Alexanders Erbe: Die Macht dem Stärksten

Alexanders Erbe: Die Macht dem Stärksten

by Robert Fabbri·Book 1 of 4
Softcover
3.510
Ben KaneDavid GilmanAntikeDiadochenkriege

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Description

Wer tritt Alexanders Erbe an? Ein packendes Breitwand-Panorama: «Game of Thrones» im
makedonischen Königreich – von Bestsellerautor Robert Fabbri!

LASST DIE KÄMPFE BEGINNEN!

Babylon, 323 v. Chr.

Alexander der Große ist tot. Er hinterlässt das mächtigste Imperium, das die Welt je gekannt hat. Die Kunde vom unerwarteten Tod des Herrschers jagt durch das Land, und ein skrupelloser Kampf um den Thron beginnt.
Ein gefährliches Netz aus Intrigen und Lügen breitet sich aus. Allianzen werden geknüpft und gebrochen. Jeder Rivale verfolgt sein eigenes Ziel. Wer übernimmt nun die Macht, ohne einen rechtmäßigen Erben? Wer wird siegreich aus diesem Kampf mit ungleichen Mitteln hervorgehen? Am Ende wird nur ein Mann – oder eine Frau – übrig bleiben …

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Adventure
Format
Softcover
Pages
592
Price
16.50 €

Author Description

Robert Fabbri, geboren 1961, lebt in London und Berlin. Er arbeitete nach seinem Studium an der University of London 25 Jahre lang als Regieassistent und war an so unterschiedlichen Filmen beteiligt wie «Die Stunde der Patrioten», «Hellraiser», «Hornblower» und «Billy Elliot – I Will Dance». Aus Leidenschaft für antike Geschichte bemalte er 3 500 mazedonische, thrakische, galatische, römische und viele andere Zinnsoldaten – und begann schließlich zu schreiben. Mit seiner epischen historischen Romanserie «Vespasian» über das Leben des römischen Kaisers wurde Robert Fabbri in Großbritannien Bestsellerautor.

Posts

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Spannender Intrigenroman um die Kriege um Alexanders Nachfolge

Spannende Charaktere aus denen Kapitelweise die Perspektive erzählt wird und die interessante Motive verfolgen. Dem Leser wird immer gerade soviel Info gegeben, wie notwendig ist. Jedoch hätten es zwei/drei Hauptfiguren weniger auch getan, da der Roman gerade in der ersten Hälfte an einigen Stellen dadurch etwas langatmig wirkt. Außerdem ist der Roman stellenweise sexistisch: So reite eine Frau, wie ein Mann; eine Frau wäre besser als Mann geboren worden und die stärksten beiden weiblichen Charaktere sind lesbisch von denen eine wie ein Mann rede.

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