Das Vermächtnis des Vaters
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Description
Book Information
Author Description
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug zunächst eine bewegte Politiker-Karriere ein. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller, »Kain und Abel« war sein Durchbruch. Mittlerweile zählt Jeffrey Archer zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Seine historischen Reihen »Die Clifton-Saga« und »Die Warwick-Saga« begeistern eine große Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London, Cambridge und auf Mallorca.
Posts
Ich muss meiner Mutter, deren Lieblingsreihe die Clifton-Saga war, Recht geben, Archer schreibt großartig. Auch dieser 2. Band hat mich zwischen seinen Seiten gefesselt und sowohl die historischen Details, als die Familiengeschichte haben mich fest in ihren Bann gezogen. Wie schön, dass noch fünf weitere Teile auf mich warten.
𝙳𝚊𝚜 𝚅𝚎𝚛𝚖ä𝚌𝚑𝚝𝚗𝚒𝚜 𝚍𝚎𝚜 𝚅𝚊𝚝𝚎𝚛𝚜 - 𝙹𝚎𝚏𝚏𝚛𝚎𝚢 𝙰𝚛𝚌𝚑𝚎𝚛 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟼𝟿 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Nach dem spannenden Cliffhanger aus dem ersten Teil geht es nahtlos weiter. Wir begleiten Emma auf ihrem Weg nach New York und erleben den 2. Weltkrieg hautnah mit. Während Giles sich verpflichtet, würde auch Harry am liebsten an vorderster Front kämpfen. Die Handlung liest sich wie gewohnt sehr flüssig. Jeffrey Archer weiß wie man Cliffhanger gekonnt einsetzt, so dass man einfach weiterlesen muss. Einige Stellen waren auch sehr spannend und ich klebte förmlich an den Seiten doch überwiegend zog es sich leider in die Länge. Besonders die letzten 100 Seiten habe ich nur noch überflogen. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Eine solide Fortsetzung über das Schicksal von Harry Clifton, die mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich habe zwar den 3. Teil hier aber jetzt brauch ich erstmal eine Pause von den Cliftons. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 3,5/5 ⭐️

Gelungene Fortsetzung !
Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen was noch im zweiten Band passieren könnte. Aber es war wirklich spannend zu lesen. Ich habe stellenweise mitgefiebert und war teilweise wirklich geschockt! Noch nie habe ich für eine Person in einem Buch so viel Hass empfunden wie für Hugo Barrington, es war wirklich schrecklich seine Geschichte zu lesen! Ich bin gespannt wie es weitergeht 👍
Weiter geht es mit Harrys Geschichte in New York, über seine Zeit im Gefängnis und was es dort erlebt. Währenddessen begleiten wir Emma, die versucht auch nach Amerika zu kommen und aufzuklären was Harry passiert ist. Und wir folgen Hugo Bartington durch seine Missetaten und dessen Folgen. Auch dürfen wir erfahren, wie Giles den Krieg erlebt und sich auszeichnet. Das Cover gefällt mir sehr gut. Auch der Titel passt sehr gut, weil er an vielen Stellen zur Story passt. Aber was mir besonders gut gefällt ist die historische Darstellung. Wie realistisch die unlauteren Mittel im damaligen Amerika waren um seine Ansichten durchzubribgen und wie genau auf alles einzugehen ist. Das selbe gilt aber auch für alles in Großbritannien. Wie es Hugo gelingt sich durchzuwinden und den anderen übel mitzuspielen. Es ist realistisch, bewegend und äußerst unterhaltsam. Dabei steht nicht der zweite Weltkrieg im hauptsächlichen Vordergrund.
Gelungene Fortsetzung - die Clifton-Saga lädt zum Abtauchen in eine andere Zeit ein
In „Das Vermächtnis des Vaters“ von Jeffrey Archer, dem zweiten Band der Clifton-Saga, folgen wir weiterhin den Lebenswegen von Harry Clifton und Giles Barrington, die aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Ihre Freundschaft wird erneut auf die Probe gestellt, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Während Giles in Kriegsgefangenschaft gerät, wird Harry in New York eines Mordes angeklagt und verhaftet. Die starke, entschlossene Emma, Harrys große Liebe und Schwester von Giles, macht sich auf, ihn zu retten. Dabei entdecken wir neue Seiten an Emma, die sich als mutige, anpassungsfähige Frau zeigt, bereit, alle Hindernisse zu überwinden, um ihre Familie wieder zusammenzubringen. Die Fortsetzung der Clifton-Saga steht dem ersten Band in nichts nach. Archers angenehmer Schreibstil, gepaart mit einer kurzweiligen Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven, macht die Lektüre zu einem Vergnügen. Die Handlung ist spannend, und die emotionale Entwicklung der Charaktere, insbesondere Emmas, fügt der Geschichte Tiefe hinzu. Der Cliffhanger am Ende weckt die Vorfreude auf den nächsten Band. Die Liebe, das Drama und die geschichtlichen Hintergründe erinnern an Werke von Ken Follett, weshalb „Das Vermächtnis des Vaters“ besonders Fans von Familiensagas ansprechen dürfte. Es ist eine herzliche Empfehlung für diejenigen, die komplexe Charaktere und geschickt verwobene Handlungsstränge schätzen. Ich freue mich auf Band 3! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Etwas schwächer als der erste Teil, weil einfach innerhalb der Geschichte nicht so viel (für mich) spannendes passierte. Die Geschichte wurde diesmal alleine von Erich Räuker vorgelesen und auf andere Erzählstimmen wurde verzichtet. Da er aber seine Sache wieder sehr gut machte, fiel es mir nicht groß auf. Das Ende war diesmal sehr seltsam. Nicht nur ein Cliffhanger, wie man es bei Mehrteilern ja schon kennt, sondern er wirkte, als ob das Buch einfach unterbrochen wurde und direkt ein neues Kapitel hätte anfangen müssen... Bin schon gespannt auf Teil 3!
Auch mit seinem zweiten Band zur Clifton Saga, hat Jeffrey Archer mich in seinen Bann gezogen. Nachdem ich mit dem ersten Buch fertig war, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Harry, Emma und Giles weiter geht und ich hatte das Buch auch in einem Rutsch durch. Doch auch hier hat sich wieder alles in die Länge gezogen, weswegen ich diese Reihe im Moment nicht fortsetzen werde. Jedoch hat sich der Autor mit seiner Schreibweise einen Platz auf meiner To Read Liste gesichert ;-)
*Inhalt* Harry Clifton, aufgewachsen bei den Hafendocks in Bristol, und Giles Barrington, Nachkömmling einer großen Schifffahrt-Dynastie, verbindet seit ihrer Jugend eine tiefe Freundschaft. Aus der Enge des Arbeitermilieus hat Harry es auf eine Eliteschule geschafft und steht als junger Mann jetzt an der Seite seiner großen Liebe Emma, der Schwester von Giles. Mit dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg 1939 werden die Schicksale beider Familien erschüttert. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und Harry verschlägt es von Bristol nach New York, wo er eines Mordes angeklagt und verhaftet wird. Emma, macht sich auf, um den Mann zu retten, den sie liebt ... (Kurzbeschreibung von www.amazon.de) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 480 Seiten Verlag: Heyne Verlag Preis: 8,99 € (Ebook) / 9,99 € (Taschenbuch) Reihe: Die Clifton-Saga 02 *Erster Satz des Buches* "Mein Name ist Harry Clifton." *Fazit* "Das Vermächtnis des Vaters" ist der zweite Band der "Clifton-Saga" von Jeffrey Archer. Da ich Buchflüsterer bei Buecher.de bin, bekam ich dieses Buch als Rezensionsexemplar zugesagt - was ich, zugegeben, nicht ganz so toll fand, denn es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe, von der ich bisher nicht einmal den ersten gelesen hatte. Dennoch wagte ich mich an dieses Buch heran und möchte euch nun von meinen Gedanken dazu berichten. Auch wenn man Band 1 der Saga nicht gelesen hat, kann man sich doch recht gut in dieses Buch hineinfinden, denn in der Umschlaggestaltung findet man den Stammbaum der Familie Clifton, der einen gewissen Überblick bietet. Man steigt also in das Buch ein, dass zu Beginn von Henry Clifton erzählt wird, der sich gerade auf einer Schiffsreise befindet. Da er in Schwierigkeiten steckt, nimmt er die Identität eines Tom Bradshaw an, unwissend, dass er sich damit in noch größere Schwierigkeiten bringt - denn Tom ist ein gesuchter Mörder. Schlussendlich stellt ihn sein Anwalt vor die Wahl - entweder, er gibt zu, nicht Tom Bradshaw zu sein und wird dafür zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt, oder die Klage wegen Mordes wird fallen gelassen und er muss sich als Tom Bradshaw nur noch wegen Desertion vor Gericht verantworten - was mit etwa 6 Monaten Gefängnis bestraft wird... doch die Sache geht nicht ganz so glücklich aus und schließlich findet sich Harry unter falschem Namen im Gefängnis wieder - für 6 Jahre. Der Roman wird später noch von Emma und Giles Barrington erzählt, bei denen es sich um Geschwister handelt. Emma hat gerade Harrys Baby auf die Welt gebracht und kann nicht glauben, dass er tot ist, wie es behauptet wird. Also macht sie sich auf die Suche nach ihm... Giles hingegen ist ein alter Freund von Harry, der in den Krieg zieht und später in deutsche Gefangenschaft gerät... Es ist gar nicht so einfach, diesen Roman tatsächlich und ehrlich zu bewerten, denn ich muss zugeben, dass ich nicht so genau weiß, wieso ich ihm keine 5 Sterne geben möchte. Die Erzählung ist nicht langweilig, aber auch nicht übermäßig spannend, als echten Pageturner würde ich ihn nun wirklich nicht bezeichnen, aber auch nicht so langweilig, dass man ihn beiseite legen möchte. Die Figuren sind in aller Regel sympathisch gestaltet und bekommen jeweils ihre eigene Rolle zugedacht, sie haben tiefe und eine Persönlichkeit, wie man es sich in einem Roman nur wünschen kann. Natürlich kann man nicht von jedem Roman erwarten, dass er einen vom Hocker reißt, aber würde ich hier 5 Sterne vergeben, müsste ich irgendwie lügen. Schlussendlich ist es für mich ein Roman, den man lesen kann, aber eine gewisse Begeisterung für das Genre aufbringen sollte, sonst wartet man irgendwie immer darauf, dass noch etwas interessanteres passiert - was irgendwie nie der Fall ist - und das ist dann doch etwas enttäuschend. Wertung: 3 von 5 Sterne!
Wunderbare Familiensaga
Ich mag den Schreibstil von Archer und auch der zweite Band hat mich wieder gefesselt. Es gibt kleine Rückblenden für die, die den ersten Band schon länger nicht gelesen hatten. Ebenfalls wurde die Verletzung von Harry total ausgeblendet es wird immer nur erwähnt dass er einschläft und wieder aufwacht einschläft und wieder aufwacht. Welche Verletzungen er davon getragen hat bleibt das Geheimnis von Archer.
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Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug zunächst eine bewegte Politiker-Karriere ein. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller, »Kain und Abel« war sein Durchbruch. Mittlerweile zählt Jeffrey Archer zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Seine historischen Reihen »Die Clifton-Saga« und »Die Warwick-Saga« begeistern eine große Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London, Cambridge und auf Mallorca.
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Ich muss meiner Mutter, deren Lieblingsreihe die Clifton-Saga war, Recht geben, Archer schreibt großartig. Auch dieser 2. Band hat mich zwischen seinen Seiten gefesselt und sowohl die historischen Details, als die Familiengeschichte haben mich fest in ihren Bann gezogen. Wie schön, dass noch fünf weitere Teile auf mich warten.
𝙳𝚊𝚜 𝚅𝚎𝚛𝚖ä𝚌𝚑𝚝𝚗𝚒𝚜 𝚍𝚎𝚜 𝚅𝚊𝚝𝚎𝚛𝚜 - 𝙹𝚎𝚏𝚏𝚛𝚎𝚢 𝙰𝚛𝚌𝚑𝚎𝚛 𝙱𝚊𝚗𝚍 𝟸 𝚂𝚎𝚒𝚝𝚎𝚗𝚊𝚗𝚣𝚊𝚑𝚕: 𝟺𝟼𝟿 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐: Nach dem spannenden Cliffhanger aus dem ersten Teil geht es nahtlos weiter. Wir begleiten Emma auf ihrem Weg nach New York und erleben den 2. Weltkrieg hautnah mit. Während Giles sich verpflichtet, würde auch Harry am liebsten an vorderster Front kämpfen. Die Handlung liest sich wie gewohnt sehr flüssig. Jeffrey Archer weiß wie man Cliffhanger gekonnt einsetzt, so dass man einfach weiterlesen muss. Einige Stellen waren auch sehr spannend und ich klebte förmlich an den Seiten doch überwiegend zog es sich leider in die Länge. Besonders die letzten 100 Seiten habe ich nur noch überflogen. 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Eine solide Fortsetzung über das Schicksal von Harry Clifton, die mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich habe zwar den 3. Teil hier aber jetzt brauch ich erstmal eine Pause von den Cliftons. 𝙱𝚎𝚠𝚎𝚛𝚝𝚞𝚗𝚐: 3,5/5 ⭐️

Gelungene Fortsetzung !
Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen was noch im zweiten Band passieren könnte. Aber es war wirklich spannend zu lesen. Ich habe stellenweise mitgefiebert und war teilweise wirklich geschockt! Noch nie habe ich für eine Person in einem Buch so viel Hass empfunden wie für Hugo Barrington, es war wirklich schrecklich seine Geschichte zu lesen! Ich bin gespannt wie es weitergeht 👍
Weiter geht es mit Harrys Geschichte in New York, über seine Zeit im Gefängnis und was es dort erlebt. Währenddessen begleiten wir Emma, die versucht auch nach Amerika zu kommen und aufzuklären was Harry passiert ist. Und wir folgen Hugo Bartington durch seine Missetaten und dessen Folgen. Auch dürfen wir erfahren, wie Giles den Krieg erlebt und sich auszeichnet. Das Cover gefällt mir sehr gut. Auch der Titel passt sehr gut, weil er an vielen Stellen zur Story passt. Aber was mir besonders gut gefällt ist die historische Darstellung. Wie realistisch die unlauteren Mittel im damaligen Amerika waren um seine Ansichten durchzubribgen und wie genau auf alles einzugehen ist. Das selbe gilt aber auch für alles in Großbritannien. Wie es Hugo gelingt sich durchzuwinden und den anderen übel mitzuspielen. Es ist realistisch, bewegend und äußerst unterhaltsam. Dabei steht nicht der zweite Weltkrieg im hauptsächlichen Vordergrund.
Gelungene Fortsetzung - die Clifton-Saga lädt zum Abtauchen in eine andere Zeit ein
In „Das Vermächtnis des Vaters“ von Jeffrey Archer, dem zweiten Band der Clifton-Saga, folgen wir weiterhin den Lebenswegen von Harry Clifton und Giles Barrington, die aus ganz unterschiedlichen Verhältnissen stammen. Ihre Freundschaft wird erneut auf die Probe gestellt, als der Zweite Weltkrieg ausbricht. Während Giles in Kriegsgefangenschaft gerät, wird Harry in New York eines Mordes angeklagt und verhaftet. Die starke, entschlossene Emma, Harrys große Liebe und Schwester von Giles, macht sich auf, ihn zu retten. Dabei entdecken wir neue Seiten an Emma, die sich als mutige, anpassungsfähige Frau zeigt, bereit, alle Hindernisse zu überwinden, um ihre Familie wieder zusammenzubringen. Die Fortsetzung der Clifton-Saga steht dem ersten Band in nichts nach. Archers angenehmer Schreibstil, gepaart mit einer kurzweiligen Erzählweise aus unterschiedlichen Perspektiven, macht die Lektüre zu einem Vergnügen. Die Handlung ist spannend, und die emotionale Entwicklung der Charaktere, insbesondere Emmas, fügt der Geschichte Tiefe hinzu. Der Cliffhanger am Ende weckt die Vorfreude auf den nächsten Band. Die Liebe, das Drama und die geschichtlichen Hintergründe erinnern an Werke von Ken Follett, weshalb „Das Vermächtnis des Vaters“ besonders Fans von Familiensagas ansprechen dürfte. Es ist eine herzliche Empfehlung für diejenigen, die komplexe Charaktere und geschickt verwobene Handlungsstränge schätzen. Ich freue mich auf Band 3! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Etwas schwächer als der erste Teil, weil einfach innerhalb der Geschichte nicht so viel (für mich) spannendes passierte. Die Geschichte wurde diesmal alleine von Erich Räuker vorgelesen und auf andere Erzählstimmen wurde verzichtet. Da er aber seine Sache wieder sehr gut machte, fiel es mir nicht groß auf. Das Ende war diesmal sehr seltsam. Nicht nur ein Cliffhanger, wie man es bei Mehrteilern ja schon kennt, sondern er wirkte, als ob das Buch einfach unterbrochen wurde und direkt ein neues Kapitel hätte anfangen müssen... Bin schon gespannt auf Teil 3!
Auch mit seinem zweiten Band zur Clifton Saga, hat Jeffrey Archer mich in seinen Bann gezogen. Nachdem ich mit dem ersten Buch fertig war, wollte ich unbedingt wissen, wie es mit Harry, Emma und Giles weiter geht und ich hatte das Buch auch in einem Rutsch durch. Doch auch hier hat sich wieder alles in die Länge gezogen, weswegen ich diese Reihe im Moment nicht fortsetzen werde. Jedoch hat sich der Autor mit seiner Schreibweise einen Platz auf meiner To Read Liste gesichert ;-)
*Inhalt* Harry Clifton, aufgewachsen bei den Hafendocks in Bristol, und Giles Barrington, Nachkömmling einer großen Schifffahrt-Dynastie, verbindet seit ihrer Jugend eine tiefe Freundschaft. Aus der Enge des Arbeitermilieus hat Harry es auf eine Eliteschule geschafft und steht als junger Mann jetzt an der Seite seiner großen Liebe Emma, der Schwester von Giles. Mit dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg 1939 werden die Schicksale beider Familien erschüttert. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und Harry verschlägt es von Bristol nach New York, wo er eines Mordes angeklagt und verhaftet wird. Emma, macht sich auf, um den Mann zu retten, den sie liebt ... (Kurzbeschreibung von www.amazon.de) *Infos zum Buch* Seitenzahl: 480 Seiten Verlag: Heyne Verlag Preis: 8,99 € (Ebook) / 9,99 € (Taschenbuch) Reihe: Die Clifton-Saga 02 *Erster Satz des Buches* "Mein Name ist Harry Clifton." *Fazit* "Das Vermächtnis des Vaters" ist der zweite Band der "Clifton-Saga" von Jeffrey Archer. Da ich Buchflüsterer bei Buecher.de bin, bekam ich dieses Buch als Rezensionsexemplar zugesagt - was ich, zugegeben, nicht ganz so toll fand, denn es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe, von der ich bisher nicht einmal den ersten gelesen hatte. Dennoch wagte ich mich an dieses Buch heran und möchte euch nun von meinen Gedanken dazu berichten. Auch wenn man Band 1 der Saga nicht gelesen hat, kann man sich doch recht gut in dieses Buch hineinfinden, denn in der Umschlaggestaltung findet man den Stammbaum der Familie Clifton, der einen gewissen Überblick bietet. Man steigt also in das Buch ein, dass zu Beginn von Henry Clifton erzählt wird, der sich gerade auf einer Schiffsreise befindet. Da er in Schwierigkeiten steckt, nimmt er die Identität eines Tom Bradshaw an, unwissend, dass er sich damit in noch größere Schwierigkeiten bringt - denn Tom ist ein gesuchter Mörder. Schlussendlich stellt ihn sein Anwalt vor die Wahl - entweder, er gibt zu, nicht Tom Bradshaw zu sein und wird dafür zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt, oder die Klage wegen Mordes wird fallen gelassen und er muss sich als Tom Bradshaw nur noch wegen Desertion vor Gericht verantworten - was mit etwa 6 Monaten Gefängnis bestraft wird... doch die Sache geht nicht ganz so glücklich aus und schließlich findet sich Harry unter falschem Namen im Gefängnis wieder - für 6 Jahre. Der Roman wird später noch von Emma und Giles Barrington erzählt, bei denen es sich um Geschwister handelt. Emma hat gerade Harrys Baby auf die Welt gebracht und kann nicht glauben, dass er tot ist, wie es behauptet wird. Also macht sie sich auf die Suche nach ihm... Giles hingegen ist ein alter Freund von Harry, der in den Krieg zieht und später in deutsche Gefangenschaft gerät... Es ist gar nicht so einfach, diesen Roman tatsächlich und ehrlich zu bewerten, denn ich muss zugeben, dass ich nicht so genau weiß, wieso ich ihm keine 5 Sterne geben möchte. Die Erzählung ist nicht langweilig, aber auch nicht übermäßig spannend, als echten Pageturner würde ich ihn nun wirklich nicht bezeichnen, aber auch nicht so langweilig, dass man ihn beiseite legen möchte. Die Figuren sind in aller Regel sympathisch gestaltet und bekommen jeweils ihre eigene Rolle zugedacht, sie haben tiefe und eine Persönlichkeit, wie man es sich in einem Roman nur wünschen kann. Natürlich kann man nicht von jedem Roman erwarten, dass er einen vom Hocker reißt, aber würde ich hier 5 Sterne vergeben, müsste ich irgendwie lügen. Schlussendlich ist es für mich ein Roman, den man lesen kann, aber eine gewisse Begeisterung für das Genre aufbringen sollte, sonst wartet man irgendwie immer darauf, dass noch etwas interessanteres passiert - was irgendwie nie der Fall ist - und das ist dann doch etwas enttäuschend. Wertung: 3 von 5 Sterne!
Wunderbare Familiensaga
Ich mag den Schreibstil von Archer und auch der zweite Band hat mich wieder gefesselt. Es gibt kleine Rückblenden für die, die den ersten Band schon länger nicht gelesen hatten. Ebenfalls wurde die Verletzung von Harry total ausgeblendet es wird immer nur erwähnt dass er einschläft und wieder aufwacht einschläft und wieder aufwacht. Welche Verletzungen er davon getragen hat bleibt das Geheimnis von Archer.

























