Love at Second Sight
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Description
Manchmal zeigt sich die wahre Liebe erst auf den zweiten Blick …
Ein Abendessen mit ihrem attraktiven, aber viel zu ehrgeizigen Chef Josh wird für Valerie zum Desaster. Unverhofft bekommt sie Hilfe von einem charmanten Fremden, der sich als ihr Freund vorstellt und sie aus der Situation befreien will. Nur stellt sich heraus: Fakefreund Dario ist baldiger Geschäftsführer ihrer Firma und so werden die beiden gezwungen, ihre Fakebeziehung im Büro fortzusetzen! Aber Valerie bemerkt allmählich, dass ihr Chef Josh doch nicht so kaltherzig ist, wie es schien, und ihr Herz klopft immer stärker, wenn sie ihm begegnet ... Aber kann eine Fake-Trennung von Dario gut gehen?
Sophia Chase erzählt mit ganz viel Humor die etwas andere Fake-Dating-Romance!
Book Information
Author Description
Sophia Chase, Jahrgang 1991, arbeitete zuerst im pharmazeutischen Bereich, ehe sie durch ihre Leseleidenschaft zum Schreiben kam. 2011 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Linz (Österreich), arbeitet als Autorin und studiert Rechtswissenschaften.
Posts
📘 Inhalt Valerie erlebt beim Abendessen mit ihrem ehrgeizigen Chef Josh einen peinlichen Zwischenfall. Ein charmantes Geheimdate, das sich später als Dario, ihr zukünftiger Geschäftsführer, entpuppt, rettet sie aus der Situation. Um Marktschreier zu vermeiden, verabreden sie eine Fake-Beziehung. Doch während Valerie Josh besser kennenlernt, beginnen Gefühle zu wachsen – ganz entgegen ihrem Plan. 📖 Mein Fazit Sophia Chase liefert mit „Love at Second Sight“ einen liebenswert-humorvollen Liebesroman, der vor allem Spaßleser:innen anspricht – mit wenigen Erwartungen an große Tiefgänge. Für Leser:innen, die auf flauschige Fake-Dating-Romance und Workplace-Romanzen stehen, ist das Buch eine nette Wahl für zwischendurch. Wer jedoch stärkere emotionale Intensität, überraschende Plotwendungen oder tiefere Figurenentwicklung sucht, könnte am Ende mit gemischten Gefühlen zurückbleiben.

Ich hab das Buch im Buchladen gesehen und optisch ist es wunderschön und der Klappentext vielversprechend. Deswegen musste es mit. Aber der Schreibstil ist so komisch: Ansich flüssig aber irgendwie merkwürdig die Szenen und wie schnell alles geht etc. Das Buch ist anders aufgebaut als erwartet was an sich nicht schlecht ist, aber alles ging so schnell. Ich konnte deren Gefühle einfach null nachvollziehen und es war nicht stimmig. Noch dazu haben mir Infos gefehlt, er hatte Verhaltensmuster und die musste man als Leser verstehen, obwohl es keine Anhaltspunkte gab um es nachzuvollziehen. Das Hin und Her am Ende hat mich ehrlich gesagt nur noch genervt.
Was für zwischendurch
Valerie arbeitet als Forscherin bei einem privaten Unternehmen. Mit ihrem Chef hat sie so das eine oder andere Problem, insbesondere weil er ihrer Forschung im Weg steht. Als ein Arbeitsessen sich für sie als Katastrophe entpuppt, kommt ihr ein junger Typ zur Hilfe: der Boss vom Boss Dario. Gezwungenermaßen geben sich die beiden als Paar aus und eins führt zum anderen: die ganze Firma denkt sie sind zusammen. Doch nach der Fakebeziehung kommt bekanntlich die Faketrennung, aber damit gehen die Probleme erst richtig los, denn auf einmal ist Valerie für ihren Boss Josh gar nicht mehr so uninteressant. Das Buch war in Ordnung, allerdings etwas langatmig. Es gibt nach hinten hin zwei Zeitsprünge, die auch die Liebesbeziehung etwas unromantisch lassen werden. Das war schade, allerdings vermutlich auch mal etwas realistischer als immer nur heile Welt. Valerie und Josh sind etwas speziell, passen aber auf ihre Art ganz gut zusammen. Wobei ich Henry und Lydia viel interessanter fand. Der Schreibstift gefiel mir insgesamt gut.

Fake-Dating, Büro-Knistern und ein Hauch Wissenschaft – ich bin verliebt! 🥼
In „Love at Second Sight" von Sophia Chase lernt der Leser Valerie kennen. Zu Beginn des Buches befindet sie sich bei einem anstrengenden Geschäftsessen mit ihrem viel zu attraktiven Chef Josh. Als das Gespräch zwischen Valerie und Josh zu eskalieren droht, setzt sich auf einmal ein fremder Mann neben sie, der sich ausgibt als ihr Freund. Doch schrell merkt Valerie, dass ihr „Fake-Freund" Dario baldiger Geschäftsführer ihrer Firma ist und so werden die beiden gezwungen, ihre Fakebeziehung im Büro fortzusetzen. Bald merkt Valerie jedoch, dass ihr Chef Josh gar nicht so unausstehlich ist wie sie denkt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unerwartete Verbindung. Das Buch ist sehr unterhaltsam. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Perspektivenwechsel zwischen Valerie und Josh waren toll Durch den Perspektivenwechsel erhält der Leser Einblicke in die Gedankenwelt beider Charaktere. Besonders gut gefällt mir, wie offen die Kommunikation zwischen den beiden Protagonisten erfolgt, mit wenigen Ausnahmen. Es gibt kein "um den heißen Brei" reden, was sehr gut zur Geschichte passt. Die Wendung des Buches ist interessant: Sie sorgt für Überraschung und hat die Spannung aufrecht: Der Aspekt, dass Valerie an einem Heilmittel gegen Krebs arbeitet, ist gut dargestelt. Ihre Forschung wird als wichtiger Teil der Geschichte hervorgehoben. Fazit: „Love at Second Sight" war für mich ein echtes Feel-Good-Highlight - charmant, witzig und mit einem Wunderbaren Twist. Absolute Leseempfehlung für alle, die Office Romance lieben! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Von einer Fake-Beziehung zur echten Liebe…
Das Buch war ganz okay, allerdings sehr langatmig, gerade zum Ende hin. Da gibt es nämlich zwei Zeitsprünge, die die Liebesbeziehung etwas unromantisch darstellt. Es hat bis zur Versöhnung einfach viel zu lange gedauert und war einfach irgendwann nervig…. Allerdings ist das wahrscheinlich etwas realistischer als immer nur die heile Welt zu zeigen. Valerie und Josh sind sehr speziell, passen aber dann doch irgendwie gut zusammen.
ich habe mir deutlich mehr erhofft
Der Anfang vom Buch war gut. Aber über die Zeit wurde es immer schlechter. Man konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen, was es somit schwierig machte sich in sie hineinzuversetzen. Am Ende fehlte auch einfach die Romantik zwischen Valerie und Josh. Zumal das Ende ziemlich erzwungen wirkte. Die Idee der Storyline war gut, es haperte nur an der Umsetzung.
Das buch, war an sich super cool und auch schnell zu lesen!
Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzufinden, doch ab der Hälfte hat mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Romane lesen und ein leichtes, schnell zu lesendes Buch für zwischendurch suchen :)
Valerie arbeitet als Wissenschaftlerin bei PMG im Bereich der Krebsforschung. Ihr aktuelles Projekt birgt großes Potenzial, doch um es realisieren zu können, ist sie auf Fördergelder angewiesen. Zunächst muss sie jedoch ein unangenehmes Abendessen mit ihrem Vorgesetzten überstehen – einem Mann, der ihr alles andere als wohlgesonnen ist. Josh, ebenfalls Wissenschaftler bei PMG, ist nicht nur äußerst attraktiv, sondern auch ausgesprochen karriereorientiert – und sieht in Valeries Projekt vor allem eine finanzielle Belastung. Inmitten dieser unangenehmen Situation wird Valerie überraschend von einem charmanten Fremden „gerettet“: Dario, der sich kurzerhand als ihr Freund ausgibt. Was zunächst wie ein Zufall wirkt, entpuppt sich als Wendepunkt – denn Dario ist der neue Geschäftsführer von PMG und damit Joshs Vorgesetzter. Um ihre Forschung voranzubringen, bleibt Valerie nichts anderes übrig, als eng mit Josh zusammenzuarbeiten. Und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto deutlicher zeigt sich, dass hinter seiner harten Schale ein weicher Kern steckt. Doch Valerie hat ja eigentlich mit Dario angebandelt… Der Roman von Sophia Chase ist leicht und unterhaltsam geschrieben. Die Figuren wirken (größtenteils) sympathisch und vielschichtig. Besonders das Ende überzeugt durch seine Glaubwürdigkeit und Bodenständigkeit. Ich bin ein Fan von Linda und Harry, die eine ganz eigene Geschichte verdient hätten.
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Manchmal zeigt sich die wahre Liebe erst auf den zweiten Blick …
Ein Abendessen mit ihrem attraktiven, aber viel zu ehrgeizigen Chef Josh wird für Valerie zum Desaster. Unverhofft bekommt sie Hilfe von einem charmanten Fremden, der sich als ihr Freund vorstellt und sie aus der Situation befreien will. Nur stellt sich heraus: Fakefreund Dario ist baldiger Geschäftsführer ihrer Firma und so werden die beiden gezwungen, ihre Fakebeziehung im Büro fortzusetzen! Aber Valerie bemerkt allmählich, dass ihr Chef Josh doch nicht so kaltherzig ist, wie es schien, und ihr Herz klopft immer stärker, wenn sie ihm begegnet ... Aber kann eine Fake-Trennung von Dario gut gehen?
Sophia Chase erzählt mit ganz viel Humor die etwas andere Fake-Dating-Romance!
Book Information
Author Description
Sophia Chase, Jahrgang 1991, arbeitete zuerst im pharmazeutischen Bereich, ehe sie durch ihre Leseleidenschaft zum Schreiben kam. 2011 veröffentlichte sie ihren ersten Roman. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Linz (Österreich), arbeitet als Autorin und studiert Rechtswissenschaften.
Posts
📘 Inhalt Valerie erlebt beim Abendessen mit ihrem ehrgeizigen Chef Josh einen peinlichen Zwischenfall. Ein charmantes Geheimdate, das sich später als Dario, ihr zukünftiger Geschäftsführer, entpuppt, rettet sie aus der Situation. Um Marktschreier zu vermeiden, verabreden sie eine Fake-Beziehung. Doch während Valerie Josh besser kennenlernt, beginnen Gefühle zu wachsen – ganz entgegen ihrem Plan. 📖 Mein Fazit Sophia Chase liefert mit „Love at Second Sight“ einen liebenswert-humorvollen Liebesroman, der vor allem Spaßleser:innen anspricht – mit wenigen Erwartungen an große Tiefgänge. Für Leser:innen, die auf flauschige Fake-Dating-Romance und Workplace-Romanzen stehen, ist das Buch eine nette Wahl für zwischendurch. Wer jedoch stärkere emotionale Intensität, überraschende Plotwendungen oder tiefere Figurenentwicklung sucht, könnte am Ende mit gemischten Gefühlen zurückbleiben.

Ich hab das Buch im Buchladen gesehen und optisch ist es wunderschön und der Klappentext vielversprechend. Deswegen musste es mit. Aber der Schreibstil ist so komisch: Ansich flüssig aber irgendwie merkwürdig die Szenen und wie schnell alles geht etc. Das Buch ist anders aufgebaut als erwartet was an sich nicht schlecht ist, aber alles ging so schnell. Ich konnte deren Gefühle einfach null nachvollziehen und es war nicht stimmig. Noch dazu haben mir Infos gefehlt, er hatte Verhaltensmuster und die musste man als Leser verstehen, obwohl es keine Anhaltspunkte gab um es nachzuvollziehen. Das Hin und Her am Ende hat mich ehrlich gesagt nur noch genervt.
Was für zwischendurch
Valerie arbeitet als Forscherin bei einem privaten Unternehmen. Mit ihrem Chef hat sie so das eine oder andere Problem, insbesondere weil er ihrer Forschung im Weg steht. Als ein Arbeitsessen sich für sie als Katastrophe entpuppt, kommt ihr ein junger Typ zur Hilfe: der Boss vom Boss Dario. Gezwungenermaßen geben sich die beiden als Paar aus und eins führt zum anderen: die ganze Firma denkt sie sind zusammen. Doch nach der Fakebeziehung kommt bekanntlich die Faketrennung, aber damit gehen die Probleme erst richtig los, denn auf einmal ist Valerie für ihren Boss Josh gar nicht mehr so uninteressant. Das Buch war in Ordnung, allerdings etwas langatmig. Es gibt nach hinten hin zwei Zeitsprünge, die auch die Liebesbeziehung etwas unromantisch lassen werden. Das war schade, allerdings vermutlich auch mal etwas realistischer als immer nur heile Welt. Valerie und Josh sind etwas speziell, passen aber auf ihre Art ganz gut zusammen. Wobei ich Henry und Lydia viel interessanter fand. Der Schreibstift gefiel mir insgesamt gut.

Fake-Dating, Büro-Knistern und ein Hauch Wissenschaft – ich bin verliebt! 🥼
In „Love at Second Sight" von Sophia Chase lernt der Leser Valerie kennen. Zu Beginn des Buches befindet sie sich bei einem anstrengenden Geschäftsessen mit ihrem viel zu attraktiven Chef Josh. Als das Gespräch zwischen Valerie und Josh zu eskalieren droht, setzt sich auf einmal ein fremder Mann neben sie, der sich ausgibt als ihr Freund. Doch schrell merkt Valerie, dass ihr „Fake-Freund" Dario baldiger Geschäftsführer ihrer Firma ist und so werden die beiden gezwungen, ihre Fakebeziehung im Büro fortzusetzen. Bald merkt Valerie jedoch, dass ihr Chef Josh gar nicht so unausstehlich ist wie sie denkt. Zwischen den beiden entwickelt sich eine unerwartete Verbindung. Das Buch ist sehr unterhaltsam. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm. Das Buch lässt sich flüssig lesen und die Perspektivenwechsel zwischen Valerie und Josh waren toll Durch den Perspektivenwechsel erhält der Leser Einblicke in die Gedankenwelt beider Charaktere. Besonders gut gefällt mir, wie offen die Kommunikation zwischen den beiden Protagonisten erfolgt, mit wenigen Ausnahmen. Es gibt kein "um den heißen Brei" reden, was sehr gut zur Geschichte passt. Die Wendung des Buches ist interessant: Sie sorgt für Überraschung und hat die Spannung aufrecht: Der Aspekt, dass Valerie an einem Heilmittel gegen Krebs arbeitet, ist gut dargestelt. Ihre Forschung wird als wichtiger Teil der Geschichte hervorgehoben. Fazit: „Love at Second Sight" war für mich ein echtes Feel-Good-Highlight - charmant, witzig und mit einem Wunderbaren Twist. Absolute Leseempfehlung für alle, die Office Romance lieben! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Von einer Fake-Beziehung zur echten Liebe…
Das Buch war ganz okay, allerdings sehr langatmig, gerade zum Ende hin. Da gibt es nämlich zwei Zeitsprünge, die die Liebesbeziehung etwas unromantisch darstellt. Es hat bis zur Versöhnung einfach viel zu lange gedauert und war einfach irgendwann nervig…. Allerdings ist das wahrscheinlich etwas realistischer als immer nur die heile Welt zu zeigen. Valerie und Josh sind sehr speziell, passen aber dann doch irgendwie gut zusammen.
ich habe mir deutlich mehr erhofft
Der Anfang vom Buch war gut. Aber über die Zeit wurde es immer schlechter. Man konnte keine richtige Bindung zu den Charakteren aufbauen, was es somit schwierig machte sich in sie hineinzuversetzen. Am Ende fehlte auch einfach die Romantik zwischen Valerie und Josh. Zumal das Ende ziemlich erzwungen wirkte. Die Idee der Storyline war gut, es haperte nur an der Umsetzung.
Das buch, war an sich super cool und auch schnell zu lesen!
Am Anfang fiel es mir etwas schwer, in die Geschichte hineinzufinden, doch ab der Hälfte hat mich das Buch vollkommen in seinen Bann gezogen. Ich kann es allen empfehlen, die gerne Romane lesen und ein leichtes, schnell zu lesendes Buch für zwischendurch suchen :)
Valerie arbeitet als Wissenschaftlerin bei PMG im Bereich der Krebsforschung. Ihr aktuelles Projekt birgt großes Potenzial, doch um es realisieren zu können, ist sie auf Fördergelder angewiesen. Zunächst muss sie jedoch ein unangenehmes Abendessen mit ihrem Vorgesetzten überstehen – einem Mann, der ihr alles andere als wohlgesonnen ist. Josh, ebenfalls Wissenschaftler bei PMG, ist nicht nur äußerst attraktiv, sondern auch ausgesprochen karriereorientiert – und sieht in Valeries Projekt vor allem eine finanzielle Belastung. Inmitten dieser unangenehmen Situation wird Valerie überraschend von einem charmanten Fremden „gerettet“: Dario, der sich kurzerhand als ihr Freund ausgibt. Was zunächst wie ein Zufall wirkt, entpuppt sich als Wendepunkt – denn Dario ist der neue Geschäftsführer von PMG und damit Joshs Vorgesetzter. Um ihre Forschung voranzubringen, bleibt Valerie nichts anderes übrig, als eng mit Josh zusammenzuarbeiten. Und je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto deutlicher zeigt sich, dass hinter seiner harten Schale ein weicher Kern steckt. Doch Valerie hat ja eigentlich mit Dario angebandelt… Der Roman von Sophia Chase ist leicht und unterhaltsam geschrieben. Die Figuren wirken (größtenteils) sympathisch und vielschichtig. Besonders das Ende überzeugt durch seine Glaubwürdigkeit und Bodenständigkeit. Ich bin ein Fan von Linda und Harry, die eine ganz eigene Geschichte verdient hätten.












