Das Buch der Fälscher
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Description
Book Information
Author Description
Charlie Lovett, geboren in North Carolina, studierte Theaterwissenschaft und führte ein Antiquariat in England. Er ist Autor zweier Romane sowie zahlreicher Theaterstücke für Kinder und Jugendliche. Charlie Lovett lebt in Winston-Salem, N.C.
Posts
Ein wunderbare Geschichte, welche sich in drei Handlungssträngen und in ebenso vielen Zeitzonen abspielt. Die schöne Liebesgeschichte zwischen Peter und Amanda und insbesondere der spannende Weg des ominösen Manuskripts, erzählt ab dem Jahr 1592 bis heute, machen es schwer, das abwechslungsreiche und mit historischen Details gespickte Buch wegzulegen (die Cliffhanger am Ende der Kapitel tun ihr übriges) Bibliophil veranlagte Personen dürfen (nein, müssen schon fast!) bedenkenlos dieses Buch lesen. Auch wenn das Ende fast etwas des Guten zu viel ist, werden sie garantiert nicht enttäuscht werden.
Leider konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen.
Ich fürchte, ich habe den Fehler gemacht, dass Buch nicht an einem Stück zu lesen. Teilweise hatte ich leider mehrere Tage Pause, bis ich das Buch wieder in die Hand genommen habe. In Kombination mit den eher kurzen Kapiteln und den drei Erzählsträngen, bin ich nicht gut in die Geschichte gekommen. Hinzu kommt, dass ich bisher noch nichts von und/oder über Shakespeare gelesen habe. Das braucht man zwar nicht, um die Geschichte zu verstehen, aber vielleicht würde es zu mehr Verbundenheit führen. Den Mord am Ende fand ich zu viel und fühlte sich irgendwie gewollt an, so als ob zwingend noch einmal etwas spannendes passieren muss, um die Geschichte am Laufen zu halten. Abschließend kann ich sagen, dass mich die Geschichte zwar unterhalten, aber nicht wirklich gefesselt hat.
A beautiful, charming book with nice twists and captivating subplots and viewpoint characters - quite a page turner although far from being a thriller as described in the blurbs. It’s a must-read for bibliophiles and book lovers. The end was a bit disappointing as it does not match the brilliancy of the rest of the book. The ending is far too smooth and heavily relies on cheesy coincidences, which is why I only give it 4 stars.
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Charlie Lovett, geboren in North Carolina, studierte Theaterwissenschaft und führte ein Antiquariat in England. Er ist Autor zweier Romane sowie zahlreicher Theaterstücke für Kinder und Jugendliche. Charlie Lovett lebt in Winston-Salem, N.C.
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Ein wunderbare Geschichte, welche sich in drei Handlungssträngen und in ebenso vielen Zeitzonen abspielt. Die schöne Liebesgeschichte zwischen Peter und Amanda und insbesondere der spannende Weg des ominösen Manuskripts, erzählt ab dem Jahr 1592 bis heute, machen es schwer, das abwechslungsreiche und mit historischen Details gespickte Buch wegzulegen (die Cliffhanger am Ende der Kapitel tun ihr übriges) Bibliophil veranlagte Personen dürfen (nein, müssen schon fast!) bedenkenlos dieses Buch lesen. Auch wenn das Ende fast etwas des Guten zu viel ist, werden sie garantiert nicht enttäuscht werden.
Leider konnte mich dieses Buch nicht ganz überzeugen.
Ich fürchte, ich habe den Fehler gemacht, dass Buch nicht an einem Stück zu lesen. Teilweise hatte ich leider mehrere Tage Pause, bis ich das Buch wieder in die Hand genommen habe. In Kombination mit den eher kurzen Kapiteln und den drei Erzählsträngen, bin ich nicht gut in die Geschichte gekommen. Hinzu kommt, dass ich bisher noch nichts von und/oder über Shakespeare gelesen habe. Das braucht man zwar nicht, um die Geschichte zu verstehen, aber vielleicht würde es zu mehr Verbundenheit führen. Den Mord am Ende fand ich zu viel und fühlte sich irgendwie gewollt an, so als ob zwingend noch einmal etwas spannendes passieren muss, um die Geschichte am Laufen zu halten. Abschließend kann ich sagen, dass mich die Geschichte zwar unterhalten, aber nicht wirklich gefesselt hat.
A beautiful, charming book with nice twists and captivating subplots and viewpoint characters - quite a page turner although far from being a thriller as described in the blurbs. It’s a must-read for bibliophiles and book lovers. The end was a bit disappointing as it does not match the brilliancy of the rest of the book. The ending is far too smooth and heavily relies on cheesy coincidences, which is why I only give it 4 stars.










