Jagd auf Roter Oktober
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Description
Book Information
Author Description
Tom Clancy, der Meister des Technothrillers, stand seit seinem Erstling »Jagd auf Roter Oktober« mit all seinen Romanen an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Er starb im Oktober 2013.
Posts
Tolles Buch, es hat mir wirklich gut gefallen! Das Buch war reich an beeindruckenden Informationen und fundiertem Fachwissen, was mich sehr begeistert hat. Teilweise machten jedoch die häufigen Ortswechsel in Kombination mit den zahlreichen Fachbegriffen es etwas anspruchsvoll, der Handlung zu folgen. Wenn man sich jedoch konzentriert und aufmerksam liest, lässt sich der Verlauf gut nachvollziehen. Dennoch ist es ein sehr gelungenes Buch wie ich finde, da ich persönlich sonst eher andere Genres lese, war es für mich eine erfrischende und äußerst gelungene Abwechslung. Sehr zu empfehlen!

Als Kind habe ich mal Auszüge aus dem Film gesehen. Der hat mich aber nicht sonderlich interessiert. Tat es auch später nicht. Jetzt habe ich zumindest mal das Buch gelesen und vielleicht schaue ich mir die Verfilmung nun doch an. Es handelt sich hierbei um einen typischen Clancy. Der Mann hat persönliche Erfahrung in den Dingen, über die er schreibt, und das merkt man auch sofort. Der Rest ist hervorragend recherchiert. Es wimmelt nur so von Details, Informationen und Verbindungen quer durch das Buch. Leider ist genau das mein Kritikpunkt, wobei ich verstehe, dass viele genau das an den Clancy-Büchern schätzen. Mir war es zu viel. Zu viel Informationen, viele Figuren, zu viel an Wechseln. Irgendwann habe ich den Überblick verloren, wer nun wer und wo und weshalb war. Ausser bei den ganz wichtigen natürlich. Aber es wimmelt auch von Nebenfiguren, die, wie ich weiss, auch in anderen Büchern Clancys auftauchen. Von daher wird jemand, der die Titel ordentlich und systematisch liest, wohl weniger verwirrt sein als ich es mit der Zeit war. Aber ich mochte die Beschreibungen des Lebens in einem U-Boot. Etwas, das ich niemals selbst erleben werde. Nicht nur, weil in der Schweiz nur sehr wenige U-Boote unterwegs sind, sondern weil ich auch niemals freiwillig eines betreten würde. Deshalb bin ich froh, dass Clancy mich an der Hand genommen hat und mir eine fremde, aber dennoch faszinierende Welt gezeigt hat.
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Tom Clancy, der Meister des Technothrillers, stand seit seinem Erstling »Jagd auf Roter Oktober« mit all seinen Romanen an der Spitze der internationalen Bestsellerlisten. Er starb im Oktober 2013.
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Tolles Buch, es hat mir wirklich gut gefallen! Das Buch war reich an beeindruckenden Informationen und fundiertem Fachwissen, was mich sehr begeistert hat. Teilweise machten jedoch die häufigen Ortswechsel in Kombination mit den zahlreichen Fachbegriffen es etwas anspruchsvoll, der Handlung zu folgen. Wenn man sich jedoch konzentriert und aufmerksam liest, lässt sich der Verlauf gut nachvollziehen. Dennoch ist es ein sehr gelungenes Buch wie ich finde, da ich persönlich sonst eher andere Genres lese, war es für mich eine erfrischende und äußerst gelungene Abwechslung. Sehr zu empfehlen!

Als Kind habe ich mal Auszüge aus dem Film gesehen. Der hat mich aber nicht sonderlich interessiert. Tat es auch später nicht. Jetzt habe ich zumindest mal das Buch gelesen und vielleicht schaue ich mir die Verfilmung nun doch an. Es handelt sich hierbei um einen typischen Clancy. Der Mann hat persönliche Erfahrung in den Dingen, über die er schreibt, und das merkt man auch sofort. Der Rest ist hervorragend recherchiert. Es wimmelt nur so von Details, Informationen und Verbindungen quer durch das Buch. Leider ist genau das mein Kritikpunkt, wobei ich verstehe, dass viele genau das an den Clancy-Büchern schätzen. Mir war es zu viel. Zu viel Informationen, viele Figuren, zu viel an Wechseln. Irgendwann habe ich den Überblick verloren, wer nun wer und wo und weshalb war. Ausser bei den ganz wichtigen natürlich. Aber es wimmelt auch von Nebenfiguren, die, wie ich weiss, auch in anderen Büchern Clancys auftauchen. Von daher wird jemand, der die Titel ordentlich und systematisch liest, wohl weniger verwirrt sein als ich es mit der Zeit war. Aber ich mochte die Beschreibungen des Lebens in einem U-Boot. Etwas, das ich niemals selbst erleben werde. Nicht nur, weil in der Schweiz nur sehr wenige U-Boote unterwegs sind, sondern weil ich auch niemals freiwillig eines betreten würde. Deshalb bin ich froh, dass Clancy mich an der Hand genommen hat und mir eine fremde, aber dennoch faszinierende Welt gezeigt hat.






