Sayonara Red Beryl 1

Sayonara Red Beryl 1

by Atami Michinoku·Book 1 of 3
Softcover
4.193
Yaoi MangaManga VampireVampir GayYaoi Vampir Manga

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Description

Japan im Jahre 1968: Akihiko ist an das Gefühl von Einsamkeit gewöhnt und hat mit seinem Leben schon fast abgeschlossen - bis ihn plötzlich ein Fremder vor dem Tod rettet, der sich als der Vampir Kazushige herausstellt. Um sich erkenntlich zu zeigen, stattet Akihiko dem attraktiven Vampir nun regelmäßige Besuche ab, auch wenn dieser zunächst abweisend reagiert. Doch so leicht lässt sich Akihiko nicht abschrecken, denn er spürt so eine intensive Anziehung zu Kazushige, wie er sie noch nie kannte...

Spice-Level: 1 von 4 Flammen. Erotik spielt in diesem Boys-Love-Titel eine kleinere Rolle. Ideal für Einsteiger*innen. Band 1 ab 16, Band 2 und 3 ab 18!

Ein erwachsenes Vampirdrama mit vielen schönen Männern und der richtigen Prise Erotik!

Book Information

Main Genre
Manga
Sub Genre
Yaoi
Format
Softcover
Pages
162
Price
7.20 €

Posts

16
All
4.5

Ich mag den Zeichenstil von Atami Michinoku echt gern. Hintergründe gibt es nicht ganz so viele, aber das Artwork der Charaktere lässt mich das immer fast vergessen 😅 In Band 1 passiert jetzt noch nicht so unglaublich viel, aber ich mag die ruhige, manchmal melancholische Atmosphäre. Man lernt die Charaktere recht gut kennen und erfährt auch schon sehr viel über ihre Vergangenheit. Masakado wird sicher für noch mehr Ärger sorgen. Täte ihm gut, mal auf den jungen Moronatsu zu hören. Und er sollte sich echt ein anderes "Hobby" suchen. Ich bin gespannt, wie sich die Beziehung zwischen Kazushige und Akihiko entwickeln wird.

4

„Die Zeit lässt mich einsam und alleine zurück“

Der erste Teil der Reihe und es geht spannend los. Am Anfang lernen wir Akihiko kennen, welcher ein Weise ist, der einfach Versucht Anschluss im Leben zu finden und gebraucht zu werden. An einem Schicksals haften Abend trifft er Kazushige welcher sein Leben rettet. Um sich zu revanchierdn und dankbar zu sein, taucht Akihiko nun jeden Tag bei ihm auf und kocht ihm was. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und es tauchen noch zwei weitere Vampire auf, es geht im ersten Teil auch viel um die Vergangenheit und weshalb Kazushige ein Vampir ist. Das ganze ist toll gezeichnet und auch die Hintergründe sind nicht so leer. Bisher kann ich ihn empfehlen und bin sehr auf Teil 2 gespannt

„Die Zeit lässt mich einsam und alleine zurück“
4

Es geht um eine jungen man der keine Eltern hat und im Weisen Haus aufgewachsen ist . Auf Grunde dessen wurde er in der Schule gemoppt , er hat sich auch immer als überflüssig gehalten. Doch dan kommt eine ganz besondere Person in seine leben und gibt ihn das Gefühl gebraucht zu werden.

Story: 9 Charaktere:9,5 Art Style: 9 Design vom Manga: 9

Es geht um eine jungen man der keine Eltern hat und im Weisen Haus aufgewachsen ist . Auf Grunde dessen wurde er in der Schule gemoppt , er hat sich auch immer als überflüssig gehalten. Doch dan kommt eine ganz besondere Person in seine leben und gibt ihn das Gefühl gebraucht zu werden.
3.5

#MangaYear24 Nr.27 Reread

Es ist bereits eine Weile her, dass ich den ersten Band von Sayonara Red Beryl gelesen habe, aber um die Reihe komplett zu genießen habe ich den Band nochmal gelesen. Beim zweiten Mal hat mir der Band wesentlich besser gefallen. Die Geschichte hat mich viel mehr abgeholt. Die leicht melancholische Stimmung hat mir gefallen und neugierig gemacht auf die nächsten Bände.

#MangaYear24 Nr.27
Reread
4

War eher ein Band zum Einstieg. Nicht versautes ider der gleichen. Etwas langweilig 😅

4

„Ich werde niemals jemandem mein Blut geben!“

Ach, ich liebe Vampir-Geschichten einfach. Und diese Story gefällt mir bisher wirklich gut. Und der Zeichenstil…😍😍 Bin gespannt wie es zwischen Akihiko und Kazushige weitergeht!

4

Trotz Vampiren

Ich habe mir diesen Manga aufgrund einer online Empfehlung gekauft. Ich bin ehrlicherweise nicht so der Vampirfan aber mir gefällt die Story. Der Band ist ruhig, gleichzeitig aber interessant. Man sehen wie es weitergeht.

4

Vorweg, der Zeichenstil ist einfach wunderschön und bezaubernd von Anfang an bereits mit dem Cover. Er glänzt besonders beim Charakterdesign. Bei Sayonara Red Beryl handelt es sich um eine Vampir-Romanze und ich würde sagen, in vielen Dingen bekommen man auch, was man bei solchen erwarten würde. In anderen Aspekten hebt sich die Geschichte allerdings auch etwas hervor. Besonders wie locker Akihiko mit dem Thema Vampiren umgeht; er lässt sich nicht leicht abschrecken. Allgemein wird viel angedeutet und angefangen, welches die Neugier auf die nächsten Bände steigert.

4

Bl x Vampire = big love 😍

Wollte denn schon sooo lange, und nun hab ich ihn endlich. Mir hat Band 1 super gut gefallen 🥺✨️, liebe die Charaktere und denn zeichenstill. Und obwohl die 2 sich erst so kurz kennen trotzdem schon ne gute Chemie wie ich finde. Auch das wir in Band 1 schon erfahren haben wie Kazushige zum Vampire wurde fand ich nice. Bin auf Band 2 schon sehr gespannt ^-^

4

Eigentlich bin ich gar kein Fan von Vampir Geschichten, doch diese hat mich irgendwie magisch angezogen. Und ich bin froh es gewagt zu haben, auch - oder gerade weil - es noch mal anders war, als ich erwartet hatte. Irgendwie hatte ich etwas düsteres erwartet, weil die Zeichnung auf dem Cover doch einen ernsten, sowie gleichgültigen Blick hat. Aber irgendwie war es absolut nicht bedrückend. Auch die Art und weise, wie das Vampir Thema aufgegriffen wurde, war ziemlich locker und man könnte fast denken, es ist natürlich jemanden zu treffen, der sich von Blut ernährt. Im ersten Band erhält man einen groben Einblick in Bezug auf den allgemeinen Rahmen. Noch fehlt ein wenig die Tiefe, aber ich denke das ist für einen Reihenauftakt völlig normal. Akihito ist ein Charaktere, der nach außen hin immer lächelt und dich viel Einsamkeit mit sich herumträgt. Kazushige hingegen hat diese freiwillig gewählt, denn er will sich seine Menschlichkeit um jeden Preis bewahren. Zusammen sind die beiden wirklich cool und ich kann mir vorstellen, dass da noch was richtig gutes draus wird. Grafisch mag ich den Manga sehr (besonders Kazushige hat’s mit angetan *chefs kiss*. Es ist nicht übermäßig detailreich und auch Hintergründe gibts nur ab und zu, aber diesen androgynen Zeichenstil gefällt mir schon ganz gut. (… kann Zeichenstile hervorragend beschreiben, nicht!) Lange Rede kurzer Sinn, ich bin sehr positiv überrascht wurden und bin arg gespannt, wie es weitergeht.

3

Story: Japan 1968: Akihiko hat seinen Lebensmut verloren, nachdem er aufgrund böser Nachrede seinen Job verliert und sich die meiste Zeit einsam und allein fühlt. Als er überlegt, seinem Leben ein Ende zu setzen und in einen Unfall verwickelt wird, rettet ihn der Vampir Kazushige. Dieser lebt sehr zurückgezogen und ernährt sich von Blutkonserven, in der Hoffnung, seine Menschlichkeit beizubehalten. Für Akihiko stet fest, dass er sich um seine Retter kümmern will – jeden Tag kommt er bei Kazushige vorbei, kocht für ihn und leistet ihm Gesellschaft, was die beiden einander unweigerlich näherbringt … Eigene Meinung: „Sayonara Red Beryl“ ist der erste Manga von Atami Michinoku, der in Deutschland erscheint. Die Geschichte um den Vampir Kazushige und den Menschen Akihiko ist auf 3 Bände angelegt, die im Juni und August bei Hayabusa erscheinen. Die bekannteste Reihe der Mangaka „Fudanshi Koukou Seikatsu“ ist aktuell nur in den USA erhältlich und erhielt im Sonner 2016 eine Animeadaption. Für Herbst/Winter 2021 ist mit „Die Rippe des Adam“ eine weitere Reihe der Mangaka geplant. Die Geschichte um Akihiko und Kazushige beginnt eher ruhig und bedächtig. Die beiden ungleichen Männer lernen sich kennen und Akihiko beschließt, seinem Lebensretter fortan Gutes zu tun und ihm Gesellschaft zu leisten, denn beide leben in Einsamkeit. Er hat wenig Angst davor, dass Kazushige ein Vampir ist – lediglich dessen Erschaffer, der sich ebenfalls in der Stadt aufhält, sorgt zunehmend für Ärger. Ansonsten lässt sich die Mangaka viel Zeit, die beiden vorzustellen und einander näherzubringen, was leider auch bedeutet, dass die Geschichte mit wenig Action und Spannung aufwarten kann. Zumeist plätschert die Handlung vor sich hin, ohne nennenswert Fahrt aufzunehmen. Wer zudem Erotik und Leidenschaft erwartet, wird mit dem ersten Band ebenfalls nicht glücklich, denn viel spielt sich zwischen den ungleichen Männern nicht ab. Das ändert sich wahrscheinlich in den Folgebänden, denn diese sind vom Verlag ab 18 empfohlen, während der erste Band die Empfehlung ab 16 enthielt. Es bleibt zu hoffen, dass dann auch die Geschichte anzieht und mit mehr Dynamik und Überraschungen aufwarten kann. Die Figuren sind noch etwas blass und bis zu einem gewissen Grad stereotyp – der düstere, gutaussehende Vampir, der unsicherer, etwas naive Mensch. Sowohl Akihiko als auch Kazushige fügen sich in die ihnen zugedachten Rollen ein. Der Vampir ist abweisend, etwas spröde und möchte lieber für sich sein, der Mensch ist ein wenig lebensfroher, offener und hält nicht viel davon Abstand zu einem „Blutsauger“ zu halten. Die übrigen Figuren – Kazushiges Erschaffen und sein junger Begleiter – kommen bisher nur am Rande vor, dürften in den Folgebänden jedoch für mehr Chaos und Dynamik sorgen. Die Zeichnungen von Atami Michinoku passen sehr gut zu einem Vampir-Manga. Die Mangaka hat einen sehr erwachsenen Stil, der vorwiegend durch Eleganz und eine gewisse Androgynität besticht, wenngleich sie nicht gänzlich auf SD-Einlagen und witzige Elemente verzichtet, um die Geschichte ein wenig aufzulockern. Der Schwerpunkt der Zeichnungen liegt auf die Figuren – aufwendige Szenen und Hintergründe wird man in „Sayonara Red Beryl“ nicht finden. Das sorgt leider auch dafür, dass man nicht den Eindruck hat, dass die Geschichte 1968 spielt, sondern sie ohne Probleme auch in der jetzigen Zeit angesiedelt sein könnte, wenn man von den fehlenden Handys absieht. Fazit: „Sayonara Red Beryl“ ist ein guter Reihenauftakt von Atami Michinoku, der durch eine ruhige Geschichte, interessante Charaktere und elegante Zeichnungen besticht. Wirklichen Tiefgang darf man in diesem Band nicht erwarten, ebenso wenig Action, Spannung und Dynamik – dafür passiert außerhalb der Charaktervorstellung dann doch zu wenig. Nichtsdestotrotz dürfte der Manga denjenigen Gefallen, die Geschichten á la „Interview mit einem Vampir“ mögen, ruhigere Handlungselemente und ein langsames Kennenlernen der Figuren vorziehen. Einen Blick riskieren sollte man auf jeden Fall.

4

4,5 Guter Zeichenstil, guter Einstieg in die Story und die Charaktere. Verstehe das vorhanden sein des 14 Jährigen (bzw. wie 14 aussehenden) Typen nicht ganz...

4

Akihito, come behind me, i will protect you.

3

Es geht hier um Akihiko, der eine schwer Kindheit hatte. Als Waise wurde er immer ausgegrenzt und war sehr einsam. Selbst als Erwachsener hat er weiterhin mit Einsamkeit zu kämpfen. Eines Tage wird er von Kazushige aus einer lebensbedrohlichen Situation gerettet. Dabei zeigt sich aber das Kazushige ein Vampir ist. Akihiro nimmt das allerdings einfach so hin und versucht von da an für Kazushige zu sorgen. Erst ist der davon gar nicht begeistert, doch dann ändert sich alles. An sich ist die Story ganz nett, aber eben auch nur nett. Sie hat keinen Pepp, auch als dann zur Spannung ein Bösewicht auftaucht, war alles irgendwie lahm. Man kann es gut lesen, aber es wird mir nicht lange im Gedächtnis bleiben und ich habe auch kein Interesse die Reihe weiter zu verfolgen. Der Zeichenstil war ebenfalls nicht meins. Es wirkt meist sehr unsauber oder skizzenhaft. Der Manga enthält eine ganz schöne SNS Card und eine, aus meiner Sicht, wirklich lahme Farbeseite. Story 3,0/5 Emotionen 3,0/5 Charaktere 3,0/5 Unterhaltung 3,0/5 Zeichenstil 3,4/5 Lesegefühl 3,0/5 Spannung 3,4/5 Gesamt 3,0/5

4

Schon mal ein guter Anfang wo ich mich schon sehr auf Band zwei und drei freue

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