Fiona: Den Toten verpflichtet
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Description
So eine Heldin hat die Krimiwelt noch nicht erlebt: verletzlich, eigensinnig, genial
Eine Junkie-Prostituierte, ermordet in ihrer schmutzigen Wohnung. Neben ihr die furchtbar zugerichtete Leiche ihrer kleinen Tochter. Wer begeht so ein Verbrechen? Bei der Toten wird eine Kreditkarte gefunden. Der Besitzer kam vor Monaten beim Absturz einer Privatmaschine ums Leben. Das Ganze: ein Rätsel.
Die junge Polizistin Fiona Griffith hat eigentlich nichts mit dem Fall zu tun, doch irgendetwas daran lässt sie nicht los und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihren Chef macht sie damit rasend, dabei weiß der noch nicht einmal, wie sehr am Rande der Legalität sie sich bewegt. Denn Fiona ist nicht wie andere Polizisten, sie ist anders als die meisten Menschen. Eine geniale Ermittlerin – und immer kurz vor dem Crash …
Book Information
Author Description
Harry Bingham ist gebürtiger Londoner. Er studierte in Oxford Politik und Wirtschaft, beschäftigte sich danach mit dem ökonomischen Wiederaufbau Osteuropas und brach schließlich eine Karriere bei der Bank J.P. Morgan ab, um Bücher zu schreiben. Seine Thriller um die einzigartige Fiona Griffiths aus Cardiff erregten international Begeisterung und wurden in Großbritannien Vorlage einer Fernsehserie.
Posts
Kriminalfall mit viel Luft nach oben
Fi, ungewöhnliche Ermittlerin, die keine Regeln mag, psychische Probleme hat und eigentlich nur ein normaler Mensch sein will. Grundsätzlich fand ich die Prämissen des Buches interessant, jedoch hat für mich die Lösung des Falls fast gar nicht stattgefunden. Trotz der Erzählung aus der Ich-Perspektive, bleiben viele Gedanken der Protagonistin im Dunkeln. Die psychische Verfassung von Fi spielt dafür eine sehr große Rolle und ist für mich mehr Thema als der zu lösende Fall. Was ja grundsätzlich nicht schlimm wäre, wenn das Buch nicht eigentlich ein Kriminalroman sein sollte. Die Gedankenwelt von Fi betreffend ihre Krankheit ist sehr gut dargestellt, die anderen Charaktere bleiben allerdings sehr grau und oberflächlich. Der Schreibstil ist etwas abgehackt, was wohl einfach an Fis dargestellter Persönlichkeit liegt, hat aber auch verhinderte, dass ich so richtig in den Lesefluss gekommen bin. Mehrmals habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, habe ich dann aber dazu entschieden diesen ersten Teil zu Ende zu lesen, die nachfolgenden Bände werden aber ungelesen wieder bei mir ausziehen, weil es mir einfach zu anstrengend ist.
Eine interessante, unkonventionelle Ermittlerin ist Fiona auf jeden Fall. Leider war der Kriminalfall ziemlich langweilig und wie sie ihn gelöst hat, habe ich wohl auch nicht richtig kapiert. Das Geheimnis um Fionas Vergangenheit und ihre Erkrankung wird immer nur angedeutet, ist aber keins, wenn man weiß, wie die Reihe beworben wird. So richtig begeistern konnte ich mich nicht. Zwischendurch habe ich sogar überlegt abzubrechen.
Schwierig, dieses Buch zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Die Story startet recht schleppend, auch wenn der Lesefluss und der Schreibstil eigentlich völlig in Ordnung ist. Lediglich die Spannungskurve steigt so langsam an, und steckt auch sehr oft einfach fest, das es dann doch schwer viel wirklich "dran" zu bleiben. Auch empfand ich die Protagonisten teilweise tatsächlich als eher nervig und kindisch, was wahrscheinlich an ihrer Erkrankung ( über die erst am Ende so richtig aufgeklärt wird ) . Also es dann tatsächlich Spannend wurde, wurde es leider auch mega unrealistisch. Ich meine, natürlich erwarte ich jetzt keinen Knallharten Realismus es darf auch ruhig mal was passieren, das so eher nicht der Fall wäre. Aber hier wurde es dann doch leider schnell zuviel des Guten. Ich bin mir tatsächlich noch sehr unsicher, ob ich die Reihe weiter lesen werde, denn so wirklich überzeugt hat es mich nicht.

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So eine Heldin hat die Krimiwelt noch nicht erlebt: verletzlich, eigensinnig, genial
Eine Junkie-Prostituierte, ermordet in ihrer schmutzigen Wohnung. Neben ihr die furchtbar zugerichtete Leiche ihrer kleinen Tochter. Wer begeht so ein Verbrechen? Bei der Toten wird eine Kreditkarte gefunden. Der Besitzer kam vor Monaten beim Absturz einer Privatmaschine ums Leben. Das Ganze: ein Rätsel.
Die junge Polizistin Fiona Griffith hat eigentlich nichts mit dem Fall zu tun, doch irgendetwas daran lässt sie nicht los und sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Ihren Chef macht sie damit rasend, dabei weiß der noch nicht einmal, wie sehr am Rande der Legalität sie sich bewegt. Denn Fiona ist nicht wie andere Polizisten, sie ist anders als die meisten Menschen. Eine geniale Ermittlerin – und immer kurz vor dem Crash …
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Harry Bingham ist gebürtiger Londoner. Er studierte in Oxford Politik und Wirtschaft, beschäftigte sich danach mit dem ökonomischen Wiederaufbau Osteuropas und brach schließlich eine Karriere bei der Bank J.P. Morgan ab, um Bücher zu schreiben. Seine Thriller um die einzigartige Fiona Griffiths aus Cardiff erregten international Begeisterung und wurden in Großbritannien Vorlage einer Fernsehserie.
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Kriminalfall mit viel Luft nach oben
Fi, ungewöhnliche Ermittlerin, die keine Regeln mag, psychische Probleme hat und eigentlich nur ein normaler Mensch sein will. Grundsätzlich fand ich die Prämissen des Buches interessant, jedoch hat für mich die Lösung des Falls fast gar nicht stattgefunden. Trotz der Erzählung aus der Ich-Perspektive, bleiben viele Gedanken der Protagonistin im Dunkeln. Die psychische Verfassung von Fi spielt dafür eine sehr große Rolle und ist für mich mehr Thema als der zu lösende Fall. Was ja grundsätzlich nicht schlimm wäre, wenn das Buch nicht eigentlich ein Kriminalroman sein sollte. Die Gedankenwelt von Fi betreffend ihre Krankheit ist sehr gut dargestellt, die anderen Charaktere bleiben allerdings sehr grau und oberflächlich. Der Schreibstil ist etwas abgehackt, was wohl einfach an Fis dargestellter Persönlichkeit liegt, hat aber auch verhinderte, dass ich so richtig in den Lesefluss gekommen bin. Mehrmals habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, habe ich dann aber dazu entschieden diesen ersten Teil zu Ende zu lesen, die nachfolgenden Bände werden aber ungelesen wieder bei mir ausziehen, weil es mir einfach zu anstrengend ist.
Eine interessante, unkonventionelle Ermittlerin ist Fiona auf jeden Fall. Leider war der Kriminalfall ziemlich langweilig und wie sie ihn gelöst hat, habe ich wohl auch nicht richtig kapiert. Das Geheimnis um Fionas Vergangenheit und ihre Erkrankung wird immer nur angedeutet, ist aber keins, wenn man weiß, wie die Reihe beworben wird. So richtig begeistern konnte ich mich nicht. Zwischendurch habe ich sogar überlegt abzubrechen.
Schwierig, dieses Buch zu beschreiben ist gar nicht so einfach. Die Story startet recht schleppend, auch wenn der Lesefluss und der Schreibstil eigentlich völlig in Ordnung ist. Lediglich die Spannungskurve steigt so langsam an, und steckt auch sehr oft einfach fest, das es dann doch schwer viel wirklich "dran" zu bleiben. Auch empfand ich die Protagonisten teilweise tatsächlich als eher nervig und kindisch, was wahrscheinlich an ihrer Erkrankung ( über die erst am Ende so richtig aufgeklärt wird ) . Also es dann tatsächlich Spannend wurde, wurde es leider auch mega unrealistisch. Ich meine, natürlich erwarte ich jetzt keinen Knallharten Realismus es darf auch ruhig mal was passieren, das so eher nicht der Fall wäre. Aber hier wurde es dann doch leider schnell zuviel des Guten. Ich bin mir tatsächlich noch sehr unsicher, ob ich die Reihe weiter lesen werde, denn so wirklich überzeugt hat es mich nicht.








