The School for Good and Evil, Band 1 - Es kann nur eine geben
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Description
Auf der Schule der Guten und der Schule der Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere in einem Märchen ausgebildet: als Helden und Prinzessinnen oder aber als Schurken und Hexen. Sophie träumt seit Jahren davon, Prinzessin zu werden. Ihre Freundin Agatha dagegen scheint mit ihrem etwas düsteren Wesen für die entgegengesetzte Laufbahn vorbestimmt. Doch das Schicksal entscheidet anders und stellt die Freundschaft der Mädchen auf eine harte Probe ...
In einem tiefen, dunklen Tann liegt eine Schule wundersam:
Die Schule für Gut und Böse.
Zwei Türme wie Zwillingsköpfe, einer für die Reinen, einer für die Gemeinen.
Es gibt kein Entrinnen, der Wald ist ein Graus.
Nur durch ein Märchen find’st du hinaus.
Weitere Titel der Reihe "The School for Good and Evil":
Band 1: Es kann nur eine geben
Band 2: Eine Welt ohne Prinzen
Band 3: Und wenn sie nicht gestorben sind
Band 4: Ein Königreich auf einen Streich
Book Information
Author Description
Soman Chainani, Schriftsteller und Drehbuchautor, glaubt noch mehr an Märchen als die Bewohner von Galvadon. Deshalb schrieb er seine Doktorarbeit in Harvard über die Frage, warum Frauen im Märchen die besseren Bösewichte sind. Und warum in jeder Prinzessin auch ein bisschen Hexe steckt – und umgekehrt. Aus dieser Idee entstand seine Roman-Trilogie "The School for Good and Evil", mit der er die New-Times-Bestsellerliste eroberte.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Band 1
Ich habe mir vor Jahren Band 1-3 gekauft gehabt, aber bisher nie gelesen gehabt. Heute frage ich mich "warum eigentlich?". Vor ein paar Tagen hat es mich zu dem ersten Band hingezogen und habe im Internet herausgefunden, dass es mittlerweile 6 Bänder gibt. So habe ich Band 4-6 bestellt. Dieser erste Band zeigt einem den Unterschied zwischen Gut und Böse. In meinen Augen perfekt für Kinder ab einem Alter von 12 Jahren. Obwohl das Buch so viele Seiten hat, fliegt man quasi nur so dadurch. Das Buch hört meiner Meinung mit einem Cliffhanger auf und ich bin sehr froh, dass ich sofort mit Band 2 starten kann. Agatha und Sophie sind mir ans Herz gewachsen, zumal die Entwicklung von Agatha ☺️
Alle vier Jahre werden zwei Kinder aus dem Dorf Gavaldon entführt und kommen auf die Schule für Gut und Böse. Sophie möchte dieses Jahr unbedingt abgeholt werden. Sie ist eine Prinzessin, hat blondes glänzendes Haar, sieht sehr gepflegt aus, ist höflich und hat sich sogar mit der "unansehnlichen" Agatha angefreundet, die auf dem Friedhof mit ihrer Mutter und Katze lebt. Agatha möchte mit diesem ganzen Märchenkram nichts zu tun haben. Trotzdem werden natürlich beide Mädchen vom Schulmeister ausgewählt und zur Schule gebracht. Allerdings werden sie ganz anders zugeteilt, als es sich vor allem Sophie gewünscht hätte. War es eine Verwechslung oder gehört die wunderschöne Sophie zu den Nimmer, also den Bösen? Und wie kann es sein, dass Agatha mit ihren Glubschaugen und Klumpschuhen auf der Seite der Immer, also der Guten landet? Kommt es vielleicht doch mehr auf das Innere und die Taten an, als nur auf den äußeren Schein? Ich hatte vor einiger Zeit den Film auf Netflix gesehen, wollte mir aber trotzdem gern tun Bild von der Buchvorlage machen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und auch wenn das Buch etwas über 500 Seiten hat, fliegt man nur so durch die Geschichte. Allerdings kamen mir manchmal die Übergänge oder Szenenwechsel zu aprubt. Der Autor bedient sich zunächst einmal jedem Klischee, dass man aus Märchen kennt. Die Prinzessinnen sind oberflächlich, sehen gut aus, lassen sich in schwierigen Situationen von den heldenhaften Prinzen retten, statt selbst tätig zu werden. Ganz im Gegensatz dazu, sind die Nimmer ungepflegt, müssen aus Eimern essen, haben keine Tischmanieren und können nicht lieben. Aber was passiert, wenn Menschen diesen Klischees nicht entsprechen und sich von innen heraus anders entwickeln? Ich muss sagen, mir hat das Buch gut gefallen, wenn es auch kein herausragendes Highlight war. Aber ich denke, für die angesprochene junge Zielgruppe ist es genau das richtige, um sich und sein Verhalten evtl auch mal zu hinterfragen. Für mich hat das Buch eine ganz tolle Botschaft, nämlich das innere Werte viel wichtiger sind, als Äußerlichkeiten und wahre Freundschaft ein sehr wertvoller Bestandteil im Leben ist. Ich habe Band zwei noch im Regal stehen und werde es sicher irgendwann lesen. Bin gespannt, wie die Schule sich dann strukturiert hat.

Eine tolle Geschichte mit vielen Märchenanspielungen. Leichter Lesegenuss für Teenager.
Agatha und Sophie sind zwei sehr ungleiche Freundinnen. Sophie ist hübsch und beliebt, träumt von Prinzen und einem bedeutenden Leben. Agatha ist düster und lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter auf dem Friedhofshügel. Alle vier Jahre holt sich der Schulmeister zwei Kinder aus dem Dorf und entführt sie ins Märchenland. Sophie träumt davon, Agatha will Sophie beschützen. Doch beide werden entführt. Agatha landet in der Schule für Gut und Sophie landet zu ihrem Entsetzen in der Schule für Böse. Das muss ein Fehler sein und sie kämpft für die Richtigstellung und ihr Happy End mit ihrem Prinzen Tedros. Dabei prägt sich ihre Böse Seite immer stärker aus und schon bald sieht sie wie die böse Märchenhexe aus, vor der sich alle fürchten. Agatha hingegen mausert sich zur hübschen und klugen Prinzessin, die sich zu Tedros hingezogen fühlt. Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt, der seinen Höhepunkt mit dem Schulmeister und der Freundschaft der beiden Mädchen findet. Bei Netflix gibt es eine schöne Verfilmung, die wie gewohnt einiges abgeändert hat.
Anfangs zäh aber später echt gut
"An der Schule der Guten und der Bösen werden Jugendliche darauf vorbereitet, ihr ganz persönliches Märchenabenteuer zu erleben. Die gestylte Sophie sieht sich schon als Prinzessin mit besten Aussichten auf einen attraktiven Helden, ihre eigenbrötlerische Freundin Agatha kann nur auf einen Part als Hexe hoffen. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn der finstere Schulmeister hat für die beiden einen dämonischen Plan." Das Buch hat mir gut gefallen und ich fand die Aussagen des Buches sehr schön. Manches war sehr vorhersehbar und anderes gar nicht. Es hat sich am Anfang etwas gezogen weil ich nicht mit der Geschichte warm geworden bin.
Tolle Fantasy Geschichte aber nicht der beste Moral
Als ich diesen dicken Wälzer in der Bibo gesehen habe da dachte ich der muss mit. Generell ist die Story echt cool 😎 aber das alle Guten Mega hübsch und dünn 😍und alle bösen hässlich und dick 💀sind finde ich einfach den falschen Moral. Mir ist zwar klar das dass einfach nur eine Fantasy Geschichte ist aber es ist trotzdem etwas übertrieben 😑. Ich habe wirklich sehr lange am Abend gelesen weil es nie langweilig wurde ⚡️. Trotzdem habe ich das Ende irgendwie gar nicht gecheckt 🤨 . Trotzdem freue ich mich auf den 2. Teil 🥳🤩
Es waren einmal Prinzessinnen und Hexen …
Ich kannte den Netflixfilm schon und habe mich mit Hilfe der Onleihe an den ersten Band gewagt. Hier lernen wir die beiden sehr unterschiedlichen Freundinnen Sophie und Agatha kennen. Sophie träumt davon auf die Schule der Guten und Bösen zu gehen - natürlich als Prinzessin auf der guten Seite. Agatha möchte lieber ihr gewohntes Leben auf dem Friedhof mit ihrer Katze verbringen und von allen in Ruhe gelassen werden. In einer Verhängnisvollen Nacht, die alle 4 Jahre statt findet, wählt der Schulmeister der besagten Schule ein nettes und ein böses Kind aus dem Dorf Galvadon aus. Dreimal dürft ihr raten wen … Doch es kommt alles ein wenig anders: Die leicht oberflächliche, verträumte Sophie landet in Böse bei den „Nimmer“ und die eher unkonventionelle Agatha in Gut bei den „Immer“. Und da fängt der Schlamassel an. Während Agatha nur nach Hause will, möchte Sophie die Schule wechseln und am liebsten die Prinzessin an der Seite von König Arthur Sohn Tredos werden. Ja, das Buch strotzt von Klischees: blonde Prinzen und Prinzessinnen und dunkelhaarige Hexen und Piratensöhne. Aber es macht Spaß, denn im Grunde werden hier Grenzen gesprengt. Agatha, die eine klassische Nimmer ausmachen würde, hat ihr Herz so sehr auf dem rechten Fleck, dass sich so einige Prinzessinnen da etwas abschauen können. Und Sophie, die schon etwas oberflächlich und von sich überzeugt ist, muss Lernen, das gut sein nicht nur eine makellose Haut ist. Mir hat es Spaß gemacht den Auftakt dieser Reihe zu lesen. Leider hat meine Onleihe nur Band 1. Eines hat mich nur gestört. Das etwas abrupte Ende.

Eine tolle Fantasywelt mit spannenden Protagonisten
Gibt es nur Gut und Böse? Nachdem ich vor ein paar Jahren den dazugehörigen Film auf Netflix gesehen habe, wollte ich mich nun auch an das Buch wagen. Meine Arbeitskollegin meinte, es sei ein Buch, welches super in den Herbst passen soll. Die Geschichte über Sophie und Agatha verläuft ganz anders, als ich erwartet habe... Ich habe mich auf eine ruhige und cozy Jugendfantasy vorbereitet, erhalten habe ich einen tollen ausgearbeiteten Fantasyroman mit diversen Charakteren. Obwohl das Buch etwas über 500 Seiten beinhaltet, hat es sich gar nicht nach so vielen angefühlt. Ich kam sehr schnell und simpel durch die Seiten. Also auch eine sehr einfache Sprache aber trotzdem nicht zu einfach. Die verschiedenen Wendungen auf den letzten 200 Seiten haben mich richtig unerwartet getroffen-wirklich klasse gemacht. Was mich am Anfang etwas verwirrt hat, war, dass die Sicht innerhalb der Kapitel zwischen Sophie und Agatha gewechselt hat. Da habe ich mich aber schnell angepasst. Die Botschaft hinter diesem Buch finde ich sehr stark! Kann man alle Menschen immer nur in Gut oder Böse einteilen oder gibt es auch etwas dazwischen? Auch toll fand ich, wie gezeigt wird, wie man sich bei engen Freunden auch täuschen kann. Also nicht nur ein Buch, welches eine Geschichte erzählt, sondern auch gute Ratschläge für das Leben mitgibt :) Fazit Ein abwechslungsreicher Jugendfantasyroman, der sich definitiv sehen lässt! Passt stimmungsmässig wirklich gut in den frühen Herbst. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen, auch wenn man noch nicht so viel gelesen hat, da man schnell in diese Fantasywelt eintauchen kann. Band 1 von einer mehrteiligen Reihe.
Schon lange vor Netflix entdeckt. Band 1 ist mit Abstand der beste Band der Reihe. Es geht um Freundschaft & Feindschaft in einer märchenhaften Welt die hinter den Fassaden von Gut & Böse doch nicht so unterschiedlich sind wie es scheint.
Dieses Buch habe ich schon lange vor Netflix entdeckt und es mindestens 3mal gelesen. Die zwei Hauptpersonen Agatha und Sophie sind unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch Freundinnen. Eines Tages werden sie von einem Monster in die Märchenwelt in der die uns bekannten Bösewichte und Guten ihre Fähigkeiten erlernen. Während Sophie Feuer und Flamme ist, möchte Agatha einfach nur nachhause. Aber es kommen einige Überraschungen auf die beiden Mädchen zu... Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es die magische Märchenwelt modern mit all ihren Klischees und Fehlern neu interpretiert. 😃 Agatha und Sophie erfüllen jeweils den Stereotypen einer Bösen bzw. einer Guten. Aber dieses Buch beweist einem das man sich NICHT von Äußerlichkeiten blenden lassen soll sondern hinter die Fassade auf die versteckte echte Persönlichkeit achten soll. 😄 ICH WÜRDE ES IMMER WIEDER LESEN! ❤️ Manchmal sind die Bösen nicht so schlecht wie es scheint und die Guten nicht so warmherzig wie gedacht.
Noch nie so etwas Diskriminierendes gelesen. Pfui Deivl.
Bei der Art wie bestimmte Menschengruppen beschrieben werden, bekomme ich einen Würgreiz. Schwarze Haare werden in dem Buch wortwörtlich als hässlich bezeichnet. Und nicht weil die Person, die diese trägt hässlich ist, nein: Die Haarfarbe selbst ist "hässlich". Da fiel mir die Kinnlade runter. Es gibt in der Schule die Guten und die Bösen: Die Guten sind alle schön, meist blond oder hellhaarig (worin gezeigt wird, dass aus Sicht des Autors blond gleich schön ist). Die Bösen sind alle hässlich, schwarzhaarig, so wird es wortwörtlich beschrieben, und fressen aus Eimern. Da hörte es bei mir endgültig auf. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und es besserte sich nicht. Ganz klare Boykottierempfehlung. Immer wieder gab es in dem Buch Sätze, bei denen ich dachte, das geht gar nicht, das kann man so doch nicht schreiben, so diskriminierend und beleidigend. Grobe Patzer. Wundert mich, dass das so veröffentlicht wurde. Der Rest ist reiner Kindergarten. Blonde Prinzessin rennt dem Prinzen hinterher um seine Gunst zu gewinnen, dieser gewährt sie ihr kurzfristig, ist dann aber wegen irgendeiner Lapalie eingeschnappt und will nichts mehr von ihr wissen. Darauf rennt sie ihm wieder hinterher und das ganze Spiel geht von vorne los. Das wiederholt sich in Dauerschleife. Für jede mit einem IQ höher als einer Erbse, dürfte die Handlung ziemlich seicht sein. Btw: Ich finde schwarz von allen Haarfarben am Schönsten.
🤍🦢 "Es kann nur eine geben" 🦢🖤
Sophie träumt von einem Leben als Prinzessin und setzt alles daran an die Schule des Guten zu kommen, während Agatha an so einen "Blödsinn" keinen Glauben schenken möchte. Trotz dass sie beide gegensätzlicher nicht sein können sind sie beste Freundinnen und alles kommt ganz anders als erwartet... Ein sooo schönes Buch! 😍 Die Geschichte rund um Agatha und Sophie hat mir wirklich sehr gut gefallen, ebenso wie der flüssige Schreibstil des Autors. 🙈 Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch für alle, die in eine spannende Märchenwelt des Guten und Bösen abtauchen wollen. 🥰🤍🖤
Super gut
Inhalt: In Gavaldon werden alle paar Jahre Kinder und Jugendliche entführt. Wenige Jahre später tauchen diese dann in Märchen auf. So festigte sich das Gerücht der Schule für Gut und Böse. Sophie glaubt an diese Geschichte und wünscht sich nichts sehnlicher als aus dem kleinen Dorf wegzukommen um endlich ihr neues Leben als Prinzessin zu beginnen. Denn sie ist überzeugt, dass sie an die Schule für die Guten kommt. Ihre Freundin Agatha, die mit ihrer Mutter auf einem Friedhof lebt muss eine Hexe sein, oder? Denn als Sophie sich plötzlich in Böse und Agatha sich in Gut wiederfindet ,ist beiden nicht nur klar , dass sie ihre Schule für die Hölle halten, sondern auch dringend die Schule wechseln müssen. Doch der geheimnisvolle Schulmeister hat einen diabolischen Plan für die beiden… Ich fand das Buch durchgängig spannend und fand so viele Charaktere so genial z. B. Sophie, Aggie, Hester aber auch die Lehrer besonders Lady Lesso finde ich einfach nur verdammt cool. Der Schreibstil hat mich sofort begeistert und auch, dass Cover und die Karte der beiden Schulen im Innern des Buches haben mir gut gefallen, sie machen zusammen allerdings wenig Sinn, weil sich die Schule der Bösen laut der Karte nicht wie auf dem Cover rechts ,sondern links befindet. Das ist aber nicht so super dramatisch und hat nichts mit der Geschichte zu tun, deshalb seh ich jetzt mal darüber hinweg, weil ich persönlich es auch nicht so schlimm finde. Insgesamt war es wirklich super und das Ende hat mich echt fertig gemacht. Ich habe aber zum Glück den zweiten Teil, mit dem ich jetzt im Anschluss beginnen werde.

„Was wir sind, ist unwichtig. Was zählt, sind unsere Taten.“ ♥️ Auch beim Reread finde ich, dass der Autor hier etwas ganz Großes geschaffen hat. Dieses Buch zeigt einfach, dass wahre Schönheit von innen kommt. Auch das Böse nicht wirklich böse ist. Was ich ziemlich großartig finde. Hier sind die Grenzen zwischen den beiden Seiten wirklich offen 🫶 Ich liebe Sophie und Agatha. Besonders Sophie bringt mich jedes Mal zum Lachen. Und vor allem finde ich die Freundschaft der Beiden schön. Gerade wie sie sich entwickelt. Für mich eine wunderschöne Geschichte, in die ich immer wieder gerne abtauchen werde 🥰 Sie bringt mich zum lachen, träumen und seufzen. 🫶
„Was wir sind, ist unwichtig. Was zählt, sind unsere Taten.“ Auf den Schulen des Guten und des Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere im Märchen ausgebildet. Sophie träumt schon immer von einem Leben als Prinzessin, während ihrer Freundin Agatha womöglich für die entgegengesetzte Laufbahn vorherbestimmt ist. Doch was passiert, wenn das Schicksal es anders entscheidet? Dieses Buch hatte alles. Es hatte lustige Momente, was besonders auch den Anspielungen auch den gängigen Märchen zu verdanken ist. Es hatte aber auch sehr viele emotionale Momente und unglaubliche Wendepunkte in der Geschichte. Ich habe Sophie und Agatha so gerne begleitet, wenn auch eine der Beiden mich stellenweise fast an meine Grenzen gebracht hat. Die Charaktere fand ich einfach wundervoll gezeichnet und die märchenhafte Welt wunderschön beschrieben. Mit der Botschaft gegen Ende des Buches hat der Autor nochmal alles gegeben und sich definitiv einen Platz in meinen Herzen geschrieben ♥️ Ganz klare Leseempfehlung: diese Geschichte ist einfach mega und besonders die Freundschaft der beiden Protagonistinnen wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. ♥️
Gut und Böse ist manchmal gar nicht so klar.
Ich mag es sehr wie mit den Klischees vom gut und böse gespielt wird. Immer wieder wird hinterfragt, was eigentlich gut und böse ist. Jedoch war die Handlung für mich viel zu sprunghaft. Manchmal kam ich gar nicht hinterher, wo wir gerade in der Handlung stehen. Auch der Wechsel zwischen beiden Sichten hat da nicht geholfen. Ich hätte mir manchmal ein wenig mehr Tiefe gewünscht, damit sich mehr auf die Situation einlassen kann. Auch das Ende fand ich ziemlich verwirrend. Ich bin noch unsicher ob ich die weiteren Teile lese.
Mit Märchen ist vermutlich jeder von uns aufgewachsen. Wer kennt nicht die Klassiker von den Brüdern Grimm oder Hans Christian Andersen? Jedenfalls lässt sich nicht leugnen, dass Märchenadaptionen aktuell im Trend sind. Dieser Reihenauftakt ist allerdings weniger eine Adaption als ein modernes Märchen. Zwar begegnet der Leser auch bekannten Figuren oder ihren Sprösslingen, aber die Geschichte hat eine eigene Handlung, die keines der bekannten Märchen aufgreift, sondern eher mit dem Märchen als Genregattung spielt. Trotzdem beginnt die Geschichte nicht mit „Es war einmal.“ Die Handlung kristallisiert sich augenscheinlich schnell heraus und bleibt auch sehr offensichtlich, obwohl es manchmal doch den ein oder anderen Überraschungsmoment gibt. Die Geschichte brilliert vor allem durch ihre Kreativität und schlagfertige Art. Die Grundthematik bildet „Gut gegen Böse“, die der Autor ein bisschen auflockern möchte und die typischen Märchenstereotype teils getreu umsetzt und teils komplett umdreht. Auch das Internatsthema wird hier auf gut eingebracht. Die Welt ist sehr plastisch und die Charaktere bekommen fast alle ein bisschen Tiefe, aber trotzdem wirkt es sehr schablonenhaft, was aber dazu passt, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Letztendlich vermittelt die Geschichte auf jeden Fall überwiegend gute Botschaften, gerade was Oberflächlichkeit und Freundschaft angeht, aber leider bleibt die Spannung im späteren Teil etwas auf der Strecke, da der anfängliche Konflikt sich schnell klärt und die Geschichte danach eher vor sich hintreibt und es kein spezielles Ziel gibt. Das bedeutet aber nicht, dass nichts passiert, ganz im Gegenteil, und gerade am Ende wird der Leser mit einem fiesen Cliffhanger zurückgelassen. Die beiden Protagonistinnen der Geschichte sind Agatha und Sophie, deren beiden Perspektiven der Leser verfolgt. Dass die beiden Charaktere mit Fehlern sind, wird ziemlich schnell deutlich und genau darum geht es auch in der Geschichte. Die beiden Freundinnen sind sehr unterschiedlich und bieten dadurch in der Theorie ein gutes Identifikationspotenzial. So richtig sympathisch fand ich persönlich trotzdem keine von beiden, auch wenn ich dann doch eher Agatha favorisiert habe. Das Buch lässt sich aber grundsätzlich gut lesen, ohne dass man Agatha oder Sophie wirklich mag. Das Schöne an dem Roman ist auch, dass die beiden sich tatsächlich entwickeln und keine starren Charaktere bleiben. Auch die anderen Charaktere bleiben nicht völlig blass, auch wenn der Autor keine detaillierten Hintergrundgeschichten aufbietet. Trotzdem haben sie alle ihre Ecken und Kanten und sind überwiegend auseinanderhaltbar. Interessant ist auf jeden Fall die Tatsache, dass die Schüler alle von bekannten Märchenfiguren abstammen, wodurch der Leser noch einmal einen anderen Eindruck von ihnen bekommt. Chainanis Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass das Buch definitiv nicht nur die Zielgruppe Jugendliche ansprechen soll, sondern sich auch gut von Erwachsenen lesen lässt, da es viele versteckte Botschaften gibt, die Jugendliche noch nicht herauslesen. Schwierig fand ich diese trotzdem manchmal, da es durchaus auch negative Botschaften gibt, die durchscheinen. Agatha lässt sich ja immerhin von Sophie herumschubsen und nennt sie trotzdem ihre Freundin – klar entwickelt sich die Geschichte weiter, aber dieser Aspekt wird nicht richtig aufgearbeitet. Das Lesen des Romans war durchaus vergnüglich und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es entwickelt einfach einen gewissen Sog und das, obwohl die Spannung später ein bisschen nachlässt. Es gibt viel, das man bemängeln kann, aber auch viel Gutes und insgesamt würde ich sagen, dass Chainani hier versucht, die alten Märchenklischees zu durchbrechen und ein bisschen damit zu jonglieren. Für die Zielgruppe ist das Buch auf jeden Fall ansprechend. Fazit: „Es kann nur eine geben“ ist ein gelungener Auftakt, in dem die alten Märchenregeln durchbrochen und in Frage gestellt werden. Die Charaktere entwickeln sich weiter und die Handlung bleibt bis auf kleine Schwächen bis zum Schluss mitreißend. Wem die bekannten Märchen also zum Hals raushängen, der wird hier eine erfrischende neue Geschichte finden, die Altes mit Neuem mischt. Inhalt: 4/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
Viel zu langatmig
Mit dem Schreibstil kam ich bis zum Ende nicht zu recht. Das Buch ist sehr langatmig geschrieben. Immer wieder drehen wir uns im Kreis. In meinen Augen hätten gut 200 Seiten gespart werden können. Die Karte ist wirklich cool aber für mich ist es fast das einzig positive was ich erwähnen kann. Es gibt ein offenes Ende aber ich werde die Reihe auf keinen Fall weiterlesen.
Es fiel mir schwer mich in die Story einzufühlen, deswegen hab ich auch so lange gebraucht um es zu beenden. Ein Jahr lang lag das Buch nur angefangen im Schrank rum. Ich habe mich dennoch überwunden es weiter zu lesen und zum Ende hin wurde es dann wieder richtig spannend, dass ich natürlich den zweiten Teil lesen muss
Märchen mal aus einer ganz anderen Perspektive
Diese Reihe hatte ich ja jaaaahrelang auf der Wunschliste. Die Cover haben mich aber immer ein wenig abgeschreckt, weil sind wir mal ehrlich: wirklich schön sind die nicht 😅 Nachdem es nun aber eine Netflix-Serie dazu gibt, wollte ich die Bücher nun doch mal lesen. Ich hab nicht sooo viel erwartet, war dann aber doch angenehm überrascht. Ich mochte die ganze Idee dahinter sehr, es war spannend, witzig und sehr fantasievoll. Es ist keine klassische Märchen-Adaption (die mir schon etwas zum Hals raushängen) sondern macht was neues draus. Das mochte ich sehr gerne. Gerade das Ende hat mich dann total gefesselt. Der Schreibstil ist locker und lässt sich easy und schnell lesen. Die Protagonisten waren allerdings für meinen Geschmack etwas zu jung und dementsprechend haben sie sich manchmal verhalten. Das war zwischendurch schon etwas nervig 😅

„TᕼE SᑕᕼOOᒪ ᖴOᖇ GOOᗪ ᗩᑎᗪ EᐯIᒪ, ᗷᗩᑎᗪ 1: ES Kᗩᑎᑎ ᑎᑌᖇ EIᑎE GEᗷEᑎ“ ᐯOᑎ SOᗰᗩᑎ ᑕᕼᗩIᑎᗩᑎI ___________________________________________________ [𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 - 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛] . Bis zur Netflixverfilmung noch nie etwas von dieser Reihe gehört und dann war ich total angefixt. Tatsächlich gefällt mir das neue Cover unglaublich gut, da dieses nicht nur die Jugend, sondern eben auch Erwachsene anspricht. . Sophie weiß ganz genau was sie will - auf die Schule für Helden und Bösewichte und eine Prinzessin werden. Sie bereitet sich gefühlt schon ihr ganzes Leben auf ihre Entführung vor und als es dann soweit ist, wird ihre Freundin Agatha ebenfalls mitgezogen. Doch dieses Erlebnis verläuft nicht so wie gedacht und alles kommt völlig anders. . Stoff für ein ganz fabelhaftes Märchen, was doch ein bisschen an die zauberhafte Welt von Harry Potter erinnert. Außerdem kommen natürlich Klischees und Märchenanspielungen nicht zu kurz, was mich als Disneyprinzessin unglaublich freut. . Der Weltenbau ist super detailliert und man hat das Gefühl dabei zu sein und möchte unbedingt die Schulen kennenlernen. Der spannende Schreibstil tut sein übriges dazu, dass ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. . Agatha - eher ein sehr düsterer Charakter - war von Anfang an mein Liebling. Sophie hingegen ging mir ein bisschen auf die Nerven. Aber ich denke, dass dies der Geschichte die richtige Balance gab. . Das Buch endet mit einem tollen aber auch Fragen aufwerfenden Showdown und hat nochmal für richtig große Spannung gesorgt. Ein gelungenes Buch, welches große Lust auf die Folgebände macht. . Bewertung: ❤️❤️❤️❤️ . Was denkt ihr, würdet ihr eher auf die Schule für Helden oder Bösewichte geschickt werden?

Reread
Dieses Buch war ein Reread für mich. Ich hatte es als Kind bereots gelesen. Als ich vir ein paar Tacen den Film gesehen habe musste ich es woeder lesen. Es hat mir gut gefallen. Der Film war jedoch anders von der Story her. Die Kerngeschichte war gleich. Ich mochte das Buch und die verschiedenen Charaktere und die Message hinter dem Buch ich bin nun auf den zweiten Teil gespannt den ich noch nie gelesen habe👍🏻
Herrlich, wie hier mit den Klischees der Märchenwelt gespielt wird. Die Idee einer Schule für gute und böse Märchenwesen ist einfach klasse. Und auch wenn mir die Zuordnung hübsch=gut und hässlich=böse manchmal etwas zuviel und die Nebencharaktere etwas dünn waren, so ist es doch so voller interessanter Ideen und Anspielungen, dass es einfach nur Spass gemacht hat den beiden Mädchen zu folgen. Der Gewaltanteil ist teilweise recht hoch, was mich erst erschreckt hat - aber um ehrlich zu sein, ist das ja sehr märchentypisch. Die Geschichte endet nach einem actionreichen Finale mit einem ziemlichen Cliffhanger, Teil 2 muss schnellstens her!
Was entscheidet, was Gut und Böse ausmacht? Ist es das Aussehen oder die Taten? Genau das wird in diesem Buch erläutert. 2 Freundinnen landen in einer Schule, die in Gut und Böse unterteilt ist. Allerdings scheinen die Seiten vertauscht. Die schöne, pastellfarbene Sophie landet in der Bösen Schule und die hässliche, schwarze Agatha in der Guten Schule. Eine sehr spannende und tiefgründige Story, die einen überlegen lässt, auf was es im Leben (und im Märchen) wirklich ankommt.

Eigentlich eine sehr gute Idee, meiner Meinung nach nur nicht so gut umgesetzt.
Das Buch in Gestaltung ist echt schön. Das Cover schreit echt nach einer tollen Geschichte und auch die Karte vorne im Buch sieht so cool aus. Deswegen wollte ich es unbedingt lesen und dachte, dass es eine super guter Phantasieroman ist. Ich hatte echt Lust die Geschichte zu lesen und die Idee ist auch wirklich gut. Nur kahm das ganze echt nicht so glaubwürdig rüber. Am Anfang war eigentlich noch alles ganz gut, am Ende ist mit persönlich etwas zu viel passiert und es hat sich etwas zu gewollt angehört. Dennoch bin ich irgendwie neugierig, was in den nächsten Bänden so passiert. Mal gucken...
Bestes Buch ever <33
Die Reihe 'the school for good and evil' ist im allgemeinen meine Lieblings-Buchreihe weil es um Fantasy geht es wird nie langweilig und es ist die beste Buchreihe die ich jemals gelesen habe. LEST DIESES BUCH AUFJEDENFALL ICH WERDET NICHTS BEREUEN!!!!!! Es ist mein Favorit Buch und ja ich sage es nochmal LEST DIE BÜCHERREIHE AUFJEDENFALL<33333
Ich finde das Buch sehr gut geschrieben jedoch stellenweise etwas langwierig.Es ist zwar das Buch zum Film hat aber die gleiche Handlung wie im "Original" Buch.
Zusammenfassung: Auf der Schule der Guten und der Bösen werden Jugendliche darauf vorbereitet ihr ganz persönliches Märchenabenteuer zu erleben. Die stylische Sophie sieht sich schon als Prinzessin mit besten Aussichten auf einen attraktiven Helden, ihre eigenbrödlerische Freundin Agatha hingegen kann nur auf einen Part als Hexe hoffen. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn der finstere Schulmeister hat für die beiden einen dämonischen Plan.....
Mega underated Book!
Letztes Jahr an Halloween habe ich die Verfilmung gesehen und war hin und weg! Nach diesem Ende musste ich einfach die Bücher lesen.. und ich wurde nicht enttäuscht The School for Good and Evil ist ein absoluter Pageturner! Gestern abend habe ich angefangen und hätte am liebsten die ganze Nacht durchgelesen. Es hat so so viel Spaß gemacht Sophie und Aggie auf den Schulen zu begleiten. Der Unterricht, die Magie, die Märchen! Aber der Glanz hat auch eine andere Seite, die sich nicht nur in der Schule gegenüber befindet. Es ist wirklich perfekt für einen Halloween-Read, wenn man sich nicht zu sehr gruseln will und absolut für jede Altersklasse geeignet. Das Buch endet nicht mit einem Cliffhanger, falls man es dabei einfach belassen will, aber Band 2 klingt irgendwie ganz witzig 😊
Okay...was soll ich bloß darüber sagen? Das Buch war mühsam. Teilweise spannend, aber hauptsächlich mühsam. Sophie war mir zu 98% des Buches unsympathisch und ich verstand nicht, warum Agatha einer so toxischen Person so treu ergeben war. Thedros war 75% des Buches arschig zu Agatha, da er sie für ne Hexe hielt... Ich finde es etwas verstörend wie JUNG die Charas im Buch sind und fand die Lösung der Verfilmung daher besser getroffen. 120 Schüler pro Seite war auch zu viel, vor allem weil nur ca 15 pro Seite überhaupt erwähnt worden sind sind. Da wäre weniger wohl mehr gewesen. Und doch...Ich mochte es, wie Agathe über sich hinauswuchs. Ich mochte die Art der Magie und wie man als Leser beobachten konnte, dass Schönheit nicht gleich Gut bedeutet...siehe Beatrice. Ich mochte einiges, aber Sophie war einfach nur anstrengend. Puhhh.... Das ich das mal sagen werde, aber die Verfilmung hat mir besser als das Buch gefallen. Zusammengefasster und vor allem waren die Charas älter.
Natürlich hab ich es mir geholt, weil ich gerne wissen wollte, wie das Buch im Gegensatz zum Film ist, aber auch, weil ich wissen will, wie die ganzen Storys sind! Und ich muss sagen, ich bin begeistert, ich liebe es, es sind so viele Details dabei, die man vorallm im Film vergessen hat und ich persönlich sehr wichtig empfand. Es gibt soviel mehr, was dafür spricht, lieber das Buch als den Film zu bevorzugen und dabei bin ich auch ein echter Film und Serien Junkie!
"The School for Good and Evil" sticht einem nur schon optisch sofort ins Auge. Das Cover ist toll gezeichnet und das Wappen der Schule wird durch Spotlack zusätzlich hervorgehoben. Wenn man den Buchdeckel aufklappt, erwartet einen eine detaillierte Darstellung der Schule, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Inhaltlich kommen Fans von Magie, Märchenadaptionen und Internatsgeschichten sicher auf ihre Kosten. Aber Achtung, in Soman Chainanis Werk nimmt nicht immer alles seinen richtigen Lauf. Er jongliert mit den bekannten Märchenklischees, erschafft eine sehr kreative und abwechslungsreiche Welt und setzt kitschig-rosa-Plüschszenen bitterbösen Reaktionen gegenüber. Wie man es von Märchen gewohnt ist, wird der personale Erzählstil verwendet. Dies ist jedoch auch der Grund, dass mir die beiden Protagonistinnen etwas zu distanziert blieben, dafür bekam man als Leser einen tollen Einblick in beide Schulen. Aghatha und Sophie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die hübsche Sophie fiebert schon lange der Nacht entgegen, in der der Schulmeister die Kinder entführt, denn für sie steht fest, dass sie die Hauptrolle in einem Märchen übernehmen wird - selbstverständlich als Prinzessin - und dort ihren Helden bekommt. Agatha hingegen ist hässlich und garstig. So ist allen klar, welches der Mädchen in die Schule für die Guten und welches in die Schule für die Bösen kommen wird. Doch das Schicksal hat etwas ganz anderes geplant .... Der Einstieg in die Geschichte hat mir grossen Spass gemacht, denn Soman Chainani beweist einen wahnsinnigen Ideenreichtum und schafft es, für einmal eine ganz andere, frische Märchenadaption aufzugleisen. Zwischenzeitlich verliert er sich mit seiner Geschichte etwas, bevor er die Fäden dann wieder in die Hand nimmt und zu einem rasanten Ende hinführt, bei dem mir dann alles ein wenig zu schnell geht. Der Schreibstl ist schlicht gehalten und sehr flüssig zu lesen, so dass man in dem doch eher umfangreichen Buch zügig vorwärts kommt. Wie es bei Märchen meist der Fall ist, bleiben die Gefühle an der Oberfläche, so dass man als Leser emotional nicht wirklich mitgerissen wird. Dafür besticht dieser erste Teil durch viel Kreativität und Witz, so dass ich unterhaltsame Stunden in "The School for Good and Evil" verbracht habe. Fazit: "Es wird nur eine geben" ist ein kurzweiliger Einstieg in die Trilogie "The School for Good and Evil". Trotz dem einen oder anderen Kritikpunkte konnte mich Soman Chainani mit seiner spritzigen Märchenadaption, seiner kuriosen Internatsgeschichte, seiner turbulenten Fantasiewelt fesseln und auf die Fortsetzung neugierig machen. © Favolas Lesestoff
Abgebrochen bei 19% Da ich Märchenadaptionen generell sehr spannend finde, bin ich schon lange neugierig auf dieses Buch gewesen. Leider musste ich aber schnell feststellen, dass die Art der Geschichte nicht wirklich etwas für mich ist und ich keine große Lust hatte, das Buch weiterzulesen. Das heißt nicht, dass das Buch schlecht war, aber mich konnte es einfach nicht begeistern und mitreißen. Ich habe mir die Märchenverknüpfungen und auch die Geschichte selbst einfach anders vorgestellt und bevor ich mich durch das Buch quäle habe ich das Buch lieber abgebrochen. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass es vielen Lesern gefallen wird.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Auf der Schule der Guten und der Schule der Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere in einem Märchen ausgebildet: als Helden und Prinzessinnen oder aber als Schurken und Hexen. Sophie träumt seit Jahren davon, Prinzessin zu werden. Ihre Freundin Agatha dagegen scheint mit ihrem etwas düsteren Wesen für die entgegengesetzte Laufbahn vorbestimmt. Doch das Schicksal entscheidet anders und stellt die Freundschaft der Mädchen auf eine harte Probe ...
In einem tiefen, dunklen Tann liegt eine Schule wundersam:
Die Schule für Gut und Böse.
Zwei Türme wie Zwillingsköpfe, einer für die Reinen, einer für die Gemeinen.
Es gibt kein Entrinnen, der Wald ist ein Graus.
Nur durch ein Märchen find’st du hinaus.
Weitere Titel der Reihe "The School for Good and Evil":
Band 1: Es kann nur eine geben
Band 2: Eine Welt ohne Prinzen
Band 3: Und wenn sie nicht gestorben sind
Band 4: Ein Königreich auf einen Streich
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Soman Chainani, Schriftsteller und Drehbuchautor, glaubt noch mehr an Märchen als die Bewohner von Galvadon. Deshalb schrieb er seine Doktorarbeit in Harvard über die Frage, warum Frauen im Märchen die besseren Bösewichte sind. Und warum in jeder Prinzessin auch ein bisschen Hexe steckt – und umgekehrt. Aus dieser Idee entstand seine Roman-Trilogie "The School for Good and Evil", mit der er die New-Times-Bestsellerliste eroberte.
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Band 1
Ich habe mir vor Jahren Band 1-3 gekauft gehabt, aber bisher nie gelesen gehabt. Heute frage ich mich "warum eigentlich?". Vor ein paar Tagen hat es mich zu dem ersten Band hingezogen und habe im Internet herausgefunden, dass es mittlerweile 6 Bänder gibt. So habe ich Band 4-6 bestellt. Dieser erste Band zeigt einem den Unterschied zwischen Gut und Böse. In meinen Augen perfekt für Kinder ab einem Alter von 12 Jahren. Obwohl das Buch so viele Seiten hat, fliegt man quasi nur so dadurch. Das Buch hört meiner Meinung mit einem Cliffhanger auf und ich bin sehr froh, dass ich sofort mit Band 2 starten kann. Agatha und Sophie sind mir ans Herz gewachsen, zumal die Entwicklung von Agatha ☺️
Alle vier Jahre werden zwei Kinder aus dem Dorf Gavaldon entführt und kommen auf die Schule für Gut und Böse. Sophie möchte dieses Jahr unbedingt abgeholt werden. Sie ist eine Prinzessin, hat blondes glänzendes Haar, sieht sehr gepflegt aus, ist höflich und hat sich sogar mit der "unansehnlichen" Agatha angefreundet, die auf dem Friedhof mit ihrer Mutter und Katze lebt. Agatha möchte mit diesem ganzen Märchenkram nichts zu tun haben. Trotzdem werden natürlich beide Mädchen vom Schulmeister ausgewählt und zur Schule gebracht. Allerdings werden sie ganz anders zugeteilt, als es sich vor allem Sophie gewünscht hätte. War es eine Verwechslung oder gehört die wunderschöne Sophie zu den Nimmer, also den Bösen? Und wie kann es sein, dass Agatha mit ihren Glubschaugen und Klumpschuhen auf der Seite der Immer, also der Guten landet? Kommt es vielleicht doch mehr auf das Innere und die Taten an, als nur auf den äußeren Schein? Ich hatte vor einiger Zeit den Film auf Netflix gesehen, wollte mir aber trotzdem gern tun Bild von der Buchvorlage machen. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und auch wenn das Buch etwas über 500 Seiten hat, fliegt man nur so durch die Geschichte. Allerdings kamen mir manchmal die Übergänge oder Szenenwechsel zu aprubt. Der Autor bedient sich zunächst einmal jedem Klischee, dass man aus Märchen kennt. Die Prinzessinnen sind oberflächlich, sehen gut aus, lassen sich in schwierigen Situationen von den heldenhaften Prinzen retten, statt selbst tätig zu werden. Ganz im Gegensatz dazu, sind die Nimmer ungepflegt, müssen aus Eimern essen, haben keine Tischmanieren und können nicht lieben. Aber was passiert, wenn Menschen diesen Klischees nicht entsprechen und sich von innen heraus anders entwickeln? Ich muss sagen, mir hat das Buch gut gefallen, wenn es auch kein herausragendes Highlight war. Aber ich denke, für die angesprochene junge Zielgruppe ist es genau das richtige, um sich und sein Verhalten evtl auch mal zu hinterfragen. Für mich hat das Buch eine ganz tolle Botschaft, nämlich das innere Werte viel wichtiger sind, als Äußerlichkeiten und wahre Freundschaft ein sehr wertvoller Bestandteil im Leben ist. Ich habe Band zwei noch im Regal stehen und werde es sicher irgendwann lesen. Bin gespannt, wie die Schule sich dann strukturiert hat.

Eine tolle Geschichte mit vielen Märchenanspielungen. Leichter Lesegenuss für Teenager.
Agatha und Sophie sind zwei sehr ungleiche Freundinnen. Sophie ist hübsch und beliebt, träumt von Prinzen und einem bedeutenden Leben. Agatha ist düster und lebt zurückgezogen mit ihrer Mutter auf dem Friedhofshügel. Alle vier Jahre holt sich der Schulmeister zwei Kinder aus dem Dorf und entführt sie ins Märchenland. Sophie träumt davon, Agatha will Sophie beschützen. Doch beide werden entführt. Agatha landet in der Schule für Gut und Sophie landet zu ihrem Entsetzen in der Schule für Böse. Das muss ein Fehler sein und sie kämpft für die Richtigstellung und ihr Happy End mit ihrem Prinzen Tedros. Dabei prägt sich ihre Böse Seite immer stärker aus und schon bald sieht sie wie die böse Märchenhexe aus, vor der sich alle fürchten. Agatha hingegen mausert sich zur hübschen und klugen Prinzessin, die sich zu Tedros hingezogen fühlt. Ein Kampf zwischen Gut und Böse beginnt, der seinen Höhepunkt mit dem Schulmeister und der Freundschaft der beiden Mädchen findet. Bei Netflix gibt es eine schöne Verfilmung, die wie gewohnt einiges abgeändert hat.
Anfangs zäh aber später echt gut
"An der Schule der Guten und der Bösen werden Jugendliche darauf vorbereitet, ihr ganz persönliches Märchenabenteuer zu erleben. Die gestylte Sophie sieht sich schon als Prinzessin mit besten Aussichten auf einen attraktiven Helden, ihre eigenbrötlerische Freundin Agatha kann nur auf einen Part als Hexe hoffen. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn der finstere Schulmeister hat für die beiden einen dämonischen Plan." Das Buch hat mir gut gefallen und ich fand die Aussagen des Buches sehr schön. Manches war sehr vorhersehbar und anderes gar nicht. Es hat sich am Anfang etwas gezogen weil ich nicht mit der Geschichte warm geworden bin.
Tolle Fantasy Geschichte aber nicht der beste Moral
Als ich diesen dicken Wälzer in der Bibo gesehen habe da dachte ich der muss mit. Generell ist die Story echt cool 😎 aber das alle Guten Mega hübsch und dünn 😍und alle bösen hässlich und dick 💀sind finde ich einfach den falschen Moral. Mir ist zwar klar das dass einfach nur eine Fantasy Geschichte ist aber es ist trotzdem etwas übertrieben 😑. Ich habe wirklich sehr lange am Abend gelesen weil es nie langweilig wurde ⚡️. Trotzdem habe ich das Ende irgendwie gar nicht gecheckt 🤨 . Trotzdem freue ich mich auf den 2. Teil 🥳🤩
Es waren einmal Prinzessinnen und Hexen …
Ich kannte den Netflixfilm schon und habe mich mit Hilfe der Onleihe an den ersten Band gewagt. Hier lernen wir die beiden sehr unterschiedlichen Freundinnen Sophie und Agatha kennen. Sophie träumt davon auf die Schule der Guten und Bösen zu gehen - natürlich als Prinzessin auf der guten Seite. Agatha möchte lieber ihr gewohntes Leben auf dem Friedhof mit ihrer Katze verbringen und von allen in Ruhe gelassen werden. In einer Verhängnisvollen Nacht, die alle 4 Jahre statt findet, wählt der Schulmeister der besagten Schule ein nettes und ein böses Kind aus dem Dorf Galvadon aus. Dreimal dürft ihr raten wen … Doch es kommt alles ein wenig anders: Die leicht oberflächliche, verträumte Sophie landet in Böse bei den „Nimmer“ und die eher unkonventionelle Agatha in Gut bei den „Immer“. Und da fängt der Schlamassel an. Während Agatha nur nach Hause will, möchte Sophie die Schule wechseln und am liebsten die Prinzessin an der Seite von König Arthur Sohn Tredos werden. Ja, das Buch strotzt von Klischees: blonde Prinzen und Prinzessinnen und dunkelhaarige Hexen und Piratensöhne. Aber es macht Spaß, denn im Grunde werden hier Grenzen gesprengt. Agatha, die eine klassische Nimmer ausmachen würde, hat ihr Herz so sehr auf dem rechten Fleck, dass sich so einige Prinzessinnen da etwas abschauen können. Und Sophie, die schon etwas oberflächlich und von sich überzeugt ist, muss Lernen, das gut sein nicht nur eine makellose Haut ist. Mir hat es Spaß gemacht den Auftakt dieser Reihe zu lesen. Leider hat meine Onleihe nur Band 1. Eines hat mich nur gestört. Das etwas abrupte Ende.

Eine tolle Fantasywelt mit spannenden Protagonisten
Gibt es nur Gut und Böse? Nachdem ich vor ein paar Jahren den dazugehörigen Film auf Netflix gesehen habe, wollte ich mich nun auch an das Buch wagen. Meine Arbeitskollegin meinte, es sei ein Buch, welches super in den Herbst passen soll. Die Geschichte über Sophie und Agatha verläuft ganz anders, als ich erwartet habe... Ich habe mich auf eine ruhige und cozy Jugendfantasy vorbereitet, erhalten habe ich einen tollen ausgearbeiteten Fantasyroman mit diversen Charakteren. Obwohl das Buch etwas über 500 Seiten beinhaltet, hat es sich gar nicht nach so vielen angefühlt. Ich kam sehr schnell und simpel durch die Seiten. Also auch eine sehr einfache Sprache aber trotzdem nicht zu einfach. Die verschiedenen Wendungen auf den letzten 200 Seiten haben mich richtig unerwartet getroffen-wirklich klasse gemacht. Was mich am Anfang etwas verwirrt hat, war, dass die Sicht innerhalb der Kapitel zwischen Sophie und Agatha gewechselt hat. Da habe ich mich aber schnell angepasst. Die Botschaft hinter diesem Buch finde ich sehr stark! Kann man alle Menschen immer nur in Gut oder Böse einteilen oder gibt es auch etwas dazwischen? Auch toll fand ich, wie gezeigt wird, wie man sich bei engen Freunden auch täuschen kann. Also nicht nur ein Buch, welches eine Geschichte erzählt, sondern auch gute Ratschläge für das Leben mitgibt :) Fazit Ein abwechslungsreicher Jugendfantasyroman, der sich definitiv sehen lässt! Passt stimmungsmässig wirklich gut in den frühen Herbst. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen, auch wenn man noch nicht so viel gelesen hat, da man schnell in diese Fantasywelt eintauchen kann. Band 1 von einer mehrteiligen Reihe.
Schon lange vor Netflix entdeckt. Band 1 ist mit Abstand der beste Band der Reihe. Es geht um Freundschaft & Feindschaft in einer märchenhaften Welt die hinter den Fassaden von Gut & Böse doch nicht so unterschiedlich sind wie es scheint.
Dieses Buch habe ich schon lange vor Netflix entdeckt und es mindestens 3mal gelesen. Die zwei Hauptpersonen Agatha und Sophie sind unterschiedlich wie Tag und Nacht und doch Freundinnen. Eines Tages werden sie von einem Monster in die Märchenwelt in der die uns bekannten Bösewichte und Guten ihre Fähigkeiten erlernen. Während Sophie Feuer und Flamme ist, möchte Agatha einfach nur nachhause. Aber es kommen einige Überraschungen auf die beiden Mädchen zu... Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es die magische Märchenwelt modern mit all ihren Klischees und Fehlern neu interpretiert. 😃 Agatha und Sophie erfüllen jeweils den Stereotypen einer Bösen bzw. einer Guten. Aber dieses Buch beweist einem das man sich NICHT von Äußerlichkeiten blenden lassen soll sondern hinter die Fassade auf die versteckte echte Persönlichkeit achten soll. 😄 ICH WÜRDE ES IMMER WIEDER LESEN! ❤️ Manchmal sind die Bösen nicht so schlecht wie es scheint und die Guten nicht so warmherzig wie gedacht.
Noch nie so etwas Diskriminierendes gelesen. Pfui Deivl.
Bei der Art wie bestimmte Menschengruppen beschrieben werden, bekomme ich einen Würgreiz. Schwarze Haare werden in dem Buch wortwörtlich als hässlich bezeichnet. Und nicht weil die Person, die diese trägt hässlich ist, nein: Die Haarfarbe selbst ist "hässlich". Da fiel mir die Kinnlade runter. Es gibt in der Schule die Guten und die Bösen: Die Guten sind alle schön, meist blond oder hellhaarig (worin gezeigt wird, dass aus Sicht des Autors blond gleich schön ist). Die Bösen sind alle hässlich, schwarzhaarig, so wird es wortwörtlich beschrieben, und fressen aus Eimern. Da hörte es bei mir endgültig auf. Ich habe das Buch zu Ende gelesen und es besserte sich nicht. Ganz klare Boykottierempfehlung. Immer wieder gab es in dem Buch Sätze, bei denen ich dachte, das geht gar nicht, das kann man so doch nicht schreiben, so diskriminierend und beleidigend. Grobe Patzer. Wundert mich, dass das so veröffentlicht wurde. Der Rest ist reiner Kindergarten. Blonde Prinzessin rennt dem Prinzen hinterher um seine Gunst zu gewinnen, dieser gewährt sie ihr kurzfristig, ist dann aber wegen irgendeiner Lapalie eingeschnappt und will nichts mehr von ihr wissen. Darauf rennt sie ihm wieder hinterher und das ganze Spiel geht von vorne los. Das wiederholt sich in Dauerschleife. Für jede mit einem IQ höher als einer Erbse, dürfte die Handlung ziemlich seicht sein. Btw: Ich finde schwarz von allen Haarfarben am Schönsten.
🤍🦢 "Es kann nur eine geben" 🦢🖤
Sophie träumt von einem Leben als Prinzessin und setzt alles daran an die Schule des Guten zu kommen, während Agatha an so einen "Blödsinn" keinen Glauben schenken möchte. Trotz dass sie beide gegensätzlicher nicht sein können sind sie beste Freundinnen und alles kommt ganz anders als erwartet... Ein sooo schönes Buch! 😍 Die Geschichte rund um Agatha und Sophie hat mir wirklich sehr gut gefallen, ebenso wie der flüssige Schreibstil des Autors. 🙈 Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch für alle, die in eine spannende Märchenwelt des Guten und Bösen abtauchen wollen. 🥰🤍🖤
Super gut
Inhalt: In Gavaldon werden alle paar Jahre Kinder und Jugendliche entführt. Wenige Jahre später tauchen diese dann in Märchen auf. So festigte sich das Gerücht der Schule für Gut und Böse. Sophie glaubt an diese Geschichte und wünscht sich nichts sehnlicher als aus dem kleinen Dorf wegzukommen um endlich ihr neues Leben als Prinzessin zu beginnen. Denn sie ist überzeugt, dass sie an die Schule für die Guten kommt. Ihre Freundin Agatha, die mit ihrer Mutter auf einem Friedhof lebt muss eine Hexe sein, oder? Denn als Sophie sich plötzlich in Böse und Agatha sich in Gut wiederfindet ,ist beiden nicht nur klar , dass sie ihre Schule für die Hölle halten, sondern auch dringend die Schule wechseln müssen. Doch der geheimnisvolle Schulmeister hat einen diabolischen Plan für die beiden… Ich fand das Buch durchgängig spannend und fand so viele Charaktere so genial z. B. Sophie, Aggie, Hester aber auch die Lehrer besonders Lady Lesso finde ich einfach nur verdammt cool. Der Schreibstil hat mich sofort begeistert und auch, dass Cover und die Karte der beiden Schulen im Innern des Buches haben mir gut gefallen, sie machen zusammen allerdings wenig Sinn, weil sich die Schule der Bösen laut der Karte nicht wie auf dem Cover rechts ,sondern links befindet. Das ist aber nicht so super dramatisch und hat nichts mit der Geschichte zu tun, deshalb seh ich jetzt mal darüber hinweg, weil ich persönlich es auch nicht so schlimm finde. Insgesamt war es wirklich super und das Ende hat mich echt fertig gemacht. Ich habe aber zum Glück den zweiten Teil, mit dem ich jetzt im Anschluss beginnen werde.

„Was wir sind, ist unwichtig. Was zählt, sind unsere Taten.“ ♥️ Auch beim Reread finde ich, dass der Autor hier etwas ganz Großes geschaffen hat. Dieses Buch zeigt einfach, dass wahre Schönheit von innen kommt. Auch das Böse nicht wirklich böse ist. Was ich ziemlich großartig finde. Hier sind die Grenzen zwischen den beiden Seiten wirklich offen 🫶 Ich liebe Sophie und Agatha. Besonders Sophie bringt mich jedes Mal zum Lachen. Und vor allem finde ich die Freundschaft der Beiden schön. Gerade wie sie sich entwickelt. Für mich eine wunderschöne Geschichte, in die ich immer wieder gerne abtauchen werde 🥰 Sie bringt mich zum lachen, träumen und seufzen. 🫶
„Was wir sind, ist unwichtig. Was zählt, sind unsere Taten.“ Auf den Schulen des Guten und des Bösen werden Jugendliche für ihre spätere Karriere im Märchen ausgebildet. Sophie träumt schon immer von einem Leben als Prinzessin, während ihrer Freundin Agatha womöglich für die entgegengesetzte Laufbahn vorherbestimmt ist. Doch was passiert, wenn das Schicksal es anders entscheidet? Dieses Buch hatte alles. Es hatte lustige Momente, was besonders auch den Anspielungen auch den gängigen Märchen zu verdanken ist. Es hatte aber auch sehr viele emotionale Momente und unglaubliche Wendepunkte in der Geschichte. Ich habe Sophie und Agatha so gerne begleitet, wenn auch eine der Beiden mich stellenweise fast an meine Grenzen gebracht hat. Die Charaktere fand ich einfach wundervoll gezeichnet und die märchenhafte Welt wunderschön beschrieben. Mit der Botschaft gegen Ende des Buches hat der Autor nochmal alles gegeben und sich definitiv einen Platz in meinen Herzen geschrieben ♥️ Ganz klare Leseempfehlung: diese Geschichte ist einfach mega und besonders die Freundschaft der beiden Protagonistinnen wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben. ♥️
Gut und Böse ist manchmal gar nicht so klar.
Ich mag es sehr wie mit den Klischees vom gut und böse gespielt wird. Immer wieder wird hinterfragt, was eigentlich gut und böse ist. Jedoch war die Handlung für mich viel zu sprunghaft. Manchmal kam ich gar nicht hinterher, wo wir gerade in der Handlung stehen. Auch der Wechsel zwischen beiden Sichten hat da nicht geholfen. Ich hätte mir manchmal ein wenig mehr Tiefe gewünscht, damit sich mehr auf die Situation einlassen kann. Auch das Ende fand ich ziemlich verwirrend. Ich bin noch unsicher ob ich die weiteren Teile lese.
Mit Märchen ist vermutlich jeder von uns aufgewachsen. Wer kennt nicht die Klassiker von den Brüdern Grimm oder Hans Christian Andersen? Jedenfalls lässt sich nicht leugnen, dass Märchenadaptionen aktuell im Trend sind. Dieser Reihenauftakt ist allerdings weniger eine Adaption als ein modernes Märchen. Zwar begegnet der Leser auch bekannten Figuren oder ihren Sprösslingen, aber die Geschichte hat eine eigene Handlung, die keines der bekannten Märchen aufgreift, sondern eher mit dem Märchen als Genregattung spielt. Trotzdem beginnt die Geschichte nicht mit „Es war einmal.“ Die Handlung kristallisiert sich augenscheinlich schnell heraus und bleibt auch sehr offensichtlich, obwohl es manchmal doch den ein oder anderen Überraschungsmoment gibt. Die Geschichte brilliert vor allem durch ihre Kreativität und schlagfertige Art. Die Grundthematik bildet „Gut gegen Böse“, die der Autor ein bisschen auflockern möchte und die typischen Märchenstereotype teils getreu umsetzt und teils komplett umdreht. Auch das Internatsthema wird hier auf gut eingebracht. Die Welt ist sehr plastisch und die Charaktere bekommen fast alle ein bisschen Tiefe, aber trotzdem wirkt es sehr schablonenhaft, was aber dazu passt, dass es sich hier um ein Jugendbuch handelt. Letztendlich vermittelt die Geschichte auf jeden Fall überwiegend gute Botschaften, gerade was Oberflächlichkeit und Freundschaft angeht, aber leider bleibt die Spannung im späteren Teil etwas auf der Strecke, da der anfängliche Konflikt sich schnell klärt und die Geschichte danach eher vor sich hintreibt und es kein spezielles Ziel gibt. Das bedeutet aber nicht, dass nichts passiert, ganz im Gegenteil, und gerade am Ende wird der Leser mit einem fiesen Cliffhanger zurückgelassen. Die beiden Protagonistinnen der Geschichte sind Agatha und Sophie, deren beiden Perspektiven der Leser verfolgt. Dass die beiden Charaktere mit Fehlern sind, wird ziemlich schnell deutlich und genau darum geht es auch in der Geschichte. Die beiden Freundinnen sind sehr unterschiedlich und bieten dadurch in der Theorie ein gutes Identifikationspotenzial. So richtig sympathisch fand ich persönlich trotzdem keine von beiden, auch wenn ich dann doch eher Agatha favorisiert habe. Das Buch lässt sich aber grundsätzlich gut lesen, ohne dass man Agatha oder Sophie wirklich mag. Das Schöne an dem Roman ist auch, dass die beiden sich tatsächlich entwickeln und keine starren Charaktere bleiben. Auch die anderen Charaktere bleiben nicht völlig blass, auch wenn der Autor keine detaillierten Hintergrundgeschichten aufbietet. Trotzdem haben sie alle ihre Ecken und Kanten und sind überwiegend auseinanderhaltbar. Interessant ist auf jeden Fall die Tatsache, dass die Schüler alle von bekannten Märchenfiguren abstammen, wodurch der Leser noch einmal einen anderen Eindruck von ihnen bekommt. Chainanis Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig. Ich hatte ein bisschen das Gefühl, dass das Buch definitiv nicht nur die Zielgruppe Jugendliche ansprechen soll, sondern sich auch gut von Erwachsenen lesen lässt, da es viele versteckte Botschaften gibt, die Jugendliche noch nicht herauslesen. Schwierig fand ich diese trotzdem manchmal, da es durchaus auch negative Botschaften gibt, die durchscheinen. Agatha lässt sich ja immerhin von Sophie herumschubsen und nennt sie trotzdem ihre Freundin – klar entwickelt sich die Geschichte weiter, aber dieser Aspekt wird nicht richtig aufgearbeitet. Das Lesen des Romans war durchaus vergnüglich und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es entwickelt einfach einen gewissen Sog und das, obwohl die Spannung später ein bisschen nachlässt. Es gibt viel, das man bemängeln kann, aber auch viel Gutes und insgesamt würde ich sagen, dass Chainani hier versucht, die alten Märchenklischees zu durchbrechen und ein bisschen damit zu jonglieren. Für die Zielgruppe ist das Buch auf jeden Fall ansprechend. Fazit: „Es kann nur eine geben“ ist ein gelungener Auftakt, in dem die alten Märchenregeln durchbrochen und in Frage gestellt werden. Die Charaktere entwickeln sich weiter und die Handlung bleibt bis auf kleine Schwächen bis zum Schluss mitreißend. Wem die bekannten Märchen also zum Hals raushängen, der wird hier eine erfrischende neue Geschichte finden, die Altes mit Neuem mischt. Inhalt: 4/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5
Viel zu langatmig
Mit dem Schreibstil kam ich bis zum Ende nicht zu recht. Das Buch ist sehr langatmig geschrieben. Immer wieder drehen wir uns im Kreis. In meinen Augen hätten gut 200 Seiten gespart werden können. Die Karte ist wirklich cool aber für mich ist es fast das einzig positive was ich erwähnen kann. Es gibt ein offenes Ende aber ich werde die Reihe auf keinen Fall weiterlesen.
Es fiel mir schwer mich in die Story einzufühlen, deswegen hab ich auch so lange gebraucht um es zu beenden. Ein Jahr lang lag das Buch nur angefangen im Schrank rum. Ich habe mich dennoch überwunden es weiter zu lesen und zum Ende hin wurde es dann wieder richtig spannend, dass ich natürlich den zweiten Teil lesen muss
Märchen mal aus einer ganz anderen Perspektive
Diese Reihe hatte ich ja jaaaahrelang auf der Wunschliste. Die Cover haben mich aber immer ein wenig abgeschreckt, weil sind wir mal ehrlich: wirklich schön sind die nicht 😅 Nachdem es nun aber eine Netflix-Serie dazu gibt, wollte ich die Bücher nun doch mal lesen. Ich hab nicht sooo viel erwartet, war dann aber doch angenehm überrascht. Ich mochte die ganze Idee dahinter sehr, es war spannend, witzig und sehr fantasievoll. Es ist keine klassische Märchen-Adaption (die mir schon etwas zum Hals raushängen) sondern macht was neues draus. Das mochte ich sehr gerne. Gerade das Ende hat mich dann total gefesselt. Der Schreibstil ist locker und lässt sich easy und schnell lesen. Die Protagonisten waren allerdings für meinen Geschmack etwas zu jung und dementsprechend haben sie sich manchmal verhalten. Das war zwischendurch schon etwas nervig 😅

„TᕼE SᑕᕼOOᒪ ᖴOᖇ GOOᗪ ᗩᑎᗪ EᐯIᒪ, ᗷᗩᑎᗪ 1: ES Kᗩᑎᑎ ᑎᑌᖇ EIᑎE GEᗷEᑎ“ ᐯOᑎ SOᗰᗩᑎ ᑕᕼᗩIᑎᗩᑎI ___________________________________________________ [𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 - 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛] . Bis zur Netflixverfilmung noch nie etwas von dieser Reihe gehört und dann war ich total angefixt. Tatsächlich gefällt mir das neue Cover unglaublich gut, da dieses nicht nur die Jugend, sondern eben auch Erwachsene anspricht. . Sophie weiß ganz genau was sie will - auf die Schule für Helden und Bösewichte und eine Prinzessin werden. Sie bereitet sich gefühlt schon ihr ganzes Leben auf ihre Entführung vor und als es dann soweit ist, wird ihre Freundin Agatha ebenfalls mitgezogen. Doch dieses Erlebnis verläuft nicht so wie gedacht und alles kommt völlig anders. . Stoff für ein ganz fabelhaftes Märchen, was doch ein bisschen an die zauberhafte Welt von Harry Potter erinnert. Außerdem kommen natürlich Klischees und Märchenanspielungen nicht zu kurz, was mich als Disneyprinzessin unglaublich freut. . Der Weltenbau ist super detailliert und man hat das Gefühl dabei zu sein und möchte unbedingt die Schulen kennenlernen. Der spannende Schreibstil tut sein übriges dazu, dass ich dieses Buch innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. . Agatha - eher ein sehr düsterer Charakter - war von Anfang an mein Liebling. Sophie hingegen ging mir ein bisschen auf die Nerven. Aber ich denke, dass dies der Geschichte die richtige Balance gab. . Das Buch endet mit einem tollen aber auch Fragen aufwerfenden Showdown und hat nochmal für richtig große Spannung gesorgt. Ein gelungenes Buch, welches große Lust auf die Folgebände macht. . Bewertung: ❤️❤️❤️❤️ . Was denkt ihr, würdet ihr eher auf die Schule für Helden oder Bösewichte geschickt werden?

Reread
Dieses Buch war ein Reread für mich. Ich hatte es als Kind bereots gelesen. Als ich vir ein paar Tacen den Film gesehen habe musste ich es woeder lesen. Es hat mir gut gefallen. Der Film war jedoch anders von der Story her. Die Kerngeschichte war gleich. Ich mochte das Buch und die verschiedenen Charaktere und die Message hinter dem Buch ich bin nun auf den zweiten Teil gespannt den ich noch nie gelesen habe👍🏻
Herrlich, wie hier mit den Klischees der Märchenwelt gespielt wird. Die Idee einer Schule für gute und böse Märchenwesen ist einfach klasse. Und auch wenn mir die Zuordnung hübsch=gut und hässlich=böse manchmal etwas zuviel und die Nebencharaktere etwas dünn waren, so ist es doch so voller interessanter Ideen und Anspielungen, dass es einfach nur Spass gemacht hat den beiden Mädchen zu folgen. Der Gewaltanteil ist teilweise recht hoch, was mich erst erschreckt hat - aber um ehrlich zu sein, ist das ja sehr märchentypisch. Die Geschichte endet nach einem actionreichen Finale mit einem ziemlichen Cliffhanger, Teil 2 muss schnellstens her!
Was entscheidet, was Gut und Böse ausmacht? Ist es das Aussehen oder die Taten? Genau das wird in diesem Buch erläutert. 2 Freundinnen landen in einer Schule, die in Gut und Böse unterteilt ist. Allerdings scheinen die Seiten vertauscht. Die schöne, pastellfarbene Sophie landet in der Bösen Schule und die hässliche, schwarze Agatha in der Guten Schule. Eine sehr spannende und tiefgründige Story, die einen überlegen lässt, auf was es im Leben (und im Märchen) wirklich ankommt.

Eigentlich eine sehr gute Idee, meiner Meinung nach nur nicht so gut umgesetzt.
Das Buch in Gestaltung ist echt schön. Das Cover schreit echt nach einer tollen Geschichte und auch die Karte vorne im Buch sieht so cool aus. Deswegen wollte ich es unbedingt lesen und dachte, dass es eine super guter Phantasieroman ist. Ich hatte echt Lust die Geschichte zu lesen und die Idee ist auch wirklich gut. Nur kahm das ganze echt nicht so glaubwürdig rüber. Am Anfang war eigentlich noch alles ganz gut, am Ende ist mit persönlich etwas zu viel passiert und es hat sich etwas zu gewollt angehört. Dennoch bin ich irgendwie neugierig, was in den nächsten Bänden so passiert. Mal gucken...
Bestes Buch ever <33
Die Reihe 'the school for good and evil' ist im allgemeinen meine Lieblings-Buchreihe weil es um Fantasy geht es wird nie langweilig und es ist die beste Buchreihe die ich jemals gelesen habe. LEST DIESES BUCH AUFJEDENFALL ICH WERDET NICHTS BEREUEN!!!!!! Es ist mein Favorit Buch und ja ich sage es nochmal LEST DIE BÜCHERREIHE AUFJEDENFALL<33333
Ich finde das Buch sehr gut geschrieben jedoch stellenweise etwas langwierig.Es ist zwar das Buch zum Film hat aber die gleiche Handlung wie im "Original" Buch.
Zusammenfassung: Auf der Schule der Guten und der Bösen werden Jugendliche darauf vorbereitet ihr ganz persönliches Märchenabenteuer zu erleben. Die stylische Sophie sieht sich schon als Prinzessin mit besten Aussichten auf einen attraktiven Helden, ihre eigenbrödlerische Freundin Agatha hingegen kann nur auf einen Part als Hexe hoffen. Doch dann kommt alles ganz anders. Denn der finstere Schulmeister hat für die beiden einen dämonischen Plan.....
Mega underated Book!
Letztes Jahr an Halloween habe ich die Verfilmung gesehen und war hin und weg! Nach diesem Ende musste ich einfach die Bücher lesen.. und ich wurde nicht enttäuscht The School for Good and Evil ist ein absoluter Pageturner! Gestern abend habe ich angefangen und hätte am liebsten die ganze Nacht durchgelesen. Es hat so so viel Spaß gemacht Sophie und Aggie auf den Schulen zu begleiten. Der Unterricht, die Magie, die Märchen! Aber der Glanz hat auch eine andere Seite, die sich nicht nur in der Schule gegenüber befindet. Es ist wirklich perfekt für einen Halloween-Read, wenn man sich nicht zu sehr gruseln will und absolut für jede Altersklasse geeignet. Das Buch endet nicht mit einem Cliffhanger, falls man es dabei einfach belassen will, aber Band 2 klingt irgendwie ganz witzig 😊
Okay...was soll ich bloß darüber sagen? Das Buch war mühsam. Teilweise spannend, aber hauptsächlich mühsam. Sophie war mir zu 98% des Buches unsympathisch und ich verstand nicht, warum Agatha einer so toxischen Person so treu ergeben war. Thedros war 75% des Buches arschig zu Agatha, da er sie für ne Hexe hielt... Ich finde es etwas verstörend wie JUNG die Charas im Buch sind und fand die Lösung der Verfilmung daher besser getroffen. 120 Schüler pro Seite war auch zu viel, vor allem weil nur ca 15 pro Seite überhaupt erwähnt worden sind sind. Da wäre weniger wohl mehr gewesen. Und doch...Ich mochte es, wie Agathe über sich hinauswuchs. Ich mochte die Art der Magie und wie man als Leser beobachten konnte, dass Schönheit nicht gleich Gut bedeutet...siehe Beatrice. Ich mochte einiges, aber Sophie war einfach nur anstrengend. Puhhh.... Das ich das mal sagen werde, aber die Verfilmung hat mir besser als das Buch gefallen. Zusammengefasster und vor allem waren die Charas älter.
Natürlich hab ich es mir geholt, weil ich gerne wissen wollte, wie das Buch im Gegensatz zum Film ist, aber auch, weil ich wissen will, wie die ganzen Storys sind! Und ich muss sagen, ich bin begeistert, ich liebe es, es sind so viele Details dabei, die man vorallm im Film vergessen hat und ich persönlich sehr wichtig empfand. Es gibt soviel mehr, was dafür spricht, lieber das Buch als den Film zu bevorzugen und dabei bin ich auch ein echter Film und Serien Junkie!
"The School for Good and Evil" sticht einem nur schon optisch sofort ins Auge. Das Cover ist toll gezeichnet und das Wappen der Schule wird durch Spotlack zusätzlich hervorgehoben. Wenn man den Buchdeckel aufklappt, erwartet einen eine detaillierte Darstellung der Schule, so dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann. Inhaltlich kommen Fans von Magie, Märchenadaptionen und Internatsgeschichten sicher auf ihre Kosten. Aber Achtung, in Soman Chainanis Werk nimmt nicht immer alles seinen richtigen Lauf. Er jongliert mit den bekannten Märchenklischees, erschafft eine sehr kreative und abwechslungsreiche Welt und setzt kitschig-rosa-Plüschszenen bitterbösen Reaktionen gegenüber. Wie man es von Märchen gewohnt ist, wird der personale Erzählstil verwendet. Dies ist jedoch auch der Grund, dass mir die beiden Protagonistinnen etwas zu distanziert blieben, dafür bekam man als Leser einen tollen Einblick in beide Schulen. Aghatha und Sophie könnten unterschiedlicher nicht sein. Die hübsche Sophie fiebert schon lange der Nacht entgegen, in der der Schulmeister die Kinder entführt, denn für sie steht fest, dass sie die Hauptrolle in einem Märchen übernehmen wird - selbstverständlich als Prinzessin - und dort ihren Helden bekommt. Agatha hingegen ist hässlich und garstig. So ist allen klar, welches der Mädchen in die Schule für die Guten und welches in die Schule für die Bösen kommen wird. Doch das Schicksal hat etwas ganz anderes geplant .... Der Einstieg in die Geschichte hat mir grossen Spass gemacht, denn Soman Chainani beweist einen wahnsinnigen Ideenreichtum und schafft es, für einmal eine ganz andere, frische Märchenadaption aufzugleisen. Zwischenzeitlich verliert er sich mit seiner Geschichte etwas, bevor er die Fäden dann wieder in die Hand nimmt und zu einem rasanten Ende hinführt, bei dem mir dann alles ein wenig zu schnell geht. Der Schreibstl ist schlicht gehalten und sehr flüssig zu lesen, so dass man in dem doch eher umfangreichen Buch zügig vorwärts kommt. Wie es bei Märchen meist der Fall ist, bleiben die Gefühle an der Oberfläche, so dass man als Leser emotional nicht wirklich mitgerissen wird. Dafür besticht dieser erste Teil durch viel Kreativität und Witz, so dass ich unterhaltsame Stunden in "The School for Good and Evil" verbracht habe. Fazit: "Es wird nur eine geben" ist ein kurzweiliger Einstieg in die Trilogie "The School for Good and Evil". Trotz dem einen oder anderen Kritikpunkte konnte mich Soman Chainani mit seiner spritzigen Märchenadaption, seiner kuriosen Internatsgeschichte, seiner turbulenten Fantasiewelt fesseln und auf die Fortsetzung neugierig machen. © Favolas Lesestoff
Abgebrochen bei 19% Da ich Märchenadaptionen generell sehr spannend finde, bin ich schon lange neugierig auf dieses Buch gewesen. Leider musste ich aber schnell feststellen, dass die Art der Geschichte nicht wirklich etwas für mich ist und ich keine große Lust hatte, das Buch weiterzulesen. Das heißt nicht, dass das Buch schlecht war, aber mich konnte es einfach nicht begeistern und mitreißen. Ich habe mir die Märchenverknüpfungen und auch die Geschichte selbst einfach anders vorgestellt und bevor ich mich durch das Buch quäle habe ich das Buch lieber abgebrochen. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, dass es vielen Lesern gefallen wird.






















































