Songs of our past
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Description
Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Eine berühende Rockstar-Romance für alle Fans von Lilly Lucas und Emma Scott
»Die Welt um mich herum verstummte. Da war nur das kräftige Pulsieren meines Herzens. Laut und schnell hämmerte es gegen meinen Brustkorb. Adrenalin strömte durch meine Adern. Ich ging in einem Feuer aus Leidenschaft auf, drohte zu verbrennen.«
Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen
Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der
Broken Sons
.
Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der
Broken Sons
- und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat...
Book Information
Author Description
Emily Crown macht derzeit ein duales Studium im Bereich BWL Food Management und lebt in Leipzig. Neben betriebswirtschaftlichen Vorgängen brennt sie aber vor allem für ihre Leidenschaft das Schreiben. Sie schreibt über vergangene Zeiten, zukünftige Schreckensszenarien oder die ganz große Liebe. Wenn also nicht gerade Häuser in Flammen aufgehen, sprühen die Funken zwischen den Charakteren – und manchmal auch beides.
Posts
„Was stört uns daran, die Angst in unserem Innern zu überwinden, für das einzustehen, was wir wirklich wollen?“ (Carrie in ihrem Tagebuch in Songs of our past) Worum geht’s? Als erfolgreiche Künstlerin fliegt Carrie aufgrund einer Ausstellung nach Seattle. Ausgerechnet die Stadt, in der sie sich vor drei Jahren Hals über Kopf in Evan verliebt hat, den Sänger der Rockband Broken Sons. Ausgerechnet die Stadt, die sie vor drei Jahren ohne jegliche Worte mitten in der Nacht verlassen musste und Evan ohne jegliche Erklärung zulassen musste. Als sie am ersten Abend der Stadt auf einen Drink in eine Bar geht, stolpert sie hierbei ausgerechnet in ein Konzert der Broken Sons. Ungewollt begibt sich Carrie auf eine Reise in die Vergangenheit, denn Evan singt über sie – und ihre Liebe, die nicht mehr ist. Oder etwa doch? Songs of our Past ist der erste Teil der „12 Songs for Carrie“-Dilogie und nicht in sich abgeschlossen. Die Geschichte wird mit „Melody of our future“ fortgeführt. Schreibstil / Gestaltung Das in dunkleren Farben gehaltene Cover mit einer Hand an einer Gitarre passt thematisch sehr gut zu dem Buch und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der angedeutete Sternenhimmel ist eine direkte Anspielung auf das Buch. Es ist definitiv ein Hingucker, der mal mit etwas anderem als halbnackten Rockstars punktet. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und finde es verständlich geschrieben. Zwischendurch hat die Autorin immer wenige Zeilen Text in englischer Sprache eingefügt, was nicht übersetzt wird, mit normalen Englischkenntnissen aber gut verständlich ist. Der Erzählstil des Buches ist etwas komplizierter. Es gibt eine Prolog und einen Epilog aus Sicht von Evan, die Kapitel selbst sind aus der Sicht von Carrie erzählt. Sie starten jeweils mit einem recht philosophischen Tagebucheintrag und springen dann munter zwischen Gegenwart (Carrie in der Bar) und Vergangenheit (Carrie und Evan vor drei Jahren), wobei nicht immer sofort ersichtlich ist, wo die Story gerade spielt. Auch in den Kapiteln kann es so zu mehreren Wechseln kommen. Mein Fazit Liebesgeschichten mit Musikern sind eine Sache, die bei mir sehr hoch im Kurs steht. So war es keine Frage, dass ich Songs of our Past lesen musste, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Evan über die Beziehung mit Carrie singt und sie dadurch in vergangene Zeiten katapultiert. Eins kann ich versprechen: Der Name ist Programm. Und noch dazu ein überraschendes, emotionales Programm. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht wie normalerweise bei vergleichbaren Romanen. Dies lag primär daran, dass es eine Vergangenheits-Carrie und eine Gegenwarts-Carrie gibt. Gegenwarts-Carrie sitzt in einer Bar, an der als Bedienung ihre ehemalige Freundin Mel arbeitet und auf der Bühne der Bar spielt an diesem Abend Broken Sons mit Evan als Lead-Sänger. Drei Jahre hat Carrie ihn nicht gesehen und von Anfang weiß man, dass zwischen den beiden viel verbrannte Erde existiert. Die Gründe hierfür erfährt man durch Vergangenheits-Carrie. Denn Carrie wird von den Liedern, die Evan singt, immer und immer wieder in die Vergangenheit katapultiert und erzählt dem Leser so, wie sich beide kennenlernten, wie aus einem One-Night-Stand eine Freundschaft Plus wurde, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, wie das Mädchen aus Schottland in Seattle Fuß gefasst hat, Freunde fand und sich in einen Jungen namens Evan verliebte, der ihr mehr als nur einmal das Herz bricht. Und nicht nur Carrie, auch mir. Es ist eine Beziehung mit Turbulenzen, mit Konflikten, geprägt von Ängsten und dennoch dem Willen, es möglich zu machen. Und so steuert Vergangenheits-Carrie unweigerlich zu dem Punkt, bei dem sie Evan nur mit einem Abschiedsbrief ohne Erklärungen verlässt. Durch den Sprung zur Gegenwarts-Carrie, die sich selbst quält und die gesungenen Worte von Evan weiter anhört, erfährt der Leser hierbei, wie viel Schmerz Carries Entscheidung bei ihr, bei Evan, bei ihren Freunden hinterlassen hat. Und alles, was bleibt, ist ein Funken Hoffnung, dass aus den Worten der Vergangenheit doch noch Taten der Zukunft werden können, die zwei gebrochene Herzen wieder zusammenführen. Von Anfang an fand ich Carrie sehr sympathisch. Stück für Stück fügten sich dank ihrer eigenen Erzählungen, dank der Rückblenden und der Kommentare von ihrer (ehemaligen) Freundin Mel die Puzzleteile zusammen, wer Carrie ist und was sie ausmacht. Es gibt schöne Momente, es gibt traurige Momente, es gibt auch einige lustige Momente. Evan hingegen ist ein Charakter mit zahlreichen Ecken und Kanten. Es kommt gut herum, steht aber auch dazu, und doch merkt man einige leichte Änderungen in seinem Verhalten, wenn Carrie in sein Leben tritt. Da Evan außer im Prolog und Epilog nie selbst zu Wort kommt und daher seine Gedanken nicht mitteilen kann, ist es gar nicht so leicht, ihn zu durchschauen. Sein Verhalten eckt dabei teilweise vielleicht auch an, etwa auch sei Vorschlag der Freundschaft Plus, da er kein Beziehungsmensch sei. Und trotzdem kann der Leser sich in ihn verlieben, da er an den richtigen Stellen das Richtige macht. Es gibt eine Situation in der Beziehung, die einige Leser sicher auf die Palme bringen wird und für manche unverzeihlich sein mag, aber sie passt im Kontext gut und ich finde, dass die Autorin hier auch nachvollziehbar eine Lösung für gefunden hat. Es gibt eine Handvoll Randcharaktere im Buch, die allerdings zum Großteil sehr zurückhaltend und oberflächlich bleiben, was mich jedoch nicht gestört hat. Rückblickend finde ich es faszinierend, wie mich Evan mit seinen Songs und Carrie mit ihren Erinnerungen um den Finger gewickelt haben. Ich habe schlichtweg nicht mitbekommen, wie die beiden mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen haben. Anfangs fand ich es eine tolle Geschichte, die sich gut lesen ließ und bei der man unbedingt wissen wollte, wieso es kein Carrie und Evan mehr gibt und wieso die Erinnerungen beiden so wehtun. Doch je mehr Erlebnisse Carrie erzählt, je mehr Facetten ihrer doch teils unkonventionellen und turbulenten Beziehung durch die Songs und Erinnerungen hervortraten, desto mehr tat mir mein Herz weh, desto mehr habe ich mit Carrie und Evan mitgelitten, wollte ihnen zurufen, keinen Fehler zu machen und sich nicht ins Verderben zu stürzen. Carrie und Evan sind beide weit entfernt davon, perfekt zu sein. Und das versucht die Autorin auch zu keiner Zeit geradezubiegen. Und vielleicht es gerade das der Grund, wieso mich Songs of our Past so mitreißen konnte und emotional getroffen hat. Ich habe viele Enden erwartet, doch die „Schlichtheit“ des wahren Grundes für Carries Aufbrechen hat mir die Beine weggerissen. Carries Grund zu gehen war deutlich emotionaler als alles, was ich mir ausgemalt hatte, und ich möchte so gern mehr darüber und über Carries Leiden in den letzten drei Jahren erfahren. Ihr Grund hat mir gezeigt, dass nicht immer die Beteiligten der Grund sein müssen, wieso etwas in die Brüche geht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und manchmal opfert man eine Liebe für eine andere. Ich habe mich nach dem Ende erwischt, wie ich überlegt habe, ob ich ähnlich wie Carrie gehandelt hätte, wie ich an Evans Stelle wäre und ob ihre Liebe in meinen Augen eine Chance hat. Und das macht ein gutes Buch aus: Dass man sich über das Ende hinweg mit dem Buch beschäftigt. Ich warte jedenfalls sehnsüchtig auf Band 2 und kann nur hoffen, dass hier zwei zerbrochene Herzen einen Weg zurückfinden, auch wenn mir klar ist, dass dieser Weg sehr steinig sein wird. Ich möchte wissen, wie es Carrie und Evan in der Zwischenzeit ergangen sind, wie Carrie den Grund ihres Verlassenes bewältigen konnte und hoffe, dass Evan in Band 2 auch selbst zu Wort kommt. Songs of our Past ist ein wirklich gelungenes Werk von Emily Crown, was mit einer nicht ganz typischen Beziehung, vielen Emotionen und einer ergreifenden Story überzeugen kann, und von tollen Songtexten abgerundet wird, die die Story hervorragend unterstützen. Ganz klare Leseempfehlung. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Songs die alles über die Vergangenheit erzählen
Mein Fazit: Tolles Buch! Das Buch beginnt eigentlich schon mittendrin im Geschehen. Es erzählt von der Gegenwart und hauptsächlich aus Carries Sicht. Sie nimmt uns mit in Ihre Reise der Vergangenheit, in Ihre Liebesgeschichte mit Evan. Denn unfreiwillig findet Sie sich auf einem Konzert seiner Band wieder und wird in die Vergangenheit und zu allem was Geschehen ist zurückgerissen. Die Schreibweise des Buches ist einzigartig. Immer mal kurz erzählt Carrie in der Gegenwart wo sie sich befindet und wie sie sich fühlt. Sie lauscht den Songs von Evan, der ihre gemeinsame Vergangenheit niedergeschrieben hat und wird dabei in flashbacks zurück in die Vergangenheit katapultiert. Man liest dann immer was damals Geschehen ist. Ich finde das überhaupt nicht störend, es hat dem Buch das gewisse Etwas verliehen. Gott was habe ich beim lesen mit den Charakteren gelitten und mitgefiebert. Wer ein richtiges Happy End erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger. Wer das ungewisse nicht mag, sollte besser gleich Band 2 parat haben *schmunzel*.
Mega Emotionen!
Puh ! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen bei dem ich so mit gefühlt habe wie bei diesem hier. Es war zwischen durch schwer auszuhalten und ein reines auf und ab an Gefühlen ! Ich hatte angenommen das es sich um ein Einzelband handelt und war dem entsprechenden überrascht das es ein offenes Ende hat. Band zwei muss unbedingt ganz bald gekauft werden .
„SPOILER-Gefahr“ Klappentext: Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat... Inhalt: In diesem Buch machen wir zusammen mit Carrie aus der Gegenwahrt hinaus durch Songs eingeleitet Reisen in die Vergangenheit. In die Vergangenheit vor drei Jahren, als Sie nach Seattle kam und zum ersten auf Evan traf, bis hin zu ihrer Abreise aus Seattle. Meine Meinung: Ich möchte es jetzt gerne schon Vorweg nehmen, ich habe mich in dieses Buch verliebt. Und das nicht, weil es perfekt geschrieben ist, sondern aufgrund seiner Ecken und Kanten und der Intensivität, mit der der Leser in die Story gezogen wird und mitleidet. Emily Crown hat es geschafft mich als Leser so in die Geschichte „hineinzuziehen“, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es mir auch in keinem Moment an Spannung fehlte. Mir war sehr schnell klar, dass ich nicht vorhersagen kann in dieser Story, was alles noch passiert und wie die Geschichte wohl endet. Das Ende, kam dann aber doch nochmal sehr überraschend, da ich nicht auf dem Schirm hatte, dass es einen zweiten Teil geben wird. Das Cover ist eine absolute Augenweide. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, da die Autorin keine Fremdwörter verwendet und sich sehr kompakt fasst. Die Geschichte an sich habe ich mir nach dem Klappentext, den ich nach dem lesen des Buches jetzt ganz anders verstehe, anders vorgestellt. Ich wurde aber sehr positiv überrascht. Die Autorin verliert auch im Laufe des Buches nicht den roten Faden und stellt alles sehr gut dar, in dem sie unter anderem mithilfe von Songtexten die Geschichte nochmal im kurzen Zusammenfasst. Auch Carries „Tagesnotizen“ geben einen guten Einblick auf das Geschehene. Die Charaktere sind alle sehr authentisch und real dargestellt. Carrie lernt man im Laufe des Buches immer ein kleines Stückchen besser kennen und deckt nach und nach ihre Geheimnisse auf. Genauso wie Evan scheint sie Ihre Vorgeschichte zu haben. Evan ist der typische „Rockstar“. Zumindest denkt er das. In Wirklichkeit ist er doch ein Mensch mit Gefühlen. Mel und die restlichen „Rockstars“ lernt man im Laufe des Buches leider viel zu wenig kennen. Da hätte ich mir echt gewünscht noch ein wenig mehr zu erfahren. In dieser Art und Weise habe ich vorher noch kein so extrem gutes Buch gelesen welches mir sehr viel Freude aber auch Schmerz bereitet hat. Fazit: Emily Crown hat es geschafft mit Ihrer grandiosen Geschichte, mich als Leserin, in eine komplett andere Welt zu entführen und mich das reale Geschichte komplett vergessen zu lassen. Sie hat ihre Charaktere so real dargestellt, dass es mich nicht wundern würde, wenn einer dieser mir gleich über den Weg laufen würde. Ich habe mich in dieses Buch komplett verliebt und empfinde es als absolute Folter mich nun bis November gedulden zu müssen, bis ich endlich weiterlesen kann. Das Ende war nämlich etwas sehr unfair dem Leser gegenüber. Ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen, das Buch auf meine Favoriten Liste setzen und ihm fünf Sterne geben. Mein Dank, geht an den Piper Verlag und Netgalley, die so freundlich waren mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu Stellen. Dies hat mich allerdings in keinem Moment in meiner Beurteilung beeinflusst.
Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext Songs of our past ist der erste Teil einer Dilogie. Der zweite Teil erscheint (laut meinen Recherchen im November) Manchmal liest man ein gutes Buch und hat schon die Rezension dazu im Kopf. Man weiß genau was man dazu schreiben kann. Bei diesem Buch finde ich nicht die passenden Worte um zu beschreiben, welche Gefühle diese Geschichte beim Lesen bei mir ausgelöst hat. Es ist eine sehr emotionale Geschichte mit viel Herzschmerz, gebrochenen Herzen und Verlust verbunden. Auf der anderen Seite ist das aber eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und die sich langsam aufkeimenden Gefühle zwischen Carrie und Evan. Zwischen Skizzenbucheinträgen und selbstgeschriebene Songs (von Evan) verfolgt man die Liebesgeschichte von Carrie und Evan. Sowie die Einträge in Carries Buch als auch die geschriebenen Songs von Evan lassen erahnen, wie schlecht es beiden gehen muss und wie sehr diese beiden leiden. Als Leser ist man gefesselt. Man will wissen was zwischen den beiden passiert ist. Wieso Carrie schlussendlich gegangen ist und diese Beziehung nie eine Chance hatte. Man ist gespannt zu erfahren, ob diese beiden wieder zusammenfinden, da man den beiden das Leid anmerkt und dieses beider Leben zeichnet. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit im Zusammenhang mit den Songs verleiht der Geschichte etwas Einzigartiges. Der Schluss, der einen dann erwartet, ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt und ist eine gute Vorlage für den zweiten Teil. Die Autorin schafft es hier eine Geschichte über Rockstars sowie die Liebe zu erzählen, ohne die üblichen Klischees aufzugreifen oder zu viel Drama zu erzeugen. Für mich gehört Songs of our pasts daher schon jetzt zu meinem Lesehighlights 2019.
Allgemeines Titel: "Songs of our past" Autor: Emily Crown ( ISBN: 9783492985512 Preis: 5,99€ Format: eBook Seitenanzahl: 350 Seiten Verlag: Piper digital Veröffentlichungsdatum: 05.08.2019 Empfohlenes Alter: / Klappentext Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen zu Konflikten, zu traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat... Meinung Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mir mein Herz rausgerissen und bis jetzt habe ich es auch noch nicht wiederbekommen. Zudem muss an dieser Stelle auch angeführt werden, dass dieses Cover einfach wunderschön ist und absolut zu der Geschichte passt! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich unglaublich schön und ich kam sehr schnell in die Geschichte rein. Die Charaktere und das Setting der Geschichte haben mich von Anfang an mit sich reißen können - ich habe mich in den Schreibstil wirklich verliebt. Carrie, unsere Protagonistin, gefiel mir von Anfang an sehr gut und ich konnte Sie bis zum Schluss einfach unglaublich gut leiden. Ihr Charakter macht Wendungen durch, die man als Leser sehr schön mitverfolgen kann. Ich kann meinen Hut nicht tief genug vor Ihren Entscheidungen ziehen, auch wenn ich mir gehofft hätte, dass die ganze Geschichte noch einen anderen Verlauf genommen hätte - einfach wegen dem Wohl des Charakters. Evan, unser Protagonist, hatte mich vom ersten Moment an in seine Fänge gezogen. Ich kann nicht beschreiben, woran es lag, aber es war auf jeden Fall so! Auch sein Charakter macht eine unglaubliche Wendungen in diesem Buch mit, teilweise wollte ich Ihn einfach erschlagen, aber auf der anderen Seite auch einfach in den Arm nehmen. Die Songs sind so gefühlvoll, traurig und mitreißend, dass ich nicht nur einmal Tränen in den Augen hatte - gerade wenn man die Geschichte dahinter miterlebt. Die charakterliche Tiefe, die bereits auf den ersten Seiten geschaffen wurde, hat mich wirklich einfach umgehauen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ein Teil dieser Gruppe bin und die Charaktere schon immer kenne! Selbst die Nebencharaktere haben mich immer wieder zum Lachen und auch zum Weinen bringen können. Ich habe mich einfach wirklich verliebt - mehr muss man dazu nicht sagen. Zum Aufbau der Geschichte an sich werde ich eher weniger sagen, da ich niemandem den "Wow-Effekt" nehmen möchte, den ich empfunden habe. An sich wird man ziemlich ahnungslos in die Geschichte geworfen und tappt ein bisschen im Dunkeln, sobald dann aber eine "Geschichte" auf die andere folgt, wird man mitgezogen. Man durchlebt einfach so viele Dinge, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich hatte einfach unglaublich Spaß mit dem Buch und den Charakteren, dass ich das Buch innerhalb eines Nachmittages/Abends verschlungen habe! Bin ich mit dem Ende zufrieden?! Nein! Ich muss unbedingt weiterlesen, da das Buch genau so aufgehört hat, wie ich vermutet habe und man als Leser nun wirklich im Dunkeln tappt. Fazit Ich kann und will dem Buch 5 von 5 Sterne geben. Dieses Buch wird mich noch lange, in meinen Gedanken, begleiten - es ist einfach ein Jahres-Highlight! Mein Herz wartet auf Band 2 und ich hoffe wirklich auf ein Happy End. Ich kann euch die Geschichte einfach absolut ans Herz legen, ich bin mir zu 100% sicher, dass Ihr es nicht bereuen werdet.
Meine Meinung In „Songs of our past: Roman (12 Songs for Carrie, Band 1)“ geht es um Carrie, die drei Jahren aus ihrem Heimatort weg musste und auch von Evan, dem Sänger der Band Broken Sons. Doch als sie zurück kommt scheint alles wieder hochzukommen und sie landet auf einmal auf einem Konzert von Evan. Haben beide überhaupt noch mal eine Chance ???? Evan ist der Sänger der Band Broken Sons und man spürt wie sehr er, die Musik liebt. Ihn hat etwas mit Carrie verbunden. Gibt es jetzt eine neue Chance? Carrie musste vor 3 Jahren ihre Wahlheimat Seattle verlassen und den Mann mit dem sie etwas verbindet. Sie ist eine bekannte Küsterin geworden und doch scheint sie etwas ganz deutlich aus ihrer Vergangenheit zu vermissen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Carrie erzählt. Auch von Evan erfährt man etwas aus seiner Sicht. Es kommen Dinge aus ihrer Vergangenheit und wie sich alles entwickelte. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt macht direkt Lust mehr zu entdecken. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Carrie und Evan gezogen. Man erfährt langsam, das sie vor drei Jahren weggegangen ist und damit alles anders wurde. Warum hat sie ihre Liebe aufgegeben ? Mittlerweile ist sie eine aufstrebende Künstlerin, die langsam Erfolg hat und eine Ausstellung sie wieder nach Seattle führt. Dort begegnet sie wieder ihrer Vergangenheit und Evan. Doch dieser ist nicht mehr, der gleiche wie vorher. Kann es überhaupt eine 2 Chance geben ? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen. Wie wird es mit beiden weitergehen ? Das Cover sieht einfach toll aus und passt zum Thema Rockstar. Die Farbe blau und der Schriftzug ergänzen den Rest. Fazit Mit „Songs of our past“ schafft, die Autorin einen besonderer Auftakt der Liebesgeschichte, die mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat
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Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Eine berühende Rockstar-Romance für alle Fans von Lilly Lucas und Emma Scott
»Die Welt um mich herum verstummte. Da war nur das kräftige Pulsieren meines Herzens. Laut und schnell hämmerte es gegen meinen Brustkorb. Adrenalin strömte durch meine Adern. Ich ging in einem Feuer aus Leidenschaft auf, drohte zu verbrennen.«
Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen
Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der
Broken Sons
.
Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der
Broken Sons
- und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat...
Book Information
Author Description
Emily Crown macht derzeit ein duales Studium im Bereich BWL Food Management und lebt in Leipzig. Neben betriebswirtschaftlichen Vorgängen brennt sie aber vor allem für ihre Leidenschaft das Schreiben. Sie schreibt über vergangene Zeiten, zukünftige Schreckensszenarien oder die ganz große Liebe. Wenn also nicht gerade Häuser in Flammen aufgehen, sprühen die Funken zwischen den Charakteren – und manchmal auch beides.
Posts
„Was stört uns daran, die Angst in unserem Innern zu überwinden, für das einzustehen, was wir wirklich wollen?“ (Carrie in ihrem Tagebuch in Songs of our past) Worum geht’s? Als erfolgreiche Künstlerin fliegt Carrie aufgrund einer Ausstellung nach Seattle. Ausgerechnet die Stadt, in der sie sich vor drei Jahren Hals über Kopf in Evan verliebt hat, den Sänger der Rockband Broken Sons. Ausgerechnet die Stadt, die sie vor drei Jahren ohne jegliche Worte mitten in der Nacht verlassen musste und Evan ohne jegliche Erklärung zulassen musste. Als sie am ersten Abend der Stadt auf einen Drink in eine Bar geht, stolpert sie hierbei ausgerechnet in ein Konzert der Broken Sons. Ungewollt begibt sich Carrie auf eine Reise in die Vergangenheit, denn Evan singt über sie – und ihre Liebe, die nicht mehr ist. Oder etwa doch? Songs of our Past ist der erste Teil der „12 Songs for Carrie“-Dilogie und nicht in sich abgeschlossen. Die Geschichte wird mit „Melody of our future“ fortgeführt. Schreibstil / Gestaltung Das in dunkleren Farben gehaltene Cover mit einer Hand an einer Gitarre passt thematisch sehr gut zu dem Buch und hat sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Der angedeutete Sternenhimmel ist eine direkte Anspielung auf das Buch. Es ist definitiv ein Hingucker, der mal mit etwas anderem als halbnackten Rockstars punktet. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und finde es verständlich geschrieben. Zwischendurch hat die Autorin immer wenige Zeilen Text in englischer Sprache eingefügt, was nicht übersetzt wird, mit normalen Englischkenntnissen aber gut verständlich ist. Der Erzählstil des Buches ist etwas komplizierter. Es gibt eine Prolog und einen Epilog aus Sicht von Evan, die Kapitel selbst sind aus der Sicht von Carrie erzählt. Sie starten jeweils mit einem recht philosophischen Tagebucheintrag und springen dann munter zwischen Gegenwart (Carrie in der Bar) und Vergangenheit (Carrie und Evan vor drei Jahren), wobei nicht immer sofort ersichtlich ist, wo die Story gerade spielt. Auch in den Kapiteln kann es so zu mehreren Wechseln kommen. Mein Fazit Liebesgeschichten mit Musikern sind eine Sache, die bei mir sehr hoch im Kurs steht. So war es keine Frage, dass ich Songs of our Past lesen musste, insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass Evan über die Beziehung mit Carrie singt und sie dadurch in vergangene Zeiten katapultiert. Eins kann ich versprechen: Der Name ist Programm. Und noch dazu ein überraschendes, emotionales Programm. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht ganz so leicht wie normalerweise bei vergleichbaren Romanen. Dies lag primär daran, dass es eine Vergangenheits-Carrie und eine Gegenwarts-Carrie gibt. Gegenwarts-Carrie sitzt in einer Bar, an der als Bedienung ihre ehemalige Freundin Mel arbeitet und auf der Bühne der Bar spielt an diesem Abend Broken Sons mit Evan als Lead-Sänger. Drei Jahre hat Carrie ihn nicht gesehen und von Anfang weiß man, dass zwischen den beiden viel verbrannte Erde existiert. Die Gründe hierfür erfährt man durch Vergangenheits-Carrie. Denn Carrie wird von den Liedern, die Evan singt, immer und immer wieder in die Vergangenheit katapultiert und erzählt dem Leser so, wie sich beide kennenlernten, wie aus einem One-Night-Stand eine Freundschaft Plus wurde, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war, wie das Mädchen aus Schottland in Seattle Fuß gefasst hat, Freunde fand und sich in einen Jungen namens Evan verliebte, der ihr mehr als nur einmal das Herz bricht. Und nicht nur Carrie, auch mir. Es ist eine Beziehung mit Turbulenzen, mit Konflikten, geprägt von Ängsten und dennoch dem Willen, es möglich zu machen. Und so steuert Vergangenheits-Carrie unweigerlich zu dem Punkt, bei dem sie Evan nur mit einem Abschiedsbrief ohne Erklärungen verlässt. Durch den Sprung zur Gegenwarts-Carrie, die sich selbst quält und die gesungenen Worte von Evan weiter anhört, erfährt der Leser hierbei, wie viel Schmerz Carries Entscheidung bei ihr, bei Evan, bei ihren Freunden hinterlassen hat. Und alles, was bleibt, ist ein Funken Hoffnung, dass aus den Worten der Vergangenheit doch noch Taten der Zukunft werden können, die zwei gebrochene Herzen wieder zusammenführen. Von Anfang an fand ich Carrie sehr sympathisch. Stück für Stück fügten sich dank ihrer eigenen Erzählungen, dank der Rückblenden und der Kommentare von ihrer (ehemaligen) Freundin Mel die Puzzleteile zusammen, wer Carrie ist und was sie ausmacht. Es gibt schöne Momente, es gibt traurige Momente, es gibt auch einige lustige Momente. Evan hingegen ist ein Charakter mit zahlreichen Ecken und Kanten. Es kommt gut herum, steht aber auch dazu, und doch merkt man einige leichte Änderungen in seinem Verhalten, wenn Carrie in sein Leben tritt. Da Evan außer im Prolog und Epilog nie selbst zu Wort kommt und daher seine Gedanken nicht mitteilen kann, ist es gar nicht so leicht, ihn zu durchschauen. Sein Verhalten eckt dabei teilweise vielleicht auch an, etwa auch sei Vorschlag der Freundschaft Plus, da er kein Beziehungsmensch sei. Und trotzdem kann der Leser sich in ihn verlieben, da er an den richtigen Stellen das Richtige macht. Es gibt eine Situation in der Beziehung, die einige Leser sicher auf die Palme bringen wird und für manche unverzeihlich sein mag, aber sie passt im Kontext gut und ich finde, dass die Autorin hier auch nachvollziehbar eine Lösung für gefunden hat. Es gibt eine Handvoll Randcharaktere im Buch, die allerdings zum Großteil sehr zurückhaltend und oberflächlich bleiben, was mich jedoch nicht gestört hat. Rückblickend finde ich es faszinierend, wie mich Evan mit seinen Songs und Carrie mit ihren Erinnerungen um den Finger gewickelt haben. Ich habe schlichtweg nicht mitbekommen, wie die beiden mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen haben. Anfangs fand ich es eine tolle Geschichte, die sich gut lesen ließ und bei der man unbedingt wissen wollte, wieso es kein Carrie und Evan mehr gibt und wieso die Erinnerungen beiden so wehtun. Doch je mehr Erlebnisse Carrie erzählt, je mehr Facetten ihrer doch teils unkonventionellen und turbulenten Beziehung durch die Songs und Erinnerungen hervortraten, desto mehr tat mir mein Herz weh, desto mehr habe ich mit Carrie und Evan mitgelitten, wollte ihnen zurufen, keinen Fehler zu machen und sich nicht ins Verderben zu stürzen. Carrie und Evan sind beide weit entfernt davon, perfekt zu sein. Und das versucht die Autorin auch zu keiner Zeit geradezubiegen. Und vielleicht es gerade das der Grund, wieso mich Songs of our Past so mitreißen konnte und emotional getroffen hat. Ich habe viele Enden erwartet, doch die „Schlichtheit“ des wahren Grundes für Carries Aufbrechen hat mir die Beine weggerissen. Carries Grund zu gehen war deutlich emotionaler als alles, was ich mir ausgemalt hatte, und ich möchte so gern mehr darüber und über Carries Leiden in den letzten drei Jahren erfahren. Ihr Grund hat mir gezeigt, dass nicht immer die Beteiligten der Grund sein müssen, wieso etwas in die Brüche geht. Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und manchmal opfert man eine Liebe für eine andere. Ich habe mich nach dem Ende erwischt, wie ich überlegt habe, ob ich ähnlich wie Carrie gehandelt hätte, wie ich an Evans Stelle wäre und ob ihre Liebe in meinen Augen eine Chance hat. Und das macht ein gutes Buch aus: Dass man sich über das Ende hinweg mit dem Buch beschäftigt. Ich warte jedenfalls sehnsüchtig auf Band 2 und kann nur hoffen, dass hier zwei zerbrochene Herzen einen Weg zurückfinden, auch wenn mir klar ist, dass dieser Weg sehr steinig sein wird. Ich möchte wissen, wie es Carrie und Evan in der Zwischenzeit ergangen sind, wie Carrie den Grund ihres Verlassenes bewältigen konnte und hoffe, dass Evan in Band 2 auch selbst zu Wort kommt. Songs of our Past ist ein wirklich gelungenes Werk von Emily Crown, was mit einer nicht ganz typischen Beziehung, vielen Emotionen und einer ergreifenden Story überzeugen kann, und von tollen Songtexten abgerundet wird, die die Story hervorragend unterstützen. Ganz klare Leseempfehlung. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, dass mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]
Songs die alles über die Vergangenheit erzählen
Mein Fazit: Tolles Buch! Das Buch beginnt eigentlich schon mittendrin im Geschehen. Es erzählt von der Gegenwart und hauptsächlich aus Carries Sicht. Sie nimmt uns mit in Ihre Reise der Vergangenheit, in Ihre Liebesgeschichte mit Evan. Denn unfreiwillig findet Sie sich auf einem Konzert seiner Band wieder und wird in die Vergangenheit und zu allem was Geschehen ist zurückgerissen. Die Schreibweise des Buches ist einzigartig. Immer mal kurz erzählt Carrie in der Gegenwart wo sie sich befindet und wie sie sich fühlt. Sie lauscht den Songs von Evan, der ihre gemeinsame Vergangenheit niedergeschrieben hat und wird dabei in flashbacks zurück in die Vergangenheit katapultiert. Man liest dann immer was damals Geschehen ist. Ich finde das überhaupt nicht störend, es hat dem Buch das gewisse Etwas verliehen. Gott was habe ich beim lesen mit den Charakteren gelitten und mitgefiebert. Wer ein richtiges Happy End erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Das Buch endet mit einem kleinen Cliffhanger. Wer das ungewisse nicht mag, sollte besser gleich Band 2 parat haben *schmunzel*.
Mega Emotionen!
Puh ! Ich habe lange kein Buch mehr gelesen bei dem ich so mit gefühlt habe wie bei diesem hier. Es war zwischen durch schwer auszuhalten und ein reines auf und ab an Gefühlen ! Ich hatte angenommen das es sich um ein Einzelband handelt und war dem entsprechenden überrascht das es ein offenes Ende hat. Band zwei muss unbedingt ganz bald gekauft werden .
„SPOILER-Gefahr“ Klappentext: Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihre Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen und Konflikten, von traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, der Carrie nicht mehr verlassen hat, seit sie Evan verlassen hat... Inhalt: In diesem Buch machen wir zusammen mit Carrie aus der Gegenwahrt hinaus durch Songs eingeleitet Reisen in die Vergangenheit. In die Vergangenheit vor drei Jahren, als Sie nach Seattle kam und zum ersten auf Evan traf, bis hin zu ihrer Abreise aus Seattle. Meine Meinung: Ich möchte es jetzt gerne schon Vorweg nehmen, ich habe mich in dieses Buch verliebt. Und das nicht, weil es perfekt geschrieben ist, sondern aufgrund seiner Ecken und Kanten und der Intensivität, mit der der Leser in die Story gezogen wird und mitleidet. Emily Crown hat es geschafft mich als Leser so in die Geschichte „hineinzuziehen“, dass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen wollte und es mir auch in keinem Moment an Spannung fehlte. Mir war sehr schnell klar, dass ich nicht vorhersagen kann in dieser Story, was alles noch passiert und wie die Geschichte wohl endet. Das Ende, kam dann aber doch nochmal sehr überraschend, da ich nicht auf dem Schirm hatte, dass es einen zweiten Teil geben wird. Das Cover ist eine absolute Augenweide. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, da die Autorin keine Fremdwörter verwendet und sich sehr kompakt fasst. Die Geschichte an sich habe ich mir nach dem Klappentext, den ich nach dem lesen des Buches jetzt ganz anders verstehe, anders vorgestellt. Ich wurde aber sehr positiv überrascht. Die Autorin verliert auch im Laufe des Buches nicht den roten Faden und stellt alles sehr gut dar, in dem sie unter anderem mithilfe von Songtexten die Geschichte nochmal im kurzen Zusammenfasst. Auch Carries „Tagesnotizen“ geben einen guten Einblick auf das Geschehene. Die Charaktere sind alle sehr authentisch und real dargestellt. Carrie lernt man im Laufe des Buches immer ein kleines Stückchen besser kennen und deckt nach und nach ihre Geheimnisse auf. Genauso wie Evan scheint sie Ihre Vorgeschichte zu haben. Evan ist der typische „Rockstar“. Zumindest denkt er das. In Wirklichkeit ist er doch ein Mensch mit Gefühlen. Mel und die restlichen „Rockstars“ lernt man im Laufe des Buches leider viel zu wenig kennen. Da hätte ich mir echt gewünscht noch ein wenig mehr zu erfahren. In dieser Art und Weise habe ich vorher noch kein so extrem gutes Buch gelesen welches mir sehr viel Freude aber auch Schmerz bereitet hat. Fazit: Emily Crown hat es geschafft mit Ihrer grandiosen Geschichte, mich als Leserin, in eine komplett andere Welt zu entführen und mich das reale Geschichte komplett vergessen zu lassen. Sie hat ihre Charaktere so real dargestellt, dass es mich nicht wundern würde, wenn einer dieser mir gleich über den Weg laufen würde. Ich habe mich in dieses Buch komplett verliebt und empfinde es als absolute Folter mich nun bis November gedulden zu müssen, bis ich endlich weiterlesen kann. Das Ende war nämlich etwas sehr unfair dem Leser gegenüber. Ich kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen, das Buch auf meine Favoriten Liste setzen und ihm fünf Sterne geben. Mein Dank, geht an den Piper Verlag und Netgalley, die so freundlich waren mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung zu Stellen. Dies hat mich allerdings in keinem Moment in meiner Beurteilung beeinflusst.
Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext Songs of our past ist der erste Teil einer Dilogie. Der zweite Teil erscheint (laut meinen Recherchen im November) Manchmal liest man ein gutes Buch und hat schon die Rezension dazu im Kopf. Man weiß genau was man dazu schreiben kann. Bei diesem Buch finde ich nicht die passenden Worte um zu beschreiben, welche Gefühle diese Geschichte beim Lesen bei mir ausgelöst hat. Es ist eine sehr emotionale Geschichte mit viel Herzschmerz, gebrochenen Herzen und Verlust verbunden. Auf der anderen Seite ist das aber eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und die sich langsam aufkeimenden Gefühle zwischen Carrie und Evan. Zwischen Skizzenbucheinträgen und selbstgeschriebene Songs (von Evan) verfolgt man die Liebesgeschichte von Carrie und Evan. Sowie die Einträge in Carries Buch als auch die geschriebenen Songs von Evan lassen erahnen, wie schlecht es beiden gehen muss und wie sehr diese beiden leiden. Als Leser ist man gefesselt. Man will wissen was zwischen den beiden passiert ist. Wieso Carrie schlussendlich gegangen ist und diese Beziehung nie eine Chance hatte. Man ist gespannt zu erfahren, ob diese beiden wieder zusammenfinden, da man den beiden das Leid anmerkt und dieses beider Leben zeichnet. Der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit im Zusammenhang mit den Songs verleiht der Geschichte etwas Einzigartiges. Der Schluss, der einen dann erwartet, ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt und ist eine gute Vorlage für den zweiten Teil. Die Autorin schafft es hier eine Geschichte über Rockstars sowie die Liebe zu erzählen, ohne die üblichen Klischees aufzugreifen oder zu viel Drama zu erzeugen. Für mich gehört Songs of our pasts daher schon jetzt zu meinem Lesehighlights 2019.
Allgemeines Titel: "Songs of our past" Autor: Emily Crown ( ISBN: 9783492985512 Preis: 5,99€ Format: eBook Seitenanzahl: 350 Seiten Verlag: Piper digital Veröffentlichungsdatum: 05.08.2019 Empfohlenes Alter: / Klappentext Man sagt, ein einziges Lied kann dein Leben ändern - würdest du es hören wollen? Zwölf Songs, zwölf Erinnerungen, zwölf Liebeserklärungen Vor drei Jahren musste Carrie Abernathy Knall auf Fall fort aus ihrer Wahlheimat Seattle - und damit auch fort von Evan, dem Sänger der Broken Sons. Nun ist sie zurück in ihrer Stadt, lässt sich durch die Straßen treiben und gerät zufällig auf ein Konzert der Broken Sons - und schon das erste Lied katapultiert Carrie zurück in ihre gemeinsame Zeit mit Evan. Und mit jedem Song kommen mehr Erinnerungen zurück - von Küssen zu Konflikten, zu traumhaften Momenten und von dem Liebeskummer, den Carrie spürt, seit sie Evan verlassen hat... Meinung Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Dieses Buch hat mir mein Herz rausgerissen und bis jetzt habe ich es auch noch nicht wiederbekommen. Zudem muss an dieser Stelle auch angeführt werden, dass dieses Cover einfach wunderschön ist und absolut zu der Geschichte passt! Der Schreibstil der Autorin ist wirklich unglaublich schön und ich kam sehr schnell in die Geschichte rein. Die Charaktere und das Setting der Geschichte haben mich von Anfang an mit sich reißen können - ich habe mich in den Schreibstil wirklich verliebt. Carrie, unsere Protagonistin, gefiel mir von Anfang an sehr gut und ich konnte Sie bis zum Schluss einfach unglaublich gut leiden. Ihr Charakter macht Wendungen durch, die man als Leser sehr schön mitverfolgen kann. Ich kann meinen Hut nicht tief genug vor Ihren Entscheidungen ziehen, auch wenn ich mir gehofft hätte, dass die ganze Geschichte noch einen anderen Verlauf genommen hätte - einfach wegen dem Wohl des Charakters. Evan, unser Protagonist, hatte mich vom ersten Moment an in seine Fänge gezogen. Ich kann nicht beschreiben, woran es lag, aber es war auf jeden Fall so! Auch sein Charakter macht eine unglaubliche Wendungen in diesem Buch mit, teilweise wollte ich Ihn einfach erschlagen, aber auf der anderen Seite auch einfach in den Arm nehmen. Die Songs sind so gefühlvoll, traurig und mitreißend, dass ich nicht nur einmal Tränen in den Augen hatte - gerade wenn man die Geschichte dahinter miterlebt. Die charakterliche Tiefe, die bereits auf den ersten Seiten geschaffen wurde, hat mich wirklich einfach umgehauen. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich ein Teil dieser Gruppe bin und die Charaktere schon immer kenne! Selbst die Nebencharaktere haben mich immer wieder zum Lachen und auch zum Weinen bringen können. Ich habe mich einfach wirklich verliebt - mehr muss man dazu nicht sagen. Zum Aufbau der Geschichte an sich werde ich eher weniger sagen, da ich niemandem den "Wow-Effekt" nehmen möchte, den ich empfunden habe. An sich wird man ziemlich ahnungslos in die Geschichte geworfen und tappt ein bisschen im Dunkeln, sobald dann aber eine "Geschichte" auf die andere folgt, wird man mitgezogen. Man durchlebt einfach so viele Dinge, dass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Ich hatte einfach unglaublich Spaß mit dem Buch und den Charakteren, dass ich das Buch innerhalb eines Nachmittages/Abends verschlungen habe! Bin ich mit dem Ende zufrieden?! Nein! Ich muss unbedingt weiterlesen, da das Buch genau so aufgehört hat, wie ich vermutet habe und man als Leser nun wirklich im Dunkeln tappt. Fazit Ich kann und will dem Buch 5 von 5 Sterne geben. Dieses Buch wird mich noch lange, in meinen Gedanken, begleiten - es ist einfach ein Jahres-Highlight! Mein Herz wartet auf Band 2 und ich hoffe wirklich auf ein Happy End. Ich kann euch die Geschichte einfach absolut ans Herz legen, ich bin mir zu 100% sicher, dass Ihr es nicht bereuen werdet.
Meine Meinung In „Songs of our past: Roman (12 Songs for Carrie, Band 1)“ geht es um Carrie, die drei Jahren aus ihrem Heimatort weg musste und auch von Evan, dem Sänger der Band Broken Sons. Doch als sie zurück kommt scheint alles wieder hochzukommen und sie landet auf einmal auf einem Konzert von Evan. Haben beide überhaupt noch mal eine Chance ???? Evan ist der Sänger der Band Broken Sons und man spürt wie sehr er, die Musik liebt. Ihn hat etwas mit Carrie verbunden. Gibt es jetzt eine neue Chance? Carrie musste vor 3 Jahren ihre Wahlheimat Seattle verlassen und den Mann mit dem sie etwas verbindet. Sie ist eine bekannte Küsterin geworden und doch scheint sie etwas ganz deutlich aus ihrer Vergangenheit zu vermissen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Carrie erzählt. Auch von Evan erfährt man etwas aus seiner Sicht. Es kommen Dinge aus ihrer Vergangenheit und wie sich alles entwickelte. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt macht direkt Lust mehr zu entdecken. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Carrie und Evan gezogen. Man erfährt langsam, das sie vor drei Jahren weggegangen ist und damit alles anders wurde. Warum hat sie ihre Liebe aufgegeben ? Mittlerweile ist sie eine aufstrebende Künstlerin, die langsam Erfolg hat und eine Ausstellung sie wieder nach Seattle führt. Dort begegnet sie wieder ihrer Vergangenheit und Evan. Doch dieser ist nicht mehr, der gleiche wie vorher. Kann es überhaupt eine 2 Chance geben ? Das Ende war mehr als nur aufregend und ich konnte mich kaum davon lösen. Wie wird es mit beiden weitergehen ? Das Cover sieht einfach toll aus und passt zum Thema Rockstar. Die Farbe blau und der Schriftzug ergänzen den Rest. Fazit Mit „Songs of our past“ schafft, die Autorin einen besonderer Auftakt der Liebesgeschichte, die mich mit jeder Seite mehr mitgenommen hat











