Love Challenge
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Description
Die Erfolgsserie aus den USA. Ein einzigartiger Liebesroman über einen autistischen Mann und die Frau, die ihm die Liebe zeigt …
LIEBE IST EINFACH …
Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist.
… ALLES ANDERE ALS EINFACH!
Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren!
Emotional, sexy und unglaublich anrührend – Der zweite Band der «Kiss, Love & Heart»-Trilogie
Book Information
Author Description
2016, als Helen Hoang für ihr Debüt recherchierte, erkannte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem, was sie las, und ihren eigenen Erfahrungen. Kurz darauf wurde bei ihr eine Störung auf dem Autismus-Spektrum diagnostiziert, auch als Asperger-Syndrom bekannt. Das Buch, für das sie recherchierte, war «Kissing Lessons», der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Trilogie. Genauso außergewöhnlich wie die Entstehungsgeschichte wurde auch die Erfolgsgeschichte. Kein anderer Liebesroman wurde 2018 öfter besprochen als dieser, sowohl in der Presse als auch von Leser:innen. Allein auf Goodreads hat er inzwischen über 26.000 Rezensionen. Etliche Zeitschriften – unter anderem Cosmopolitan, Entertainment Weekly und Washington Post – wählten das Buch in ihre Jahresbestenlisten. Für das Oprah Magazine gehört «Kissing Lessons» bereits jetzt zu den 20 besten Liebesromanen aller Zeiten. Die Übersetzungsrechte wurden mehr als 30 Sprachen verkauft, und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Mit dem New-York-Times-Bestseller «Heart Story» legt die Autorin nach «Kissing Lessons» und «Love Challenge» nun den abschließenden Band ihrer Trilogie vor. Helen Hoang lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in San Diego, Kalifornien.
Posts
So, so schön 🥰
Ich wünschte ich könnte noch so, so viel mehr von Helen Huang lesen. ♥️ Leider hat sie noch nicht so viele Bücher veröffentlicht. Ich habe den ersten Teil schon abgöttisch geliebt und Band 2 liebe ich ebenso. 🫶 Die Autismus-Spektrum-Störung macht die Protagonisten einzigartigartig. Sie verleiht denen komische Momente aber auch eine unvergleichliche Dynamik zwischen den Protagonisten, weil sie sich den Besonderheiten im Sozialverhalten natürlich erst mal anpassen müssen. Das die Autorin selbst Asberger Autistin ist macht das ganze noch authentischer. Großartiger Schreibstil mit Sogwirkung, Humor und tolle Charaktere machen dieses Buch zu einem großartigen Liebesroman. Absolute Empfehlung.
(K)eine andere Liebesgeschichte
So etwas im der Art habe ich bisher noch nie gelesen. Esme wohnt in Thailand und gehört dort zu den Ärmeren des Landes. Sie ist unverheiratet, hat eine Tochter, wohnt beengt bei ihrer Mutter und schrubbt Toiletten. Per Zufall wird sie als Partnerin für einen reichen Amerikaner ausgesucht. Sie soll ihn nach dem Sommer heiraten, was ihr und ihrer Tochter ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Ich fand den Gedanken einer "gekauften" Frau schon befremdlich. Zwar kann ich Esmes Situation, die sie und sicher auch andere Betroffene dazu bewegt, nachvollziehen. Ganz auf die Geschichte einlassen konnte ich mich aber nicht. Einige Punkte haben mich gestört. Die ehrr zurückhaltende Art Esmes und den Wunsch ihren Amerikaner alles recht zu machen konnte ich noch verstehen. Dass sie auf einmal aber wirklich so unglaublich verliebt war, kam für mich. .. überraschend. Es kam für mich von 0 auf 100. - irgendwie übertrieben. Die Momente die vermutlich für Gefühle sorgen sollten kamen für mich eher cringe rüber. Klar, der Autismus spielt hier sicher eine Rolle, für mich wars aber einfach nix. Auch seine übergriffige mutter bescherte mit den einen oder anderen Fremdschammoment. Die Moment in denen sie ihr Leben selbst in die Hand nahm mochte ich dagegen sehr gern, leider kamen sie oft viel zu kurz. Und das Ende war auch übertrieben und plötzlich. Ich hatte das gefühl auf den letzten 5-10 Seite musste noch das maximale Disneyende her. Alle offenen Probleme haben sich mit viel Trara zum Guten gewendet.. Alles in allem wars leider nicht meins.

Hat für mich 0 funktioniert.
Weiß nicht, ich konnte hier mit keinem der Charaktere warm werden, auch wenn ichs bis zum Ende echt versucht habe. Repräsentation von Neurodivergenzen ist wichtig und ich maße mir auch nicht an zu beurteilen, inwieweit Khai und seine Erfahrungen authentisch sind oder nicht. Für mich war hier nur absolut keine Romance zu finden. Ich hab nicht mitbekommen, wo und wann sich Esme in ihn verliebt hat? Es wirkte die gesamte Zeit eher für mich, als habe sich hier die perfekte Chance aufgetan, um ihrem armen Leben ohne Perspektive in Vietnam zu entfliehen und zu ihrem Glück sieht der Mann, mit dem sie verkuppelt werden soll, auch noch wie ein Supermodel aus und ist reich - Jackpot. Und um nichts anderes ging es, niemals hat sie von sich aus gesagt, dass sich da Gefühl entwickelt haben, weshalb ich ihre "ich liebe dich" knapp nach der Hälfte des Buches nicht nachvollziehen konnte. Wieso liebst du ihn? Weil er Geld hat und gut aussieht? Weil dir mit dem Arrangement auch ein Job zugeflogen ist und du die Abendschule besuchen kannst? Gleichzeitig fand ich Khais Mutter unheimlich kontrollierend und nervig. weiß nicht, ob ich ne Schwiegermutter haben will, die Castings in Vietnam abhält um ne Frau für ihren Sohn zu finden, merkt dass da doch mehr sein könnte und dann das Ultimatum setzt, dass an Tag xyz die Hochzeit stattfindet oder sie Esme wieder ins nächste Flugzeug verfrachtet. Gib den beiden doch Zeit, v.a. wenn du weißt, dass dein Sohn autistisch ist und die Frau, die du nach Amerika gelockt hast, eventuell ne Chance hat, sich ein Leben in Amerika aufzubauen?! Hatte die ganze Zeit über ein mega ungutes Gefühl beim Lesen, hier war nichts romantisch oder süß.
🇻🇳❤️🇺🇸
Ein süßes Buch für zwischendurch.☺️ Beim zweiten Band hat mir irgendwie ein wenig was gefehlt. Dieses ganze: Du musst jetzt heiraten. Ich suche eine Frau für dich. Du musst jetzt mit ihr zusammen wohnen. Das hat mir nicht so gefallen. Es war nicht so rund umgesetzt. Klar, es gibt Bräuche da läuft das so, aber ich meine Kai hat Autismus und ich finde es falsch ihn zu etwas zu zwingen.🤷🏻♀️ Es war trotzdem ein sehr süßes Buch und gerade Esme hat mir sehr gefallen mit ihrer Reise in eine andere Kultur, die Suche nach ihrem Vater und einfach das Abenteuer für sie.🫶🏻

Besonders die letzten 100 Seiten haben mich fliegen lassen …
Leider hat mir der erste Band ein wenig mehr Herzklopfen verschafft! Ich habe einen Moment gebraucht um in die gemeinsame Geschichte von Khai und Esme reinzukommen. Wirklich irritiert war ich am Anfang von der ein oder anderen Situation im Buch bei der ich gedacht habe „Hä? Habe ich nicht richtig zugehört und habe etwas verpasst? Wie kam es denn dazu? Ab der 5. Hörstunde wurde es aber total schön und ich konnte wieder richtig mitfühlen, besonders die letzten 100 Seiten haben mich fliegen lassen. Von der Story selbst möchte ich nicht so viel verraten aber es waren auch außerhalb des Autismusspektrumsthema interessante Aspekte dabei. Besonders schön fand ich die Gespräche zwischen Khai und seinem Bruder.
Hmm ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten… Ich habe super lange gebraucht, bis ich das Buch durchgelesen habe, was bei mir eigentlich ein schlechtes Zeichen ist. Andererseits fand ich die Geschichte, wenn ich sie gelesen habe ganz süß. Ich mochte Esme total gerne! Ich fand sie total stark und mutig und habe ganz viel mit ihr mitgefiebert. Bei Khai fiel es mir am Anfang ziemlich leicht seine Gedanken nachvollziehen zu können, zum Schluss wurde es aber immer schwerer. Ich fand es aber am Ende wirklich schön, wie nochmal über Autismus aufgeklärt wurde und Khais Gedanken- und Gefühlswelt sowohl von ihm selbst, als auch von Quan erklärt wurde. Die beiden hatten zusammen viele Hürden zu überwinden, es gab zwischendurch mal süße Momente, allerdings muss ich sagen, dass ich zwischendurch wirklich das Gefühl hatte, dass die beiden emotional nichts verbindet. Die schönen Szenen zwischen den beiden hatten so oft mit Sex bzw. körperlicher Anziehung zu tun, dass ich einfach wenig Emotionalität gespürt habe. Die Geschichte mit Esmes Vater war für mich ehrlich gesagt etwas zu gewollt. Es wirkte, als wollte man noch mehr Spannung in die Geschichte reinbringen, zum Schluss wurde es aber so schnell aufgelöst, dass es diese ganze Storyline für mich nicht gebraucht hätte. Ich glaube generell war dies kein Buch für mich und keine Geschichte, die mich wirklich berührt hat. Aber jeder hat ja einen anderen Geschmack, deswegen würde ich auch niemals von einem Buch abraten! :)
Inhalt Seine Mutter will, dass er heiratet, während Khai einfach nur seine Ruhe möchte. Aus diesem Grund schließen die beiden einen Pakt: Die Kuppelversuche hören auf. Jedoch muss Khai muss drei Monate mit einer Frau zusammenleben, die seine Mutter führ ihn ausgesucht hat. Die auserwählte Frau ist Esme, welche einfach nur ein besseres Leben für sich und ihre Tochter möchte. Doch als diese in die USA fliegt um Khais Herz zu erobern ahnt sie nicht, dass es viel einfacher ist, ich eigenes Herz zu verlieren… Meine Meinung Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist vom Stil her an „Kissing Lessons“ angelehnt, wodurch die Reihenzugehörigkeit deutlich wird. Die Hauptcharaktere des Buches sind Khai und Esme. Esme ist eine gute und fleißige Frau, sowie eine unglaublich liebevolle Mutter. Sie ist so liebenswert, dass man sie einfach mögen muss. Khai hingegen macht es vielen Leser sicherlich schwer ich zu mögen, da die meisten nicht sonderlich vertraut mit Autismus sind. Dennoch bin ich der Meinung, dass jeder den aufmerksamen Steuerberater irgendwann im Verlauf des Buches in sein Herz schließt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin überzeugt nicht nur mit einer süßen und gefühlvollen Geschichte, sondern auch mit Ehrlichkeit. Im Buch wird immer wieder deutlich, wie gut sich die Autorin mit dem Thema Autismus auskennt. Die Autorin erzählt hier nicht nur eine wundervolle und besondere liebevolle Geschichte, sondern schafft dem Leser Zugang zum Thema Autismus und regt zum Nachdenken an. Aufgrund der Sichtwechsel kann man einerseits das Denken und Handel von Khai als Autist nachvollziehen und andererseits das von Esme, die noch nie zuvor mit Autismus in Berührung gekommen ist. Die Autorin schafft einfach auf beeindruckende Art und Weise ein besonderes Verständnis für das Thema Autismus. Fazit „Love Challenge“ ist eine gefühlvolle und spannende Geschichte, in der die Autorin dem Leser gleichzeitig auf beeindruckende Art und Weise Zugang zum Thema Autismus verschafft. Klare Leseempfehlung!
Angefangene Reihen möchte ich in diesem Jahr gerne weiterlesen oder sie sogar beenden, daher habe ich in meinem Regal nach 💗 𝑳𝒐𝒗𝒆 𝑪𝒉𝒂𝒍𝒍𝒆𝒏𝒈𝒆 💗 Von @hhoangwrites Gegriffen. Khai ist Autist und ihn haben wir im ersten Band bereits ein bisschen kennengelernt . Gerade auf den ersten Seiten bekommt man einen guten Einblick in seine Gedanken und Gefühlswelt. Für seine Außenwelt sind seine Handlungen nicht immer nachvollziehbar. Esme kommt aus Thailand und ihre Beweggründe, weshalb sie nach Amerika geht, waren für mich nur teilweise nachvollziehbar. Zum Glück bekommt man im Laufe der Geschichte noch einen positiven und liebevollen Eindruck von ihr. Das Cover ist passend zum Frühling mit Blumen geschmückt. Die Farbkombi der bunten Blumen auf dem Sandfarbenen Hintergrund gefällt mir gut. Eine süße, zarte Liebesgeschichte mit besonderen Charakteren. Nachdem mich der erste Band nicht komplett überzeugen konnte, hat mir dieser gut gefallen. Die Autorin greift spannende Themen auf und bringt sie authentisch rüber.

Süße Liebesgeschichte mit besonderen Charakteren
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝’𝚜: Khai ist Autist, weshalb er Gefühle nicht so empfindet wie andere Menschen. Er ist sich sicher das er nicht im Stande ist starke Emotionen wie Liebe oder Trauer zu empfinden, den in ihm ist etwas kaputt. Das ist auch der Grund warum er sich in seinem Leben bisher noch nie auf eine Frau eingelassen hat. Doch seine Mutter hält nichts von seiner Meinung und setzt ihm einfach eine Frau ins Haus, nämlich Esme. Sie müssen einen Sommer zusammen verbringen, so als wären sie verlobt. Erst dann wird Khai‘s Mutter endlich Ruhe geben. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Ich persönlich liebe ja Bücher in denen Autisten vorkommen. Finde ihre Denkweise total interessant, weswegen mir Khai‘s Gedankengänge total gut gefallen haben. Ich mochte ihn sehr gerne, gerade wegen seiner etwas anderen Art. Mit Esme musste ich erst ein bisschen warm werden, nicht weil sie mir unsympathisch war, sondern weil sie mir anfangs ein wenig zu durchsichtig war. Das hat sich im Laufe der Geschichte jedoch geändert, und sie hat sich als äußerst vielfältiger Charakter entpuppt. Mich konnten die beiden oft zum Lachen bringen, und ich habe ihre Liebesgeschichte wirklich gerne verfolgt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, und ermöglicht einen schnellen Lesefluss. Die Geschichte war durchweg interessant, Langeweile beim lesen kam bei mir nicht auf. Das Ende hat mir total gut gefallen. Ein wenig kitschig, dennoch sehr schön. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Eine wirklich sehr süße Liebesgeschichte mit ganz besonderen Charakteren und einem Happy End. Eine schöne Fortsetzung zum 1. Band. Klare Leseempfehlung. 𝟺/𝟻 ⭐️

CW: Trauer Das war wieder richtig gut! Ich liebe einfach den Schreibstil von Helen Hoang und ihre Fähigkeit, authentische Figuren und Beziehungen zu erschaffen. Zwar mochte ich Khai und Esme nicht ganz so gerne wie Stella und Michael aus Band 1, trotzdem habe ich sehr mit ihnen mitgefiebert! Auch die Autismus-Repräsentation war wieder stark und realistisch. Ich bin nun wirklich super gespannt auf Band 3, besonders weil ich Quan unglaublich gerne mag und mich auf seine Geschichte freue.
Ach, Leute. Dieses Buch und ich, das war irgendwie nichts. Ich habe mich mit dem Grundplot schon schwer getan (verzweifelte Mutter sucht für ihren Sohn eine mögliche Frau und lässt sie schließlich aus Vietnam in die USA einfliegen), dachte aber irgendwie, dass es trotzdem gut werden könnte. Dass Khai Autist ist hat diese Hoffnung bestärkt, denn das wecke den Eindruck, es könnte eine etwas tiefgreifendere Geschichte werden. Hier wird etwas thematisiert, das sonst häufig unter den Tisch fällt. Aber irgendwie war's dann gefühlt doch eher eine Begleiterscheinung und ich kam nicht umhin, mich immer wieder zu fragen, wie gut die einfließenden Punkte wohl recherchiert sind, zumal sie für mich teilweise etwas inkonsequent wirkten. Da ich selbst keine Erfahrung mit dem Thema habe, kann ich das aber nicht beurteilen. Deswegen hätten dieser Eindrücke dem Buch auch keinen Abbruch getan, wenn ich mit dem Rest wärmer geworden wäre - was aber nicht passierte. Für mich scheiterte es unter anderem einfach am Schreibstil. Ich habe so oft dieselben Formulierungen oder Gedankengänge gelesen, dass ich irgendwann das Gefühl hatte, ich hätte sie auswendig gelernt. Noch dazu konnte ich diese Gedankengänge dann auch teilweise einfach nicht nachvollziehen - genauso wie einige Handlungen. Damit meine ich nicht solche, die ggf. dem Autismus zuzuschreiben sind, die fand ich mit diesem Wissen im Hinterkopf eigentlich immer durchaus verständlich. Viel mehr ging es mir um die Handlungen der Menschen um Khai herum, die doch ebenfalls darüber Bescheid wissen und die Einflüsse trotzdem größtenteils zu ignorieren scheinen oder kein Verständnis zeigen. Khais Bruder war da eine angenehme Ausnahme, aber selbst er kam gefühlt immer erst dann in die Pötte, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Kann gut sein, dass es genau so sein sollte, aber für mich machte das den Großteil des Plots irgendwie anstrengend und die Charaktere unsympathisch, naiv oder nervig. Auch wurden für mich viele Dinge nicht gut genug aufgearbeitet, sondern eher "reingeschmissen", um sie dann irgendwann, wenn's gerade passte, nochmal schnell hervorzuholen - oder eben auch nicht. Das Ende war für mich schlichtweg too much. Hat auch keine Gefühle geweckt, sondern eher ein "Puh, ehrlich?!" hervorgerufen. Also leider, leider für mich persönlich nicht das richtige Buch. Irgendwie dann doch wieder zu viel Drama, zu viele Klischees, zu schnell, zu oberflächlich. Zusätzliche Anmerkung zum Hörbuch: Hätte es cool gefunden, wenn die Anmerkungen der Autorin (nicht die Danksagung) nach dem Epilog auch mit vertont worden wären. Dort gab es nochmal sehr interessante Hinweise in Bezug auf den Inhalt und die Entwicklung der Geschichte.
Khai ist Autist und will keine Beziehung, sehr zu dem Ärger seiner Mutter Cô Nga. Also nimmt diese das Thema Schwiegertochter in spe selbst in die Hand. In Ho-Chi-Minh-Stadt lernt sie Mỹ kennen und überredet diese Vietnam zu verlassen und drei Monate bei Khai zu leben, um sein Herz zu gewinnen. Für Mỹ, die als Esme in die USA kommt, eine Chance auf ein besseres Leben, die sie nutzen will. "Love Challenge" ist der zweite Band der Kiss, Love & Heart Reihe von Helen Hoang, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der dreiundzwanzig Jahre alten Esmeralda Tran und des sechsundzwanzig Jahre alten Khai Diep erzählt wird. Die Geschichte startet in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, wo wir auf Esme, die als Hausmeisterin und Zimmermädchen in einem Hotel arbeitet, treffen. Sie arbeitet hart, um ihre Familie und besonders ihre kleine Tochter Ngọc Anh durchzubringen. Als sie im Hotel Cô Nga kennenlernt, die auf Brautschau für ihren Sohn Khai ist, den wir im ersten Band als Cousin von Michael kennenlernen durften, macht sie Esme ein unglaubliches Angebot. Sie soll den Sommer über in Amerika verbringen und bei Khai wohnen. Wenn sie sein Herz erobert, darf sie bleiben und ihren amerikanischen Traum leben, wenn nicht, kehrt sie wieder heim. Ich muss sagen, dass es mich doch ein wenig geschockt hat, dass Khais Mutter im Vietnam auf Brautschau geht und Esme ohne Khais Zustimmung bei ihm einquartiert. Aber Khai und Esme haben mich positiv überrascht, denn sie machen ihr eigenes Ding und arrangieren sich! Esme macht Khai natürlich schöne Augen, aber überschreitet nie eine Grenze. Sie ist eine sehr fleißige junge Frau aus dem ländlichen Vietnam, die immer wieder Rückschläge erleben muss und oft daran zweifelt, ob sie gut genug ist. Sie ist schon jung Mutter geworden und auch für ihre Tochter Ngọc Anh will sie die Chance nutzen, in den USA vielleicht ein besseres Leben aufbauen zu können. Doch für Esme ist es natürlich nicht einfach, in ein fremdes Land zu kommen, das sich so stark vom Vietnam unterscheidet. Nicht nur die sprachlichen Barrieren sind da, auch die Kultur ist eine völlig andere und Esme ist oft unbeholfen. Ich fand das Thema sehr spannend und auch sehr gut umgesetzt! Im Nachwort schreibt Helen Hoang, dass sie hier viel mit ihrer eigenen Mutter gesprochen hat, die eben auch alles im Vietnam zurückgelassen und in einer neuen Welt neu angefangen hat und man merkt, dass hier echte Erfahrungen eingeflossen sind, die der Geschichte Tiefe gegeben haben! Khai ist wie Stella Autist, aber man merkt auch hier, wie unterschiedlich diese Störung ausfallen kann. Khai hat beispielsweise Schwierigkeiten, Emotionen zu zeigen und ist sehr ehrlich, auch wenn es ein empfindliches Thema ist und er damit Menschen verletzen könnte, was er oft nicht bemerkt. Auch wenn er Esme am Anfang ablehnend gegenübergestanden hat, denn er wollte absolut keine Beziehung, kümmert er sich rührend um sie und Esme hat sich langsam in sein Herz geschlichen, sodass er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen konnte. Der erste Band konnte mich ja nicht wirklich begeistern, sodass ich keine hohen Erwartungen an den zweiten Band hatte, den ich aber trotzdem unbedingt lesen wollte. Und siehe da, manchmal ist es doch gut, wenn man eine Reihe weiterliest, auch wenn der Auftakt nicht begeistern konnte! Esme und Khai haben mir richtig gut gefallen und ich konnte absolut mit den beiden mitfiebern! Mein kleines Highlight war in diesem Buch aber Quan, der Bruder von Khai, der seinem Bruder immer zur Seite gestanden und ihm auch oft einen Schubser in die richtige Richtung gegeben hat. Ich freue mich schon sehr auf seine Geschichte im dritten Band! Fazit: "Love Challenge" von Helen Hoang hat mich wirklich positiv überrascht! Nachdem mich der erste Band ja nicht komplett überzeugen konnte, hatte ich keine hohen Erwartungen an den zweiten Band, aber die Geschichte von Esme und Khai hat mir dann richtig gut gefallen! Helen Hoang greift spannende Themen auf und bringt diese dann authentisch rüber, was mich echt begeistern konnte! Mir hat dieser zweite Band deutlich besser gefallen als der Auftakt, sodass ich sehr gute vier Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf den dritten Band freue!
Ein sehr berührender und authentischer Roman. Empfehlenswert! 🥰
Esme ist alleinerziehende Mutter und lebt im Vietnam. Dort versucht sie alles, um ihrer Tochter, sich selbst und ihrer weiteren Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Plötzlich erhält sie die Chance in Amerika ein neues Leben zu bekommen. Alles, was sie dafür tun muss ist Khai, einen autistischen Mann, zu heiraten. Khais Mutter versucht alles, um ihrem Sohn eine Frau zu bescheren, während dieser dies partout nicht will. Kann Esme seine Meinung vielleicht ändern? Khai ist ein wunderbarer Protagonist. Obwohl manche seine Art wohl befremdlich finden mögen, ist er dennoch liebenswert. Er selbst tut sich schwer damit Gefühle zu erkennen und auszudrücken, was nun mal am Autismus liegt. Er betrachtet alles sachlich und eigentlich ist diese Art und Weise auch mal interessant. Für jemanden mit einem sachlichen Denken scheinen Khais Handlungen und Gedanken nachvollziehbar sein. Für jemanden, der nicht derart die Welt betrachtet, ist dies manchmal einfach unmöglich. Doch gerade das macht die Story unberechenbar und doch weiß man, dass es sich schon fügen wird. Dann ist da Esme, die aufopfernde und wirklich charakterstarke Frau, die viel mehr ist und kann, als sie sich selbst zutrauen will. Sie ist emotional und offen, sie verurteilt Khai nicht direkt und mit ihrer fröhlichen Art und ihrem Charme hat sie nicht nur einige Lacher beim Lesen auf ihrer Seite, die Khai so jedoch nicht versteht. Die weiteren Charaktere sind ebenfalls gut getroffen. Manche kennt man bereits aus Teil eins, welchen man unabhängig von diesem hier lesen kann. Dennoch finde ich es schön, das sie einen Cameoauftritt haben. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man kann durch die Seiten pflügen und viel zu schnell ist man fertig mit dem Buch. Insgesamt hat mir die Authentizität sehr gut gefallen. Mal aus dem Blickwinkel eines Autisten alles zu betrachten bereichert das Weltbild und hilft für Verständnis zu sorgen. Die Reihe gefällt mir wirklich gut und ich kann daher auch Band zwei wärmstens empfehlen 🪷
Die Cover sind sehr schön gestaltet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir an sich schon. Er ist flüssig, einfach gehalten und bringt Emotionen ganz gut rüber. Band 3 hab ich wirklich sehr gerne gemocht und auch richtig gefühlt. Die anderen beiden waren für mich dann aber eher Flops. In der Reihe geht es sehr viel um Autismus (zumindest sollte es laut Klappentexten so sein). Ich finde das geht in der Handlung aber sehr stark unter. Generell bestehen die ersten beiden Bände gefühlt nur aus Spice.. ich habs übersprungen und dann blieb nicht mehr viel. Dadurch sind für mich auch sehr viele Gefühle verloren gegangen. Was ist die Message dahinter? Ich mein Spice hilft doch nicht gegen alles... Meiner Meinung nach sehr viel Potenzial vorhanden aber gar nicht mein Fall. Aber wie immer ist das nur meine persönliche Meinung.
Tolles Buch 🥹🇻🇳 🧑🏻🏫👰🏻♀️🏫
Ich habe the kiss Quotient von Helen Hoang sehr geliebt und der zweite Teil hat mich nicht enttäuscht. 🙂↕️ Finde es toll, dass die Autorin autistische Love-Interests in ihren Büchern hat. Man bekommt einen guten Einblick in die Gefühlswelt von autistischen Menschen in einer Beziehung. 4,5 ⭐️

Interessante Geschichte, bei der aber nicht das volle Potential genutzt wurde🫠 ich fand die Grundidee des Buches super, konnte nur leider die Anziehung der Charaktere nicht ganz nachvollziehen 🙈 während Esme super interessant, stark und vielschichtig war, bin ich mit Khai leider nicht wirklich warm geworden🙃 vermutlich war die Liebesbeziehung der beiden deshalb auch nur mäßig emotional für mich🥺 trotzdem war die Geschichte lustig und mitreißend, wenn auch etwas schwächer als ihr Vorgänger 🙈🫶🏻
Also ich hab das erste Buch Kissing Lessons bereits gelesen und da war ich leider nicht sehr begeistert. Love Challenge war schon besser als der erste Band, doch leider kann ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Es hat sich leicht lesen lassen, doch war die ganze Thematik nicht meine Welt. Ich hab am Ende die Anmerkung der Autorin gelesen und hab ihre Gedankengänge teilweise ein bisschen besser nachvollziehen können, doch konnte mich die Geschichte am Ende trotzdem nicht so sehr überzeugen.
Meine Meinung: „Love Challenge“ ist der zweite Teil der Kiss, Love & Heart Trilogie von Helen Hoang. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet, ein echter Eyecatcher und zusammen mit dem Klappentext hat das Buch sofort mein Interesse geweckt. Band eins hat mir ja schon sehr gut gefallen aber Band zwei hat mich noch ein bisschen mehr begeistern können. Helen Hoangs Schreibstil ist einfach wunderschön und angenehme zu lesen. Er ist flüssig, emotional und frech. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und es innerhalb eines Tages gelesen habe. Die Handlung war realistisch, absolut verständlich und sehr emotional. Liebesromane mit dem Thema Autismus habe ich noch nicht sehr viel gelesen und ich kenne mich mit der Thematik nicht sehr gut aus aber ich finde, dass es Helen Hoang sehr vorbildlich gelungen ist dieses Thema umzusetzen. Da das Buch sowohl aus Esmes als auch aus Khais Sicht geschrieben wurde, konnte ich Khais Gefühle und sein Verhalten sehr gut nachvollziehen und verstehen. Khai ist für mich ein sehr liebenswerter Charaktere. Er hat zwar ein Problem Gefühle zuerkennen, aber er ist nicht gefühlskalt. Die Entwicklung zwischen ihm und Esme ist langsam aber ein angemessen Tempo. Es war so schön geschrieben, zwischen den beiden, dass ich ein paar mal seufzen musste. Esme ist eine wunderbare, junge Frau. Sie nutzt die Chance und das Angebot von Khais Mutter um zu versuchen, für sich und ihre klein Tochter ein neues Leben in Amerika auf zu bauen. Sie ist liebenswert, offen und sehr ehrgeizig. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat versucht sie es mit all ihrer Macht zu schaffen. Esme ist einfach eine bemerkenswerte Frau. Sei weiß nicht was Autismus ist und erfährt erst später, dass Khai ein Autist ist. Esme geht toll mit dieser Situation um und weiß instinktiv, dass Khai etwas anders ist als die anderen Menschen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist einfach wunderschön und authentisch geschrieben. Mit „Love Challenge“ hat Helen Hoang wieder ein wunderschönes Buch geschaffen. Es hat einfach alles was ein Liebesroman braucht. Tolle Charaktere, interessante Handlung und eine wunderschöne Liebesgeschichte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Darum geht es LIEBE IST EINFACH … Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist. ALLES ANDERE ALS EINFACH! Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren! Khai ist Autist und hat Schwierigkeiten Gefühle und Reaktionen anderer zu verstehen. Auch reagiert er völlig anders als andere Menschen in gefühlvollen Situationen – so dass er für umstehende Menschen oft für kalt und gefühllos gehalten wird. Im Laufe der Zeit entwickelt er den Glauben, dass er tatsächlich gefühllos ist. Weswegen der Gedanke zu heiraten für ihn völlig wiedersinnig ist. doch für seine Mutter, die unbedingt Großmutter werden möchte, geht er diesen Deal ein. Auftritt Esme. Esme stammt aus Vietnam und muss wirklich hart arbeiten, um ihre Familie durchzubringen. Dies ist auch der Grund warum sie auf den Deal eingeht. Esme ist eine fröhliche, lebensbejahende junge Frau, die in Amerika das erste Mal sich erlaubt auch an ihre Träume zu glauben und diese auch in Angriff nimmt. Als die beiden aufeinandertreffen, gibt es zunächst einige Missverständnisse. Aber schnell wird klar, hier entsteht was Schönes…. Eine schöne und sehr emotionale Geschichte mit außergewöhnlichen Protagonisten. 4 von 5 Sterne
Jahresflop
Ich glaube, dass war mein bisher schlechtestes Buch ever. Tatsächlich bin ich auch echt enttäuscht, weil Band 1 wirklich ein Jahreshighlight für mich war. Die Geschichte zwischen Khai & Esme war dagegen einfach nur schrecklich unromantisch. Klar war irgendwie anfangs alles von Khais Mutter in die Wege geleitet, aber Khai war wirklich so absolut unsympathisch. Natürlich geht es hier wieder um die Asperger Symptomatik, dennoch fand ich besonders das Ende einfach nur anstrengend. Dieses Hin und Her hat mich wirklich gelangweilt. Unabhängig davon fand ich den Schreibstil gelungen. Dafür gibts einen Stern. Das Setting hingegen war nicht so schön beschrieben und ausgeschmückt, wie ich das üblich kenne. Einzig und allein Khais Bruder Quan hatte es mir das ganze Buch über angetan. Zum Glück handelt Band 3 von ihm *grins*. Das wird auf jeden Fall gelesen.
Etwas überdramatisch aber schön
Nachdem ich Kissing Lessons gelesen hatte, war lange die Motivation weg weiterzulesen, obwohl es mir super gefallen hatte! Nachdem das Buch zum ältesten auf dem SuB wurde, war es aber genug, 2026 startete gut! Esmie hat mich einige Nerven gekostet, ihre Art hat mich doch schon manchmal auf die Palme gebracht. Dennoch ist sie ein starker Charakter der, wenn es darauf ankommt, für sich und ihre Familie einsteht und ihren Wert erkennt! Khai ist auch total liebenswert auf seine Art. Wieder wurde hier der Autismus respektvoll und nachvollziehbar geschildert und ein wichtiger Beitrag geleistet, von der Norm abzuweichen und auch solchen Charakteren in Büchern eine Stimme zu geben - bitte mehr davon! Denn eigentlich ist genau das die Norm: Wir alle sind verschieden, ob Aussehen, Charakter…das Herz ist es worauf es ankommt! Die Liebesgeschichte war wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber ich habe es alles in allem gerne gelesen. Die Autorin hat einen ganz besonderen Stil, vorallem ihr Witz macht es zu einem einzigartigem Leseerlebnis!
Hmm.. Was soll ich sagen. Ich hab nicht viel Meinung zu dem Buch. Es geht unteranderem um das Thema Autismus. Dieses ist auch sehr nahbar und sensibel beschrieben. Es gibt Zufälle, Schicksalsschläge, Hass und Liebe. Ich fand dieses Buch nicht schlecht, aber auch nicht gut. Es ist ganz okay für zwischendurch.

SuB Buch welches ich gehört habe.
Etwas schwächer als der 1. Zeil aber trotzdem extrem gut. Da Kaih keine Anstalten macht eine Frau zu suchen ( er denkt er könne niemanden Lieben)nimmt kurzerhand seine Mutter die Sache in die Hand. Als sie nach einem Aufenthalt in ihrer Heimat Esme mitbringt ist er erstmal gar nicht begeistert. Esme hat sich nur auf diese Sache eingelassen weil sie auf eine bessere Zukunft für ihre Tochter hofft. Ausserdem findet sie Kaih von vorne herein anziehend. Zwar ist ihr seine Art oft befremdlich (sie hat keine Ahnung was Autismus ist) versucht aber das beste daraus zu machen. Man fühlt das knistern zwischen den beiden sogar beim hören. Das hatte ich bis jetzt noch nie. Außerdem ist es teilweise sehr witzig weil Esme Kaih Alltag ganz schön durcheinander wirbelt. Ich war auf jeden Fall begeistert deshalb gibt es von mir 4,5 ⭐️
Viel viel besser und stärker als der erste Band. Die Geschichte ist hier viel stimmiger um die beiden Protagonisten. Khai und sein Autismus wird hier super beschrieben und kommt sehr gut für den Leser rüber. Ich konnte es besser verstehen und mich hineinversetzen. Esme ist eine liebevolle Person. Ich mochte sie sehr. Die beiden passen so super zusammen. Auch die Vorgeschichte und der Grund warum Khai noch in sich gekehrter und emotional unerreichbar ist, ist glaubwürdig und verständlich. Insgesamt konnte mich die Story überzeugen. Das Happy Ende für alle Beteiligten war wunderbar. Ein kleiner Stern Abzug gibt es für den Epilog, der mir zu kurz war. Gern hätte ich hier etwas mehr noch erfahren.
…überwältigt & mit ERSTAUNLICHE PROTAGONISTEN, DIE immer selbst einen Ausweg für sich bereit hält… Das ist der zweite Teil der Kiss, Love & Heart Reihe, ihr könnt das Werk auch unabhängig vom ersten lesen, verpasst aber einen tolle Geschichte von Stella und Michael, der dieser Nachhilfe in Sachen lieben geben soll und wir als Leser, den ersten Eindruck zum Asperger Syndrom bekommen und wie es als Autist ist mit Gefühlen und Berührungen um zugehen. Ich habe das erste Werk genauso bemerkenswert verschlungen, kann es also nur zu Herzen legen auch zu diesem zu greifen, muss euch aber direkt sagen Teil 2 übertrifft erstaunlicher Weise noch um Längen. Ich bin vom Cover verzaubert, es ist wunderschön und harmonisch gestaltet und passt vom Style gut zum vorherigen. Das Werk geht nicht nur mit dem empfindlichen Thema Asperger und die Beeinflussung dessen im Leben von Autisten, sondern zeigt uns auch wie schwer das Leben in Vietnam und für Immigranten in Amerika sein kann. Die Hürden um sich eine neue besser und gesicherte Zukunft aufzubauen und auch den Wunsch auf Anerkennung, Sehnsucht nach einen gefestigten Leben als auch der Liebe. Herausstechend Esme bzw. My, die einen schon durch ihre mitfühlende Seite mit den ersten Zeilen des Werkes beeindruckt, zeigt welche starken moralischen Ansichten sie vertritt und was sie alles bereit ist zu tun, damit ihre Tochter als auch ihre Familie ein besseres Leben ermöglicht wird. Die ehrgeizigen Ansichten kommen nie mit der Moral in Konflikt, sie sucht trotz Scheitern immer wieder einen Weg, der ihr hoffnungsvoll an ihrer neuen Zukunft arbeiten lässt, sie verliert nie den Glauben an sich und ihre Stärken, tritt bemerkenswert für sich selbst ein und kämpft für eine bessere Zukunft. Der erste Schritt dazu ist die Vereinbarung mit Khais Mutter, die ihm eine heiratswillige Braut, einen Termin zur Hochzeit und eine Abmachung präsentiert. Dieser nimmt zum Schutze vor noch mehr und schlimmeren Plänen an und lässt Esme in sein Leben, versucht den Sommer in ihrer Begleitung hinter sich zu bringen. Schnell wird aber klar, dass er doch nicht genügend Abstand schafft und von dem herzlichen Lächeln, Geplauder und sympathischen Wesen süchtig wird, doch zu ihrem eigenen Schutz nicht mehr fordern sollte. Die Kombination der Charaktere ist genial gewählt, besonders verliert man sich in den Gedanken von Khai, der meint keine Liebe zu empfinden und doch in seiner Trauer zu seinen besten Freund steckt, der vor 10 Jahren in einem schrecklichen Unfall verstorben ist. Sein Selbstschutz verstrickt ihn mit dem Kontrollzwang in ein Dilemma, so dass ihm nicht bewusst wird, welche Vorzüge das herzliche Wesen von Esme hat und wie fern sie sein Leben bereichern könnte. Die Kombination der zwei ist genial gewählt, trotz anfänglicher Schwierigkeiten wird schnell bewusst, das ihre Dynamik perfekt ist und sie eine explosive Chemie erzeugt, die ungeahnte Anziehungskraft als auch ungeahnte eifersüchtige Tendenzen erzeugt. Natürlich steckt auch noch viel Selbstzweifel und Vorurteile, ein Gefühlschaos in diesem erstaunlichen Werk, das auf Herzschmerz vor programmiert ist, so das manche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden müssen. Ich war vom ersten Moment in My / Esme vernarrt, ihn ihre erstaunliche Stärke als auch bemerkenswerten Mut, habe Khai lieb gewonnen, wollte ihn beschützen als auch aus seine Starre der Trauer befreien und war vollkommen ergriffen, als er durch seinen Bruder Quan, hilfreich nochmal alle gefühlvollen Momente, den Rückhalt und Liebe verdeutlicht bekommen hat. Herausstechend die Einblicke in die Unterschiede im Leben mit Asperger als auch die Schwierigkeiten im Verständnis auf die Handlungen im Bezug dessen, sowie auch die Möglichen Probleme im Umgang dieser zu vermeiden, hat mir einen erstaunlichen Einblick gewährt. Ich bleibe daher von diesem Buch überwältigt zurück, beeindruckt von den Persönlichkeiten, ihren Weg, ihren Mut als auch der Einsicht zur Liebe. Als Schlussanmerkung muss ich nochmals Quan, den Aufreißer schlecht hin erwähnen, der aber seinen Bruder immer an erster Stelle setzt, ihn Rückhalt und gnadenlose Beistand bietet, mich aber auch mit seinem charismatischen Wesen, Charme und Witz eingefangen hat und ich sehnsüchtig auf seine Geschichte zurück bleibe. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #LoveChalleng #KISSLOVEHEART #HelenHoang #EndlichKYSS #Rowolth #Rezension
Eine schöne und außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mich aber leider nicht vollends von sich überzeugen konnte. Zur Geschichte: Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch etwas enttäuscht hat. Nach "Kissing Lessons" hatte ich mir einfach mehr von dieser Geschichte erhofft. In meinen Augen kann sie nicht mit dem ersten Band mithalten. Der Einstieg fiel mir schwer, da ich nur langsam bis gar nicht mit den Charakteren warm wurde und mich niemandem wirklich nah gefühlt habe. Das ist auch einer meiner Hauptkritikpunkte an dieser Geschichte, die Charaktere wurden deutlich blasser und oberflächlicher dargestellt als in "Kissing Lessons". Weiterhin hat mir die grundlegende Handlung auch nicht so gut gefallen. Ich finde die Aktion von Khai's Mutter zu Beginn des Buches doch sehr seltsam und fragwürdig. Arrangierte Ehen sind einfach nicht meine Thematik und schon gar nicht so. Mit der Entwicklung der Geschichte konnte ich mich auch nicht wirklich identifizieren. Einerseits ging sie mir zu schnell, aber andererseits hat sich die Handlung auch ziemlich gezogen. Ich weiß, es klingt widersprüchlich, aber irgendwie war es so. Es fehlte an Spannung und die Emotionen kamen nur bedingt rüber. Ich brauche Gefühl, damit mich die Liebesgeschichte überzeugen und mitreißen kann und das war hier leider kaum vorhanden. Folglich konnte mich die Liebesgeschichte nicht so sehr berühren wie ich es mir gewünscht hätte. Der Fokus liegt für meinen Geschmack zu stark auf dem Körperlichen, auch wenn es nicht viele erotische Szenen gibt. Gerade zu Esme hat das in meinen Augen auch einfach nicht gepasst. Auch der Konflikt gegen Ende und seine Lösung konnten mich nicht ganz zufriedenstellen. Erst zieht sich das Drama in die Länge und dann wird es doch relativ plötzlich und unspektakulär gelöst bzw. war mir einfach schon lange im Voraus klar wie es ablaufen musste. Das Ende war vorhersehbar und hätte schöner gestaltet werden können. Auch die Geschichte rund um Esme's Vater hätte ich einfach nicht gebraucht. Sie spielt keine tragende Rolle und geht unter dem restlichen Geschehen ziemlich unter, weswegen man sie eigentlich auch gleich hätte weglassen können. Dieser weitere Handlungsstrang war einfach zu viel und dann wird er auch noch so leicht und überraschend kurz vor Schluss gelöst. So etwas ist einfach nicht mein Fall. Das Buch hatte aber durchaus positive Seiten, die hier nicht zu kurz kommen sollen. Es gab einige humorvolle Passagen, witzige Dialoge und kulturelle Missverständnisse, die mich gut unterhalten haben und zum Lachen bringen konnten. Dadurch hat das Lesen wirklich Spaß gemacht und war an keiner Stelle langweilig, obwohl sich die Handlung manchmal eben ziemlich hinzog. Das Buch konnte mich auch ohne großartige Spannung fesseln. Weiterhin werden neben arrangierter Ehe und Autismus weitere wichtige Themen angesprochen, die mir gut gefallen haben. Es geht um Emanzipation, Unvoreingenommenheit, Akzeptanz und Toleranz, was in meinen Augen bedeutende Werte sind. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus Khai's und Esme's Sicht in der dritten Person Singular erzählt. Hier habe ich unter anderem durch die unpersönliche Erzählperspektive deutlich mehr Distanz zu den Charakteren gespürt als bei "Kissing Lessons". Khai ist Autist und in vielen Bereichen ziemlich unbedarft, gerade wenn es um Sex und Beziehungen geht. Ich persönlich fand die Darstellung einer Autismus-Spektrum-Störung hier nicht immer ganz natürlich und realistisch. Vieles ging mir zu sehr in eine klischeehafte Richtung. Im Gesamten empfand ich Stella als wesentlich authentischeren Charakter. Weiterhin ist Khai ziemlich ruhig und verschlossen, was sicherlich auch mit seiner Krankheit zusammenhägt, aber er fühlt mehr als ihm selbst bewusst ist. Esme gegenüber verhält er sich meist wie ein richtiger Gentleman. Mit Esme konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren und es fiel mir wahnsinnig schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Ihr Verhalten erschien mir oft sehr grotesk, was natürlich an den erheblichen kulturellen Unterschieden lag. Ihr Handeln wirkte auf mich einfach sehr befremdlich und ich konnte es nur selten nachvollziehen. Prinzipiell fand ich es sehr interessant mitzuverfolgen, wie zwei komplett verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, aber es war einfach schwierig, die Geschichte durch Esme zu erleben. Esme ist sehr ergeizig, fleißig und strebt nach einem besseren Leben für sich und ihre Tochter. Manchmal denkt und handelt sie sehr naiv, aber das liegt höchstwahrscheinlich an ihrer Herkunft, Kultur und Erziehung, die sich einfach stark von unserer unterscheidet. Quan ist mir in diesem Buch immer mehr ans Herz gewachsen. Er ist so ein erfrischender und witziger Charakter, ich freue mich schon auf seine Geschichte ("Heart Trouble", erscheint am 21.07.2020). Die Protagonisten sind insgesamt leider sehr blass und oberflächlich. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht. Zum Schreibstil: Das Buch hat einen lockeren und leichten Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Dennoch ist die Geschichte einnehmend und fesselnd. Das Buch lässt sich schnell weglesen. Helen Hoang schreibt sehr humorvoll und bringt ihre Leser/innen zum Lachen. Etwas mehr Gefühl wäre allerdings schön gewesen. Fazit: Die Fortsetzung war in meinen Augen deutlich schwächer als "Kissing Lessons", weswegen sie mich leider etwas enttäuscht hat. Die Handlung hat mir von ihrer Grundidee her nicht sonderlich gut gefallen und auch ihre Entwicklung traf nicht wirklich meinen Geschmack. Es fehlte mir einfach stark an Emotionen und Gefühl. Die Charaktere blieben mir weitestgehend fremd, weswegen mich ihre Liebesgeschichte nicht abholen konnte. Ich setze all meine Hoffnungen in "Heart Trouble" und hoffe, dass mir der finale Band wieder besser gefallen wird. 3/ 5 Sterne ⭐️
Überraschende Charaktere!
Nachdem mich der erste Teil der Reihe enttäuscht hat, bin ich mir nicht wirklich hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Ich war gespannt mehr über Khai zu erfahren und wurde letztendlich positiv überrascht. Beide Protagonisten durchlaufen eine so tolle Charakterentwicklung, die Gefühle wurden viel besser übermittelt.
Khai und My/Esme sind süß zusammen, auch wenn der Funke nicht so rüber springt wie beim Vorgänger" Kissing Lessons". Es ist interessant über die verschiedene Arten von Autismus zu lesen. Auch den Einblick den man über die vietnamesische Kultur bekommt ist sehr interessant. Fazit: es ist keine leichte Lektüre.
Sehr gut
Stell dir vor du bist arm und triffst eine reiche Frau, die eine Schwiegertochter sucht. Der Sohn ist aber Autist und kann nicht lieben. Bis zur letzten Sekunde, kurz bevor alles zu spät sein könnte schafft er seine Gefühle zu äußern. Das Ende hat mir das Herz raus gerissen Es war ein Buch welches man gut lesen konnte und auch leicht zum wieder rein kommen war.
Der Klappentext der Geschichte klingt sehr vielversprechend, allerdings hat mir die Geschichte selbst nicht wirklich gefallen und ich war wirklich kurz davor, das Buch abzubrechen. Das Khai Autist ist, finde ich eine sehr spannende Erfahrung zum Lesen, allerdings besteht es in diesem Buch nur daraus, dass er sich keine Gefühle eingestehen will und sie nicht berühren "kann", obwohl er das unbedingt will. Wie sehr er sie will, wurde mehrere Male sehr explizit und erotisch erwähnt, was mich eher abgeschreckt hat, als das ich es romantisch gefunden hätte. Das könnten auch Menschen ohne Autismus denken oder sein. Für mich ist das nicht wirklich echt und verständlich rüber gekommen. Auch wie sich Esmeralda verhält, steht in dem Kontrast dazu, dass sie zu Beginn des Buches die Idee nach Amerika zu gehen und einen Typen zu verführen, den sie nicht kennt, nicht angesprochen hat. Es scheint, als hätte sich ihr Charakter komplett geändert. Ich finde auch schade, dass sie ihren Namen geändert hat. Die Geschichte an sich ist ein ziemliches Hin und Her, was mir leider nicht wirklich gefallen hat. Es geht nur darum, dass Esmeralda in den USA bleiben kann und sich so ihrer Familie ein besseres Leben ermöglichen. Alles in Allem: Die Geschichte hat etwas spannendes, aber es wurde wirklich fast nur erwähnt, wie sehr die beiden einander wollen, aber sich es nicht eingestehen. Auch finde ich es eher fragwürdig, wie sie dann schlussendlich zueinanderfinden. Nicht wirklich my cup of tea.
Description
Die Erfolgsserie aus den USA. Ein einzigartiger Liebesroman über einen autistischen Mann und die Frau, die ihm die Liebe zeigt …
LIEBE IST EINFACH …
Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist.
… ALLES ANDERE ALS EINFACH!
Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren!
Emotional, sexy und unglaublich anrührend – Der zweite Band der «Kiss, Love & Heart»-Trilogie
Book Information
Author Description
2016, als Helen Hoang für ihr Debüt recherchierte, erkannte sie erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen dem, was sie las, und ihren eigenen Erfahrungen. Kurz darauf wurde bei ihr eine Störung auf dem Autismus-Spektrum diagnostiziert, auch als Asperger-Syndrom bekannt. Das Buch, für das sie recherchierte, war «Kissing Lessons», der Auftakt zur «Kiss, Love & Heart»-Trilogie. Genauso außergewöhnlich wie die Entstehungsgeschichte wurde auch die Erfolgsgeschichte. Kein anderer Liebesroman wurde 2018 öfter besprochen als dieser, sowohl in der Presse als auch von Leser:innen. Allein auf Goodreads hat er inzwischen über 26.000 Rezensionen. Etliche Zeitschriften – unter anderem Cosmopolitan, Entertainment Weekly und Washington Post – wählten das Buch in ihre Jahresbestenlisten. Für das Oprah Magazine gehört «Kissing Lessons» bereits jetzt zu den 20 besten Liebesromanen aller Zeiten. Die Übersetzungsrechte wurden mehr als 30 Sprachen verkauft, und eine Verfilmung ist in Vorbereitung. Mit dem New-York-Times-Bestseller «Heart Story» legt die Autorin nach «Kissing Lessons» und «Love Challenge» nun den abschließenden Band ihrer Trilogie vor. Helen Hoang lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in San Diego, Kalifornien.
Posts
So, so schön 🥰
Ich wünschte ich könnte noch so, so viel mehr von Helen Huang lesen. ♥️ Leider hat sie noch nicht so viele Bücher veröffentlicht. Ich habe den ersten Teil schon abgöttisch geliebt und Band 2 liebe ich ebenso. 🫶 Die Autismus-Spektrum-Störung macht die Protagonisten einzigartigartig. Sie verleiht denen komische Momente aber auch eine unvergleichliche Dynamik zwischen den Protagonisten, weil sie sich den Besonderheiten im Sozialverhalten natürlich erst mal anpassen müssen. Das die Autorin selbst Asberger Autistin ist macht das ganze noch authentischer. Großartiger Schreibstil mit Sogwirkung, Humor und tolle Charaktere machen dieses Buch zu einem großartigen Liebesroman. Absolute Empfehlung.
(K)eine andere Liebesgeschichte
So etwas im der Art habe ich bisher noch nie gelesen. Esme wohnt in Thailand und gehört dort zu den Ärmeren des Landes. Sie ist unverheiratet, hat eine Tochter, wohnt beengt bei ihrer Mutter und schrubbt Toiletten. Per Zufall wird sie als Partnerin für einen reichen Amerikaner ausgesucht. Sie soll ihn nach dem Sommer heiraten, was ihr und ihrer Tochter ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Ich fand den Gedanken einer "gekauften" Frau schon befremdlich. Zwar kann ich Esmes Situation, die sie und sicher auch andere Betroffene dazu bewegt, nachvollziehen. Ganz auf die Geschichte einlassen konnte ich mich aber nicht. Einige Punkte haben mich gestört. Die ehrr zurückhaltende Art Esmes und den Wunsch ihren Amerikaner alles recht zu machen konnte ich noch verstehen. Dass sie auf einmal aber wirklich so unglaublich verliebt war, kam für mich. .. überraschend. Es kam für mich von 0 auf 100. - irgendwie übertrieben. Die Momente die vermutlich für Gefühle sorgen sollten kamen für mich eher cringe rüber. Klar, der Autismus spielt hier sicher eine Rolle, für mich wars aber einfach nix. Auch seine übergriffige mutter bescherte mit den einen oder anderen Fremdschammoment. Die Moment in denen sie ihr Leben selbst in die Hand nahm mochte ich dagegen sehr gern, leider kamen sie oft viel zu kurz. Und das Ende war auch übertrieben und plötzlich. Ich hatte das gefühl auf den letzten 5-10 Seite musste noch das maximale Disneyende her. Alle offenen Probleme haben sich mit viel Trara zum Guten gewendet.. Alles in allem wars leider nicht meins.

Hat für mich 0 funktioniert.
Weiß nicht, ich konnte hier mit keinem der Charaktere warm werden, auch wenn ichs bis zum Ende echt versucht habe. Repräsentation von Neurodivergenzen ist wichtig und ich maße mir auch nicht an zu beurteilen, inwieweit Khai und seine Erfahrungen authentisch sind oder nicht. Für mich war hier nur absolut keine Romance zu finden. Ich hab nicht mitbekommen, wo und wann sich Esme in ihn verliebt hat? Es wirkte die gesamte Zeit eher für mich, als habe sich hier die perfekte Chance aufgetan, um ihrem armen Leben ohne Perspektive in Vietnam zu entfliehen und zu ihrem Glück sieht der Mann, mit dem sie verkuppelt werden soll, auch noch wie ein Supermodel aus und ist reich - Jackpot. Und um nichts anderes ging es, niemals hat sie von sich aus gesagt, dass sich da Gefühl entwickelt haben, weshalb ich ihre "ich liebe dich" knapp nach der Hälfte des Buches nicht nachvollziehen konnte. Wieso liebst du ihn? Weil er Geld hat und gut aussieht? Weil dir mit dem Arrangement auch ein Job zugeflogen ist und du die Abendschule besuchen kannst? Gleichzeitig fand ich Khais Mutter unheimlich kontrollierend und nervig. weiß nicht, ob ich ne Schwiegermutter haben will, die Castings in Vietnam abhält um ne Frau für ihren Sohn zu finden, merkt dass da doch mehr sein könnte und dann das Ultimatum setzt, dass an Tag xyz die Hochzeit stattfindet oder sie Esme wieder ins nächste Flugzeug verfrachtet. Gib den beiden doch Zeit, v.a. wenn du weißt, dass dein Sohn autistisch ist und die Frau, die du nach Amerika gelockt hast, eventuell ne Chance hat, sich ein Leben in Amerika aufzubauen?! Hatte die ganze Zeit über ein mega ungutes Gefühl beim Lesen, hier war nichts romantisch oder süß.
🇻🇳❤️🇺🇸
Ein süßes Buch für zwischendurch.☺️ Beim zweiten Band hat mir irgendwie ein wenig was gefehlt. Dieses ganze: Du musst jetzt heiraten. Ich suche eine Frau für dich. Du musst jetzt mit ihr zusammen wohnen. Das hat mir nicht so gefallen. Es war nicht so rund umgesetzt. Klar, es gibt Bräuche da läuft das so, aber ich meine Kai hat Autismus und ich finde es falsch ihn zu etwas zu zwingen.🤷🏻♀️ Es war trotzdem ein sehr süßes Buch und gerade Esme hat mir sehr gefallen mit ihrer Reise in eine andere Kultur, die Suche nach ihrem Vater und einfach das Abenteuer für sie.🫶🏻

Besonders die letzten 100 Seiten haben mich fliegen lassen …
Leider hat mir der erste Band ein wenig mehr Herzklopfen verschafft! Ich habe einen Moment gebraucht um in die gemeinsame Geschichte von Khai und Esme reinzukommen. Wirklich irritiert war ich am Anfang von der ein oder anderen Situation im Buch bei der ich gedacht habe „Hä? Habe ich nicht richtig zugehört und habe etwas verpasst? Wie kam es denn dazu? Ab der 5. Hörstunde wurde es aber total schön und ich konnte wieder richtig mitfühlen, besonders die letzten 100 Seiten haben mich fliegen lassen. Von der Story selbst möchte ich nicht so viel verraten aber es waren auch außerhalb des Autismusspektrumsthema interessante Aspekte dabei. Besonders schön fand ich die Gespräche zwischen Khai und seinem Bruder.
Hmm ich bin bei diesem Buch etwas zwiegespalten… Ich habe super lange gebraucht, bis ich das Buch durchgelesen habe, was bei mir eigentlich ein schlechtes Zeichen ist. Andererseits fand ich die Geschichte, wenn ich sie gelesen habe ganz süß. Ich mochte Esme total gerne! Ich fand sie total stark und mutig und habe ganz viel mit ihr mitgefiebert. Bei Khai fiel es mir am Anfang ziemlich leicht seine Gedanken nachvollziehen zu können, zum Schluss wurde es aber immer schwerer. Ich fand es aber am Ende wirklich schön, wie nochmal über Autismus aufgeklärt wurde und Khais Gedanken- und Gefühlswelt sowohl von ihm selbst, als auch von Quan erklärt wurde. Die beiden hatten zusammen viele Hürden zu überwinden, es gab zwischendurch mal süße Momente, allerdings muss ich sagen, dass ich zwischendurch wirklich das Gefühl hatte, dass die beiden emotional nichts verbindet. Die schönen Szenen zwischen den beiden hatten so oft mit Sex bzw. körperlicher Anziehung zu tun, dass ich einfach wenig Emotionalität gespürt habe. Die Geschichte mit Esmes Vater war für mich ehrlich gesagt etwas zu gewollt. Es wirkte, als wollte man noch mehr Spannung in die Geschichte reinbringen, zum Schluss wurde es aber so schnell aufgelöst, dass es diese ganze Storyline für mich nicht gebraucht hätte. Ich glaube generell war dies kein Buch für mich und keine Geschichte, die mich wirklich berührt hat. Aber jeder hat ja einen anderen Geschmack, deswegen würde ich auch niemals von einem Buch abraten! :)
Inhalt Seine Mutter will, dass er heiratet, während Khai einfach nur seine Ruhe möchte. Aus diesem Grund schließen die beiden einen Pakt: Die Kuppelversuche hören auf. Jedoch muss Khai muss drei Monate mit einer Frau zusammenleben, die seine Mutter führ ihn ausgesucht hat. Die auserwählte Frau ist Esme, welche einfach nur ein besseres Leben für sich und ihre Tochter möchte. Doch als diese in die USA fliegt um Khais Herz zu erobern ahnt sie nicht, dass es viel einfacher ist, ich eigenes Herz zu verlieren… Meine Meinung Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Es ist vom Stil her an „Kissing Lessons“ angelehnt, wodurch die Reihenzugehörigkeit deutlich wird. Die Hauptcharaktere des Buches sind Khai und Esme. Esme ist eine gute und fleißige Frau, sowie eine unglaublich liebevolle Mutter. Sie ist so liebenswert, dass man sie einfach mögen muss. Khai hingegen macht es vielen Leser sicherlich schwer ich zu mögen, da die meisten nicht sonderlich vertraut mit Autismus sind. Dennoch bin ich der Meinung, dass jeder den aufmerksamen Steuerberater irgendwann im Verlauf des Buches in sein Herz schließt. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin überzeugt nicht nur mit einer süßen und gefühlvollen Geschichte, sondern auch mit Ehrlichkeit. Im Buch wird immer wieder deutlich, wie gut sich die Autorin mit dem Thema Autismus auskennt. Die Autorin erzählt hier nicht nur eine wundervolle und besondere liebevolle Geschichte, sondern schafft dem Leser Zugang zum Thema Autismus und regt zum Nachdenken an. Aufgrund der Sichtwechsel kann man einerseits das Denken und Handel von Khai als Autist nachvollziehen und andererseits das von Esme, die noch nie zuvor mit Autismus in Berührung gekommen ist. Die Autorin schafft einfach auf beeindruckende Art und Weise ein besonderes Verständnis für das Thema Autismus. Fazit „Love Challenge“ ist eine gefühlvolle und spannende Geschichte, in der die Autorin dem Leser gleichzeitig auf beeindruckende Art und Weise Zugang zum Thema Autismus verschafft. Klare Leseempfehlung!
Angefangene Reihen möchte ich in diesem Jahr gerne weiterlesen oder sie sogar beenden, daher habe ich in meinem Regal nach 💗 𝑳𝒐𝒗𝒆 𝑪𝒉𝒂𝒍𝒍𝒆𝒏𝒈𝒆 💗 Von @hhoangwrites Gegriffen. Khai ist Autist und ihn haben wir im ersten Band bereits ein bisschen kennengelernt . Gerade auf den ersten Seiten bekommt man einen guten Einblick in seine Gedanken und Gefühlswelt. Für seine Außenwelt sind seine Handlungen nicht immer nachvollziehbar. Esme kommt aus Thailand und ihre Beweggründe, weshalb sie nach Amerika geht, waren für mich nur teilweise nachvollziehbar. Zum Glück bekommt man im Laufe der Geschichte noch einen positiven und liebevollen Eindruck von ihr. Das Cover ist passend zum Frühling mit Blumen geschmückt. Die Farbkombi der bunten Blumen auf dem Sandfarbenen Hintergrund gefällt mir gut. Eine süße, zarte Liebesgeschichte mit besonderen Charakteren. Nachdem mich der erste Band nicht komplett überzeugen konnte, hat mir dieser gut gefallen. Die Autorin greift spannende Themen auf und bringt sie authentisch rüber.

Süße Liebesgeschichte mit besonderen Charakteren
𝙳𝚊𝚛𝚞𝚖 𝚐𝚎𝚑𝚝’𝚜: Khai ist Autist, weshalb er Gefühle nicht so empfindet wie andere Menschen. Er ist sich sicher das er nicht im Stande ist starke Emotionen wie Liebe oder Trauer zu empfinden, den in ihm ist etwas kaputt. Das ist auch der Grund warum er sich in seinem Leben bisher noch nie auf eine Frau eingelassen hat. Doch seine Mutter hält nichts von seiner Meinung und setzt ihm einfach eine Frau ins Haus, nämlich Esme. Sie müssen einen Sommer zusammen verbringen, so als wären sie verlobt. Erst dann wird Khai‘s Mutter endlich Ruhe geben. 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Ich persönlich liebe ja Bücher in denen Autisten vorkommen. Finde ihre Denkweise total interessant, weswegen mir Khai‘s Gedankengänge total gut gefallen haben. Ich mochte ihn sehr gerne, gerade wegen seiner etwas anderen Art. Mit Esme musste ich erst ein bisschen warm werden, nicht weil sie mir unsympathisch war, sondern weil sie mir anfangs ein wenig zu durchsichtig war. Das hat sich im Laufe der Geschichte jedoch geändert, und sie hat sich als äußerst vielfältiger Charakter entpuppt. Mich konnten die beiden oft zum Lachen bringen, und ich habe ihre Liebesgeschichte wirklich gerne verfolgt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, und ermöglicht einen schnellen Lesefluss. Die Geschichte war durchweg interessant, Langeweile beim lesen kam bei mir nicht auf. Das Ende hat mir total gut gefallen. Ein wenig kitschig, dennoch sehr schön. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Eine wirklich sehr süße Liebesgeschichte mit ganz besonderen Charakteren und einem Happy End. Eine schöne Fortsetzung zum 1. Band. Klare Leseempfehlung. 𝟺/𝟻 ⭐️

CW: Trauer Das war wieder richtig gut! Ich liebe einfach den Schreibstil von Helen Hoang und ihre Fähigkeit, authentische Figuren und Beziehungen zu erschaffen. Zwar mochte ich Khai und Esme nicht ganz so gerne wie Stella und Michael aus Band 1, trotzdem habe ich sehr mit ihnen mitgefiebert! Auch die Autismus-Repräsentation war wieder stark und realistisch. Ich bin nun wirklich super gespannt auf Band 3, besonders weil ich Quan unglaublich gerne mag und mich auf seine Geschichte freue.
Ach, Leute. Dieses Buch und ich, das war irgendwie nichts. Ich habe mich mit dem Grundplot schon schwer getan (verzweifelte Mutter sucht für ihren Sohn eine mögliche Frau und lässt sie schließlich aus Vietnam in die USA einfliegen), dachte aber irgendwie, dass es trotzdem gut werden könnte. Dass Khai Autist ist hat diese Hoffnung bestärkt, denn das wecke den Eindruck, es könnte eine etwas tiefgreifendere Geschichte werden. Hier wird etwas thematisiert, das sonst häufig unter den Tisch fällt. Aber irgendwie war's dann gefühlt doch eher eine Begleiterscheinung und ich kam nicht umhin, mich immer wieder zu fragen, wie gut die einfließenden Punkte wohl recherchiert sind, zumal sie für mich teilweise etwas inkonsequent wirkten. Da ich selbst keine Erfahrung mit dem Thema habe, kann ich das aber nicht beurteilen. Deswegen hätten dieser Eindrücke dem Buch auch keinen Abbruch getan, wenn ich mit dem Rest wärmer geworden wäre - was aber nicht passierte. Für mich scheiterte es unter anderem einfach am Schreibstil. Ich habe so oft dieselben Formulierungen oder Gedankengänge gelesen, dass ich irgendwann das Gefühl hatte, ich hätte sie auswendig gelernt. Noch dazu konnte ich diese Gedankengänge dann auch teilweise einfach nicht nachvollziehen - genauso wie einige Handlungen. Damit meine ich nicht solche, die ggf. dem Autismus zuzuschreiben sind, die fand ich mit diesem Wissen im Hinterkopf eigentlich immer durchaus verständlich. Viel mehr ging es mir um die Handlungen der Menschen um Khai herum, die doch ebenfalls darüber Bescheid wissen und die Einflüsse trotzdem größtenteils zu ignorieren scheinen oder kein Verständnis zeigen. Khais Bruder war da eine angenehme Ausnahme, aber selbst er kam gefühlt immer erst dann in die Pötte, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen war. Kann gut sein, dass es genau so sein sollte, aber für mich machte das den Großteil des Plots irgendwie anstrengend und die Charaktere unsympathisch, naiv oder nervig. Auch wurden für mich viele Dinge nicht gut genug aufgearbeitet, sondern eher "reingeschmissen", um sie dann irgendwann, wenn's gerade passte, nochmal schnell hervorzuholen - oder eben auch nicht. Das Ende war für mich schlichtweg too much. Hat auch keine Gefühle geweckt, sondern eher ein "Puh, ehrlich?!" hervorgerufen. Also leider, leider für mich persönlich nicht das richtige Buch. Irgendwie dann doch wieder zu viel Drama, zu viele Klischees, zu schnell, zu oberflächlich. Zusätzliche Anmerkung zum Hörbuch: Hätte es cool gefunden, wenn die Anmerkungen der Autorin (nicht die Danksagung) nach dem Epilog auch mit vertont worden wären. Dort gab es nochmal sehr interessante Hinweise in Bezug auf den Inhalt und die Entwicklung der Geschichte.
Khai ist Autist und will keine Beziehung, sehr zu dem Ärger seiner Mutter Cô Nga. Also nimmt diese das Thema Schwiegertochter in spe selbst in die Hand. In Ho-Chi-Minh-Stadt lernt sie Mỹ kennen und überredet diese Vietnam zu verlassen und drei Monate bei Khai zu leben, um sein Herz zu gewinnen. Für Mỹ, die als Esme in die USA kommt, eine Chance auf ein besseres Leben, die sie nutzen will. "Love Challenge" ist der zweite Band der Kiss, Love & Heart Reihe von Helen Hoang, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der dreiundzwanzig Jahre alten Esmeralda Tran und des sechsundzwanzig Jahre alten Khai Diep erzählt wird. Die Geschichte startet in Ho-Chi-Minh-Stadt, Vietnam, wo wir auf Esme, die als Hausmeisterin und Zimmermädchen in einem Hotel arbeitet, treffen. Sie arbeitet hart, um ihre Familie und besonders ihre kleine Tochter Ngọc Anh durchzubringen. Als sie im Hotel Cô Nga kennenlernt, die auf Brautschau für ihren Sohn Khai ist, den wir im ersten Band als Cousin von Michael kennenlernen durften, macht sie Esme ein unglaubliches Angebot. Sie soll den Sommer über in Amerika verbringen und bei Khai wohnen. Wenn sie sein Herz erobert, darf sie bleiben und ihren amerikanischen Traum leben, wenn nicht, kehrt sie wieder heim. Ich muss sagen, dass es mich doch ein wenig geschockt hat, dass Khais Mutter im Vietnam auf Brautschau geht und Esme ohne Khais Zustimmung bei ihm einquartiert. Aber Khai und Esme haben mich positiv überrascht, denn sie machen ihr eigenes Ding und arrangieren sich! Esme macht Khai natürlich schöne Augen, aber überschreitet nie eine Grenze. Sie ist eine sehr fleißige junge Frau aus dem ländlichen Vietnam, die immer wieder Rückschläge erleben muss und oft daran zweifelt, ob sie gut genug ist. Sie ist schon jung Mutter geworden und auch für ihre Tochter Ngọc Anh will sie die Chance nutzen, in den USA vielleicht ein besseres Leben aufbauen zu können. Doch für Esme ist es natürlich nicht einfach, in ein fremdes Land zu kommen, das sich so stark vom Vietnam unterscheidet. Nicht nur die sprachlichen Barrieren sind da, auch die Kultur ist eine völlig andere und Esme ist oft unbeholfen. Ich fand das Thema sehr spannend und auch sehr gut umgesetzt! Im Nachwort schreibt Helen Hoang, dass sie hier viel mit ihrer eigenen Mutter gesprochen hat, die eben auch alles im Vietnam zurückgelassen und in einer neuen Welt neu angefangen hat und man merkt, dass hier echte Erfahrungen eingeflossen sind, die der Geschichte Tiefe gegeben haben! Khai ist wie Stella Autist, aber man merkt auch hier, wie unterschiedlich diese Störung ausfallen kann. Khai hat beispielsweise Schwierigkeiten, Emotionen zu zeigen und ist sehr ehrlich, auch wenn es ein empfindliches Thema ist und er damit Menschen verletzen könnte, was er oft nicht bemerkt. Auch wenn er Esme am Anfang ablehnend gegenübergestanden hat, denn er wollte absolut keine Beziehung, kümmert er sich rührend um sie und Esme hat sich langsam in sein Herz geschlichen, sodass er sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen konnte. Der erste Band konnte mich ja nicht wirklich begeistern, sodass ich keine hohen Erwartungen an den zweiten Band hatte, den ich aber trotzdem unbedingt lesen wollte. Und siehe da, manchmal ist es doch gut, wenn man eine Reihe weiterliest, auch wenn der Auftakt nicht begeistern konnte! Esme und Khai haben mir richtig gut gefallen und ich konnte absolut mit den beiden mitfiebern! Mein kleines Highlight war in diesem Buch aber Quan, der Bruder von Khai, der seinem Bruder immer zur Seite gestanden und ihm auch oft einen Schubser in die richtige Richtung gegeben hat. Ich freue mich schon sehr auf seine Geschichte im dritten Band! Fazit: "Love Challenge" von Helen Hoang hat mich wirklich positiv überrascht! Nachdem mich der erste Band ja nicht komplett überzeugen konnte, hatte ich keine hohen Erwartungen an den zweiten Band, aber die Geschichte von Esme und Khai hat mir dann richtig gut gefallen! Helen Hoang greift spannende Themen auf und bringt diese dann authentisch rüber, was mich echt begeistern konnte! Mir hat dieser zweite Band deutlich besser gefallen als der Auftakt, sodass ich sehr gute vier Kleeblätter vergebe und mich schon sehr auf den dritten Band freue!
Ein sehr berührender und authentischer Roman. Empfehlenswert! 🥰
Esme ist alleinerziehende Mutter und lebt im Vietnam. Dort versucht sie alles, um ihrer Tochter, sich selbst und ihrer weiteren Familie ein gutes Leben zu ermöglichen. Plötzlich erhält sie die Chance in Amerika ein neues Leben zu bekommen. Alles, was sie dafür tun muss ist Khai, einen autistischen Mann, zu heiraten. Khais Mutter versucht alles, um ihrem Sohn eine Frau zu bescheren, während dieser dies partout nicht will. Kann Esme seine Meinung vielleicht ändern? Khai ist ein wunderbarer Protagonist. Obwohl manche seine Art wohl befremdlich finden mögen, ist er dennoch liebenswert. Er selbst tut sich schwer damit Gefühle zu erkennen und auszudrücken, was nun mal am Autismus liegt. Er betrachtet alles sachlich und eigentlich ist diese Art und Weise auch mal interessant. Für jemanden mit einem sachlichen Denken scheinen Khais Handlungen und Gedanken nachvollziehbar sein. Für jemanden, der nicht derart die Welt betrachtet, ist dies manchmal einfach unmöglich. Doch gerade das macht die Story unberechenbar und doch weiß man, dass es sich schon fügen wird. Dann ist da Esme, die aufopfernde und wirklich charakterstarke Frau, die viel mehr ist und kann, als sie sich selbst zutrauen will. Sie ist emotional und offen, sie verurteilt Khai nicht direkt und mit ihrer fröhlichen Art und ihrem Charme hat sie nicht nur einige Lacher beim Lesen auf ihrer Seite, die Khai so jedoch nicht versteht. Die weiteren Charaktere sind ebenfalls gut getroffen. Manche kennt man bereits aus Teil eins, welchen man unabhängig von diesem hier lesen kann. Dennoch finde ich es schön, das sie einen Cameoauftritt haben. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man kann durch die Seiten pflügen und viel zu schnell ist man fertig mit dem Buch. Insgesamt hat mir die Authentizität sehr gut gefallen. Mal aus dem Blickwinkel eines Autisten alles zu betrachten bereichert das Weltbild und hilft für Verständnis zu sorgen. Die Reihe gefällt mir wirklich gut und ich kann daher auch Band zwei wärmstens empfehlen 🪷
Die Cover sind sehr schön gestaltet. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir an sich schon. Er ist flüssig, einfach gehalten und bringt Emotionen ganz gut rüber. Band 3 hab ich wirklich sehr gerne gemocht und auch richtig gefühlt. Die anderen beiden waren für mich dann aber eher Flops. In der Reihe geht es sehr viel um Autismus (zumindest sollte es laut Klappentexten so sein). Ich finde das geht in der Handlung aber sehr stark unter. Generell bestehen die ersten beiden Bände gefühlt nur aus Spice.. ich habs übersprungen und dann blieb nicht mehr viel. Dadurch sind für mich auch sehr viele Gefühle verloren gegangen. Was ist die Message dahinter? Ich mein Spice hilft doch nicht gegen alles... Meiner Meinung nach sehr viel Potenzial vorhanden aber gar nicht mein Fall. Aber wie immer ist das nur meine persönliche Meinung.
Tolles Buch 🥹🇻🇳 🧑🏻🏫👰🏻♀️🏫
Ich habe the kiss Quotient von Helen Hoang sehr geliebt und der zweite Teil hat mich nicht enttäuscht. 🙂↕️ Finde es toll, dass die Autorin autistische Love-Interests in ihren Büchern hat. Man bekommt einen guten Einblick in die Gefühlswelt von autistischen Menschen in einer Beziehung. 4,5 ⭐️

Interessante Geschichte, bei der aber nicht das volle Potential genutzt wurde🫠 ich fand die Grundidee des Buches super, konnte nur leider die Anziehung der Charaktere nicht ganz nachvollziehen 🙈 während Esme super interessant, stark und vielschichtig war, bin ich mit Khai leider nicht wirklich warm geworden🙃 vermutlich war die Liebesbeziehung der beiden deshalb auch nur mäßig emotional für mich🥺 trotzdem war die Geschichte lustig und mitreißend, wenn auch etwas schwächer als ihr Vorgänger 🙈🫶🏻
Also ich hab das erste Buch Kissing Lessons bereits gelesen und da war ich leider nicht sehr begeistert. Love Challenge war schon besser als der erste Band, doch leider kann ich mit dem Buch nicht viel anfangen. Es hat sich leicht lesen lassen, doch war die ganze Thematik nicht meine Welt. Ich hab am Ende die Anmerkung der Autorin gelesen und hab ihre Gedankengänge teilweise ein bisschen besser nachvollziehen können, doch konnte mich die Geschichte am Ende trotzdem nicht so sehr überzeugen.
Meine Meinung: „Love Challenge“ ist der zweite Teil der Kiss, Love & Heart Trilogie von Helen Hoang. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet, ein echter Eyecatcher und zusammen mit dem Klappentext hat das Buch sofort mein Interesse geweckt. Band eins hat mir ja schon sehr gut gefallen aber Band zwei hat mich noch ein bisschen mehr begeistern können. Helen Hoangs Schreibstil ist einfach wunderschön und angenehme zu lesen. Er ist flüssig, emotional und frech. Das Buch hat mich so gefesselt, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte und es innerhalb eines Tages gelesen habe. Die Handlung war realistisch, absolut verständlich und sehr emotional. Liebesromane mit dem Thema Autismus habe ich noch nicht sehr viel gelesen und ich kenne mich mit der Thematik nicht sehr gut aus aber ich finde, dass es Helen Hoang sehr vorbildlich gelungen ist dieses Thema umzusetzen. Da das Buch sowohl aus Esmes als auch aus Khais Sicht geschrieben wurde, konnte ich Khais Gefühle und sein Verhalten sehr gut nachvollziehen und verstehen. Khai ist für mich ein sehr liebenswerter Charaktere. Er hat zwar ein Problem Gefühle zuerkennen, aber er ist nicht gefühlskalt. Die Entwicklung zwischen ihm und Esme ist langsam aber ein angemessen Tempo. Es war so schön geschrieben, zwischen den beiden, dass ich ein paar mal seufzen musste. Esme ist eine wunderbare, junge Frau. Sie nutzt die Chance und das Angebot von Khais Mutter um zu versuchen, für sich und ihre klein Tochter ein neues Leben in Amerika auf zu bauen. Sie ist liebenswert, offen und sehr ehrgeizig. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat versucht sie es mit all ihrer Macht zu schaffen. Esme ist einfach eine bemerkenswerte Frau. Sei weiß nicht was Autismus ist und erfährt erst später, dass Khai ein Autist ist. Esme geht toll mit dieser Situation um und weiß instinktiv, dass Khai etwas anders ist als die anderen Menschen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden ist einfach wunderschön und authentisch geschrieben. Mit „Love Challenge“ hat Helen Hoang wieder ein wunderschönes Buch geschaffen. Es hat einfach alles was ein Liebesroman braucht. Tolle Charaktere, interessante Handlung und eine wunderschöne Liebesgeschichte. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.
Darum geht es LIEBE IST EINFACH … Seine Mutter will, dass er heiratet. Khai will, dass sie ihn in Ruhe lässt. Also schließen die beiden einen Pakt: Khai wird drei Monate mit der Frau zusammenleben, die seine Mutter für ihn ausgesucht hat. Danach hören die Kuppelversuche auf und sie akzeptiert ein für alle Mal, dass Khai als Autist einfach nicht für die Liebe gemacht ist. ALLES ANDERE ALS EINFACH! Esme will ein besseres Leben. Für sich und ihre Tochter. Dafür ist sie bereit alles zu tun, selbst in die USA zu fliegen und einen vollkommen Fremden kennenzulernen. Einen extrem attraktiven und etwas sonderbaren Fremden. Sie hat drei Monate Zeit, Khais Herz zu gewinnen. Nur leider ist es viel einfacher, ihr eigenes an ihn zu verlieren! Khai ist Autist und hat Schwierigkeiten Gefühle und Reaktionen anderer zu verstehen. Auch reagiert er völlig anders als andere Menschen in gefühlvollen Situationen – so dass er für umstehende Menschen oft für kalt und gefühllos gehalten wird. Im Laufe der Zeit entwickelt er den Glauben, dass er tatsächlich gefühllos ist. Weswegen der Gedanke zu heiraten für ihn völlig wiedersinnig ist. doch für seine Mutter, die unbedingt Großmutter werden möchte, geht er diesen Deal ein. Auftritt Esme. Esme stammt aus Vietnam und muss wirklich hart arbeiten, um ihre Familie durchzubringen. Dies ist auch der Grund warum sie auf den Deal eingeht. Esme ist eine fröhliche, lebensbejahende junge Frau, die in Amerika das erste Mal sich erlaubt auch an ihre Träume zu glauben und diese auch in Angriff nimmt. Als die beiden aufeinandertreffen, gibt es zunächst einige Missverständnisse. Aber schnell wird klar, hier entsteht was Schönes…. Eine schöne und sehr emotionale Geschichte mit außergewöhnlichen Protagonisten. 4 von 5 Sterne
Jahresflop
Ich glaube, dass war mein bisher schlechtestes Buch ever. Tatsächlich bin ich auch echt enttäuscht, weil Band 1 wirklich ein Jahreshighlight für mich war. Die Geschichte zwischen Khai & Esme war dagegen einfach nur schrecklich unromantisch. Klar war irgendwie anfangs alles von Khais Mutter in die Wege geleitet, aber Khai war wirklich so absolut unsympathisch. Natürlich geht es hier wieder um die Asperger Symptomatik, dennoch fand ich besonders das Ende einfach nur anstrengend. Dieses Hin und Her hat mich wirklich gelangweilt. Unabhängig davon fand ich den Schreibstil gelungen. Dafür gibts einen Stern. Das Setting hingegen war nicht so schön beschrieben und ausgeschmückt, wie ich das üblich kenne. Einzig und allein Khais Bruder Quan hatte es mir das ganze Buch über angetan. Zum Glück handelt Band 3 von ihm *grins*. Das wird auf jeden Fall gelesen.
Etwas überdramatisch aber schön
Nachdem ich Kissing Lessons gelesen hatte, war lange die Motivation weg weiterzulesen, obwohl es mir super gefallen hatte! Nachdem das Buch zum ältesten auf dem SuB wurde, war es aber genug, 2026 startete gut! Esmie hat mich einige Nerven gekostet, ihre Art hat mich doch schon manchmal auf die Palme gebracht. Dennoch ist sie ein starker Charakter der, wenn es darauf ankommt, für sich und ihre Familie einsteht und ihren Wert erkennt! Khai ist auch total liebenswert auf seine Art. Wieder wurde hier der Autismus respektvoll und nachvollziehbar geschildert und ein wichtiger Beitrag geleistet, von der Norm abzuweichen und auch solchen Charakteren in Büchern eine Stimme zu geben - bitte mehr davon! Denn eigentlich ist genau das die Norm: Wir alle sind verschieden, ob Aussehen, Charakter…das Herz ist es worauf es ankommt! Die Liebesgeschichte war wie in einem kitschigen Liebesfilm, aber ich habe es alles in allem gerne gelesen. Die Autorin hat einen ganz besonderen Stil, vorallem ihr Witz macht es zu einem einzigartigem Leseerlebnis!
Hmm.. Was soll ich sagen. Ich hab nicht viel Meinung zu dem Buch. Es geht unteranderem um das Thema Autismus. Dieses ist auch sehr nahbar und sensibel beschrieben. Es gibt Zufälle, Schicksalsschläge, Hass und Liebe. Ich fand dieses Buch nicht schlecht, aber auch nicht gut. Es ist ganz okay für zwischendurch.

SuB Buch welches ich gehört habe.
Etwas schwächer als der 1. Zeil aber trotzdem extrem gut. Da Kaih keine Anstalten macht eine Frau zu suchen ( er denkt er könne niemanden Lieben)nimmt kurzerhand seine Mutter die Sache in die Hand. Als sie nach einem Aufenthalt in ihrer Heimat Esme mitbringt ist er erstmal gar nicht begeistert. Esme hat sich nur auf diese Sache eingelassen weil sie auf eine bessere Zukunft für ihre Tochter hofft. Ausserdem findet sie Kaih von vorne herein anziehend. Zwar ist ihr seine Art oft befremdlich (sie hat keine Ahnung was Autismus ist) versucht aber das beste daraus zu machen. Man fühlt das knistern zwischen den beiden sogar beim hören. Das hatte ich bis jetzt noch nie. Außerdem ist es teilweise sehr witzig weil Esme Kaih Alltag ganz schön durcheinander wirbelt. Ich war auf jeden Fall begeistert deshalb gibt es von mir 4,5 ⭐️
Viel viel besser und stärker als der erste Band. Die Geschichte ist hier viel stimmiger um die beiden Protagonisten. Khai und sein Autismus wird hier super beschrieben und kommt sehr gut für den Leser rüber. Ich konnte es besser verstehen und mich hineinversetzen. Esme ist eine liebevolle Person. Ich mochte sie sehr. Die beiden passen so super zusammen. Auch die Vorgeschichte und der Grund warum Khai noch in sich gekehrter und emotional unerreichbar ist, ist glaubwürdig und verständlich. Insgesamt konnte mich die Story überzeugen. Das Happy Ende für alle Beteiligten war wunderbar. Ein kleiner Stern Abzug gibt es für den Epilog, der mir zu kurz war. Gern hätte ich hier etwas mehr noch erfahren.
…überwältigt & mit ERSTAUNLICHE PROTAGONISTEN, DIE immer selbst einen Ausweg für sich bereit hält… Das ist der zweite Teil der Kiss, Love & Heart Reihe, ihr könnt das Werk auch unabhängig vom ersten lesen, verpasst aber einen tolle Geschichte von Stella und Michael, der dieser Nachhilfe in Sachen lieben geben soll und wir als Leser, den ersten Eindruck zum Asperger Syndrom bekommen und wie es als Autist ist mit Gefühlen und Berührungen um zugehen. Ich habe das erste Werk genauso bemerkenswert verschlungen, kann es also nur zu Herzen legen auch zu diesem zu greifen, muss euch aber direkt sagen Teil 2 übertrifft erstaunlicher Weise noch um Längen. Ich bin vom Cover verzaubert, es ist wunderschön und harmonisch gestaltet und passt vom Style gut zum vorherigen. Das Werk geht nicht nur mit dem empfindlichen Thema Asperger und die Beeinflussung dessen im Leben von Autisten, sondern zeigt uns auch wie schwer das Leben in Vietnam und für Immigranten in Amerika sein kann. Die Hürden um sich eine neue besser und gesicherte Zukunft aufzubauen und auch den Wunsch auf Anerkennung, Sehnsucht nach einen gefestigten Leben als auch der Liebe. Herausstechend Esme bzw. My, die einen schon durch ihre mitfühlende Seite mit den ersten Zeilen des Werkes beeindruckt, zeigt welche starken moralischen Ansichten sie vertritt und was sie alles bereit ist zu tun, damit ihre Tochter als auch ihre Familie ein besseres Leben ermöglicht wird. Die ehrgeizigen Ansichten kommen nie mit der Moral in Konflikt, sie sucht trotz Scheitern immer wieder einen Weg, der ihr hoffnungsvoll an ihrer neuen Zukunft arbeiten lässt, sie verliert nie den Glauben an sich und ihre Stärken, tritt bemerkenswert für sich selbst ein und kämpft für eine bessere Zukunft. Der erste Schritt dazu ist die Vereinbarung mit Khais Mutter, die ihm eine heiratswillige Braut, einen Termin zur Hochzeit und eine Abmachung präsentiert. Dieser nimmt zum Schutze vor noch mehr und schlimmeren Plänen an und lässt Esme in sein Leben, versucht den Sommer in ihrer Begleitung hinter sich zu bringen. Schnell wird aber klar, dass er doch nicht genügend Abstand schafft und von dem herzlichen Lächeln, Geplauder und sympathischen Wesen süchtig wird, doch zu ihrem eigenen Schutz nicht mehr fordern sollte. Die Kombination der Charaktere ist genial gewählt, besonders verliert man sich in den Gedanken von Khai, der meint keine Liebe zu empfinden und doch in seiner Trauer zu seinen besten Freund steckt, der vor 10 Jahren in einem schrecklichen Unfall verstorben ist. Sein Selbstschutz verstrickt ihn mit dem Kontrollzwang in ein Dilemma, so dass ihm nicht bewusst wird, welche Vorzüge das herzliche Wesen von Esme hat und wie fern sie sein Leben bereichern könnte. Die Kombination der zwei ist genial gewählt, trotz anfänglicher Schwierigkeiten wird schnell bewusst, das ihre Dynamik perfekt ist und sie eine explosive Chemie erzeugt, die ungeahnte Anziehungskraft als auch ungeahnte eifersüchtige Tendenzen erzeugt. Natürlich steckt auch noch viel Selbstzweifel und Vorurteile, ein Gefühlschaos in diesem erstaunlichen Werk, das auf Herzschmerz vor programmiert ist, so das manche Stolpersteine aus dem Weg geräumt werden müssen. Ich war vom ersten Moment in My / Esme vernarrt, ihn ihre erstaunliche Stärke als auch bemerkenswerten Mut, habe Khai lieb gewonnen, wollte ihn beschützen als auch aus seine Starre der Trauer befreien und war vollkommen ergriffen, als er durch seinen Bruder Quan, hilfreich nochmal alle gefühlvollen Momente, den Rückhalt und Liebe verdeutlicht bekommen hat. Herausstechend die Einblicke in die Unterschiede im Leben mit Asperger als auch die Schwierigkeiten im Verständnis auf die Handlungen im Bezug dessen, sowie auch die Möglichen Probleme im Umgang dieser zu vermeiden, hat mir einen erstaunlichen Einblick gewährt. Ich bleibe daher von diesem Buch überwältigt zurück, beeindruckt von den Persönlichkeiten, ihren Weg, ihren Mut als auch der Einsicht zur Liebe. Als Schlussanmerkung muss ich nochmals Quan, den Aufreißer schlecht hin erwähnen, der aber seinen Bruder immer an erster Stelle setzt, ihn Rückhalt und gnadenlose Beistand bietet, mich aber auch mit seinem charismatischen Wesen, Charme und Witz eingefangen hat und ich sehnsüchtig auf seine Geschichte zurück bleibe. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #LoveChalleng #KISSLOVEHEART #HelenHoang #EndlichKYSS #Rowolth #Rezension
Eine schöne und außergewöhnliche Liebesgeschichte, die mich aber leider nicht vollends von sich überzeugen konnte. Zur Geschichte: Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch etwas enttäuscht hat. Nach "Kissing Lessons" hatte ich mir einfach mehr von dieser Geschichte erhofft. In meinen Augen kann sie nicht mit dem ersten Band mithalten. Der Einstieg fiel mir schwer, da ich nur langsam bis gar nicht mit den Charakteren warm wurde und mich niemandem wirklich nah gefühlt habe. Das ist auch einer meiner Hauptkritikpunkte an dieser Geschichte, die Charaktere wurden deutlich blasser und oberflächlicher dargestellt als in "Kissing Lessons". Weiterhin hat mir die grundlegende Handlung auch nicht so gut gefallen. Ich finde die Aktion von Khai's Mutter zu Beginn des Buches doch sehr seltsam und fragwürdig. Arrangierte Ehen sind einfach nicht meine Thematik und schon gar nicht so. Mit der Entwicklung der Geschichte konnte ich mich auch nicht wirklich identifizieren. Einerseits ging sie mir zu schnell, aber andererseits hat sich die Handlung auch ziemlich gezogen. Ich weiß, es klingt widersprüchlich, aber irgendwie war es so. Es fehlte an Spannung und die Emotionen kamen nur bedingt rüber. Ich brauche Gefühl, damit mich die Liebesgeschichte überzeugen und mitreißen kann und das war hier leider kaum vorhanden. Folglich konnte mich die Liebesgeschichte nicht so sehr berühren wie ich es mir gewünscht hätte. Der Fokus liegt für meinen Geschmack zu stark auf dem Körperlichen, auch wenn es nicht viele erotische Szenen gibt. Gerade zu Esme hat das in meinen Augen auch einfach nicht gepasst. Auch der Konflikt gegen Ende und seine Lösung konnten mich nicht ganz zufriedenstellen. Erst zieht sich das Drama in die Länge und dann wird es doch relativ plötzlich und unspektakulär gelöst bzw. war mir einfach schon lange im Voraus klar wie es ablaufen musste. Das Ende war vorhersehbar und hätte schöner gestaltet werden können. Auch die Geschichte rund um Esme's Vater hätte ich einfach nicht gebraucht. Sie spielt keine tragende Rolle und geht unter dem restlichen Geschehen ziemlich unter, weswegen man sie eigentlich auch gleich hätte weglassen können. Dieser weitere Handlungsstrang war einfach zu viel und dann wird er auch noch so leicht und überraschend kurz vor Schluss gelöst. So etwas ist einfach nicht mein Fall. Das Buch hatte aber durchaus positive Seiten, die hier nicht zu kurz kommen sollen. Es gab einige humorvolle Passagen, witzige Dialoge und kulturelle Missverständnisse, die mich gut unterhalten haben und zum Lachen bringen konnten. Dadurch hat das Lesen wirklich Spaß gemacht und war an keiner Stelle langweilig, obwohl sich die Handlung manchmal eben ziemlich hinzog. Das Buch konnte mich auch ohne großartige Spannung fesseln. Weiterhin werden neben arrangierter Ehe und Autismus weitere wichtige Themen angesprochen, die mir gut gefallen haben. Es geht um Emanzipation, Unvoreingenommenheit, Akzeptanz und Toleranz, was in meinen Augen bedeutende Werte sind. Zu den Charakteren: Die Geschichte wird aus Khai's und Esme's Sicht in der dritten Person Singular erzählt. Hier habe ich unter anderem durch die unpersönliche Erzählperspektive deutlich mehr Distanz zu den Charakteren gespürt als bei "Kissing Lessons". Khai ist Autist und in vielen Bereichen ziemlich unbedarft, gerade wenn es um Sex und Beziehungen geht. Ich persönlich fand die Darstellung einer Autismus-Spektrum-Störung hier nicht immer ganz natürlich und realistisch. Vieles ging mir zu sehr in eine klischeehafte Richtung. Im Gesamten empfand ich Stella als wesentlich authentischeren Charakter. Weiterhin ist Khai ziemlich ruhig und verschlossen, was sicherlich auch mit seiner Krankheit zusammenhägt, aber er fühlt mehr als ihm selbst bewusst ist. Esme gegenüber verhält er sich meist wie ein richtiger Gentleman. Mit Esme konnte ich mich leider überhaupt nicht identifizieren und es fiel mir wahnsinnig schwer, mich in sie hineinzuversetzen. Ihr Verhalten erschien mir oft sehr grotesk, was natürlich an den erheblichen kulturellen Unterschieden lag. Ihr Handeln wirkte auf mich einfach sehr befremdlich und ich konnte es nur selten nachvollziehen. Prinzipiell fand ich es sehr interessant mitzuverfolgen, wie zwei komplett verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, aber es war einfach schwierig, die Geschichte durch Esme zu erleben. Esme ist sehr ergeizig, fleißig und strebt nach einem besseren Leben für sich und ihre Tochter. Manchmal denkt und handelt sie sehr naiv, aber das liegt höchstwahrscheinlich an ihrer Herkunft, Kultur und Erziehung, die sich einfach stark von unserer unterscheidet. Quan ist mir in diesem Buch immer mehr ans Herz gewachsen. Er ist so ein erfrischender und witziger Charakter, ich freue mich schon auf seine Geschichte ("Heart Trouble", erscheint am 21.07.2020). Die Protagonisten sind insgesamt leider sehr blass und oberflächlich. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht. Zum Schreibstil: Das Buch hat einen lockeren und leichten Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt. Dennoch ist die Geschichte einnehmend und fesselnd. Das Buch lässt sich schnell weglesen. Helen Hoang schreibt sehr humorvoll und bringt ihre Leser/innen zum Lachen. Etwas mehr Gefühl wäre allerdings schön gewesen. Fazit: Die Fortsetzung war in meinen Augen deutlich schwächer als "Kissing Lessons", weswegen sie mich leider etwas enttäuscht hat. Die Handlung hat mir von ihrer Grundidee her nicht sonderlich gut gefallen und auch ihre Entwicklung traf nicht wirklich meinen Geschmack. Es fehlte mir einfach stark an Emotionen und Gefühl. Die Charaktere blieben mir weitestgehend fremd, weswegen mich ihre Liebesgeschichte nicht abholen konnte. Ich setze all meine Hoffnungen in "Heart Trouble" und hoffe, dass mir der finale Band wieder besser gefallen wird. 3/ 5 Sterne ⭐️
Überraschende Charaktere!
Nachdem mich der erste Teil der Reihe enttäuscht hat, bin ich mir nicht wirklich hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Ich war gespannt mehr über Khai zu erfahren und wurde letztendlich positiv überrascht. Beide Protagonisten durchlaufen eine so tolle Charakterentwicklung, die Gefühle wurden viel besser übermittelt.
Khai und My/Esme sind süß zusammen, auch wenn der Funke nicht so rüber springt wie beim Vorgänger" Kissing Lessons". Es ist interessant über die verschiedene Arten von Autismus zu lesen. Auch den Einblick den man über die vietnamesische Kultur bekommt ist sehr interessant. Fazit: es ist keine leichte Lektüre.
Sehr gut
Stell dir vor du bist arm und triffst eine reiche Frau, die eine Schwiegertochter sucht. Der Sohn ist aber Autist und kann nicht lieben. Bis zur letzten Sekunde, kurz bevor alles zu spät sein könnte schafft er seine Gefühle zu äußern. Das Ende hat mir das Herz raus gerissen Es war ein Buch welches man gut lesen konnte und auch leicht zum wieder rein kommen war.
Der Klappentext der Geschichte klingt sehr vielversprechend, allerdings hat mir die Geschichte selbst nicht wirklich gefallen und ich war wirklich kurz davor, das Buch abzubrechen. Das Khai Autist ist, finde ich eine sehr spannende Erfahrung zum Lesen, allerdings besteht es in diesem Buch nur daraus, dass er sich keine Gefühle eingestehen will und sie nicht berühren "kann", obwohl er das unbedingt will. Wie sehr er sie will, wurde mehrere Male sehr explizit und erotisch erwähnt, was mich eher abgeschreckt hat, als das ich es romantisch gefunden hätte. Das könnten auch Menschen ohne Autismus denken oder sein. Für mich ist das nicht wirklich echt und verständlich rüber gekommen. Auch wie sich Esmeralda verhält, steht in dem Kontrast dazu, dass sie zu Beginn des Buches die Idee nach Amerika zu gehen und einen Typen zu verführen, den sie nicht kennt, nicht angesprochen hat. Es scheint, als hätte sich ihr Charakter komplett geändert. Ich finde auch schade, dass sie ihren Namen geändert hat. Die Geschichte an sich ist ein ziemliches Hin und Her, was mir leider nicht wirklich gefallen hat. Es geht nur darum, dass Esmeralda in den USA bleiben kann und sich so ihrer Familie ein besseres Leben ermöglichen. Alles in Allem: Die Geschichte hat etwas spannendes, aber es wurde wirklich fast nur erwähnt, wie sehr die beiden einander wollen, aber sich es nicht eingestehen. Auch finde ich es eher fragwürdig, wie sie dann schlussendlich zueinanderfinden. Nicht wirklich my cup of tea.






















































