Lemmy - White Line Fever
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Description
In den Sechzigerjahren arbeitete Lemmy als Roadie für Jimi Hendrix und machte sich als Bassist der Space-Rock-Legende Hawkwind einen Namen, bevor er 1975 die Band Motörhead gründete, bis heute eine der wichtigsten und einflussreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Während die Musikszene um ihn herum laufend neuen Trends und Gesichtern unterworfen war, blieb Lemmy stets kompromisslos er selbst, was ihm weit über das Genre hinaus Respekt einbrachte.
»White Line Fever« ist seine Autobiografie, die jetzt von Steffen Chirazi auf den neuesten Stand gebracht wurde.
Book Information
Author Description
Ian Fraser Kilmister, bekannt unter dem Namen Lemmy, wurde am Heiligabend 1945 in Stoke-on-Tent in Wales geboren. Nachdem er im frühen Alter als Gitarrist in Lokalbands erste Banderfahrungen sammelte, zog er frühzeitig nach Manchester, wo er als Bassist der Space-Rock-Band Hawkwind bekannt wurde, ehe er 1975 mit der Band Motörhead und seinem unnachahmlichen Rock-'n'-Roll-Lebensstil Geschichte schrieb. Lemmy starb am 28.12.2015 - mit ihm ist einer der letzten echten Rockstars gegangen.
Posts
Das Leben und Wirken von Ian Fraser Kilmister - besser bekannt als Lemmy... Prolog: Nachdem mich die Graphic Novel "Motörhead" nur bedingt unterhalten konnte, las ich die Autobiografie von Lemmy, in der Hoffnung hier mehr Infos und Unterhaltung zu bekommen. Das hat das Buch auf jeden Fall geschafft. Lemmy schreibt, als säße er neben dir an der Bar und quatscht drauf los (in seiner Sprache, die heutzutage mitunter ein Stirnrunzeln weckt, aber stets authentisch ist). Er springt dabei von Anekdote zu Anekdote. Manchmal war es mir zu viel Sex (ja Lemmy, du hast sie alle gehabt, ich habs kapiert), Drugs and Rock'n Roll - aber andererseits war Lemmy ja die exakte Verkörperung dieses Lebensstils. Bewunderung ruft der Mann hervor, durch seine Beharrlichkeit und seine fast schon radikale Authentizität. Ein ehrlicher Macho mit viel Selbstironie und dem Schalk im Nacken. Besonders bewegt hat mich das Schlusswort (ich habe die erweiterte Version gelesen). Ich bin nach wie vor kein Hardcore Fan von Motörhead, aber eine Persönlichkeit wie Lemmy, wird man heutzutage kaum noch finden in der (Musik)welt.

Ich habe das Buch für einen Freund besorgt und konnte sowohl um den Lemmy Hype, als auch um die Band und Musik von Motörhead nichts wirklich abgewinnen. Ich habe also nebenbei nur reingeblättert und die schonungslose Ehrlichkeit, der Höllenritt durch die drogenverseuchten Jahrzehnte dieses Unikats haben mich schnell gepackt und ich habe es in der Gesamtheit gelesen. Es ist einfach abgefahren und man hat einen Emotionsmix von Kopfschütteln über loslachen, bis hin zum mit offenem Mund auf die Zeilen starren. Eine Autobiographie voll Sex, Drogen und Rock'n'Roll.
White Line Fever ♦ Lemmy Kilmister | Rezension[a:Lemmy Kilmister|183566|Lemmy Kilmister|https://images.gr-assets.com/authors/1368548964p2/183566.jpg] war der Frontmann der britischen Rockband Motörhead und in seiner Autobiographie [b:Lemmy: White Line Fever - Die Autobiographie|19137409|Lemmy White Line Fever - Die Autobiographie|Lemmy Kilmister|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1386054868l/19137409._SY75_.jpg|310228]gibt er nähere Einblicke in seine Kindheit in Stoke-on-Trent, England. Der Hauptteil seines Buches bezieht sich aber auf seine musikalische Karriere, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe.Denn ich werde wohl nie die Nacht vergessen, als die Nachricht in die Backstage Area sprudelte, Lemmy hätte das zeitliche gesegnet. Dies konnten wir damals nur auf eine Weise begießen und betrauern, mit ordentlich Whiskey.
Sehr verwirrend und sprunghaft erzählt. Fand es zudem leider nur sehr oberflächlich erzählt. Oft fehlte mir der Tiefgang. Hatte mehr erwartet.
Er schweift sehr ab, erzählt oft Sachen nicht zu Ende. Sein arrogante Art (was er selber zu gibt) kommt leider sehr zum trage, was ihn unglaublich unsymatisch erscheinen lässt. Glaubt leider nur seine Sicht und Einstellungen sind die richtigen. Über viele seine Aussagen kann man streiten, hat aber auch ein paar gute Takes dabei. Hätte mir gewünscht mehr von seinem Leben und werde Gang zu erfahren. Leider regt er sich mehr darüber auf das er immer schlecht behandelt wurde und Motörhead viel erfolgreiche wären wenn man ihn nicht immer "beschießen" hätte.
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In den Sechzigerjahren arbeitete Lemmy als Roadie für Jimi Hendrix und machte sich als Bassist der Space-Rock-Legende Hawkwind einen Namen, bevor er 1975 die Band Motörhead gründete, bis heute eine der wichtigsten und einflussreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Während die Musikszene um ihn herum laufend neuen Trends und Gesichtern unterworfen war, blieb Lemmy stets kompromisslos er selbst, was ihm weit über das Genre hinaus Respekt einbrachte.
»White Line Fever« ist seine Autobiografie, die jetzt von Steffen Chirazi auf den neuesten Stand gebracht wurde.
Book Information
Author Description
Ian Fraser Kilmister, bekannt unter dem Namen Lemmy, wurde am Heiligabend 1945 in Stoke-on-Tent in Wales geboren. Nachdem er im frühen Alter als Gitarrist in Lokalbands erste Banderfahrungen sammelte, zog er frühzeitig nach Manchester, wo er als Bassist der Space-Rock-Band Hawkwind bekannt wurde, ehe er 1975 mit der Band Motörhead und seinem unnachahmlichen Rock-'n'-Roll-Lebensstil Geschichte schrieb. Lemmy starb am 28.12.2015 - mit ihm ist einer der letzten echten Rockstars gegangen.
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Das Leben und Wirken von Ian Fraser Kilmister - besser bekannt als Lemmy... Prolog: Nachdem mich die Graphic Novel "Motörhead" nur bedingt unterhalten konnte, las ich die Autobiografie von Lemmy, in der Hoffnung hier mehr Infos und Unterhaltung zu bekommen. Das hat das Buch auf jeden Fall geschafft. Lemmy schreibt, als säße er neben dir an der Bar und quatscht drauf los (in seiner Sprache, die heutzutage mitunter ein Stirnrunzeln weckt, aber stets authentisch ist). Er springt dabei von Anekdote zu Anekdote. Manchmal war es mir zu viel Sex (ja Lemmy, du hast sie alle gehabt, ich habs kapiert), Drugs and Rock'n Roll - aber andererseits war Lemmy ja die exakte Verkörperung dieses Lebensstils. Bewunderung ruft der Mann hervor, durch seine Beharrlichkeit und seine fast schon radikale Authentizität. Ein ehrlicher Macho mit viel Selbstironie und dem Schalk im Nacken. Besonders bewegt hat mich das Schlusswort (ich habe die erweiterte Version gelesen). Ich bin nach wie vor kein Hardcore Fan von Motörhead, aber eine Persönlichkeit wie Lemmy, wird man heutzutage kaum noch finden in der (Musik)welt.

Ich habe das Buch für einen Freund besorgt und konnte sowohl um den Lemmy Hype, als auch um die Band und Musik von Motörhead nichts wirklich abgewinnen. Ich habe also nebenbei nur reingeblättert und die schonungslose Ehrlichkeit, der Höllenritt durch die drogenverseuchten Jahrzehnte dieses Unikats haben mich schnell gepackt und ich habe es in der Gesamtheit gelesen. Es ist einfach abgefahren und man hat einen Emotionsmix von Kopfschütteln über loslachen, bis hin zum mit offenem Mund auf die Zeilen starren. Eine Autobiographie voll Sex, Drogen und Rock'n'Roll.
White Line Fever ♦ Lemmy Kilmister | Rezension[a:Lemmy Kilmister|183566|Lemmy Kilmister|https://images.gr-assets.com/authors/1368548964p2/183566.jpg] war der Frontmann der britischen Rockband Motörhead und in seiner Autobiographie [b:Lemmy: White Line Fever - Die Autobiographie|19137409|Lemmy White Line Fever - Die Autobiographie|Lemmy Kilmister|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1386054868l/19137409._SY75_.jpg|310228]gibt er nähere Einblicke in seine Kindheit in Stoke-on-Trent, England. Der Hauptteil seines Buches bezieht sich aber auf seine musikalische Karriere, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe.Denn ich werde wohl nie die Nacht vergessen, als die Nachricht in die Backstage Area sprudelte, Lemmy hätte das zeitliche gesegnet. Dies konnten wir damals nur auf eine Weise begießen und betrauern, mit ordentlich Whiskey.
Sehr verwirrend und sprunghaft erzählt. Fand es zudem leider nur sehr oberflächlich erzählt. Oft fehlte mir der Tiefgang. Hatte mehr erwartet.
Er schweift sehr ab, erzählt oft Sachen nicht zu Ende. Sein arrogante Art (was er selber zu gibt) kommt leider sehr zum trage, was ihn unglaublich unsymatisch erscheinen lässt. Glaubt leider nur seine Sicht und Einstellungen sind die richtigen. Über viele seine Aussagen kann man streiten, hat aber auch ein paar gute Takes dabei. Hätte mir gewünscht mehr von seinem Leben und werde Gang zu erfahren. Leider regt er sich mehr darüber auf das er immer schlecht behandelt wurde und Motörhead viel erfolgreiche wären wenn man ihn nicht immer "beschießen" hätte.








