United Queerdom

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Hardback
3.86

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Description

Die Geschichte eines bewegten Lebens – und der queeren Bewegung ab 1950

Auf beeindruckende Weise erzählt Kate Charlesworth in dieser Graphic Memoir ihr Leben und dokumentiert gleichzeitig die Geschichte der LGBTQIA+-Bewegung von 1950 bis in die Gegenwart. Angefangen mit ihrer Kindheit in Yorkshire, über die Jugend zwischen Kirche und lesbischem Coming-Out , bis zu ihrer Selbstfindung als Künstlerin und Aktivistin .

Mit facettenreichen Zeichnungen voller Referenzen und viel Humor macht Charlesworth nicht nur ihre eigene Geschichte, sondern auch die Herausforderungen und Durchbrüche der queeren Szene und ihrer Persönlichkeiten sichtbar: Dusty Springfield , David Bowie und Billie Jean King sind nur einige der schillernden Figuren, die Charlesworth‘ Leben und ihre Graphic Novel prägen.

Auf eindrückliche Art beweist das Buch, wie persönliche Geschichte mit politischem Weltgeschehen verknüpft ist. Ein Meilenstein der LGBTQIA+ -Comicgeschichte.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Society & Social Sciences
Format
Hardback
Pages
320
Price
32.90 €

Author Description

Kate Charlesworth ist eine britische Illustratorin und Cartoonistin. Nach der Kunsthochschule in Manchester begann sie als freiberufliche Illustratorin in London zu arbeiten, wo sie zusammen mit David Shenton Teil des damals so genannten "goldenen Zeitalters" des Gay Publishing war. Heute lebt und arbeitet sie in Edinburgh. Ihre Arbeiten erscheinen in Zeitungen, Magazinen, Büchern, Comics und digitalen Medien.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
49%
18%
N/A
21%
16%
29%
66%
83%
60%
24%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
14%
77%
30%
21%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Minimalistisch (100%)

Posts

2
All
3

Diese Graphic Novel ist ein Teil Memoir und ein Teil queere Geschichte. Vor allem mit Fokus auf Grossbritannien, wie der Titel schon erahnen lässt. Viele Teile waren informativ und durch die Lektüre erhielt ich einen weiteren Einblick in die Geschichte der LGBTQIA+-Bewegung, dennoch konnte mich das Werk nicht vollends überzeugen. Dies lag unter anderem am Stil, der mir persönlich einfach nicht lag. Die Leseführung war mir zu verwirrend und oft verlor ich die richtige Reihenfolge aus den Augen. Dies mag daran liegen, dass ich nicht noch so viel Erfahrung mit Graphic Novels habe, sodass ich wohl etwas zu überfordert war. Auch die einzelnen Figuren konnte ich kaum unterscheiden, was wiederum die Zeitsprünge schwer nachvollziehbar machten. Die Collagen beinhalteten mir oft zu viel Text und Informationen, sodass das ganze Buch auf mich sehr nervös und überladen wirkte. Trotzdem war es eine aufschlussreiche Lektüre, die einen vertieften Umgang mit bisher verdrängter Geschichte ermöglicht. Denn es gab immer schon Queers, nur jetzt weigern sie sich mehr und mehr, ins Abseits gedrängt zu werden.

2.5

We love "Lesbische Sichtbarkeit", but

Graphic Novels sind eine tolle Möglichkeit Geschichten und Erinnerungen in eine leichte Form zu packen. Doch leider scheint es mir hier nicht so richtig gut gelungen zu sein. Die Autorin mischt in ihrem Buch ihre persönlichen Erfahrungen mit der gesellschaftlichen Anspannung der lesbisch queeren Geschichte seit ihrer Geburt. An sich eine schöne Idee. Doch leider mischt sie den zwei Zeitlinien (Urlaub auf Teneriffa (heute und dem Zeitstrahl seit Geburt) immer Mal wieder Momente bei, die irgendwo dazwischen liegen. Das ist oft verwirrend. Gerade die persönlichen Erzählungen sind spannend und interessant, aber sie zoomen nur ganz kurz rein. Oft fehlten mir hier ein paar Momente vorher oder die Momente brechen abrupt ab. Das hat mich teilweise frustriert. Zwischendrin gibt es immer wieder Übersichtsseiten über die gesellschaflichen Begebenheiten zu der jeweiligen Zeit. Diese waren teilweise super interessant, andererseits aber zu überladen und für jemanden der nicht aus UK stammt auch nicht immer erklärlich, weil wir in Deutschland beispielsweise andere Gesetze hatten. An sich ganz nett gemacht, aber keine Empfehlung

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