kommt? Violet kann ich noch nicht so gut einschätzen, an manchen Stellen fand ich sie etwas naiv und unbedacht. Vor allem als sie sich in Ash verliebt, da ist sie mir einfach zu unvorsichtig. Die Liebesgeschichte fand ich persönlich nicht ganz so gut, ich fand, die beiden passen nicht so gut zusammen, Ash ist mir persönlich zu glatt und oberflächig beschrieben. Ich werde auf jeden Fall noch den 2. Teil lesen, denn der ist auch schon in meinem SUB. Von mir bekommt dieser Teil 4 von 5 Punkte.
„Hoffnung ist ein kostbares Gut, nicht wahr? [...] Und doch wissen wir sie erst zu schätzen, wenn sie fort ist.” Zum Cover: Das Juwel sieht rein äußerlich betrachtet der Reihe um Selection von Kiera Cass unglaublich ähnlich, doch das ist wirklich nur äußerlich betrachtet, innerlich sind die beiden Geschichten komplett unterschiedlich. Das ist aber noch lange kein Grund, die Cover von der Reihe um das Juwel nicht super schön zu finden. Tatsächlich finde ich persönlich, dass sie von der reinen Pose des Models auf dem Cover deutlich empathischer und echter wirken als bei Selection. Dort wirkten die Zuschauerstellerinnen auf den Covern immer sehr steif, anders als beim Juwel. Hier hat man daran gearbeitet, dass die Übergänge sehr flüssig und gut bearbeitet sind. Gute Arbeit! Zum Inhalt: Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Meine Meinung: Das Thema, das in dieser Art von Dystopie behandelt wird, ist Leihmutterschaft, was an sich schon ein schwerer Brocken ist. Umso besser, dass der Schreibstil an sich sehr leicht und flüssig zu lesen ist, was den Spaß an der spannenden Geschichte maximiert. Auch für das Setting des Juwels wurde eine Karte ins Buch eingefügt, was ich sehr schön finde, weil man sich die Welt somit noch etwas besser vorstellen kann. Die Charaktere sind dabei jedoch gewöhnungsbedürftig, wie ich finde. Violet geht noch gerade so, auch wenn sie durchaus ihre anstrengenden Phasen hatte. Dagegen hätte ich über Raven gerne mehr erfahren. Zum Glück hat man da aber noch die Kurzgeschichte „Das Haus vom Stein“ als ebook, auch wenn das so richtig viel nicht preisgibt, ist aber trotzdem ganz nett, wenn man mehr über Violets beste Freundin erfahren möchte und wie sie ihr Leben im Juwel bestreitet. Die männlichen Herren des Schöpfung sind meiner Meinung nach etwas außen vor gelassen. Ash ist so der typische Bookboyfriend einer jeden Protagonistin in Jugendbüchern und die anderen sind kaum der Rede wert. Garnet ist eine Ausnahme, weil er wirklich ein Typ ist, der anders ist und das Besondere mitbringt. Schade nur, dass er in Band 1 so wenig gut zur Sprache kommt, aber das ändert sich, denke ich, noch in den weiteren Teilen, die ich trotzdem lesen werde, weil es einfach zu einem sehr miesen Cliffhanger am Ende des ersten Bandes kam, der eventuell sogar mit Garnet zusammenhing. Außerdem macht die Geschichte Lust auf mehr, weil sie unterhält und sich für Zwischendurch, trotz des schweren Themas, leicht lesen lässt. Kurzum: Ein hartes Thema in eine lockere Geschichte verpackt, funktioniert bei Amy Ewing. Fazit: Da ich nicht hundertprozentig begeistert war, mich die Geschichte um das Juwel, Violet und co. aber durchaus packen konnte, bekommt Band 1 von „Das Juwel – Die Gabe“ von Amy Ewing von mir gute 3,5 Sterne.
Description
Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist …
Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken.
Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen?
Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel.
Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.
Book Information
Author Description
Amy Ewing ist selbst ein großer Fan von Fantasyliteratur. Sie ist in einer Kleinstadt bei Boston aufgewachsen, hat Kreatives Schreiben in New York studiert und lebt in Harlem. Bei FISCHER FJB erschienen die drei Bände ihrer ›JUWEL‹-Trilogie, ›Die Gabe‹, ›Die Weiße Rose‹ und ›Der Schwarze Schlüssel‹ die große internationale Erfolge und SPIEGEL-Bestseller waren.
Posts
„Das Juwel – Die Gabe“ lag schon lange auf meinem SUB, und ich ärgere mich fast, dass ich es nicht früher gelesen habe. Besonders die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen – sie sind spannend, vielseitig und machen die Geschichte noch mitreißender. Auch die Story allgemein konnte mich komplett überzeugen und hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Die Welt ist interessant aufgebaut und die Handlung bleibt durchgehend spannend. Für mich definitiv ein Buch, das sich zu lesen lohnt!
Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe. Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist … Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Magie meets Selection Vibs wie ich solche Bücher einfach nur liebe 🥰🥰🥰

Ich bin echt begeistert 😍
Es gibt mir so ganz leichte selection vibes.😍 Das ganze Konzept mit der leih Mutter schaft ist echt etwas komplex. Hat etwas gedauert bis ich das so richtig geschnallt habe 😂. Die ganze Welt die aufgebaut ist, ist schon alleine recht intressant 😍. Violet ist mit ihre 16 Jahren, soo eine starke und liebe Person! So ein Leben wie sie es führen muss, wünsche ich keinen. Es ist echt bodenlose wie Menschen verachtens da ab geht 😢. Ich bin begeistert. Freue mich auf Band 2 ☺️
Hinter der schönen Fassade des Juwels steckt dessen Grausamkeit
Es geht um Violet Lasting, die eine besondere Gabe hat und deswegen ein Surrogat werden muss. Sie kommt zum Adel : ins Juwel. Von außen scheint alles schön, reich, glitzernd, doch schon bald merkt sie, wie grausam dort alles ist. Die Handlung hat mir unfassbar gut gefallen. Es war sehr spannend und Amy Ewing hat einen sehr angenehmen Schreibstil, sodass ich innerhalb eines Abends und des nächsten morgens mit dem Buch durch war. Violet als Hauptprotagonistin hingegen, hat mir nicht so gefallen. Außerdem hat die Autorin zweimal etwas geschrieben, was ich ebenfalls nicht so toll fand. Die Liebesgeschichte konnte ich leider auch nicht ganz nachvollziehen, aber sonst war es wirklich besser als erwartet. Das Ende wurde auch noch einmal richtig spannend, und ich saß mit heruntergeklappter Kinnlade vor dem letzten Satz und dachte mir nur: „Schitt, ich habe den 2. Band nicht da 😭“ Spannung ⚡️: 4,5/5 ⭐️ Charaktere ☺️ : 2,5/5 ⭐️ Schreibstil ✍️ : 4/5 ⭐️ Magie 🪄/ Weltenaufbau 🌎 : 4/5 ⭐️

Unfassbar tolles Buch!🥳😊💞😱
Dieses Buch zählt zu einen meinen Lieblingsbücher. Ich habe dieses Buch im Urlaub gelesen und konnte so eintauchen in die Geschichte dass ich nicht mal gehört habe wenn jemand mit mir geredet habt😂 Im großen und ganzen tolle, spannende, fantasievolle, teilweise traurige Geschichte. Man wird außerdem gut in die Geschichte hineingefüht und es wird nie langweilig 🤩
Liebs♡
Ich bin ohne Erwartungen in diese Geschichte eingetaucht und wurde sofort mitgerissen und habs geliebt!♡ Der Schreibstil gefällt mir sehr gut und Violet ist eine unglaublich sympathische und starke Protagonistin, die es leider wirklich nicht leicht hat und dennoch nicht aufgibt :3 Die Autorin macht alles richtig, denn sie löst so viele Emotionen in einem aus und man will immer wissen, wie es weitergeht, weshalb ich auch gleich mit Teil 2 anfange ^-^ Klare Empfehlung ♡
Ein grandioser Auftakt der ,,Das Juwel“ Trilogie und eine einzigartige Dystopie. Das Grauen was hinter dem Juwel steckte und was der Kern dieser Dystopie war, war so erschreckend, dekadent und präsent beim lesen, dass dieses Buch mich emotional und im Kopf mitgenommen hat, auch ein bisschen verstört, von der ersten Seite an gefesselt und mich zum nachdenken gebracht hat. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und bin sofort in die Welt eingetaucht die voller Details war. Da gab es die einzige Stadt die unterteilt war in fünf Kreise: den Sumpf, die Farm, den Schlot, die Bank und das Juwel, Mauern um jeden Kreis und eine um die ganze Stadt. Es gab verschiedene Erwerbstätigkeiten und Lebensstandards, verpflichtende Blutuntersuchungen für junge Mädchen aus dem Sumpf nach einer Mutation um den Adel zu retten, der keine eigenen Kinder bekommen konnte. Die Protagonistin Violet war eines dieser Mädchen zusammen mit ihrer besten Freundin Raven und beide habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Die Einblicke in ihr Leben als Surrogaten in der Verwahranstalt Southgate waren spannend, mit den Vorteilen von gutem Essen und freier Kleiderwahl und den Nachteilen von einer harten Ausbildung und einer fehlenden Freiheit. Da waren der Tag der Bilanz und das verabschieden von der Familie, das verlieren des Namens und das zuteilen einer Losnummer, das Auktionshaus und die Angst vor dem Ungewissen. Es ging um ein Geschenk des Maskenbildners Lucien und eine letzte eigene Entscheidung sowie den Rat das neue Leben und die Zukunft anzunehmen. Die Einblicke in Violets neues Leben im Juwel waren gleichzeitig faszinierend und erschreckend. Da waren die Fürstin und die vier Gründungshäuser: das Haus von der Waage, das Haus von der Rose, das Haus von Stein und das Haus vom See. Es ging um Zugehörigkeit und Eigentum, das Überbieten und Demütigung, die Strenge von Violets Herrin der Herzogin und Violets Kühnheit und Fügsamkeit und dass Violet jedes Mal wenn das Juwel sie wütend, bang oder traurig machte sie etwas Schönes darin entdeckte. Wie den Palast der Herzogin, ihre Zofe Annabelle und das spielen auf ihrem Cello. Und dann waren da der Gefährte Ash Lockwood und eine geheime Affäre, ein sich gegenseitig sehen. Am Ende ging es um Liebe und Risiko, Loyalität und Rettung, eine Entscheidung und Hoffnung, zu der die Herzogin sagte: ,,Hoffnung ist ein kostbares Gut nicht wahr? Und doch wissen wir sie erst zu schätzen, wenn sie fort ist.“
Tolle Idee, hat mich aber nicht gecatcht
Die Idee war wirklich interessant und ich war auf jeden Fall gespannt was mich hier erwartet. Leider wurde das Buch meinen Erwartungen nicht gerecht und ich war am Ende etwas enttäuscht. Die Tiefe der Handlung war leider nicht wie erwartet und sehr oberflächlich, hatte danach auf jeden Fall nicht mehr das Bedürfnis weiter zu lesen
Ich habe Das Juwel vor einigen Jahren schon einmal gelesen – damals war ich total begeistert. Die düstere Welt, die Idee mit den Surrogaten und die gut gezeichneten Charaktere haben mich sofort gepackt. Damals gab es den zweiten und dritten Band noch nicht, und irgendwie habe ich danach den Anschluss verpasst. Jetzt wollte ich es nochmal angehen – also nochmal bei Band 1 starten und dann endlich die Reihe abschließen. Beim zweiten Lesen hat mich das Buch leider nicht mehr ganz so mitgerissen wie früher. Vielleicht liegt’s daran, dass ich älter geworden bin oder einfach schon mehr in dem Genre gelesen habe. Trotzdem: Die Welt ist nach wie vor spannend, das System bedrückend und irgendwie faszinierend, und die Protagonistin bleibt sympathisch und gut gezeichnet. Es hat mir gefallen – aber nicht mehr so sehr wie damals. Trotzdem freue ich mich auf Band 2 und 3 und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Vielleicht überrascht mich die Reihe ja doch noch einmal aufs Neue.
Re-read. Habe "Das Juwel" vor Ewigkeiten das letzte Mal gelesen und finde es unfassbar schade, dass es so ein bisschen vergessen wurde! Wenn ihr Lust habt auf eine dystopische Welt voller Intrigen, Adeligen, die keine Kinder bekommen können und dafür Surrogate benutzen, Magie und einer interessanten Liebesgeschichte, seid ihr hier richtig!
Dieses Buch lag schon seit Jahren auf meinem SuB und im Zuge einer Challenge bin ich nun endlich dazu gekommen, es zu lesen - und bereue ein bisschen, so lange gewartet zu haben. Denn obwohl Amy Ewing Reihenauftakt der Juwel-Trilogie nicht perfekt ist, hat das Lesen dieser Dystopie unglaublich Spass gemacht und ich konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Wie bei Dystopien üblich, zeichnet die Autorin in diesem Buch ein düsteres Zukunftsszenario einer Stadt, die durch verschiedene Adelsfamilien in unterschiedliche Stadtteile geteilt ist. Jede Adelsfamilie darf jeweils nur einen männlichen und einen weiblichen Nachkommen zeugen. Das Problem dabei ist jedoch, dass die adeligen Frauen unfruchtbar sind und sie dadurch keine eigenen Kinder austragen kommen. Und da kommen die sogenannten Surrogaten - also Leihmütter - ins Spiel, zu denen auch die Protagonistin Violet gehört, aus deren Sicht wir die Geschichte erleben. Zu Beginn des Buches ist Violet gerade alt genug geworden, um bei der jährlichen Auktion als Surrogate versteigert zu werden. Da sie die drei Auspizien (magische Fähigkeiten, mit denen sie Dinge umfärben, verformen oder wachsen lassen kann) perfekt beherrscht und noch dazu ein Talent im Cello-Spielen aufweist, hat sie auf der Auktion einen hohen Stellenwert und wird letztendlich von der Herzogin des Sees für mehrere Millionen ersteigert. Die erhofft sich Grosses von Violet und weiht sie kurz nach der Ersteigerung in ihren Plan ein, dass sie mithilfe von Violets magischen Fähigkeiten die perfekte Tochter erzeugen möchte. Im neuen Zuhause angekommen, muss Violet jedoch auf eine ziemlich harte Tour lernen, zu welchen bösartigen und widerwärtigen Mitteln die Adeligen greifen - nicht nur um ihren Nachwuchs zu erhalten, sondern auch um mögliche Konkurrentinnen auszuschalten. Sie ist schockiert, wo sie hineingeraten ist, doch zu ihrem Glück entpuppt sich ein Mensch in ihrem Umfeld als überraschender Verbündeter, der ihr verspricht, sie zu retten... Die Idee des Buches ist nicht ganz neu und erinnert stark an "Handmaid's Tale", die einer meiner Lieblingsdystopien ist. "Das Juwel" ist aber, dem Young Adult Genre entsprechend, eine etwas abgeschwächte Form davon und setzt nicht auf brutale Vergewaltigungen, sondern auf künstliche Befruchtungen. Das macht das ganze Zukunftsszenario, das Erwing hier präsentiert, aber nicht weniger verstörend, denn besonders das hinterhältige, bösartige und durchtriebene Verhalten der Frauen des Adelsstandes, haben mir mehrmals vor Schock und Ekel den Mund offen stehen lassen. Obwohl der Plot zunächst eher ruhig verläuft, schafft es die Autorin aber immer wieder zum richtigen Zeitpunkt neue Entwicklungen oder Enthüllungen einzubauen, die mich als Leserin bei der Stange gehalten haben. Der Schreibstil ist dabei so flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen. Erwing hat einen unglaublich bildhaften Erzählstil und schafft es dadurch, dass ich mir die Szenen aus dem Buch sehr gut vor meinem inneren Auge vorstellen konnte. Am Ende des Buches überschlagen sich schliesslich die Ereignisse, wie es sich für einen guten Höhepunkt eines Plots gehört und der Schluss endet in einem Cliffhanger, der dazu führt, dass ich direkt die Fortsetzung lesen wollte.. Trotz all des Lobes, gibt es aber leider auch einige Kritikpunkte am Buch, die ich nicht unerwähnt lassen will. Zum einen fand ich die Charakterisierung der Protagonistin Violet nicht sonderlich gelungen, denn sie ist eine typische Mary Sue - also ein Charakter, die zu perfekt erscheint und nahezu keinerlei Schwächen aufweist. So sieht sie nicht nur bildhübsch aus, sondern beherrscht auch alle drei Magieformen nahezu fehlerlos und spielt noch dazu perfekt Cello. Das macht sie als Protagonistin nicht nur unglaubwürdig, sondern enttäuschenderweise auch ziemlich langweilig. Hier hätte ich mir definitiv ein paar mehr Ecken und Kanten gewünscht. Hinzu kommt, dass sie - obwohl sie so perfekt ist - trotzdem ständig in "Damsel in Distress" Manier von irgendwelchen Typen gerettet werden muss und damit widerspiegelt sie bedauerlicherweise als Heldin eines Buches ein ziemlich schwächliches Frauenbild. Der zweite grosse Kritikpunkt ist die Liebesstory im Buch. Ich weiss inzwischen, dass man im Young Adult Genre, diesbezüglich nicht zu hohe Erwartungen haben darf, aber die Instaliebe, die man hier präsentiert bekommt, ist noch einmal eine ganz andere Nummer. Der Love Interest unserer Protagonistin erscheint erst nach etwa der Hälfte des Buches aus dem Nichts und obwohl man kaum etwas über ihn erfährt, verliebt sich Violet auf der Stelle auf ihn und die Gefühle werden auch noch erwidert. Die Schnelligkeit dieser angeblichen Liebesbeziehung wirkt nicht nur total konstruiert und unglaubwürdig, sondern auch etwas faul von der Autorin. Das hätte man sicher auch etwas geschickter lösen können. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt, der in den 2010er Jahren, in dem das Buch erschienen ist, viele Dystopien betroffen hat, sind einige Ähnlichkeiten, die mich an die Hunger Games erinnert haben. Eine Szene ist mir dabei vor allem zu Beginn des Buches in Erinnerung geblieben, und das ist, als Violet von Lucien - einem Stylisten - für die Auktion zurechtgemacht wird. Das Styling, die Beziehung zu Lucien und die anschliessende Präsentation auf der Auktion haben mich schon sehr an Katniss unvergessliche Auftritte vor den Hunger Games erinnert. ;-) Ein letzter Kritikpunkt, der aber nicht in meine Bewertung eingeflossen ist, ist die fehlende Diversity. Diesen Umstand schulde ich vor allem dem Alter des Buches, denn Anfang der 2010er Jahre (als das Buch erschienen ist), gab es in vielen Büchern noch kaum Diversity in YA Romanen. Ich erwähne den Punkt nur deshalb, weil ich es schön finde, dass es hier einen offensichtlichen Wandel gegeben hat. Fazit: "Die Gabe" ist der Reihenauftakt einer Trilogie, der mit einem spannenden Plot in einem dystopischen Setting überzeugen kann, das von der Idee her an "Handmaid's Tale" erinnert. Trotz einiger Schwächen (wie etwas der zu perfekten Protagonistin oder der Instaliebe), die in Young Adult Romanen der 2010er gang und gäbe waren, konnte mich die Autorin mit ihrem flüssigen Schreibstil und überraschenden Wendungen so packen, dass ich das Buch kaum mehr aus der Hand legen konnte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung mit vier Sternen, insbesondere für Fans von Dystopien!
Ein wahnsinnig guter Reihenauftakt mit einer starken Protagonistin Die Welt ist mega spannend und interessant und man erlebt die Gefühle der Protagonistin hautnah mit. Der Schreibstil ist ganz gut zu lesen, er überzeugt durch eine klare und verständliche Sprache ohne groß ausgeschmückt zu sein. Ich freue mich schon auf die folgenden Bände der Reihe.
Unfassbar spannend
Der Schreibstil dieses Buches hat es wirklich geschafft, dass man die ganze Wut, Ungerechtigkeit und Verzweiflung der Protagonisten, der Welt und des Systems gespürt hat. Aber genauso hat man mit viel Spannung und Hoffnung die Charaktere verfolgt. Egal ob es Raven war oder die Beziehung zwischen Violet und Ash oder die Hoffnung, dass Violet entkommen könnte. Ebenso war es einfach schön, die tollen Momente zu genießen, die zwischen Violet und Annabell entstanden sind und zwischen Violet und Ash. Gerade durch die Musik wurde meiner Meinung so viel transportiert. Gefühle, Hoffnung und Wünsche auch, wenn man diese nicht gehört hat, könnten all diese Empfindungen in Metaphern und im Schreibstil getragen werden. Der Cliffhanger war unfassbar gut gemacht, so dass ich direkt Lust auf Band zwei habe. „Die Erinnerungen brennen in mir wie eine Kerzenflamme, der Bogen fliegt nur so über die Saiten, die Noten klettern immer höher, und ich fühle mich frei, richtig frei, denn hier kann mir niemand etwas anhaben, kann mir niemand weh tun, und als ich den Bogen über die letzte Quinte führe, ein Akkord, der lange in dem großen Saal nachhallt, merke ich, dass ich lächle und mir eine Träne über die Wange rinnt.“

Selection meets Die Tribute von Panem
Nach dem doch eher enttäuschenden Ende von Die Chroniken von Narnia war ich recht froh, mich einer neuen Reihe widmen zu können. Ich wollte die Gelegenheit nutzen, um wieder ein paar SuB-Leichen zu befreien, deswegen habe ich mich für eine Trilogie entschieden, die ich immer vor mir her geschoben habe: Das Juwel von Amy Ewing. Diese dystopische Jugendbuchreihe ist im Kielsog des Erfolges von Die Tribute von Panem erschienen und reiht sich in eine Riege dieses Subgenres mit vergleichbaren Trilogien ein, wie z.B. „Die Bestimmung“, „Cassia & Ky“, die Amor-Trilogie oder die Gaia-Stone-Trilogie. Schon das Cover erinnert sehr an „Selection“, und es gibt definitiv einige Parallelen. Gerade, weil sich mein Lesegeschmack in den letzten Jahren verändert hat, musste ich mich geradezu dazu überwinden, den ersten Band „Die Gabe“ aus dem Jahr 2015 zu lesen, aber letztlich war ich doch positiv überrascht. Die 16-jährige Violet Lasting ist eine Surrogate: ein Mädchen mit übernatürlichen Fähigkeiten, das zu einer Leihmutter erzogen wird. In der Verwahranstalt Southgate lernt sie mit ihren Freundinnen Raven und Lily, Objekte durch Willenskraft zu verändern sowie den Adel zu unterhalten, der sie ab einem gewissen Alter ersteigern wird. Auch Violet und ihre Freundinnen werden in diesem Jahr zur Auktion freigegeben und in verschiedene Häuser der Oberschicht verkauft. Violet wird von der Herzogin des Hauses am See gekauft und gelangt so in den Adelsdistrikt, der das Juwel genannt wird. Dort erlebt sie nicht nur eine Welt voller Prunk und Reichtum, sondern auch eine voller Intrigen und Lügen. Schnell merkt sie, dass sie nun zur austauschbaren Ware geworden und ihr Leben nichts mehr wert ist. Doch ohne Verbündete wird Violet das Juwel nie verlassen können. Insgesamt ist „Das Juwel – Die Gabe“ ein starker Auftakt der dystopischen Jugendbuchreihe. Schreibstil, Tempo und Atmosphäre nehmen die Leserschaft schnell gefangen und machen das Buch zu einem echten Pageturner. Violet ist eine liebenswürdige Protagonistin, mit der man schnell mitfiebert. Auch die dystopischen Elemente mit ihren durchaus brutalen Zügen haben mich positiv überrascht. Man muss sich lediglich darauf einstellen, dass diese Trilogie von Amy Ewing das Rad nicht neu erfindet, denn es gibt einige Parallelen zu ähnlichen Reihen, wie z.B. Die Tribute von Panem. Negativ sind vor allem die medizinischen Fehler aufgefallen, die mit ein wenig Recherche hätten umgangen werden können. Dennoch finde ich den ersten Band wirklich gut, weshalb ich dem Buch aus 2015 vier von fünf Federn geben möchte. Ich freue mich wirklich, morgen mit dem zweiten Band weitermachen zu können.

Ich habe länger keine Dystopie mehr gelesen aber diese hat mir wieder richtig gut gefallen. Band 2 und 3 sind heute auch schon bei mir eingezogen und morgen wird direkt mit Band 2 gestartet. Das Ende hat eine ziemlich überraschende Wendung genommen mit der ich so nicht gerechnet habe und ich bin super gespannt wie es weiter geht.
Eine fesselnde Dystopie mit royalen Intrigen, starker Heldin und emotionaler Tiefe 💎👑 Violet überzeugt mit Mut und Cleverness, die Story erinnert an Selection & Der Report der Magd – spannend bis zur letzten Seite! 😍📖✨
Ich bin absolut begeistert von „Das Juwel – Die Gabe“! 😍 Ich habe mir vor Kurzem die ganze Reihe als Schnäppchen auf dem Trödelmarkt gekauft und wollte dem Buch jetzt endlich noch mal eine Chance geben – zum Glück! 🙌 Ich weiß gar nicht, warum ich es beim ersten Mal nicht beendet habe, denn jetzt konnte ich es kaum noch aus der Hand legen 📖🔥. Die Geschichte ist spannend und mitreißend – eine faszinierende Mischung aus Selection 💃👑 und Der Report der Magd 🧬⚖️. Die Welt, in der Violet lebt, ist düster und gleichzeitig unglaublich faszinierend . Als Surrogat soll sie ein Kind für den Adel austragen – ein erschreckendes, aber auch spannendes Szenario, das mich sofort gefesselt hat 😳👶. Violet ist eine tolle Protagonistin: mutig, klug und rebellisch 💪🧠🔥. Ich mochte besonders, dass sie nicht perfekt ist, sondern im Verlauf der Geschichte lernt, dass vieles nicht so ist, wie es scheint . Auch die Nebenfiguren – vor allem Raven und Ash – sind spannend, und ich bin neugierig, wie es mit ihnen weitergeht 😍📚. Die Intrigen im Adel sind undurchsichtig 👑🕵️♀️, und man hat ständig das Gefühl, dass hinter jeder Ecke neue Gefahren lauern. Jeder verfolgt seine eigenen Ziele – das macht das Ganze richtig nervenaufreibend 😬🔮. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! 🤩📖✨

⭐⭐⭐⭐⭐ Selection-Vibes, aber viel düsterer! 💎
Ich habe dieses Buch innerhalb eines Tages eingeatmet. Wer Geschichten wie Selection oder Die rote Königin mag, wird Das Juwel absolut lieben – aber seid gewarnt, es ist deutlich düsterer und beklemmender! Was mich total gepackt hat: • Die Welt: Die Idee mit der Stadt „Einzäunung“ und den verschiedenen Kreisen ist so bildhaft beschrieben. Dass junge Mädchen wegen ihrer „Gabe“ wie Zuchttiere verkauft werden, ist gleichzeitig faszinierend und absolut schrecklich. • Violet Lasting: Ich mochte sie als Protagonistin sofort. Man spürt ihre Angst, aber auch ihren ungebrochenen Willen, sich in dieser goldenen Käfig-Welt nicht zu verlieren. • Die Atmosphäre: Der Kontrast zwischen dem extremen Luxus im Juwel und der grausamen Realität hinter den Kulissen ist Amy Ewing richtig gut gelungen. Es funkelt überall, aber unter der Oberfläche ist alles verrottet. • Die Romance: Es gibt natürlich auch was fürs Herz, was für die nötige Prise Hoffnung sorgt, ohne die eigentliche Story zu erdrücken. Fazit: Ein fesselnder Auftakt einer Trilogie, der mich mit einem richtig miesen Cliffhanger zurückgelassen hat. Ich muss jetzt sofort wissen, wie es in Band 2 weitergeht! Ein absoluter Pageturner für alle Fans von dystopischen Jugendbüchern.
So gut!
Was ein geniales Buch, das mich sofort in meine Teenie-Dystopie-Ära zurückgeholt hat! Ich fand das Buch trotz meines Rereads super spannend und super leicht zu lesen! Um genau zu sein, bin ich fast durch die Seiten geflogen. Die Idee dahinter ist wirklich gut und so naiv Violet auch manchmal ist, so verständlich und sympathisch ist ihr Charakter. Bin super gespannt auf die anderen Bände, die ich bisher noch nicht gelesen habe!
Ich habe knapp zwei Tage zum Lesen gebraucht. Zweit Tage in denen ich zu Violet wurde. Ich lächelte und verliebte mich mit ihr. Dieses Buch hat Suchtpotential und entführt in eine Welt voller Intrigen und Machtspielchen. Violet ist eine Protagonistin die man mag und in die man sich hineinversetzen kann. Sie hat sofort einen Weg in mein Herz gefunden, ebenso wie Ash. Hasspersonen sind definitiv der Adel für mich, der sich einfach damit rühmt, dass die Suragoten ihr Eigentum sind und nach ihrer Pfeife zu tanzen haben. Sie betrachten sie als Haustiere und nichts weiter. Der Schreibstil ist einfangend, geradlinig und mitreißend. Kurzum: Ich liebe ihn. Absolute Leseempfehlung von mir und ich beglückwünsche mich für die Entscheidung, dieses Buch endlich von meinem SuB genommen zu haben.
Magisch ✨ herzzerreißend 💔 und unglaublich intensiv 😭 – eine Geschichte über Liebe ❤️ Macht 👑 Hoffnung ✨ und Menschlichkeit 🤍 die mich tief berührt
Ich habe Das Juwel – Die Gabe gelesen und ich bin emotional einfach nicht mehr dieselbe 😭💎✨ Diese Geschichte hat mein Herz komplett eingenommen 🥺❤️Ash, Violet, Raven und Lucien bedeuten mir SO viel 🫶❤️🔥Ich liebe sie wirklich – mit all ihren Stärken, ihrer Verletzlichkeit und ihrem Mut 😭✨Und auch Garnet habe ich total ins Herz geschlossen 💗 Die Herzogin vom Haus vom See lässt mich nicht los 👀Ich habe das starke Gefühl, dass sie Violet eigentlich mag… vielleicht sie sogar mögen möchte 🤍Aber sie erlaubt es sich nicht 😔Die riesige Last ihres Hauses liegt wie eine unsichtbare Kette auf ihren Schultern 🏰⚖️Ich glaube tief in ihr könnte sie liebevoll und warm sein 💔✨ Was mich jedoch wirklich erschüttert hat 😢💔ist diese grausame Welt…Dass junge Mädchen von erwachsenen Frauen misshandelt werden, nur weil diese selbst keine Kinder bekommen können 😞Das ist einfach nur krank 💔Zu sehen, was Geld 💰 und Macht 👑 aus Menschen machen können… obwohl sie doch nicht alles sind… macht mich so traurig 😣 Ich hoffe so sehr, dass Violet und die anderen es schaffen 🥺✨Dass sie frei werden 🤍Dass sie heil dort rauskommen 💎
Geil
Bin schnell in die Welt rein gekommen. Die Geschichte ist wirklich interessant und gut erzählt. Eins meiner lieblingsbücher. Aber violett hat mich iwi genervt, ka mag die net so. Naja (aber lucien auf die 1 😍) Ps: Wenn ihr ein Lied beim lesen hören wollt, hört "far across the land" von Eurielle & Ryan Louder!!!
DAS ENDE??? OH MEIN GOTT. Ich brauche so schnell wie möglich den zweiten Teil! :o Ein Stern musste ich leider anziehen, weil mir die Liebesgeschichte nicht ganz so gut gefallen hat. Aber ansonsten war dieses Buch von Anfang bis Ende spannend und ich kann es gar nicht erwarten mir den zweiten Teil zuzulegen und weiterzulesen! Zum Glück erscheint auch Band 3 bald! <3
Wow, irgendwie habe ich nicht damit gerechnet, dass ich so gefesselt werde. Violet ist eine spannende Protagonistin. Mir hat es gefallen wir gering der Anteil an Lovestory ist, bis es dann viel zu schnell ging... Die Leihmutter-Thematik und das Drumherum der Welt waren unglaublich interessant und neu. Die Parallelen zu Tribute von Panem lassen sich nicht von der Hand weisen, finde ich. Alles in allem wurde ich hier wirklich überrascht und bin begeistert, was sich hier für ein gutes Buch hinter dem unschönen Cover verbirgt. Ich frage mich wirklich, warum das Buch so lange auf meinem SUB war
Der Report der Magd, verpackt als übernatürlicher Jugendroman mit Liebesgeschichte
Ich habe das Buch zur Hand genommen, ohne den Klappentext zu lesen. Der Inhalt befasst sich vor allem mit einer Gesellschaft, in der Status und reines Blut die einzig wichtigen Themen sind. Aus diesem Grund "hält" sich der Adel Surrogate, da durch Inzucht jegliche Möglichkeit sich selbst fortzupflanzen verloren ging. Die Geschichte liest sich wie eine softe Version des modernen Klassikers bzw. verfolgt die gleiche Grundidee wie "Der Report der Magd". Violet wird bereits als Kind von ihrer Familie getrennt. Ihre magischen Fähigkeiten zeichnen sie als Surrogat aus. Durch diese Fähigkeit ist sie in der Lage, das Aussehen und den Charakter eines von ihr ausgetragenen Babys zu bestimmen und kann sogar die Dauer der Schwangerschaft beeinflussen. In dieser Welt werden die vom Adel ersteigerten Leihmütter künstlich befruchtet, damit die Blutlinie der adeligen Damen, die sie gekauft haben, ungebrochen bleibt. Violet ist eine starke Protagonistin und wirkt auf mich deutlich älter als 16. Die Liebesgeschichte im letzten Drittel der Buches hätte es für mich nicht gebraucht.
Eine spannende Dystopie! Der Schreibstil ließ sich meiner Meinung nach sehr angenehm lesen, sodass man nur so durch die Seiten geflogen ist. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Violet, was einem einen tiefen Einblick in deren Gefühls und Gedankenwelt ermöglicht. Violet habe ich als sehr sympathische Protagonistin empfunden. Sie ist stark und mutig, lässt sich nicht unterkriegen und hat einen starken Gerechtigkeitssinn. Auch die anderen Charaktere, ob gut oder böse, haben mir gut gefallen, weil sie auf mich sehr authentisch gewirkt haben. Ich fand die Idee hinter der Geschichte und das damit einhergehende Worldbuilding wirklich spannend. Der Aufbau der Welt wirkte auf mich logisch und wurde verständlich erklärt. Auch die magischen Fähigkeiten fand ich ziemlich cool, weshalb ich schon gespannt bin, wie es diesbezüglich weiter geht. Die gesamte Thematik ist natürlich an sich schon wirklich emotional. Da waren Szenen, die ich so schlimm fand, dass ich wirklich schockiert da saß und die Tränen zurückhalten musste. Auch die Liebesgeschichte fand ich ganz süß, muss aber sagen, dass sie mir persönlich etwas zu plötzlich daherkam. Das kam wahrscheinlich daher, dass man die meisten Treffen der beiden nicht wirklich mitbekommen hat, sondern nur nachträglich erfahren hat, dass diese stattgefunden haben. Auch war die Geschichte, wenn auch teilweise etwas langatmig, spannend, sodass ich immer weiterlesen wollte. Ich war wie in einem Sog, weil ich unbedingt erfahren wollte, wie es weitergeht. Alles in allem hat mir das Buch also wirklich gut gefallen, weshalb es von mir 4 Sterne bekommt.
Wahnsinn!
Das ist mal eine Geschichte, die sich von anderen Büchern dieses Genres abhebt. Ich habe, glaube ich, bisher nichts gelesen, was an diese Thematik rankommt. Ich kann nur sagen: WOW! Ich bin wirklich begeistert. Das Buch liest sich wie von selbst - flüssig, spannend, emotional. Ein winziger Kritikpunkt: Die Love Story zwischen Violet und Ash ging mir etwas ZU schnell voran. Daher einen halben Stern Abzug. Dennoch, ich bleibe dabei, I love it! Da das letzte Kapitel mit einem ganz fiesen Cliffhanger endet, werde ich mich sofort an den nächsten Band begeben. Ich bin so gespannt darauf, ob die Geschichte genauso spannend weitergeht.
Stell dir vor das du aufgrund deiner Begabung auserwählt wirst in Luxus zu leben, bei der Herzogin im Palast leben darfst aber im Gegensatz dazu ihr Etwas geben musst, was du nicht willst?!
Anfangs war ich etwas skeptisch, da dieses Buch bereits seid Jahren auf meine Sub liegt und ich eigentlich von der Thematik her nicht wirklich was damit angefangen konnte. Aber dadurch das ich es innerhalb eines Tages durchgelesen habe, sagt ja einiges ;) Ich mochte die Idee hinter dieser Geschichte, auch wenn’s anfangs anders war, als ich erst annahm. Oft musste ich mich auch zusammenreißen um dieses Buch nicht zu zerreißen!! -Der schreibstil war ebenfalls sehr gut und leicht zu lesen! Jetzt will ich natürlich auch wissen wie es weiter geht!
Buchbeschreibung Violet lebt in bitterer Armut mit ihrer Familie in der “Einzigen Stadt”, welche vollständig von Wasser umgeben ist, in der die verschiedenen Gesellschaftsschichten strikt aufgeteilt sind. Es gibt verschiedene Stadtteile, wie den Schlot, die Farm, den Sumpf und das Juwel. Im Juwel residieren die Adeligen, welche dort in Saus und Braus leben. Nur haben die Adeligen ein Problem: Sie können keine gesunden Nachkommen mehr zeugen, da durch Inzucht das Genmaterial völlig unbrauchbar geworden ist. Violet hat ganz spezielle Fähigkeiten, welche sie schlussendlich dazu einsetzen soll, einer adeligen Familie einen gesunden Nachkommen zu schenken. Doch will sie das? Und sollte sie nicht etwas gegen die Unterdrückung der Menschen durch die Adeligen tun? Meine Meinung Dieses Buch hat mir unbeschreiblich gut gefallen. Der Schreibstil ist toll und für ein Jugendbuch angemessen. Er lässt sich auch super lesen und man fliegt förmlich durch das Buch. Ich mochte Violet sehr gerne, meine Lieblingsperson in diesem Buch war aber Lucien, die Kammerzofe (ja, DIE Kammerzofe) der Fürstin der Einzigen Stadt. Ich habe jetzt schon öfters gehört, dass viele Violet zu zögerlich, dumm und einfältig finden. Dem muss ich widersprechen. Ich finde dass sie sich für ihr Alter, ihre Ausbildung und ihre Erfahrungen angemessen verhält. Was soll man denn von ihr erwarten? Dass sie sich innerhalb von 200 Seiten gegen den Adel, die Fürstenfamilie und den gesamten Staat stellen soll? In ihr brodelt es, was man auch merkt und was auch sehr gut rüberkommt. Wer bei diesem Buch übrigens denkt, dass es sich um einen billigen Abklatsch der Selection-Reihe von Kiera Cass handelt, ist meiner Meinung nach auf dem falschen Dampfer. Das Buch hat meiner Meinung auch nicht nur annähernd eine Ähnlichkeit mit dieser Reihe. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil der Reihe, welcher hoffentlich bald auf Deutsch erscheinen wird. Auf Englisch ist dieser Teil bereits erschienen. Er heisst “The White Rose”.
Das "Juwel" handelt von einer Dystopie, in der die wohlhabenden und mächtigen Adeligen keine Kinder kriegen können. Sie kaufen Surrogate (junge Frauen aus ärmlichen Verhältnissen, die ihre Kinder austragen sollen und die magische Fähigkeiten besitzen). Die Geschichte liest sich von Anfang an sehr spannend und so habe ich das Buch innerhalb ein paar Tage durchgelesen. Die Intrigen und Geheimnisse werden nach und nach aufgedeckt. Man fühlte mit der Protagonistin Violet und konnte sich gut in ihre Gedanken und Gefühle hineinversetzen. Die Themen rund um Zwangsleihmutterschaft, Prostitution und Menschenhandel fand ich in der Kombination sehr gut umgesetzt. Der Schreibstil war flüssig, ohne viele Beschönigungen, die auch nicht gepasst hätten. Ich werde direkt mit dem zweiten Band starten. Klare Leseempfehlung für die, die Dystopien mit jungen Charakteren mögen.

To be honest I am not sure what to say about this book. I didn't like it that much. BUT I wasn't able to put it down. The world of The Lone City series reminded me a lot of The Selection series. The poor girl gets drawn into the world of the wealthy and noble aristocrats and is selected by one of the many duchesses and countesses and whatnot to bear their child, because the rich people aren't able to deliver healthy babies (I still don't get how this genetic disfunction is still around and why only rich people have it and stuff, but we'll see how the story goes on) It took me a long time to get used to the world of The Jewel, but I'd still recommend it. If you like Dystopian YA this is one of the many well written books out there worth your time ;)
Violet Lasting kommt aus dem Sumpf, aber sie ist ein Surrogate und ihre Bestimmung ist es, für eine irgendeine Adlige aus dem Juwel ein Kind zu gebären. Seit ihrem 12. Lebensjahr befindet sie sich in einer Verwahrstation und wird dort auf diese Aufgabe vorbereitet. Außerdem werden ihre besonderen Fähigkeiten trainiert, denn sie kann mit reiner Gedankenkraft Dinge verändern. Als sie dann verkauft wird an eine Adlige, zieht sie ins Juwel, dem Zentrum ihrer Stadt. Hier leben die Reichen in Überfluss und behandeln Violet wie eine Sklavin. Als sie dann auf den Gefährten Ash Lockwood trifft, entwickeln die beiden verbotene Gefühle füreinander, denn eine Beziehung zwischen ihnen ist verboten. Dieses Buch hat jetzt schon etwas länger bei mir gesubt, jetzt wo der 3. Teil diesen Monat erscheint, habe ich es mir endlich mal zur Hand genommen und gelesen. Mir fällt es etwas schwer, dass Buch zu bewerten. Das liegt zum einen daran, dass ich mir gar nicht sicher bin, was für ein Genre es ist. Ist es eine Dystopie? Aber dafür müsste die Handlung ja in unserer Welt spielt, nur ist einem als Leser das nicht wirklich klar. Einige Dinge sprechen dafür, andere wiederum nicht. Es könnte auch sein, dass dies eine völlig erfundene Welt ist, dann würde das Buch in den Bereich Fantasy fallen. Auch wenn die Autorin sich einiger gängiger Klischees bedient, fand ich den Schreibstil schon sehr gut und auch die Handlung sehr interessant. Die Welt, die die Autorin hier schafft ist brutal, kalt und unbarmherzig. Nur den Adligen geht es gut und alle anderen werden von ihnen ausgenutzt. Die Surrogate haben besondere Fähigkeiten und können als Einzige Kinder bekommen. Mir persönlich haben an dieser Stelle einige Informationen gefehlt. Wie ist diese Welt entstanden? Ist es überall so oder nur da, wo Violet her kommt? Violet kann ich noch nicht so gut einschätzen, an manchen Stellen fand ich sie etwas naiv und unbedacht. Vor allem als sie sich in Ash verliebt, da ist sie mir einfach zu unvorsichtig. Die Liebesgeschichte fand ich persönlich nicht ganz so gut, ich fand, die beiden passen nicht so gut zusammen, Ash ist mir persönlich zu glatt und oberflächig beschrieben. Ich werde auf jeden Fall noch den 2. Teil lesen, denn der ist auch schon in meinem SUB. Von mir bekommt dieser Teil 4 von 5 Punkte.
„Hoffnung ist ein kostbares Gut, nicht wahr? [...] Und doch wissen wir sie erst zu schätzen, wenn sie fort ist.” Zum Cover: Das Juwel sieht rein äußerlich betrachtet der Reihe um Selection von Kiera Cass unglaublich ähnlich, doch das ist wirklich nur äußerlich betrachtet, innerlich sind die beiden Geschichten komplett unterschiedlich. Das ist aber noch lange kein Grund, die Cover von der Reihe um das Juwel nicht super schön zu finden. Tatsächlich finde ich persönlich, dass sie von der reinen Pose des Models auf dem Cover deutlich empathischer und echter wirken als bei Selection. Dort wirkten die Zuschauerstellerinnen auf den Covern immer sehr steif, anders als beim Juwel. Hier hat man daran gearbeitet, dass die Übergänge sehr flüssig und gut bearbeitet sind. Gute Arbeit! Zum Inhalt: Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Meine Meinung: Das Thema, das in dieser Art von Dystopie behandelt wird, ist Leihmutterschaft, was an sich schon ein schwerer Brocken ist. Umso besser, dass der Schreibstil an sich sehr leicht und flüssig zu lesen ist, was den Spaß an der spannenden Geschichte maximiert. Auch für das Setting des Juwels wurde eine Karte ins Buch eingefügt, was ich sehr schön finde, weil man sich die Welt somit noch etwas besser vorstellen kann. Die Charaktere sind dabei jedoch gewöhnungsbedürftig, wie ich finde. Violet geht noch gerade so, auch wenn sie durchaus ihre anstrengenden Phasen hatte. Dagegen hätte ich über Raven gerne mehr erfahren. Zum Glück hat man da aber noch die Kurzgeschichte „Das Haus vom Stein“ als ebook, auch wenn das so richtig viel nicht preisgibt, ist aber trotzdem ganz nett, wenn man mehr über Violets beste Freundin erfahren möchte und wie sie ihr Leben im Juwel bestreitet. Die männlichen Herren des Schöpfung sind meiner Meinung nach etwas außen vor gelassen. Ash ist so der typische Bookboyfriend einer jeden Protagonistin in Jugendbüchern und die anderen sind kaum der Rede wert. Garnet ist eine Ausnahme, weil er wirklich ein Typ ist, der anders ist und das Besondere mitbringt. Schade nur, dass er in Band 1 so wenig gut zur Sprache kommt, aber das ändert sich, denke ich, noch in den weiteren Teilen, die ich trotzdem lesen werde, weil es einfach zu einem sehr miesen Cliffhanger am Ende des ersten Bandes kam, der eventuell sogar mit Garnet zusammenhing. Außerdem macht die Geschichte Lust auf mehr, weil sie unterhält und sich für Zwischendurch, trotz des schweren Themas, leicht lesen lässt. Kurzum: Ein hartes Thema in eine lockere Geschichte verpackt, funktioniert bei Amy Ewing. Fazit: Da ich nicht hundertprozentig begeistert war, mich die Geschichte um das Juwel, Violet und co. aber durchaus packen konnte, bekommt Band 1 von „Das Juwel – Die Gabe“ von Amy Ewing von mir gute 3,5 Sterne.























































