So wie Kupfer und Gold

So wie Kupfer und Gold

Hardback
3.137
König BlaubartHistorischer RomanRothaarigSüdstaaten

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Description

Üppige Gewänder, prächtige Sprache und atemberaubender Plot Boston, 1855. Sophia ist 17, als sie nach dem Tod ihres Vaters als Waise dasteht. Da erhält sie einen Brief von ihrem Paten Bernard de Cressac, der sie auf seine Plantage in Mississippi einlädt. In Wyndriven Abbey angekommen, zieht der attraktive Gentleman und sein luxuriöser Lebensstil die junge Frau in seinen Bann. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr spürt Sophia, dass Bernard eine dunkle Seite hat. Als ihr schließlich immer wieder junge, schöne Frauen mit rotem Haar erscheinen – die ihr selbst sehr ähnlich sehen-, wird Sophia misstrauisch. Sie erfährt, dass Cressac bereits mehrfach verheiratet war und alle Ehefrauen unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen ... Ist Sophia die Nächste? Oder kann sie das Netz, das Cressac um sie gesponnen hat, rechtzeitig zerreißen?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Historical Novels
Format
Hardback
Pages
448
Price
15.91 €

Author Description

Jane Nickerson hat mit ihrer Familie viele Jahre lang in einem großen alten Haus in Aberdeen im Bundesstaat Mississippi gelebt, wo sie als Kinderbibliothekarin arbeitete. Ihre Liebe galt immer den Südstaaten, „den alten Zeiten“, Schauergeschichten, Häusern, Kindern, dem Schreiben und interessanten Bösewichten. Jetzt lebt sie mit ihrem Mann in Ontario, Kanada. "So wie Kupfer und Gold" ist ihr großartiges Debüt.

Posts

8
All
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3,5-3,75/4 ⭐ Das Buch hab ich aufgrund seines Klappentext und, ja ich geb's ja zu, aufgrund seines wunderschönen Cover gekauft. Trotzdem waren meine Erwartungen super niedrig, da ich kurz vor Lesebeginn eine äußerst negative Rezi gelesen habe. Aber siehe da, mir gefiel das Buch sehr gut. Ich fand es spannend und irgendwie nervenaufreibend, allein durch den rasanten Stimmungswechsel des Herrn de Cressac. Ich hatte mir zuvor das Märchen nochmal zu Gemüte geführt und finde, dass es hier einen schönen neuen Rahmen bekommen hat.

2.5

Langatmig

Der Anfang klang sehr vielversprechend und spannend, aber leider zog sich der Spannungsboden nur etwa bis zum 1/4 des Buches danach wurde es langatmig und bizarr bis zum Schluss. Keine großen Wendungen oder Plots, ein hin und her das es einfach unnötig in die Länge gezogen hat. Schade, das Potenzial war da.

1

1,5* einen halben für das Ende

1

Ich weiß gar nicht, warum ich dieses Buch bis zum Ende überhaupt gelesen habe. Vielleicht aus Hoffnung, dass es doch noch besser würde. Es war furchtbar schlecht und nicht mal spannend. Eine 0815 Protagonistin, langweilige Charaktere und kein Funken Spannung.

3

Auf dem letzten Stück ihrer langen Reise steigen wir zu Sophia in die Kutsche und erfahren einiges über ihren reichen Patenonkel, bei dem sie nach dem Tod ihres Vater nun wohnen wird. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, die Autorin hat das sehr geschickt eingefädelt. Dann lernen wir erst einmal das riesige, eindrucksvolle Anwesen des Patenonkels kennen. Sophia weiss die schönen Seiten des Reichtums schnell zu schätzen, hat sie all diese Dinge doch lange genug nicht geniessen können. So vergöttert sie ihren Paten, doch als dieser beginnt, ihr Avancen zu machen, ist sie verwirrt. Sophia ist jung und etwas wankelmütig. Auf der einen Seite weiss sie genau, was sie will und möchte etwas gegen die ihr bisher unbekannte Sklaverei unternehmen, auf der anderen Seite fühlt sie sich sehr unsicher. Was hat es zum Beispiel mit den Frauen ihres Patenonkels auf sich? Zudem ist sie wegen ihren Gefühlen zu M. Bernard hin- und hergerissen. Einmal betet sie ihn beinahe an, dann wieder findet sie ihn ekelhaft. Die ganze Zeit über blieb mir Sophia jedoch zu sehr auf Distanz, so dass ich keine wirkliche Verbindung zu ihr aufbauen konnte. Als sie dann versucht, aus ihrem goldenen Käfig auszubrechen, wird sie mir jedoch immer sympathischer. Die historischen Romane sind im Jugendbereich spärlich gesät. Die Idee, diese Märchenadaption von "Blaubart" mit einem Hauch Mystery, einigen Gruseleffekten und einem minimalen kriminalistischen Zug zu versehen, hat mir sehr gut gefallen. Auch das Setting von "So wie Kupfer und Gold" finde ich sehr gelungen. So ist das Anwesen sehr bildhaft beschrieben. Aber irgenwie plätschert die Geschichte einfach so vor sich hin und konnte mich nie wirklich packen. Erst gegen das Ende wird der Spannungsbogen angezogen. Das Anwesen konnte mit Jane Nickerson zwar schön vor Augen führen, doch die Geschichte in die Südstaaten zu versetzten, ist ihr meiner Meinung nach nicht gelungen. Der ganze Handlungsstrang mit der Sklaverei konnte mich nicht wirklich überzeugen, war mir sogar fast zu viel. "So wie Kupfer und Gold" wird aus der ich-Perspektive von Sophia erzählt. So hat die Autorin ihren Schreibstil minimal an das 19. Jahrhundert angepasst, so dass das Bild stimmte, sich die Story jedoch trotzdem einfach und flüssig lesen liess. Fazit: Die Idee, diese Märchenadaption von "Blaubart" mit einem Hauch Mystery, einigen Gruseleffekten und einem minimalen kriminalistischen Zug zu versehen, hat mir gut gefallen. Doch leider wurde viel Potential verschenkt. "So wie Kupfer und Gold" weist einige Längen auf und blieb mir zu distanziert.

2

Neee. Einfach ne. Das Buch braucht kein Mensch. Wirklich, lasst es lieber bleiben, wenn ihr nicht sicher seid, oder das Buch noch lesen wollt. Das einzig Positive ist der Schreibstil. Das wars. Ernsthaft, tut es euch nicht an.

3

3.3 stars. Rather mediocre, all in all.

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