Seven Ways to Tell a Lie
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Description
Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte
In der idyllischen Kleinstadt Wane erschüttert ein Video die Highschool: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht und geht in Flammen auf. Niemand überlebt. Jonah traut seinen Augen nicht – denn er selbst kommt in dem Video vor, zusammen mit seinen ehemals besten Freunden. Doch der Unfall ist nie passiert!
Schnell begreift Jonah, dass es sich um ein Deepfake handelt. Aber nicht nur das: Irgendjemand hat es auf ihre dunkelsten Geheimnisse abgesehen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die zerbrochene Clique wieder zusammenfinden und sich ihrer Vergangenheit stellen. Doch da taucht schon das nächste Video auf ...
Der neue All-Age-Thriller von Colin Hadler!
"Ein absoluter Pageturner, keinesfalls verpassen!"
Ursula Poznanski
Book Information
Characteristics
15 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"Deepfakes (englisch Kofferwort aus den Begriffen „Deep Learning“ und „Fake“)[1] sind realistisch wirkende Medieninhalte (Foto, Audio, Video usw.), die durch Techniken der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI, artificial intelligence) abgeändert, erzeugt (→ Prompt) bzw. verfälscht worden sind." (Wikipedia)
Sieben Freunde durchlebten ein traumatisches Ereignis, eine von ihnen kam nie zurück. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, taucht plötzlich ein Deepfake-Video auf, indem die zerbrochene Clique bei einem Busunglück stirbt. Nach und nach werden die Geheimnisse von jedem einzelnen aufgedeckt, was wiederum merkwürdige Ereignisse nach sich zieht. Die restlichen Freunde müssen wieder zusammen finden, um den Regisseur der Deepfake-Videos aufzuhalten, bevor noch Schlimmeres geschieht. Doch die Zeit läuft ihnen davon. Seven Ways To Tell A Lie ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Jonah erzählt, einem der Freunde. Er muss seinen Charakter und seine Taten prüfen, um zu reflektieren, ob er eine Schuld an den Geschehnissen trägt. Er bekommt den Spiegel vorgehalten und muss schmerzvoll verstehen, dass Nichts-tun, einem nicht von einer Schuld freisprechen kann. Der Autor hat einen guten Schreibstil und schreckt auch nicht davor zurück seine Figuren durch die Hölle gehen zu lassen und zum Äußersten zu greifen. Ich war stellenweise von der Härte überrascht. Natürlich gibt es auch ein zwei Punkte, die ich nicht ganz logisch oder nachvollziehbar fand, doch das Gesamtpaket konnte mich überzeugen, so dass ich darüber hinweg sehen konnte. Über den Titel des Buches kann man diskutieren, denn was sind denn nun wirklich die sieben Lügen, die erzählt wurden?!? Das lieber Leser / liebe Leserin, musst du aber selber herausfinden. Ich war jedenfalls was den Täter/ die Täterin betrifft, lange auf dem Holzweg. Ich wünsche dir viel Spaß beim Grübeln.
| Durch das Internet ist unser Leben so schnell geworden, so oberflächlich, so vernetzt, so wirr. Wir haben gar keine Zeit und Kraft mehr, Dinge anzuzweifeln. Wir hören und wir sehen - und dann glauben wir. |
Eine idyllische Kleinstadt, ein verschwundenes Mädchen und sieben junge Menschen, die allesamt etwas zu verbergen haben. Das und noch viel mehr hat "Seven Ways To Tell A Lie" von Colin Hadler zu bieten. Ein Jugendthriller, der sich anfühlt wie eine Mischung aus "Pretty Little Liars", "Riverdale" und "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Colin Hadlers Schreibstil ist anschaulich und flüssig, man fliegt quasi nur so durch die Seiten. Die Spannung wird langsam aufgebaut, zieht sich jedoch stetig durch das Buch und wartet Richtung Ende mit diversen, für mich unvorhersehbaren Plotttwists auf. Colin Hadler greift auf feinsinnige Art und Weise wichtige Themen in "Seven Ways To Tell a Lie" auf, die sehr zeitgemäß sind und gar nicht so weit hergeholt wirken. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und treffen sowohl emotionale, als auch nachvollziehbare Entscheidungen. Mein Fazit: Nach den vielen positiven Bewertungen war ich etwas skeptisch, da bei gehypten Büchern immer eine gewisse Vorsicht zu beachten ist. Für mich ist "Seven Ways To Tell A Lie" jedoch ein Jahreshighlight, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen möchte.
Ein spannender Jugendthriller. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, das Thema Deep Fake war interessant dargestellt und auch die Charaktere waren allesamt gut dargestellt und realistisch. Ein angenehmer Schreibstil und viele spannende Momente machen die Geschichte bis zum Schluss sehr unterhaltsam.
Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte In der idyllischen Kleinstadt Wane erschüttert ein Video die Highschool: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht und geht in Flammen auf. Niemand überlebt. Jonah traut seinen Augen nicht – denn er selbst kommt in dem Video vor, zusammen mit seinen ehemals besten Freunden. Doch der Unfall ist nie passiert! Schnell begreift Jonah, dass es sich um ein Deepfake handelt. Aber nicht nur das: Irgendjemand hat es auf ihre dunkelsten Geheimnisse abgesehen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die zerbrochene Clique wieder zusammenfinden und sich ihrer Vergangenheit stellen. Doch da taucht schon das nächste Video auf ... Man fliegt nur so durch die Seiten,das Buch gibt mir richtig Tote Mädchen Lügen nicht Vibs. Kann es empfangen und euch nur ans Herz legen.

Anders als erwartet - aber spannend
Obwohl das Buch nicht wie erwartet eine Geschichte aus der Sicht von sieben Jugendlichen erzählt, konnte uns der Krimi stellenweise wirklich fesseln. Kann eine Clique wirklich so viele dunkle Geheimnisse mit sich herumschleppen? Wohin ist Enya, eine der Sieben, verschwunden? Warum erscheinen immer mehr Deepfake-Videos von der ehemaligen Freundesgruppe? Durch all diese Fragen bleibt das Buch stets spannend und macht Lust darauf mehr zu erfahren und noch tiefer in den Geheimnissen der Schüler zu graben. Jonah ist dabei ein Hauptcharakter, den man sofort ins Herz schließt. Er scheint vernünftig zu sein und ehrlich. Man will einfach nicht glauben, dass auch über ihn bald eines der skandalträchtigen Videos erscheinen wird. Der Schreibstil des Buches ist modern und passend zur Zielgruppe gestaltet. Er verzichtet auf übertriebene Ausschmückungen und konzentriert sich auf das Wesentliche, die Jugendlichen und die Spannung. Neben Jonah könnte uns auch seine neu gewonnene Freundin Thea überzeugen. Alle anderen Charaktere kommen leider nicht ganz so gut weg. Wer auf der Suche nach einem Jugendkrimi mit modernen Themen und Charakteren aus der Grauzone ist, sollte sich das Buch unbedingt einmal ansehen. Wir waren nicht ganz überzeugt, geben der Geschichte aber gute 4 Sterne.
Pageturner mit aktuellen Themen, vielen Wendungen, so manch' unvorhergesehenen Ereignissen & einer beinahe schon zu abgedrehten, aber dennoch fesselnden Auflösung, der mich insgesamt trotz kleiner Schwächen überzeugen konnte.
Ich habe schon lange mit diesem Buch geliebäugelt und am Montag durfte es dann spontan mit und wurde direkt angefangen. Beendet habe ich es dann gestern. Das Buch hatte eine Sogwirkung und viele Wendungen, wobei ich die meisten nicht vorhergesehen habe. Gehen wir erstmal zum Inhalt: Die Story wird aus der Sicht von Jonah erzählt, der uns durch die gesamte Geschichte leitet. Er war mir mit seiner eher ruhigen Art insgesamt symphatisch, auch wenn ich manche seiner Gedanken – gerade was Enyas Verschwinden und seine Ansicht dazu, was mit ihr passiert ist –nicht so ganz nachvollziehen konnte. Vielleicht liegt das auch am Alter, es steht zwar nirgendwo genauer, aber es ist davon auszugehen, dass Jonah und seine ehemalige Clique allesamt gute zehn Jahre jünger sind als ich. Jedenfalls blickt man die ganze Geschichte lang durch Jonahs Augen auf das Geschehen. Vom ersten Deepfake bis zum letzten, vom ersten Schock bis zum großen und gehetzten Finale, so dass man jede Emotion und jeden Gedanken seinerseits mit erlebt. Vieles davon war greifbar und ließ sich beim Lesen nachempfinden. Insgesamt fand ich die Story wirklich gut, das Buch liest sich flüssig und durch die ständigen kleinen Cliffhanger an den Kapitelenden, wollte ich am liebsten direkt weiterlesen. Gerade in der 2. Hälfte des Buches passiert so vieles, dass man kaum einen Moment zum Durchatmen bekommt, ebenso wenig wie Jonah und die Clique. Was mich etwas gestört hat, ist das doch abrupte Ende. Irgendwie hatte ich mir hier ein wenig mehr gewünscht, mehr aus dem "Danach", aber vielleicht liegt das auch an mir. An sich ist die Geschichte so wie sie ist auch klar in sich abgeschlossen und der Epilog enthält nochmal einen kleinen Knall, wobei dieser nicht so ganz zünden wollte. Stark fand ich hier aber, wie die Parallelen zu dem, was wirklich passiert ist, hergestellt wurden. Die anderen aus der Clique blieben leider etwas blass, eigentlich war außer Jonah nur Thea ansatzweise greifbar und ausgebaut, während in meinen Augen die anderen – die Mitglieder der ehemaligen Clique, die sich vor einem Jahr aufgrund eines furchtbaren gemeinsamen Erlebnisses aufgelöst hatte – wenig eigene Charakterzeichnung hatten. Über Samuel weiß man z.B. nicht viel mehr, als das er sehr sportlich sein dürfte. Witzigerweise war mir ein Charakter von Anfang an suspekt, bei dem sich dies als "der richtige Riecher" herausgestellt hat. Ich glaube auf die Auflösung wäre ich so dennoch nicht gekommen, aber vielleicht hab ich hier auch – möglicherweise sogar offensichtliche – Hinweise überlesen. Ehrlicherweise kam mir die Sache auch etwas unrealistisch vor, aber wenn man darüber hinwegsehen kann, dann ist es dennoch fesselnd bis zum Schluss. Was mir wiederum gefallen hat, war wie die alte Freundesclique wieder zusammen gewachsen ist, wobei es einige heftige Momente zwischen ihnen gab und sie gerade gegen Ende viel mitmachen mussten. Was mit Enya wirklich geschehen ist, war lange unklar, ich hatte so meine Theorien, aber auch hier tappte ich im Dunkeln. Einzig und alleine klar war von Anfang an, dass all die Deepfakes mit ihrem Fall zu tun haben müssen, da sich hier schnell eine Verbindung zeigte. Insgesamt lässt sich also sagen, dass es sich um einen spannenden Young-Adult-Thriller handelt, welcher eine fesselnde Wirkung hat und durch die vielen Verflechtungen, gerade zum Ende hin, eine steigende Spannunglinie aufweist. Ich bin froh, dass ich das Buch nach Monaten endlich mitgenommen und gelesen habe. Ich hatte kurzzeitig die Befürchtung, vor einer Leseflaute zu stehen, aber das Buch hat mich definitiv davor bewahrt. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung.

Erschienen im Thienemann-Esslinger Verlag (Planet!) Erscheinungsdatum 21.02.2025 368 Seiten Und darum geht es: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht. Niemand überlebt diesen grausamen Unfall. Das Video des Unfalls geht viral. Doch jetzt kommt das seltsame, dieser Unfall ist nie passiert. Doch Jonah, der auch in diesem Video vorkommt, traut seinen Augen nicht. Wer tut so etwas, und vor allem warum? Die alte Clique, welche sich aus den Augen verloren hat, schließt sich wieder zusammen, denn jeder von ihnen verbirgt ein dunkles Geheimnis. Aber es bleibt nicht nur bei diesem einen Video. Können Sie herausfinden, wer ihnen das antut? Meine Meinung: Ein durchaus spannender Young Adult Thriller, der einen in der Geschichte fesselt. Die Hauptfigur Jonah, macht in diesem Buch einiges durch. Wir dürfen miterleben, wie er an dem Geschehenen wächst und wie sein Charakter aufblüht. Das Buch ist zudem eher etwas düsterer gehalten. Die Atmosphäre ist nicht für jeden etwas. Dennoch finde ich es ein gelungenes Jugendbuch. Die Charaktere haben auch tolle Eigenschaften aufzuweisen, welche einem ins Herz gehen. Die Spannung ist total greifbar und ich habe es geliebt, mitzurätseln.
Highlight
Rezension zu Seven ways to tell a lie von Colin Hadler Der spannende Jugendthriller von Colin Hadler spielt in einer vermeidlich ruhigen, perfekten Kleinstadt in den USA. Es geht um eine ehemalige Highschool Freundesgruppe, die vor einem Jahr nach dem misteriösen Verschwinden einer Freundin zerbrochen ist. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Jonah erzählt, er traut seinen Augen kaum als er sich selbst in einem Deepfake Video sterben sieht, ziemlich genau ein Jahr nach dem Verschwinden von seiner engen Freundin Enya. Nach und nach tauchen Deepfake Videos zu allen Freunden auf und enthüllen ihre größten Geheimnisse, Jonah versucht herauszufinden wer dahinter steckt. Der Roman ist von Anfang bis Ende durchdacht und spannend, bis zum Schluss ist unklar wer dahinter steckt und was mit Enya passiert ist. Die Freundesgruppe wächst wieder zusammen und gerät in Gefahr. Ich habe richtig mitgefiebert, und konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel und der Wechsel der Perspektieven in den beschriebenen Videos bringen viel Abwechslung und steigern die Spannung. Ganz klare Leseempfehlung für Fans von Holly Jackson Büchern, oder auch dem Roman Tote Mädchen lügen nicht.
Einfach fantastisch
Die letzten 200 Seiten habe ich einfach in einem Rutsch durchgelesen. Jedes Kapitel hört in einem Mini-Cliffhanger auf sodass man einfach immer weiterlesen will. Die Plottwists sind echt krank, aber einfach super strukturiert und spannend aufgebaut. Jeder Charakter ist interessant, man will über jeden mehr wissen. Auch die Handlung selbst ist so gut geplottet, man weiß nie was auf einen zukommt. Mein erstes 5-Sterne Buch dieses Jahr. Phänomenal!
»Menschen sind wie Glas. Und manchmal, da schimmern sie am schönsten, wenn sie in tausend Scherben liegen«
Ich habe das Buch von meinem Freund geschenkt bekommen und bin relativ „blind“ in die Story gestartet. Zu Beginn hatte ich ebenfalls, wie viele andere ein „PLL“ Gefühl, was mich aber überhaupt nicht gestört hat da ich die Serie Liebe! Die Geschichte entwickelte sich jedoch schnell in eine andere Richtung und wurde mit jedem Video und jedem neuen Geheimnis immer spannender. Einige meiner Vermutungen haben sich zwar bestätigt, doch das Ende hat mich trotzdem sehr überrascht.

Das war schon echt gut!
Ein kurzweiliges Buch, dass mich bestens unterhalten hat. Es hätte noch ein Ticken mehr Spannung im Verlauf vertragen können, aber es ist ja auch ein Jugendbuch und nicht zu vergleichen mit Erwachsenen-Thrillern. Von daher war es gut auszuhalten. Was ich mich gefragt habe die ganze Zeit…was bitte stimmt denn mit den ganzen Eltern nicht?! Die Jugendlichen konnten ja echt machen was sie wollen die ganze Zeit 🤔 Die Story war richtig toll, der Schreibstil Mega gut zu lesen. Ich habe es gern gelesen und: Mit dem Ende habe ich definitiv nicht gerechnet…
7 Freunde, 7 Lügen und eine Wahrheit. In diesem Jugendthriller geht es um 7 Jugendliche in einer Kleinstadt, die durch ein Deepfake Video erschüttert wird. Das Video zeigt die 7 Freunde in einem Bus, der in eine Schlucht stürzt und explodiert. Doch was steckt dahinter? Wie weit würdest du für die Wahrheit gehen? Super spannende Geschichte, die sich flüssig lesen lies und bei der man die ganze Zeit versucht hinter das Geheimnis zu kommen. Klare Leseempfehlung 😊 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Den Hype leider nicht wert (Achtung Rezi mit kleinen Spoiler)
Nach dem ersten Viertel wurde es langsam interessant, aber eine Spannung hat sich leider nicht aufgebaut. Das Ende war schnell erzählt und da eine gewisse Person nicht gefunden wurde, könnte man wohl auf eine Fortsetzung tippen. Die Zielgruppe für dieses Buch ist definitiv Jugendliche 😉
Enya ist verschwunden und damit hat der gesamte Freundeskreis sich plötzlich aufgelöst. Jeder lebt sein Leben. Aber was ist damals passiert mit Enya. Lebt sie noch oder ist sie doch tot? Scheinbar hat Jonah das bis heute immer noch nicht überwunden. Er trauert seiner ehemaligen Freundin noch nach. Doch dann taucht plötzlich ein Deapfakevideo auf. Ein Unfall den es nie gegeben hat. Was hat das alles zu bedeuten? Was für ein Geheimnis trägt er bzw die anderen mit sich rum? Um das Rätsel zu lösen kommt die alte Clique von damals wieder zusammen. Können sie gemeinsam mehr bewegen? Wer steckt dahinter? Das Buch verspricht Spannung pur von Anfang bis Ende. Mit der Wendung am Ende rechnet wohl keiner. Es kommt nochmal richtig Spannung rein. Ich war total gefesselt von der Story. Meinerseits auf jeden fall eine klare Leseempfehlung. Daher 5 Sterne.
Solider Jugendthriller
Die Grundidee ist sicher nicht neu, aber immer noch gut gemacht. Sieben Versionen einer Geschichte, in der immer mehr rauskommt, was ist Wahrheit, was ist Lüge und was passierte damals wirklich, als ein Teil der Gruppe verschwand. Hat ein wenig gedauert für mich, bis ich dahinter kam, weil ich manchmal ganz klug in die irre geführt war. Hatte aber manchmal auch gefühlt ein paar Längen.
Als Enya vor einem Jahr verschwunden ist hat sich auch der Freundeskreis aufgelöst. Jonah, Samuel, Victor, Ruby, Laurin und Jessica gehen ihre eigenen Wege. Keiner weiß wirklich was mit ihrer Freundin passiert ist aber nur Jonah scheint das Ganze irgendwie nicht so richtig loszulassen. Nun taucht allerdings ein Video auf, in dem die sechs ehemaligen Freunde sterben. Da das so nicht passiert ist und sie ziemlich lebendig sind, stellt sich schnell heraus, dass es ein Deepfake sein muss. Doch was soll das? Bevor sie der Sache richtig auf den Grund gehen können, kommt schon das Nächste. Es bezieht sich auf ein Mitglied der ehemaligen Clique und scheint einen wahren Kern zu besitzen. Anscheinend ist Jemand dabei die dunkelsten Geheimnisse der sechs jungen Menschen aufzudecken. Doch wer und warum? Direkt zu Beginn lernt man alle Personen kennen um die es geht. Zumindest namentlich. Erzählt wird das Ganze aus Jonahs Sicht und so bleibt es auch, bis auf wenige Rückblendenund die Videos. Das sorgt aber auch dafür, dass die anderen Charaktere eher blass bleiben. Jonah ist eher ein ruhiger Typ und versucht für Alle da zu sein, auch wenn sie sich entfremdet haben. Er verurteilt nicht, sondern gibt sich Mühe Alle an einen Tisch zu bekommen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Die Videos sorgen für die nötige Spannung, da sie eben auch die Handlung nach vorn bringen. Man stellt sich die Fragen: Wer macht so etwas? Warum? Und woher weiß derjenige/ diejenige von den Geheimnissen? Neben den Videos und der aktuellen Handlung, kommen auch Rückblenden zu der Zeit mit Enya. Wobei vorangig die Fragen im Raum steht, was vor einem Jahr mit ihr passiert ist. Zu einen gewissen Teil wissen das die Jugendlichen, aber mit ihrem Verschwinden habe sie Nix zu tun. Tatsächlich kam ich der Lösung um den Täter nicht wirklich nah. Ich hatte eine Ahnung was einen bestimmten Punkt angeht, der hat sich auch bewahrheitet, aber den Täter konnte ich nicht rausfinden. Daher war für mich die Auflösung durchaus überraschend, sowie andere Teile davon. Fazit Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Jugendbuch, dass spannende Unterhaltung garantiert. Durch die Themen Deepfake und KI wird mal wieder aufzeigt, was heute so möglich ist. Immer wieder erschreckend und beeindruckend zugleich. Durch die doch recht fesselnde Story und die überraschenden Wendungen liest man sich recht schnell durch die Seiten. Am Ende 4 Sterne und eine Leseempfehlung von mir
Sieben Freunde,eine Menge Geheimnisse, eine Entführung und Deepfake Video. Spannene Story um Jonah und seine Freunde. Erschreckend auch was man mit KI alles so anstellen kann und wie schnell Menschen alles glauben. Die Story ist ansich echt spannend allerdings hatte ich nach 80 Seiten schon raus wer es war. Trotzdem war es nicht langweilig und es gab einige Plotstwist.
„Seven Ways to Tell A Lie“ erzählt die Geschichte einer ehemaligen siebenköpfigen Highschool-Clique, die vor einem Jahr mit dem Verschwinden von Enya zerbrochen ist. Nun tauchen plötzlich nacheinander Deepfake-Videos zu den übrigen Cliquen-Mitgliedern auf und plötzlich müssen sie sich mit ihrer Vergangenheit und ihren Taten auseinandersetzen. Eines haben fast alle Videos gemeinsam: nur eine Person wusste davon und diese Person gilt weiterhin als verschwunden. Das klingt doch schon spannend, oder? Deepfakes und KI sind mittlerweile auch in der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Wahrscheinlich habe ich mich daher umso mehr auf die Behandlung des Themas im Buch gefreut. Und was soll ich sagen? Ab der ersten Seite habe ich mich persönlich mitreißen lassen. Dabei hat der spannende, flüssige, moderne und angenehme Schreibstil von Colin Hadler es mir sehr einfach gemacht, wirklich aufmerksam beim Buch zu bleiben. Ich musste definitiv wissen, wer hinter der Veröffentlichung der Videos steckt und warum. Wieso möchte die Person der Clique schaden? Schließlich werden alle Protagonisten durch die Veröffentlichung mit ihren eigenen zum Teil schlimmsten und einem großen gemeinsamen Geheimnis konfrontiert. War es vielleicht Enya selbst? Aber warum und wieso? Was steckt genau dahinter? Natürlich habe ich auch während des Verlaufes probiert Hinweise und Indizien selbst auszumachen um so mit zu rätseln. Doch die große Überraschung folgte am Ende. Ich denke, dass alle, die dieses Buch lesen, überrascht sein werden. Allgemein kann ich für dieses geniale, moderne und erschreckend realistische Buch definitiv eine Leseempfehlung aussprechen, wenn man sich für Themen rund um Deepfake und KI interessiert. Und selbst wenn nicht, bin ich mir sicher, dass man trotzdem mitgerissen werden wird!
Seven Ways to Tell a Lie
Colin Hadler hat mit Seven Ways to Tell a Lie einen spannenden New Adult Thriller geschaffen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Das Buch packt mich mit seiner spannenden Atmosphäre und einem Plot, der ebenso komplex wie emotional aufgeladen ist. Die Erzählweise erinnert stark an eine Staffel Pretty Little Liars, da auch hier ein Netz aus Intrigen, Geheimnissen und Verrat perfekt gesponnen wird. Die Geschichte beginnt mit einem verstörenden Deepfake-Video, das einen tödlichen Schulbusunfall zeigt, in dem Jonah und seine früheren Freunde zu sehen sind. Und hier will ich nicht mehr verraten, da es wirklich gut spannend ist.... Besonders gelungen fand ich, wie Colin die Charaktere beschreibt: Jede Figur trägt ihre eigene Last, ihre eigenen Geheimnisse, und dennoch bleibt ihre Emotion immer spürbar. Die Dialoge sind unterhaltsam und authentisch, was die Spannung zusätzlich anheizt. Die Themen wie Freundschaft, Verrat und Schuld sind nicht nur fesselnd inszeniert, sondern regen auch zum Nachdenken an. Der Thriller punktet außerdem mit einem cleveren Handlungsaufbau, der mich immer wieder auf falsche Fährten geführt hat. Jedes neue Video, jede Enthüllung brachte eine Wendung, die ich so nicht erwartet hätte. Die Kombination aus moderner Technologie wie KI Videos und klassischen Thrillerelementen wirkt spqnnend und sorgt dafür, dass sich die Geschichte extrem zeitgemäß anfühlt. Fazit, für mich jetzt schon ein absolutes Highlight im New Adult Genre, und wer auf Stories wie "A Good Girl's Guide to Murder", oder Pretty Little Liars steht – absolut empfehlenswert!

Juli 2025
Das Buch hat mich extrem überrascht, dachte nicht das es so spannend wird! Man konnte sich schnell in die Story einfinden und der Deepfake-Aspekt ist was sehr aktuelles. Ich mochte auch die Charaktere und besonders die Entwicklung von Jonah sehr gerne. Das Ende hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen, viele Ereignisse folgen dicht aufeinander und es bleiben einige Fragen offen, da es einfach zu schnell geht. Alles in Allem aber ein sehr spannendes Buch!
Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht...
Erster Satz: „Die Kamera fängt alles ein, selbst den Tod.“ Nachdem ein Video viral geht, bei dem sieben Jugendliche bei einem Busunglück sterben, verändert sich alles für Jonah. Denn er ist einer der toten Jugendlichen, sowie seine alten Freunde. Doch dieser Unfall hat nie stattgefunden. Ein Deepfake. Wer hat dieses Video erstellt und zu welchem Zweck? Hat es was mit Enya, einer verschwundenen Freundin von damals zu tun? Dieses Buch greift die KI und Deepfake Thematik auf eine verstörende Weise auf. Es spielt mit realen Ängsten. Was würdest du tun, wenn ein Deepfake Video über dich existiert? Das Buch wird aus Jonahs Perspektive erzählt und vermittelt dadurch einen guten Einblick in seine Ängste und Sorgen. Immer wieder werden Rückblenden eingestreut und es gibt weitere spannungsreiche Enthüllungen. Denn es tauchen weitere Videos auf und jedes von ihnen enthüllt ein wohlgehütetes Geheimnis. Der Schreibstil ist flüssig und dicht atmosphärisch. Die Kleinstadt Wane wirkt sympathisch und verträumt. Wie ein Zuhause, welches sich zu einer beklemmenden Falle verdichtet. Ich mochte die vielen Details und wie die Charaktere beschrieben wurden. Besonders gefiel mir die Freundschaft zwischen Jonah und Tessa. Kein Klischee, sondern echt und authentisch. Jonah ist der stille Junge, der nicht mehr mit seinen Freunden von damals spricht. Er ist immer versucht das Richtige zu tun, was ihn unglaublich liebenswürdig rüberbringt. Der Thriller weiß gut mit Ängsten, Scham und Geheimnissen zu spielen. Geheimnisse die man lieber für sich behält. Doch ist eine perfekte Lüge gefährlicher? Das Buch entwickelt eine unheimliche Sogwirkung, gerade dadurch, dass man als Leser auch mit rätselt. Warum nur vier Sterne? Das Buch ist ein echter Pageturner. Aber die Spannung zwischen den Videos flacht teilweise ab und ist ein wenig in die Länge gezogen, zudem bleiben manche Nebenfiguren blass. Insgesamt ein spannender Jugendthriller mit einem relevanten und aktuellen Thema. Denn niemand von uns ist wirklich sicher vor einem Deepfake. Randnotiz: Besonders herzerwärmend und süß fand ich die Geste von Tessa, als sie Jonah die entstellte Eule mit nur noch einem Auge schenkt. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Spannender Jugendthriller mit KI-Thematik 📸
Als Jonah ein Deepfake-Video erhält, das ihn und seine ehemaligen Freunde bei einem Busunfall zeigt, ist er erstmal ziemlich geschockt. Jemand aus der Kleinstadt Wane scheint es auf die Gruppe abgesehen zu haben, aber wer und warum bleibt erstmal ein Rätsel. Und dann ist da noch der Jahrestag des Verschwindens ihrer Freundin Enya. Könnte das alles zusammenhängen? Können die Freund:innen wieder zusammenfinden, um ihren Peiniger zu finden und alles zu stoppen, bevor es zu spät ist? Zu Beginn hatte ich etwas Mühe, ins Buch zu finden. Der Schreibstil des Autors war nicht ganz mein Fall. Und der Plottwist? Den hab ich irgendwie kommen sehen. Aber ich denke, der Schreibstil passt super zur Jugendbuch-Zielgruppe. Und vielleicht war es ja auch nur ein good guess von mir, dass ich den Plottwist vorhergesehen habe. Das Ende hat mich dann aber überzeugen können! Auch wenn ich den Plottwist vorher gesehen habe, fand ich die Umsetzung echt cool. 🥰
Eine Mischung aus "Tote Mädchen lügen nicht " und "One of us is lying"
Ein großartiger Jugend-Thriller! Als Enya vor genau einem Jahr bei einem Schulfest unter mysteriösen Umständen entführt wird, entfremden sich auch alle anderen aus deren Freundesgruppe. Doch nachdem plötzlich ein verstörendes Deepfake Video auftaucht, bei dem besagte Freunde zu sehen sind, wie sie tödlich verunglücken, wird ihnen schnell klar, dass jemand es auf sie abgesehen hat. Und als nach und nach weitere Deepfake Videos auftauchen, in denen die schlimmsten und intimsten Geheimnisse der Freunde offenbart werden, müssen sich diese zussammenraffen, um dem grausigen Spiel ein Ende zu setzen. Ich fand dieses Buch großartig! Auch wenn es etwas langsam ins Rollen kommt, nimmt es dann aber sehr schnell an Fahrt auf. Gefühlt auf jeder Seite kommt es zu spannenden Enthüllungen und man fiebert einfach nur der Auflösung entgegen. Trotz Jugendbuch sind die Geheimnisse der Jugendlichen nicht ohne und auch die Auflösung hat es in sich. Deshalb wohl auch die Altersempfehlung ab 14 Jahre (aber auch für Erwachsene super unterhaltsam 😉)
Was für ein Buch!!! Laut Autor Colin Hader ist sein Ziel, Jugendliche wieder zum Lesen zu bringen. Das schafft er definitiv mit diesem Buch, das sicher auch die Jugendlichen zu Lesern macht, die sonst kein Buch in die Hand nehmen. Spannender und packender geht es nicht. Empfehlenswert ab ca. 15 Jahren.
Schon der Einstieg hat mich komplett gecatcht. Eine Clique, die seit dem Verschwinden von Enya zerbrochen ist. Plötzlich taucht ein mysteriöses Deepfake Video auf, das einen Schulbus Unfall zeigt und plötzlich geraten alle in ein Netz aus Lügen, Misstrauen und Geheimnissen. Die Story wird aus Jonahs Sicht erzählt, die sehr persönliche Einblicke gab. Ich hätte mir trotzdem mehr POVs gewünscht. Stück für Stück kommen dunkle Geheimnisse ans Licht, die die Clique lieber vergessen würde. Denn an den weiteren Videos die auftauchen… ist immer etwas Wahrheit dabei. Das Thema ist super aktuell (Deepfakes, Fake News, Vertrauen) und die Spannung ist richtig gut aufgebaut. Die Storyline ist clever durchdacht, voller Twists und hat mich bis zum Schluss gefesselt. Mit dem Schreibstil bin ich ehrlich gesagt nicht so richtig warm geworden. Dennoch kann ich es jeden empfehlen der gerne Jugendthriller liest!
Durchgehend spannend und unerwartete Wendungen!
Enya, Jonah, Samuel, Victor, Ruby, Laurin und Jessica haben sich schon als Kinder zu einer Clique zusammengefunden. Sie leben in Wane, einer ach so tollen Stadt...bis Enya spurlos verschwindet und die verbleibende Clique spaltet. Ein Jahr lang wechseln sie kein Wort miteinander, bis plötzlich mysteriöse Deepfake Videos von ihnen die Runde machen und Geheimnisse zum Vorschein bringen, die eigentlich nur eine Person kennen sollte... Die Geschichte wird aus der Sicht von Jonah (17) erzählt, der eine sehr innige Freundschaft mit Enya hatte. Ich bin sehr gut und schnell in die Geschichte reingekommen und nur so durch das Buch geflogen, deswegen hab ich es auch an einem Tag verschlungen. Die Plot Twists haben mich teils so überrascht das ich nicht aufhören konnte und wissen musste wie es weitergeht. Ich denke der Autor wollte auch ein bisschen darauf aufmerksam machen, wie schnell wir etwas glauben ohne es zu hinterfragen nur weil die anderen es auch tun. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und beim Lesen musste ich, aufgrund der Storyline, häufig an "Pretty Little Liars" denken. Ich denke das Buch wäre auch was für die, die gerne Holly Jackson lesen. Ach ja und die Danksagung fand ich auch super...aber nicht so gut wie den Rest des Buches🤭
Ein Pageturner mit unerwarteter Wendung
Seven Ways to Tell a Lie hat mich von Anfang an gefesselt. Die Geschichte startet spannend und bleibt es bis zur letzten Seite – man möchte ständig weiterlesen, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Zunächst dachte ich, das Buch würde wie One of Us is Lying verschiedene Perspektiven nutzen. Stattdessen bleibt es konsequent bei Jonah, was die Handlung noch intensiver macht: Man rätselt direkt mit ihm, wer hinter den Deepfake-Videos und der Entführung steckt. Besonders das Ende war für mich absolut unvorhersehbar und hat mich überrascht. Insgesamt ein packendes, cleveres Buch, das ich sehr empfehlen kann!
Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet – und dann hat mich dieses Buch komplett umgehauen! Es war mein erstes Buch von Colin Hadler und ich war sofort verliebt in seinen Schreibstil: flüssig, spannend und so leicht zu lesen, dass ich buchstäblich über die Seiten geflogen bin. Sobald ich drin war, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen! Die Story? Intensiv und absolut aktuell: Ein verstörendes Deepfake-Video zeigt einen tödlichen Schulbusunfall – mit Jonah und seinen früheren Freunden im Bus. Das Problem: Der Unfall hat nie stattgefunden. Und ab da geht alles los… Intrigen, dunkle Geheimnisse, alte Freundschaften – und eine Wahrheit, die alles zerstören könnte. 🫣 Was ich besonders geliebt habe: •Der Vibe erinnert total an Pretty Little Liars & Tote Mädchen lügen nicht •Jede Figur trägt ihre eigene Last – und man spürt ihre Emotionen auf jeder Seite •Spannende Wendungen, cleverer Plot, Gänsehaut pur •Aktuelle Themen wie Deepfakes, KI, Schuld & Verrat perfekt integriert Fazit: Wenn ihr auf Thriller mit Tiefgang, Geheimnissen und einem modernen Twist steht – lest dieses Buch! Und wenn ihr Fans von PLL seid, sowieso!🙂↕️

Deep Fakes
Seven Ways to tell a lie - @colinhadler 360 Seiten @thienemannverlage Zitat: "Menschen sind wie Glas, Jonah. Ein jeder ist anders, teilweise grazil und wunderschön. Aber wenn man einen Menschen zerbricht - wenn man ihn in etliche Teile zerschlägt, jegliche Struktur vernichtet und ihn vollständig schmelzen lässt - kann man ihn wieder beliebig formen. In alles, was man sich vorstellen kann." Inhalt: Im kleinen Örtchen Wane tauchen Videos über Jonahs Freundesgruppe auf, bei denen schnell klar ist, dass es sich um Deep Fakes handelt. Ihre Freundin Enya ist vor einem Jahr gestorben und seitdem ist die Freundschaft zerrüttet und alle sind eher zu Einzelkämpfer geworden. Durch das Auftauchen der Videos müssen sie zusammen halten und schnell stellt sich heraus, dass jeder der Freunde ein Geheimnis hat. Es entwickelt sich zu einer Schnitzeljagd, dem Ersteller der Videos hinterher. Meinung: Die Thematik KI gruselt mich sehr, Colin zeigt auf, dass es auch Nachteile dieser neuen Technik gibt, bzw. wie gefährlich das Tool bei böswilliger Nutzung werden kann. Besonders Jugendliche müssen auf diese Gefahren Aufmerksam gemacht werden. Der Thriller entfaltet sich ohne langes drumherum – direkt in einem dramatischen Höhepunkt. Der Plot hält Cliffhanger parat und sorgt durchgängig für Spannung. Stilistisch liest sich das Buch flüssig, mit einem hohen Erzähltempo und einer Ich-Perspektive aus Jonahs Sicht, die den Leser direkt ins Geschehen zieht. Aber diese einseitige Perspektive ist auch mein kleiner Kritikpunkt. Ich hätte mir mehr Gedanken zum Thema KI aus mehreren Sichtweisen gewünscht. - Das liegt aber wahrscheinlich daran, das ich bislang in den vorherigen Romanen vom Autor immer mit sehr tiefgründigen Gedanken verwöhnt worden bin, die ich hier vermisst habe! Trotzdem eine große Thriller Empfehlung von mir! Mehr zu meiner Meinung findet ihr im Lesemonat März auf Youtube. Kennt ihr das Buch?
Was kann ein Deepfake alles bewirken?
In der idyllischen Kleinstadt Wane geht alles seinen gewohnten Gang. Als ein Video die Runde macht, ist nichts mehr wie vorher. Das Video zeigt einen Schulbus, der in eine Schlucht stürzt und in Flammen aufgeht. Das verwirrende an der Sache ist: Dieser Unfall ist nie passiert. In diesem Video tauchen Jonah und seine ehemaligen Freunde auf, die quicklebendig sind. Es handelt sich um ein Deepfake. Wer steckt dahinter? Viel Zeit zum Spekulieren bleibt nicht, als bereits das nächste Video in Umlauf gebracht wird. Kann die alte Clique wieder zusammenfinden und herausfinden, was das alles zu bedeuten hat? *** @sebastian_david_fischer hat es wieder geschafft und mich auf unsicheres Terrain gelockt. Während „Tenpa kehrt zurück“ von Peter Lichtefeld eher eine beruhigende Wirkung hatte, geht es bei „7 ways to tell a lie“ von @colinhadler ans Eingemachte. Deepfake-Videos alleine sind schon gruselig, aber mit einer gut durchdachten Story, wird es richtig gruselig. Anfangs hatte ich - wie Jonah auch - noch ganz viele Fragezeichen in meinem Kopf. Je mehr ich mit Jonah erfahren habe, umso tiefer konnte ich in die Geschichte eintauchen. Ich bin in meinem Kopf sämtliche Möglichkeiten durchgegangen und wurde stets aufs Neue überrascht. Der Gedanke „Was ist echt, was fake?“ kam immer mal wieder auf. Es war nichts offensichtlich oder unlogisch konstruiert. Mitfiebern war angesagt. Colins Schreibstil hat es mir leicht gemacht, dass ich zu den Charakteren und deren Gefühlswelt eine Verbindung aufbauen konnte. Dieses Hörbuch hat mir auch gezeigt, wie vielschichtig Sebastian sein kann. Er ist beim Erzählen immer wieder in die einzelnen Rollen geschlüpft. Hier wird deutlich: Er ist eben nicht nur Sprecher, sondern auch Schauspieler. „7 ways to tell a lie“ ist lesenswert für Thriller-Freunde und für die, die es noch werden wollen. 😉
7 Lügen - 1 Wahrheit
Wenn ich 6 ⭐️ geben könnte, würde ich es tun. Die ersten 3/4 des Buches habe ich so schnell weggelesen, ich konnte es kaum weglegen. (Wäre ich an dem Abend nicht unendlich müde gewesen, hätt ich es komplett durchgezogen) Die Kapitel sind eher kurz gehalten, was mir gut gefallen hat. Als Leser erfährt man erst nach und nach, was sich in Wane ereignet hat. Die Erzählung ist aus Jonahs Sich, man lernt so auch seine alte Clique kennen. Beim Lesen solltet ihr gut aufpassen. Die Rückblicke passten immer guten in den roten Pfaden und waren klar erkenntlich. Interessant sind die verschiedenen Charaktere, die alle in ihrer Tiefe sehr gut gezeigt wurden. Die Wendungen sind absolut unvorhersehbar, aber waren für mich zu keinem Zeitpunkt unlogisch. Trotzdem findet man die Spuren im Nachhinein und versteht dann die Zusammenhänge. Ich habe mit dem Ende und der Auflösung nicht gerechnet. Colin Hadler hat es geschafft mich hinters Licht zu führen, absolut im positiven Sinne. Ursula Poznanski nannte dieses Buch einen „absoluten Pageturner“ und das kann ich nur bestätigen. Für mich gehört „Seven ways to tell a lie“ jetzt schon zu meinen Jahreshighlights. Große Empfehlung meinerseits, wenn ihr Fans von Pretty Little Liars oder A good girls guide to murder wart!

Warum es geht: Eine Clique trennt sich nach einer schicksalhaften Tragödie. Nach einem Jahr wird ein Video veröffentlicht das eigentlich nie so passiert ist und danach werden gefaktes Videos von der Gruppe die ihre größten Geheimnisse preisgeben veröffentlicht. Dadurch findet die Gruppe wieder zueinander und um sich gemeinsam beizustehen und vor allem den Täter zu schnappen. Der Klappentext hatte mir die Befürchtung gegeben dass ich in dem Buch aus min. 7 Pov lese und seien wir sich ehrlich bei so vielen Pov‘s würde einem der Kopf rauchen weil ja jeder Charakter anders ist und sich dann jedesmal in den jeweiligen Charakter hineinzuversetzen mit der Zeit anstrengend wäre aber Entwarnung es wurde nur aus einer POV erzählt. Ich fand die Story darin echt gut und die Metaphern dahinter bringen einem auch zum nachdenken z.b mit der heutigen Technik (KI) wie alles täuschend echt aussehen kann oder egal was man für einen Mist gebaut hat die richtigen Leute einem zur Seite stehen werden. Ich habe mich selber dabei ertappt wie oft ich doch mitgeraten habe wer der Täter sein kann aber am Schluss doch überrascht wurde und vor allem warum. Zum Ende hin hat das Buch sich für den letzten Schlag vorbereiten und was soll ich sagen der Schlag hat gesessen 🥺🥲 Nach dem Buch wird einem nochmal stark bewusst wie realitätsgemäß so ein Buch dann doch sein kann. Ideal wenn man mal nicht weiß welches Buch man als nächstes lesen will und eine kleines Pause von seinem Lieblings Genre braucht.

»Menschen sind wie Glas. Und manchmal, da schimmern sie am schönsten, wenn sie in tausend Scherben liegen.«
Ich glaube es stimmt, wenn ich behaupten das ich nichts habe kommen sehen. 7 Freunde deren Verbindung bricht. Deepfake Videos die unangenehme Dinge nach außen tragen und eine Wahrheit auf die ich nicht vorbereitet war. Begleitet Jonah auf einem langen Weg durch ein Labyrinth aus Lüge und Wahrheit. Vielleicht seid ihr genauso überrascht wie ich. Ich mag den Schreibstil total gerne und ich kann mich nicht erinnern mal nicht gefesselt von allem gewesen zu sein. Ich wollte immer mehr über die Clique herausfinden und wissen was hinter den Videos steckt. Mehr traue ich mich garnicht zu sagen weil sich alles wie Spoilern anfühlt. Ja es hat was von dirty little liars Die Danksagung war so gottlos 🤣 ich glaube ich habe noch nie eine gelesen aber das hat meine Stimmung trotz des Schocks doch gehoben.

"Pretty Little Liars" meets "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast"
Ich bin kein wirklicher Fan von künstlicher Intelligenz und stehe dem ganzen Thema recht kritisch gegenüber. Die Schattenseiten beleuchtet Colin Hadler in seinem neuen Jugendthriller "Seven Ways to Tell a Lie" auf sehr spannende Weise, als sich eine Gruppe von Jugendlichen mit Deepfakes konfrontiert sieht. Schon das erste vermeintlich echte Video, das zeigt, wie Jonah und seine (ehemaligen) Freunde in einem Schulbus in eine Schlucht stürzen und sterben, hat mir direkt einen Schauer über den Rücken gejagt. Und im Laufe der Story tauchen noch weitere Deepfakes auf, die täuschend echt sind und Geheimnisse über jeden einzelnen aus Jonahs ehemaliger Clique enthüllen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Jonah, der ein sehr sympathischer Protagonist ist. Zudem gibt es hin und wieder Rückblenden, die die Ereignisse, die zu Enyas spurlosem Verschwinden vor einem Jahr führten, beleuchten. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Charaktere durch die Deepfakes weiterentwickeln und die Clique sich langsam wieder annähert und zueinanderfindet. Der flüssige und mitreißende Schreibstil, das hohe Erzähltempo, das hochaktuelle Thema und das atmosphärische Setting einer idyllischen und gleichzeitig trostlosen Kleinstadt haben dafür gesorgt, dass es durchgehend spannend war und ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Dank der vielen Twists hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung, wer hinter den Deepfakes steckt und was mit Enya damals passiert ist. Und auch wenn ich die Auflösung nicht so ganz gefühlt habe, hat mich das Ende schockiert und auch zum Nachdenken angeregt. Insgesamt ist "Seven Ways to Tell a Lie" ein super spannender Jugendthriller, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte und mir durchgehend Gänsehaut beschert hat.
Ich muss sagen dass ich die Plot Twists nicht habe kommen sehen, trotzdem werde ich rein Gefühlsmäßig nicht so warm vor allem mit dem Schreibstil. Objektiv war es allerdings ein wirklich gutes Buch. Ich dachte das wird etwas entspannter aber die letzen 50 Seiten haben reingehauen. Ich würde es Empfehlen🖤

„Früher habe ich in Freundschaften stets das Tiefgründige gesucht. Zwar haben mich auch die wilden Eskapaden beflügelt, aber vor allem war es die Schwere, das Ungreifbare, das mich fasziniert hat.“ Also: In Wane Deepfake Videos den Rundgang machen und Jonah und seine ehemalige Clique die Hauptdarsteller darin sind. Wird schnell klar, dass der Grund dafür in der gemeinsamen Vergangenheit liegen muss … Werden die sieben Lügen alles zerstören? Ich - die keine Thriller liest und von Scary Movie Filmen niemals wieder schlafen kann war unglaublich schockiert, als ich für die Leserunde des Mondlicht-Zirkels einen Thriller bekommen habe. Der Grund, warum ich mich trotzdem darauf eingelassen habe, war: Es ist ein Jugendthriller. „So krass kann’s dann ja nicht sein …“ Der Schreibstil ist packend und flüssig. Während ich nervös auf dem Sofa herumrutschte, hatte ich ständig das Bedürfnis zu schreien – aber zu keiner Zeit wollte ich das Buch aus der Hand legen. Die Charaktere sind jung, haben Ecken und Kanten, bekommen im Verlauf Hintergrund und Details – wenn auch teilweise etwas oberflächlich. Zu keiner Zeit war ich vom jungen Alter der Figuren genervt. Für mich war es weder zu gruselig noch zu blutig, aber dennoch unsagbar spannend und absolut unvorhersehbar. Ja, ich habe starke Vergleiche zu den Serien Tote Mädchen lügen nicht und Pretty Little Liars gesehen – und vielleicht hätte ich mir damit auch das Ende ableiten können. Aber ich war so in der Story gefangen, dass ich gar nicht mehr denken konnte. Wer einen unglaublich spannenden Einsteiger-Thriller sucht, den man nicht mehr aus der Hand legen kann: absolute Empfehlung!

Langsamer Start
Also der Anfang war etwas schleppend, aber dann ging es Schlag auf Schlag. Mir gefiel die Geschichte sehr gut. Sie war spannend, emotional und für mich schlüssig. Die Charaktere waren sehr gut erzählt und ich mochte sie tatsächlich alle. Da Thema war auch sehr interessant und bisher habe ich mich mit sowas nicht auseinandergesetzt, aber schlimm was man alles machen kann wenn man will. Die Atmosphäre hat einen mitgerissen und wenn man einmal drin war in der Geschichte gab es kein halten mehr. Ich hab es ziemlich schnell durchgelesen weil ich es nicht aus der Hand legen wollte. Aber hier sei gesagt, es sind jugendliche Protagonisten und deshalb ist die Geschichte möglicherweise nicht für jedermann. Ansonsten klare Empfehlung
Packendes Buch, sehr zu empfehlen! 😃
Ein sehr fesselndes Buch, auch super um Parallel mitzurätseln wer der/die Täter/in ist. Es geht um das aktuelle Thema Deepfake-Videos (Videos die von KI erstellt wurden um meistens sehr echt wirken). Eine zerbrochene Clique findet wieder zusammen als Deepfakes über sie auftaucht. Bald wird klar das alles auf ihr gemeinsames, dunkles Geheimnis hinausläuft…
📖 Kurz Rezension | Seven ways to tell a lie Colin Hadler Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte... Klingt spannend? Ist es auch! Ich brauchte zwar ein bisschen, um in die Geschichte hineinzukommen, aber dann war es ein echter Pageturner. Kurze Kapitel, viele kleine Cliffhanger und jede Menge Geheimnisse, die Stück für Stück ans Licht kommen genau das hält die Spannung dauerhaft hoch. Schon "Ancora" von Colin Hadler hat mir gefallen, doch hier setzt er noch einen drauf. "Seven ways to tell a lie" ist spannend, temporeich und zugleich sehr unterhaltsam. Fazit: Ein toller All-Age-Thriller, der sich perfekt für alle eignet, die Lust auf Nervenkitzel und Geheimnisse haben. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen.

Nachdem mir bereits "Exilium" von Colin Hadler unglaublich gut gefiel, freute ich mich unheimlich auf sein neuestes Buch "Seven Ways to Tell a Lie" und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Bereits der Einstieg war sehr spannend und machte Lust aufs Weiterlesen. Auch der weitere Verlauf der Geschichte gefiel mir sehr: spannend und eindrucksvoll schildert Colin Hadler Jonahs vermeintlich ruhiges Leben in der Kleinstadt Wane, welches mit dem Auftauchen der Deepfakes aufgewühlt wurde. Insbesondere die Thematik rund um die Deepfakes fand ich dabei sehr spannend und interessant umgesetzt. Auch die Stimmung in der ehemaligen Freundesclique mit all ihren Verstrickungen, Lügen und Geheimnissen war fesselnd zu verfolgen. Zu Beginn hätte ich mir vielleicht ein paar mehr Momente gewünscht, in denen man die Freundesclique vor ihrem Bruch erlebt, um ein besseres Gefühl für die Stimmungen und den Zusammenhalt untereinander zu erhalten, dennoch fühlte ich sehr mit ihnen mit. Die entlarvten Geheimnisse waren spannend, ich stellte viele eigene Theorien auf und rätselte mit und auch die Auflösung am Ende war überraschend, so anders als gedacht und mind-blowing. Definitiv ein sehr empfehlenswerter Thriller für alle Altersgruppen, mit einer spannenden Freundesdynamik & einem abwechslungsreichem Verlauf.💭

Krasser Pageturner
Ich mochte, dass es sofort los ging. Kein langes Vorstellen der Charaktere, nein. Zu Beginn sofort das erste Video. Die Kapitel enden alle so, dass man gezwungen ist, weiter zu lesen. Du traust irgendwann keinem mehr (vermutlich weil du zu viele Fitzek Bücher gelesen hast). Du denkst beim Lesen an "Pretty little Liars" , an "One of us is lying" oder an "Tote Mädchen lügen nicht". Du überlegst dir immer wieder aufs Neue, was passiert sein könnte und am Ende wirst du natürlich überrascht. Genial. Es ist wieder einmal sehr spät... Aber ich musste es zu Ende lesen. Denn es war spannend bis zum Schluss!

Characteristics
15 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte
In der idyllischen Kleinstadt Wane erschüttert ein Video die Highschool: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht und geht in Flammen auf. Niemand überlebt. Jonah traut seinen Augen nicht – denn er selbst kommt in dem Video vor, zusammen mit seinen ehemals besten Freunden. Doch der Unfall ist nie passiert!
Schnell begreift Jonah, dass es sich um ein Deepfake handelt. Aber nicht nur das: Irgendjemand hat es auf ihre dunkelsten Geheimnisse abgesehen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die zerbrochene Clique wieder zusammenfinden und sich ihrer Vergangenheit stellen. Doch da taucht schon das nächste Video auf ...
Der neue All-Age-Thriller von Colin Hadler!
"Ein absoluter Pageturner, keinesfalls verpassen!"
Ursula Poznanski
Book Information
Posts
"Deepfakes (englisch Kofferwort aus den Begriffen „Deep Learning“ und „Fake“)[1] sind realistisch wirkende Medieninhalte (Foto, Audio, Video usw.), die durch Techniken der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI, artificial intelligence) abgeändert, erzeugt (→ Prompt) bzw. verfälscht worden sind." (Wikipedia)
Sieben Freunde durchlebten ein traumatisches Ereignis, eine von ihnen kam nie zurück. Jetzt, nachdem ein Jahr vergangen ist, taucht plötzlich ein Deepfake-Video auf, indem die zerbrochene Clique bei einem Busunglück stirbt. Nach und nach werden die Geheimnisse von jedem einzelnen aufgedeckt, was wiederum merkwürdige Ereignisse nach sich zieht. Die restlichen Freunde müssen wieder zusammen finden, um den Regisseur der Deepfake-Videos aufzuhalten, bevor noch Schlimmeres geschieht. Doch die Zeit läuft ihnen davon. Seven Ways To Tell A Lie ist ein spannender Jugend-Thriller, der mich sehr gut unterhalten hat. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Jonah erzählt, einem der Freunde. Er muss seinen Charakter und seine Taten prüfen, um zu reflektieren, ob er eine Schuld an den Geschehnissen trägt. Er bekommt den Spiegel vorgehalten und muss schmerzvoll verstehen, dass Nichts-tun, einem nicht von einer Schuld freisprechen kann. Der Autor hat einen guten Schreibstil und schreckt auch nicht davor zurück seine Figuren durch die Hölle gehen zu lassen und zum Äußersten zu greifen. Ich war stellenweise von der Härte überrascht. Natürlich gibt es auch ein zwei Punkte, die ich nicht ganz logisch oder nachvollziehbar fand, doch das Gesamtpaket konnte mich überzeugen, so dass ich darüber hinweg sehen konnte. Über den Titel des Buches kann man diskutieren, denn was sind denn nun wirklich die sieben Lügen, die erzählt wurden?!? Das lieber Leser / liebe Leserin, musst du aber selber herausfinden. Ich war jedenfalls was den Täter/ die Täterin betrifft, lange auf dem Holzweg. Ich wünsche dir viel Spaß beim Grübeln.
| Durch das Internet ist unser Leben so schnell geworden, so oberflächlich, so vernetzt, so wirr. Wir haben gar keine Zeit und Kraft mehr, Dinge anzuzweifeln. Wir hören und wir sehen - und dann glauben wir. |
Eine idyllische Kleinstadt, ein verschwundenes Mädchen und sieben junge Menschen, die allesamt etwas zu verbergen haben. Das und noch viel mehr hat "Seven Ways To Tell A Lie" von Colin Hadler zu bieten. Ein Jugendthriller, der sich anfühlt wie eine Mischung aus "Pretty Little Liars", "Riverdale" und "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Colin Hadlers Schreibstil ist anschaulich und flüssig, man fliegt quasi nur so durch die Seiten. Die Spannung wird langsam aufgebaut, zieht sich jedoch stetig durch das Buch und wartet Richtung Ende mit diversen, für mich unvorhersehbaren Plotttwists auf. Colin Hadler greift auf feinsinnige Art und Weise wichtige Themen in "Seven Ways To Tell a Lie" auf, die sehr zeitgemäß sind und gar nicht so weit hergeholt wirken. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und treffen sowohl emotionale, als auch nachvollziehbare Entscheidungen. Mein Fazit: Nach den vielen positiven Bewertungen war ich etwas skeptisch, da bei gehypten Büchern immer eine gewisse Vorsicht zu beachten ist. Für mich ist "Seven Ways To Tell A Lie" jedoch ein Jahreshighlight, das ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen möchte.
Ein spannender Jugendthriller. Das Buch hat mir wirklich gut gefallen, das Thema Deep Fake war interessant dargestellt und auch die Charaktere waren allesamt gut dargestellt und realistisch. Ein angenehmer Schreibstil und viele spannende Momente machen die Geschichte bis zum Schluss sehr unterhaltsam.
Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte In der idyllischen Kleinstadt Wane erschüttert ein Video die Highschool: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht und geht in Flammen auf. Niemand überlebt. Jonah traut seinen Augen nicht – denn er selbst kommt in dem Video vor, zusammen mit seinen ehemals besten Freunden. Doch der Unfall ist nie passiert! Schnell begreift Jonah, dass es sich um ein Deepfake handelt. Aber nicht nur das: Irgendjemand hat es auf ihre dunkelsten Geheimnisse abgesehen. Um das Schlimmste zu verhindern, muss die zerbrochene Clique wieder zusammenfinden und sich ihrer Vergangenheit stellen. Doch da taucht schon das nächste Video auf ... Man fliegt nur so durch die Seiten,das Buch gibt mir richtig Tote Mädchen Lügen nicht Vibs. Kann es empfangen und euch nur ans Herz legen.

Anders als erwartet - aber spannend
Obwohl das Buch nicht wie erwartet eine Geschichte aus der Sicht von sieben Jugendlichen erzählt, konnte uns der Krimi stellenweise wirklich fesseln. Kann eine Clique wirklich so viele dunkle Geheimnisse mit sich herumschleppen? Wohin ist Enya, eine der Sieben, verschwunden? Warum erscheinen immer mehr Deepfake-Videos von der ehemaligen Freundesgruppe? Durch all diese Fragen bleibt das Buch stets spannend und macht Lust darauf mehr zu erfahren und noch tiefer in den Geheimnissen der Schüler zu graben. Jonah ist dabei ein Hauptcharakter, den man sofort ins Herz schließt. Er scheint vernünftig zu sein und ehrlich. Man will einfach nicht glauben, dass auch über ihn bald eines der skandalträchtigen Videos erscheinen wird. Der Schreibstil des Buches ist modern und passend zur Zielgruppe gestaltet. Er verzichtet auf übertriebene Ausschmückungen und konzentriert sich auf das Wesentliche, die Jugendlichen und die Spannung. Neben Jonah könnte uns auch seine neu gewonnene Freundin Thea überzeugen. Alle anderen Charaktere kommen leider nicht ganz so gut weg. Wer auf der Suche nach einem Jugendkrimi mit modernen Themen und Charakteren aus der Grauzone ist, sollte sich das Buch unbedingt einmal ansehen. Wir waren nicht ganz überzeugt, geben der Geschichte aber gute 4 Sterne.
Pageturner mit aktuellen Themen, vielen Wendungen, so manch' unvorhergesehenen Ereignissen & einer beinahe schon zu abgedrehten, aber dennoch fesselnden Auflösung, der mich insgesamt trotz kleiner Schwächen überzeugen konnte.
Ich habe schon lange mit diesem Buch geliebäugelt und am Montag durfte es dann spontan mit und wurde direkt angefangen. Beendet habe ich es dann gestern. Das Buch hatte eine Sogwirkung und viele Wendungen, wobei ich die meisten nicht vorhergesehen habe. Gehen wir erstmal zum Inhalt: Die Story wird aus der Sicht von Jonah erzählt, der uns durch die gesamte Geschichte leitet. Er war mir mit seiner eher ruhigen Art insgesamt symphatisch, auch wenn ich manche seiner Gedanken – gerade was Enyas Verschwinden und seine Ansicht dazu, was mit ihr passiert ist –nicht so ganz nachvollziehen konnte. Vielleicht liegt das auch am Alter, es steht zwar nirgendwo genauer, aber es ist davon auszugehen, dass Jonah und seine ehemalige Clique allesamt gute zehn Jahre jünger sind als ich. Jedenfalls blickt man die ganze Geschichte lang durch Jonahs Augen auf das Geschehen. Vom ersten Deepfake bis zum letzten, vom ersten Schock bis zum großen und gehetzten Finale, so dass man jede Emotion und jeden Gedanken seinerseits mit erlebt. Vieles davon war greifbar und ließ sich beim Lesen nachempfinden. Insgesamt fand ich die Story wirklich gut, das Buch liest sich flüssig und durch die ständigen kleinen Cliffhanger an den Kapitelenden, wollte ich am liebsten direkt weiterlesen. Gerade in der 2. Hälfte des Buches passiert so vieles, dass man kaum einen Moment zum Durchatmen bekommt, ebenso wenig wie Jonah und die Clique. Was mich etwas gestört hat, ist das doch abrupte Ende. Irgendwie hatte ich mir hier ein wenig mehr gewünscht, mehr aus dem "Danach", aber vielleicht liegt das auch an mir. An sich ist die Geschichte so wie sie ist auch klar in sich abgeschlossen und der Epilog enthält nochmal einen kleinen Knall, wobei dieser nicht so ganz zünden wollte. Stark fand ich hier aber, wie die Parallelen zu dem, was wirklich passiert ist, hergestellt wurden. Die anderen aus der Clique blieben leider etwas blass, eigentlich war außer Jonah nur Thea ansatzweise greifbar und ausgebaut, während in meinen Augen die anderen – die Mitglieder der ehemaligen Clique, die sich vor einem Jahr aufgrund eines furchtbaren gemeinsamen Erlebnisses aufgelöst hatte – wenig eigene Charakterzeichnung hatten. Über Samuel weiß man z.B. nicht viel mehr, als das er sehr sportlich sein dürfte. Witzigerweise war mir ein Charakter von Anfang an suspekt, bei dem sich dies als "der richtige Riecher" herausgestellt hat. Ich glaube auf die Auflösung wäre ich so dennoch nicht gekommen, aber vielleicht hab ich hier auch – möglicherweise sogar offensichtliche – Hinweise überlesen. Ehrlicherweise kam mir die Sache auch etwas unrealistisch vor, aber wenn man darüber hinwegsehen kann, dann ist es dennoch fesselnd bis zum Schluss. Was mir wiederum gefallen hat, war wie die alte Freundesclique wieder zusammen gewachsen ist, wobei es einige heftige Momente zwischen ihnen gab und sie gerade gegen Ende viel mitmachen mussten. Was mit Enya wirklich geschehen ist, war lange unklar, ich hatte so meine Theorien, aber auch hier tappte ich im Dunkeln. Einzig und alleine klar war von Anfang an, dass all die Deepfakes mit ihrem Fall zu tun haben müssen, da sich hier schnell eine Verbindung zeigte. Insgesamt lässt sich also sagen, dass es sich um einen spannenden Young-Adult-Thriller handelt, welcher eine fesselnde Wirkung hat und durch die vielen Verflechtungen, gerade zum Ende hin, eine steigende Spannunglinie aufweist. Ich bin froh, dass ich das Buch nach Monaten endlich mitgenommen und gelesen habe. Ich hatte kurzzeitig die Befürchtung, vor einer Leseflaute zu stehen, aber das Buch hat mich definitiv davor bewahrt. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung.

Erschienen im Thienemann-Esslinger Verlag (Planet!) Erscheinungsdatum 21.02.2025 368 Seiten Und darum geht es: Ein Schulbus stürzt in eine Schlucht. Niemand überlebt diesen grausamen Unfall. Das Video des Unfalls geht viral. Doch jetzt kommt das seltsame, dieser Unfall ist nie passiert. Doch Jonah, der auch in diesem Video vorkommt, traut seinen Augen nicht. Wer tut so etwas, und vor allem warum? Die alte Clique, welche sich aus den Augen verloren hat, schließt sich wieder zusammen, denn jeder von ihnen verbirgt ein dunkles Geheimnis. Aber es bleibt nicht nur bei diesem einen Video. Können Sie herausfinden, wer ihnen das antut? Meine Meinung: Ein durchaus spannender Young Adult Thriller, der einen in der Geschichte fesselt. Die Hauptfigur Jonah, macht in diesem Buch einiges durch. Wir dürfen miterleben, wie er an dem Geschehenen wächst und wie sein Charakter aufblüht. Das Buch ist zudem eher etwas düsterer gehalten. Die Atmosphäre ist nicht für jeden etwas. Dennoch finde ich es ein gelungenes Jugendbuch. Die Charaktere haben auch tolle Eigenschaften aufzuweisen, welche einem ins Herz gehen. Die Spannung ist total greifbar und ich habe es geliebt, mitzurätseln.
Highlight
Rezension zu Seven ways to tell a lie von Colin Hadler Der spannende Jugendthriller von Colin Hadler spielt in einer vermeidlich ruhigen, perfekten Kleinstadt in den USA. Es geht um eine ehemalige Highschool Freundesgruppe, die vor einem Jahr nach dem misteriösen Verschwinden einer Freundin zerbrochen ist. Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Jonah erzählt, er traut seinen Augen kaum als er sich selbst in einem Deepfake Video sterben sieht, ziemlich genau ein Jahr nach dem Verschwinden von seiner engen Freundin Enya. Nach und nach tauchen Deepfake Videos zu allen Freunden auf und enthüllen ihre größten Geheimnisse, Jonah versucht herauszufinden wer dahinter steckt. Der Roman ist von Anfang bis Ende durchdacht und spannend, bis zum Schluss ist unklar wer dahinter steckt und was mit Enya passiert ist. Die Freundesgruppe wächst wieder zusammen und gerät in Gefahr. Ich habe richtig mitgefiebert, und konnte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Die kurzen Kapitel und der Wechsel der Perspektieven in den beschriebenen Videos bringen viel Abwechslung und steigern die Spannung. Ganz klare Leseempfehlung für Fans von Holly Jackson Büchern, oder auch dem Roman Tote Mädchen lügen nicht.
Einfach fantastisch
Die letzten 200 Seiten habe ich einfach in einem Rutsch durchgelesen. Jedes Kapitel hört in einem Mini-Cliffhanger auf sodass man einfach immer weiterlesen will. Die Plottwists sind echt krank, aber einfach super strukturiert und spannend aufgebaut. Jeder Charakter ist interessant, man will über jeden mehr wissen. Auch die Handlung selbst ist so gut geplottet, man weiß nie was auf einen zukommt. Mein erstes 5-Sterne Buch dieses Jahr. Phänomenal!
»Menschen sind wie Glas. Und manchmal, da schimmern sie am schönsten, wenn sie in tausend Scherben liegen«
Ich habe das Buch von meinem Freund geschenkt bekommen und bin relativ „blind“ in die Story gestartet. Zu Beginn hatte ich ebenfalls, wie viele andere ein „PLL“ Gefühl, was mich aber überhaupt nicht gestört hat da ich die Serie Liebe! Die Geschichte entwickelte sich jedoch schnell in eine andere Richtung und wurde mit jedem Video und jedem neuen Geheimnis immer spannender. Einige meiner Vermutungen haben sich zwar bestätigt, doch das Ende hat mich trotzdem sehr überrascht.

Das war schon echt gut!
Ein kurzweiliges Buch, dass mich bestens unterhalten hat. Es hätte noch ein Ticken mehr Spannung im Verlauf vertragen können, aber es ist ja auch ein Jugendbuch und nicht zu vergleichen mit Erwachsenen-Thrillern. Von daher war es gut auszuhalten. Was ich mich gefragt habe die ganze Zeit…was bitte stimmt denn mit den ganzen Eltern nicht?! Die Jugendlichen konnten ja echt machen was sie wollen die ganze Zeit 🤔 Die Story war richtig toll, der Schreibstil Mega gut zu lesen. Ich habe es gern gelesen und: Mit dem Ende habe ich definitiv nicht gerechnet…
7 Freunde, 7 Lügen und eine Wahrheit. In diesem Jugendthriller geht es um 7 Jugendliche in einer Kleinstadt, die durch ein Deepfake Video erschüttert wird. Das Video zeigt die 7 Freunde in einem Bus, der in eine Schlucht stürzt und explodiert. Doch was steckt dahinter? Wie weit würdest du für die Wahrheit gehen? Super spannende Geschichte, die sich flüssig lesen lies und bei der man die ganze Zeit versucht hinter das Geheimnis zu kommen. Klare Leseempfehlung 😊 ⭐️⭐️⭐️⭐️

Den Hype leider nicht wert (Achtung Rezi mit kleinen Spoiler)
Nach dem ersten Viertel wurde es langsam interessant, aber eine Spannung hat sich leider nicht aufgebaut. Das Ende war schnell erzählt und da eine gewisse Person nicht gefunden wurde, könnte man wohl auf eine Fortsetzung tippen. Die Zielgruppe für dieses Buch ist definitiv Jugendliche 😉
Enya ist verschwunden und damit hat der gesamte Freundeskreis sich plötzlich aufgelöst. Jeder lebt sein Leben. Aber was ist damals passiert mit Enya. Lebt sie noch oder ist sie doch tot? Scheinbar hat Jonah das bis heute immer noch nicht überwunden. Er trauert seiner ehemaligen Freundin noch nach. Doch dann taucht plötzlich ein Deapfakevideo auf. Ein Unfall den es nie gegeben hat. Was hat das alles zu bedeuten? Was für ein Geheimnis trägt er bzw die anderen mit sich rum? Um das Rätsel zu lösen kommt die alte Clique von damals wieder zusammen. Können sie gemeinsam mehr bewegen? Wer steckt dahinter? Das Buch verspricht Spannung pur von Anfang bis Ende. Mit der Wendung am Ende rechnet wohl keiner. Es kommt nochmal richtig Spannung rein. Ich war total gefesselt von der Story. Meinerseits auf jeden fall eine klare Leseempfehlung. Daher 5 Sterne.
Solider Jugendthriller
Die Grundidee ist sicher nicht neu, aber immer noch gut gemacht. Sieben Versionen einer Geschichte, in der immer mehr rauskommt, was ist Wahrheit, was ist Lüge und was passierte damals wirklich, als ein Teil der Gruppe verschwand. Hat ein wenig gedauert für mich, bis ich dahinter kam, weil ich manchmal ganz klug in die irre geführt war. Hatte aber manchmal auch gefühlt ein paar Längen.
Als Enya vor einem Jahr verschwunden ist hat sich auch der Freundeskreis aufgelöst. Jonah, Samuel, Victor, Ruby, Laurin und Jessica gehen ihre eigenen Wege. Keiner weiß wirklich was mit ihrer Freundin passiert ist aber nur Jonah scheint das Ganze irgendwie nicht so richtig loszulassen. Nun taucht allerdings ein Video auf, in dem die sechs ehemaligen Freunde sterben. Da das so nicht passiert ist und sie ziemlich lebendig sind, stellt sich schnell heraus, dass es ein Deepfake sein muss. Doch was soll das? Bevor sie der Sache richtig auf den Grund gehen können, kommt schon das Nächste. Es bezieht sich auf ein Mitglied der ehemaligen Clique und scheint einen wahren Kern zu besitzen. Anscheinend ist Jemand dabei die dunkelsten Geheimnisse der sechs jungen Menschen aufzudecken. Doch wer und warum? Direkt zu Beginn lernt man alle Personen kennen um die es geht. Zumindest namentlich. Erzählt wird das Ganze aus Jonahs Sicht und so bleibt es auch, bis auf wenige Rückblendenund die Videos. Das sorgt aber auch dafür, dass die anderen Charaktere eher blass bleiben. Jonah ist eher ein ruhiger Typ und versucht für Alle da zu sein, auch wenn sie sich entfremdet haben. Er verurteilt nicht, sondern gibt sich Mühe Alle an einen Tisch zu bekommen und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Die Videos sorgen für die nötige Spannung, da sie eben auch die Handlung nach vorn bringen. Man stellt sich die Fragen: Wer macht so etwas? Warum? Und woher weiß derjenige/ diejenige von den Geheimnissen? Neben den Videos und der aktuellen Handlung, kommen auch Rückblenden zu der Zeit mit Enya. Wobei vorangig die Fragen im Raum steht, was vor einem Jahr mit ihr passiert ist. Zu einen gewissen Teil wissen das die Jugendlichen, aber mit ihrem Verschwinden habe sie Nix zu tun. Tatsächlich kam ich der Lösung um den Täter nicht wirklich nah. Ich hatte eine Ahnung was einen bestimmten Punkt angeht, der hat sich auch bewahrheitet, aber den Täter konnte ich nicht rausfinden. Daher war für mich die Auflösung durchaus überraschend, sowie andere Teile davon. Fazit Im Großen und Ganzen ein wirklich gutes Jugendbuch, dass spannende Unterhaltung garantiert. Durch die Themen Deepfake und KI wird mal wieder aufzeigt, was heute so möglich ist. Immer wieder erschreckend und beeindruckend zugleich. Durch die doch recht fesselnde Story und die überraschenden Wendungen liest man sich recht schnell durch die Seiten. Am Ende 4 Sterne und eine Leseempfehlung von mir
Sieben Freunde,eine Menge Geheimnisse, eine Entführung und Deepfake Video. Spannene Story um Jonah und seine Freunde. Erschreckend auch was man mit KI alles so anstellen kann und wie schnell Menschen alles glauben. Die Story ist ansich echt spannend allerdings hatte ich nach 80 Seiten schon raus wer es war. Trotzdem war es nicht langweilig und es gab einige Plotstwist.
„Seven Ways to Tell A Lie“ erzählt die Geschichte einer ehemaligen siebenköpfigen Highschool-Clique, die vor einem Jahr mit dem Verschwinden von Enya zerbrochen ist. Nun tauchen plötzlich nacheinander Deepfake-Videos zu den übrigen Cliquen-Mitgliedern auf und plötzlich müssen sie sich mit ihrer Vergangenheit und ihren Taten auseinandersetzen. Eines haben fast alle Videos gemeinsam: nur eine Person wusste davon und diese Person gilt weiterhin als verschwunden. Das klingt doch schon spannend, oder? Deepfakes und KI sind mittlerweile auch in der heutigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Wahrscheinlich habe ich mich daher umso mehr auf die Behandlung des Themas im Buch gefreut. Und was soll ich sagen? Ab der ersten Seite habe ich mich persönlich mitreißen lassen. Dabei hat der spannende, flüssige, moderne und angenehme Schreibstil von Colin Hadler es mir sehr einfach gemacht, wirklich aufmerksam beim Buch zu bleiben. Ich musste definitiv wissen, wer hinter der Veröffentlichung der Videos steckt und warum. Wieso möchte die Person der Clique schaden? Schließlich werden alle Protagonisten durch die Veröffentlichung mit ihren eigenen zum Teil schlimmsten und einem großen gemeinsamen Geheimnis konfrontiert. War es vielleicht Enya selbst? Aber warum und wieso? Was steckt genau dahinter? Natürlich habe ich auch während des Verlaufes probiert Hinweise und Indizien selbst auszumachen um so mit zu rätseln. Doch die große Überraschung folgte am Ende. Ich denke, dass alle, die dieses Buch lesen, überrascht sein werden. Allgemein kann ich für dieses geniale, moderne und erschreckend realistische Buch definitiv eine Leseempfehlung aussprechen, wenn man sich für Themen rund um Deepfake und KI interessiert. Und selbst wenn nicht, bin ich mir sicher, dass man trotzdem mitgerissen werden wird!
Seven Ways to Tell a Lie
Colin Hadler hat mit Seven Ways to Tell a Lie einen spannenden New Adult Thriller geschaffen, der mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Das Buch packt mich mit seiner spannenden Atmosphäre und einem Plot, der ebenso komplex wie emotional aufgeladen ist. Die Erzählweise erinnert stark an eine Staffel Pretty Little Liars, da auch hier ein Netz aus Intrigen, Geheimnissen und Verrat perfekt gesponnen wird. Die Geschichte beginnt mit einem verstörenden Deepfake-Video, das einen tödlichen Schulbusunfall zeigt, in dem Jonah und seine früheren Freunde zu sehen sind. Und hier will ich nicht mehr verraten, da es wirklich gut spannend ist.... Besonders gelungen fand ich, wie Colin die Charaktere beschreibt: Jede Figur trägt ihre eigene Last, ihre eigenen Geheimnisse, und dennoch bleibt ihre Emotion immer spürbar. Die Dialoge sind unterhaltsam und authentisch, was die Spannung zusätzlich anheizt. Die Themen wie Freundschaft, Verrat und Schuld sind nicht nur fesselnd inszeniert, sondern regen auch zum Nachdenken an. Der Thriller punktet außerdem mit einem cleveren Handlungsaufbau, der mich immer wieder auf falsche Fährten geführt hat. Jedes neue Video, jede Enthüllung brachte eine Wendung, die ich so nicht erwartet hätte. Die Kombination aus moderner Technologie wie KI Videos und klassischen Thrillerelementen wirkt spqnnend und sorgt dafür, dass sich die Geschichte extrem zeitgemäß anfühlt. Fazit, für mich jetzt schon ein absolutes Highlight im New Adult Genre, und wer auf Stories wie "A Good Girl's Guide to Murder", oder Pretty Little Liars steht – absolut empfehlenswert!

Juli 2025
Das Buch hat mich extrem überrascht, dachte nicht das es so spannend wird! Man konnte sich schnell in die Story einfinden und der Deepfake-Aspekt ist was sehr aktuelles. Ich mochte auch die Charaktere und besonders die Entwicklung von Jonah sehr gerne. Das Ende hat mir jedoch nicht ganz so gut gefallen, viele Ereignisse folgen dicht aufeinander und es bleiben einige Fragen offen, da es einfach zu schnell geht. Alles in Allem aber ein sehr spannendes Buch!
Irgendwann kommt jede Wahrheit ans Licht...
Erster Satz: „Die Kamera fängt alles ein, selbst den Tod.“ Nachdem ein Video viral geht, bei dem sieben Jugendliche bei einem Busunglück sterben, verändert sich alles für Jonah. Denn er ist einer der toten Jugendlichen, sowie seine alten Freunde. Doch dieser Unfall hat nie stattgefunden. Ein Deepfake. Wer hat dieses Video erstellt und zu welchem Zweck? Hat es was mit Enya, einer verschwundenen Freundin von damals zu tun? Dieses Buch greift die KI und Deepfake Thematik auf eine verstörende Weise auf. Es spielt mit realen Ängsten. Was würdest du tun, wenn ein Deepfake Video über dich existiert? Das Buch wird aus Jonahs Perspektive erzählt und vermittelt dadurch einen guten Einblick in seine Ängste und Sorgen. Immer wieder werden Rückblenden eingestreut und es gibt weitere spannungsreiche Enthüllungen. Denn es tauchen weitere Videos auf und jedes von ihnen enthüllt ein wohlgehütetes Geheimnis. Der Schreibstil ist flüssig und dicht atmosphärisch. Die Kleinstadt Wane wirkt sympathisch und verträumt. Wie ein Zuhause, welches sich zu einer beklemmenden Falle verdichtet. Ich mochte die vielen Details und wie die Charaktere beschrieben wurden. Besonders gefiel mir die Freundschaft zwischen Jonah und Tessa. Kein Klischee, sondern echt und authentisch. Jonah ist der stille Junge, der nicht mehr mit seinen Freunden von damals spricht. Er ist immer versucht das Richtige zu tun, was ihn unglaublich liebenswürdig rüberbringt. Der Thriller weiß gut mit Ängsten, Scham und Geheimnissen zu spielen. Geheimnisse die man lieber für sich behält. Doch ist eine perfekte Lüge gefährlicher? Das Buch entwickelt eine unheimliche Sogwirkung, gerade dadurch, dass man als Leser auch mit rätselt. Warum nur vier Sterne? Das Buch ist ein echter Pageturner. Aber die Spannung zwischen den Videos flacht teilweise ab und ist ein wenig in die Länge gezogen, zudem bleiben manche Nebenfiguren blass. Insgesamt ein spannender Jugendthriller mit einem relevanten und aktuellen Thema. Denn niemand von uns ist wirklich sicher vor einem Deepfake. Randnotiz: Besonders herzerwärmend und süß fand ich die Geste von Tessa, als sie Jonah die entstellte Eule mit nur noch einem Auge schenkt. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Spannender Jugendthriller mit KI-Thematik 📸
Als Jonah ein Deepfake-Video erhält, das ihn und seine ehemaligen Freunde bei einem Busunfall zeigt, ist er erstmal ziemlich geschockt. Jemand aus der Kleinstadt Wane scheint es auf die Gruppe abgesehen zu haben, aber wer und warum bleibt erstmal ein Rätsel. Und dann ist da noch der Jahrestag des Verschwindens ihrer Freundin Enya. Könnte das alles zusammenhängen? Können die Freund:innen wieder zusammenfinden, um ihren Peiniger zu finden und alles zu stoppen, bevor es zu spät ist? Zu Beginn hatte ich etwas Mühe, ins Buch zu finden. Der Schreibstil des Autors war nicht ganz mein Fall. Und der Plottwist? Den hab ich irgendwie kommen sehen. Aber ich denke, der Schreibstil passt super zur Jugendbuch-Zielgruppe. Und vielleicht war es ja auch nur ein good guess von mir, dass ich den Plottwist vorhergesehen habe. Das Ende hat mich dann aber überzeugen können! Auch wenn ich den Plottwist vorher gesehen habe, fand ich die Umsetzung echt cool. 🥰
Eine Mischung aus "Tote Mädchen lügen nicht " und "One of us is lying"
Ein großartiger Jugend-Thriller! Als Enya vor genau einem Jahr bei einem Schulfest unter mysteriösen Umständen entführt wird, entfremden sich auch alle anderen aus deren Freundesgruppe. Doch nachdem plötzlich ein verstörendes Deepfake Video auftaucht, bei dem besagte Freunde zu sehen sind, wie sie tödlich verunglücken, wird ihnen schnell klar, dass jemand es auf sie abgesehen hat. Und als nach und nach weitere Deepfake Videos auftauchen, in denen die schlimmsten und intimsten Geheimnisse der Freunde offenbart werden, müssen sich diese zussammenraffen, um dem grausigen Spiel ein Ende zu setzen. Ich fand dieses Buch großartig! Auch wenn es etwas langsam ins Rollen kommt, nimmt es dann aber sehr schnell an Fahrt auf. Gefühlt auf jeder Seite kommt es zu spannenden Enthüllungen und man fiebert einfach nur der Auflösung entgegen. Trotz Jugendbuch sind die Geheimnisse der Jugendlichen nicht ohne und auch die Auflösung hat es in sich. Deshalb wohl auch die Altersempfehlung ab 14 Jahre (aber auch für Erwachsene super unterhaltsam 😉)
Was für ein Buch!!! Laut Autor Colin Hader ist sein Ziel, Jugendliche wieder zum Lesen zu bringen. Das schafft er definitiv mit diesem Buch, das sicher auch die Jugendlichen zu Lesern macht, die sonst kein Buch in die Hand nehmen. Spannender und packender geht es nicht. Empfehlenswert ab ca. 15 Jahren.
Schon der Einstieg hat mich komplett gecatcht. Eine Clique, die seit dem Verschwinden von Enya zerbrochen ist. Plötzlich taucht ein mysteriöses Deepfake Video auf, das einen Schulbus Unfall zeigt und plötzlich geraten alle in ein Netz aus Lügen, Misstrauen und Geheimnissen. Die Story wird aus Jonahs Sicht erzählt, die sehr persönliche Einblicke gab. Ich hätte mir trotzdem mehr POVs gewünscht. Stück für Stück kommen dunkle Geheimnisse ans Licht, die die Clique lieber vergessen würde. Denn an den weiteren Videos die auftauchen… ist immer etwas Wahrheit dabei. Das Thema ist super aktuell (Deepfakes, Fake News, Vertrauen) und die Spannung ist richtig gut aufgebaut. Die Storyline ist clever durchdacht, voller Twists und hat mich bis zum Schluss gefesselt. Mit dem Schreibstil bin ich ehrlich gesagt nicht so richtig warm geworden. Dennoch kann ich es jeden empfehlen der gerne Jugendthriller liest!
Durchgehend spannend und unerwartete Wendungen!
Enya, Jonah, Samuel, Victor, Ruby, Laurin und Jessica haben sich schon als Kinder zu einer Clique zusammengefunden. Sie leben in Wane, einer ach so tollen Stadt...bis Enya spurlos verschwindet und die verbleibende Clique spaltet. Ein Jahr lang wechseln sie kein Wort miteinander, bis plötzlich mysteriöse Deepfake Videos von ihnen die Runde machen und Geheimnisse zum Vorschein bringen, die eigentlich nur eine Person kennen sollte... Die Geschichte wird aus der Sicht von Jonah (17) erzählt, der eine sehr innige Freundschaft mit Enya hatte. Ich bin sehr gut und schnell in die Geschichte reingekommen und nur so durch das Buch geflogen, deswegen hab ich es auch an einem Tag verschlungen. Die Plot Twists haben mich teils so überrascht das ich nicht aufhören konnte und wissen musste wie es weitergeht. Ich denke der Autor wollte auch ein bisschen darauf aufmerksam machen, wie schnell wir etwas glauben ohne es zu hinterfragen nur weil die anderen es auch tun. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und beim Lesen musste ich, aufgrund der Storyline, häufig an "Pretty Little Liars" denken. Ich denke das Buch wäre auch was für die, die gerne Holly Jackson lesen. Ach ja und die Danksagung fand ich auch super...aber nicht so gut wie den Rest des Buches🤭
Ein Pageturner mit unerwarteter Wendung
Seven Ways to Tell a Lie hat mich von Anfang an gefesselt. Die Geschichte startet spannend und bleibt es bis zur letzten Seite – man möchte ständig weiterlesen, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Zunächst dachte ich, das Buch würde wie One of Us is Lying verschiedene Perspektiven nutzen. Stattdessen bleibt es konsequent bei Jonah, was die Handlung noch intensiver macht: Man rätselt direkt mit ihm, wer hinter den Deepfake-Videos und der Entführung steckt. Besonders das Ende war für mich absolut unvorhersehbar und hat mich überrascht. Insgesamt ein packendes, cleveres Buch, das ich sehr empfehlen kann!
Ich hatte keine Ahnung, was mich erwartet – und dann hat mich dieses Buch komplett umgehauen! Es war mein erstes Buch von Colin Hadler und ich war sofort verliebt in seinen Schreibstil: flüssig, spannend und so leicht zu lesen, dass ich buchstäblich über die Seiten geflogen bin. Sobald ich drin war, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen! Die Story? Intensiv und absolut aktuell: Ein verstörendes Deepfake-Video zeigt einen tödlichen Schulbusunfall – mit Jonah und seinen früheren Freunden im Bus. Das Problem: Der Unfall hat nie stattgefunden. Und ab da geht alles los… Intrigen, dunkle Geheimnisse, alte Freundschaften – und eine Wahrheit, die alles zerstören könnte. 🫣 Was ich besonders geliebt habe: •Der Vibe erinnert total an Pretty Little Liars & Tote Mädchen lügen nicht •Jede Figur trägt ihre eigene Last – und man spürt ihre Emotionen auf jeder Seite •Spannende Wendungen, cleverer Plot, Gänsehaut pur •Aktuelle Themen wie Deepfakes, KI, Schuld & Verrat perfekt integriert Fazit: Wenn ihr auf Thriller mit Tiefgang, Geheimnissen und einem modernen Twist steht – lest dieses Buch! Und wenn ihr Fans von PLL seid, sowieso!🙂↕️

Deep Fakes
Seven Ways to tell a lie - @colinhadler 360 Seiten @thienemannverlage Zitat: "Menschen sind wie Glas, Jonah. Ein jeder ist anders, teilweise grazil und wunderschön. Aber wenn man einen Menschen zerbricht - wenn man ihn in etliche Teile zerschlägt, jegliche Struktur vernichtet und ihn vollständig schmelzen lässt - kann man ihn wieder beliebig formen. In alles, was man sich vorstellen kann." Inhalt: Im kleinen Örtchen Wane tauchen Videos über Jonahs Freundesgruppe auf, bei denen schnell klar ist, dass es sich um Deep Fakes handelt. Ihre Freundin Enya ist vor einem Jahr gestorben und seitdem ist die Freundschaft zerrüttet und alle sind eher zu Einzelkämpfer geworden. Durch das Auftauchen der Videos müssen sie zusammen halten und schnell stellt sich heraus, dass jeder der Freunde ein Geheimnis hat. Es entwickelt sich zu einer Schnitzeljagd, dem Ersteller der Videos hinterher. Meinung: Die Thematik KI gruselt mich sehr, Colin zeigt auf, dass es auch Nachteile dieser neuen Technik gibt, bzw. wie gefährlich das Tool bei böswilliger Nutzung werden kann. Besonders Jugendliche müssen auf diese Gefahren Aufmerksam gemacht werden. Der Thriller entfaltet sich ohne langes drumherum – direkt in einem dramatischen Höhepunkt. Der Plot hält Cliffhanger parat und sorgt durchgängig für Spannung. Stilistisch liest sich das Buch flüssig, mit einem hohen Erzähltempo und einer Ich-Perspektive aus Jonahs Sicht, die den Leser direkt ins Geschehen zieht. Aber diese einseitige Perspektive ist auch mein kleiner Kritikpunkt. Ich hätte mir mehr Gedanken zum Thema KI aus mehreren Sichtweisen gewünscht. - Das liegt aber wahrscheinlich daran, das ich bislang in den vorherigen Romanen vom Autor immer mit sehr tiefgründigen Gedanken verwöhnt worden bin, die ich hier vermisst habe! Trotzdem eine große Thriller Empfehlung von mir! Mehr zu meiner Meinung findet ihr im Lesemonat März auf Youtube. Kennt ihr das Buch?
Was kann ein Deepfake alles bewirken?
In der idyllischen Kleinstadt Wane geht alles seinen gewohnten Gang. Als ein Video die Runde macht, ist nichts mehr wie vorher. Das Video zeigt einen Schulbus, der in eine Schlucht stürzt und in Flammen aufgeht. Das verwirrende an der Sache ist: Dieser Unfall ist nie passiert. In diesem Video tauchen Jonah und seine ehemaligen Freunde auf, die quicklebendig sind. Es handelt sich um ein Deepfake. Wer steckt dahinter? Viel Zeit zum Spekulieren bleibt nicht, als bereits das nächste Video in Umlauf gebracht wird. Kann die alte Clique wieder zusammenfinden und herausfinden, was das alles zu bedeuten hat? *** @sebastian_david_fischer hat es wieder geschafft und mich auf unsicheres Terrain gelockt. Während „Tenpa kehrt zurück“ von Peter Lichtefeld eher eine beruhigende Wirkung hatte, geht es bei „7 ways to tell a lie“ von @colinhadler ans Eingemachte. Deepfake-Videos alleine sind schon gruselig, aber mit einer gut durchdachten Story, wird es richtig gruselig. Anfangs hatte ich - wie Jonah auch - noch ganz viele Fragezeichen in meinem Kopf. Je mehr ich mit Jonah erfahren habe, umso tiefer konnte ich in die Geschichte eintauchen. Ich bin in meinem Kopf sämtliche Möglichkeiten durchgegangen und wurde stets aufs Neue überrascht. Der Gedanke „Was ist echt, was fake?“ kam immer mal wieder auf. Es war nichts offensichtlich oder unlogisch konstruiert. Mitfiebern war angesagt. Colins Schreibstil hat es mir leicht gemacht, dass ich zu den Charakteren und deren Gefühlswelt eine Verbindung aufbauen konnte. Dieses Hörbuch hat mir auch gezeigt, wie vielschichtig Sebastian sein kann. Er ist beim Erzählen immer wieder in die einzelnen Rollen geschlüpft. Hier wird deutlich: Er ist eben nicht nur Sprecher, sondern auch Schauspieler. „7 ways to tell a lie“ ist lesenswert für Thriller-Freunde und für die, die es noch werden wollen. 😉
7 Lügen - 1 Wahrheit
Wenn ich 6 ⭐️ geben könnte, würde ich es tun. Die ersten 3/4 des Buches habe ich so schnell weggelesen, ich konnte es kaum weglegen. (Wäre ich an dem Abend nicht unendlich müde gewesen, hätt ich es komplett durchgezogen) Die Kapitel sind eher kurz gehalten, was mir gut gefallen hat. Als Leser erfährt man erst nach und nach, was sich in Wane ereignet hat. Die Erzählung ist aus Jonahs Sich, man lernt so auch seine alte Clique kennen. Beim Lesen solltet ihr gut aufpassen. Die Rückblicke passten immer guten in den roten Pfaden und waren klar erkenntlich. Interessant sind die verschiedenen Charaktere, die alle in ihrer Tiefe sehr gut gezeigt wurden. Die Wendungen sind absolut unvorhersehbar, aber waren für mich zu keinem Zeitpunkt unlogisch. Trotzdem findet man die Spuren im Nachhinein und versteht dann die Zusammenhänge. Ich habe mit dem Ende und der Auflösung nicht gerechnet. Colin Hadler hat es geschafft mich hinters Licht zu führen, absolut im positiven Sinne. Ursula Poznanski nannte dieses Buch einen „absoluten Pageturner“ und das kann ich nur bestätigen. Für mich gehört „Seven ways to tell a lie“ jetzt schon zu meinen Jahreshighlights. Große Empfehlung meinerseits, wenn ihr Fans von Pretty Little Liars oder A good girls guide to murder wart!

Warum es geht: Eine Clique trennt sich nach einer schicksalhaften Tragödie. Nach einem Jahr wird ein Video veröffentlicht das eigentlich nie so passiert ist und danach werden gefaktes Videos von der Gruppe die ihre größten Geheimnisse preisgeben veröffentlicht. Dadurch findet die Gruppe wieder zueinander und um sich gemeinsam beizustehen und vor allem den Täter zu schnappen. Der Klappentext hatte mir die Befürchtung gegeben dass ich in dem Buch aus min. 7 Pov lese und seien wir sich ehrlich bei so vielen Pov‘s würde einem der Kopf rauchen weil ja jeder Charakter anders ist und sich dann jedesmal in den jeweiligen Charakter hineinzuversetzen mit der Zeit anstrengend wäre aber Entwarnung es wurde nur aus einer POV erzählt. Ich fand die Story darin echt gut und die Metaphern dahinter bringen einem auch zum nachdenken z.b mit der heutigen Technik (KI) wie alles täuschend echt aussehen kann oder egal was man für einen Mist gebaut hat die richtigen Leute einem zur Seite stehen werden. Ich habe mich selber dabei ertappt wie oft ich doch mitgeraten habe wer der Täter sein kann aber am Schluss doch überrascht wurde und vor allem warum. Zum Ende hin hat das Buch sich für den letzten Schlag vorbereiten und was soll ich sagen der Schlag hat gesessen 🥺🥲 Nach dem Buch wird einem nochmal stark bewusst wie realitätsgemäß so ein Buch dann doch sein kann. Ideal wenn man mal nicht weiß welches Buch man als nächstes lesen will und eine kleines Pause von seinem Lieblings Genre braucht.

»Menschen sind wie Glas. Und manchmal, da schimmern sie am schönsten, wenn sie in tausend Scherben liegen.«
Ich glaube es stimmt, wenn ich behaupten das ich nichts habe kommen sehen. 7 Freunde deren Verbindung bricht. Deepfake Videos die unangenehme Dinge nach außen tragen und eine Wahrheit auf die ich nicht vorbereitet war. Begleitet Jonah auf einem langen Weg durch ein Labyrinth aus Lüge und Wahrheit. Vielleicht seid ihr genauso überrascht wie ich. Ich mag den Schreibstil total gerne und ich kann mich nicht erinnern mal nicht gefesselt von allem gewesen zu sein. Ich wollte immer mehr über die Clique herausfinden und wissen was hinter den Videos steckt. Mehr traue ich mich garnicht zu sagen weil sich alles wie Spoilern anfühlt. Ja es hat was von dirty little liars Die Danksagung war so gottlos 🤣 ich glaube ich habe noch nie eine gelesen aber das hat meine Stimmung trotz des Schocks doch gehoben.

"Pretty Little Liars" meets "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast"
Ich bin kein wirklicher Fan von künstlicher Intelligenz und stehe dem ganzen Thema recht kritisch gegenüber. Die Schattenseiten beleuchtet Colin Hadler in seinem neuen Jugendthriller "Seven Ways to Tell a Lie" auf sehr spannende Weise, als sich eine Gruppe von Jugendlichen mit Deepfakes konfrontiert sieht. Schon das erste vermeintlich echte Video, das zeigt, wie Jonah und seine (ehemaligen) Freunde in einem Schulbus in eine Schlucht stürzen und sterben, hat mir direkt einen Schauer über den Rücken gejagt. Und im Laufe der Story tauchen noch weitere Deepfakes auf, die täuschend echt sind und Geheimnisse über jeden einzelnen aus Jonahs ehemaliger Clique enthüllen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Jonah, der ein sehr sympathischer Protagonist ist. Zudem gibt es hin und wieder Rückblenden, die die Ereignisse, die zu Enyas spurlosem Verschwinden vor einem Jahr führten, beleuchten. Besonders gefallen hat mir, wie sich die Charaktere durch die Deepfakes weiterentwickeln und die Clique sich langsam wieder annähert und zueinanderfindet. Der flüssige und mitreißende Schreibstil, das hohe Erzähltempo, das hochaktuelle Thema und das atmosphärische Setting einer idyllischen und gleichzeitig trostlosen Kleinstadt haben dafür gesorgt, dass es durchgehend spannend war und ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Dank der vielen Twists hatte ich bis zum Schluss keine Ahnung, wer hinter den Deepfakes steckt und was mit Enya damals passiert ist. Und auch wenn ich die Auflösung nicht so ganz gefühlt habe, hat mich das Ende schockiert und auch zum Nachdenken angeregt. Insgesamt ist "Seven Ways to Tell a Lie" ein super spannender Jugendthriller, der mich von Anfang bis Ende fesseln konnte und mir durchgehend Gänsehaut beschert hat.
Ich muss sagen dass ich die Plot Twists nicht habe kommen sehen, trotzdem werde ich rein Gefühlsmäßig nicht so warm vor allem mit dem Schreibstil. Objektiv war es allerdings ein wirklich gutes Buch. Ich dachte das wird etwas entspannter aber die letzen 50 Seiten haben reingehauen. Ich würde es Empfehlen🖤

„Früher habe ich in Freundschaften stets das Tiefgründige gesucht. Zwar haben mich auch die wilden Eskapaden beflügelt, aber vor allem war es die Schwere, das Ungreifbare, das mich fasziniert hat.“ Also: In Wane Deepfake Videos den Rundgang machen und Jonah und seine ehemalige Clique die Hauptdarsteller darin sind. Wird schnell klar, dass der Grund dafür in der gemeinsamen Vergangenheit liegen muss … Werden die sieben Lügen alles zerstören? Ich - die keine Thriller liest und von Scary Movie Filmen niemals wieder schlafen kann war unglaublich schockiert, als ich für die Leserunde des Mondlicht-Zirkels einen Thriller bekommen habe. Der Grund, warum ich mich trotzdem darauf eingelassen habe, war: Es ist ein Jugendthriller. „So krass kann’s dann ja nicht sein …“ Der Schreibstil ist packend und flüssig. Während ich nervös auf dem Sofa herumrutschte, hatte ich ständig das Bedürfnis zu schreien – aber zu keiner Zeit wollte ich das Buch aus der Hand legen. Die Charaktere sind jung, haben Ecken und Kanten, bekommen im Verlauf Hintergrund und Details – wenn auch teilweise etwas oberflächlich. Zu keiner Zeit war ich vom jungen Alter der Figuren genervt. Für mich war es weder zu gruselig noch zu blutig, aber dennoch unsagbar spannend und absolut unvorhersehbar. Ja, ich habe starke Vergleiche zu den Serien Tote Mädchen lügen nicht und Pretty Little Liars gesehen – und vielleicht hätte ich mir damit auch das Ende ableiten können. Aber ich war so in der Story gefangen, dass ich gar nicht mehr denken konnte. Wer einen unglaublich spannenden Einsteiger-Thriller sucht, den man nicht mehr aus der Hand legen kann: absolute Empfehlung!

Langsamer Start
Also der Anfang war etwas schleppend, aber dann ging es Schlag auf Schlag. Mir gefiel die Geschichte sehr gut. Sie war spannend, emotional und für mich schlüssig. Die Charaktere waren sehr gut erzählt und ich mochte sie tatsächlich alle. Da Thema war auch sehr interessant und bisher habe ich mich mit sowas nicht auseinandergesetzt, aber schlimm was man alles machen kann wenn man will. Die Atmosphäre hat einen mitgerissen und wenn man einmal drin war in der Geschichte gab es kein halten mehr. Ich hab es ziemlich schnell durchgelesen weil ich es nicht aus der Hand legen wollte. Aber hier sei gesagt, es sind jugendliche Protagonisten und deshalb ist die Geschichte möglicherweise nicht für jedermann. Ansonsten klare Empfehlung
Packendes Buch, sehr zu empfehlen! 😃
Ein sehr fesselndes Buch, auch super um Parallel mitzurätseln wer der/die Täter/in ist. Es geht um das aktuelle Thema Deepfake-Videos (Videos die von KI erstellt wurden um meistens sehr echt wirken). Eine zerbrochene Clique findet wieder zusammen als Deepfakes über sie auftaucht. Bald wird klar das alles auf ihr gemeinsames, dunkles Geheimnis hinausläuft…
📖 Kurz Rezension | Seven ways to tell a lie Colin Hadler Sieben Freunde, sieben Lügen und eine Wahrheit, die sie das Leben kosten könnte... Klingt spannend? Ist es auch! Ich brauchte zwar ein bisschen, um in die Geschichte hineinzukommen, aber dann war es ein echter Pageturner. Kurze Kapitel, viele kleine Cliffhanger und jede Menge Geheimnisse, die Stück für Stück ans Licht kommen genau das hält die Spannung dauerhaft hoch. Schon "Ancora" von Colin Hadler hat mir gefallen, doch hier setzt er noch einen drauf. "Seven ways to tell a lie" ist spannend, temporeich und zugleich sehr unterhaltsam. Fazit: Ein toller All-Age-Thriller, der sich perfekt für alle eignet, die Lust auf Nervenkitzel und Geheimnisse haben. Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen.

Nachdem mir bereits "Exilium" von Colin Hadler unglaublich gut gefiel, freute ich mich unheimlich auf sein neuestes Buch "Seven Ways to Tell a Lie" und ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Bereits der Einstieg war sehr spannend und machte Lust aufs Weiterlesen. Auch der weitere Verlauf der Geschichte gefiel mir sehr: spannend und eindrucksvoll schildert Colin Hadler Jonahs vermeintlich ruhiges Leben in der Kleinstadt Wane, welches mit dem Auftauchen der Deepfakes aufgewühlt wurde. Insbesondere die Thematik rund um die Deepfakes fand ich dabei sehr spannend und interessant umgesetzt. Auch die Stimmung in der ehemaligen Freundesclique mit all ihren Verstrickungen, Lügen und Geheimnissen war fesselnd zu verfolgen. Zu Beginn hätte ich mir vielleicht ein paar mehr Momente gewünscht, in denen man die Freundesclique vor ihrem Bruch erlebt, um ein besseres Gefühl für die Stimmungen und den Zusammenhalt untereinander zu erhalten, dennoch fühlte ich sehr mit ihnen mit. Die entlarvten Geheimnisse waren spannend, ich stellte viele eigene Theorien auf und rätselte mit und auch die Auflösung am Ende war überraschend, so anders als gedacht und mind-blowing. Definitiv ein sehr empfehlenswerter Thriller für alle Altersgruppen, mit einer spannenden Freundesdynamik & einem abwechslungsreichem Verlauf.💭

Krasser Pageturner
Ich mochte, dass es sofort los ging. Kein langes Vorstellen der Charaktere, nein. Zu Beginn sofort das erste Video. Die Kapitel enden alle so, dass man gezwungen ist, weiter zu lesen. Du traust irgendwann keinem mehr (vermutlich weil du zu viele Fitzek Bücher gelesen hast). Du denkst beim Lesen an "Pretty little Liars" , an "One of us is lying" oder an "Tote Mädchen lügen nicht". Du überlegst dir immer wieder aufs Neue, was passiert sein könnte und am Ende wirst du natürlich überrascht. Genial. Es ist wieder einmal sehr spät... Aber ich musste es zu Ende lesen. Denn es war spannend bis zum Schluss!






















































