The Second Death of Locke
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Description
Hardcover-Deluxe-Ausgabe mit wunderschönem Motiv-Farbschnitt und bezaubernden Character-Illustrationen. Dieses Buch hat einen Wendeumschlag. Entscheide selbst, welches Cover zu sehen sein soll.
Die Magie ist fast vollständig aus der Welt verschwunden, und um sie zu wirken, müssen zwei Menschen ihre Kräfte vereinen: Eine sogenannte Quelle, die die letzten Magiestränge der Welt spüren kann, und ein Magier, der die Macht der Quelle formen und nutzen kann.
Grey Flynn birgt eine solche Quelle der Magie in sich. Ihr Leben und ihre Gabe hat sie ihrem besten Freund gewidmet, dem Magier und Soldaten Kier. Sie ist seine Beschützerin, seine Heilerin und sein magisches Schwert und Schild, an ihn gebunden durch Magie und Geheimnisse. Grey würde alles für Kier tun – alles für ihn sein –, wenn er nur danach fragen würde.
Als ein verfeindetes Königreich die verschollene Erbin der untergegangenen Isle of Locke findet und damit Zugriff auf zerstörerische Kräfte erhält, beginnt für Grey und Kier eine tödliche Verfolgungsjagd. Ihre Reise bringt Grey viel zu nah an die Küste, an der die sagenumwobene Isle of Locke zuletzt gesehen wurde – und an die dunklen Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit. Schon bald muss sich Grey entscheiden, wie viel sie bereit ist, für Kier zu opfern: ihre Macht, ihre Liebe, ihr Leben – oder, wenn nötig, die ganze Welt?
»The Second Death of Locke« ist ein herzzerreißend romantisches Fantasy-Epos über eine eindringliche Lovestory, eine versunkene Insel und einen unerschütterlichen magischen Bund.
Das Buch enthält folgende Tropes:
Slow Burn Romance Friends to Lovers Female Knight Medievalcore Found Family Lost Heir I Would Kill for You I Would Die for YouMilitary Setting
Book Information
Author Description
V. L. Bovalino schreibt Fantasy- und Horrorromane. Ursprünglich aus Pittsburgh, USA, lebt sie nun mit ihrem Partner und einer sehr lauten Katze in Großbritannien. Sie hat einen Doktortitel in Englisch und liebt Gruselgeschichten, obskure Buchfakten und unpraktische übergroße Pullover.
Characteristics
11 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Magiekonzept mit Quelle und Magier fand ich wirklich spannend.🔥🖤 Was ich auch mochte, war das Worldbuilding. Die Welt ist detailreich und die Magieregeln sind interessant. 🌌⚔️ Aber so richtig gepackt hat mich die Story leider nicht. Die Handlung startet interessant, verliert dann aber ein bisschen an Dynamik. Bei Fantasy brauche ich einfach mehr Action oder Twists. 💭⚡Für meinen Geschmack ist einfach ein bisschen wenig passiert. Es gibt viele Gespräche, viele Gedanken und viel Emotion aber ich habe mir mehr Tempo gewünscht.⚡🗡️ Die Geschichte ist trotzdem gut und teilweise wirklich schön atmosphärisch.🌙✍️ Und ich verstehe total, warum viele das Buch lieben, vor allem wenn man ruhige, emotionale Fantasy mit Fokus auf Beziehungen mag. Mir ist es leider nicht richtig gelungen, eine Beziehung zu den Charakteren herzustellen. Für mich persönlich war es am Ende ein gutes Buch, aber kein Highlight ⭐📚 Ich mochte die Idee mehr als die Umsetzung.

Ein Buch, das mich gleichermaßen unterhalten und dezent in den Wahnsinn getrieben hat 😅.
Oh nein, da haben wir sie wieder, diese Erzählerperspektive, die zuverlässig jede emotionale Nähe auf Distanz hält und mich fühlen lässt, als würde ich alles durch eine dicke Glasscheibe beobachten 😖. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Teil eins fungiert als Einführung, Teil zwei als Reise, Teil drei dreht sich um Selbstfindung und Teil vier kämpft sich mehr schlecht als recht in Richtung Happy End. Die Grundidee der Story war völlig in Ordnung, auch wenn sie stellenweise stark in Richtung High Fantasy driftet und dabei etwas ziellos wirkt. Die Romance ist dennoch deutlich präsent und spürbar. Jeder liebt hier übrigens einfach jeden 😅. Überraschenderweise haben mir die Beziehungen, Dialoge und Interaktionen der Protagonisten trotzdem Spaß gemacht. Obwohl Friends-to-Lovers absolut nicht mein bevorzugtes Trope ist und das ständige Anschmachten irgendwann wirklich anstrengend wurde, hatte das Ganze einen gewissen Unterhaltungswert. Es war stellenweise übertrieben, manchmal nervig, aber nie komplett langweilig. Was mich jedoch regelmäßig aus dem Lesefluss gerissen hat, war die völlige Überforderung durch die Charaktere 🫣. Es gab eine Flut an Namen, Titeln und Bezeichnungen, die scheinbar wahllos verwendet wurden. Mal Vorname, mal Nachname, mal Titel, und ich saß da und habe versucht, irgendwie den Überblick zu behalten. Bis zum Ende blieben einige Figuren für mich ein Rätsel 😅. Immerhin konnte ich die beiden Hauptfiguren auseinanderhalten 🤣, was sich fast schon wie ein Erfolg anfühlte. Das zusätzliche Gegender mit they/them hat das Ganze nicht gerade einfacher gemacht 🙄 und hat sich beim Lesen eher sperrig als natürlich angefühlt 🫣. Man wird ohne große Einführung direkt ins Geschehen geworfen und muss sich das Worldbuilding sowie das Magiesystem selbst erschließen, was grundsätzlich spannend sein könnte, hier aber oft eher verwirrend war. Besonders die Zeitsprünge und Erinnerungen haben für zusätzliche Irritation gesorgt, da sie nicht klar gekennzeichnet waren und einfach mitten im Text auftauchten. Unterm Strich ein Buch mit unterhaltsamen Momenten, aber auch genug Chaos, um mich regelmäßig zweifeln zu lassen, ob ich noch alles richtig verstanden habe. 2,5 Sterne sind hier wirklich das Maximum, das ich guten Gewissens vergeben kann 😅.
🏝️⚔️❤️ solide Story ❤️⚔️🏝️
🧩 Zusammenfassung The Second Death of Locke ist ein düsterer, atmosphärischer Roman, der sich mit Identität, Schuld und den Nachwirkungen eines Lebens nach dem Tod auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht Greymaryse Locke, deren Geschichte sich um eine zweite Chance dreht – und um die Frage, ob man der eigenen Vergangenheit jemals wirklich entkommen kann. Die Handlung entfaltet sich schrittweise und verbindet persönliche Konflikte mit größeren moralischen und existenziellen Themen. Dabei bleibt lange offen, was Wahrheit, Erinnerung und Selbsttäuschung ist. Die Geschichte lebt weniger von äußeren Ereignissen als von innerer Spannung und einer konsequent aufgebauten, melancholischen Atmosphäre. ✍️ Rezension Der Roman überzeugt vor allem durch seine dichte Stimmung und die psychologische Tiefe der Hauptfigur. Themen wie Schuld, Selbstwahrnehmung und Verantwortung werden ernsthaft und vielschichtig behandelt. Der Schreibstil ist ruhig, stellenweise schwer, unterstützt jedoch die düstere Grundstimmung der Geschichte. Gleichzeitig verlangt das Erzähltempo Geduld: Die Handlung entwickelt sich langsam, und nicht alle erzählerischen Ansätze werden gleich stark ausgearbeitet. Einige Passagen wirken wiederholend, während andere Fragen bewusst offenbleiben. Die meisten Charaktere, die uns trotzdem durch das gesamte Buch begleiten werden leider nur sehr oberflächlich angeschnitten und man kann keine richtige Bindung zu ihnen herstellen. Insgesamt ist The Second Death of Locke ein nachdenklicher, atmosphärischer Roman.
Unbeschreiblich - wortwörtlich
Dies ist eines der Bücher, für dass das Formulieren einer Rezension tatsächlich nicht einfach war. Friends-to-lovers ist eigentlich nicht unbedingt mein trope, aber ich wollte mal aus meiner Komfortzone raus und der Sache eine Chance geben (erstaunlicherweise hat mich grad DIESER Punkt am Ende dann am meisten überzeugt 😁). Der Start ins Buch war für mich recht holprig. Mir fiel es schwer reinzukommen und - viel wichtiger - auch dran zu bleiben, da das Buch für mich auch im Verlauf einige Längen aufwies. Die Fülle an Namen und auch die Nutzung von Nachnamen und Vornamen im Wechsel von einigen Charakteren haben es etwas tricky gestaltet. Die Story plätscherte so vor sich hin, ließ mich eine zeitlang im Unklaren, wo die Reise eigentlich hingehen sollte. Spannung wollte sich in der ersten Hälfte kaum aufbauen und wenn sie es doch tat, hat sie mich einfach noch nicht packen und erreichen können. Eine Sogwirkung wollte bei mir einfach nicht entstehen, so sehr ich mir das wünschte. 😪 Der Einbau von Zeitsprüngen/Erinnerungen innerhalb der Kapitel ohne Hinweis sorgte für Verwirrung und hat meinen Lesefluss doch etwas gestört, vieles musste ich oft mehrmals lesen, um es zu verstehen. Schade finde ich desweiteren, dass das Potenzial vieler eigentlich total interessanter Nebencharaktere recht ungenutzt blieb. Der Aspekt der Queerness im Buch war für mich persönlich unglücklich umgesetzt. Um eines klarzustellen: ich habe mit dem Thema kein Problem und bin absolut fein damit; finde es wichtig, dass dies im Alltag mehr Akzeptanz bekommt. Hier allerdings fühlte es sich für mich einfach unnatürlich und forced an, so als hätte man sich im Vorwege Gedanken darum gemacht, wie man so viel wie irgend möglich thematisch in das Buch zwängen kann. Mit der Einführung eines Charakters nahm auch der Einsatz der non-binären Pronomen stellenweise total überhand und hat meinen Lesefluss doch ziemlich beeinträchtigt. 🥰Total positiv überrascht hat mich das wirklich gut ausgearbeitete Magiesystem mit dem Magiewirker, der zur Ausübung eine Quelle benötigt und die damit einhergehenden Besonderheiten. Dies hat auch der starken und langen Beziehung der Protagonisten in meinen Augen einen erheblichen Schub gegeben. Mal etwas anderes. Grey als FMC hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sie ist ein starker, aufopfernder Charakter, der nicht nur mit Kier in einem Gefühls-Dilemma steckt, sondern vielmehr auch mit dem Geheimnis, welches sie mit sich trägt. Die Schilderungen der Kampf- und Lazarettszenen waren erstaunlich brutal und bildhaft, was für mich jedoch kein Problem darstellte. Die Erzählung der (Liebes-)Geschichte von Grey und Kier war für mich absolut gelungen. Intensiv, einfühlsam, slowburn, glaubhaft, ergreifend und sie hat mich emotional voll abgeholt. Spicelevel absolut niedrig und passend. Hier wurde mir wieder klar, wie wichtig Kommunikation doch ist. 😅 Die beiden sind ein absolutes Dream-Team auf sooo vielen Ebenen. 🥰 Daran mochte ich absolut alles. Ebenso die ganze Geschichte um die Isle of Locke und alle Hintergründe dazu. Im Laufe der Geschichte hat der Leser durch Rückblenden und Erinnerungen stückchenweise alles erfahren.😪 Einfach herzzerreißend. Ab der Hälfte des Buches hat die Spannung zugelegt. Man verstand nun die Zusammenhänge wesentlich besser und hatte eine gewisse Bindung zu den Charakteren aufgebaut. Die letzten 100 Seiten haben mir tatsächlich ein paar Tränen abgerungen. Alles in allem ein durchwachsenes Buch mit schönem Worldbuilding, einigen subjektiven Schwächen, aber auch viiielen Stärken. Das Buch ist in sich abgeschlossen, weitere Bände in der Serie werden wohl noch kommen.

Zwischen einem erfrischenden Magiesystem, unvergesslichen Gefühlen und starken Protagonisten 🫀✋🏼
✨𝖜𝖆𝖘 𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖒 𝕭𝖚𝖈𝖍 𝖕𝖆𝖘𝖘𝖎𝖊𝖗𝖙… ✨ In einer Welt, in der ihr Land seit Jahren Krieg gegen die benachbarten Staaten führt und die Magie der Quellen langsam schwindet, ist das Zusammenspiel von Magie und Quelle entscheidend: Nur gemeinsam können sie Magie wirken und im Krieg bestehen. Grey und Kier sind Mitte zwanzig, doch sie haben schon viel erreicht und den Rang eines Captains erlangt. Als Hoffnung aufkeimt, die Magie der berüchtigten Insel Locke zurückzuerlangen, werden ausgerechnet Grey, Kier und drei weitere Erwählte auf eine gefährliche Mission geschickt – eine Mission, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird… ✋𝖬𝖊𝖎𝖓𝖊 𝖬𝖊𝖎𝖓𝖚𝖓𝖌 🫀 Zuerst muss ich sagen, dass ich für dieses Buch etwas länger gebraucht habe, da der Monat auf der Arbeit sehr stressig war. Ehrlich gesagt hat mir der Schreibstil am Anfang nicht wirklich geholfen. Ich habe oft mit ChatGPT diskutiert, wie bestimmte Passagen gemeint sein könnten, und besonders der Anfang hat mich etwas rausgebracht. Viele Charaktere wurden eingeführt und die Welt erklärt, was mich anfangs ein bisschen überfordert hat. Außerdem wirkte es manchmal so, als seien manche Sätze eins zu eins aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt worden – das funktioniert leider nicht immer und hat meinen Lesefluss gestört. 🥲 Wenn man sich jedoch Zeit nimmt und dranbleibt, fällt es einem leichter, in die Geschichte einzutauchen. 🥰 Das Magiesystem fand ich wirklich gut und für mich sehr erfrischend. Die Dynamik, dass man immer eine Quelle und einen Magier braucht, um Magie wirken zu können, hat super funktioniert und bei mir ein echtes Teamgefühl erzeugt. Dass beide unbedingt zusammenarbeiten müssen, um etwas zu bewirken, fand ich besonders interessant – gerade weil in dieser Welt die Quellen eher zweitrangig behandelt werden. Das Setting – mitten im Krieg, eine gefährliche Mission, Magie, die immer schwächer wird, und starke Protagonisten – schafft eine tolle Stimmung. Es wurde sehr atmosphärisch und düster eingefangen. Grey und Kier haben mir als Protagonisten besonders gut gefallen. Beide würden füreinander sterben, und diese Verbundenheit zieht sich durch das ganze Buch, ohne dass es langweilig wird. Die Sehnsucht und das gegenseitige Beschützen zwischen ihnen haben mich sehr berührt, und ich wollte die beiden teilweise wirklich wachrütteln, damit sie merken, wie der andere fühlt! Ich finde es generell schwierig, bestehende Gefühle nachzuvollziehen, die von Anfang an da waren. Trotzdem wurden diese durch Erinnerungen toll eingefangen, und man spürt von Anfang an eine starke Spannung, trotzdem hat mir etwas gefehlt. Allerdings hat mir die Sicht von Kier definitiv gefehlt. 🥹 Ich konnte mich sehr gut in Grey hineinversetzen. Wenn man sein ganzes Leben lang nur als Quelle gesehen wird und nicht als die Person, die man eigentlich ist, ist es kein Wunder, dass man mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Man ist immer mehr als nur seine Fähigkeiten oder seine Macht! In Die Nebencharaktere blieben leider etwas blass. Hier hätte ich mir mehr Szenen und Eigenschaften gewünscht. Die „Found Family“-Vibes waren zwar da, aber für mich nicht ausreichend ausgearbeitet. Ebenfalls toll fand ich, dass es diverse queere Personen gab, ohne dass es gezwungen wirkte. Leider wurden bei einer non-binären Person die Pronomen nicht durchgehend korrekt verwendet, was schade ist. „They/them“ waren mir anfangs auch nicht so geläufig, aber insgesamt hat es meinen Lesefluss nicht gestört, und die Einbindung fand ich gelungen. 😊 Wenn ihr Spannung erwartet, werdet ihr hier vielleicht nicht voll auf eure Kosten kommen. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf den Protagonisten, ihren Entscheidungen, den daraus entstehenden Verantwortungen und den intensiven Gefühlen, die die Geschichte tragen. 🙈 Für mich ein tolles Buch, das ich auf jeden Fall noch einmal lesen werde. Wer also ein spannendes Magiesystem, ein düsteres Militär‑Setting und intensive Gefühle sowie Sehnsucht zwischen den Figuren erleben möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! 🫀🗡️

Cooles Magiesystem und endlich ein Standalone!
Greys und Kiers Geschichte hat mich total gefesselt! Das Setting ist eher düsterer, dadurch dass die Hauptcharaktere bei der Armee sind und sich alle Staaten in Schlachten befinden. Der Fantasyaspekt kommt nicht zu kurz und es ist auch trotz einiger Kämpfe nicht grausig. Ich fand das Magiesystem sehr cool, die ganzen Namen für die anderen Länder und Oberhäupte haben mich aber etwas verwirrt, hier wäre ein Glossar hilfreich gewesen. Grey und Kier sind richtig tolle Charaktere und man leidet total mit ihnen mit. Die relevanten Nebencharaktere sind ebenso sympathisch. Das Buch hat eine gute Länge, es zieht sich nichts und gleichzeitig wird auch nichts ausgelassen. Sehr positiv fand ich auch, dass Grey gerade in den Schlachten durch körperliche Stärke glänzt und sie mit ihren Kräften viel unterstützend ausrichten kann. Gefühlt liest man sonst ja nur von Protagonistinnen, die mit super starker Magie sehr viel Schaden anrichten können. Grey und Kiers Liebesgeschichte entwickelt sich sehr zart und steht nicht zu sehr im Vordergrund. Ich freue mich schon auf Band 2 und hoffe, dass die beiden dort auch vorkommen werden!
📖 Kann man lesen, unterhält auch, man verpasst aber nicht unbedingt was 📖
„The second death of Locke“ lag bereits ziemlich lange auf meinem SuB und es wurde einfach Zeit, dass ich es davon befreie, vor allem, da ich auch schon ziemlich unterschiedliche Meinungen / Rezensionen dazu gelesen hatte. Manche Neugierig machend, andere eher abschreckend, sodass ich mir selbst ein Bild vom Buch machen wollte. Und was soll ich sagen? Es hat mich ziemlich verwirrt. Während einige Parts / Geheimnisse der Geschichte absolut offensichtlich waren und man nicht wirklich von „ich habe erraten was passiert“ sprechen kann, sondern nur von, ich habs gelesen und im Grunde genommen stand es sowieso die Ganze Zeit da, bleiben andere leider komplett verborgen und werden leider nie aufgeklärt (das „warum“ und „weshalb“ zum Beispiel). 🧝♀️ Die Charaktere: Mit den Charakteren habe ich mich insgesamt bei dieser Story wohl am schwersten getan. Grey fand ich alles in allem recht ok, Kier hingegen habe ich nicht direkt zu fassen zu bekommen, während mir die anderen komplett befremdlich blieben. Ein Grund hierfür konnte sein, dass ich persönlich hin und wieder das Gefühl hatte, das mit Gewalt versucht wurde das Buch mit möglichst viel Diversität zu füllen um bestimmte Zielgruppen anzusprechen, dabei aber keine echte Ausarbeitung stattfand, bzw. einfach die Relevanz zur Geschichte fehlte. So wurde (meiner persönlichen Meinung nach) die Thematik zumeist eher in Form von Info-Dumping eingestreut, statt es einfach auf eine natürliche Art und Weise einzuflechten, wie es zu Beginn einmal kurzzeitig geschah, als sie von Eron die Binden bekommt, obwohl Eron als „er“ beschrieben wird. ✍️ Der Schreibstil: Im Großen und Ganzen war der Schreibstil recht flüssig und lies sich auch ganz gut lesen. Nur durch die vielen Namen und teils falsch verwendete Pronomen (vielleicht der Übersetzung geschuldet und ich meine nicht das „they/them“ sondern die Stellen, an denen stattdessen andere Pronomen verwendet wurden) kam ich immer wieder ins Stolpern und musste dann Teils Abschnitte noch einmal lesen um Aktionen / Geschehnisse den richtigen Charakteren Zuordnen zu können. 🌎 Das Worldbuilding: Ich persönlich bin jemand, die mit Karten in Büchern nicht zu viel anfangen kann, da ich mir selten die Mühe mache nachzusehen, wo sich jemand gerade befinden könnte und mir Infos lieber aus dem Text erschließe und das Kopfkino weiterlaufen lasse, statt zurück zu blättern. Bei diesem Buch hatte ich jedoch leider immer wieder Schwierigkeiten die Welt und vor allem die Kriege / Fronten tatsächlich zu verstehen, wenn ich nicht immer wieder nachgesehen hätte, was nun nochmal wo genau liegt, zumal mir alles in allem leider auch ein wenig der Grund gefehlt hat, warum eigentlich das alles passiert und alle sich zu hassen scheinen. Ganz interessant fand ich das Magiesystem, welches zumindest für mich einige neue Aspekte mitgebracht hat und somit ziemlich erfrischend zu lesen war. 🎯 Fazit: Alles in allem war „The second Death of Locke“ ein Buch, dass mich nur mittelmäßig angesprochen hat. Es lies sich durchaus lesen, doch es konnte mich nicht an seine Seiten fesseln und lies immer wieder Fragen offen, was eher zu Frust als echtem Vergnügen führte. Daher würde ich persönlich das Buch auch nur eher begrenzt empfehlen.

Ganz ganz viel Liebe für dieses Buch 💛
Ich weiß nicht, ob ich Protagonist:innen schon mal so sehr geliebt habe wie Kier und Grey. Gott, war diese Verbindung schön. Ich sitze hier mit tränenden Augen, weil‘s vorbei ist und ich mich erstmal von den beiden verabschieden muss. Wann kommt Band 2, verdammt? Ich hab alles, wirklich alles, an diesem Buch geliebt. Magiesystem, World building, Sprache, Figuren, Handlung, Spannungsbögen etc - alles 10/10. 💛
>>ICH LIEBE DICH UND ES TUT MIR LEID. Die letzten Worte von Captain Seward, aufgezeichnet in Mecketer, sechzehn Jahre nach der Vernichtung<<
Mein Herz schmerzt und ist gleichzeitig so erfüllt von dieser Geschichte. 💔❤️🩹 Die Geschichte um Gray und Kier und aller Menschen um sie herum hat mich tief ins Herz getroffen! Ich habe den Schmerz genauso tief in mir gefühlt, wie das Glück.. Die Angst genauso stark, wie die Erleichterung.. Ich habe bisher noch nie eine solche Geschichte gelesen. Das Magiesystem ist gut durchdachte und war mir bisher noch nicht bekannt. Das einzige was zu den 5⭐ gefehlt hat, war das Ende. Ich hätte mir einen anderen Ausgang gewünscht.. Auch wenn ich nicht genau weiß, wie der genau aussehen könnte , aber mein Herz weint noch, wenn ich an Kier und sein Opfer denke! Absolute Empfehlung!

Grey & Kier haben mein Herz erobert 🫶🏼🥺
The Second Death of Locke war mein erstes Buch im Fantasy-Genre mit Romance-Elementen 🖤✨ und ich hätte nicht gedacht, wie sehr mich die Geschichte mitnehmen würde. Am Anfang bin ich gut reingekommen, auch wenn es sich zwischendurch etwas gezogen hat. In diesen Momenten habe ich kurz gehadert, aber zum Glück hat sich die Story schnell wieder gefangen und mich dann richtig gepackt 📖 Besonders Grey und Kier sind mir mit jeder Seite nähergekommen 💫 Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, aber genau das hat sie für mich so echt gemacht. Ich habe gemerkt, wie sehr mir die beiden ans Herz gewachsen sind und wie intensiv ich mit ihnen mitgefühlt habe 🫶 Trotz kleiner Längen war es für mich ein sehr gelungener und emotionaler Einstieg in dieses Genre 🌙 Die Story hat mich nicht losgelassen und am Ende wusste ich: Das war definitiv nicht mein letztes Buch dieser Art ✨📚
Mal was anderes.
Es fällt mir tatsächlich irgendwie schwer dieses Buch zu bewerten. Denn es ist kein durchgängiger Vier-Sterne Read, sondern irgendwie mehr wie eine Mischung aus drei und fünf Sternen. Meine Highlights waren auf jeden Fall das Magiesystem, dass mir sehr gut gefallen hat. Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander waren so schön beschrieben. Ich habe die ganze Gruppe ins Herz geschlossen. Friends-to-lovers wurde hier zudem richtig gut umgesetzt. Was mir wenig gut gefallen hat, war die Erzählungsgeschwindigkeit. Zeitweise schwappte die Geschichte so vor sich hin, vor allem gegen Ende, ging es mir dann aber zu schnell und irgendwie war dann auch alles zu einfach. Man hätte aus dieser Idee glaube ich gut eine Dilogie machen können, um der Handlung mehr Raum zu geben. Wobei auf der anderen Seite ein Standalone auch eine schöne Ablenkung ist. Anscheinend ist ein weiterer Teil in diesem Universum geplant, ob ich den auch lesen möchte, weiß ich ehrlicherweise noch nicht.
Kann kein Muss
Gar nicht so einfach, dass Buch zu bewerten Die Idee des Magiesystems fand ich spannend, aber leider wurde das irgendwann zur Randnotiz..Schade.Überhaupt hat mir persönlich der Fantasy Aspekt zu wenig Raum bekommen bzw auch der Konflikt der verschiedenen Parteien/Nationen löst sich viel zu schnell in Wohlgefallen auf,um der Liebesgeschichte mehr Platz zu geben. Es lässt sich leicht lesen,keine besondere Herausforderung. Das Ende kommt für meine Begriffe etwas plötzlich, um nicht zu sagen überstürzt,aber sehr emotional 🥹 Alles in allem ein Buch, das man lesen kann, aber kein Highlight 🫣

Wahre Namen sind nur etwas für Hände und Ehemänner
Kiernan und Grey sind beste Freunde , Quelle und Magier , kämpfende an der Front. Seit dem die Isle of Locke untergegangen ist hält sich das Gerücht , dass der einzige Sohn überlebt hat, als damals auch noch ein Brief von ihm auftaucht machen sich die Nationen Luthor und Eprian auf die Suche nach dem wahren Erben. Kriege brechen unter den Nationen aus und Grey kämpft mit Kiernan an ihrer Seite für Scaela. Die Vergangenheit holt alle ein und so auch den wahren Erben von Locke. Diese Geschichte ist wahnsinnig gut geschrieben, sie erzählt die Gier nach Macht und lehrt über das Versagen , wenn man sich in seiner Gier verliert. Sie erzählt von einer unerschütterlichen Freundschaft , die wächst und gedeiht. Hoffnung für den Frieden, Erleichterung für die Soldaten. Ich hab es sehr genossen. Ein tolles Magiesystem in der jeder Magier seine Quelle benötigt um stark zu sein.

Hammer
Allgemeine Bewertung: 4,5⭐️ ~~~~~ Cover: 5/5 Schreibstil: 4,5/5 Handlung: 4,5/5 Charaktere: 4,5/5 Tropes: Hidden Identity, Friends-to-lovers, strong yearning ~~~~~ Meine Meinung: The Second Death of Locke ist wahrscheinlich das beste Romantasy Buch, dass ich seit einer ganzen Weile gelesen habe. Ich habe von vorne bis hinten alles geliebt, die Charaktere waren toll ausgearbeitet, das Magiesystem war spannend und nicht so alltäglich und ich habe die Storyline so gemocht, es war eine gute Mischung aus Spannung und ruhigeren Momenten. Die verschiedenen Settings wie das Kriegsgebiet, die Reise oder Insel von Locke waren schön beschrieben, generell fand ich den Schreibstil so gefühlvoll und toll. Ich habe selten so sehr mit Greys und Kiers Beziehung mitgefiebert, wie bei diesen Buch. Greys Sehnsucht und unterdrückten Gefühle waren sehr gut rübergebracht und auch wenn die Geschichte nur aus einer Sichtweise erzählt wird, hat man doch auch Kiers Charakter wirklich gut kennengelernt. Das Buch ist an für sich ein Einzelband und in sich abgeschlossen, ich habe aber schon gesehen, dass die Autorin noch einen weiteren Band in der Welt veröffentlichen will, darauf freue ich mich schon sehr.😍

Düster, gefühlvoll und unvergesslich 🗡️✨
„The Second Death of Locke“ war für mich ein absolutes Highlight – ein Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat und das noch lange nachhallt. Die Geschichte spielt in einem militärischen Setting und führt in eine düstere Welt voller Geheimnisse, Intrigen, Konflikte und Magie. Im Mittelpunkt steht Grey, ein starker weiblicher Hauptcharakter, der das Geschehen mit viel Tiefe, Mut und Einfühlsamkeit trägt. Auch die anderen Figuren sind toll ausgearbeitet, allerdings hätte ich mir bei manchen Nebencharakteren noch etwas mehr Tiefe gewünscht – hier blieb gelegentlich Potenzial liegen. Ähnlich ging es mir beim Worldbuilding: Es ist atmosphärisch und lebendig, aber an einigen Stellen hätte ich mir sogar noch mehr Details und Hintergrundinfos gewünscht. Besonders herausragend ist das Magiesystem, das einzigartig, komplex und großartig durchdacht ist. Die Geschichte ist spannend, lebendig, atmosphärisch und gefühlvoll, und sie berührt vor allem durch ihre Themen: Verlust, Liebe, Loyalität, Opferbereitschaft – und die Frage, wie weit man gehen würde, um den Menschen zu schützen, der einem alles bedeutet. Die Romance entwickelt sich als leiser, tiefgehender Slow Burn, der nie kitschig wirkt, sondern still, tragisch und unglaublich berührend ist. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch mit sehr wenig Spice auskommt – die Emotionen und Beziehungen wirken dadurch umso echter und eindringlicher. Ein weiteres Highlight war für mich die längere Reise bzw. Mission/Quest, die die Handlung maßgeblich prägt. Dieses Unterwegssein, das Streifen durch Länder, Täler und Wälder, das Übernachten unter freiem Himmel – all das erinnerte mich angenehm an die „Reise-Tradition“ großer Fantasywerke wie „Der Herr der Ringe“. Das Ende empfand ich als schön und zufriedenstellend, und da es sich um einen Standalone handelt, bleibt die Geschichte angenehm abgeschlossen. Insgesamt ist The Second Death of Locke eine düstere, atmosphärische, tiefgehende und sehr emotionale Geschichte, die lange im Kopf bleibt – ein echtes Fantasy-Highlight.

Mal was anderes, hat mich richtig positiv überrascht.
Für mich ist es schonmal ein Riesenpluspunkt, dass man das Buch als Standalone lesen kann. Es sollen zwar noch weitere Bände kommen, aber auch mit anderen Paaren, aber das Buch ist in sich soweit abgeschlossen. Das Friends-to-Lovers-Thema war mal erfrischend anders im Romantasybereich, ich mochte die Tension zwischen Grey und Kier total gerne. Außerdem war der Plot rund um das verschwundene Reich von Locke richtig spannend, das Magiesystem war auch mal was ganz anderes, kurz gesagt hat sich das Buch rundum stimmig angefühlt. Ich konnte zwischendurch gar nicht mehr aufhören zu lesen, ich kann’s auf jeden Fall weiterempfehlen, durch die eher kurze Länge kann man es auch wunderbar zwischendurch lesen.
The Second Death of Locke ist eine starke Romantasy mit einer besonderen Magie-Idee und einer intensiven Beziehung im Mittelpunkt. Vor allem die Verbindung zwischen Grey und Kier macht die Geschichte interessant. Die Mischung aus Fantasy, Emotionen und Charakterentwicklung hat mir sehr gut gefallen und macht Lust auf mehr aus dieser Welt.
Mein Gefühl beim Lesen The Second Death of Locke ist eine Romantasy, die mich ziemlich schnell in ihre Welt gezogen hat. Die Geschichte lebt stark von der Verbindung zwischen Grey und Kier und davon, wie eng ihre Leben miteinander verwoben sind. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass es nicht nur um Abenteuer oder Magie geht, sondern vor allem um Loyalität und darum, wie weit man für einen anderen Menschen gehen würde. Besonders spannend fand ich die Idee mit Quelle und Magier. Dieses Zusammenspiel gibt der Beziehung eine besondere Intensität, weil Grey und Kier nicht nur emotional, sondern auch magisch voneinander abhängig sind. Atmosphäre und Setting Die Welt wirkt eher düster und stellenweise angespannt, weil Magie selten geworden ist und gleichzeitig sehr mächtig sein kann. Dadurch entsteht ständig das Gefühl, dass viel auf dem Spiel steht. Das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Die Idee, dass Magie nur durch zwei Menschen gemeinsam genutzt werden kann, macht die Welt besonders und gibt der Geschichte eine eigene Note. Man merkt, dass hinter der Welt viel Gedankenarbeit steckt. Grey Flynn Grey ist eine Protagonistin, die stark von Loyalität geprägt ist. Ihr ganzes Leben dreht sich um Kier und ihre Rolle als Quelle. Sie beschützt ihn, unterstützt ihn und stellt seine Bedürfnisse oft über ihre eigenen. Gerade dieser Punkt macht sie interessant, weil sie im Laufe der Geschichte immer mehr hinterfragt, wer sie eigentlich ohne diese Bindung wäre. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und macht Spaß zu verfolgen. Kier Seward Kier ist eine Figur, die nicht immer leicht zu greifen ist. Er spielt eine zentrale Rolle in Greys Leben. Man merkt, dass er viel Verantwortung trägt und Entscheidungen trifft, die nicht immer einfach sind. Gleichzeitig sorgt genau das auch für Spannung in der Beziehung zwischen ihm und Grey. Beziehung und Dynamik Die Verbindung zwischen Grey und Kier ist das Herzstück der Geschichte. Sie kennen sich seit Jahren und sind nicht nur Freunde, sondern durch ihre Magie eng miteinander verbunden. Diese Nähe macht ihre Beziehung intensiv, aber auch kompliziert. Gefühle, Pflicht und Magie vermischen sich ständig miteinander, was ihre Dynamik besonders spannend macht. Handlung und Tempo Die Handlung verbindet Abenteuer mit Charakterentwicklung. Es passiert genug, um die Spannung aufrechtzuerhalten, gleichzeitig bleibt Raum für die Figuren. Das Tempo fühlt sich insgesamt gut ausbalanciert an. Es gibt ruhigere Momente, die wichtig für die Entwicklung sind, und spannendere Abschnitte, die die Geschichte vorantreiben. Emotionale Wirkung und Themen Im Mittelpunkt stehen Loyalität, Opferbereitschaft und Identität. Besonders interessant ist die Frage, wie viel man für einen anderen Menschen aufgeben sollte. Die Geschichte zeigt gut, dass Liebe und Pflicht nicht immer dasselbe sind und dass Entscheidungen Konsequenzen haben.

Ich mochte das Buch, die Geschichte von Freundschaft, Liebe und Verbundenheit hat mir sehr gefallen. Grey und Kier, aber auch die kleine Gruppe an Freunden um sie herum, sind mir ans Herz gewachsen in der Geschichte. Es war nicht immer einfach zu lesen aufgrund des schreibstil aber ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Eine schöne Geschichte
Bin leider enttäuscht…
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Passte auch gut zum Setting. Alles andere fand ich leider nicht gelungen, weder die Liebesgeschichte hat mich überzeugt noch der Plot. Zudem haben sich für mich einige Ungereimtheiten ergeben. Schade, denn ich habe mich schon lange auf dieses Buch gefreut.
Epische Romance oder doch eher Trauma Bonding
Dieses Buch ist keine leichte Romantasy für zwischendurch. Es ist die Art von Geschichte, bei der man nach fünfzig Seiten erstmal versteht, dass man eigentlich noch gar nichts verstanden hat. Und genau das macht den Reiz davon aus. Man wird ohne große Erklärung in eine Welt geworfen, in der scheinbar jeder Krieg gegen jeden führt, Magie fast ausgestorben ist und eine ganze Insel mitsamt ihrer Herrscherlinie im Meer verschwunden ist. Die Isle of Locke ist dabei weniger ein Ort als vielmehr ein Mythos, um den sich Macht, Angst und politische Intrigen ranken. Angeblich existiert noch ein letzter Erbe der Insel und gefühlt jeder Staat der Welt sucht entweder nach dieser Person oder versucht sie vorsorglich umzubringen. Klingt gesund. Ist es nicht. Mitten in diesem Chaos lernen wir Grey kennen. Eine Quelle, also jemand, der Magie spüren und liefern kann, damit ein Magier sie überhaupt nutzen kann. Zusammen mit Kier, ihrem Magier, bildet sie ein eingespieltes Team. Offiziell haben beide denselben militärischen Rang, praktisch wird Grey allerdings ständig wie ein nerviges Anhängsel behandelt. Unter vier Augen sieht das jedoch anders aus, denn Kier begegnet ihr vollkommen selbstverständlich auf Augenhöhe. Und genau hier beginnt die eigentliche Stärke des Buches: die Beziehung zwischen Grey und Kier. Die Dynamik der beiden ist von Anfang an unglaublich intensiv, aber auch seltsam schwer greifbar. Grey liebt Kier offensichtlich, spricht es aber niemals aus. Kier wiederum sucht ständig ihre Nähe, jede zufällige Berührung wirkt plötzlich viel zu bewusst, und trotzdem bleiben beide emotional auf Abstand. Die beiden kennen sich seit sechzehn Jahren, seit Grey als Waise bei Kiers Familie auftauchte. Sie sind füreinander Zuhause, Waffe, Schutzschild und emotionaler Anker zugleich. Zusätzlich haben sie eine verbotene magische Bindung geschlossen, die sie auf einer viel tieferen Ebene verbindet. Sie spüren die Gefühle des anderen, können sich gegenseitig wahrnehmen und funktionieren praktisch nur vollständig zusammen. Und genau dadurch wird die Romance gleichzeitig wunderschön und irgendwie verstörend. Denn irgendwann stellt man sich automatisch die Frage: Lieben die beiden sich wirklich? Oder wissen sie einfach gar nicht mehr, wie ein Leben ohne den anderen aussehen würde? Ich persönlich glaube tatsächlich, dass ihre Liebe echt ist. Aber ich glaube auch, dass sie zu großen Teilen aus gemeinsamem Trauma, Gewohnheit und emotionaler Abhängigkeit entstanden ist. Und genau das macht die Geschichte so komplex. Die Romance fühlt sich nie leicht oder verspielt an, sondern schwer, fast schon unausweichlich. Als wären die beiden längst viel zu tief ineinander verwurzelt, um überhaupt noch unterscheiden zu können, wo Grey endet und Kier beginnt. Die eigentliche Handlung nimmt Fahrt auf, als ein angeblicher Erbe Lockes auftaucht und Grey und Kier den Auftrag bekommen, das Mädchen sicher zu ihrem Vormund zu bringen. Als Belohnung winkt ihnen die Entlassung aus der Armee. Natürlich geht dabei absolut nichts nach Plan. Unterwegs kommen Geheimnisse ans Licht, politische Fronten verschieben sich und Grey gerät mehrfach an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen. Besonders stark fand ich, dass das Buch sich Zeit nimmt, seine Figuren und ihre Vergangenheit zu zeigen. Zwischendurch bekommen wir immer wieder Einblicke in Greys frühere Erinnerungen und ihre gemeinsame Geschichte mit Kier. Das sorgt zwar stellenweise dafür, dass sich die Handlung etwas zieht, gibt der Beziehung aber gleichzeitig unglaublich viel Gewicht. Und dann eskaliert das Ganze komplett. Kier opfert sich für Grey, Grey legt sich mit Göttern an, um ihn zurückzubekommen, und plötzlich steht nicht weniger als die Rückkehr Lockes selbst auf dem Spiel. Diese zweite Hälfte hatte für mich deutlich mehr emotionale Wucht als der Anfang und genau dort merkt man, wie viel Liebe, Loyalität und Selbstaufgabe eigentlich in dieser Beziehung steckt. Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch stellenweise etwas zu ausschweifend war. Manche Szenen hätten kürzer sein können, manche politischen Aspekte wirkten unnötig kompliziert und durch die Erzählperspektive blieb manchmal eine gewisse emotionale Distanz bestehen. Der Schreibstil selbst ließ sich aber trotzdem angenehm lesen und passte gut zu dieser melancholischen, beinahe tragischen Atmosphäre. Was ich dem Buch jedoch hoch anrechne: Die Geschichte würde auch ohne Romance funktionieren. Die Liebe ist hier kein Selbstzweck, sondern tief mit der Welt, dem Magiesystem und den Entscheidungen der Figuren verwoben. Am Ende blieb bei mir vor allem ein Gefühl zurück: Traurigkeit. Nicht unbedingt wegen des Endes selbst, sondern wegen dieser gesamten bittersüßen Beziehung zwischen Grey und Kier. Die beiden lieben sich so kompromisslos, dass es fast schon weh tut dabei zuzusehen. Und ehrlich? Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob diese Beziehung romantisch oder alarmierend ist. Wahrscheinlich beides. 🌊💀

Für mich war es eine sehr schöne Geschichte, die von Anfang bis Ende überzeugt.
Rezension zu The Second Death of Locke The Second Death of Locke hat mich sofort gepackt. Die Geschichte ist atmosphärisch, einfühlsam und bleibt lange im Kopf. Besonders hervorstechend ist das Magiesystem: klar, kreativ und ohne überflüssige Erklärungen – genau die Art von Magie, die eine Welt lebendig macht. Was mich aber wirklich begeistert hat, ist die Beziehung zwischen den Protagonisten. Sie wirkt authentisch, warm und entwickelt sich in einem Tempo, das genau richtig ist. Die Chemie stimmt, die Dialoge sitzen, und man fiebert automatisch mit. Für mich war es eine sehr schöne Geschichte, die von Anfang bis Ende überzeugt. Jetzt freue ich mich umso mehr auf Band 2, der leider erst im nächsten Herbst erscheinen soll.

Grey & Kier ⚔️♥️🕯️ Liebe, Magie und ein Kampf nach dem anderen!
Grey ist eine Heilerin und kann Magie abgeben, Kier ist ein Magier der auf die Magie von andren angewiesen ist um sie zu wirken! Grey und Kier kennen sich seit ihrer Kindheit und dienen seit Jahren zusammen in der Armee. Was niemand weiß das Gray und Kier mit einander verbunden sind, so das Kier von niemand anderem als von Grey Magie beziehen kann , was eigentlich verboten ist! Was die beiden aber Bald in eine brenzlige Lage bringt den sie bekommen einen Besonders gefährlichen und wichtigen Auftrag und dabei steht alles auf dem Spiel den die Beiden haben noch ein viel größeres Gemeinsames das alles verändern könnte 😬🫣🥺 Es war einfach unglaublich dieses Buch zu lesen 📖 ich habe jede Seite verschlungen und mehrere trennen fallen lassen 🥺 und jede war es wert ! Das erste Buch für dieses Jahr war auch gleich mein erstes Highlight ⭐️

Mal was ganz anderes❤️🔥🛡⚔️
Das Buch war spannend und ich liebte das yearning in der ersten Hälfte!🔥❤️🔥 Das Magiesystem und Worldbuilding ist wirklich einzigartig und hab ich so echt noch nicht gelesen. Besonders schätze ich die ganz natürliche Integration von lgbtq Charakteren (genau so sollte es sein) Leider hat mich das Ende nicht zu 100 % überzeugt, aber es war dennoch sehr lesenswert!

Gelungener Auftakt der High Fantasy "The Hand and the Heart"-Trilogie, welcher dennoch in sich abgeschlossen ist. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit diesem Buch.
Ich habe das Buch mit ein paar anderen im Buddyread gelesen und hatte dadurch sehr viel Spaß daran (wirklich, ich liebe diese READO-Funktion 😍). "The second Death of Locke" ist zwar der erste Band einer Trilogie, jedoch als Standalone lesbar, da es sich um eine in sich abgeschlossene Geschichte handelt. So weit ich mitbekommen habe, sind die Protagonisten aus Band 2 hier scheinbar noch nicht einmal aufgetaucht. Apropos Protagonisten: Ich mochte Grey und Kier, die beiden Protas dieses Bandes. Die (Liebes)Geschichte zwischen den beiden war besonders, nicht übermäßig laut, aber intensiv. Einzig die Nebencharaktere schienen alle recht blass, was ich insgesamt sehr schade fand. Da hätte ich mir deutlich mehr gewünscht, gerade da hier Potenzial liegen gelassen wurde. Klar, der Fokus der Geschichte lag auf Grey, darauf wer sie ist (was übrigens schnell klar wurde) und auf der Insel Locke so wie auf Greys und Kiers Beziehung, aber dennoch hat mir hier etwas gefehlt. Die Dynamik der beiden als Magier (Herz) und Quelle (Hand) war dafür wirklich schön dargestellt. Das Worldbuilding an sich war in Ordnung, ließ aber irgendwie trotz Karte wenig durchblicken, außer das so ziemlich jeder mit jedem im Krieg liegt, wie man bereits nach wenigen Seiten erfuhr. Der Titel des Buches wurde schnell erklärt und gut aufgegriffen und passt somit 1:1 zum Inhalt. Das Wendecover ist wunderschön, ebenso die doppelseitige Charakterkarte, die Grey und Kier zeigt. Auch der Farbschnitt, der farblich und in Sachen Motiv eine der beiden Umschlagseiten aufgreift, ist wirklich gelungen. Insgesamt also ein empfehlenswertes Werk im Bereich High Fantasy, welches in einem militärischen Setting spielt und einen starken weiblichen Hauptcharakter, ebenso wie einen angenehmen männlichen Gegenpart, bietet. Ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte hinein gefunden habe (ca. 40 Seiten), doch danach war mein Interesse geweckt und gerade ab dem 3. Teil (das Buch ist in vier Teile aufgeteilt), war ich dann absolut into it und wollte es kaum aus der Hand legen. Für mich zwar kein Highlight, aber bis auf ein paar kleine Schwächen, eine richtig gutes Buch. 🩷📖

„Blut und Verrat. Das ist das Erbe von Locke“ ⚔️
Dieses Buch hat mich von Anfang an mit seiner Atmosphäre eingefangen. Die Welt wirkt geheimnisvoll und stimmungsvoll, und ich bin sehr gerne darin versunken. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Grey und Kier, ihre Tiefe und Verbundenheit hat der Geschichte viel Herz gegeben. Auch das Magiesystem hat mir richtig gut gefallen und hat der Welt etwas Eigenständiges verliehen. Einzig bei den Nebencharakteren hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, da sie im Vergleich zu den Protagonisten etwas blasser bleiben. Nach dem großen Spannungsaufbau ging mir das Ende persönlich etwas zu schnell, trotzdem ist es ein Buch, das mich sehr eingenommen hat und das ich insgesamt sehr gerne gelesen habe.

Also da hätte eine Reihe richtig gut zu gepasst, um die Personen besser zu zeigen und die ganze Welt. So war vieles schnell abgehandelt worden, vor allem das Ende, die Nebencharaktere blieben oberflächlich, so schade. Hätte so viel Potential gehabt. Die Geschichte mit Grey und Kier in 3 Bändern wäre perfekt gewesen.
Anders als erwartet, aber überraschend gut 😊 Als erstes muss ich mal dieses wunderschön gestaltete Buch loben. Ich habe mir die Special Edition der Bücherbüchse ergattert und egal ob von innen oder von außen.. einfach ein absoluter Traum. An sich dachte ich ja als erstes, das es sich bei dieser Story um eine Triologie handelt, aber weit gefehlt. Es ist ein Einzelband. Und davor habe ich eigentlich immer ein bisschen Bammel, da meistens bei Einzelbänden viel Handlung auf der Strecke bleibt und die Geschichten meist unfertig und nicht zufriedenstellend auf den Markt kommen. Doch hier wurde ich positiv überrascht und eines besseren belehrt. Man muss nicht immer eine Trilogie in Händen halten um eine gute Story zu bekommen. Grey und Kier dienen beide in der Armee. Grey ist Heilerin und kann Magie abgeben, aber nicht wirken. Kier ist Magier und kann mit Magie Sachen wirken, braucht aber jemanden wie Grey, der ihm die Magie zur Verfügung stellt. Der Krieg dauert bereits Jahre an, doch nun sollen Grey und Kier einen besonders harten Auftrag annehmen und dabei steht mehr auf dem Spiel als nur ihr Leben…. Die Art von Magiesystem hat mir richtig gut gefallen. Ich wage zu bezweifeln, das es das erste Buch ist, in dem das so vorkommt. Dennoch war es für mich neu und nichts, was man alltäglich liest. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Durch diese schöne Erzählweise taucht man sehr schnell in die Story ein und steht quasi mitten im geschehen. Die Protagonisten werden während der ganzen Story immer greifbarer und gut ausgearbeitet sodass man auch einzelne Handlungsstränge immer besser nachvollziehen kann. Für mich war es, für einen Einzelband, eine wirklich gut ausgearbeitete und facettenreiche Story und einfach wahnsinnig angenehm zu lesen. Zum Jahresende nochmal ein tolles Jahreshighlight mit einer ganz klaren Leseempfehlung und voll verdienten 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
So schön🤩 Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen! Besonders diese Atmosphäre, dieses Ungewisse... Es passiert wirklich nicht viel, es sind mehr die Gedanken von Grey und ihren Erlebnissen. Und was sie erlebt hat, war schon... Derb 😅 Die Liebesgeschichte darin war so zart, es braucht Zeit, bis mehr geschieht... Diese Geschichte hat mich so sehr gefesselt. Stellenweise war sie so brutal... Und doch, war es voller Liebe und Leidenschaft, nicht wegen dem Spice oder so, nein, wegen der Schreibweise, der Erzählweise dieser Geschichte. Ich will mehr von solchen Geschichten...
Tolles Buch 💖
Hab lange dran gelesen, aber mochte es richtig gerne. Sehr atmosphärisch und ich mochte das mittelalterliche Fantasy Setting, das hat auch super zu dem Spiel das ich letzten Monat gespielt hab gepasst. Es ist aber ein sehr ruhiges Buch, trotz spannender Elemente, ich fand aber gerade das gut. Auch wars schön romantisch, moralisch komplex und auch etwas tragisch. Kann das Buch vor allem für abendliche Lesestunden empfehlen und am besten auch (nicht so wie ich) viel am Stück lesen, um nicht immer aus der Handlung geworfen zu werden. Einziger Kritikpunkt waren für mich die langen Kapitel, aber sowas ist ja Geschmackssache.
Eine schöne erwachsenere Romantasy- Geschichte
„The Second Death of Locke“ hat mich eher leise, aber nachhaltig überzeugt. Besonders das mittelalterlich angehauchte Fantasy-Setting und das erwachsene Worldbuilding haben mir sehr gefallen. Die Welt wirkt durchdacht und ernsthaft, auch wenn ich immer wieder gemerkt habe, dass sie volle Konzentration verlangt, vor allem wegen der vielen Namen, Strukturen und Begriffe. Das Magiesystem war interessant und anders aufgebaut, aber für mich nicht immer ganz bildlich vorstellbar. Trotzdem mochte ich die Grundidee sehr, gerade das Zusammenspiel zwischen Quelle und Magiern hatte etwas Eigenes und Ungewöhnliches. Ein echtes Highlight war für mich die Beziehung zwischen Grey und Kier. Endlich einmal keine klassische Enemies-to-Lovers-Geschichte, sondern eine Freundschaft, aus der sich ganz natürlich Gefühle entwickeln. Die Bezuhung fühlte sich authentisch und dadurch auch besonders schmerzhaft ehrlich an. Gerade hier hatte ich das Gefühl, emotional wirklich abgeholt zu werden. Teilweise hätte ich mir gewünscht, dass manche Szenen, besonders gegen Ende, mehr Raum bekommen hätten. Einige Nebencharaktere blieben für mich etwas blass, obwohl sie eindeutig Potenzial hatten. Ich habe ungewöhnlich lange an diesem Buch gelesen, was sicher auch an meinem eigenen Energielevel lag. Trotzdem habe ich es gerne gelesen und habe das Gefühl, dass es ein Buch ist, das in einem anderen Lesemood sogar noch stärker wirken könnte. Umso schöner war es, mal wieder eine abgeschlossene Geschichte zu lesen, die sich erwachsen, ruhig und authentisch anfühlt. Bin echt zwischen 4 und 4,5 am schwanken gewesen. Allerdings finde ich die Geschichte zu gut für „nur“ 4 Sterne. Ich denke, dass ich einfach im „Lese- Ende des Jahres- Low“ bin und eher was einfaches und leichtes gebraucht hätte😅 Wem gehts im Dezember auch so?🥲

Die Soldatin Grey kämpft nur, um ihren Kindheitsfreund Kier am Leben zu halten. Auf dem Schlachtfeld ist sie sein Schwert und Schild, an ihn gebunden durch Magie und Geheimnisse. Doch dann findet ein verfeindeten Reich die verschollene Erbin der zerstörten Insel Locke - und bekommt damit Zugriff auf zerstörerische Kräfte. Für Grey und Kier beginnt eine tödlichen Verfolgungsjagd, die Grey viel zu nah an Lockes Küste und ihre eigene Vergangenheit führt. Schon bald muss sie sich entscheiden, wie viel sie bereit ist für Kier zu opfern - ihre Magie, ihr Leben oder wenn nötig, die ganze Welt? Wow. Was war das denn für ein Buch bitte. Es lag jetzt gute 5 Monate auf meinem SuB. Aber das Warten hat sich auch gelohnt. Ich habe es verschlungen. Und die Geschichte.....der knaller, für mich. Einfach nur der knaller.

"Dich zu verlieren, ohne dich leben zu müssen, wäre ein schlimmeres Schicksal als der Tod. "
Aktuell greife ich wieder nur nach Highlights❣️ auch The Second Death of Locke hat sich in meinem Kopf festgesetzt und mich bis zum Schluss gefesselt. Kier & Grey haben diesen besonderen Funken. Sie sind so unglaublich authentisch und sympathisch, dass ich sie am liebsten durch das Buch zu mir geholt hätte, damit ihnen diese ganzen furchtbaren Dinge nicht passieren können ❤️🩹🥺 Dazu die wirklich spannende Geschichte rund um das Versinken der Isle of Locke. Found Family, Friends to Lovers... Dieses Buch wurde nur für mich geschrieben 🥰
4,25⭐️
Das Buch hatte einen etwas schwierigen Einstieg, weil man direkt in die Geschichte geworfen wird und erstmal mit den ganzen Namen und dem Geschehen klarkommen muss. Auch die Zeitsprünge und der Wechsel zwischen Vor- und Nachnamen haben es am Anfang etwas verwirrend gemacht. Sobald ich aber drin war, hat mich die Story immer mehr gepackt. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und die Atmosphäre konnte ich mir sehr gut vorstellen. Auch das Magiesystem und die Story an sich fand ich ziemlich originell. Zwischendurch gab es ein paar Längen und manche Charaktere hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt konnte mich die Story packen und ich habe es sehr gerne gelesen!
Spannendes Konzept & tolle Ideen – aber nicht durchgehend überzeugend. Ich wollte unbedingt wissen, wie es endet, doch als Charakter hat mich Grey oft verloren. Gut als Einzelband lesbar – bin aber unsicher, ob ich die Reihe weiterverfolge.
Der Klappentext versprach viel und machte mich besonders neugierig auf das Magiesystem. Pluspunkt: das Buch sieht mit dem Farbschnitt einfach wunderschön aus. 😍 Was mir gefiel: Ich glaube, dass ich noch nie ein Friend-to-Lovers-Trope gelesen habe, und daher fand ich die Geschichte zwischen den Protagonisten Grey und Kier anfangs wirklich wundervoll. Die Chemie zwischen den beiden wurde liebevoll und innig beschrieben – ich habe mich selbst am Anfang ein bisschen in sie verliebt. Das Magiesystem ist einzigartig. Die Idee, dass Magier ihre Fähigkeiten nur mithilfe ihrer „Quelle“ (ebenfalls ein Mensch) wirken können, fand ich sehr interessant und mal etwas anderes. Der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt, und das Worldbuilding war solide und gut beschrieben. Was mir nicht so entsprochen hat: Grey wirkte auf mich ambivalent – mal unsicher, dann wieder sehr selbstbewusst, mal schwach, dann stark, mal selbstbemitleidend, dann entschlossen … und das teilweise innerhalb von Sekunden. Das hat mich zwischendurch etwas genervt. Auch haben sich einige ihrer Gedanken oft wiederholt, was den Lesefluss manchmal träge machte. Dazu kam, dass die Beziehung zwischen Grey und Kier für meinen Geschmack zu abhängig und zu aufopfernd wurde. Die anfängliche Chemie zwischen ihnen hat sich irgendwann zu etwas „zu Viel“ entwickelt. Fazit: Alles in allem ist The Second Death of Locke ein spannendes Buch. Ich konnte es nicht aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte endet. Zugleich bin ich froh, dass es sich um ein in sich abgeschlossenes Band handelt – obwohl es Teil einer Reihe ist. Ob ich die restlichen Bände lesen werde, weiss ich im Moment noch nicht.

Gut - aber mit paar langen Phasen
3,75, denn ich schwanke. Was mir gefehlt hat, war dieser spannungsreiche Aufbau in der Liebesgeschichte. Als Slow-Burn-Fan habe ich mich um viele Szenen gebracht gefühlt. Zudem habe ich ordentliche Trust Issues, wenn ich dem Love Interest so gar kein Vertrauen entgegenbringe konnte (da der Spannungsaufbau gefehlt hat) und die ganze Zeit auf einen Verrat gewartet habe. 😂 wann wird er kommen - wird er überhaupt kommen? Wer weiß 🫠🫣 Aber nichtsdestotrotz ist es eine gute Geschichte. Ich habe jedoch keine Ahnung, wie es im zweiten Teil weitergehen soll. Für mich gibt es nur zwei Optionen: Entweder wird es richtig vorhersehbar, oder es folgt Plot Twist um Plot Twist. Um ehrlich zu sein würde ich die Reihe hier beenden, aber wenn die BB-Ausgabe nochmal genauso schön ist, werde ich weiter Lesen. (Schande über mein Haupt, ich mache es von Äußerlichkeiten abhängig) 🙈🫶

Das war intensiv langatmig? 🤨
„The second death of locke“ ist mal wieder so ein Buch, wo mir die Rezension und Bewertung schwer fällt. Mit der Erzählperspektive fing es da auch schon an. Nach und nach hab ich mich mit dem Schreibstil angefreundet, aber irgendwie wars das nicht ganz so. Die Kapitel sind stellenweise schon recht lang, darauf sollte man sich einstellen. Bei mir war es dann „Blättern bis ich das Ende des Kapitels finde“. Versteht mich nicht falsch, ich kam super schnell durch und habe das Buch auch in zwei Tagen beendet. Aber so ganz greifen konnte ich es nicht, wenn ihr wisst was ich meine? 🙂↕️ Zum Inhalt: Das World Building und das Magie-System fand ich super interessant. Das eine Insel die Macht an eine Person weitergibt, die dann über die Macht der anderen Regionen herrscht? Banger. Dabei ist eine Person aber dann die „Hand“ eines Magiers, damit dieser dann seine Magie wirken kann? Got it? Hat bei mir auch was gedauert. 😋 Unsere Protagonistin Grey kann so einiges, aber vor allem sich für ihre Liebenden einsetzen, durchsetzen und kämpfen. Grey’s Magier ist hierbei Kier. Dieser ist die Green Flag in Person. Er achtet auf Grey und sorgt sich echt rundum um diese. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hab ich gefühlt. Das hat zwischen denen einfach gematcht. Wie sagt man so schön „wie der Topf und der Deckel“. Es war teilweise schon recht zäh zu lesen, da viel ausgeholt worden ist. Dennoch: gerade gegen Ende war ich Feuer und Flamme. Was hier noch in einem zweiten Band passieren soll, ist mir unschlüssig. Der Band endet ohne Cliffhanger und an sich abgeschlossen. Also da bin ich aber dann mal gespannt, was da nächstes Jahr noch auf mich zukommt. Ich werde Band 2 definitiv lesen. 🗾

Das Buch zu bewerten fällt mir dieses Mal gar nicht so einfach, da ich ein bisschen hin und her gerissen bin.
Die Geschichte ist auf jeden Fall einzigartig, hat eine tolle Dynamik zwischen den Charakteren und ein super spannendes Magie System. Und während mir der Einstieg durch den ungewohnten Schreibstil und die komplexe Welt eher schwer fiel, wurde das Buch im Verlauf dann spannender. Trotzdem hatte es für mich insgesamt ein paar zu viele Längen, ich wusste nicht so richtig wohin die Reise geht und die Sogwirkung blieb aus. Auch die meisten Charaktere blieben eher blass für mich. Die Beziehung von Grey und Kier fand ich wiederum sehr schön: sie ist leise, unaufdringlich und lebt von einem tiefen Vertrauen und der Sorge umeinander. Die düstere, atmosphärische und emotionale Geschichte rund um Locke kann außerdem als Einzelband gelesen werden. Auch wenn es nicht relevant für den Inhalt ist, möchte ich am Ende noch die schöne Gestaltung des Wendecovers, Farbschnitts und der tollen Charakter Karte hervorheben - das ist alles mehr als gelungen und ein richtiger Blickfang im Regal! Für mich hat es insgesamt leider nicht zum Lesehighlight gereicht und ich vergebe 3.75 ⭐️

Eine untergegangene Insel, eine geheime Erbin und ein Magier…
Achtung Spoiler! Das war eine interessante Reise. Am Anfang hat mir die Geschichte gut gefallen. Das Magiesystem mit den Quellen und Magiern fand ich sehr interessant. Auch Grey und Kier als Hauptfiguren haben mir ganz gut gefallen. Im letzten Drittel hat mich das Buch dann verloren: irgendwie habe ich nicht mehr so ganz geblickt, worum es eigentlich geht und was die Personen wollen. Für mich hat es sich im Kreis gedreht. Auch hat mir die Spannung gefehlt. Es war alles ziemlich vorhersehbar. An sich war die Geschichte vielversprechend. Man hätte aber mehr rausholen können.
„The Second Death of Locke“ von V.L. Bovalino hat mich wirklich positiv überrascht. Ich habe die Geschichte um Grey und Kier sehr gerne gelesen, auch wenn es ein paar kleinere Kritikpunkte gab. Mir war anfangs nicht bewusst, dass es sich bei dem Buch um einen Einzelband handelt. Bzw. wird es zwar weitere Geschichten in dem Universum geben, allerdings mit anderen Protagonisten. Aber gerade die Tatsache, dass es ein Standalone ist, hat dazu beigetragen, dass mir die Geschichte gut gefallen hat. Das Worldbuilding hat mich direkt von Anfang an angesprochen. Der Aspekt von Magier und Quelle und alles in einem Military Setting war spannend und gut gemacht. Ich hätte mir an manchen Stellen durchaus etwas mehr Tiefe gewünscht, aber kann nachvollziehen, dass es sonst den Rahmen für einen Einzelband gesprengt hätte. Nichtsdestotrotz hatte die Geschichte eine Sogwirkung. Es gab nicht allzu viele krasse Plottwists, aber die Spannung war dennoch stets vorhanden. Die Autorin hat auch eine gewisse Melancholie in ihrem Schreibstil, was ich besonders mag. Die Charaktere waren vielschichtig heraus gearbeitet. Ich mochte das Slow Burn zwischen den Protas. Obwohl man von Anfang an wusste, was einen erwartet, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Es spricht im Gegenteil eher für die Autorin, dass sie dies so verpackt hat, dass man unbedingt mehr wollte. Das Ende war spannungsgeladen und auch vielleicht ein klein wenig zu einfach gehandhabt. Mir hat es dennoch gefallen, wie alles seinen Platz gefunden hat. „The Second Death of Locke“ von V.L. Bovalino hat zwar ein paar kleinere Schwächen, konnte mich aber durchaus sehr gut unterhalten. Die Welt hat definitiv Potenzial für weitere Werke, auch wenn diese Geschichte als Einzelband gesehen werden kann.

Tolles Worldbuilding, starke Hauptprotagonistin und ein interessantes Magiessystem
Dieses Buch ist der erste Band einer Trilogie, aber in sich abgeschlossen. Ich hab das im Vorfeld nicht gewusst, deswegen war ich etwas erstaunt, als zum Ende hin wirklich ein Ende kam, mit dem man leben kann und kein Cliffhanger, der einen innerlich zerreißt. Ich mochte sehr viel an dieser Geschichte. Normalerweise bin ich nicht der größte Fan von friends to lovers. Aber hier ist es wirklich wunderschön ausgearbeitet. Das Militär-Setting fand ich richtig gut vor allem mit dem Magiesystem kombiniert. Und das irgendwie auch noch found family dabei war, hat mich fast noch mehr berührt als die eigentliche Liebesgeschichte. Aber nur fast.. Leider hatte ich zwischendurch immer wieder Probleme mit dem Schreibstil. Ich bin mit manchen Formulierungen einfach nicht so gut zurecht gekommen (aber das könnte auch an der Übersetzung liegen?!). Außerdem war das letzte Drittel für mich teilweise wirklich unverständlich und ich habe mich so sehr über die Entscheidungen der Hauptprotagonistin gewundert, dass ich dadurch etwas von meiner Lesefreude eingebüßt habe. Aber insgesamt kann ich hier nur eine Leseempfehlung aussprechen.

Eine Geschichte, bei der ich den "Buch ins Gesicht schlagen und Quietsch-Moment" hatte! 🥹
Hätte ich dieses Buch gelesen, wenn es nicht Teil meines Buch-Abos gewesen wäre? Vermutlich ehrlicherweise nicht. Aber was bin ich froh, dass es das war. Denn es hat für einen fast perfekten Buchstart in 2026 nicht viel gefehlt. 😍 Die Geschichte um Grey und Kier hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Den Schreibstil fand ich fantastisch und leicht, auch wenn die Umgebung durch den Krieg brutal und blutig ist. Ich habe so unfassbar viel geschmunzelt bei den Dialogen zwischen den beiden, bin teilweise richtig dahin geschmolzen und hab mich sehr schnell in die Charaktere verliebt. Wie süß kann man sein? 🥰 Zur Hälfte war mir klar, da kommt noch was Großes auf uns zu, denn es war zu schön um wahr zu sein. Found Family, tolle Lovestory, tolles Worldbuilding und Magie-System. Leider sollte ich recht behalten. 🥲 Das Ende hätte episch werden können und ist leider mit mein Manko an dem Buch. Es hatte so viel Potential, war für mich dann aber leider zu schnell geschrieben. Der "Knall" hat mir gefehlt, ich wäre gern mehr beteiligt gewesen und ein bisschen hab ich das Gefühl, mir fehlt einfach was für ein abgerundetes Ende. Aber unabhängig davon, absolute Leseempfehlung meinerseits. Gerade die Gefühle zwischen Grey und Kier haben mein Herz ein kleines bisschen leichter gemacht beim Lesen. ❤️✨️ Lieblingszitat mit Spoiler-Warnung; "Ich vergöttere dich", sagte er überschwänglich. "Nein - nein. Hör zu. Ich... ich liebe dich. Ich liebe dich schon seit Jahren, vielleicht schon seit immer. Manchmal ist das alles, woran ich denken kann, und dann kann ich nicht atmen, weil es mir so schwer auf der Brust liegt, dass ich... dass nur ich so fühle. Es ist das Einzige, wo ich mir bei dir nicht sicher bin. Und dieses Nichtwissen, Grey, es ist die reinste Qual."

Gute Story aber wenig dahinter
Kurzfassung: Es ist ein gutes Buch, aber ich hätte verpasst nichts. Leider bin ich von dem Buch enttäuscht und kann die echt vielen positiven Rezis nicht ganz nachvollziehen. Ich hatte einen relativ schwierigen Start in die Story, da man anfänglich wirklich überhäuft wird mit Informationen. Was grundsätzlich nicht schlecht ist, aber hier hat es sich nicht rund angefühlt. Grey als Prota hat mir sehr gut gefallen, aber alle anderen Figuren (selbst Kier) bleiben außerordentlich blass. Zu Kier konnte ich dennoch eine Verbindung aufbauen, auch wenn ihm einfach Ecken und Kanten gefehlt haben. Er ist irgendwie etwas weichgespült und das passt nicht zu seiner Position. Die Nebenfiguren haben keinerlei Charakter für mich gehabt und waren austauschbar. Die Story ist sehr geradlinig und ich fand einiges wirklich interessant und spannend, aber es hatte nicht die erwünschte Wirkung auf mich. Die erschaffene Welt hat aber extrem Potenzial. Das Buch las sich gut runter, aber ich war aufgrund der fehlenden Beziehung zu den Charakteren einfach nie in einem Sog.

Ich wollte es mögen..
Ach, ich weiß auch nicht.. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen, vielleicht auch nur weil es so schön aussieht. Aber für mich hat sich die Story ewig gezogen und am Ende des Buches hat sie sich irgendwie gehetzt angefühlt. Zudem fühlt es sich auch sehr fertig an und ich weiß nicht, was in einem zweiten Teil noch geschehen soll. Leider nicht mein Buch des Jahres,

Sehr gelungenes High Romantasy
Die Bücherbüchse hat mir mit diesem Buch wieder einmal ein Schätzchen beschert. Optisch ist es mal wieder ein Schmuckstück, besonders unterhalb des Umschlages sieht es wunderschön aus 🥰 Inhaltlich war ich die meiste Zeit auch sehr gefesselt, das Magiesystem hat mir sehr gut gefallen, ebenso die Charaktere und der Plot. Außer ein paar kleinen Längen hier und da, bin ich sehr zufrieden mit meinem Read. Ein weiterer Bonus ist, dass das Buch als Einzelband gelesen werden kann, was in diesem Genre zwischendurch erfrischend ist. Die Geschichte wurde dafür gut zu Ende erzählt, ohne überhastet zu wirken, was bei Standalones öfters mal der Fall ist. Das Buch habe ich im Buddyread gelesen, was mir auch Spaß gemacht hat, weil man sich immer direkt austauschen konnte. Von mir gibt's eine klare Empfehlung.
Dieses Buch hatte ich absolut nicht auf dem Schirm, bis ich es im Laden entdeckt habe und einfach nicht daran vorbeigehen konnte. Nicht nur das wunderschöne Cover und der Farbschnitt haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, sondern auch der Klappentext, der mich direkt abgeholt hat. Die Geschichte startet mit einer vielversprechenden Idee und einem düsteren, interessanten Grundkonzept. Besonders hervorzuheben ist das Magiesystem, das auf der besonderen Verbindung zwischen bestimmten Personen basiert. Es hebt sich deutlich von klassischen Fantasy-Ansätzen ab, wirkt durchdacht und originell und ist für mich einer der größten Pluspunkte des Buches. Allein dieses Konzept hat bei mir sehr hohe Erwartungen geweckt – und sie größtenteils auch erfüllt. Die Atmosphäre ist insgesamt dunkel, melancholisch und trägt die Geschichte sehr gut. Ein Schwachpunkt liegt für mich in der Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich aus meiner Sicht nicht ganz glaubwürdig. Gefühle entstehen oft sehr abrupt oder bleiben eher oberflächlich, wodurch mir die emotionale Tiefe gefehlt hat. Nähe und echte Verbundenheit kamen für mich zu kurz, sodass die Beziehung stellenweise konstruiert wirkte. Auch das Liebesgeständnis empfand ich als sehr plötzlich und wenig natürlich. Beide Figuren sind zwar sympathisch, aber für mich hat es emotional nicht ganz für mehr gereicht. Die Handlung insgesamt hat mir jedoch gut gefallen. Es gibt zahlreiche Konflikte, Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Der Einstieg zieht sich zwar etwas, doch die eingeführten Informationen sind für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig und sinnvoll. Danach bleibt die Story durchgehend spannend und konnte mich gut im Buch halten. Ein echtes Highlight ist der Schreibstil. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und sehr atmosphärisch. Die Dialoge wirken authentisch, die Figuren lebendig, und die Beschreibungen der Settings haben mich regelrecht in die Welt hineingezogen. Besonders die Stimmung wurde für mich grandios umgesetzt. ⸻ ⭐ Bewertung: 4,25 / 5 Sterne

Characteristics
11 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Hardcover-Deluxe-Ausgabe mit wunderschönem Motiv-Farbschnitt und bezaubernden Character-Illustrationen. Dieses Buch hat einen Wendeumschlag. Entscheide selbst, welches Cover zu sehen sein soll.
Die Magie ist fast vollständig aus der Welt verschwunden, und um sie zu wirken, müssen zwei Menschen ihre Kräfte vereinen: Eine sogenannte Quelle, die die letzten Magiestränge der Welt spüren kann, und ein Magier, der die Macht der Quelle formen und nutzen kann.
Grey Flynn birgt eine solche Quelle der Magie in sich. Ihr Leben und ihre Gabe hat sie ihrem besten Freund gewidmet, dem Magier und Soldaten Kier. Sie ist seine Beschützerin, seine Heilerin und sein magisches Schwert und Schild, an ihn gebunden durch Magie und Geheimnisse. Grey würde alles für Kier tun – alles für ihn sein –, wenn er nur danach fragen würde.
Als ein verfeindetes Königreich die verschollene Erbin der untergegangenen Isle of Locke findet und damit Zugriff auf zerstörerische Kräfte erhält, beginnt für Grey und Kier eine tödliche Verfolgungsjagd. Ihre Reise bringt Grey viel zu nah an die Küste, an der die sagenumwobene Isle of Locke zuletzt gesehen wurde – und an die dunklen Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit. Schon bald muss sich Grey entscheiden, wie viel sie bereit ist, für Kier zu opfern: ihre Macht, ihre Liebe, ihr Leben – oder, wenn nötig, die ganze Welt?
»The Second Death of Locke« ist ein herzzerreißend romantisches Fantasy-Epos über eine eindringliche Lovestory, eine versunkene Insel und einen unerschütterlichen magischen Bund.
Das Buch enthält folgende Tropes:
Slow Burn Romance Friends to Lovers Female Knight Medievalcore Found Family Lost Heir I Would Kill for You I Would Die for YouMilitary Setting
Book Information
Author Description
V. L. Bovalino schreibt Fantasy- und Horrorromane. Ursprünglich aus Pittsburgh, USA, lebt sie nun mit ihrem Partner und einer sehr lauten Katze in Großbritannien. Sie hat einen Doktortitel in Englisch und liebt Gruselgeschichten, obskure Buchfakten und unpraktische übergroße Pullover.
Posts
Das Magiekonzept mit Quelle und Magier fand ich wirklich spannend.🔥🖤 Was ich auch mochte, war das Worldbuilding. Die Welt ist detailreich und die Magieregeln sind interessant. 🌌⚔️ Aber so richtig gepackt hat mich die Story leider nicht. Die Handlung startet interessant, verliert dann aber ein bisschen an Dynamik. Bei Fantasy brauche ich einfach mehr Action oder Twists. 💭⚡Für meinen Geschmack ist einfach ein bisschen wenig passiert. Es gibt viele Gespräche, viele Gedanken und viel Emotion aber ich habe mir mehr Tempo gewünscht.⚡🗡️ Die Geschichte ist trotzdem gut und teilweise wirklich schön atmosphärisch.🌙✍️ Und ich verstehe total, warum viele das Buch lieben, vor allem wenn man ruhige, emotionale Fantasy mit Fokus auf Beziehungen mag. Mir ist es leider nicht richtig gelungen, eine Beziehung zu den Charakteren herzustellen. Für mich persönlich war es am Ende ein gutes Buch, aber kein Highlight ⭐📚 Ich mochte die Idee mehr als die Umsetzung.

Ein Buch, das mich gleichermaßen unterhalten und dezent in den Wahnsinn getrieben hat 😅.
Oh nein, da haben wir sie wieder, diese Erzählerperspektive, die zuverlässig jede emotionale Nähe auf Distanz hält und mich fühlen lässt, als würde ich alles durch eine dicke Glasscheibe beobachten 😖. Das Buch ist in vier Teile gegliedert. Teil eins fungiert als Einführung, Teil zwei als Reise, Teil drei dreht sich um Selbstfindung und Teil vier kämpft sich mehr schlecht als recht in Richtung Happy End. Die Grundidee der Story war völlig in Ordnung, auch wenn sie stellenweise stark in Richtung High Fantasy driftet und dabei etwas ziellos wirkt. Die Romance ist dennoch deutlich präsent und spürbar. Jeder liebt hier übrigens einfach jeden 😅. Überraschenderweise haben mir die Beziehungen, Dialoge und Interaktionen der Protagonisten trotzdem Spaß gemacht. Obwohl Friends-to-Lovers absolut nicht mein bevorzugtes Trope ist und das ständige Anschmachten irgendwann wirklich anstrengend wurde, hatte das Ganze einen gewissen Unterhaltungswert. Es war stellenweise übertrieben, manchmal nervig, aber nie komplett langweilig. Was mich jedoch regelmäßig aus dem Lesefluss gerissen hat, war die völlige Überforderung durch die Charaktere 🫣. Es gab eine Flut an Namen, Titeln und Bezeichnungen, die scheinbar wahllos verwendet wurden. Mal Vorname, mal Nachname, mal Titel, und ich saß da und habe versucht, irgendwie den Überblick zu behalten. Bis zum Ende blieben einige Figuren für mich ein Rätsel 😅. Immerhin konnte ich die beiden Hauptfiguren auseinanderhalten 🤣, was sich fast schon wie ein Erfolg anfühlte. Das zusätzliche Gegender mit they/them hat das Ganze nicht gerade einfacher gemacht 🙄 und hat sich beim Lesen eher sperrig als natürlich angefühlt 🫣. Man wird ohne große Einführung direkt ins Geschehen geworfen und muss sich das Worldbuilding sowie das Magiesystem selbst erschließen, was grundsätzlich spannend sein könnte, hier aber oft eher verwirrend war. Besonders die Zeitsprünge und Erinnerungen haben für zusätzliche Irritation gesorgt, da sie nicht klar gekennzeichnet waren und einfach mitten im Text auftauchten. Unterm Strich ein Buch mit unterhaltsamen Momenten, aber auch genug Chaos, um mich regelmäßig zweifeln zu lassen, ob ich noch alles richtig verstanden habe. 2,5 Sterne sind hier wirklich das Maximum, das ich guten Gewissens vergeben kann 😅.
🏝️⚔️❤️ solide Story ❤️⚔️🏝️
🧩 Zusammenfassung The Second Death of Locke ist ein düsterer, atmosphärischer Roman, der sich mit Identität, Schuld und den Nachwirkungen eines Lebens nach dem Tod auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht Greymaryse Locke, deren Geschichte sich um eine zweite Chance dreht – und um die Frage, ob man der eigenen Vergangenheit jemals wirklich entkommen kann. Die Handlung entfaltet sich schrittweise und verbindet persönliche Konflikte mit größeren moralischen und existenziellen Themen. Dabei bleibt lange offen, was Wahrheit, Erinnerung und Selbsttäuschung ist. Die Geschichte lebt weniger von äußeren Ereignissen als von innerer Spannung und einer konsequent aufgebauten, melancholischen Atmosphäre. ✍️ Rezension Der Roman überzeugt vor allem durch seine dichte Stimmung und die psychologische Tiefe der Hauptfigur. Themen wie Schuld, Selbstwahrnehmung und Verantwortung werden ernsthaft und vielschichtig behandelt. Der Schreibstil ist ruhig, stellenweise schwer, unterstützt jedoch die düstere Grundstimmung der Geschichte. Gleichzeitig verlangt das Erzähltempo Geduld: Die Handlung entwickelt sich langsam, und nicht alle erzählerischen Ansätze werden gleich stark ausgearbeitet. Einige Passagen wirken wiederholend, während andere Fragen bewusst offenbleiben. Die meisten Charaktere, die uns trotzdem durch das gesamte Buch begleiten werden leider nur sehr oberflächlich angeschnitten und man kann keine richtige Bindung zu ihnen herstellen. Insgesamt ist The Second Death of Locke ein nachdenklicher, atmosphärischer Roman.
Unbeschreiblich - wortwörtlich
Dies ist eines der Bücher, für dass das Formulieren einer Rezension tatsächlich nicht einfach war. Friends-to-lovers ist eigentlich nicht unbedingt mein trope, aber ich wollte mal aus meiner Komfortzone raus und der Sache eine Chance geben (erstaunlicherweise hat mich grad DIESER Punkt am Ende dann am meisten überzeugt 😁). Der Start ins Buch war für mich recht holprig. Mir fiel es schwer reinzukommen und - viel wichtiger - auch dran zu bleiben, da das Buch für mich auch im Verlauf einige Längen aufwies. Die Fülle an Namen und auch die Nutzung von Nachnamen und Vornamen im Wechsel von einigen Charakteren haben es etwas tricky gestaltet. Die Story plätscherte so vor sich hin, ließ mich eine zeitlang im Unklaren, wo die Reise eigentlich hingehen sollte. Spannung wollte sich in der ersten Hälfte kaum aufbauen und wenn sie es doch tat, hat sie mich einfach noch nicht packen und erreichen können. Eine Sogwirkung wollte bei mir einfach nicht entstehen, so sehr ich mir das wünschte. 😪 Der Einbau von Zeitsprüngen/Erinnerungen innerhalb der Kapitel ohne Hinweis sorgte für Verwirrung und hat meinen Lesefluss doch etwas gestört, vieles musste ich oft mehrmals lesen, um es zu verstehen. Schade finde ich desweiteren, dass das Potenzial vieler eigentlich total interessanter Nebencharaktere recht ungenutzt blieb. Der Aspekt der Queerness im Buch war für mich persönlich unglücklich umgesetzt. Um eines klarzustellen: ich habe mit dem Thema kein Problem und bin absolut fein damit; finde es wichtig, dass dies im Alltag mehr Akzeptanz bekommt. Hier allerdings fühlte es sich für mich einfach unnatürlich und forced an, so als hätte man sich im Vorwege Gedanken darum gemacht, wie man so viel wie irgend möglich thematisch in das Buch zwängen kann. Mit der Einführung eines Charakters nahm auch der Einsatz der non-binären Pronomen stellenweise total überhand und hat meinen Lesefluss doch ziemlich beeinträchtigt. 🥰Total positiv überrascht hat mich das wirklich gut ausgearbeitete Magiesystem mit dem Magiewirker, der zur Ausübung eine Quelle benötigt und die damit einhergehenden Besonderheiten. Dies hat auch der starken und langen Beziehung der Protagonisten in meinen Augen einen erheblichen Schub gegeben. Mal etwas anderes. Grey als FMC hat mir ausgesprochen gut gefallen. Sie ist ein starker, aufopfernder Charakter, der nicht nur mit Kier in einem Gefühls-Dilemma steckt, sondern vielmehr auch mit dem Geheimnis, welches sie mit sich trägt. Die Schilderungen der Kampf- und Lazarettszenen waren erstaunlich brutal und bildhaft, was für mich jedoch kein Problem darstellte. Die Erzählung der (Liebes-)Geschichte von Grey und Kier war für mich absolut gelungen. Intensiv, einfühlsam, slowburn, glaubhaft, ergreifend und sie hat mich emotional voll abgeholt. Spicelevel absolut niedrig und passend. Hier wurde mir wieder klar, wie wichtig Kommunikation doch ist. 😅 Die beiden sind ein absolutes Dream-Team auf sooo vielen Ebenen. 🥰 Daran mochte ich absolut alles. Ebenso die ganze Geschichte um die Isle of Locke und alle Hintergründe dazu. Im Laufe der Geschichte hat der Leser durch Rückblenden und Erinnerungen stückchenweise alles erfahren.😪 Einfach herzzerreißend. Ab der Hälfte des Buches hat die Spannung zugelegt. Man verstand nun die Zusammenhänge wesentlich besser und hatte eine gewisse Bindung zu den Charakteren aufgebaut. Die letzten 100 Seiten haben mir tatsächlich ein paar Tränen abgerungen. Alles in allem ein durchwachsenes Buch mit schönem Worldbuilding, einigen subjektiven Schwächen, aber auch viiielen Stärken. Das Buch ist in sich abgeschlossen, weitere Bände in der Serie werden wohl noch kommen.

Zwischen einem erfrischenden Magiesystem, unvergesslichen Gefühlen und starken Protagonisten 🫀✋🏼
✨𝖜𝖆𝖘 𝖎𝖓 𝖉𝖊𝖒 𝕭𝖚𝖈𝖍 𝖕𝖆𝖘𝖘𝖎𝖊𝖗𝖙… ✨ In einer Welt, in der ihr Land seit Jahren Krieg gegen die benachbarten Staaten führt und die Magie der Quellen langsam schwindet, ist das Zusammenspiel von Magie und Quelle entscheidend: Nur gemeinsam können sie Magie wirken und im Krieg bestehen. Grey und Kier sind Mitte zwanzig, doch sie haben schon viel erreicht und den Rang eines Captains erlangt. Als Hoffnung aufkeimt, die Magie der berüchtigten Insel Locke zurückzuerlangen, werden ausgerechnet Grey, Kier und drei weitere Erwählte auf eine gefährliche Mission geschickt – eine Mission, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird… ✋𝖬𝖊𝖎𝖓𝖊 𝖬𝖊𝖎𝖓𝖚𝖓𝖌 🫀 Zuerst muss ich sagen, dass ich für dieses Buch etwas länger gebraucht habe, da der Monat auf der Arbeit sehr stressig war. Ehrlich gesagt hat mir der Schreibstil am Anfang nicht wirklich geholfen. Ich habe oft mit ChatGPT diskutiert, wie bestimmte Passagen gemeint sein könnten, und besonders der Anfang hat mich etwas rausgebracht. Viele Charaktere wurden eingeführt und die Welt erklärt, was mich anfangs ein bisschen überfordert hat. Außerdem wirkte es manchmal so, als seien manche Sätze eins zu eins aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt worden – das funktioniert leider nicht immer und hat meinen Lesefluss gestört. 🥲 Wenn man sich jedoch Zeit nimmt und dranbleibt, fällt es einem leichter, in die Geschichte einzutauchen. 🥰 Das Magiesystem fand ich wirklich gut und für mich sehr erfrischend. Die Dynamik, dass man immer eine Quelle und einen Magier braucht, um Magie wirken zu können, hat super funktioniert und bei mir ein echtes Teamgefühl erzeugt. Dass beide unbedingt zusammenarbeiten müssen, um etwas zu bewirken, fand ich besonders interessant – gerade weil in dieser Welt die Quellen eher zweitrangig behandelt werden. Das Setting – mitten im Krieg, eine gefährliche Mission, Magie, die immer schwächer wird, und starke Protagonisten – schafft eine tolle Stimmung. Es wurde sehr atmosphärisch und düster eingefangen. Grey und Kier haben mir als Protagonisten besonders gut gefallen. Beide würden füreinander sterben, und diese Verbundenheit zieht sich durch das ganze Buch, ohne dass es langweilig wird. Die Sehnsucht und das gegenseitige Beschützen zwischen ihnen haben mich sehr berührt, und ich wollte die beiden teilweise wirklich wachrütteln, damit sie merken, wie der andere fühlt! Ich finde es generell schwierig, bestehende Gefühle nachzuvollziehen, die von Anfang an da waren. Trotzdem wurden diese durch Erinnerungen toll eingefangen, und man spürt von Anfang an eine starke Spannung, trotzdem hat mir etwas gefehlt. Allerdings hat mir die Sicht von Kier definitiv gefehlt. 🥹 Ich konnte mich sehr gut in Grey hineinversetzen. Wenn man sein ganzes Leben lang nur als Quelle gesehen wird und nicht als die Person, die man eigentlich ist, ist es kein Wunder, dass man mit Selbstzweifeln zu kämpfen hat. Man ist immer mehr als nur seine Fähigkeiten oder seine Macht! In Die Nebencharaktere blieben leider etwas blass. Hier hätte ich mir mehr Szenen und Eigenschaften gewünscht. Die „Found Family“-Vibes waren zwar da, aber für mich nicht ausreichend ausgearbeitet. Ebenfalls toll fand ich, dass es diverse queere Personen gab, ohne dass es gezwungen wirkte. Leider wurden bei einer non-binären Person die Pronomen nicht durchgehend korrekt verwendet, was schade ist. „They/them“ waren mir anfangs auch nicht so geläufig, aber insgesamt hat es meinen Lesefluss nicht gestört, und die Einbindung fand ich gelungen. 😊 Wenn ihr Spannung erwartet, werdet ihr hier vielleicht nicht voll auf eure Kosten kommen. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf den Protagonisten, ihren Entscheidungen, den daraus entstehenden Verantwortungen und den intensiven Gefühlen, die die Geschichte tragen. 🙈 Für mich ein tolles Buch, das ich auf jeden Fall noch einmal lesen werde. Wer also ein spannendes Magiesystem, ein düsteres Militär‑Setting und intensive Gefühle sowie Sehnsucht zwischen den Figuren erleben möchte, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen! 🫀🗡️

Cooles Magiesystem und endlich ein Standalone!
Greys und Kiers Geschichte hat mich total gefesselt! Das Setting ist eher düsterer, dadurch dass die Hauptcharaktere bei der Armee sind und sich alle Staaten in Schlachten befinden. Der Fantasyaspekt kommt nicht zu kurz und es ist auch trotz einiger Kämpfe nicht grausig. Ich fand das Magiesystem sehr cool, die ganzen Namen für die anderen Länder und Oberhäupte haben mich aber etwas verwirrt, hier wäre ein Glossar hilfreich gewesen. Grey und Kier sind richtig tolle Charaktere und man leidet total mit ihnen mit. Die relevanten Nebencharaktere sind ebenso sympathisch. Das Buch hat eine gute Länge, es zieht sich nichts und gleichzeitig wird auch nichts ausgelassen. Sehr positiv fand ich auch, dass Grey gerade in den Schlachten durch körperliche Stärke glänzt und sie mit ihren Kräften viel unterstützend ausrichten kann. Gefühlt liest man sonst ja nur von Protagonistinnen, die mit super starker Magie sehr viel Schaden anrichten können. Grey und Kiers Liebesgeschichte entwickelt sich sehr zart und steht nicht zu sehr im Vordergrund. Ich freue mich schon auf Band 2 und hoffe, dass die beiden dort auch vorkommen werden!
📖 Kann man lesen, unterhält auch, man verpasst aber nicht unbedingt was 📖
„The second death of Locke“ lag bereits ziemlich lange auf meinem SuB und es wurde einfach Zeit, dass ich es davon befreie, vor allem, da ich auch schon ziemlich unterschiedliche Meinungen / Rezensionen dazu gelesen hatte. Manche Neugierig machend, andere eher abschreckend, sodass ich mir selbst ein Bild vom Buch machen wollte. Und was soll ich sagen? Es hat mich ziemlich verwirrt. Während einige Parts / Geheimnisse der Geschichte absolut offensichtlich waren und man nicht wirklich von „ich habe erraten was passiert“ sprechen kann, sondern nur von, ich habs gelesen und im Grunde genommen stand es sowieso die Ganze Zeit da, bleiben andere leider komplett verborgen und werden leider nie aufgeklärt (das „warum“ und „weshalb“ zum Beispiel). 🧝♀️ Die Charaktere: Mit den Charakteren habe ich mich insgesamt bei dieser Story wohl am schwersten getan. Grey fand ich alles in allem recht ok, Kier hingegen habe ich nicht direkt zu fassen zu bekommen, während mir die anderen komplett befremdlich blieben. Ein Grund hierfür konnte sein, dass ich persönlich hin und wieder das Gefühl hatte, das mit Gewalt versucht wurde das Buch mit möglichst viel Diversität zu füllen um bestimmte Zielgruppen anzusprechen, dabei aber keine echte Ausarbeitung stattfand, bzw. einfach die Relevanz zur Geschichte fehlte. So wurde (meiner persönlichen Meinung nach) die Thematik zumeist eher in Form von Info-Dumping eingestreut, statt es einfach auf eine natürliche Art und Weise einzuflechten, wie es zu Beginn einmal kurzzeitig geschah, als sie von Eron die Binden bekommt, obwohl Eron als „er“ beschrieben wird. ✍️ Der Schreibstil: Im Großen und Ganzen war der Schreibstil recht flüssig und lies sich auch ganz gut lesen. Nur durch die vielen Namen und teils falsch verwendete Pronomen (vielleicht der Übersetzung geschuldet und ich meine nicht das „they/them“ sondern die Stellen, an denen stattdessen andere Pronomen verwendet wurden) kam ich immer wieder ins Stolpern und musste dann Teils Abschnitte noch einmal lesen um Aktionen / Geschehnisse den richtigen Charakteren Zuordnen zu können. 🌎 Das Worldbuilding: Ich persönlich bin jemand, die mit Karten in Büchern nicht zu viel anfangen kann, da ich mir selten die Mühe mache nachzusehen, wo sich jemand gerade befinden könnte und mir Infos lieber aus dem Text erschließe und das Kopfkino weiterlaufen lasse, statt zurück zu blättern. Bei diesem Buch hatte ich jedoch leider immer wieder Schwierigkeiten die Welt und vor allem die Kriege / Fronten tatsächlich zu verstehen, wenn ich nicht immer wieder nachgesehen hätte, was nun nochmal wo genau liegt, zumal mir alles in allem leider auch ein wenig der Grund gefehlt hat, warum eigentlich das alles passiert und alle sich zu hassen scheinen. Ganz interessant fand ich das Magiesystem, welches zumindest für mich einige neue Aspekte mitgebracht hat und somit ziemlich erfrischend zu lesen war. 🎯 Fazit: Alles in allem war „The second Death of Locke“ ein Buch, dass mich nur mittelmäßig angesprochen hat. Es lies sich durchaus lesen, doch es konnte mich nicht an seine Seiten fesseln und lies immer wieder Fragen offen, was eher zu Frust als echtem Vergnügen führte. Daher würde ich persönlich das Buch auch nur eher begrenzt empfehlen.

Ganz ganz viel Liebe für dieses Buch 💛
Ich weiß nicht, ob ich Protagonist:innen schon mal so sehr geliebt habe wie Kier und Grey. Gott, war diese Verbindung schön. Ich sitze hier mit tränenden Augen, weil‘s vorbei ist und ich mich erstmal von den beiden verabschieden muss. Wann kommt Band 2, verdammt? Ich hab alles, wirklich alles, an diesem Buch geliebt. Magiesystem, World building, Sprache, Figuren, Handlung, Spannungsbögen etc - alles 10/10. 💛
>>ICH LIEBE DICH UND ES TUT MIR LEID. Die letzten Worte von Captain Seward, aufgezeichnet in Mecketer, sechzehn Jahre nach der Vernichtung<<
Mein Herz schmerzt und ist gleichzeitig so erfüllt von dieser Geschichte. 💔❤️🩹 Die Geschichte um Gray und Kier und aller Menschen um sie herum hat mich tief ins Herz getroffen! Ich habe den Schmerz genauso tief in mir gefühlt, wie das Glück.. Die Angst genauso stark, wie die Erleichterung.. Ich habe bisher noch nie eine solche Geschichte gelesen. Das Magiesystem ist gut durchdachte und war mir bisher noch nicht bekannt. Das einzige was zu den 5⭐ gefehlt hat, war das Ende. Ich hätte mir einen anderen Ausgang gewünscht.. Auch wenn ich nicht genau weiß, wie der genau aussehen könnte , aber mein Herz weint noch, wenn ich an Kier und sein Opfer denke! Absolute Empfehlung!

Grey & Kier haben mein Herz erobert 🫶🏼🥺
The Second Death of Locke war mein erstes Buch im Fantasy-Genre mit Romance-Elementen 🖤✨ und ich hätte nicht gedacht, wie sehr mich die Geschichte mitnehmen würde. Am Anfang bin ich gut reingekommen, auch wenn es sich zwischendurch etwas gezogen hat. In diesen Momenten habe ich kurz gehadert, aber zum Glück hat sich die Story schnell wieder gefangen und mich dann richtig gepackt 📖 Besonders Grey und Kier sind mir mit jeder Seite nähergekommen 💫 Ihre Beziehung entwickelt sich langsam, aber genau das hat sie für mich so echt gemacht. Ich habe gemerkt, wie sehr mir die beiden ans Herz gewachsen sind und wie intensiv ich mit ihnen mitgefühlt habe 🫶 Trotz kleiner Längen war es für mich ein sehr gelungener und emotionaler Einstieg in dieses Genre 🌙 Die Story hat mich nicht losgelassen und am Ende wusste ich: Das war definitiv nicht mein letztes Buch dieser Art ✨📚
Mal was anderes.
Es fällt mir tatsächlich irgendwie schwer dieses Buch zu bewerten. Denn es ist kein durchgängiger Vier-Sterne Read, sondern irgendwie mehr wie eine Mischung aus drei und fünf Sternen. Meine Highlights waren auf jeden Fall das Magiesystem, dass mir sehr gut gefallen hat. Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander waren so schön beschrieben. Ich habe die ganze Gruppe ins Herz geschlossen. Friends-to-lovers wurde hier zudem richtig gut umgesetzt. Was mir wenig gut gefallen hat, war die Erzählungsgeschwindigkeit. Zeitweise schwappte die Geschichte so vor sich hin, vor allem gegen Ende, ging es mir dann aber zu schnell und irgendwie war dann auch alles zu einfach. Man hätte aus dieser Idee glaube ich gut eine Dilogie machen können, um der Handlung mehr Raum zu geben. Wobei auf der anderen Seite ein Standalone auch eine schöne Ablenkung ist. Anscheinend ist ein weiterer Teil in diesem Universum geplant, ob ich den auch lesen möchte, weiß ich ehrlicherweise noch nicht.
Kann kein Muss
Gar nicht so einfach, dass Buch zu bewerten Die Idee des Magiesystems fand ich spannend, aber leider wurde das irgendwann zur Randnotiz..Schade.Überhaupt hat mir persönlich der Fantasy Aspekt zu wenig Raum bekommen bzw auch der Konflikt der verschiedenen Parteien/Nationen löst sich viel zu schnell in Wohlgefallen auf,um der Liebesgeschichte mehr Platz zu geben. Es lässt sich leicht lesen,keine besondere Herausforderung. Das Ende kommt für meine Begriffe etwas plötzlich, um nicht zu sagen überstürzt,aber sehr emotional 🥹 Alles in allem ein Buch, das man lesen kann, aber kein Highlight 🫣

Wahre Namen sind nur etwas für Hände und Ehemänner
Kiernan und Grey sind beste Freunde , Quelle und Magier , kämpfende an der Front. Seit dem die Isle of Locke untergegangen ist hält sich das Gerücht , dass der einzige Sohn überlebt hat, als damals auch noch ein Brief von ihm auftaucht machen sich die Nationen Luthor und Eprian auf die Suche nach dem wahren Erben. Kriege brechen unter den Nationen aus und Grey kämpft mit Kiernan an ihrer Seite für Scaela. Die Vergangenheit holt alle ein und so auch den wahren Erben von Locke. Diese Geschichte ist wahnsinnig gut geschrieben, sie erzählt die Gier nach Macht und lehrt über das Versagen , wenn man sich in seiner Gier verliert. Sie erzählt von einer unerschütterlichen Freundschaft , die wächst und gedeiht. Hoffnung für den Frieden, Erleichterung für die Soldaten. Ich hab es sehr genossen. Ein tolles Magiesystem in der jeder Magier seine Quelle benötigt um stark zu sein.

Hammer
Allgemeine Bewertung: 4,5⭐️ ~~~~~ Cover: 5/5 Schreibstil: 4,5/5 Handlung: 4,5/5 Charaktere: 4,5/5 Tropes: Hidden Identity, Friends-to-lovers, strong yearning ~~~~~ Meine Meinung: The Second Death of Locke ist wahrscheinlich das beste Romantasy Buch, dass ich seit einer ganzen Weile gelesen habe. Ich habe von vorne bis hinten alles geliebt, die Charaktere waren toll ausgearbeitet, das Magiesystem war spannend und nicht so alltäglich und ich habe die Storyline so gemocht, es war eine gute Mischung aus Spannung und ruhigeren Momenten. Die verschiedenen Settings wie das Kriegsgebiet, die Reise oder Insel von Locke waren schön beschrieben, generell fand ich den Schreibstil so gefühlvoll und toll. Ich habe selten so sehr mit Greys und Kiers Beziehung mitgefiebert, wie bei diesen Buch. Greys Sehnsucht und unterdrückten Gefühle waren sehr gut rübergebracht und auch wenn die Geschichte nur aus einer Sichtweise erzählt wird, hat man doch auch Kiers Charakter wirklich gut kennengelernt. Das Buch ist an für sich ein Einzelband und in sich abgeschlossen, ich habe aber schon gesehen, dass die Autorin noch einen weiteren Band in der Welt veröffentlichen will, darauf freue ich mich schon sehr.😍

Düster, gefühlvoll und unvergesslich 🗡️✨
„The Second Death of Locke“ war für mich ein absolutes Highlight – ein Buch, das mich von der ersten Seite an gefesselt hat und das noch lange nachhallt. Die Geschichte spielt in einem militärischen Setting und führt in eine düstere Welt voller Geheimnisse, Intrigen, Konflikte und Magie. Im Mittelpunkt steht Grey, ein starker weiblicher Hauptcharakter, der das Geschehen mit viel Tiefe, Mut und Einfühlsamkeit trägt. Auch die anderen Figuren sind toll ausgearbeitet, allerdings hätte ich mir bei manchen Nebencharakteren noch etwas mehr Tiefe gewünscht – hier blieb gelegentlich Potenzial liegen. Ähnlich ging es mir beim Worldbuilding: Es ist atmosphärisch und lebendig, aber an einigen Stellen hätte ich mir sogar noch mehr Details und Hintergrundinfos gewünscht. Besonders herausragend ist das Magiesystem, das einzigartig, komplex und großartig durchdacht ist. Die Geschichte ist spannend, lebendig, atmosphärisch und gefühlvoll, und sie berührt vor allem durch ihre Themen: Verlust, Liebe, Loyalität, Opferbereitschaft – und die Frage, wie weit man gehen würde, um den Menschen zu schützen, der einem alles bedeutet. Die Romance entwickelt sich als leiser, tiefgehender Slow Burn, der nie kitschig wirkt, sondern still, tragisch und unglaublich berührend ist. Besonders gefallen hat mir, dass das Buch mit sehr wenig Spice auskommt – die Emotionen und Beziehungen wirken dadurch umso echter und eindringlicher. Ein weiteres Highlight war für mich die längere Reise bzw. Mission/Quest, die die Handlung maßgeblich prägt. Dieses Unterwegssein, das Streifen durch Länder, Täler und Wälder, das Übernachten unter freiem Himmel – all das erinnerte mich angenehm an die „Reise-Tradition“ großer Fantasywerke wie „Der Herr der Ringe“. Das Ende empfand ich als schön und zufriedenstellend, und da es sich um einen Standalone handelt, bleibt die Geschichte angenehm abgeschlossen. Insgesamt ist The Second Death of Locke eine düstere, atmosphärische, tiefgehende und sehr emotionale Geschichte, die lange im Kopf bleibt – ein echtes Fantasy-Highlight.

Mal was anderes, hat mich richtig positiv überrascht.
Für mich ist es schonmal ein Riesenpluspunkt, dass man das Buch als Standalone lesen kann. Es sollen zwar noch weitere Bände kommen, aber auch mit anderen Paaren, aber das Buch ist in sich soweit abgeschlossen. Das Friends-to-Lovers-Thema war mal erfrischend anders im Romantasybereich, ich mochte die Tension zwischen Grey und Kier total gerne. Außerdem war der Plot rund um das verschwundene Reich von Locke richtig spannend, das Magiesystem war auch mal was ganz anderes, kurz gesagt hat sich das Buch rundum stimmig angefühlt. Ich konnte zwischendurch gar nicht mehr aufhören zu lesen, ich kann’s auf jeden Fall weiterempfehlen, durch die eher kurze Länge kann man es auch wunderbar zwischendurch lesen.
The Second Death of Locke ist eine starke Romantasy mit einer besonderen Magie-Idee und einer intensiven Beziehung im Mittelpunkt. Vor allem die Verbindung zwischen Grey und Kier macht die Geschichte interessant. Die Mischung aus Fantasy, Emotionen und Charakterentwicklung hat mir sehr gut gefallen und macht Lust auf mehr aus dieser Welt.
Mein Gefühl beim Lesen The Second Death of Locke ist eine Romantasy, die mich ziemlich schnell in ihre Welt gezogen hat. Die Geschichte lebt stark von der Verbindung zwischen Grey und Kier und davon, wie eng ihre Leben miteinander verwoben sind. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass es nicht nur um Abenteuer oder Magie geht, sondern vor allem um Loyalität und darum, wie weit man für einen anderen Menschen gehen würde. Besonders spannend fand ich die Idee mit Quelle und Magier. Dieses Zusammenspiel gibt der Beziehung eine besondere Intensität, weil Grey und Kier nicht nur emotional, sondern auch magisch voneinander abhängig sind. Atmosphäre und Setting Die Welt wirkt eher düster und stellenweise angespannt, weil Magie selten geworden ist und gleichzeitig sehr mächtig sein kann. Dadurch entsteht ständig das Gefühl, dass viel auf dem Spiel steht. Das Worldbuilding hat mir gut gefallen. Die Idee, dass Magie nur durch zwei Menschen gemeinsam genutzt werden kann, macht die Welt besonders und gibt der Geschichte eine eigene Note. Man merkt, dass hinter der Welt viel Gedankenarbeit steckt. Grey Flynn Grey ist eine Protagonistin, die stark von Loyalität geprägt ist. Ihr ganzes Leben dreht sich um Kier und ihre Rolle als Quelle. Sie beschützt ihn, unterstützt ihn und stellt seine Bedürfnisse oft über ihre eigenen. Gerade dieser Punkt macht sie interessant, weil sie im Laufe der Geschichte immer mehr hinterfragt, wer sie eigentlich ohne diese Bindung wäre. Ihre Entwicklung wirkt nachvollziehbar und macht Spaß zu verfolgen. Kier Seward Kier ist eine Figur, die nicht immer leicht zu greifen ist. Er spielt eine zentrale Rolle in Greys Leben. Man merkt, dass er viel Verantwortung trägt und Entscheidungen trifft, die nicht immer einfach sind. Gleichzeitig sorgt genau das auch für Spannung in der Beziehung zwischen ihm und Grey. Beziehung und Dynamik Die Verbindung zwischen Grey und Kier ist das Herzstück der Geschichte. Sie kennen sich seit Jahren und sind nicht nur Freunde, sondern durch ihre Magie eng miteinander verbunden. Diese Nähe macht ihre Beziehung intensiv, aber auch kompliziert. Gefühle, Pflicht und Magie vermischen sich ständig miteinander, was ihre Dynamik besonders spannend macht. Handlung und Tempo Die Handlung verbindet Abenteuer mit Charakterentwicklung. Es passiert genug, um die Spannung aufrechtzuerhalten, gleichzeitig bleibt Raum für die Figuren. Das Tempo fühlt sich insgesamt gut ausbalanciert an. Es gibt ruhigere Momente, die wichtig für die Entwicklung sind, und spannendere Abschnitte, die die Geschichte vorantreiben. Emotionale Wirkung und Themen Im Mittelpunkt stehen Loyalität, Opferbereitschaft und Identität. Besonders interessant ist die Frage, wie viel man für einen anderen Menschen aufgeben sollte. Die Geschichte zeigt gut, dass Liebe und Pflicht nicht immer dasselbe sind und dass Entscheidungen Konsequenzen haben.

Ich mochte das Buch, die Geschichte von Freundschaft, Liebe und Verbundenheit hat mir sehr gefallen. Grey und Kier, aber auch die kleine Gruppe an Freunden um sie herum, sind mir ans Herz gewachsen in der Geschichte. Es war nicht immer einfach zu lesen aufgrund des schreibstil aber ich konnte es trotzdem nicht aus der Hand legen. Eine schöne Geschichte
Bin leider enttäuscht…
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Passte auch gut zum Setting. Alles andere fand ich leider nicht gelungen, weder die Liebesgeschichte hat mich überzeugt noch der Plot. Zudem haben sich für mich einige Ungereimtheiten ergeben. Schade, denn ich habe mich schon lange auf dieses Buch gefreut.
Epische Romance oder doch eher Trauma Bonding
Dieses Buch ist keine leichte Romantasy für zwischendurch. Es ist die Art von Geschichte, bei der man nach fünfzig Seiten erstmal versteht, dass man eigentlich noch gar nichts verstanden hat. Und genau das macht den Reiz davon aus. Man wird ohne große Erklärung in eine Welt geworfen, in der scheinbar jeder Krieg gegen jeden führt, Magie fast ausgestorben ist und eine ganze Insel mitsamt ihrer Herrscherlinie im Meer verschwunden ist. Die Isle of Locke ist dabei weniger ein Ort als vielmehr ein Mythos, um den sich Macht, Angst und politische Intrigen ranken. Angeblich existiert noch ein letzter Erbe der Insel und gefühlt jeder Staat der Welt sucht entweder nach dieser Person oder versucht sie vorsorglich umzubringen. Klingt gesund. Ist es nicht. Mitten in diesem Chaos lernen wir Grey kennen. Eine Quelle, also jemand, der Magie spüren und liefern kann, damit ein Magier sie überhaupt nutzen kann. Zusammen mit Kier, ihrem Magier, bildet sie ein eingespieltes Team. Offiziell haben beide denselben militärischen Rang, praktisch wird Grey allerdings ständig wie ein nerviges Anhängsel behandelt. Unter vier Augen sieht das jedoch anders aus, denn Kier begegnet ihr vollkommen selbstverständlich auf Augenhöhe. Und genau hier beginnt die eigentliche Stärke des Buches: die Beziehung zwischen Grey und Kier. Die Dynamik der beiden ist von Anfang an unglaublich intensiv, aber auch seltsam schwer greifbar. Grey liebt Kier offensichtlich, spricht es aber niemals aus. Kier wiederum sucht ständig ihre Nähe, jede zufällige Berührung wirkt plötzlich viel zu bewusst, und trotzdem bleiben beide emotional auf Abstand. Die beiden kennen sich seit sechzehn Jahren, seit Grey als Waise bei Kiers Familie auftauchte. Sie sind füreinander Zuhause, Waffe, Schutzschild und emotionaler Anker zugleich. Zusätzlich haben sie eine verbotene magische Bindung geschlossen, die sie auf einer viel tieferen Ebene verbindet. Sie spüren die Gefühle des anderen, können sich gegenseitig wahrnehmen und funktionieren praktisch nur vollständig zusammen. Und genau dadurch wird die Romance gleichzeitig wunderschön und irgendwie verstörend. Denn irgendwann stellt man sich automatisch die Frage: Lieben die beiden sich wirklich? Oder wissen sie einfach gar nicht mehr, wie ein Leben ohne den anderen aussehen würde? Ich persönlich glaube tatsächlich, dass ihre Liebe echt ist. Aber ich glaube auch, dass sie zu großen Teilen aus gemeinsamem Trauma, Gewohnheit und emotionaler Abhängigkeit entstanden ist. Und genau das macht die Geschichte so komplex. Die Romance fühlt sich nie leicht oder verspielt an, sondern schwer, fast schon unausweichlich. Als wären die beiden längst viel zu tief ineinander verwurzelt, um überhaupt noch unterscheiden zu können, wo Grey endet und Kier beginnt. Die eigentliche Handlung nimmt Fahrt auf, als ein angeblicher Erbe Lockes auftaucht und Grey und Kier den Auftrag bekommen, das Mädchen sicher zu ihrem Vormund zu bringen. Als Belohnung winkt ihnen die Entlassung aus der Armee. Natürlich geht dabei absolut nichts nach Plan. Unterwegs kommen Geheimnisse ans Licht, politische Fronten verschieben sich und Grey gerät mehrfach an ihre körperlichen und emotionalen Grenzen. Besonders stark fand ich, dass das Buch sich Zeit nimmt, seine Figuren und ihre Vergangenheit zu zeigen. Zwischendurch bekommen wir immer wieder Einblicke in Greys frühere Erinnerungen und ihre gemeinsame Geschichte mit Kier. Das sorgt zwar stellenweise dafür, dass sich die Handlung etwas zieht, gibt der Beziehung aber gleichzeitig unglaublich viel Gewicht. Und dann eskaliert das Ganze komplett. Kier opfert sich für Grey, Grey legt sich mit Göttern an, um ihn zurückzubekommen, und plötzlich steht nicht weniger als die Rückkehr Lockes selbst auf dem Spiel. Diese zweite Hälfte hatte für mich deutlich mehr emotionale Wucht als der Anfang und genau dort merkt man, wie viel Liebe, Loyalität und Selbstaufgabe eigentlich in dieser Beziehung steckt. Trotzdem muss ich sagen, dass das Buch stellenweise etwas zu ausschweifend war. Manche Szenen hätten kürzer sein können, manche politischen Aspekte wirkten unnötig kompliziert und durch die Erzählperspektive blieb manchmal eine gewisse emotionale Distanz bestehen. Der Schreibstil selbst ließ sich aber trotzdem angenehm lesen und passte gut zu dieser melancholischen, beinahe tragischen Atmosphäre. Was ich dem Buch jedoch hoch anrechne: Die Geschichte würde auch ohne Romance funktionieren. Die Liebe ist hier kein Selbstzweck, sondern tief mit der Welt, dem Magiesystem und den Entscheidungen der Figuren verwoben. Am Ende blieb bei mir vor allem ein Gefühl zurück: Traurigkeit. Nicht unbedingt wegen des Endes selbst, sondern wegen dieser gesamten bittersüßen Beziehung zwischen Grey und Kier. Die beiden lieben sich so kompromisslos, dass es fast schon weh tut dabei zuzusehen. Und ehrlich? Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob diese Beziehung romantisch oder alarmierend ist. Wahrscheinlich beides. 🌊💀

Für mich war es eine sehr schöne Geschichte, die von Anfang bis Ende überzeugt.
Rezension zu The Second Death of Locke The Second Death of Locke hat mich sofort gepackt. Die Geschichte ist atmosphärisch, einfühlsam und bleibt lange im Kopf. Besonders hervorstechend ist das Magiesystem: klar, kreativ und ohne überflüssige Erklärungen – genau die Art von Magie, die eine Welt lebendig macht. Was mich aber wirklich begeistert hat, ist die Beziehung zwischen den Protagonisten. Sie wirkt authentisch, warm und entwickelt sich in einem Tempo, das genau richtig ist. Die Chemie stimmt, die Dialoge sitzen, und man fiebert automatisch mit. Für mich war es eine sehr schöne Geschichte, die von Anfang bis Ende überzeugt. Jetzt freue ich mich umso mehr auf Band 2, der leider erst im nächsten Herbst erscheinen soll.

Grey & Kier ⚔️♥️🕯️ Liebe, Magie und ein Kampf nach dem anderen!
Grey ist eine Heilerin und kann Magie abgeben, Kier ist ein Magier der auf die Magie von andren angewiesen ist um sie zu wirken! Grey und Kier kennen sich seit ihrer Kindheit und dienen seit Jahren zusammen in der Armee. Was niemand weiß das Gray und Kier mit einander verbunden sind, so das Kier von niemand anderem als von Grey Magie beziehen kann , was eigentlich verboten ist! Was die beiden aber Bald in eine brenzlige Lage bringt den sie bekommen einen Besonders gefährlichen und wichtigen Auftrag und dabei steht alles auf dem Spiel den die Beiden haben noch ein viel größeres Gemeinsames das alles verändern könnte 😬🫣🥺 Es war einfach unglaublich dieses Buch zu lesen 📖 ich habe jede Seite verschlungen und mehrere trennen fallen lassen 🥺 und jede war es wert ! Das erste Buch für dieses Jahr war auch gleich mein erstes Highlight ⭐️

Mal was ganz anderes❤️🔥🛡⚔️
Das Buch war spannend und ich liebte das yearning in der ersten Hälfte!🔥❤️🔥 Das Magiesystem und Worldbuilding ist wirklich einzigartig und hab ich so echt noch nicht gelesen. Besonders schätze ich die ganz natürliche Integration von lgbtq Charakteren (genau so sollte es sein) Leider hat mich das Ende nicht zu 100 % überzeugt, aber es war dennoch sehr lesenswert!

Gelungener Auftakt der High Fantasy "The Hand and the Heart"-Trilogie, welcher dennoch in sich abgeschlossen ist. Ich hatte einige tolle Lesestunden mit diesem Buch.
Ich habe das Buch mit ein paar anderen im Buddyread gelesen und hatte dadurch sehr viel Spaß daran (wirklich, ich liebe diese READO-Funktion 😍). "The second Death of Locke" ist zwar der erste Band einer Trilogie, jedoch als Standalone lesbar, da es sich um eine in sich abgeschlossene Geschichte handelt. So weit ich mitbekommen habe, sind die Protagonisten aus Band 2 hier scheinbar noch nicht einmal aufgetaucht. Apropos Protagonisten: Ich mochte Grey und Kier, die beiden Protas dieses Bandes. Die (Liebes)Geschichte zwischen den beiden war besonders, nicht übermäßig laut, aber intensiv. Einzig die Nebencharaktere schienen alle recht blass, was ich insgesamt sehr schade fand. Da hätte ich mir deutlich mehr gewünscht, gerade da hier Potenzial liegen gelassen wurde. Klar, der Fokus der Geschichte lag auf Grey, darauf wer sie ist (was übrigens schnell klar wurde) und auf der Insel Locke so wie auf Greys und Kiers Beziehung, aber dennoch hat mir hier etwas gefehlt. Die Dynamik der beiden als Magier (Herz) und Quelle (Hand) war dafür wirklich schön dargestellt. Das Worldbuilding an sich war in Ordnung, ließ aber irgendwie trotz Karte wenig durchblicken, außer das so ziemlich jeder mit jedem im Krieg liegt, wie man bereits nach wenigen Seiten erfuhr. Der Titel des Buches wurde schnell erklärt und gut aufgegriffen und passt somit 1:1 zum Inhalt. Das Wendecover ist wunderschön, ebenso die doppelseitige Charakterkarte, die Grey und Kier zeigt. Auch der Farbschnitt, der farblich und in Sachen Motiv eine der beiden Umschlagseiten aufgreift, ist wirklich gelungen. Insgesamt also ein empfehlenswertes Werk im Bereich High Fantasy, welches in einem militärischen Setting spielt und einen starken weiblichen Hauptcharakter, ebenso wie einen angenehmen männlichen Gegenpart, bietet. Ich habe zwar etwas gebraucht, bis ich richtig in die Geschichte hinein gefunden habe (ca. 40 Seiten), doch danach war mein Interesse geweckt und gerade ab dem 3. Teil (das Buch ist in vier Teile aufgeteilt), war ich dann absolut into it und wollte es kaum aus der Hand legen. Für mich zwar kein Highlight, aber bis auf ein paar kleine Schwächen, eine richtig gutes Buch. 🩷📖

„Blut und Verrat. Das ist das Erbe von Locke“ ⚔️
Dieses Buch hat mich von Anfang an mit seiner Atmosphäre eingefangen. Die Welt wirkt geheimnisvoll und stimmungsvoll, und ich bin sehr gerne darin versunken. Besonders schön fand ich die Beziehung zwischen Grey und Kier, ihre Tiefe und Verbundenheit hat der Geschichte viel Herz gegeben. Auch das Magiesystem hat mir richtig gut gefallen und hat der Welt etwas Eigenständiges verliehen. Einzig bei den Nebencharakteren hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht, da sie im Vergleich zu den Protagonisten etwas blasser bleiben. Nach dem großen Spannungsaufbau ging mir das Ende persönlich etwas zu schnell, trotzdem ist es ein Buch, das mich sehr eingenommen hat und das ich insgesamt sehr gerne gelesen habe.

Also da hätte eine Reihe richtig gut zu gepasst, um die Personen besser zu zeigen und die ganze Welt. So war vieles schnell abgehandelt worden, vor allem das Ende, die Nebencharaktere blieben oberflächlich, so schade. Hätte so viel Potential gehabt. Die Geschichte mit Grey und Kier in 3 Bändern wäre perfekt gewesen.
Anders als erwartet, aber überraschend gut 😊 Als erstes muss ich mal dieses wunderschön gestaltete Buch loben. Ich habe mir die Special Edition der Bücherbüchse ergattert und egal ob von innen oder von außen.. einfach ein absoluter Traum. An sich dachte ich ja als erstes, das es sich bei dieser Story um eine Triologie handelt, aber weit gefehlt. Es ist ein Einzelband. Und davor habe ich eigentlich immer ein bisschen Bammel, da meistens bei Einzelbänden viel Handlung auf der Strecke bleibt und die Geschichten meist unfertig und nicht zufriedenstellend auf den Markt kommen. Doch hier wurde ich positiv überrascht und eines besseren belehrt. Man muss nicht immer eine Trilogie in Händen halten um eine gute Story zu bekommen. Grey und Kier dienen beide in der Armee. Grey ist Heilerin und kann Magie abgeben, aber nicht wirken. Kier ist Magier und kann mit Magie Sachen wirken, braucht aber jemanden wie Grey, der ihm die Magie zur Verfügung stellt. Der Krieg dauert bereits Jahre an, doch nun sollen Grey und Kier einen besonders harten Auftrag annehmen und dabei steht mehr auf dem Spiel als nur ihr Leben…. Die Art von Magiesystem hat mir richtig gut gefallen. Ich wage zu bezweifeln, das es das erste Buch ist, in dem das so vorkommt. Dennoch war es für mich neu und nichts, was man alltäglich liest. Der Schreibstil liest sich angenehm und flüssig. Durch diese schöne Erzählweise taucht man sehr schnell in die Story ein und steht quasi mitten im geschehen. Die Protagonisten werden während der ganzen Story immer greifbarer und gut ausgearbeitet sodass man auch einzelne Handlungsstränge immer besser nachvollziehen kann. Für mich war es, für einen Einzelband, eine wirklich gut ausgearbeitete und facettenreiche Story und einfach wahnsinnig angenehm zu lesen. Zum Jahresende nochmal ein tolles Jahreshighlight mit einer ganz klaren Leseempfehlung und voll verdienten 5 Sternen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
So schön🤩 Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen! Besonders diese Atmosphäre, dieses Ungewisse... Es passiert wirklich nicht viel, es sind mehr die Gedanken von Grey und ihren Erlebnissen. Und was sie erlebt hat, war schon... Derb 😅 Die Liebesgeschichte darin war so zart, es braucht Zeit, bis mehr geschieht... Diese Geschichte hat mich so sehr gefesselt. Stellenweise war sie so brutal... Und doch, war es voller Liebe und Leidenschaft, nicht wegen dem Spice oder so, nein, wegen der Schreibweise, der Erzählweise dieser Geschichte. Ich will mehr von solchen Geschichten...
Tolles Buch 💖
Hab lange dran gelesen, aber mochte es richtig gerne. Sehr atmosphärisch und ich mochte das mittelalterliche Fantasy Setting, das hat auch super zu dem Spiel das ich letzten Monat gespielt hab gepasst. Es ist aber ein sehr ruhiges Buch, trotz spannender Elemente, ich fand aber gerade das gut. Auch wars schön romantisch, moralisch komplex und auch etwas tragisch. Kann das Buch vor allem für abendliche Lesestunden empfehlen und am besten auch (nicht so wie ich) viel am Stück lesen, um nicht immer aus der Handlung geworfen zu werden. Einziger Kritikpunkt waren für mich die langen Kapitel, aber sowas ist ja Geschmackssache.
Eine schöne erwachsenere Romantasy- Geschichte
„The Second Death of Locke“ hat mich eher leise, aber nachhaltig überzeugt. Besonders das mittelalterlich angehauchte Fantasy-Setting und das erwachsene Worldbuilding haben mir sehr gefallen. Die Welt wirkt durchdacht und ernsthaft, auch wenn ich immer wieder gemerkt habe, dass sie volle Konzentration verlangt, vor allem wegen der vielen Namen, Strukturen und Begriffe. Das Magiesystem war interessant und anders aufgebaut, aber für mich nicht immer ganz bildlich vorstellbar. Trotzdem mochte ich die Grundidee sehr, gerade das Zusammenspiel zwischen Quelle und Magiern hatte etwas Eigenes und Ungewöhnliches. Ein echtes Highlight war für mich die Beziehung zwischen Grey und Kier. Endlich einmal keine klassische Enemies-to-Lovers-Geschichte, sondern eine Freundschaft, aus der sich ganz natürlich Gefühle entwickeln. Die Bezuhung fühlte sich authentisch und dadurch auch besonders schmerzhaft ehrlich an. Gerade hier hatte ich das Gefühl, emotional wirklich abgeholt zu werden. Teilweise hätte ich mir gewünscht, dass manche Szenen, besonders gegen Ende, mehr Raum bekommen hätten. Einige Nebencharaktere blieben für mich etwas blass, obwohl sie eindeutig Potenzial hatten. Ich habe ungewöhnlich lange an diesem Buch gelesen, was sicher auch an meinem eigenen Energielevel lag. Trotzdem habe ich es gerne gelesen und habe das Gefühl, dass es ein Buch ist, das in einem anderen Lesemood sogar noch stärker wirken könnte. Umso schöner war es, mal wieder eine abgeschlossene Geschichte zu lesen, die sich erwachsen, ruhig und authentisch anfühlt. Bin echt zwischen 4 und 4,5 am schwanken gewesen. Allerdings finde ich die Geschichte zu gut für „nur“ 4 Sterne. Ich denke, dass ich einfach im „Lese- Ende des Jahres- Low“ bin und eher was einfaches und leichtes gebraucht hätte😅 Wem gehts im Dezember auch so?🥲

Die Soldatin Grey kämpft nur, um ihren Kindheitsfreund Kier am Leben zu halten. Auf dem Schlachtfeld ist sie sein Schwert und Schild, an ihn gebunden durch Magie und Geheimnisse. Doch dann findet ein verfeindeten Reich die verschollene Erbin der zerstörten Insel Locke - und bekommt damit Zugriff auf zerstörerische Kräfte. Für Grey und Kier beginnt eine tödlichen Verfolgungsjagd, die Grey viel zu nah an Lockes Küste und ihre eigene Vergangenheit führt. Schon bald muss sie sich entscheiden, wie viel sie bereit ist für Kier zu opfern - ihre Magie, ihr Leben oder wenn nötig, die ganze Welt? Wow. Was war das denn für ein Buch bitte. Es lag jetzt gute 5 Monate auf meinem SuB. Aber das Warten hat sich auch gelohnt. Ich habe es verschlungen. Und die Geschichte.....der knaller, für mich. Einfach nur der knaller.

"Dich zu verlieren, ohne dich leben zu müssen, wäre ein schlimmeres Schicksal als der Tod. "
Aktuell greife ich wieder nur nach Highlights❣️ auch The Second Death of Locke hat sich in meinem Kopf festgesetzt und mich bis zum Schluss gefesselt. Kier & Grey haben diesen besonderen Funken. Sie sind so unglaublich authentisch und sympathisch, dass ich sie am liebsten durch das Buch zu mir geholt hätte, damit ihnen diese ganzen furchtbaren Dinge nicht passieren können ❤️🩹🥺 Dazu die wirklich spannende Geschichte rund um das Versinken der Isle of Locke. Found Family, Friends to Lovers... Dieses Buch wurde nur für mich geschrieben 🥰
4,25⭐️
Das Buch hatte einen etwas schwierigen Einstieg, weil man direkt in die Geschichte geworfen wird und erstmal mit den ganzen Namen und dem Geschehen klarkommen muss. Auch die Zeitsprünge und der Wechsel zwischen Vor- und Nachnamen haben es am Anfang etwas verwirrend gemacht. Sobald ich aber drin war, hat mich die Story immer mehr gepackt. Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und die Atmosphäre konnte ich mir sehr gut vorstellen. Auch das Magiesystem und die Story an sich fand ich ziemlich originell. Zwischendurch gab es ein paar Längen und manche Charaktere hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen, aber insgesamt konnte mich die Story packen und ich habe es sehr gerne gelesen!
Spannendes Konzept & tolle Ideen – aber nicht durchgehend überzeugend. Ich wollte unbedingt wissen, wie es endet, doch als Charakter hat mich Grey oft verloren. Gut als Einzelband lesbar – bin aber unsicher, ob ich die Reihe weiterverfolge.
Der Klappentext versprach viel und machte mich besonders neugierig auf das Magiesystem. Pluspunkt: das Buch sieht mit dem Farbschnitt einfach wunderschön aus. 😍 Was mir gefiel: Ich glaube, dass ich noch nie ein Friend-to-Lovers-Trope gelesen habe, und daher fand ich die Geschichte zwischen den Protagonisten Grey und Kier anfangs wirklich wundervoll. Die Chemie zwischen den beiden wurde liebevoll und innig beschrieben – ich habe mich selbst am Anfang ein bisschen in sie verliebt. Das Magiesystem ist einzigartig. Die Idee, dass Magier ihre Fähigkeiten nur mithilfe ihrer „Quelle“ (ebenfalls ein Mensch) wirken können, fand ich sehr interessant und mal etwas anderes. Der Schreibstil hat mich von Anfang an gepackt, und das Worldbuilding war solide und gut beschrieben. Was mir nicht so entsprochen hat: Grey wirkte auf mich ambivalent – mal unsicher, dann wieder sehr selbstbewusst, mal schwach, dann stark, mal selbstbemitleidend, dann entschlossen … und das teilweise innerhalb von Sekunden. Das hat mich zwischendurch etwas genervt. Auch haben sich einige ihrer Gedanken oft wiederholt, was den Lesefluss manchmal träge machte. Dazu kam, dass die Beziehung zwischen Grey und Kier für meinen Geschmack zu abhängig und zu aufopfernd wurde. Die anfängliche Chemie zwischen ihnen hat sich irgendwann zu etwas „zu Viel“ entwickelt. Fazit: Alles in allem ist The Second Death of Locke ein spannendes Buch. Ich konnte es nicht aus den Händen legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie die Geschichte endet. Zugleich bin ich froh, dass es sich um ein in sich abgeschlossenes Band handelt – obwohl es Teil einer Reihe ist. Ob ich die restlichen Bände lesen werde, weiss ich im Moment noch nicht.

Gut - aber mit paar langen Phasen
3,75, denn ich schwanke. Was mir gefehlt hat, war dieser spannungsreiche Aufbau in der Liebesgeschichte. Als Slow-Burn-Fan habe ich mich um viele Szenen gebracht gefühlt. Zudem habe ich ordentliche Trust Issues, wenn ich dem Love Interest so gar kein Vertrauen entgegenbringe konnte (da der Spannungsaufbau gefehlt hat) und die ganze Zeit auf einen Verrat gewartet habe. 😂 wann wird er kommen - wird er überhaupt kommen? Wer weiß 🫠🫣 Aber nichtsdestotrotz ist es eine gute Geschichte. Ich habe jedoch keine Ahnung, wie es im zweiten Teil weitergehen soll. Für mich gibt es nur zwei Optionen: Entweder wird es richtig vorhersehbar, oder es folgt Plot Twist um Plot Twist. Um ehrlich zu sein würde ich die Reihe hier beenden, aber wenn die BB-Ausgabe nochmal genauso schön ist, werde ich weiter Lesen. (Schande über mein Haupt, ich mache es von Äußerlichkeiten abhängig) 🙈🫶

Das war intensiv langatmig? 🤨
„The second death of locke“ ist mal wieder so ein Buch, wo mir die Rezension und Bewertung schwer fällt. Mit der Erzählperspektive fing es da auch schon an. Nach und nach hab ich mich mit dem Schreibstil angefreundet, aber irgendwie wars das nicht ganz so. Die Kapitel sind stellenweise schon recht lang, darauf sollte man sich einstellen. Bei mir war es dann „Blättern bis ich das Ende des Kapitels finde“. Versteht mich nicht falsch, ich kam super schnell durch und habe das Buch auch in zwei Tagen beendet. Aber so ganz greifen konnte ich es nicht, wenn ihr wisst was ich meine? 🙂↕️ Zum Inhalt: Das World Building und das Magie-System fand ich super interessant. Das eine Insel die Macht an eine Person weitergibt, die dann über die Macht der anderen Regionen herrscht? Banger. Dabei ist eine Person aber dann die „Hand“ eines Magiers, damit dieser dann seine Magie wirken kann? Got it? Hat bei mir auch was gedauert. 😋 Unsere Protagonistin Grey kann so einiges, aber vor allem sich für ihre Liebenden einsetzen, durchsetzen und kämpfen. Grey’s Magier ist hierbei Kier. Dieser ist die Green Flag in Person. Er achtet auf Grey und sorgt sich echt rundum um diese. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden hab ich gefühlt. Das hat zwischen denen einfach gematcht. Wie sagt man so schön „wie der Topf und der Deckel“. Es war teilweise schon recht zäh zu lesen, da viel ausgeholt worden ist. Dennoch: gerade gegen Ende war ich Feuer und Flamme. Was hier noch in einem zweiten Band passieren soll, ist mir unschlüssig. Der Band endet ohne Cliffhanger und an sich abgeschlossen. Also da bin ich aber dann mal gespannt, was da nächstes Jahr noch auf mich zukommt. Ich werde Band 2 definitiv lesen. 🗾

Das Buch zu bewerten fällt mir dieses Mal gar nicht so einfach, da ich ein bisschen hin und her gerissen bin.
Die Geschichte ist auf jeden Fall einzigartig, hat eine tolle Dynamik zwischen den Charakteren und ein super spannendes Magie System. Und während mir der Einstieg durch den ungewohnten Schreibstil und die komplexe Welt eher schwer fiel, wurde das Buch im Verlauf dann spannender. Trotzdem hatte es für mich insgesamt ein paar zu viele Längen, ich wusste nicht so richtig wohin die Reise geht und die Sogwirkung blieb aus. Auch die meisten Charaktere blieben eher blass für mich. Die Beziehung von Grey und Kier fand ich wiederum sehr schön: sie ist leise, unaufdringlich und lebt von einem tiefen Vertrauen und der Sorge umeinander. Die düstere, atmosphärische und emotionale Geschichte rund um Locke kann außerdem als Einzelband gelesen werden. Auch wenn es nicht relevant für den Inhalt ist, möchte ich am Ende noch die schöne Gestaltung des Wendecovers, Farbschnitts und der tollen Charakter Karte hervorheben - das ist alles mehr als gelungen und ein richtiger Blickfang im Regal! Für mich hat es insgesamt leider nicht zum Lesehighlight gereicht und ich vergebe 3.75 ⭐️

Eine untergegangene Insel, eine geheime Erbin und ein Magier…
Achtung Spoiler! Das war eine interessante Reise. Am Anfang hat mir die Geschichte gut gefallen. Das Magiesystem mit den Quellen und Magiern fand ich sehr interessant. Auch Grey und Kier als Hauptfiguren haben mir ganz gut gefallen. Im letzten Drittel hat mich das Buch dann verloren: irgendwie habe ich nicht mehr so ganz geblickt, worum es eigentlich geht und was die Personen wollen. Für mich hat es sich im Kreis gedreht. Auch hat mir die Spannung gefehlt. Es war alles ziemlich vorhersehbar. An sich war die Geschichte vielversprechend. Man hätte aber mehr rausholen können.
„The Second Death of Locke“ von V.L. Bovalino hat mich wirklich positiv überrascht. Ich habe die Geschichte um Grey und Kier sehr gerne gelesen, auch wenn es ein paar kleinere Kritikpunkte gab. Mir war anfangs nicht bewusst, dass es sich bei dem Buch um einen Einzelband handelt. Bzw. wird es zwar weitere Geschichten in dem Universum geben, allerdings mit anderen Protagonisten. Aber gerade die Tatsache, dass es ein Standalone ist, hat dazu beigetragen, dass mir die Geschichte gut gefallen hat. Das Worldbuilding hat mich direkt von Anfang an angesprochen. Der Aspekt von Magier und Quelle und alles in einem Military Setting war spannend und gut gemacht. Ich hätte mir an manchen Stellen durchaus etwas mehr Tiefe gewünscht, aber kann nachvollziehen, dass es sonst den Rahmen für einen Einzelband gesprengt hätte. Nichtsdestotrotz hatte die Geschichte eine Sogwirkung. Es gab nicht allzu viele krasse Plottwists, aber die Spannung war dennoch stets vorhanden. Die Autorin hat auch eine gewisse Melancholie in ihrem Schreibstil, was ich besonders mag. Die Charaktere waren vielschichtig heraus gearbeitet. Ich mochte das Slow Burn zwischen den Protas. Obwohl man von Anfang an wusste, was einen erwartet, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Es spricht im Gegenteil eher für die Autorin, dass sie dies so verpackt hat, dass man unbedingt mehr wollte. Das Ende war spannungsgeladen und auch vielleicht ein klein wenig zu einfach gehandhabt. Mir hat es dennoch gefallen, wie alles seinen Platz gefunden hat. „The Second Death of Locke“ von V.L. Bovalino hat zwar ein paar kleinere Schwächen, konnte mich aber durchaus sehr gut unterhalten. Die Welt hat definitiv Potenzial für weitere Werke, auch wenn diese Geschichte als Einzelband gesehen werden kann.

Tolles Worldbuilding, starke Hauptprotagonistin und ein interessantes Magiessystem
Dieses Buch ist der erste Band einer Trilogie, aber in sich abgeschlossen. Ich hab das im Vorfeld nicht gewusst, deswegen war ich etwas erstaunt, als zum Ende hin wirklich ein Ende kam, mit dem man leben kann und kein Cliffhanger, der einen innerlich zerreißt. Ich mochte sehr viel an dieser Geschichte. Normalerweise bin ich nicht der größte Fan von friends to lovers. Aber hier ist es wirklich wunderschön ausgearbeitet. Das Militär-Setting fand ich richtig gut vor allem mit dem Magiesystem kombiniert. Und das irgendwie auch noch found family dabei war, hat mich fast noch mehr berührt als die eigentliche Liebesgeschichte. Aber nur fast.. Leider hatte ich zwischendurch immer wieder Probleme mit dem Schreibstil. Ich bin mit manchen Formulierungen einfach nicht so gut zurecht gekommen (aber das könnte auch an der Übersetzung liegen?!). Außerdem war das letzte Drittel für mich teilweise wirklich unverständlich und ich habe mich so sehr über die Entscheidungen der Hauptprotagonistin gewundert, dass ich dadurch etwas von meiner Lesefreude eingebüßt habe. Aber insgesamt kann ich hier nur eine Leseempfehlung aussprechen.

Eine Geschichte, bei der ich den "Buch ins Gesicht schlagen und Quietsch-Moment" hatte! 🥹
Hätte ich dieses Buch gelesen, wenn es nicht Teil meines Buch-Abos gewesen wäre? Vermutlich ehrlicherweise nicht. Aber was bin ich froh, dass es das war. Denn es hat für einen fast perfekten Buchstart in 2026 nicht viel gefehlt. 😍 Die Geschichte um Grey und Kier hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Den Schreibstil fand ich fantastisch und leicht, auch wenn die Umgebung durch den Krieg brutal und blutig ist. Ich habe so unfassbar viel geschmunzelt bei den Dialogen zwischen den beiden, bin teilweise richtig dahin geschmolzen und hab mich sehr schnell in die Charaktere verliebt. Wie süß kann man sein? 🥰 Zur Hälfte war mir klar, da kommt noch was Großes auf uns zu, denn es war zu schön um wahr zu sein. Found Family, tolle Lovestory, tolles Worldbuilding und Magie-System. Leider sollte ich recht behalten. 🥲 Das Ende hätte episch werden können und ist leider mit mein Manko an dem Buch. Es hatte so viel Potential, war für mich dann aber leider zu schnell geschrieben. Der "Knall" hat mir gefehlt, ich wäre gern mehr beteiligt gewesen und ein bisschen hab ich das Gefühl, mir fehlt einfach was für ein abgerundetes Ende. Aber unabhängig davon, absolute Leseempfehlung meinerseits. Gerade die Gefühle zwischen Grey und Kier haben mein Herz ein kleines bisschen leichter gemacht beim Lesen. ❤️✨️ Lieblingszitat mit Spoiler-Warnung; "Ich vergöttere dich", sagte er überschwänglich. "Nein - nein. Hör zu. Ich... ich liebe dich. Ich liebe dich schon seit Jahren, vielleicht schon seit immer. Manchmal ist das alles, woran ich denken kann, und dann kann ich nicht atmen, weil es mir so schwer auf der Brust liegt, dass ich... dass nur ich so fühle. Es ist das Einzige, wo ich mir bei dir nicht sicher bin. Und dieses Nichtwissen, Grey, es ist die reinste Qual."

Gute Story aber wenig dahinter
Kurzfassung: Es ist ein gutes Buch, aber ich hätte verpasst nichts. Leider bin ich von dem Buch enttäuscht und kann die echt vielen positiven Rezis nicht ganz nachvollziehen. Ich hatte einen relativ schwierigen Start in die Story, da man anfänglich wirklich überhäuft wird mit Informationen. Was grundsätzlich nicht schlecht ist, aber hier hat es sich nicht rund angefühlt. Grey als Prota hat mir sehr gut gefallen, aber alle anderen Figuren (selbst Kier) bleiben außerordentlich blass. Zu Kier konnte ich dennoch eine Verbindung aufbauen, auch wenn ihm einfach Ecken und Kanten gefehlt haben. Er ist irgendwie etwas weichgespült und das passt nicht zu seiner Position. Die Nebenfiguren haben keinerlei Charakter für mich gehabt und waren austauschbar. Die Story ist sehr geradlinig und ich fand einiges wirklich interessant und spannend, aber es hatte nicht die erwünschte Wirkung auf mich. Die erschaffene Welt hat aber extrem Potenzial. Das Buch las sich gut runter, aber ich war aufgrund der fehlenden Beziehung zu den Charakteren einfach nie in einem Sog.

Ich wollte es mögen..
Ach, ich weiß auch nicht.. Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen, vielleicht auch nur weil es so schön aussieht. Aber für mich hat sich die Story ewig gezogen und am Ende des Buches hat sie sich irgendwie gehetzt angefühlt. Zudem fühlt es sich auch sehr fertig an und ich weiß nicht, was in einem zweiten Teil noch geschehen soll. Leider nicht mein Buch des Jahres,

Sehr gelungenes High Romantasy
Die Bücherbüchse hat mir mit diesem Buch wieder einmal ein Schätzchen beschert. Optisch ist es mal wieder ein Schmuckstück, besonders unterhalb des Umschlages sieht es wunderschön aus 🥰 Inhaltlich war ich die meiste Zeit auch sehr gefesselt, das Magiesystem hat mir sehr gut gefallen, ebenso die Charaktere und der Plot. Außer ein paar kleinen Längen hier und da, bin ich sehr zufrieden mit meinem Read. Ein weiterer Bonus ist, dass das Buch als Einzelband gelesen werden kann, was in diesem Genre zwischendurch erfrischend ist. Die Geschichte wurde dafür gut zu Ende erzählt, ohne überhastet zu wirken, was bei Standalones öfters mal der Fall ist. Das Buch habe ich im Buddyread gelesen, was mir auch Spaß gemacht hat, weil man sich immer direkt austauschen konnte. Von mir gibt's eine klare Empfehlung.
Dieses Buch hatte ich absolut nicht auf dem Schirm, bis ich es im Laden entdeckt habe und einfach nicht daran vorbeigehen konnte. Nicht nur das wunderschöne Cover und der Farbschnitt haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, sondern auch der Klappentext, der mich direkt abgeholt hat. Die Geschichte startet mit einer vielversprechenden Idee und einem düsteren, interessanten Grundkonzept. Besonders hervorzuheben ist das Magiesystem, das auf der besonderen Verbindung zwischen bestimmten Personen basiert. Es hebt sich deutlich von klassischen Fantasy-Ansätzen ab, wirkt durchdacht und originell und ist für mich einer der größten Pluspunkte des Buches. Allein dieses Konzept hat bei mir sehr hohe Erwartungen geweckt – und sie größtenteils auch erfüllt. Die Atmosphäre ist insgesamt dunkel, melancholisch und trägt die Geschichte sehr gut. Ein Schwachpunkt liegt für mich in der Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen den Hauptfiguren entwickelt sich aus meiner Sicht nicht ganz glaubwürdig. Gefühle entstehen oft sehr abrupt oder bleiben eher oberflächlich, wodurch mir die emotionale Tiefe gefehlt hat. Nähe und echte Verbundenheit kamen für mich zu kurz, sodass die Beziehung stellenweise konstruiert wirkte. Auch das Liebesgeständnis empfand ich als sehr plötzlich und wenig natürlich. Beide Figuren sind zwar sympathisch, aber für mich hat es emotional nicht ganz für mehr gereicht. Die Handlung insgesamt hat mir jedoch gut gefallen. Es gibt zahlreiche Konflikte, Geheimnisse, Intrigen und überraschende Wendungen. Der Einstieg zieht sich zwar etwas, doch die eingeführten Informationen sind für den weiteren Verlauf der Geschichte wichtig und sinnvoll. Danach bleibt die Story durchgehend spannend und konnte mich gut im Buch halten. Ein echtes Highlight ist der Schreibstil. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und sehr atmosphärisch. Die Dialoge wirken authentisch, die Figuren lebendig, und die Beschreibungen der Settings haben mich regelrecht in die Welt hineingezogen. Besonders die Stimmung wurde für mich grandios umgesetzt. ⸻ ⭐ Bewertung: 4,25 / 5 Sterne
























































