Bilder meiner besten Freundin

Bilder meiner besten Freundin

Hardback
2.615
LiebesromanHochzeitElternMutterschaft

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Description

Der große italienische Roman über eine unvergessliche Freundschaft

Elisa und Beatrice begegnen sich in einer Sommernacht am Strand. Sie werden beste Freundinnen und doch könnten sie kaum unterschiedlicher sein: Eli lebt versunken in einer Welt von Büchern, während Bea es genießt, sich öffentlich zu inszenieren und tägliche neue Bilder von sich ins Internet zu stellen. Sie wird zum Star, der davon träumt, über die sozialen Netzwerke mit tausenden von Bildern von Italien aus die Welt zu erobern. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet und Eli vor der Frage steht, wer ihre Freundin, die jeder auf der Welt zu kennen glaubt, wirklich ist.

Der Bestseller aus Italien erzählt die turbulente Geschichte einer Freundschaft im Zeitalter der sozialen Medien.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Miscellaneous
Format
Hardback
Pages
496
Price
25.70 €

Author Description

Silvia Avallone, geboren 1984 in Biella, studierte Philosophie und Literaturwissenschaft. Ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman »Ein Sommer aus Stahl« (2010) wurde zum internationalen Bestseller. Silvia Avallone schreibt für den »Corriere della Sera«, »Sette« und »La Lettura«. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Bologna.

Posts

5
All
1.5

Ich kenne keine Person, die dieses Buch gelesen hat. Ich weiß auch wieso, denn es war nicht gerade gut. Ich bin einfach nur froh, dass ich dieses Buch jetzt durchgelesen habe. Es geht 500 Seiten um eine Toxische Freundschaft. Die zeitliche Abfolge habe ich mal so gar nicht verstanden. Ich habe nie gewusst, ob sie jetzt von der Vergangenheit schreibt oder nicht. Ich habe dieses Buch nur gekauft, weil es im Thalia für 2€ verkauft wurde. Am besten ihr vergesst den Titel einfach. Dieses Buch ist es wirklich nicht wert durchzulesen.

3

Der italienische Roman “Bilder meiner besten Freundin” klingt sehr interessant: die Geschichte zweier Freundinnen, geprägt vom Zeitalter der sozialen Medien. Die introvertierte, Bücherliebende Elisa und die extrovertierte Beatrice, Profi der Selbstinszenierung lange bevor es alle tun, was sie bald zur allseits bekannten Influencerin aufsteigen lässt. Hinzu kommt ein wirklich grandioses Cover, das zu den tollsten gehört, die ich dieses Jahr gesehen habe. Tatsächlich spielen die sozialen Medien aber nur eine untergeordnete Rolle, viel mehr geht es um die toxischen Beziehungen der Ich-Erzählerin Elisa, vor allem die zu Bea. Los geht’s als die beiden 14 Jahre alt sind. Zunächst ist es (auch wenn ich mir etwas ganz anderes vorgestellt hatte) spannend darüber zu lesen, bald aber verliert sich die Autorin in einer Endlosschleife an Wiederholungen. Eine Message fehlt und es ist wirklich erstaunlich, wie sowohl Elisa als Beatrice zwar erwachsen werden, sich aber kein bisschen weiterentwickeln. Das macht den Roman stellenweise sehr langatmig. Mir hat das besondere Etwas gefehlt. Das Ende – ohne spoilern zu wollen – habe ich gehasst. Bei einer italienischen Rezensentin habe ich gelesen, dass die Story als eine einzige Chiara Ferrangi Fanfiction anmutet; da ich mich in der Welt der Influencer:innen nun wirklich nicht auskenne, kann ich nicht beurteilen, wie sehr diese Aussage zutrifft.

3.5

Geschichte einer toxischen Freundschaft mit Längen

3

Bücher, die nicht wirklich dem Genre Krimi und Thriller zugeordnet sind, liegen mir eigentlich nicht besonders. Das weiß ich eigentlich. Aber dennoch gebe ich ihnen immer wieder eine Chance und lese sie. Das war auch bei “Bilder meiner besten Freundin” von Silvia Avallone der Fall. Hier erzählt die Protagonistin Elisa in der “Du”-Form von ihrer Freundin Beatrice, die später alle nur noch unter “die Roselli” kennen werden. Sie erzählt die Geschichte, wie sich die beiden kennenlernten, von Schule, Uni, ihren Familien, Freizeit und ihren ersten Lieben. Bis plötzlich eines Tages etwas geschieht, das die beiden außeinander reißt, und das war so einschlagend, das Elisa nun alles aufschreiben muss…. Leider kam ich mit diesem Buch nicht ganz so klar, wie ich es eigentlich wollte, immerhin druckste ich über zwei Monate daran herum. Durch die langen Kapitel konnte ich mich selten aufraffen, mehr als eines zu lesen und auch mit dem Charakter der Elisa wurde ich leider überhaupt nicht warm. Das Buch plätscherte für mich so vor sich herum, bis ich nach mehr als der Hälfte endlich erfuhr, warum Elisa und Beatrice denn keine Freundinnen mehr sind. (Den Grund hatte ich allerdings schon vermutet). Danach wurde die Story zum Glück etwas besser, ein Spannungsbogen war da und auch einige unerwartete Momente, was mich dann doch dazu bewog, dem Ganzen mehr Sterne zu geben. “Bilder meiner besten Freundin” bekommt von mir also drei von fünf Sternen.

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