Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
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Description
**Hüte dich vor den Geheimnissen des Kronprinzen …**
Kaaya hat keine Vergangenheit, keine Erinnerungen, keine Familie. Nichts außer Arian, der sie einst von den Straßen geholt und bei sich aufgenommen hat. Doch bevor sie ihrem besten Freund sagen kann, was sie wirklich für ihn empfindet, wird seine Seele von einem Schattenelfen gestohlen und er bleibt als Hülle zurück. Um ihn zu retten, reist die 18-Jährige ins Reich der Schatten, wo sie sich inmitten eines uralten Krieges wiederfindet. Das, was Kaaya dort über sich erfährt, bringt alles ins Wanken, an das sie bisher geglaubt hat. Sie muss erkennen, dass sie niemandem mehr vertrauen kann, nicht einmal sich selbst und ihren eigenen Gefühlen – gerade wenn es um den mysteriösen Kronprinzen Ilias geht, der seine ganz persönliche Mission verfolgt …
Hol dir die wunderschön veredelte Liebhaberausgabe für dein Bücherregal!
//Dies ist der erste Band der magischen Dilogie »Schattenthron« von Beril Kehribar. Alle Bände der Fantasy-Liebesgeschichte:
-- Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
-- Schattenthron 2: Bringerin des Lichts//
Beril Kehribar
ist eine der bekanntesten Buchbloggerinnen Deutschlands. Auf ihrem Instagram-Account @berilria.books schreibt sie über besondere Geschichten, wunderschöne Schmuckausgaben und alles, was sie in der Welt der Fantasy und Romance inspiriert und fasziniert. Ihr Debütroman »Schattenthron. Die Erbin der Dunkelheit« schaffte es ab der ersten Verkaufswoche auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.
Book Information
Author Description
Beril Kehribar zählt als Platz-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin zu den bekanntesten Namen in der deutschen Fantasy. Ihre Romane leben von einer düsteren Atmosphäre und dunkel schattierten Figuren. Sie alle eroberten auf Anhieb die Spitzen der Bestsellerlisten. Auf Instagram und TikTok ist die Autorin unter @beril.kehribar zu finden, wo sie Eindrücke aus ihrem Schreiballtag mit ihren zwei Katzen zeigt.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Buch von meinem SUB befreit
Es ist eine super Ausgangslage. Sehr vielversprechend. Leider hab ich das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Der Schreibstil und die Charaktere konnten mich nicht begeistern. Das ist allerdings auch schwer wenn man zuvor ein Buch von Julia Dippel liest. Ich freu mich wenn es andere mehr begeistern konnte.
Also irgendwie sehr enttäuschend... hatte mir mehr erhofft und auch mehr erwartet, vorallem weil es so gehyped ist, aber kann ihn absolut nicht nachvollziehen
Die erste Hälfte des Buches war halbwegs okay, war nicht sehr spannend aber auch nicht wirklich schlecht... aber die Geschichte entwickelte sich immer mehr in eine Richtung die ich absolut nicht leiden kann... und meine Befürchtungen haben sich auch bestätigt... man hätte so viel mehr aus der Geschichte machen können und vorallem auch die 2 Welten einfach besser und detaillierter gestalten... aber leider war dem nicht so. Band 2 werde ich definitiv nicht lesen, hier ergibt sich mal wieder ein Gehypetes Buch was zu Unrecht den Hype hat.
Erfolgreicher Reread
Ich liebe dieses Buch einfach nur und auch wenn ich schon alle Plots kannte, konnte es mich immer noch fesseln, wobei es sich etwas wie Nachhause kommen anfühlt. Auch liebe die die Charaktere und auch wenn es teilweise etwas naiv geschrieben war, ist und bleibt dieses Buch eines meiner Lieblinge. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Ich weiß nicht so recht 🥲
Ich bin mit diesen schreibstill garnicht warm geworden. Das aus der erzähle Sicht geschrieben wurde war okay, man hat sich schnell daran gewöhnt. Es war kaum Spannung da drinnen. Erst gegen Ende. Das Ende war etwas verwirrend. Es ist aus vielen pov's geschrieben, was das ganze interessanter gemacht hat. Es war aber ein echt wildes hin und her und das war etwas anstrengend. Man ist dadurch kaum so richtig in die Story rein gekommen. Ich bin ganz erlich, wäre ich kein neugieriger Mensch, hätte ich das Buch ab der 100 Seite abgebrochen. Ich bin froh das ich neugierig genug war, weil es zum Ende eben spannend wurde. Daher werde ich auch Band 2 lesen, irgendwann.
Eine schöne Fantasy-Geschichte, konnte mich aber nicht so ganz Fesseln.
Kaaya hat mit 10 ihre Erinnerungen verloren und wurde von ihrem Vater auf die Straße gesetzt. Jahrelang hatte sie nichts und niemanden - bis der Halbelf Arian sie von der Straße holt und bei sich aufnimmt. Über drei Jahre ist er ihre ganze Welt - bis er eines Tages von einem Seelenbändiger, einem Schattenelfen, angegriffen wird. Dieser verschwindet mit Arians Seele und Kaaya hat nur noch ein Ziel: Arians Seele zu finden und ihn zurückzuholen. Das Buch ist extrem kurzweilig und für mich leider etwas zu oberflächlich. Die Geschichte hat viel Potenzial, aber es passiert alles sehr schnell und wirkt fast zu einfach. Die Charaktere hat man ganz gut kennengelernt, ich hätte mir aber weitaus tiefergehendes oder auch früheres Worldbuilding gewünscht. Aufgrund des Endes von Teil 1 werde ich Teil 2 allerdings auch noch hinterherlesen.
Gelungener Auftakt
Eine schöne neue Fantasy Romance , in der die Menschenwelt mit den Feen verknüpft wird. Gelungene neue Storyline. Etwas gewöhnungebedürftig fand ich den Schreibstil aber bis zur Mitte des Buches kam ich gut rein. Guter Plottwist ,wenn auch etwas vorhersehbar. Bin gespannt wie es weiter geht und wie die Story sich entwickelt.

Kaaya
Super gutes Buch mit ner strong independent woman. Die Hauptprotagonisten waren super authentisch und auch mega sympathisch. Es gab eine ordentliche Portion Magie und coole ausgefallene Kämpfe. Ich bin gespannt wies weitergeht, da zum Ende des Buchs ein Geheimnis aufgekommen ist das die ganze Welt zum wanken gebracht hat.
JEDE SEELE HAT EIN GEGENSTÜCK, EIN SPIEGELBILD IHRER SELBST 🥰🥰🥰
Ich habe dieses Buch aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich bin ehrlich, ich habe es aufgrund des schönen Covers und des Farbschnittes ausgeliehen. #don't judge me 🙊🙊🙊 Es war mein Jahreshighlight bisher bzw. definitiv mein Monatshighlight. 🥰🥰🥰 Ich liebe Feen. 🧚♀️🧚♀️🧚♀️ Der Wechsel zwischen Licht und Schatten ist gut gelungen und man fiebert mit. Ich finde es auch sehr gut, dass immer wieder die unterschiedlichen Personen "zu Wort gekommen sind". Klare Leseempfehlung. 😍😍😍 Ein Satz der mir in der Erinnerung geblieben ist und dem ich zu 100% zustimmen muss: S. 334: ,, JEDE SEELE HAT EIN GEGENSTÜCK, EIN SPIEGELBILD IHRER SELBST", WISPERTE ER IN IHR OHR. ,,UND EGAL, WIE WEIT DIESE ZWEI SEELEN VONEINANDER ENTFERNT SIND ... SIE WERDEN EINANDER FINDEN. IMMER." ❤️❤️❤️
Ich war extrem gut unterhalten von der Geschichte und vor allem von den Charakteren! Tolle Handlungsstränge, Plottwists und Gefährtenschaft in verschiedenen Formen. Ich hatte so nostalgische Gefühle, da es teilweise den vibe von älteren Fantasy Büchern aufwies. Was sehr angenehm ist, ist das die Autorin einfach zum Punkt kommt, zb wenn die Charaktere öfter herumreisen müssen, wird es nicht ewig ausgedehnt

Ich habe es geliebt 😍
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, das Buch zu lesen, weil das mein erstes Buch aus einer Fantasy Reihe war. Der Schreibstil gefällt mir. Es ist gleich von Anfang an super spannend. Einfach wow die Gefühle spielen nur so mit ein, die Spannung im Buch wird immer wieder gesteigert. In vielen Situationen war ich geschockt mal positiv mal negativ. Am Ende von Band 1.. einfach wow ich war anders schockiert und neugierig, diese Wendung am Ende von Band 1… keine Ahnung was ich sagen soll ich bin schockiert und verwirrt.

Gutes Debüt der Autorin mit einigen Schwächen
Kaaya hat ihr Gedächtnis verloren und lebt bereits seit geraumer Zeit auf der Straße, wo sie versucht sich als Diebin über Wasser zu halten. Dort trifft sie auf den liebevollen Arian, der sie bei sich aufnimmt und die beiden sind seitdem nicht nur unzertrennlich, sondern irgendwie auch ineinander verliebt. Doch ihre Freundschaft / Liebe findet ein jähes Ende, als ein düsterer Seelenmagier-Elf Arians Seele entwendet und ihn als leere Hülle zurücklässt. Kaaya ist wild entschlossen, seine Seele zurück zu holen und reist hierfür ins Reich der Schatten, ohne zu wissen welche Gefahren (und Offenbarungen) dort auf sie lauern … Bei der Schattenthron-Dilogie handelt es sich wohl um das Debüt von Beril Kehribar seinerzeit (die Reihe ist etwas älter) und das merkt man leider stellenweise, sorry to say. 😔 Die Geschichte startet in einem Mordstempo, mit mehreren POVs, die teilweise alle 1,5 Seiten wechseln. In den ersten 100 Seiten passiert so viel, dass einem ganz schwindelig wird 😵💫 - Arian wird „entseelt“, Kaaya reist in ein anderes Dorf, um seinen verschollenen Bruder Aron zu finden, Bruder reist mit ihr zurück, sie fangen an alles für die Rettung zusammenzusuchen, die Verlobte vom Bruder begeht einen Verrat, reist in ihre Heimat um an ihren Blutkünsten zu feilen, in der Zwischenzeit bringt Aron seinen Vater um … und das alles in einem Affenzahn innerhalb von 100 Seiten abgehandelt 😂😂 Ab der Hälfte des Buches geht das Tempo etwas runter, die Geschichte lässt sich einfacher verfolgen und gewinnt etwas an Substanz. Klar, auf 300 Seiten kann sich keine besonders komplexe Geschichte entfalten, aber immerhin sind es zwei Bücher und so hätte ich zumindest weniger Zeitsprünge und Hektik am Anfang erwartet, denn dadurch fehlte es insgesamt auch an Tiefe. Den ständigen Wechsel in der Erzählperspektive hätte ich ebenfalls nicht gebraucht und dieser hat sehr viel Unruhe in den Handlungsverlauf gebracht. Ehrlicherweise wollte ich dem Buch zwei Sterne geben, aber zum Ende hin baut sich doch eine angenehme Story mit Spannung auf, weniger Rushhour. Insgesamt empfand ich es trotzdem als schwierig, eine Beziehung zu den Protagonisten aufzubauen (das mag auch daran liegen, dass die Geschichte nicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird). Achtung Spoiler ⚠️ Das Ende … was um Himmels Willen ist da passiert? 😂 mein ursprünglicher Plan den zweiten Band nicht zu lesen habe ich verworfen, irgendwie muss ich doch wissen wie es weitergeht 😂 ich hoffe das wird nicht zu crazy cringe, aber ich ahne Böses… ich meine, er hat in ihren Hals gebissen 😂😂😂 People, das sollte ne Elfengeschichte sein, Edward Cullen hat nichts darin verloren 🫠… Ich weiß gerade immer noch nicht, was ich davon halten soll 🐒

Mich hat das Buch vor allem wegen dem Einband und dem Farbschnitt angezogen, sodass ich es einfach kaufen musste. Bereut habe ich es auch nach dem Lesen nicht! Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr. Zumal man zwar mitten in einer Geschichte startet, aber gleich zu Beginn des Buches auch abgeholt und über die Vorgeschichte zu den Protagonisten aufgeklärt wird. Durch die Erzählweisen aus verschiedenen Perspektiven erhält man zu unterschiedlichen Zeiten Einblicke in die Charaktere, was sie bewegt und an welcher Stelle sie an der Geschichte stehen. Diese parallelen Handlungszweige find ich toll. An wenigen Stellen musste ich jedoch nochmal nachlesen, weil ich nicht verstanden habe, wer mit wem spricht und was genau wem wiederfahren ist. Die Namen der Charaktere sind sehr melodisch und passen zu dem Buch. Auch wenn das Buch eigentlich viel mehr die Geschichte von Kaaya ist, so spielen auch andere Figuren eine sehr große Rolle. Zwischenzeitlich vermittelt es aber das Gefühl, dass diese wichtigere sind, da man tiefere Einblicke in deren Handlungen und Leben erhält. Eine Erklärung dafür gibt es zum Ende des Buches, was mit einem Cliffhänger endet, der viel verspricht und was definitiv Lust auf mehr aus dem Königreich Eseria macht.
War okay
Schreibstil: Das beste an dem Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm und das Tempo gut. Ich mag schnelle Handlungen (trotzdem sollte eine Story vollständig erzählt werden). Mein einziges Problem waren die kaum vorhandenen Beschreibungen. Charaktere: Mein größtes Problem. Ich habe mich bis zum Ende nicht für die Charaktere interessiert, da einfach der emotionale Hintergrund gefehlt hat. Die Rückblende am Anfang war einfach nicht genug, damit ich als Leserin bei Arians Verschwinden ebenfalls etwas empfinde. Wie soll ich als Leserin mit den Charakteren mitfühlen, wenn diese (und ihre Emotionen/Hintergründe) mir total unbekannt sind? Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren war stellenweise nicht so recht nachvollziehbar. Nur eines. Ich verabscheue diesen Kronprinzen. Er ist ein Arsch, der nur an sich denkt und dabei ja ach so ritterlich ist. Es geht ihm ja sooo schlecht, alle anderen müssen ihn behandeln wie ein rohes Ei und ich hasse es dass er wahrscheinlich unser nächstes Love Interest ist. Welt: Leider kam von der Welt nicht so viel rüber. Das Buch hatte es so eilig mit der Handlung voran zu kommen, dass ich von den meisten Orten keine Ahnung hatte. Die Dörfer sahen in meinem Kopf alle gleich aus. Vieles fehlte leider um dieses Buch zu einem richtigen High Fantasy zu machen. Die welt wurde leider kaum bis gar nicht beschrieben. Story: Die Story war interessant, auch wenn sie das Rad nicht neu erfindet. Nur der Plottwist am Ende hat mir gar nicht gefallen.
Das durchaus gelungene Debüt einer vielversprechenden Autorin 🖤 - allerdings mit ein paar Schwächen…!
Bei Schattenthron handelt es ich um eine Dilogie, die mich optisch direkt begeistert hat. Trotzdem haben beide Bücher länger auf meinem SuB gelegen, da ich leider einige negative Rezensionen gelesen habe. Ich wollte mir aber schließlich mein eigenes Bild machen und habe beide Teile in Folge gelesen. Ich muss gestehen, dass zumindest in Band 1, auch bei mir der Funke nicht übergesprungen ist - vor allem, was die Emotionen anging. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Story an sich wirklich gut und das Buch insgesamt gut geschrieben ist - vor allem, wenn man berücksichtigt, dass es sich um ein Debüt handelt! Der Schreibstil ist angenehm und man kann dem Inhalt leicht folgen, auch wenn die personale Erzählperspektive in der 3. Person nicht mein Favourite ist. Was mir allerdings gut gefiel, waren die wechselnden POV‘s, auch wenn es hier und da größere Sprünge gab. Das Wordbuilding ist hier und da noch ausbaufähig, aber die Richtung stimmt! Die Charaktere erschienen leider oft etwas „blass“ und es fehlte der Story an Komplexität und Tiefe. Viele Dinge wurden nur oberflächlich behandelt und man vermisste Details bzw. Hintergrundinformationen. Ich glaube, dass ein weiteres Buch in der Reihe auch hier die Möglichkeit geschaffen hätte, um tiefer ins Geschehen einzutauchen & die Charaktere auszuarbeiten. Etwas mehr Tiefe hätte dem Leser eine bessere Identifikation ermöglicht und dann wären Emotionen noch besser transportiert worden. Nichts desto trotz ein gelungener Auftakt, dessen Ende mich neugierig auf Band 2 gemacht hat!

Kaaya trifft auf Arian, der sie bedingungslos in seine Familie aufnimmt und ihr so, selbst zur Familie wird. Die beiden sind eng miteinander verwoben und als plötzlich ein Schattenelf auftaucht und sich Arians Seele einverleibt, schwört Kaaya alles ihr mögliche zu tun um den Jungen zu retten, für den sie insgeheim so viel empfindet. Mit neuen Verbündeten macht sich Kaaya auf die Suche nach der Lösung und trifft dabei auf den Prinzen des Schattenreichs Ilias. Die beiden verbindet eine fragwürdige Zuneigung für einander, doch Kaaya darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich im Vorfeld viel positives darüber gehört habe. Die Story ist durchweg interessant und auch der Schreibstil ist nicht schlecht. Aber kurz. Und darin bestand für mich das Hauptproblem. Die Story wird aus Vier bis Fünf verschiedenen Perspektiven geschrieben und pro Perspektive sind es in etwa 5 bis 8 Seiten. Dadurch lernt man jedoch die einzelnen Charaktere nur oberflächlich kennen. Persönlich empfand ich, dass Kaaya gerade im Mittelteil des Buches sehr zurückstecken musste und der Fokus dabei mehr auf Luana gelegt wurde. Ehrlich bin ich traurig darüber, denn die Story versprach deutlich mehr Potenzial zu haben. So reicht es bei mir persönlich leider nur für 3,5 ⭐. Ich hätte mir gerne mehr Tiefgang und vielleicht etwas Ausbau dieser wirklich spannenden und faszinierenden Welt gewünscht. Teil zwei steht im Regal und ich werde mal schauen ob ich mich dafür noch begeistern kann.
Ich hab das Buch vor ein paar Jahren als Hörbuch gehört und wollte immer wissen wie es weiter geht und hatte mir beide Bücher gekauft und sie haben dann ewig im Regal gestanden 🙈 Jetzt hatte ich endlich mal Lust Sie zu lesen und wollte mit dem ersten Teil nochmal anfangen und bin genauso begeistert wie damals vom Hörbuch und ärgere mich das ich so lange gebraucht habe um es jetzt endlich mal weiter zu lesen 🤣 bin so gespannt auf den 2 Teil hoffe er ist so gut wie der erste ♥️

Also ich weiß ja nicht so richtig. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, da mich die Teaser schon sehr angefixt haben. Ich habe aber wirklich kämpfen müssen. Nach den ersten zwei Kapiteln wollte ich das Buch am liebsten abbrechen. Der Schreibstil ist wirklich holprig und es liest sich eher wie eine Fanfiction auf einem Online Portal. Die Handlung geht so schnell voran, dass man mit den Figuren gar keine Bindung aufbauen kann. Ich habe mich auf den ersten Seiten wirklich gefragt, wieso ich mit Kaaya und Arian mitfühlen sollte, da man so fast gar nichts über sie erfährt. Auch die Welt wird nur umrissen und ich wusste lange Zeit nicht, ob es eine Mittelalterliche Welt sein soll oder eine modernere, da das am Anfang nie so wirklich gesagt oder beschrieben wird. Zudem fehlten mir wirklich ruhige, lange Szenen, in denen die Figuren miteinander interagieren. Ein Beispiel war da, als innerhalb weniger Seiten von A nach B, nach C, von dort wieder nach B und dann nach A gereist wird, um am Ende wieder nach C zu reisen. Die Figuren treffen sich, es herrscht nie wirklich misstrauen, es gibt nur wenige Konflikte, die in der nächsten Sekunde wieder aufgelöst werden. Es war einfach zu viel Reisen in zu kurzer Zeit mit zu wenig Sprachanteil der Charaktere. Zudem hat meiner Meinung nach Kaaya recht wenig Kapitel und bleibt wirklich blass, wohingegen Luana eine super große Rolle einnimmt in der Mitte des Buches und ich mich dadurch viel mehr mit ihr identifizieren konnte, da man sich mit ihrer Geschichte etwas mehr mitbewegt. Die Storyline ist auch wirklich gut gelungen und ich ahne, wohin das am Ende dann mit ihr und ihrer Familie führt und bin wirklich gespannt auf diese Entwicklung. Aron fand ich klasse und auch Kian hat mir gut gefallen. Der Bösewicht war auch richtig klasse geschrieben und der Plot Twist am Ende war auch ok, obwohl man da schon recht früh wusste, was Sache ist. Man kann sich auch denken, wie es weiter geht, obwohl ich da in Hinblick auf Arian noch nicht sicher bin, wie das am Ende aufgelöst wird ;) Alles in allem eine tolle Geschichte, die man nicht unbedingt in nur ein so dünnes Buch hätte quetschen müssen. Es fehlt an Tiefe, an Sprache und vor allem fehlt den Figuren der Raum, den sie verdienen. Potential hat die Story und ich würde wirklich gerne wissen, wie es weiter geht, obwohl mich das Buch sprachlich nicht abgeholt hat.
Tut mir leid, leider war die Geschichte gar nichts für mich, konnte mich leider gar nichts fesseln , Charaktere war nichts meins und habe mich leider nur durch die Seiten gequält. Ich freue mich für jeden der sie mochte und finde selber schade das nicht dazu gehöre. Doch vielleicht kann mich ihr neues Buch mehr mitreißen.😊
Langsamer Start, unglaubliches Ende!!!
Ich habe das Buch begonnen und wusste nicht so recht.. Ich habe viele negative Bewertungen gelesen, welche mich etwas beeinflusst haben. Trotzdem habe ich weitergelesen und OMG. Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Ja, es gab sehr viele verschiedene Charactere. Am Anfang hat mich das echt irritiert. Desgleichen gilt mit der Spannung. Alles war eigentlich immer in 3-10 Seiten gelöst. Jedoch muss ich sagen, dass ich genau das eigentlich so toll an dem Buch fande. Es wurde nie langweilig und ich war so investiert. Und dann natürlich das Ende!! Ich möchte unbedingt das nächste Buch lesen, aber das muss noch bis Ende August warten, da ich es Zuhause vergessen habe und gerade im Urlaub bin.. 🥲 Das Buch ist bis jetzt wirklich ein Highlight für mich. Wirklich toll!!

Ich fand es schon ganz spannend und hatte so meine liebsten Charakteren, aber dieser ständige Wechsel zwischen den Personen die im Fokus stehen, empfand ich als anstrengend. Ich hab es als Hörbuch gehört, vielleicht lag es daran. Einiges war sehr vorhersehbar, aber mit dem Ende hab ich definitiv so nicht gerechnet
Ein tolles Buch, welches die Menschenwelt mit einer vollkommen neuen, magischen Welt verknüpft.
Als plötzlich Arians Seele von einem Schattenelfen gefangen genommen wird und Kaya bloß noch mit dem leblosen Körper ihres Freundes zurückbleibt, möchte sie alles tun um ihn zu retten. So begibt sie sich auf eine gefährliche Reise und findet schon bald heraus, dass nichts so ist wie es scheint... Ich muss sagen, der Einstieg in das Buch viel mir deutlich schwerer als erwartet. Aufgrund dessen, dass die Geschichte aus den Perspektiven verschiedener, handelnder Figuren erzählt wird, die sich teilweise in einer anderen "Welt" befinden, fand ich es schwierig Zugang zu den Charakteren zu finden. Auch die Handlung ging anfangs nur schleppend voran. Es sind zwar Dinge passiert, aber allgemein wurden mir zu viele Themen bloß angeschnitten und nicht mehr weiter aufgegriffen. Das änderte sich allerdings schnell und die Handlung nahm Fahrt auf. Ich bin aufgrund des lebhaften und einfachen Schreibstils der Autorin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer mehr über das Leben der Elfen erfahren. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, habe ich die Charaktere immer mehr in mein Herz geschlossen. Am liebsten mochte ich Luana, die mutig, selbstbewusst und sich niemals zu schade zum Kämpfen war. Am Ende wurde es dann nochmal richtig spannend. Der finale Kampf hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich habe stark mitgefiebert. Die allerletzte Szene hat mich dann einfach nur umgehauen und hat mich mit vielen Feagen zurückgelassen. Ich freue mich auf den zweiten Teil!
Das Buch ist für mich schwierig zu bewerten. Ich folge Beril schon seit einiger Zeit auf Instagram und verfolge den Schreibprozess ihrer neuen Reihe und habe von dieser auch die ersten Seiten gelesen. Dadurch weiß ich auch, dass sie sich ihrer erste Dilogie entwachsen fühlt, und irgendwie verstehe ich auch, warum. Das Buch ist keinenfalls schlecht. Die Geschichte, die Backgrounds der Charaktere und was mit ihnen passiert, finde ich sogar unglaublich gut. Aber der Schreibstil hat mich einfach nicht so richtig abgeholt. Vieles passiert einfach zu schnell. Es ist krass, aber man hat gar nicht genug Zeit die Gefühle der Protagonisten komplett zu erfassen, weil dann schon das nächste passiert. Ich glaube, das liegt auch an den vielen Perspektiven. Manche Handlungen ergeben für mich auch nicht so viel Sinn, es wird schnell Vertrauen gefasst, schnell verziehen, alles irgendwo sicher nachvollziehbar, wenn man nur mehr von den inneren Vorgängen dahinter mitbekommen hätte. Das Ende des Buches ist ein schöner Cliffhanger und ich freue mich schon auf den 2. Band, einfach um zu wissen, wie es weitergeht.
Sehnsüchtig habe ich Berils Debütroman erwartet, sie wirkt einfach super sympathisch und ihre Geschichte klang so spannend. Was soll ich sagen - ich wurde nicht enttäuscht: 4,5 Sterne Zuallererst: dieses Buch ist optisch wunderschön, Cover, Buchschnitt, Überschriften, Funkeln... Das Buch ist ein Jugendbuch, dementsprechend ist der Schreibstil sehr leicht. Auch das Genre Romantasy passt hier: der Fokus liegt auf dem Zwischenmenschlichen und den Emotionen, die Magie ist natürlich auch relevant, aber man wird langsam herangeführt. Die Kampfszenen sind recht kurz, aber passend. Der Einstieg in die Geschichte ist toll, man möchte sofort mehr über Kaaya und Arian erfahren. Das, was sie empfinden wird authentisch dargestellt und obwohl nicht alle Motive direkt beschrieben werden, bekommt man schnell ein Bild der Situation. (und wie süß respektiert Arian bitte ihre Grenzen) Die Geschichte ist spannend, auch wenn aus dem Anfang etwas mehr herausgeholt werden könnte. Spätestens mit dem Eintauchen in das Magiesystem wird die Geschichte aber wirklich fesselnd. Die Emotionen werden klar beschrieben, man leidet mit Ilias, man ist mit Luana und Aron verliebt (und obwohl sie Fehler machen und sich streiten, gibt es hier kein unnötiges Drama!). Kaaya ist ein toller Charakter, sie tut alles für ihre Liebsten. Mit ihr findet man Freunde und mit ihr leidet man, als ihr Herz gespalten wird. Die Geschichte ist toll, voller Gefühl und Spannung. Das Magiesystem ist toll und die Charaktere sind wundervoll. Die Verflechtungen der Handlungsstränge sind grandios und nicht aufgesetzt. Allerdings gibt es auch ein paar kleinere, vorhersehbare Dinge, die von größeren Plottwists wieder ausgeglichen werden. Arians Familienverhältnisse sind etwas verwirrend, ein Stammbaum hätte mir geholfen. Für ein Jugendbuch ist es wirklich toll und auch Erwachsene können es gut lesen. Nach dem Ende kann ich Band 2 gar nicht erwarten!
3 1/2 Sterne. Schöne Idee aber gerade am Schreibstil merkt man, dass das Buch das Debüt der Autorin ist. Durch die wirklich kurzen Sätze und Kapitel kommt eine gewisse Unruhe in die ganze Handlung bzw hat man das Gefühl immer wieder aus dem Geschehen gerissen zu werden. Konflikte lösen sich teilweise fast von selbst. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gemocht und freue mich schon auf den zweiten Teil. Ein solides Werk das man gut lesen kann.
Grundidee sehr spannend, für mich aber falsch umgesetzt.
Es waren sehr viele Perspektivwechsel in der Story. Kian, Ilias, Kaaya, Arian, Luana und Aron, sowie Nea. Es waren ein ticken zu viele, um die Handlung flüssig durch zu kriegen. Der Plott an sich gefiel mir, auch wenn es sehr lang gezogen wurde und man lieber ein paar Stellen kürzen und ein paar detaillierter hätte erzählen können. Die Hörbuchsprecherin war allerdings ziemlich gut und hat es trotz der vielen Perspektiven gut rüber gebracht. Schade das man darauf verhichtet hat den 2. Teil zu vertonen.
Interessante mit lebendigen Charakteren.
Es könnte so gut sein. Der Ansatz ist spannend und auch die Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet. Man kann ihr Handeln nachvollziehen. Ein Grund dafür ist, das die Autorin ständig die Erzahlperspektive wechselt und man die Geschichte immer wieder von einem anderen Charakter aus erlebt. Aber genau da ist das Problem. Das ewige Wechseln zwischen den fünf Charakteren macht es unübersichtlich. Mir fiel es schwer dem Erzählfluss zu folgen, da ich mich beim Hören sehr darauf konzentrieren musste wer genau gerade dran ist. Vielleicht ist das beim Lesen anders. Die Geschichte dümpelt zu Begin etwas vor sich hin und wird erst zum Schluss hin spannend, so dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es mit der Geschichte weitergeht. Marlene Rauch hat als Sprecherin auch hier wieder einen fantastischen Job gemacht und hat dafür gesorgt, daß ich dran geblieben bin.
Die Geschichte hat ein spannendes abruptes Ende. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich mochte die Perspektivwechsel und dass das Buch eben mal nicht in der ich Perspektive geschrieben war. Manchmal waren mir zu starke cuts in der Erzählung. Es wurden immer mal Wege übersprungen. Was mich manchmal verwirrt hat.
Spannung pur
Wir lernen die junge Kaaya kennen sie ist auf der Straße aufgewachsen da eine Seuche ihre Mutter dahingerafft hat und ihr Vater ihre Anwendung nicht mehr ertragen konnte dort lernt sie Arian kennen dieser nimmt sie bei bei sich auf und eigentlich könnte alles perfekt sein doch dann wird Arians Seele von einem Seelenmagier gestohlen und Kaaya macht sich auf die Reise um diese Seele zurück zuholen während dieser Reise lernt sie neue Freunde kennen und erfährt ein Geheimnis über ihre Vergangenheit was alles verändert

Beril ist eine Bloggerin, der ich schon seit ihrer Anfangszeit folge und sie ist eine unglaublich sympathische Person. Als ich mitbekommen habe, dass sie ein Buch veröffentlicht und ich dann auch noch das Cover und den Klappentext gesehen habe, musste ich das Buch einfach lesen. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen viel zu hoch wahren und mich dieses Buch leider nicht packen konnte. Nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, habe ich „Schattenthron“ abgebrochen. Mich konnte das Buch leider zu keiner Zeit packen. Es war zu chaotisch, die verschiedenen Situationen und Handlungen wurden viel zu schnell abgehandelt und auch die verschiedenen Protagonisten waren viel zu blass und zu keiner Zeit wirklich greifbar. Der Schreibstil war nicht flüssig zu lesen, eher abgehackt und stockend. Auch der ständige Perspektivenwechsel innerhalb der Kapitel hat mich sehr im Lesefluss gestört. Die Geschichte hat viel Potential und sie hört sich auch echt gut an, dennoch ist dieses Potential nicht genutzt worden und es war alles sehr vorhersehbar. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen und ich werde auch den zweiten Teil nicht lesen.
Ich habe es geliebt 🥰
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, das Buch zu lesen, weil das mein erstes Buch aus einer Fantasy Reihe war. Der Schreibstil gefällt mir. Es ist gleich von Anfang an super spannend Einfach wow die Gefühle spielen nur so mit ein, die Spannung im Buch wird immer wieder gesteigert. In vielen Situationen war ich geschockt mal positiv mal negativ. Am ende von Band I einfach wow ich war anders schockiert und neugierig, diese Wendung am ende von Band 1. .. keine Ahnung was ich sagen soll ich bin schockiert und verwirrt. Für Band 2. habe ich keine Worte mehr. Diese unerwartete Wendung Meiner Meinung nach ist in Band 2. viel mehr Spannung, für mich ist Band 2. besser als Band I Dieses Wow - Effekt war nicht mehr zu stoppen So viele Emotionen am Ende von Band 2. ab da waren die Tränen nicht mehr zurückzuhalten. Uber so eine Wendung war ich mehr als schockiert, traurig aber auch Happy Einfach wow!
Ein toller Auftakt für die magische Dilogie. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei Kaaya unsere Hauptfigur ist. Durch die vielen persönlichen Perspektiven, ergibt sich nach und nach, ein rundes, strukturiertes und spannendes Bild. Wir lernen Kaaya auf der Straße kennen, hier lebt sie, hier ist sie zu Hause. Eines Tages trifft sie auf Arian, der sie mit zu sich nach Hause einlädt. Über die nächsten Jahre entsteht zwischen ihnen eine wundervolle Freundschaft. Doch das Glück währt nicht lange. Eseria, die Heimat von Arian und Kaaya ist nicht die einzige Welt die existiert. Nebulum das Schattenreich, kommt nach seiner Jahrhunderten langen Verbannung, durch einen Riss, wieder auf Eseria zu. Während Eseria das Licht durchflutete Land ist, gibt es in Nebulum nur Dunkelheit. Dennoch gleichen sich die beiden Reiche in ihrem Aufbau und ihrer Struktur. Ein dunkler Schattenelf, wagt den übertritt und bemächtigt sich Adrians Seele. Nun setzt Kaaya alles daran, ihm das Leben zu retten. Ab hier beginnt eine zauberhafte und magische Reise. Mut und Hoffnung liegen ganz nah beieinander. Neue Freundschaften und Verbindungen werden geknüpft. Alte wunden aufgerissen und sich der Vergangenheit gestellt. Eine abenteuerliche Wanderung ins Ungewisse und direkt hinein nach Nebulum. Hier treffen wir auf weitere Freunde und Verbündete, ebenso lauern hier dunkle Kreaturen und mächtige Feinde. Wir erfahren hier von einer grausamen Wahrheit, die alles bekannte, was unsere Freunde betrifft, in den Schatten stellt. Beide Welten sind magisch veranlagt. Die Kulissen und Szenerien sind sehr bildlich und detailliert beschrieben. Nun geht es auch gleich mit Band zwei weiter.

Ich hätte dieses Buch so gerne besser gefunden, da ich die Autorin sehr sympathisch finde und ihr die Buchveröffentlichung absolut gönne. Doch leider muss ich zugeben, dass mich „Schattenthron“ sehr enttäuscht hat, nicht zuletzt deswegen, weil der Verlag einen riesigen Wirbel um den Titel gemacht hat. Erwartungen wurden geschürt, die das Buch – für mich! – einfach nicht erfüllen konnte. Zunächst jedoch einmal das Positive. Für mich muss ein Buch nichts rundum Neues bieten, um gut zu sein, schließlich gibt es ohnehin schon alles in irgendeiner Art und Form. Es kommt daran an, wie der Autor seine Ideen präsentiert, verpackt und darstellt. Als ich den Klappentext des Buches las, war mir direkt klar, dass das Buch nach meinem Geschmack ist. Die Thematik des Seelenklaus und der Schattenwelt versprechen ausreichend Düsternis und Spannung und ein bisschen Romantik darf auch gerne dabei sein. „Schattenthron“ bietet das grundsätzlich. Es existieren viele gute Ansätze bezüglich des Hintergrunds der Figuren und der geschaffenen Welt. Elfen als übernatürliche Spezies gefielen mir sehr gut, da ich dem beim Lesen nicht so oft begegne, und auch die Thematik der verbannten Schattenelfen und des Nebulums mochte ich. Die Vergangenheit der Elfen ist an sich interessant und bietet viel Potenzial. Was mir auch zusagt, ist, dass wir mit Kaaya eine Protagonistin haben, die menschlich ist – ein Schritt, dem man in dem Genre einfach selten begegnet, wenn es auch übernatürliche Mitspieler gibt. Also die Grundidee des Buches ist keineswegs schlecht. Man merkt, dass die Autorin Kreativität hat und viel wollte. Das ist dann leider der Knackpunkt. Das Buch will viel, erzielt aber nur wenig. Woran das meiner Meinung nach liegt? Es fehlt dem ganzen Tag, in allen Belangen, an Tiefe. High Fantasy lebt für mich von der Atmosphäre der geschaffenen Welt. Das betrifft zum einen die übernatürlichen Wesen, aber auch die Welt an sich. Wenn eine eigene Welt erschaffen wird, dann möchte ich so nah an ihr dran sein wie möglich, ich will das Gefühl haben, quasi ein Teil von ihr zu sein. Was macht diese Welt besonders? „Schattenthron“ schaffte es leider nicht, mir Eseria näher zu bringen. Alles, was wir über die Welt erfahren, ist sehr schlicht und oberflächlich, Beschreibungen der Natur halten sich nicht damit auf, über ein Minimum hinauszugehen. Einen ganz großen Knackpunkt sehe ich hier auch darin, dass die Figuren förmlich durch die Welt fliegen. Mitten im Satz wird plötzlich der Ort gewechselt oder binnen ein, zwei Sätzen sind die Figuren auf einmal auf der anderen Hälfte der Karte. Reisen werden nicht beschrieben, dabei wäre das die Gelegenheit, die Welt näherzubringen. Uns ihre Magie zu zeigen – doch Magie innerhalb der beschriebenen Welt gibt es in „Schattenthron“ leider kaum, sie beschränkt sich in der Regel auf die Elfen, die sie bevölkert haben. In der Schattenwelt, dem Nebulum, ging es mir ähnlich. Hier hätte so viel kommen können, was uns die Atmosphäre dieser düsteren Parallelwelt näherbringt. Stattdessen ist es dort halt stets Nacht. Und auch hier springen die Figuren von A nach B. Auch, was Handlung und Charaktere angeht, mangelt es an Tiefe. Die Ereignisse im Prolog gehen so schnell von statten, dass ich keinerlei emotionale Bindung zu den Figuren aufbauen konnte. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum sich beide so schnell so nah waren. Auch der erste Höhepunkt der Geschichte ließ mich relativ kalt. Durch den sehr einfachen, schlichten Stil, der sich nur auf das Nötigste beschränkt, kommt emotional nicht viel rüber. Man weiß, dass Kaaya Arian liebt, aber ich zumindest konnte das nicht nachfühlen. Bis zum Ende bleibt die Erzählung in der Regel recht oberflächlich – dies wird noch dadurch verstärkt, dass die Figuren sämtliche Probleme, die ihnen auf ihrer Reise ins Nebulum und schließlich auch im Nebulum begegnen, mit Leichtigkeit lösen können. Lösungen erscheinen auf dem Silbertablett. Das nimmt extrem die Spannung raus. Wir lesen außerdem aus mehreren Perspektiven, was ich grundsätzlich immer begrüße (ich liebe im Übrigen auch die 3. Person, bin eine der wenigen, ja ^^), denn das ist ein super Mittel, um einer Geschichte Tiefe zu verleihen und uns mehr Einblick zu geben. Ein Problem, das für mich nicht das ganze Buch über so präsent war, aber doch schon auffällig, sind die vielen knappen Perspektivwechsel. Ich habe das Gefühl, in manchen Szenen wollte die Autorin auf Teufel komm raus die Szene aus Sicht einer anderen Person beleuchten – durch die einfache Art des Schreibens wurde aber nicht viel vermittelt, sodass das Prozedere eher kontraproduktiv war, da man ständig rausgerissen wurde. Den Einblick in verschiedene Personen finde ich also an sich super, aber dann doch lieber so, dass wir mindestens 10, eher 15 Seiten am Stück von einer Figur lesen. Auch die Darstellung der Charaktere war mir viel zu oberflächlich. Die meisten blieben sehr schwammig und wenig greifbar. Lediglich die Figuren, die eher etwas anecken, hatten für mich Potenzial – in erster Linie also Luana (und Kian vielleicht ein bisschen). Ich bezweifle, dass die anderen schlechter ausgearbeitet sind, aber der Schreibstil der Autorin vermittelt leider einfach nicht viel. Das größte Problem sehe ich dabei, dass Kaaya als eigentliche Protagonistin neben Luana sehr in den Hintergrund rückte. So leid es mir tut (und ich betone, dass dies nur meine persönliche, subjektive Meinung ist), aber Kaaya empfand ich als sehr eindimensional und langweilig. Bis zum Ende bestand ihr Charakter quasi nur aus dem Ziel, Arian zu retten. Ich habe nachgedacht, aber keinerlei Schwächen an ihr gefunden – auch die anderen Figuren betonen immer nur, wie unglaublich mutig, selbstlos und entschlossen sie doch sei. Letztlich handelte Kaaya immer genau so, wie ich es von ihr erwartet habe. Bei Luana hingegen musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass nicht sie DIE Person im Zentrum ist. Dennoch dreht sich gerade der Mittelteil viel um sie, wir erfahren erheblich mehr zu ihr, es gibt mehr Konfliktpotenzial und Luana als Charakter ist herausfordernder. Durch das alles war sie mir greifbarer. Auch hat die Autorin diverse Dinge in die Geschichte gebracht und ihnen dann im weiteren Verlauf nicht mehr die nötige Beachtung geschenkt. Zwei Beispiele (und ab hier SPOILER-Warnung): Luana wird im Laufe der Geschichte auf einem Auge blind. Ich hatte das Gefühl, dieses Element sollte lediglich Drama reinbringen, denn danach wird das Auge nur einmal am Rande erwähnt, doch was ich mich frage: Wie ist es nun für Luana, nur noch auf einem Auge sehen zu können? Das muss sie, zumindest, was die Gewöhnung angeht, erst einmal beeinträchtigen. Doch es scheint nahezu sofort normal zu sein – dies ist für mich leider weder logisch noch gut gemacht. Außerdem kommt es im späteren Verlauf dazu, dass Luana, welche eine Elfe ist, einen Seelenbund mit Aron, einem Menschen, eingeht. Dies sollte zwischen Elfen und Menschen eigentlich nicht möglich sein, somit etwas Besonderes. Auch dem wird danach kaum Beachtung geschenkt, was sehr komisch und schade ist, da sich die Thematik des Seelenbundes durch das ganze Buch zieht und ein besonderes Bündnis ist. Ich würde es begrüßen, wenn dem in Band 2 mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, doch auch hier wäre es vonnöten gewesen, wie ich finde. Im letzten Drittel kam mehr Spannung auf als im Buch zuvor. Einige Erkenntnisse der Figuren waren schon vorher durch gestreute Hinweise recht offensichtlich, aber langweilig war es an sich nicht. Ich muss leider sagen, dass ich mich bezüglich der großen Enthüllung am Ende teilweise gespoilert hatte. Wie ich beim Lesen feststellte, wusste ich aber doch noch nicht alles, weshalb auch ich für einen kleinen Moment mit einem „Was zur Hölle?“-Ausdruck vor dem Buch saß. Da mir diese Wendung so noch nicht in einem Buch begegnet ist, habe ich mich letztlich dafür entschieden, dem Buch immerhin 2 Sterne zu geben. Denn die Autorin konnte mich hier überraschen und zum Nachdenken anregen. Ich bin mir zwar zu 99 % sicher, dass es nicht so sein wird, wie die Charaktere es uns weismachen wollen, aber ich bin gespannt, wie genau die Auflösung in Band 2 aussehen wird. Der Cliffhanger selbst hat mich nicht ganz so schockiert, da ich mir schon leise denken kann, wohin er gehen wird. „Schattenthron“ ist eines der Bücher, dem mehr Seiten gutgetan hätten. Der Schreibstil der Autorin ist für meinen Geschmack viel zu schlicht – ich weiß, es gibt Leser, die genau das mögen, und das ist völlig okay. Ich bevorzuge jedoch mehr Ausführlichkeit und mehr Detail. Meiner Meinung nach hätte die Welt des Buches das auch gebracht, denn dann hätte sich das Potenzial besser entfalten könnten. So haben wir ein World Building, das quasi nur an der Oberfläche angekratzt wird. Außerdem bin ich beim Lesen über einige Wiederholungen gestolpert sowie über hin und wieder unschöne Aneinanderreihungen von sehr kurzen Sätzen. Die richtige Abwechselung zwischen kurzen und langen Sätzen hat mir oft gefehlt. Da der Verlag das Buch als Highlight vermarktet hat, hätte ich mir gewünscht, dass hier ein wenig mehr auf die Qualität geachtet worden wäre. Denn das Buch hätte deutlich besser werden können, Potenzial war allemal da. So habe ich leider das Gefühl, dass der Inhalt überhaupt nicht mit der Optik mithalten kann, und eigentlich sollte das nicht so sein… Fazit: „Schattenthron“ bietet ein interessantes Konzept, gute Ideen und durchaus Potenzial – leider fällt all das einer Oberflächlichkeit zum Opfer, die mich das ganze Buch hinweg gestört hat. 100-200 Seiten mehr, gespickt mit Details, Atmosphäre und etwas mehr Komplexität (gerade bzgl. der Konfliktsituationen), hätten dem Buch sehr gutgetan. Das Ende konnte mich überraschen und reißt die Bewertung ein wenig nach oben, macht für mich jedoch nicht den Rest des Buches gut. Da ich jedoch nach wie vor Potenzial sehe und gespannt bin, wie der Konflikt am Ende sich auflösen wird, werde ich Band 2 auch lesen. Ich würde das Buch nicht empfehlen, wenn man komplexere, atmosphärische High Fantasy mag. Für Fantasy-Einsteiger, die sich an meinen Kritikpunkten nicht stören, könnte es vielleicht etwas sein. 2/5 Sterne.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
**Hüte dich vor den Geheimnissen des Kronprinzen …**
Kaaya hat keine Vergangenheit, keine Erinnerungen, keine Familie. Nichts außer Arian, der sie einst von den Straßen geholt und bei sich aufgenommen hat. Doch bevor sie ihrem besten Freund sagen kann, was sie wirklich für ihn empfindet, wird seine Seele von einem Schattenelfen gestohlen und er bleibt als Hülle zurück. Um ihn zu retten, reist die 18-Jährige ins Reich der Schatten, wo sie sich inmitten eines uralten Krieges wiederfindet. Das, was Kaaya dort über sich erfährt, bringt alles ins Wanken, an das sie bisher geglaubt hat. Sie muss erkennen, dass sie niemandem mehr vertrauen kann, nicht einmal sich selbst und ihren eigenen Gefühlen – gerade wenn es um den mysteriösen Kronprinzen Ilias geht, der seine ganz persönliche Mission verfolgt …
Hol dir die wunderschön veredelte Liebhaberausgabe für dein Bücherregal!
//Dies ist der erste Band der magischen Dilogie »Schattenthron« von Beril Kehribar. Alle Bände der Fantasy-Liebesgeschichte:
-- Schattenthron 1: Erbin der Dunkelheit
-- Schattenthron 2: Bringerin des Lichts//
Beril Kehribar
ist eine der bekanntesten Buchbloggerinnen Deutschlands. Auf ihrem Instagram-Account @berilria.books schreibt sie über besondere Geschichten, wunderschöne Schmuckausgaben und alles, was sie in der Welt der Fantasy und Romance inspiriert und fasziniert. Ihr Debütroman »Schattenthron. Die Erbin der Dunkelheit« schaffte es ab der ersten Verkaufswoche auf die SPIEGEL-Bestsellerliste.
Book Information
Author Description
Beril Kehribar zählt als Platz-1-SPIEGEL-Bestsellerautorin zu den bekanntesten Namen in der deutschen Fantasy. Ihre Romane leben von einer düsteren Atmosphäre und dunkel schattierten Figuren. Sie alle eroberten auf Anhieb die Spitzen der Bestsellerlisten. Auf Instagram und TikTok ist die Autorin unter @beril.kehribar zu finden, wo sie Eindrücke aus ihrem Schreiballtag mit ihren zwei Katzen zeigt.
Posts
Buch von meinem SUB befreit
Es ist eine super Ausgangslage. Sehr vielversprechend. Leider hab ich das Buch nach ca. 100 Seiten abgebrochen. Der Schreibstil und die Charaktere konnten mich nicht begeistern. Das ist allerdings auch schwer wenn man zuvor ein Buch von Julia Dippel liest. Ich freu mich wenn es andere mehr begeistern konnte.
Also irgendwie sehr enttäuschend... hatte mir mehr erhofft und auch mehr erwartet, vorallem weil es so gehyped ist, aber kann ihn absolut nicht nachvollziehen
Die erste Hälfte des Buches war halbwegs okay, war nicht sehr spannend aber auch nicht wirklich schlecht... aber die Geschichte entwickelte sich immer mehr in eine Richtung die ich absolut nicht leiden kann... und meine Befürchtungen haben sich auch bestätigt... man hätte so viel mehr aus der Geschichte machen können und vorallem auch die 2 Welten einfach besser und detaillierter gestalten... aber leider war dem nicht so. Band 2 werde ich definitiv nicht lesen, hier ergibt sich mal wieder ein Gehypetes Buch was zu Unrecht den Hype hat.
Erfolgreicher Reread
Ich liebe dieses Buch einfach nur und auch wenn ich schon alle Plots kannte, konnte es mich immer noch fesseln, wobei es sich etwas wie Nachhause kommen anfühlt. Auch liebe die die Charaktere und auch wenn es teilweise etwas naiv geschrieben war, ist und bleibt dieses Buch eines meiner Lieblinge. Ich kann es nur weiterempfehlen.
Ich weiß nicht so recht 🥲
Ich bin mit diesen schreibstill garnicht warm geworden. Das aus der erzähle Sicht geschrieben wurde war okay, man hat sich schnell daran gewöhnt. Es war kaum Spannung da drinnen. Erst gegen Ende. Das Ende war etwas verwirrend. Es ist aus vielen pov's geschrieben, was das ganze interessanter gemacht hat. Es war aber ein echt wildes hin und her und das war etwas anstrengend. Man ist dadurch kaum so richtig in die Story rein gekommen. Ich bin ganz erlich, wäre ich kein neugieriger Mensch, hätte ich das Buch ab der 100 Seite abgebrochen. Ich bin froh das ich neugierig genug war, weil es zum Ende eben spannend wurde. Daher werde ich auch Band 2 lesen, irgendwann.
Eine schöne Fantasy-Geschichte, konnte mich aber nicht so ganz Fesseln.
Kaaya hat mit 10 ihre Erinnerungen verloren und wurde von ihrem Vater auf die Straße gesetzt. Jahrelang hatte sie nichts und niemanden - bis der Halbelf Arian sie von der Straße holt und bei sich aufnimmt. Über drei Jahre ist er ihre ganze Welt - bis er eines Tages von einem Seelenbändiger, einem Schattenelfen, angegriffen wird. Dieser verschwindet mit Arians Seele und Kaaya hat nur noch ein Ziel: Arians Seele zu finden und ihn zurückzuholen. Das Buch ist extrem kurzweilig und für mich leider etwas zu oberflächlich. Die Geschichte hat viel Potenzial, aber es passiert alles sehr schnell und wirkt fast zu einfach. Die Charaktere hat man ganz gut kennengelernt, ich hätte mir aber weitaus tiefergehendes oder auch früheres Worldbuilding gewünscht. Aufgrund des Endes von Teil 1 werde ich Teil 2 allerdings auch noch hinterherlesen.
Gelungener Auftakt
Eine schöne neue Fantasy Romance , in der die Menschenwelt mit den Feen verknüpft wird. Gelungene neue Storyline. Etwas gewöhnungebedürftig fand ich den Schreibstil aber bis zur Mitte des Buches kam ich gut rein. Guter Plottwist ,wenn auch etwas vorhersehbar. Bin gespannt wie es weiter geht und wie die Story sich entwickelt.

Kaaya
Super gutes Buch mit ner strong independent woman. Die Hauptprotagonisten waren super authentisch und auch mega sympathisch. Es gab eine ordentliche Portion Magie und coole ausgefallene Kämpfe. Ich bin gespannt wies weitergeht, da zum Ende des Buchs ein Geheimnis aufgekommen ist das die ganze Welt zum wanken gebracht hat.
JEDE SEELE HAT EIN GEGENSTÜCK, EIN SPIEGELBILD IHRER SELBST 🥰🥰🥰
Ich habe dieses Buch aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich bin ehrlich, ich habe es aufgrund des schönen Covers und des Farbschnittes ausgeliehen. #don't judge me 🙊🙊🙊 Es war mein Jahreshighlight bisher bzw. definitiv mein Monatshighlight. 🥰🥰🥰 Ich liebe Feen. 🧚♀️🧚♀️🧚♀️ Der Wechsel zwischen Licht und Schatten ist gut gelungen und man fiebert mit. Ich finde es auch sehr gut, dass immer wieder die unterschiedlichen Personen "zu Wort gekommen sind". Klare Leseempfehlung. 😍😍😍 Ein Satz der mir in der Erinnerung geblieben ist und dem ich zu 100% zustimmen muss: S. 334: ,, JEDE SEELE HAT EIN GEGENSTÜCK, EIN SPIEGELBILD IHRER SELBST", WISPERTE ER IN IHR OHR. ,,UND EGAL, WIE WEIT DIESE ZWEI SEELEN VONEINANDER ENTFERNT SIND ... SIE WERDEN EINANDER FINDEN. IMMER." ❤️❤️❤️
Ich war extrem gut unterhalten von der Geschichte und vor allem von den Charakteren! Tolle Handlungsstränge, Plottwists und Gefährtenschaft in verschiedenen Formen. Ich hatte so nostalgische Gefühle, da es teilweise den vibe von älteren Fantasy Büchern aufwies. Was sehr angenehm ist, ist das die Autorin einfach zum Punkt kommt, zb wenn die Charaktere öfter herumreisen müssen, wird es nicht ewig ausgedehnt

Ich habe es geliebt 😍
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, das Buch zu lesen, weil das mein erstes Buch aus einer Fantasy Reihe war. Der Schreibstil gefällt mir. Es ist gleich von Anfang an super spannend. Einfach wow die Gefühle spielen nur so mit ein, die Spannung im Buch wird immer wieder gesteigert. In vielen Situationen war ich geschockt mal positiv mal negativ. Am Ende von Band 1.. einfach wow ich war anders schockiert und neugierig, diese Wendung am Ende von Band 1… keine Ahnung was ich sagen soll ich bin schockiert und verwirrt.

Gutes Debüt der Autorin mit einigen Schwächen
Kaaya hat ihr Gedächtnis verloren und lebt bereits seit geraumer Zeit auf der Straße, wo sie versucht sich als Diebin über Wasser zu halten. Dort trifft sie auf den liebevollen Arian, der sie bei sich aufnimmt und die beiden sind seitdem nicht nur unzertrennlich, sondern irgendwie auch ineinander verliebt. Doch ihre Freundschaft / Liebe findet ein jähes Ende, als ein düsterer Seelenmagier-Elf Arians Seele entwendet und ihn als leere Hülle zurücklässt. Kaaya ist wild entschlossen, seine Seele zurück zu holen und reist hierfür ins Reich der Schatten, ohne zu wissen welche Gefahren (und Offenbarungen) dort auf sie lauern … Bei der Schattenthron-Dilogie handelt es sich wohl um das Debüt von Beril Kehribar seinerzeit (die Reihe ist etwas älter) und das merkt man leider stellenweise, sorry to say. 😔 Die Geschichte startet in einem Mordstempo, mit mehreren POVs, die teilweise alle 1,5 Seiten wechseln. In den ersten 100 Seiten passiert so viel, dass einem ganz schwindelig wird 😵💫 - Arian wird „entseelt“, Kaaya reist in ein anderes Dorf, um seinen verschollenen Bruder Aron zu finden, Bruder reist mit ihr zurück, sie fangen an alles für die Rettung zusammenzusuchen, die Verlobte vom Bruder begeht einen Verrat, reist in ihre Heimat um an ihren Blutkünsten zu feilen, in der Zwischenzeit bringt Aron seinen Vater um … und das alles in einem Affenzahn innerhalb von 100 Seiten abgehandelt 😂😂 Ab der Hälfte des Buches geht das Tempo etwas runter, die Geschichte lässt sich einfacher verfolgen und gewinnt etwas an Substanz. Klar, auf 300 Seiten kann sich keine besonders komplexe Geschichte entfalten, aber immerhin sind es zwei Bücher und so hätte ich zumindest weniger Zeitsprünge und Hektik am Anfang erwartet, denn dadurch fehlte es insgesamt auch an Tiefe. Den ständigen Wechsel in der Erzählperspektive hätte ich ebenfalls nicht gebraucht und dieser hat sehr viel Unruhe in den Handlungsverlauf gebracht. Ehrlicherweise wollte ich dem Buch zwei Sterne geben, aber zum Ende hin baut sich doch eine angenehme Story mit Spannung auf, weniger Rushhour. Insgesamt empfand ich es trotzdem als schwierig, eine Beziehung zu den Protagonisten aufzubauen (das mag auch daran liegen, dass die Geschichte nicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird). Achtung Spoiler ⚠️ Das Ende … was um Himmels Willen ist da passiert? 😂 mein ursprünglicher Plan den zweiten Band nicht zu lesen habe ich verworfen, irgendwie muss ich doch wissen wie es weitergeht 😂 ich hoffe das wird nicht zu crazy cringe, aber ich ahne Böses… ich meine, er hat in ihren Hals gebissen 😂😂😂 People, das sollte ne Elfengeschichte sein, Edward Cullen hat nichts darin verloren 🫠… Ich weiß gerade immer noch nicht, was ich davon halten soll 🐒

Mich hat das Buch vor allem wegen dem Einband und dem Farbschnitt angezogen, sodass ich es einfach kaufen musste. Bereut habe ich es auch nach dem Lesen nicht! Der Schreibstil gefällt mir wirklich sehr. Zumal man zwar mitten in einer Geschichte startet, aber gleich zu Beginn des Buches auch abgeholt und über die Vorgeschichte zu den Protagonisten aufgeklärt wird. Durch die Erzählweisen aus verschiedenen Perspektiven erhält man zu unterschiedlichen Zeiten Einblicke in die Charaktere, was sie bewegt und an welcher Stelle sie an der Geschichte stehen. Diese parallelen Handlungszweige find ich toll. An wenigen Stellen musste ich jedoch nochmal nachlesen, weil ich nicht verstanden habe, wer mit wem spricht und was genau wem wiederfahren ist. Die Namen der Charaktere sind sehr melodisch und passen zu dem Buch. Auch wenn das Buch eigentlich viel mehr die Geschichte von Kaaya ist, so spielen auch andere Figuren eine sehr große Rolle. Zwischenzeitlich vermittelt es aber das Gefühl, dass diese wichtigere sind, da man tiefere Einblicke in deren Handlungen und Leben erhält. Eine Erklärung dafür gibt es zum Ende des Buches, was mit einem Cliffhänger endet, der viel verspricht und was definitiv Lust auf mehr aus dem Königreich Eseria macht.
War okay
Schreibstil: Das beste an dem Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm und das Tempo gut. Ich mag schnelle Handlungen (trotzdem sollte eine Story vollständig erzählt werden). Mein einziges Problem waren die kaum vorhandenen Beschreibungen. Charaktere: Mein größtes Problem. Ich habe mich bis zum Ende nicht für die Charaktere interessiert, da einfach der emotionale Hintergrund gefehlt hat. Die Rückblende am Anfang war einfach nicht genug, damit ich als Leserin bei Arians Verschwinden ebenfalls etwas empfinde. Wie soll ich als Leserin mit den Charakteren mitfühlen, wenn diese (und ihre Emotionen/Hintergründe) mir total unbekannt sind? Auch die Beziehungen zwischen den Charakteren war stellenweise nicht so recht nachvollziehbar. Nur eines. Ich verabscheue diesen Kronprinzen. Er ist ein Arsch, der nur an sich denkt und dabei ja ach so ritterlich ist. Es geht ihm ja sooo schlecht, alle anderen müssen ihn behandeln wie ein rohes Ei und ich hasse es dass er wahrscheinlich unser nächstes Love Interest ist. Welt: Leider kam von der Welt nicht so viel rüber. Das Buch hatte es so eilig mit der Handlung voran zu kommen, dass ich von den meisten Orten keine Ahnung hatte. Die Dörfer sahen in meinem Kopf alle gleich aus. Vieles fehlte leider um dieses Buch zu einem richtigen High Fantasy zu machen. Die welt wurde leider kaum bis gar nicht beschrieben. Story: Die Story war interessant, auch wenn sie das Rad nicht neu erfindet. Nur der Plottwist am Ende hat mir gar nicht gefallen.
Das durchaus gelungene Debüt einer vielversprechenden Autorin 🖤 - allerdings mit ein paar Schwächen…!
Bei Schattenthron handelt es ich um eine Dilogie, die mich optisch direkt begeistert hat. Trotzdem haben beide Bücher länger auf meinem SuB gelegen, da ich leider einige negative Rezensionen gelesen habe. Ich wollte mir aber schließlich mein eigenes Bild machen und habe beide Teile in Folge gelesen. Ich muss gestehen, dass zumindest in Band 1, auch bei mir der Funke nicht übergesprungen ist - vor allem, was die Emotionen anging. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Story an sich wirklich gut und das Buch insgesamt gut geschrieben ist - vor allem, wenn man berücksichtigt, dass es sich um ein Debüt handelt! Der Schreibstil ist angenehm und man kann dem Inhalt leicht folgen, auch wenn die personale Erzählperspektive in der 3. Person nicht mein Favourite ist. Was mir allerdings gut gefiel, waren die wechselnden POV‘s, auch wenn es hier und da größere Sprünge gab. Das Wordbuilding ist hier und da noch ausbaufähig, aber die Richtung stimmt! Die Charaktere erschienen leider oft etwas „blass“ und es fehlte der Story an Komplexität und Tiefe. Viele Dinge wurden nur oberflächlich behandelt und man vermisste Details bzw. Hintergrundinformationen. Ich glaube, dass ein weiteres Buch in der Reihe auch hier die Möglichkeit geschaffen hätte, um tiefer ins Geschehen einzutauchen & die Charaktere auszuarbeiten. Etwas mehr Tiefe hätte dem Leser eine bessere Identifikation ermöglicht und dann wären Emotionen noch besser transportiert worden. Nichts desto trotz ein gelungener Auftakt, dessen Ende mich neugierig auf Band 2 gemacht hat!

Kaaya trifft auf Arian, der sie bedingungslos in seine Familie aufnimmt und ihr so, selbst zur Familie wird. Die beiden sind eng miteinander verwoben und als plötzlich ein Schattenelf auftaucht und sich Arians Seele einverleibt, schwört Kaaya alles ihr mögliche zu tun um den Jungen zu retten, für den sie insgeheim so viel empfindet. Mit neuen Verbündeten macht sich Kaaya auf die Suche nach der Lösung und trifft dabei auf den Prinzen des Schattenreichs Ilias. Die beiden verbindet eine fragwürdige Zuneigung für einander, doch Kaaya darf das Ziel nicht aus den Augen verlieren... Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich im Vorfeld viel positives darüber gehört habe. Die Story ist durchweg interessant und auch der Schreibstil ist nicht schlecht. Aber kurz. Und darin bestand für mich das Hauptproblem. Die Story wird aus Vier bis Fünf verschiedenen Perspektiven geschrieben und pro Perspektive sind es in etwa 5 bis 8 Seiten. Dadurch lernt man jedoch die einzelnen Charaktere nur oberflächlich kennen. Persönlich empfand ich, dass Kaaya gerade im Mittelteil des Buches sehr zurückstecken musste und der Fokus dabei mehr auf Luana gelegt wurde. Ehrlich bin ich traurig darüber, denn die Story versprach deutlich mehr Potenzial zu haben. So reicht es bei mir persönlich leider nur für 3,5 ⭐. Ich hätte mir gerne mehr Tiefgang und vielleicht etwas Ausbau dieser wirklich spannenden und faszinierenden Welt gewünscht. Teil zwei steht im Regal und ich werde mal schauen ob ich mich dafür noch begeistern kann.
Ich hab das Buch vor ein paar Jahren als Hörbuch gehört und wollte immer wissen wie es weiter geht und hatte mir beide Bücher gekauft und sie haben dann ewig im Regal gestanden 🙈 Jetzt hatte ich endlich mal Lust Sie zu lesen und wollte mit dem ersten Teil nochmal anfangen und bin genauso begeistert wie damals vom Hörbuch und ärgere mich das ich so lange gebraucht habe um es jetzt endlich mal weiter zu lesen 🤣 bin so gespannt auf den 2 Teil hoffe er ist so gut wie der erste ♥️

Also ich weiß ja nicht so richtig. Ich habe mich wirklich auf das Buch gefreut, da mich die Teaser schon sehr angefixt haben. Ich habe aber wirklich kämpfen müssen. Nach den ersten zwei Kapiteln wollte ich das Buch am liebsten abbrechen. Der Schreibstil ist wirklich holprig und es liest sich eher wie eine Fanfiction auf einem Online Portal. Die Handlung geht so schnell voran, dass man mit den Figuren gar keine Bindung aufbauen kann. Ich habe mich auf den ersten Seiten wirklich gefragt, wieso ich mit Kaaya und Arian mitfühlen sollte, da man so fast gar nichts über sie erfährt. Auch die Welt wird nur umrissen und ich wusste lange Zeit nicht, ob es eine Mittelalterliche Welt sein soll oder eine modernere, da das am Anfang nie so wirklich gesagt oder beschrieben wird. Zudem fehlten mir wirklich ruhige, lange Szenen, in denen die Figuren miteinander interagieren. Ein Beispiel war da, als innerhalb weniger Seiten von A nach B, nach C, von dort wieder nach B und dann nach A gereist wird, um am Ende wieder nach C zu reisen. Die Figuren treffen sich, es herrscht nie wirklich misstrauen, es gibt nur wenige Konflikte, die in der nächsten Sekunde wieder aufgelöst werden. Es war einfach zu viel Reisen in zu kurzer Zeit mit zu wenig Sprachanteil der Charaktere. Zudem hat meiner Meinung nach Kaaya recht wenig Kapitel und bleibt wirklich blass, wohingegen Luana eine super große Rolle einnimmt in der Mitte des Buches und ich mich dadurch viel mehr mit ihr identifizieren konnte, da man sich mit ihrer Geschichte etwas mehr mitbewegt. Die Storyline ist auch wirklich gut gelungen und ich ahne, wohin das am Ende dann mit ihr und ihrer Familie führt und bin wirklich gespannt auf diese Entwicklung. Aron fand ich klasse und auch Kian hat mir gut gefallen. Der Bösewicht war auch richtig klasse geschrieben und der Plot Twist am Ende war auch ok, obwohl man da schon recht früh wusste, was Sache ist. Man kann sich auch denken, wie es weiter geht, obwohl ich da in Hinblick auf Arian noch nicht sicher bin, wie das am Ende aufgelöst wird ;) Alles in allem eine tolle Geschichte, die man nicht unbedingt in nur ein so dünnes Buch hätte quetschen müssen. Es fehlt an Tiefe, an Sprache und vor allem fehlt den Figuren der Raum, den sie verdienen. Potential hat die Story und ich würde wirklich gerne wissen, wie es weiter geht, obwohl mich das Buch sprachlich nicht abgeholt hat.
Tut mir leid, leider war die Geschichte gar nichts für mich, konnte mich leider gar nichts fesseln , Charaktere war nichts meins und habe mich leider nur durch die Seiten gequält. Ich freue mich für jeden der sie mochte und finde selber schade das nicht dazu gehöre. Doch vielleicht kann mich ihr neues Buch mehr mitreißen.😊
Langsamer Start, unglaubliches Ende!!!
Ich habe das Buch begonnen und wusste nicht so recht.. Ich habe viele negative Bewertungen gelesen, welche mich etwas beeinflusst haben. Trotzdem habe ich weitergelesen und OMG. Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Ja, es gab sehr viele verschiedene Charactere. Am Anfang hat mich das echt irritiert. Desgleichen gilt mit der Spannung. Alles war eigentlich immer in 3-10 Seiten gelöst. Jedoch muss ich sagen, dass ich genau das eigentlich so toll an dem Buch fande. Es wurde nie langweilig und ich war so investiert. Und dann natürlich das Ende!! Ich möchte unbedingt das nächste Buch lesen, aber das muss noch bis Ende August warten, da ich es Zuhause vergessen habe und gerade im Urlaub bin.. 🥲 Das Buch ist bis jetzt wirklich ein Highlight für mich. Wirklich toll!!

Ich fand es schon ganz spannend und hatte so meine liebsten Charakteren, aber dieser ständige Wechsel zwischen den Personen die im Fokus stehen, empfand ich als anstrengend. Ich hab es als Hörbuch gehört, vielleicht lag es daran. Einiges war sehr vorhersehbar, aber mit dem Ende hab ich definitiv so nicht gerechnet
Ein tolles Buch, welches die Menschenwelt mit einer vollkommen neuen, magischen Welt verknüpft.
Als plötzlich Arians Seele von einem Schattenelfen gefangen genommen wird und Kaya bloß noch mit dem leblosen Körper ihres Freundes zurückbleibt, möchte sie alles tun um ihn zu retten. So begibt sie sich auf eine gefährliche Reise und findet schon bald heraus, dass nichts so ist wie es scheint... Ich muss sagen, der Einstieg in das Buch viel mir deutlich schwerer als erwartet. Aufgrund dessen, dass die Geschichte aus den Perspektiven verschiedener, handelnder Figuren erzählt wird, die sich teilweise in einer anderen "Welt" befinden, fand ich es schwierig Zugang zu den Charakteren zu finden. Auch die Handlung ging anfangs nur schleppend voran. Es sind zwar Dinge passiert, aber allgemein wurden mir zu viele Themen bloß angeschnitten und nicht mehr weiter aufgegriffen. Das änderte sich allerdings schnell und die Handlung nahm Fahrt auf. Ich bin aufgrund des lebhaften und einfachen Schreibstils der Autorin nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer mehr über das Leben der Elfen erfahren. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, habe ich die Charaktere immer mehr in mein Herz geschlossen. Am liebsten mochte ich Luana, die mutig, selbstbewusst und sich niemals zu schade zum Kämpfen war. Am Ende wurde es dann nochmal richtig spannend. Der finale Kampf hat mich komplett in seinen Bann gezogen und ich habe stark mitgefiebert. Die allerletzte Szene hat mich dann einfach nur umgehauen und hat mich mit vielen Feagen zurückgelassen. Ich freue mich auf den zweiten Teil!
Das Buch ist für mich schwierig zu bewerten. Ich folge Beril schon seit einiger Zeit auf Instagram und verfolge den Schreibprozess ihrer neuen Reihe und habe von dieser auch die ersten Seiten gelesen. Dadurch weiß ich auch, dass sie sich ihrer erste Dilogie entwachsen fühlt, und irgendwie verstehe ich auch, warum. Das Buch ist keinenfalls schlecht. Die Geschichte, die Backgrounds der Charaktere und was mit ihnen passiert, finde ich sogar unglaublich gut. Aber der Schreibstil hat mich einfach nicht so richtig abgeholt. Vieles passiert einfach zu schnell. Es ist krass, aber man hat gar nicht genug Zeit die Gefühle der Protagonisten komplett zu erfassen, weil dann schon das nächste passiert. Ich glaube, das liegt auch an den vielen Perspektiven. Manche Handlungen ergeben für mich auch nicht so viel Sinn, es wird schnell Vertrauen gefasst, schnell verziehen, alles irgendwo sicher nachvollziehbar, wenn man nur mehr von den inneren Vorgängen dahinter mitbekommen hätte. Das Ende des Buches ist ein schöner Cliffhanger und ich freue mich schon auf den 2. Band, einfach um zu wissen, wie es weitergeht.
Sehnsüchtig habe ich Berils Debütroman erwartet, sie wirkt einfach super sympathisch und ihre Geschichte klang so spannend. Was soll ich sagen - ich wurde nicht enttäuscht: 4,5 Sterne Zuallererst: dieses Buch ist optisch wunderschön, Cover, Buchschnitt, Überschriften, Funkeln... Das Buch ist ein Jugendbuch, dementsprechend ist der Schreibstil sehr leicht. Auch das Genre Romantasy passt hier: der Fokus liegt auf dem Zwischenmenschlichen und den Emotionen, die Magie ist natürlich auch relevant, aber man wird langsam herangeführt. Die Kampfszenen sind recht kurz, aber passend. Der Einstieg in die Geschichte ist toll, man möchte sofort mehr über Kaaya und Arian erfahren. Das, was sie empfinden wird authentisch dargestellt und obwohl nicht alle Motive direkt beschrieben werden, bekommt man schnell ein Bild der Situation. (und wie süß respektiert Arian bitte ihre Grenzen) Die Geschichte ist spannend, auch wenn aus dem Anfang etwas mehr herausgeholt werden könnte. Spätestens mit dem Eintauchen in das Magiesystem wird die Geschichte aber wirklich fesselnd. Die Emotionen werden klar beschrieben, man leidet mit Ilias, man ist mit Luana und Aron verliebt (und obwohl sie Fehler machen und sich streiten, gibt es hier kein unnötiges Drama!). Kaaya ist ein toller Charakter, sie tut alles für ihre Liebsten. Mit ihr findet man Freunde und mit ihr leidet man, als ihr Herz gespalten wird. Die Geschichte ist toll, voller Gefühl und Spannung. Das Magiesystem ist toll und die Charaktere sind wundervoll. Die Verflechtungen der Handlungsstränge sind grandios und nicht aufgesetzt. Allerdings gibt es auch ein paar kleinere, vorhersehbare Dinge, die von größeren Plottwists wieder ausgeglichen werden. Arians Familienverhältnisse sind etwas verwirrend, ein Stammbaum hätte mir geholfen. Für ein Jugendbuch ist es wirklich toll und auch Erwachsene können es gut lesen. Nach dem Ende kann ich Band 2 gar nicht erwarten!
3 1/2 Sterne. Schöne Idee aber gerade am Schreibstil merkt man, dass das Buch das Debüt der Autorin ist. Durch die wirklich kurzen Sätze und Kapitel kommt eine gewisse Unruhe in die ganze Handlung bzw hat man das Gefühl immer wieder aus dem Geschehen gerissen zu werden. Konflikte lösen sich teilweise fast von selbst. Dennoch habe ich das Buch sehr gerne gemocht und freue mich schon auf den zweiten Teil. Ein solides Werk das man gut lesen kann.
Grundidee sehr spannend, für mich aber falsch umgesetzt.
Es waren sehr viele Perspektivwechsel in der Story. Kian, Ilias, Kaaya, Arian, Luana und Aron, sowie Nea. Es waren ein ticken zu viele, um die Handlung flüssig durch zu kriegen. Der Plott an sich gefiel mir, auch wenn es sehr lang gezogen wurde und man lieber ein paar Stellen kürzen und ein paar detaillierter hätte erzählen können. Die Hörbuchsprecherin war allerdings ziemlich gut und hat es trotz der vielen Perspektiven gut rüber gebracht. Schade das man darauf verhichtet hat den 2. Teil zu vertonen.
Interessante mit lebendigen Charakteren.
Es könnte so gut sein. Der Ansatz ist spannend und auch die Charaktere sind abwechslungsreich gestaltet. Man kann ihr Handeln nachvollziehen. Ein Grund dafür ist, das die Autorin ständig die Erzahlperspektive wechselt und man die Geschichte immer wieder von einem anderen Charakter aus erlebt. Aber genau da ist das Problem. Das ewige Wechseln zwischen den fünf Charakteren macht es unübersichtlich. Mir fiel es schwer dem Erzählfluss zu folgen, da ich mich beim Hören sehr darauf konzentrieren musste wer genau gerade dran ist. Vielleicht ist das beim Lesen anders. Die Geschichte dümpelt zu Begin etwas vor sich hin und wird erst zum Schluss hin spannend, so dass ich auf jeden Fall wissen möchte, wie es mit der Geschichte weitergeht. Marlene Rauch hat als Sprecherin auch hier wieder einen fantastischen Job gemacht und hat dafür gesorgt, daß ich dran geblieben bin.
Die Geschichte hat ein spannendes abruptes Ende. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich mochte die Perspektivwechsel und dass das Buch eben mal nicht in der ich Perspektive geschrieben war. Manchmal waren mir zu starke cuts in der Erzählung. Es wurden immer mal Wege übersprungen. Was mich manchmal verwirrt hat.
Spannung pur
Wir lernen die junge Kaaya kennen sie ist auf der Straße aufgewachsen da eine Seuche ihre Mutter dahingerafft hat und ihr Vater ihre Anwendung nicht mehr ertragen konnte dort lernt sie Arian kennen dieser nimmt sie bei bei sich auf und eigentlich könnte alles perfekt sein doch dann wird Arians Seele von einem Seelenmagier gestohlen und Kaaya macht sich auf die Reise um diese Seele zurück zuholen während dieser Reise lernt sie neue Freunde kennen und erfährt ein Geheimnis über ihre Vergangenheit was alles verändert

Beril ist eine Bloggerin, der ich schon seit ihrer Anfangszeit folge und sie ist eine unglaublich sympathische Person. Als ich mitbekommen habe, dass sie ein Buch veröffentlicht und ich dann auch noch das Cover und den Klappentext gesehen habe, musste ich das Buch einfach lesen. Leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen viel zu hoch wahren und mich dieses Buch leider nicht packen konnte. Nachdem ich die Hälfte des Buches gelesen habe, habe ich „Schattenthron“ abgebrochen. Mich konnte das Buch leider zu keiner Zeit packen. Es war zu chaotisch, die verschiedenen Situationen und Handlungen wurden viel zu schnell abgehandelt und auch die verschiedenen Protagonisten waren viel zu blass und zu keiner Zeit wirklich greifbar. Der Schreibstil war nicht flüssig zu lesen, eher abgehackt und stockend. Auch der ständige Perspektivenwechsel innerhalb der Kapitel hat mich sehr im Lesefluss gestört. Die Geschichte hat viel Potential und sie hört sich auch echt gut an, dennoch ist dieses Potential nicht genutzt worden und es war alles sehr vorhersehbar. Ich kann leider keine Leseempfehlung aussprechen und ich werde auch den zweiten Teil nicht lesen.
Ich habe es geliebt 🥰
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, das Buch zu lesen, weil das mein erstes Buch aus einer Fantasy Reihe war. Der Schreibstil gefällt mir. Es ist gleich von Anfang an super spannend Einfach wow die Gefühle spielen nur so mit ein, die Spannung im Buch wird immer wieder gesteigert. In vielen Situationen war ich geschockt mal positiv mal negativ. Am ende von Band I einfach wow ich war anders schockiert und neugierig, diese Wendung am ende von Band 1. .. keine Ahnung was ich sagen soll ich bin schockiert und verwirrt. Für Band 2. habe ich keine Worte mehr. Diese unerwartete Wendung Meiner Meinung nach ist in Band 2. viel mehr Spannung, für mich ist Band 2. besser als Band I Dieses Wow - Effekt war nicht mehr zu stoppen So viele Emotionen am Ende von Band 2. ab da waren die Tränen nicht mehr zurückzuhalten. Uber so eine Wendung war ich mehr als schockiert, traurig aber auch Happy Einfach wow!
Ein toller Auftakt für die magische Dilogie. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, wobei Kaaya unsere Hauptfigur ist. Durch die vielen persönlichen Perspektiven, ergibt sich nach und nach, ein rundes, strukturiertes und spannendes Bild. Wir lernen Kaaya auf der Straße kennen, hier lebt sie, hier ist sie zu Hause. Eines Tages trifft sie auf Arian, der sie mit zu sich nach Hause einlädt. Über die nächsten Jahre entsteht zwischen ihnen eine wundervolle Freundschaft. Doch das Glück währt nicht lange. Eseria, die Heimat von Arian und Kaaya ist nicht die einzige Welt die existiert. Nebulum das Schattenreich, kommt nach seiner Jahrhunderten langen Verbannung, durch einen Riss, wieder auf Eseria zu. Während Eseria das Licht durchflutete Land ist, gibt es in Nebulum nur Dunkelheit. Dennoch gleichen sich die beiden Reiche in ihrem Aufbau und ihrer Struktur. Ein dunkler Schattenelf, wagt den übertritt und bemächtigt sich Adrians Seele. Nun setzt Kaaya alles daran, ihm das Leben zu retten. Ab hier beginnt eine zauberhafte und magische Reise. Mut und Hoffnung liegen ganz nah beieinander. Neue Freundschaften und Verbindungen werden geknüpft. Alte wunden aufgerissen und sich der Vergangenheit gestellt. Eine abenteuerliche Wanderung ins Ungewisse und direkt hinein nach Nebulum. Hier treffen wir auf weitere Freunde und Verbündete, ebenso lauern hier dunkle Kreaturen und mächtige Feinde. Wir erfahren hier von einer grausamen Wahrheit, die alles bekannte, was unsere Freunde betrifft, in den Schatten stellt. Beide Welten sind magisch veranlagt. Die Kulissen und Szenerien sind sehr bildlich und detailliert beschrieben. Nun geht es auch gleich mit Band zwei weiter.

Ich hätte dieses Buch so gerne besser gefunden, da ich die Autorin sehr sympathisch finde und ihr die Buchveröffentlichung absolut gönne. Doch leider muss ich zugeben, dass mich „Schattenthron“ sehr enttäuscht hat, nicht zuletzt deswegen, weil der Verlag einen riesigen Wirbel um den Titel gemacht hat. Erwartungen wurden geschürt, die das Buch – für mich! – einfach nicht erfüllen konnte. Zunächst jedoch einmal das Positive. Für mich muss ein Buch nichts rundum Neues bieten, um gut zu sein, schließlich gibt es ohnehin schon alles in irgendeiner Art und Form. Es kommt daran an, wie der Autor seine Ideen präsentiert, verpackt und darstellt. Als ich den Klappentext des Buches las, war mir direkt klar, dass das Buch nach meinem Geschmack ist. Die Thematik des Seelenklaus und der Schattenwelt versprechen ausreichend Düsternis und Spannung und ein bisschen Romantik darf auch gerne dabei sein. „Schattenthron“ bietet das grundsätzlich. Es existieren viele gute Ansätze bezüglich des Hintergrunds der Figuren und der geschaffenen Welt. Elfen als übernatürliche Spezies gefielen mir sehr gut, da ich dem beim Lesen nicht so oft begegne, und auch die Thematik der verbannten Schattenelfen und des Nebulums mochte ich. Die Vergangenheit der Elfen ist an sich interessant und bietet viel Potenzial. Was mir auch zusagt, ist, dass wir mit Kaaya eine Protagonistin haben, die menschlich ist – ein Schritt, dem man in dem Genre einfach selten begegnet, wenn es auch übernatürliche Mitspieler gibt. Also die Grundidee des Buches ist keineswegs schlecht. Man merkt, dass die Autorin Kreativität hat und viel wollte. Das ist dann leider der Knackpunkt. Das Buch will viel, erzielt aber nur wenig. Woran das meiner Meinung nach liegt? Es fehlt dem ganzen Tag, in allen Belangen, an Tiefe. High Fantasy lebt für mich von der Atmosphäre der geschaffenen Welt. Das betrifft zum einen die übernatürlichen Wesen, aber auch die Welt an sich. Wenn eine eigene Welt erschaffen wird, dann möchte ich so nah an ihr dran sein wie möglich, ich will das Gefühl haben, quasi ein Teil von ihr zu sein. Was macht diese Welt besonders? „Schattenthron“ schaffte es leider nicht, mir Eseria näher zu bringen. Alles, was wir über die Welt erfahren, ist sehr schlicht und oberflächlich, Beschreibungen der Natur halten sich nicht damit auf, über ein Minimum hinauszugehen. Einen ganz großen Knackpunkt sehe ich hier auch darin, dass die Figuren förmlich durch die Welt fliegen. Mitten im Satz wird plötzlich der Ort gewechselt oder binnen ein, zwei Sätzen sind die Figuren auf einmal auf der anderen Hälfte der Karte. Reisen werden nicht beschrieben, dabei wäre das die Gelegenheit, die Welt näherzubringen. Uns ihre Magie zu zeigen – doch Magie innerhalb der beschriebenen Welt gibt es in „Schattenthron“ leider kaum, sie beschränkt sich in der Regel auf die Elfen, die sie bevölkert haben. In der Schattenwelt, dem Nebulum, ging es mir ähnlich. Hier hätte so viel kommen können, was uns die Atmosphäre dieser düsteren Parallelwelt näherbringt. Stattdessen ist es dort halt stets Nacht. Und auch hier springen die Figuren von A nach B. Auch, was Handlung und Charaktere angeht, mangelt es an Tiefe. Die Ereignisse im Prolog gehen so schnell von statten, dass ich keinerlei emotionale Bindung zu den Figuren aufbauen konnte. Ich konnte nicht nachvollziehen, warum sich beide so schnell so nah waren. Auch der erste Höhepunkt der Geschichte ließ mich relativ kalt. Durch den sehr einfachen, schlichten Stil, der sich nur auf das Nötigste beschränkt, kommt emotional nicht viel rüber. Man weiß, dass Kaaya Arian liebt, aber ich zumindest konnte das nicht nachfühlen. Bis zum Ende bleibt die Erzählung in der Regel recht oberflächlich – dies wird noch dadurch verstärkt, dass die Figuren sämtliche Probleme, die ihnen auf ihrer Reise ins Nebulum und schließlich auch im Nebulum begegnen, mit Leichtigkeit lösen können. Lösungen erscheinen auf dem Silbertablett. Das nimmt extrem die Spannung raus. Wir lesen außerdem aus mehreren Perspektiven, was ich grundsätzlich immer begrüße (ich liebe im Übrigen auch die 3. Person, bin eine der wenigen, ja ^^), denn das ist ein super Mittel, um einer Geschichte Tiefe zu verleihen und uns mehr Einblick zu geben. Ein Problem, das für mich nicht das ganze Buch über so präsent war, aber doch schon auffällig, sind die vielen knappen Perspektivwechsel. Ich habe das Gefühl, in manchen Szenen wollte die Autorin auf Teufel komm raus die Szene aus Sicht einer anderen Person beleuchten – durch die einfache Art des Schreibens wurde aber nicht viel vermittelt, sodass das Prozedere eher kontraproduktiv war, da man ständig rausgerissen wurde. Den Einblick in verschiedene Personen finde ich also an sich super, aber dann doch lieber so, dass wir mindestens 10, eher 15 Seiten am Stück von einer Figur lesen. Auch die Darstellung der Charaktere war mir viel zu oberflächlich. Die meisten blieben sehr schwammig und wenig greifbar. Lediglich die Figuren, die eher etwas anecken, hatten für mich Potenzial – in erster Linie also Luana (und Kian vielleicht ein bisschen). Ich bezweifle, dass die anderen schlechter ausgearbeitet sind, aber der Schreibstil der Autorin vermittelt leider einfach nicht viel. Das größte Problem sehe ich dabei, dass Kaaya als eigentliche Protagonistin neben Luana sehr in den Hintergrund rückte. So leid es mir tut (und ich betone, dass dies nur meine persönliche, subjektive Meinung ist), aber Kaaya empfand ich als sehr eindimensional und langweilig. Bis zum Ende bestand ihr Charakter quasi nur aus dem Ziel, Arian zu retten. Ich habe nachgedacht, aber keinerlei Schwächen an ihr gefunden – auch die anderen Figuren betonen immer nur, wie unglaublich mutig, selbstlos und entschlossen sie doch sei. Letztlich handelte Kaaya immer genau so, wie ich es von ihr erwartet habe. Bei Luana hingegen musste ich mich immer wieder daran erinnern, dass nicht sie DIE Person im Zentrum ist. Dennoch dreht sich gerade der Mittelteil viel um sie, wir erfahren erheblich mehr zu ihr, es gibt mehr Konfliktpotenzial und Luana als Charakter ist herausfordernder. Durch das alles war sie mir greifbarer. Auch hat die Autorin diverse Dinge in die Geschichte gebracht und ihnen dann im weiteren Verlauf nicht mehr die nötige Beachtung geschenkt. Zwei Beispiele (und ab hier SPOILER-Warnung): Luana wird im Laufe der Geschichte auf einem Auge blind. Ich hatte das Gefühl, dieses Element sollte lediglich Drama reinbringen, denn danach wird das Auge nur einmal am Rande erwähnt, doch was ich mich frage: Wie ist es nun für Luana, nur noch auf einem Auge sehen zu können? Das muss sie, zumindest, was die Gewöhnung angeht, erst einmal beeinträchtigen. Doch es scheint nahezu sofort normal zu sein – dies ist für mich leider weder logisch noch gut gemacht. Außerdem kommt es im späteren Verlauf dazu, dass Luana, welche eine Elfe ist, einen Seelenbund mit Aron, einem Menschen, eingeht. Dies sollte zwischen Elfen und Menschen eigentlich nicht möglich sein, somit etwas Besonderes. Auch dem wird danach kaum Beachtung geschenkt, was sehr komisch und schade ist, da sich die Thematik des Seelenbundes durch das ganze Buch zieht und ein besonderes Bündnis ist. Ich würde es begrüßen, wenn dem in Band 2 mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird, doch auch hier wäre es vonnöten gewesen, wie ich finde. Im letzten Drittel kam mehr Spannung auf als im Buch zuvor. Einige Erkenntnisse der Figuren waren schon vorher durch gestreute Hinweise recht offensichtlich, aber langweilig war es an sich nicht. Ich muss leider sagen, dass ich mich bezüglich der großen Enthüllung am Ende teilweise gespoilert hatte. Wie ich beim Lesen feststellte, wusste ich aber doch noch nicht alles, weshalb auch ich für einen kleinen Moment mit einem „Was zur Hölle?“-Ausdruck vor dem Buch saß. Da mir diese Wendung so noch nicht in einem Buch begegnet ist, habe ich mich letztlich dafür entschieden, dem Buch immerhin 2 Sterne zu geben. Denn die Autorin konnte mich hier überraschen und zum Nachdenken anregen. Ich bin mir zwar zu 99 % sicher, dass es nicht so sein wird, wie die Charaktere es uns weismachen wollen, aber ich bin gespannt, wie genau die Auflösung in Band 2 aussehen wird. Der Cliffhanger selbst hat mich nicht ganz so schockiert, da ich mir schon leise denken kann, wohin er gehen wird. „Schattenthron“ ist eines der Bücher, dem mehr Seiten gutgetan hätten. Der Schreibstil der Autorin ist für meinen Geschmack viel zu schlicht – ich weiß, es gibt Leser, die genau das mögen, und das ist völlig okay. Ich bevorzuge jedoch mehr Ausführlichkeit und mehr Detail. Meiner Meinung nach hätte die Welt des Buches das auch gebracht, denn dann hätte sich das Potenzial besser entfalten könnten. So haben wir ein World Building, das quasi nur an der Oberfläche angekratzt wird. Außerdem bin ich beim Lesen über einige Wiederholungen gestolpert sowie über hin und wieder unschöne Aneinanderreihungen von sehr kurzen Sätzen. Die richtige Abwechselung zwischen kurzen und langen Sätzen hat mir oft gefehlt. Da der Verlag das Buch als Highlight vermarktet hat, hätte ich mir gewünscht, dass hier ein wenig mehr auf die Qualität geachtet worden wäre. Denn das Buch hätte deutlich besser werden können, Potenzial war allemal da. So habe ich leider das Gefühl, dass der Inhalt überhaupt nicht mit der Optik mithalten kann, und eigentlich sollte das nicht so sein… Fazit: „Schattenthron“ bietet ein interessantes Konzept, gute Ideen und durchaus Potenzial – leider fällt all das einer Oberflächlichkeit zum Opfer, die mich das ganze Buch hinweg gestört hat. 100-200 Seiten mehr, gespickt mit Details, Atmosphäre und etwas mehr Komplexität (gerade bzgl. der Konfliktsituationen), hätten dem Buch sehr gutgetan. Das Ende konnte mich überraschen und reißt die Bewertung ein wenig nach oben, macht für mich jedoch nicht den Rest des Buches gut. Da ich jedoch nach wie vor Potenzial sehe und gespannt bin, wie der Konflikt am Ende sich auflösen wird, werde ich Band 2 auch lesen. Ich würde das Buch nicht empfehlen, wenn man komplexere, atmosphärische High Fantasy mag. Für Fantasy-Einsteiger, die sich an meinen Kritikpunkten nicht stören, könnte es vielleicht etwas sein. 2/5 Sterne.

























































