Die Welt, die ist ein Irrenhaus und hier ist die Zentrale
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Description
Wahnsinnig lustig – aus dem Alltag in der Psychiatrie.
Mit trockenem Humor, aber voller Sympathie für ihre Patienten erzählt die Ärztin Claudia Hochbrunn vom Alltag in einer psychiatrischen Klinik. Dabei erfährt der Leser nicht nur Wissenswertes zu Krankheitsbildern wie Depression und Manie, sondern auch, warum Fernbedienungen in der Psychiatrie genauso schnell verschwinden wie Socken in der Waschmaschine; dass man einen Patienten durchaus fragen darf, warum er sich den Kopf mit Butter beschmiert und mit Alufolie umwickelt hat; und wieso jemand, der nackt den Verkehr regelt, so gut wie immer an einer Schizophrenie leidet.
Book Information
Author Description
Claudia Hochbrunn ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie arbeitete viele Jahre lang in verschiedenen psychiatrischen Kliniken, beim Sozialpsychiatrischen Dienst, sowie im forensischen Maßregelvollzug mit Schwerverbrechern. Zum Schutz ihrer Patienten verfasst sie ihre Bücher unter Pseudonym.
Posts
In diesem Buch beschreibt Claudia Hochbrunn ihre Arbeit in der Psychiatrie. Interessant für alle Menschen, die sich für das Thema interessieren und bereit sind, diese doch ernsten Themen auch mal mit Humor zu sehen. Mir persönlich hat das Buch zu Anfang viel Freude bereitet. Ich konnte viel lachen und viel Neues erfahren, obwohl ich mich schon lange mit psychischen Krankheiten auseinandersetze und von der ein oder anderen in meinem Leben selbst schon mal betroffen war. Doch mit der Zeit wurde das Buch dann trockener, informativer und weniger humorvoll. Die meisten Anekdoten bekommt man in den ersten 50-100 Seiten erzählt und danach gibt es mehr Informationen zu den Einrichtungen, Ärzten oder Krankheitsbildern, die zwar auch alle interessant sind, aber leider nach dem humorvollen Einstieg etwas trocken und fad wirken. Insgesamt aber ein lesenswertes Buch für Menschen, die diese Themen begeistern.
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Wahnsinnig lustig – aus dem Alltag in der Psychiatrie.
Mit trockenem Humor, aber voller Sympathie für ihre Patienten erzählt die Ärztin Claudia Hochbrunn vom Alltag in einer psychiatrischen Klinik. Dabei erfährt der Leser nicht nur Wissenswertes zu Krankheitsbildern wie Depression und Manie, sondern auch, warum Fernbedienungen in der Psychiatrie genauso schnell verschwinden wie Socken in der Waschmaschine; dass man einen Patienten durchaus fragen darf, warum er sich den Kopf mit Butter beschmiert und mit Alufolie umwickelt hat; und wieso jemand, der nackt den Verkehr regelt, so gut wie immer an einer Schizophrenie leidet.
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Claudia Hochbrunn ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie. Sie arbeitete viele Jahre lang in verschiedenen psychiatrischen Kliniken, beim Sozialpsychiatrischen Dienst, sowie im forensischen Maßregelvollzug mit Schwerverbrechern. Zum Schutz ihrer Patienten verfasst sie ihre Bücher unter Pseudonym.
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In diesem Buch beschreibt Claudia Hochbrunn ihre Arbeit in der Psychiatrie. Interessant für alle Menschen, die sich für das Thema interessieren und bereit sind, diese doch ernsten Themen auch mal mit Humor zu sehen. Mir persönlich hat das Buch zu Anfang viel Freude bereitet. Ich konnte viel lachen und viel Neues erfahren, obwohl ich mich schon lange mit psychischen Krankheiten auseinandersetze und von der ein oder anderen in meinem Leben selbst schon mal betroffen war. Doch mit der Zeit wurde das Buch dann trockener, informativer und weniger humorvoll. Die meisten Anekdoten bekommt man in den ersten 50-100 Seiten erzählt und danach gibt es mehr Informationen zu den Einrichtungen, Ärzten oder Krankheitsbildern, die zwar auch alle interessant sind, aber leider nach dem humorvollen Einstieg etwas trocken und fad wirken. Insgesamt aber ein lesenswertes Buch für Menschen, die diese Themen begeistern.




