Snow White and the Huntsman
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Description
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Insgesamt bietet das Buch eine frische Neuinterpretation des klassischen Märchens und eine moderne Betonung der weiblichen Stärke (=keine Opferrolle). Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen und im Großen und Ganzen auch gemocht. Es ist jedoch kein Buch, welches in noch einmal lesen würde. Die Handlung war zu gehetzt und es fehlte an Tiefgang.
Dieses Buch ist eine düstere Neuinterpretation des klassischen Märchens und bietet damit eine frische Perspektive auf die altbekannte Geschichte. Die Charakterentwicklung von Schneewittchen hat mir sehr gut gefallen, da sie nicht die traditionelle Rolle des hilflosen Opfers spielt, sondern zu einer starken, entschlossenen und mutigen Anführerin heranreift. Diese Neuausrichtung des Charakters empfand ich als sehr erfrischend. Auch Ravenna, die böse Königin, hat mir gut gefallen. Ihre Rolle ist deutlich komplexer, da sie auch eine gewisse Verletzlichkeit besitzt und nicht „Böse geboren“ wurde. Der Jäger hat mir jedoch am besten gefallen, denn er bietet einen komplexen Einblick in einen zerrissenen und sich selbstzerstörenden Charakter. Die Handlung hingegen wirkt sehr gehetzt, da man von einer Situation in die nächste fällt und alles sehr schnell abgehandelt wird. Dadurch fehlte es an einigen Stellen an charakterlicher Tiefe, damit man eine stärkere emotionale Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Ich muss dazu auch sagen, dass die Geschichte als Film deutlich besser funktioniert. Ohne die visuellen Effekte und epischen Schlachten fehlte es der Geschichte an genügend Tiefe und Spannung.
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Insgesamt bietet das Buch eine frische Neuinterpretation des klassischen Märchens und eine moderne Betonung der weiblichen Stärke (=keine Opferrolle). Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen und im Großen und Ganzen auch gemocht. Es ist jedoch kein Buch, welches in noch einmal lesen würde. Die Handlung war zu gehetzt und es fehlte an Tiefgang.
Dieses Buch ist eine düstere Neuinterpretation des klassischen Märchens und bietet damit eine frische Perspektive auf die altbekannte Geschichte. Die Charakterentwicklung von Schneewittchen hat mir sehr gut gefallen, da sie nicht die traditionelle Rolle des hilflosen Opfers spielt, sondern zu einer starken, entschlossenen und mutigen Anführerin heranreift. Diese Neuausrichtung des Charakters empfand ich als sehr erfrischend. Auch Ravenna, die böse Königin, hat mir gut gefallen. Ihre Rolle ist deutlich komplexer, da sie auch eine gewisse Verletzlichkeit besitzt und nicht „Böse geboren“ wurde. Der Jäger hat mir jedoch am besten gefallen, denn er bietet einen komplexen Einblick in einen zerrissenen und sich selbstzerstörenden Charakter. Die Handlung hingegen wirkt sehr gehetzt, da man von einer Situation in die nächste fällt und alles sehr schnell abgehandelt wird. Dadurch fehlte es an einigen Stellen an charakterlicher Tiefe, damit man eine stärkere emotionale Bindung zu den Figuren aufbauen kann. Ich muss dazu auch sagen, dass die Geschichte als Film deutlich besser funktioniert. Ohne die visuellen Effekte und epischen Schlachten fehlte es der Geschichte an genügend Tiefe und Spannung.







