Die kürzeste Geschichte Deutschlands
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Description
Der historische Bestseller zum Lebenslauf der Deutschen spannend erzählt vom britischen Germanisten: kurzweilig, unterhaltsam und nicht aus der Hand zu legen!
»Eine umfassende, souveräne Erzählung.« The Guardian
»Dieses Buch muss man lesen!« Economist
Von 500 vor Christus bis zur Gegenwart: Die Geschichte der Deutschen!
Auf 250 Seiten einmal durch 2000 Jahre deutscher Geschichte: Überzeugend und souverän führt James Hawes von den alten Römern bis in die Gegenwart. Eine große Tour durch die Jahrhunderte, die in einer leidenschaftlichen Hommage an die Bundesrepublik endet.
Gehört Deutschland dem Westen oder Osten an?
Der Sieg gegen die Römer im Teutoburger Wald, die barbarische Grausamkeit des Dreißigjährigen Kriegs, der Aufstieg des militaristischen Preußens im 18. Jahrhundert ― wie Blitzlichter scheinen diese historischen Ereignisse in James Hawes’ fulminantem Parforceritt durch die deutsche Geschichte auf. Die alles beherrschende Frage, die sich wie ein roter Faden durch die Seiten zieht: Gehört das Herzstück Europas zum Westen oder zum Osten?
Für Hawes ist klar, dass dieses Land zum Westen zählt. Die Bundesrepublik, so wie wir sie kennen, sieht er in der Tradition des wahren, historischen Deutschlands, dem Staatshörigkeit, puritanischer Eifer und narben gesichtiger Militarismus stets fremd waren. Hawes ist sich sicher: Deutschland ist heute »Europas größte Hoffnung«.
»Ambitioniert, meinungsstark und unterhaltsam.« Süddeutsche Zeitung
*** Wer unterhaltsame historische Sachbücher mag, wird diesen Bestseller lieben! Absolute Pflichtlektüre für jeden Deutschen und für alle, die sich für die Geschichte Deutschlands interessieren! ***
Book Information
Author Description
James Hawes, geboren 1960 in der englischen Grafschaft Wiltshire, ist passionierter Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben in Oxford. Der promovierte Germanist verfasste zahlreiche Romane und Drehbücher, auf Deutsch liegen von ihm vor »Ein weißer Mercedes mit Heckflossen« und »Ranziges Aluminium«. Bei Propyläen erschien sein Bestseller »Die kürzeste Geschichte Deutschlands«.
Posts
Ich kann keine Bewertung geben.
Das Buch ist informativ und auch interessant, es fasst die deutsche Geschichte kompakt zusammen. An einigen Stellen hätte es ausführlicher, an anderen kürzer sein können. Manche Aussagen des Autors würde ich eher kritisch sehen, daher würde ich das Buch auch nicht unbedingt weiterempfehlen.
Informativ und unterhaltsam - auch wenn manche Thesen etwas steil und manche Themen etwas einseitig waren!
Ich habe „die kürzeste Geschichte Deutschlands“ gerne gelesen. Das Buch hat mich gut unterhalten und informiert. Der Autor möchte die ganze Geschichte auf wenigen Seiten zusammenfassen. Da das natürlich nicht möglich ist, kommen manche Themen sehr kurz. Ich würde das Buch deswegen nur dann empfehlen, wenn man schon ein gewisses geschichtliches Grundwissen hat und die Hintergründe und Zusammenhänge selbst einordnen kann. Die finale These des Buches ist, dass die Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland sehr stark und für viele Ereignisse der Geschichte verantwortlich ist. Westdeutschland wird mehr oder weniger als das wahre Deutschland beschrieben, während Ostdeutschland fast schon wie eine Art Fremdkörper wirkt. Auf der einen Seite finde ich den Ansatz spannend. Er hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Die Trennung zwischen Ost und West hat eine längere Tradition als viele meinen. Auf der anderen Seite fand ich die These doch auch sehr gewagt, steil und aus einer sehr westlichen Perspektive aufgestellt. Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Buch ist kein wissenschaftliches Werk im herkömmlichen Sinne und soll es vermutlich auch gar nicht sein. Der Autor untermalt seine These durch eine bewusste Selektion bestimmter geschichtlicher Ereignisse. Er tut das subjektiv und meinungsstark. Dessen muss man sich bewusst sein, was das Buch für mich nicht weniger lesenswert gemacht hat. Ich habe viel dazu gelernt und fand es spannend. Es ist nur wichtig, das Gelesene danach kritisch zu reflektieren - so wie man es bei jedem Kommentar oder Meinungsbeitrag tun sollte.

Da ich mich ja sehr für Geschichte interessiere, war ich gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird, da es natürlich schwer ist, so viele Jahrhunderte voller Ereignisse innerhalb eines (vergleichsweise kurzen) Buches abzubilden. Meiner Meinung nach, ist es James Hawes aber gut gelungen, einen Überblick zu verschaffen, dem man gut folgen konnte. Ich konnte mein Wissen nicht nur festigen, sondern auch erweitern und kann dieses Werk daher allen wärmstens empfehlen, die sich einmal einen Überblick über die deutsche Geschichte verschaffen wollen. Auch Hawes‘ Einschätzung zu den Eigenheiten Ost- und Westdeutschlands fand ich sehr interessant und ich werde über einige seiner Äußerungen wohl noch eine Weile nachdenken.
Grundsätzlich richtig interessante, rasant schnelle Darstellung der Geschichte Deutschlands!
Allein das Bestreben, die gesamte Geschichte über knapp 2000 Jahre auf etwas mehr als 330 Seiten quetschen zu wollen und es irgendwie auch zu schaffen, verdient einen kleinen Orden. Dieser kompakte Überblick begeistert mich wirklich! Aber... Es sind eben ein paar Jahre mehr und ganz schön wenig Seiten, sodass die Geschichte natürlich nicht besonders detailliert dargestellt werden kann, wichtige Etappen sehr verknappt dargestellt werden und den Lesenden dabei einiges abverlangt wird. Mal eben nebenbei lesen war für mich nicht möglich; ich brauchte Ruhe und echte Konzentration um noch zu verstehen, wo wir gerade sind. Mein zweites Problem mit dem Buch war dieses Bauchgefühl in mir, dass sich mit Fortschreiten der Handlung einschlich. Zu Beginn nahm ich es kaum wahr, zum Ende des Buches schrillte es in Neonfarben, die Kopfschmerzen verursachen: eine super subjektive Einschätzung des Autoren zur heutigen (nun auch schon sieben Jahre zurückliegenden) Politik. Ich bin keine Politologin und will mir da kein Urteil erlauben, was die fachlichen Aspekte angeht, aber ein so einseitiger Blick (der auf mich maximal abwertend "dem Osten" gegenüber wirkte ) hat mich schon sehr irritiert. Das habe ich bei dem neutral klingenden Tital nicht erwartet! Die Interpretation der aktuellen Parteien und des Wahlverhaltens namen im Verhältnis ganz schön viel Raum ein... plausibel an der Geschichte festgemacht, aber mir soziologisch auch zu platt gedacht. Viele Sterne für die neutralen Fakten, ein Aber bei der Erzählgeschwindigkeit und einige Sterne Abzug aufgrund der Schwarz-Weiß-Malerei.
Ein sehr übersichtlicher Kurzabriss deutscher Geschichte. Was mich gestört hat, war die Einordnung der Partei die Linke als "anti EU". Gefühlt wurde der Osten für vieles verantwortlich gemacht. Und ich bin nicht sicher ob das nicht zu kurz gegriffen ist. Das sollte dann tiefer, auch psychologisch näher und verständlicher beleuchtet werden, anstatt so oberflächlich, denn dann wirkt es wie ein Schuld zuschieben. Aber wie gesagt, als Kurzabriss sehr übersichtlich und genau das, was der Titel verspricht.
2000 Jahre deutsche Geschichte verständlich und fesselnd zusammengefasst! Dieses Buch beweist eindrücklich, warum ein Blick in die Geschichte lohnt, um die Gegenwart zu verstehen, was das alte Preußen mit einer starken AfD im Osten zu tun hat und wo die Ursprünge der Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland liegen.
Die kürzeste Geschichte (West-)Deutschlands
Historisch, eine angenehm verkürzte Zusammenfassung des Geschichtsunterrichts 5-10. Klasse, die sich solide lesen lässt. Politisch auf den letzten 50 Seiten leider etwas absurd. Das ich auf dieser Ebene nicht mit dem Autor übereinstimme, ist jetzt nicht verwunderlich. Sowas muss man aushalten können. Aber ich lasse mich trotzdem ungern gleichzeitig als Nazi und linksextremer Extremist bezeichnen - das ist dann sogar unter meiner Würde. (Deer Exkurs in Richtung DDR war auch reichlich random. Mehr als Mauer und Stasi habe ich jetzt nicht erwartet, aber was war dieser random Schuss gegen Kunstschaffenden aus dieser Zeit?) Wir haben 2025. Ein Glück sind wir mittlerweile ein bisschen weiter als 2017.
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Der historische Bestseller zum Lebenslauf der Deutschen spannend erzählt vom britischen Germanisten: kurzweilig, unterhaltsam und nicht aus der Hand zu legen!
»Eine umfassende, souveräne Erzählung.« The Guardian
»Dieses Buch muss man lesen!« Economist
Von 500 vor Christus bis zur Gegenwart: Die Geschichte der Deutschen!
Auf 250 Seiten einmal durch 2000 Jahre deutscher Geschichte: Überzeugend und souverän führt James Hawes von den alten Römern bis in die Gegenwart. Eine große Tour durch die Jahrhunderte, die in einer leidenschaftlichen Hommage an die Bundesrepublik endet.
Gehört Deutschland dem Westen oder Osten an?
Der Sieg gegen die Römer im Teutoburger Wald, die barbarische Grausamkeit des Dreißigjährigen Kriegs, der Aufstieg des militaristischen Preußens im 18. Jahrhundert ― wie Blitzlichter scheinen diese historischen Ereignisse in James Hawes’ fulminantem Parforceritt durch die deutsche Geschichte auf. Die alles beherrschende Frage, die sich wie ein roter Faden durch die Seiten zieht: Gehört das Herzstück Europas zum Westen oder zum Osten?
Für Hawes ist klar, dass dieses Land zum Westen zählt. Die Bundesrepublik, so wie wir sie kennen, sieht er in der Tradition des wahren, historischen Deutschlands, dem Staatshörigkeit, puritanischer Eifer und narben gesichtiger Militarismus stets fremd waren. Hawes ist sich sicher: Deutschland ist heute »Europas größte Hoffnung«.
»Ambitioniert, meinungsstark und unterhaltsam.« Süddeutsche Zeitung
*** Wer unterhaltsame historische Sachbücher mag, wird diesen Bestseller lieben! Absolute Pflichtlektüre für jeden Deutschen und für alle, die sich für die Geschichte Deutschlands interessieren! ***
Book Information
Author Description
James Hawes, geboren 1960 in der englischen Grafschaft Wiltshire, ist passionierter Schriftsteller und Universitätsdozent für kreatives Schreiben in Oxford. Der promovierte Germanist verfasste zahlreiche Romane und Drehbücher, auf Deutsch liegen von ihm vor »Ein weißer Mercedes mit Heckflossen« und »Ranziges Aluminium«. Bei Propyläen erschien sein Bestseller »Die kürzeste Geschichte Deutschlands«.
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Ich kann keine Bewertung geben.
Das Buch ist informativ und auch interessant, es fasst die deutsche Geschichte kompakt zusammen. An einigen Stellen hätte es ausführlicher, an anderen kürzer sein können. Manche Aussagen des Autors würde ich eher kritisch sehen, daher würde ich das Buch auch nicht unbedingt weiterempfehlen.
Informativ und unterhaltsam - auch wenn manche Thesen etwas steil und manche Themen etwas einseitig waren!
Ich habe „die kürzeste Geschichte Deutschlands“ gerne gelesen. Das Buch hat mich gut unterhalten und informiert. Der Autor möchte die ganze Geschichte auf wenigen Seiten zusammenfassen. Da das natürlich nicht möglich ist, kommen manche Themen sehr kurz. Ich würde das Buch deswegen nur dann empfehlen, wenn man schon ein gewisses geschichtliches Grundwissen hat und die Hintergründe und Zusammenhänge selbst einordnen kann. Die finale These des Buches ist, dass die Trennung zwischen Ost- und Westdeutschland sehr stark und für viele Ereignisse der Geschichte verantwortlich ist. Westdeutschland wird mehr oder weniger als das wahre Deutschland beschrieben, während Ostdeutschland fast schon wie eine Art Fremdkörper wirkt. Auf der einen Seite finde ich den Ansatz spannend. Er hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Die Trennung zwischen Ost und West hat eine längere Tradition als viele meinen. Auf der anderen Seite fand ich die These doch auch sehr gewagt, steil und aus einer sehr westlichen Perspektive aufgestellt. Zusammenfassend lässt sich sagen: Das Buch ist kein wissenschaftliches Werk im herkömmlichen Sinne und soll es vermutlich auch gar nicht sein. Der Autor untermalt seine These durch eine bewusste Selektion bestimmter geschichtlicher Ereignisse. Er tut das subjektiv und meinungsstark. Dessen muss man sich bewusst sein, was das Buch für mich nicht weniger lesenswert gemacht hat. Ich habe viel dazu gelernt und fand es spannend. Es ist nur wichtig, das Gelesene danach kritisch zu reflektieren - so wie man es bei jedem Kommentar oder Meinungsbeitrag tun sollte.

Da ich mich ja sehr für Geschichte interessiere, war ich gespannt, wie mir dieses Buch gefallen wird, da es natürlich schwer ist, so viele Jahrhunderte voller Ereignisse innerhalb eines (vergleichsweise kurzen) Buches abzubilden. Meiner Meinung nach, ist es James Hawes aber gut gelungen, einen Überblick zu verschaffen, dem man gut folgen konnte. Ich konnte mein Wissen nicht nur festigen, sondern auch erweitern und kann dieses Werk daher allen wärmstens empfehlen, die sich einmal einen Überblick über die deutsche Geschichte verschaffen wollen. Auch Hawes‘ Einschätzung zu den Eigenheiten Ost- und Westdeutschlands fand ich sehr interessant und ich werde über einige seiner Äußerungen wohl noch eine Weile nachdenken.
Grundsätzlich richtig interessante, rasant schnelle Darstellung der Geschichte Deutschlands!
Allein das Bestreben, die gesamte Geschichte über knapp 2000 Jahre auf etwas mehr als 330 Seiten quetschen zu wollen und es irgendwie auch zu schaffen, verdient einen kleinen Orden. Dieser kompakte Überblick begeistert mich wirklich! Aber... Es sind eben ein paar Jahre mehr und ganz schön wenig Seiten, sodass die Geschichte natürlich nicht besonders detailliert dargestellt werden kann, wichtige Etappen sehr verknappt dargestellt werden und den Lesenden dabei einiges abverlangt wird. Mal eben nebenbei lesen war für mich nicht möglich; ich brauchte Ruhe und echte Konzentration um noch zu verstehen, wo wir gerade sind. Mein zweites Problem mit dem Buch war dieses Bauchgefühl in mir, dass sich mit Fortschreiten der Handlung einschlich. Zu Beginn nahm ich es kaum wahr, zum Ende des Buches schrillte es in Neonfarben, die Kopfschmerzen verursachen: eine super subjektive Einschätzung des Autoren zur heutigen (nun auch schon sieben Jahre zurückliegenden) Politik. Ich bin keine Politologin und will mir da kein Urteil erlauben, was die fachlichen Aspekte angeht, aber ein so einseitiger Blick (der auf mich maximal abwertend "dem Osten" gegenüber wirkte ) hat mich schon sehr irritiert. Das habe ich bei dem neutral klingenden Tital nicht erwartet! Die Interpretation der aktuellen Parteien und des Wahlverhaltens namen im Verhältnis ganz schön viel Raum ein... plausibel an der Geschichte festgemacht, aber mir soziologisch auch zu platt gedacht. Viele Sterne für die neutralen Fakten, ein Aber bei der Erzählgeschwindigkeit und einige Sterne Abzug aufgrund der Schwarz-Weiß-Malerei.
Ein sehr übersichtlicher Kurzabriss deutscher Geschichte. Was mich gestört hat, war die Einordnung der Partei die Linke als "anti EU". Gefühlt wurde der Osten für vieles verantwortlich gemacht. Und ich bin nicht sicher ob das nicht zu kurz gegriffen ist. Das sollte dann tiefer, auch psychologisch näher und verständlicher beleuchtet werden, anstatt so oberflächlich, denn dann wirkt es wie ein Schuld zuschieben. Aber wie gesagt, als Kurzabriss sehr übersichtlich und genau das, was der Titel verspricht.
2000 Jahre deutsche Geschichte verständlich und fesselnd zusammengefasst! Dieses Buch beweist eindrücklich, warum ein Blick in die Geschichte lohnt, um die Gegenwart zu verstehen, was das alte Preußen mit einer starken AfD im Osten zu tun hat und wo die Ursprünge der Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland liegen.
Die kürzeste Geschichte (West-)Deutschlands
Historisch, eine angenehm verkürzte Zusammenfassung des Geschichtsunterrichts 5-10. Klasse, die sich solide lesen lässt. Politisch auf den letzten 50 Seiten leider etwas absurd. Das ich auf dieser Ebene nicht mit dem Autor übereinstimme, ist jetzt nicht verwunderlich. Sowas muss man aushalten können. Aber ich lasse mich trotzdem ungern gleichzeitig als Nazi und linksextremer Extremist bezeichnen - das ist dann sogar unter meiner Würde. (Deer Exkurs in Richtung DDR war auch reichlich random. Mehr als Mauer und Stasi habe ich jetzt nicht erwartet, aber was war dieser random Schuss gegen Kunstschaffenden aus dieser Zeit?) Wir haben 2025. Ein Glück sind wir mittlerweile ein bisschen weiter als 2017.





















