Die kalte Legende
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Description
Book Information
Author Description
Robert Littell gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. »Die kalte Legende« wurde von der Presse als »einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden« bezeichnet und steht ganz in der Tradition von John le Carré. Er erhielt dafür den Deutschen Krimipreis. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete Littell als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Er ist der Vater des Bestsellerautors Jonathan Littell. Der Autor lebt heute in Frankreich.
Posts
Puh, dieses Buch war für mich tatsächlich eine Qual. Ständige Gespräche mit irgendwelchen Leuten, ständig irgendwelche Handlungen die irgendwie nur schwer Sinn ergeben haben. Generell empfand ich die Geschichte eher als absolute Zeitverschwendung. Da war leider nicht viel mit Spannung. Etliche Male wollte ich abbrechen, habe mich aber quälend weiter durch gearbeitet. Das Buch ist genau das, Arbeit. Kann es absolut nicht empfehlen.
Kalte Legende, laue Spannung ❄️
Die kalte Legende klang für mich nach Spionage, Nervenkitzel und cleveren Wendungen – bekommen habe ich leider vor allem viele Namen, viele Orte und das Gefühl, dauernd einem Gespräch hinterherzurennen, bei dem ich nur die Hälfte verstehe. Die politischen Verwicklungen und verdeckten Operationen hätten großes Kino sein können, aber für meinen Geschmack blieb es oft zu kühl und zu verschachtelt, um wirklich mitzufiebern. Vielleicht lag’s am Erzähltempo, vielleicht an den vielen Zeitsprüngen – jedenfalls habe ich mich mehr durchgearbeitet, als dass ich mitgezogen wurde. Die Grundidee? Stark. Die Umsetzung? Für mich eher frostig.
Ein verwirrender, sehr toll geschriebener Agententhriller, der den Leser bis zum Schluss zweifeln lässt, ob Martin Odum, ein New Yorker Privatdetektiv (oder vielleicht doch nicht?), nur eine Person ist oder nicht, ob er verrückt oder einfach wahnsinnig gerissen ist. Dabei reist er einmal um die ganze Welt, was mir, neben den sehr geschickt eingebauten Wiederholungen, am besten gefallen hat, denn alle Hintergrundinformationen über geschichtliche Abläufe, Orte und Sprachen (z. B. die Zeichen eines polnischen Akzents im Russischen) wurden intensiv recherchiert. Einziger Grund, warum ich ein Sternchen abziehe, ist die unnötige, unrealistische Liebesgeschichte und Stellas plötzlich auftretende Inbeschlagnahme ihres Detektivs als Partner für "erotische" Telefonanrufe...und dann lässt sie sich mitten in dem ganzen Wirbel noch einen Zahn ausbessern und ein Tattoo stechen?!
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Robert Littell gilt als Meister des amerikanischen Spionageromans. »Die kalte Legende« wurde von der Presse als »einer der besten Agententhriller, die je geschrieben wurden« bezeichnet und steht ganz in der Tradition von John le Carré. Er erhielt dafür den Deutschen Krimipreis. Bevor er sich dem Schreiben zuwandte, arbeitete Littell als Newsweek-Korrespondent im Nahen Osten. Er ist der Vater des Bestsellerautors Jonathan Littell. Der Autor lebt heute in Frankreich.
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Puh, dieses Buch war für mich tatsächlich eine Qual. Ständige Gespräche mit irgendwelchen Leuten, ständig irgendwelche Handlungen die irgendwie nur schwer Sinn ergeben haben. Generell empfand ich die Geschichte eher als absolute Zeitverschwendung. Da war leider nicht viel mit Spannung. Etliche Male wollte ich abbrechen, habe mich aber quälend weiter durch gearbeitet. Das Buch ist genau das, Arbeit. Kann es absolut nicht empfehlen.
Kalte Legende, laue Spannung ❄️
Die kalte Legende klang für mich nach Spionage, Nervenkitzel und cleveren Wendungen – bekommen habe ich leider vor allem viele Namen, viele Orte und das Gefühl, dauernd einem Gespräch hinterherzurennen, bei dem ich nur die Hälfte verstehe. Die politischen Verwicklungen und verdeckten Operationen hätten großes Kino sein können, aber für meinen Geschmack blieb es oft zu kühl und zu verschachtelt, um wirklich mitzufiebern. Vielleicht lag’s am Erzähltempo, vielleicht an den vielen Zeitsprüngen – jedenfalls habe ich mich mehr durchgearbeitet, als dass ich mitgezogen wurde. Die Grundidee? Stark. Die Umsetzung? Für mich eher frostig.
Ein verwirrender, sehr toll geschriebener Agententhriller, der den Leser bis zum Schluss zweifeln lässt, ob Martin Odum, ein New Yorker Privatdetektiv (oder vielleicht doch nicht?), nur eine Person ist oder nicht, ob er verrückt oder einfach wahnsinnig gerissen ist. Dabei reist er einmal um die ganze Welt, was mir, neben den sehr geschickt eingebauten Wiederholungen, am besten gefallen hat, denn alle Hintergrundinformationen über geschichtliche Abläufe, Orte und Sprachen (z. B. die Zeichen eines polnischen Akzents im Russischen) wurden intensiv recherchiert. Einziger Grund, warum ich ein Sternchen abziehe, ist die unnötige, unrealistische Liebesgeschichte und Stellas plötzlich auftretende Inbeschlagnahme ihres Detektivs als Partner für "erotische" Telefonanrufe...und dann lässt sie sich mitten in dem ganzen Wirbel noch einen Zahn ausbessern und ein Tattoo stechen?!






