Gestatten: Elite
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Description
Book Information
Author Description
Julia Friedrichs, geboren 1979, studierte Journalistik in Dortmund. Heute arbeitet sie als freie Auto-rin von Fernsehreportagen und Magazinbeiträgen, u.a. für die WDR-Redaktionen „Monitor“, „die story“ und „Aktuelle Dokumentation“. Für eine Sozialreportage wurde sie 2007 mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet. Julia Friedrichs lebt in Berlin. Bei Hoffmann und Campe veröffentlichte sie den Bestseller Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen (2008) und Deutschland dritter Klasse. Leben in der Unterschicht (mit Eva Müller und Boris Baumholt, 2009).
Posts
Nicht mehr neu, aber wahrscheinlich immer noch gültig. Und einigermaßen beängstigend. Einer der interviewten Studenten (der sich auch mit dem Elite-Begriff kritisch auseinandersetzt) sagt dazu: "...Ein Großteil hier denkt nur: Was ist gut für die Wirtschaft? Aber wir müssten doch eher fragen: Wie kann die Wirtschaft allem anderen dienlich sein?" Und dann schaue ich mir die aktuelle politische Entwicklung an und frage mich, wie lange schon Menschen aus diesen "Eliteschmieden" unser Land führen. Und wohin... Absolut lesenswert also, ohne wirklich neue Erkenntnisse, dafür aber endlich mit Worten und Zahlen für ein bisher eher difuses Gefühl.
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Julia Friedrichs, geboren 1979, studierte Journalistik in Dortmund. Heute arbeitet sie als freie Auto-rin von Fernsehreportagen und Magazinbeiträgen, u.a. für die WDR-Redaktionen „Monitor“, „die story“ und „Aktuelle Dokumentation“. Für eine Sozialreportage wurde sie 2007 mit dem Axel-Springer-Preis für junge Journalisten und dem Ludwig-Erhard-Förderpreis ausgezeichnet. Julia Friedrichs lebt in Berlin. Bei Hoffmann und Campe veröffentlichte sie den Bestseller Gestatten: Elite. Auf den Spuren der Mächtigen von morgen (2008) und Deutschland dritter Klasse. Leben in der Unterschicht (mit Eva Müller und Boris Baumholt, 2009).
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Nicht mehr neu, aber wahrscheinlich immer noch gültig. Und einigermaßen beängstigend. Einer der interviewten Studenten (der sich auch mit dem Elite-Begriff kritisch auseinandersetzt) sagt dazu: "...Ein Großteil hier denkt nur: Was ist gut für die Wirtschaft? Aber wir müssten doch eher fragen: Wie kann die Wirtschaft allem anderen dienlich sein?" Und dann schaue ich mir die aktuelle politische Entwicklung an und frage mich, wie lange schon Menschen aus diesen "Eliteschmieden" unser Land führen. Und wohin... Absolut lesenswert also, ohne wirklich neue Erkenntnisse, dafür aber endlich mit Worten und Zahlen für ein bisher eher difuses Gefühl.








