Wer fast nichts braucht, hat alles
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Description
In seinen Kinderbüchern erschuf Janosch phantastische Welten — und damit einen Kontrast zu seiner eigenen schwierigen Kindheit. 1931 im oberschlesischen Hindenburg (heute Zabrze) geboren, haben die Gewalterfahrung zu Hause und in der Jesuitenschule ihn zu einem Traumsucher gemacht und zu einem zwischen Humor und Sarkasmus schwankenden Eigenbrötler. In ihrer einfühlsamen Biographie präsentiert Angela Bajorek Janosch als faszinierenden Künstler, aber auch als ungewöhnlichen, durch Krankheiten gezeichneten und dennoch optimistischen Menschen — als einen Mann, der nach einem aufregenden Leben heute große Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt.
Book Information
Author Description
Angela Bajorek ist Germanistin und lehrt am Neuphilologischen Institut der Pädagogischen Universität Krakau. Für ihre Habilitationsarbeit über Janosch begann sie an den Originalschauplätzen und in Archiven zu forschen. Schließlich tauschte sie über 900 E-Mails mit Janosch aus und besuchte ihn zweimal auf Teneriffa.
Posts
Ein faszinierender Lebensweg, der anschaulich und berührend beschrieben wurde.
Mich hat es sehr berührt, wie Janosch trotz oder gerade wegen seiner herausfordernden Kindheit, mit schalgenden, trinkenden Erwachsenen, unmöglichen Erfahrungen mit dem Katholizismus und der Nazi-Zeit seinen Weg gegangen ist und seine Erfahrungen in seinen Büchern verarbeitet hat. Für mich ist er ein gutes Beispiel dafür, dass man, wie im Titel benannt, zum Leben fast nichts braucht und mit wenig zufrieden sein kann. Ein Mensch, der sich selbst treu geblieben ist und sich nicht scheut, Dinge zu benennen. Eine tolle Biographie, die zum weiter machen motiviert.
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In seinen Kinderbüchern erschuf Janosch phantastische Welten — und damit einen Kontrast zu seiner eigenen schwierigen Kindheit. 1931 im oberschlesischen Hindenburg (heute Zabrze) geboren, haben die Gewalterfahrung zu Hause und in der Jesuitenschule ihn zu einem Traumsucher gemacht und zu einem zwischen Humor und Sarkasmus schwankenden Eigenbrötler. In ihrer einfühlsamen Biographie präsentiert Angela Bajorek Janosch als faszinierenden Künstler, aber auch als ungewöhnlichen, durch Krankheiten gezeichneten und dennoch optimistischen Menschen — als einen Mann, der nach einem aufregenden Leben heute große Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt.
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Angela Bajorek ist Germanistin und lehrt am Neuphilologischen Institut der Pädagogischen Universität Krakau. Für ihre Habilitationsarbeit über Janosch begann sie an den Originalschauplätzen und in Archiven zu forschen. Schließlich tauschte sie über 900 E-Mails mit Janosch aus und besuchte ihn zweimal auf Teneriffa.
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Ein faszinierender Lebensweg, der anschaulich und berührend beschrieben wurde.
Mich hat es sehr berührt, wie Janosch trotz oder gerade wegen seiner herausfordernden Kindheit, mit schalgenden, trinkenden Erwachsenen, unmöglichen Erfahrungen mit dem Katholizismus und der Nazi-Zeit seinen Weg gegangen ist und seine Erfahrungen in seinen Büchern verarbeitet hat. Für mich ist er ein gutes Beispiel dafür, dass man, wie im Titel benannt, zum Leben fast nichts braucht und mit wenig zufrieden sein kann. Ein Mensch, der sich selbst treu geblieben ist und sich nicht scheut, Dinge zu benennen. Eine tolle Biographie, die zum weiter machen motiviert.




