How to kill your family

How to kill your family

Softcover
3.31052

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Description

PLATZ 1 DER SUNDAY TIMES BESTSELLERLISTE

»Seit Beginn der Pandemie hatte ich Mühe, meine Leselust wiederzufinden. Dieses Buch hat sie wieder zum Leben erweckt ...« Jojo Moyes

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
432
Price
13.40 €

Author Description

Bella Mackie, Journalistin und Autorin, hat für den Guardian, die Vogue und das Vice Magazine geschrieben. »How To Kill Your Family« ist ihr erster Roman, der bereits kurz nach Erscheinen die britischen Bestsellerlisten stürmte. Bella Mackie ist mit dem BBC-Radiomoderator Greg James verheiratet und lebt in London.

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
13%
16%
19%
5%
25%
5%
20%
11%
32%
8%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
38%
52%
21%
33%

Pace

Fast0%
Slow100%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Poetisch (50%)Außergewöhnlich (50%)

Posts

221
All
2.5

Ein Satz mit X – das war wohl nichts… Mit diesem Buch habe ich mich leider wahnsinnig schwergetan. Der Schreibstil war sehr holprig, da es viele Fachwörter gab und ich Sätze somit öfter lesen musste, um mitzukommen.🙈 Dann die langen Kapitel – also, bei einem 60-Seiten-Kapitel komme ich dann auch an meine Grenzen. Das hat mir die Lust am Lesen genommen. Dadurch bin ich dann gedanklich auch öfter abgeschweift… Leider fand ich es durchgehend monoton, mit wenig bis gar keinem Spannungsaufbau.😔 Das Ende hat es dann nochmals gerettet – es war absolut unerwartet und der Plottwist schlechthin. 🥰 Für Grace gab es quasi ein Happy End, obwohl ich persönlich auch ein teiloffenes Ende darin sehe, da ich nicht wusste, wie es mit ihrem Leben weitergeht. Klar, es gab auch positive Aspekte. Zum einen war die Protagonistin eine weibliche Serienkillerin mit sehr schwarzem Humor – das gibt es nicht so häufig. 😌 Und es gab zwischendurch immer wieder Fragen an uns Leser, die direkt an uns gerichtet waren und eine gewisse Reaktion von uns verlangten. Ich muss hier dazu sagen, dass es meine eigene Schuld war, da ich das Buch aus der Thriller-Abteilung mitgenommen habe und deshalb dachte, es sei ein Thriller… Es stellte sich dann aber als Roman heraus. Was leider gar nicht mein Ding ist. 🙈

1

Verschwendete Lebenszeit…

⭐ 1 von 5 Sternen Der Titel und der Klappentext lassen eine bissige, spannende Geschichte über Rache erwarten. Was man stattdessen bekommt, sind endlos lange Kapitel, die sich so sehr ziehen, dass jeglicher Lesespaß irgendwann auf der Strecke bleibt. Die Protagonistin soll vermutlich clever, kühl und faszinierend wirken. In der Praxis wirkt sie jedoch eher wie eine Person mit einem massiven Narzissmusproblem: Sie verurteilt gefühlt jeden Menschen um sich herum, hält sich selbst für überlegen und übersieht dabei komplett ihre eigenen offensichtlichen Schwächen. Nach einer Weile liest es sich weniger wie eine spannende Geschichte und mehr wie ein sehr langes, selbstgefälliges Tagebuch voller Beschwerden über andere. Ironischerweise verbringt das Buch mehr Zeit damit, uns zu erklären, wie dumm, oberflächlich oder nervig alle anderen sind, als tatsächlich eine unterhaltsame Handlung zu liefern. Wenn man gehofft hat, der Titel würde Programm sein, wird man ebenfalls enttäuscht – die versprochene Spannung bleibt weitgehend aus. Kurz gesagt: Der Titel klingt nach schwarzem Humor und cleverer Rache. Der Inhalt fühlt sich eher an wie eine sehr lange Tirade einer unzuverlässigen Erzählerin, die sich selbst für das größte Genie im Raum hält. Schade – die Idee hätte deutlich mehr hergegeben.

3

Zur Möderin mutiert

5

Ein Pageturner für alle, die schwarzen Humor lieben. 🖤

„Man muss Grace Bernard einfach lieben – auch wenn sie eine Mörderin ist.“ Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Bella Mackie schafft es, eine Protagonistin zu kreieren, die absolut gnadenlos, arrogant und düster ist, aber gleichzeitig so einen scharfen Verstand und trockenen Humor besitzt, dass man unweigerlich auf ihrer Seite steht. Die Art und Weise, wie Grace ihre Rachepläne gegen ihre wohlhabende, ignorante Verwandtschaft schmiedet, ist erschreckend kreativ und gleichzeitig eine brillante Satire auf unsere Gesellschaft. Ich habe selten bei einem Buch, in dem es um Mord geht, so viel geschmunzelt. Mein Fazit: Ein absoluter Pageturner für alle, die genug von klassischen Thrillern haben und Lust auf eine ordentliche Portion schwarzen Humor und eine unkonventionelle Anti-Heldin besitzen. Das Ende hat mich eiskalt erwischt! Empfehlung: 100% Leseempfehlung für Fans von Killing Eve oder American Psycho (nur mit britischem Charme).

Ein Pageturner für alle, die schwarzen Humor lieben. 🖤
3.5

Eine unterhaltsame Geschichte. Hat mich allerdings nicht vom Hocker gehauen.

4

Man braucht nur eine pragmatische To-Do-List, einen guten Plan & ein Quäntchen Glück

„How to kill your family“ war für mich ein erfrischender Thriller, der mich immer wieder schaffte, in den Bann zu ziehen. Ich muss zugeben, an den eloquenten Schreibstil der Protagonistin musste ich mich zunächst gewöhnen. Aber als ich drin war, konnte ich mich sehr gut darauf einlassen - und wurde mit einer gut durchdachten Storyline belohnt. Der Plot Twist am Ende hat mich sehr überrascht, das habe ich wohl genauso wenig kommen sehen, wie Grace selbst. Wer hier den absolut hitzigen Thriller-Showdown erwartet, könnte enttäuscht sein, aber dafür gibt es mehrere „kleine“, für Spannung ist direkt auf mehreren Ebenen gesorgt. Für mich eine sehr runde Sache mit einem Tiefgang, wie ich ihn schon bei manchem Thriller vermisst habe.

2

„Du kannst Dir deine Familie nicht aussuchen, aber Du kannst sie töten…“

Wow, der recht kurze dennoch sehr vielversprechende Klappentext… Grace Bernard hat den Entschluss gefasst sich zu rächen. Der Plan: - Meine Familie töten - Ihr Vermögen erben - Damit davonkommen - Einen Hund adoptieren zu „How to kill your family“ hat mich direkt gehabt. Hinzu kam, die wie ich finde optisch ansprechende Gestaltung des Buches. Das Buch selbst musste jedoch sehr lange darauf warten, von mir gelesen zu werden und ich kann noch nicht mal sagen warum. Mit sehr gemischten Gefühlen habe ich mich dann auch ans lesen begeben. Ich muss sagen, ich war recht schnell drin in der Story welche immer aus Grace Sicht geschrieben wird, jedoch aus zwei unterschiedlichen Perspektiven oder anderen Ausgangspunkten. Der schwarze Humor und Sarkasmus hat mich über weite Strecken wirklich sehr gut unterhalten. Grace war mir stellenweise echt sympathisch. Leider blieb es aber nicht so positiv, bzw der anfängliche Hype lies relativ schnell nach. Neben den unendlichen langen Kapiteln mit teilweise 60 und mehr Seiten, wurde mir die komplette Story viel zu sehr ausgeschmückt und sich in Details verloren. Aus meiner Sicht ein völlig unnötiges Vorgehen, was mir leider jeglichen Lesespaß genommen hat und mich leider dann auch echt an den Rande der Verzweiflung/des Abbruches getrieben hat. 🤨 Wer mich kennt weiß „Abbrechen“ ist fast nie eine Option, daher mein Fazit: Die Grundidee zum Buch ist bombastisch gut, das zu Papier bringen bzw. ausschmücken der Story ist leider für meine Begriffe gründlich daneben gegangen. Der Plot zum Ende „ein kleiner Paukenschlag“ hat mich dann insofern besänftigt, als das ich doch zwei Sterne ⭐️ vergeben habe.

„Du kannst Dir deine Familie nicht aussuchen, aber Du kannst sie töten…“
4

Am Ende siegt wohl immer das Karma

Zugegeben, es ist wohl etwas merkwürdig, wenn einer der ersten Titel im Familienurlaub „How to kill your family“ ist ;-) Aber ich hatte das Buch schon so oft in Buchhandlungen in der Hand, dass ich es jetzt endlich mal von meiner langen Liste befreien musste. Außerdem hatte ich schon länger keinen wirklichen Krimi mehr gelesen und das Gefühl, ich müsste das dringend ändern. Was ich bekommen habe, ist ein Buch, dass sich für mich empfinden wirklich sehr angenehmen lesen ließ. Eine überraschenderweise irgendwie sympathische Serienmörderin, aus deren Sicht die Geschichte (überwiegend) erzählt wird. Ein sehr sarkastischer und durchaus humorvoller Unterton und Morde, die zwar raffiniert, aber nicht zu brutal waren und so noch durchaus als „seichte Urlaubslektüre“ durchgehen können. Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen, auch wenn sie manchmal Längen hat. Der Plottwist kam wirkliche überraschend, aber das Ende lässt mich mit einigen Fragezeichen über dem Kopf zurück. Alles in allem aber eine wirklich spannende Geschichte, die mich das ein oder andere Mal an meinen eigenen Moralvorstellungen hat zweifeln lassen.

Am Ende siegt wohl immer das Karma
4

Die Geschichte war mal was anderes. Immer wieder war ich neugierig wie sie die oder den jenigen umgebracht hat. Grace war natürlich völlig in der Rache versunken. Achtung Spoiler: Bißchen verwirrt war ich dass sie ihre Mutter immer beim Namen genannt hat. Da fehlt dann doch die liebe zu ihr. Auch wenn Grace nach dessen Tod ein besseres Leben hatte. Die Familie Artemis war auch wirklich der letzte Müll. Gut ob wirklich der Cousin wirklich sterben musste, ist dahin gestellt. Über die anderen war man weniger traurig. Ich weiß nicht genau ob wirklich nur Grace ein Problem mit Männern hatte oder die Schriftstellerin im allgemeinen. Fand es immer etwas nervig dass ständig auf dem männlichen Geschlecht rum getrampelt wurde... Schlimm fand ich dass Jimmy sofort verziehen wurde, Junge der hat fast dafür gesorgt das Grace Unschuldig im Knast geblieben wäre... Fand ich natürlich auch gut dass sie am Ende wegen einen Mord in den Knast kam für den sie gar nichts konnte. Das Ende war überaus überraschend, aber am Sumpf hatte sie ja damals schon dad Gefühl beobachtet zu werden 🧐 Aber auch da ging es wieder darum dass der Mann sich alles unter den Nagel reißt🤷🏼‍♀️ Fand es etwas übertrieben. Sonst war es ganz gut zu lesen und wie gesagt auch immer spannend wenn der nächste Mord dran war.👍🏼

4.5

Blut mag dicker als Wasser sein, aber Familie schützt vor Mord nicht.

Am Anfang war ich etwas skeptisch, ob es sich hier um einen Krimi (meine Hoffnung) oder eine Komödie handelt. Wenn man jedoch merkt, dass das Buch für mich die guten Seiten beider Arten kombiniert, kann man es noch mehr genießen als das wöchentliche Plunderteilchen. Es ist weniger ein Who-Done-It, dafür mehr ein How-I-Done-It, auch mal spannend... Leichten Abzug gibt es, da die zeitlichen Sprünge etwas klarer dargestellt werden könnten. So musste ich nach der ersten Seite jedes Kapitels kurz überlegen, wo das zeitlich einzusortieren ist. Ansonsten aber sehr zu empfehlen

1

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch – allein der Titel verspricht schwarzen Humor und eine ungewöhnliche Geschichte. Doch leider konnte es mich nicht wirklich abholen. Der Schreibstil wirkte auf mich durchgehend kühl und distanziert, fast schon emotionslos. Obwohl die Protagonistin Grace eine komplexe Figur sein soll, kam sie mir vor allem arrogant und selbstverliebt vor. Ihre Gedankenwelt ist von Zynismus durchzogen, was anfangs vielleicht noch unterhaltsam ist, aber sich schnell abnutzt. Ich hatte Schwierigkeiten, eine Verbindung zu ihr aufzubauen oder mit ihr mitzufühlen – was bei einem so persönlichen Rachefeldzug eigentlich entscheidend wäre. Was mir gefehlt hat, war eine gewisse Tiefe. Alles blieb irgendwie auf Abstand, sowohl emotional als auch erzählerisch. Vielleicht war das Absicht – aber für mich als Leserin hat das die Geschichte leider ziemlich kalt und leer wirken lassen. Fazit: Gute Grundidee, aber die Umsetzung hat mich enttäuscht. Wer zynische Hauptfiguren und kühlen Humor mag, wird hier vielleicht fündig – für mich war’s leider nichts.

3.5

Sehr ausführlich und langatmig, jedoch sehr spannend. Das Ende hat mich jedoch sehr wütend gemacht 😂😵‍💫

2.5

Der psychologische Aspekt hat mir gefallen, der Narzissmus der Protagonisten war gut beschrieben. Aber die gesamte Geschichte war so in die Länge gezogen, dass mir das Lesen schon schwer fiel und ich ehr gelangweilt war.

Der psychologische Aspekt hat mir gefallen, der Narzissmus der Protagonisten war gut beschrieben. Aber die gesamte Geschichte war so in die Länge gezogen, dass mir das Lesen schon schwer fiel und ich ehr gelangweilt war.
2.5

Leider zeitweilig etwas langatmig..

...ich hatte mir etwas mehr versprochen, als ich das Buch gekauft hatte. Der Schreibstil ist eigentlich sehr angenehm und der Plotwist fast gegen Ende ist wirklich absolut unerwartet, gut und lässt einen mit einigen Fragen zurück, aber mir persönlich war es wie gesagt zu langatmig, leider! Sonst hätte es definitiv mehr Sterne bekommen

3

Habe ich mir besser vorgestellt ⭐️⭐️⭐️

5

💛💛💛💛💛 In "How to kill your family" von Bella Mackie geht es um Grace Bernard, eine 28-jährige Frau, die im Gefängnis landet – jedoch nicht aus dem Grund, den man zunächst vermuten würde. In schonungslos ehrlichem und oft schwarzhumorigem Ton berichtet sie von ihrem Leben und einem raffiniert geplanten Rachefeldzug gegen ihre wohlhabende, entfremdete Familie. Ihre Erzählung ist durchzogen von scharfer Gesellschaftskritik und zynischen Beobachtungen. Trotz ihrer skrupellosen Gedanken bleibt sie eine faszinierende, teils sogar sympathische Figur. Die Geschichte endet mit einer Wendung, als Grace für ein Verbrechen verurteilt wird, das sie nicht begangen hat, während der wahre Täter unentdeckt bleibt. Ich war begeistert von den überraschenden Wendungen – sie haben die Geschichte durchgehend spannend und unvorhersehbar gemacht. Der schwarze Humor hat für mich genau den richtigen Ton getroffen und die düsteren Themen aufgelockert. Besonders beeindruckt hat mich, wie klug und pointiert die Geschichte mit Themen wie Familie, Macht und Moral umgeht. Am Ende hatte ich das Gefühl, etwas wirklich Besonderes gelesen zu haben.

2.5

Ja, die Wendung am Ende ist eigentlich ziemlich cool, jedoch hätte mich jetzt schon noch interessiert, wie es weiter geht. Es hört einfach auf. ... Und *Achtung Spoiler* was soll die Sache mit dem Löffel?? Blicke das irgendwie nicht.

3

Klischeehaft & sehr in die Länge gezogen

War okay… im Sommer Urlaub schnell durchgelesen

3.5

Super Idee, Umsetzung ausbaufähig

Ich fand die Idee mit dem Thriller aus Sicht des Mörders bzw der Mörderin großartig, leider war die Umsetzung nicht so einnehmend und fesselnd wie erhofft.

3

i would give it more stars if i didnt hate the ending this much

5

Knalleffekt hoch 5

Das Buch hat mich zunächst irgendwie an 'Achtsam morden' von Karsten Dusse erinnert und so groovte ich mich langsam auf die plauderhaften Erzählungen von Grace, die unschuldig im Gefängnis sitzt, ein. Nach und nach erzählt sie von diversen Morden, bis dann plötzlich und unerwartet auf Seite 376 von 428 alles auf den Kopf gestellt wird. Und damit meine ich alles. Die Geschichte, die bisher erzählt wurde, erscheint in einem völlig anderem Licht und ehe man sich versieht ist der letzte Satz gelesen und es bleibt nur ein Gedanke: Wow! Unbedingt lesen!!!

3

Sehr interessante Geschichte, leider etwas zäh zum Lesen.

3.5

Eine unmoralische, narzistische Protagonistin auf ihrem Rachefeldzug.

Grace ist eine Protagonistin der anderen Art. Sie ist egozentrisch, narzistisch und zielorientiert. Vielleicht kann man sie auch als Soziopathin bezeichnen. Die Erzählweise ist dadurch aber auch erfrischend, ungeschönt und in vielerlei Hinsicht sehr kritisch an unser heutigen Gesellschaft. Das Ende überzeugt leider nicht ganz.

4.5

Spannend bis zur letzten Seite. Teilweise etwas verwirrende Zeitsprünge, aber voller unerwarteter Wendungen.

2

Ich hab mich echt auf das Buch gefreut. Aber leider hatte es für mich keinen Humor, war nicht wirklich spannend und auch wenig unterhaltsam. Schade.

5

Sehr unterhaltsam

Kann es nur empfehlen ! Vorallem wenn man True Crime mag ist das ein super Buch …

3

Überraschend unterhaltsam

Das Buch startet direkt mit der Handlung, man erfährt das Setting, das Warum und es beginnt direkt. Man findet sich schnell zurecht, jedoch gibt es ein paar Logiklücken, welche mich zu Mitte des Buches wirklich störten. Dennoch ist es unterhaltsam zu lesen, da die Protagonistin sehr ausführlich ihre Pläne und Gedankem beschreibt und man dadurch das Gefühl hat direkt in ihren Kopf (der doch leicht gestört ist) zu blicken. Das Ende oh man wie sehr mich das aufregt und emotional zerstört hat! Das Buch war ja vorhersehbar...bis zum letzten Kapitel. Das hat mich schon etwas überrascht und paar Fragezeichen in meinen Kopf gerufen. Happy End, würde ich es nun nicht nennen, oder vielleicht ja doch? Das Buch war interessant, unterhaltsam und einwenig bizarr. Nichts für schwache Nerven.

5

Wirklich ein unerwartet gutes Buch. Es ist nicht zu brutal sodass ich es als Thriller einstufen würde und ist genial erzählt mit einem gewissen Humor und einer symphatischen Hauptcharaktärin! Kann ich nur weiterempfehlen!

4.5

Aufregend

Ich finde die Situation in der der Charakter seine Story erzählt sehr spannend. Die Geschichte hat viele Wendungen und unsere Hauptperson führt interessante Morde durch. Das Buch hat wirklich etwas sehr spannendes und Wendungen mit denen man nicht gerechnet hat.

5

Genau mein Humor

Ein von vorn bis hinten fesselndes Buch! Grace, unsere Protagonistin, erzählt uns Lesenden ihre Geschichte, wie sie im Knast gelandet ist. Denn Grace ist eine Serienmörderin, die sich bei ihrer Familie rächt. Jedoch sitzt sie nicht deswegen, sondern wegen einer einfachen, dummen Sache, für die sie nicht mal schuld hat, im Knast. Das Buch ist Düster aber mit einer großen priese schwarzen Humor. Das war hier genau mein Fall. Man fliegt nur so durch die Seiten, weil man dank der Erzählweise immer wissen will, was als nächstes passiert. Das perfekte Buch, für jeden, der diese gewisse Art von Humor genauso feiert. Teilweise ist es nämlich ein wenig drüber und das muss man mögen. Mich hat es jedenfalls sehr gut unterhalten.

5

Sehr unterhaltsam!

Tolles Buch mit einer sehr unterhaltsamen Story und einer überaus symphatischen Protagonistin. Grace ist einfach so böse und zynisch… ich liebe das sehr und habe so einige bissige Kommentare von ihr sehr gefeiert. Auch das Ende war mit einem tollen unvorhersehbaren Twist versehen, den ich so nicht erwartet habe, der mich aber irgendwie auch nicht überrascht hat. ;-)

Sehr unterhaltsam!
2

Abgebrochen nach ca. 150 Seiten/Rest grob überflogen Bei dem Buch kann ich den Hype leider 0 nachvollziehen. Die Idee ist super spannend - eine junge Frau will ihre Mutter rächen und bringt deshalb die restliche Familie nacheinander um, nur um dann für einen Mord, den sie nicht begangen hat, im Gefängnis zu landen. Es war einfach super langweilig. Die Motive von Grace waren nicht überzeugend, es gab unfassbar viele gedankliche Abschweifungen der Protagonistin, die zu nichts geführt haben, und die Morde selbst passierten innerhalb von einer halben Seite, und wären leicht zu überlesen gewesen. Insgesamt einfach ein sehr plattes und emotionsloses Buch, das überhaupt nicht der schwarzhumorige Thriller ist, den man vom Klappentext und den positiven Stimmen her erwartet hat.

3

Didn't like the ending though

The story itself had potential and was gripping. The end didn't make sense and sadly felt unintuitive. Why end a good story with this bullshit? :)

2

1.6 ⭐️ Leider nix für mich

Die Story hat sich so gut angehört, aber mit der Umsetzung konnte ich leider nichts anfangen. Der Schreibstil sowie der Humor waren nicht mein Fall und es hat mich auch etwas genervt, dass mir ständig geschildert wurde, was ich jetzt lustig finden sollte oder über was ich mich ärgern sollte … Ich bin das Buch eher überflogen. Habe aber trotzdem nicht das Gefühl, was verpasst zu haben 🫣 Story 2.5 ⭐️ Emotionen 1.5⭐️ Charaktere 1.5 ⭐️ Schreibstil 1.5 ⭐️ Suchtpotenzial 1⭐️

5

Spannende Story die mit einem unerwarteten Ende überrascht

2.5

Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, was ich da gehört habe! Ich hatte so große Hoffnung, dass das genau mein Hörbuch wird und das die Story richtig gut wird! Aber ich habe wirklich über Wochen gebraucht, um es fertig zu hören! Die Story an sich klingt für mich wirklich super interessant! Leider hat mir die Sprecherin von Anfang an gar nicht gefallen, passte für mich leider überhaupt nicht! Ich sitze jetzt hier und bin bisschen sprachlos…Schade, sehr sehr schade!

4

Das etwas andere Buch

Ja, was soll man dazu sagen? Ich habe das Buch recht zügig gelesen, da es flüssig geschrieben ist. Der schwarze Humor, verpackt als eigensinnigen oder doch eher schrägen Charakter, ließ mich das ein und andere Mal schmunzeln. Einige Stellen fand ich zu sehr ausgeschmückt, z.B. die Beschreibung der Influencerin, was sie wie wo wann machte... fand es sehr ermüdend. Die Handlung selbst fand ich spannend und nachvollziehbar. Das Ende war ganz anders als erwartet. Ich empfehle das Buch als lesenswert, mit dem Hinweis, dass man den schwarzen Humor mögen muss.

3.5

It was entertaining ✨

I enjoyed my time with this book, but the writing style kinda threw me off sometimes idk. Still would recommend it to a lot of people 🤝

4

Spannende Story. Sehr gut geschrieben und wow das Ende. Da wäre ich ja niemals drauf gekommen

3.5

Und, wie macht man es?

Das Cover hatte mich schon lange angelächelt. Irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen - hier sind wir :) Ich kam relativ schwer ins Buch. Es hat mehrere Kapitel gebraucht und dann ging es nicht mehr schnell genug. Manche Unterthemen fand ich anstrengend und, von mir aus, auch so nicht benötigt. Die Protagonisten… Das war schwierig. Es war wahrscheinlich nicht gewollt, Sympathien zu hegen, hätte mir aber vielleicht das eine oder andere Kapitel erleichtert. Man kommt gut durch die Kapitel, auch wenn die Zeitsprünge manchmal für Stirnrunzeln gesorgt haben. Kann man lesen.

3

Eine gute Rache-Story, leider laaaangatmig 🫠

Die Story um Grace, das uneheliche und ungewollte Kind, eines millionenschweren Londoner Unternehmers ist simpel. Es geht ihr um Rache. Sie hat es sich zur Ihrer Lebensaufgabe gemacht die Familie ihres Vaters auszulöschen. Das hat sie auch geschafft. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte von hinten aufgerollt wird. Sie schreibt ihre Taten im Gefängnis auf, sodass man die Morde einen nach dem anderen aus ihrer Perspektive erzählt bekommt. Nicht alles ist so wie es zu Anfang scheint, denn Grace überrascht mit ihrer trockenen Art und wird bei ihren Morden sehr kreativ. Ich bin froh mich für das Hörbuch entschieden zu haben, denn das Buch hätte ich wahrscheinlich abgebrochen. Die Kapitel sind sehr lang. Die Beschreibungen und die Hintergründe sind teilweise sehr langatmig geschrieben. Manchmal wünscht man sich, es würde alles schneller gehen. Wer Geschichten über die Londoner Highsociety mag und keine A-typischen Protagonisten:innen scheut, der sollte es versuchen. Für mich war es eine Mischung aus biografischer Cozy Crime.

Eine gute Rache-Story, leider laaaangatmig 🫠
5

Gracefully planned murder and a rather unfair end of the story

Loved this book! It's written in a straight forward style and the main character grace is definitely a very unique person. lol. The whole thing reminded me a bit of "a certain hunger", not in a copy paste sense, but in a nostalgic sense. Very interesting - not a fast read (at least for me), instead something you want to savour.

3.5

Wie kann man eine Serienmörderin sympathisch finden?

Bella Mackies „How to Kill Your Family“ beginnt ungewöhnlich, nämlich in einem Londoner Frauengefängnis, aus dem Grace Bernard ihre Geschichte erzählt. Zunächst denkt man, der Racheplan, ihre eigene Familie zu ermorden, sei schiefgegangen, aber nein, es stellt sich heraus, dass sie für eine Tat im Knast sitzt, die sie nicht begangen hat. Das hat mich direkt gepackt: Ein ungewöhnlicher und spannender Start in eine Geschichte, die sich dann erst nach und nach entfaltet. Grace als Charakter war mir direkt sympathisch – ihr sarkastischer, schon fast zynischer Humor ist total mein Ding. Gespickt mit einer Prise Arroganz und Intelligenz war sie für mich eine wirklich gelungen dargestellte Psychopathin. Man merkt, dass ihre Rache tief verwurzelte Gründe hat, die in ihrer komplizierten Kindheit liegen. Ich konnte nicht anders, als direkt auf ihrer Seite zu sein, obwohl sie ja nun wirklich keine Unschuld vom Lande ist. Leider fehlt dem Roman ein durchgehender Spannungsbogen. Die Geschichte plätschert streckenweise vor sich hin, ohne echte Höhepunkte oder tiefgreifende Wendungen – abgesehen von dem überraschenden Plottwist am Ende, der nochmal alles auf den Kopf stellt. Auch wenn das Buch blutige Szenen nicht scheut, ist es weniger ein Thriller als vielmehr eine Art schwarze Komödie – was auch cool ist, aber eben anders cool. Manche Kapitel waren mir dadurch zu ausschweifend und zu lang; da hätte man ein bisschen kürzen können, um den Fluss zu erhalten. Auf diese Weise kam das Buch mit insgesamt nur 18 Kapiteln aus. „Och, eins geht noch“ war so nicht der Fall. Ein weiterer Kritikpunkt sind die gelegentlichen ideologischen Exkurse, die eher wie feministische Monologe anmuten und die Handlung unnötig aufhalten. Ich hab ja verstanden, dass Grace eine emanzipierte, starke und unabhängige Frau ist – das muss man nicht noch auf jeder zweiten Seite in endlosen Ausschweifungen betonen. Hat mich extrem genervt, da es überflüssig und belehrend wirkte. Zusammenfassend ist „How to Kill Your Family“ ein Buch, das unterhält, provoziert und zum Nachdenken anregt. Es ist nicht der absolute Wahnsinn, bietet aber eine unkonventionelle Geschichte mit einer starken weiblichen Hauptfigur, die man nicht so schnell vergisst. Ein unterhaltsamer Roman für alle, die schwarzen Humor und untypische Protagonistinnen schätzen. ⭐️⭐️⭐️

1

Abgebrochen nach 20 Minuten

Eigentlich passiert es NIE, dass ich Bücher abbreche, aber um Herr Gotts Willen konnte ich mich einfach nicht dazu durchringen weiterzulesen. Der Schreibstil ist öde. Die Protagonistin ist absolut unsympathisch und redet schlecht über alles und jeden. Das erste Kapitel ist einfach 50 Seiten lang… (das hat wirklich nicht dabei geholfen, weiterzulesen) Es gibt wohl für alles ein erstes Mal. Und dies ist mein erstes Mal, ein Buch derart schnell abzubrechen. Das physische Exemplar bringe ich gleich morgen zu einem Bücherturm. Vielleicht kann sich eine andere arme Seele daran erfreuen…

2

Hab das Buch auf eine Empfehlung hin gelesen und mich daher drauf gefreut. Bin aber eher enttäuscht. Der Humor trifft nicht meinen Geschmack. Graces Vorhaben laufen zu reibungslos, was die Handlung wenig spannend macht. Dass ich als Leserin von der Ich-Erzählerin direkt angesprochen werde, gefällt mir auch nicht. Alles wirkt zu sehr gewollt. Vielleicht hätte mir das englische Original sprachlich besser gefallen, aber die Geschichte ist nicht so spannend, dass ich sie nochmal lesen möchte, um das herauszufinden.

2

The concept was good and I was VERY intrigued. It had so much potential which is in my opinion completely wasted. The MC hates everyone and everything and is complaining about everything while invalidating mental and chronic illnesses, sexualities, and in general people. The plot twist in the end was okay and I didnt expect it so I guess one star for that? To the writing: There was a lot of not needed detail and it was so slow paced that I quickly lost interest in the book. I have the feeling the book could’ve easily shortened to 200 pages with deleting all the unnecessary shit. Some weird quotes/lines: „She referred to herself as pansexual but only seemed to have dated men. Sure.“ —> invalidating being pansexual=you cant be pansexual if you only dated men „All social media influencers try to show some *minor* invulnerability. […] Some pretend they have a palatable mental illness as I mentioned - anxiety often works, never psychosis“ —> referring to mental illnesses as MINOR invulnerabilities?!? Claiming influencers fake mental illnesses for „the brand“ wtf. —> these are just two quotes made by the MC (both in the same chapter) and I know that shes a murderer and the reader isnt supposed to have sympathy or like her (?) but it had me wondering if there’s someone behind the character who has the same worldview (author?) because it went through the whole book and wouldn’t stop. Im nog claiming Bella Mackie is problematic. Im just VERY confused and ask myself if all these statements and thoughts od the MC were really necessary.

3

Leider sehr unbefriedigend

Grace ist eine, wie ich finde, sehr unsympathische Protagonistin - was sie ja auch sein soll. Ihre manchmal etwas zu ehrlichen Beobachtungen sind gut, pointiert, aber unangenehm und machen sie leider nicht sympathischer. Am Ende (das ich Recht irritierend fand) ist man zwar irgendwie dann doch auf ihrer Seite, aber mehr aus Gewohnheit als aus Sympathie. Zudem fand ich das Ende wirklich sehr unbefriedigend. Den Schreibstil fand ich stellenweise sehr gut, insgesamt fand ich das Buch aber wirklich sehr langatmig und irgendwie auch an den falschen Stellen viel zu detailliert, was das Lesen sehr anstrengend gemacht hat. Schade, denn die Idee und die Grundgeschichte an sich haben mir eigentlich ganz gut gefallen.

5

Loved this book!

Funny, sharp, dark and twisted is a pretty good description. The story is very catchy and amazingly well written. The ending is absolutely unforeseen and kind of unnerving since it is not the happy ending I was expecting. Would read again 10/10

1.5

Klappentext top - Buch wird dem aber nicht gerecht.

3.5

I really liked the book, but THE ENDING?! ! SPOILER WARNING !It'  so unsatisfying and just makes me angry. I was looking forward to seeing Grace rich and hopefully happy... I wish she could kill her brother. Ruined the book a bit.

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