Richter jagen besser
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Description
Amtsrichter Siggi Buckmann hat sich geschworen, für Gerechtigkeit einzustehen – notfalls auch nach Feierabend. Als sein einstiger Mentor tot in einem Waldstück aufgefunden wird, macht er sich auf die Suche nach den Schuldigen. Schneller als gedacht handelt er sich dabei Ärger mit einer dubiosen Immobilienfirma, der russischen Mafia und dem Sohn des Ministerpräsidenten ein. Die einzige Verbündete gegen seine neuen Feinde ist die kluge Journalistin Robin Bukowsky. Aber kann er ihr wirklich trauen? Vieles scheint dagegen zu sprechen. Zum Beispiel Buckmanns nicht ganz so gesetzeskonforme Vergangenheit …
Book Information
Author Description
Thorsten Schleif, Jahrgang 1980, studierte Rechtswissenschaften in Bonn. Seit 2007 ist er Richter im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Er war am Landgericht Düsseldorf und in der Verwaltung des Oberlandesgerichts Düsseldorf tätig. In den Jahren 2014 bis 2019 war er alleiniger Ermittlungsrichter für die Amtsgerichtsbezirke Wesel und Dinslaken. Gegenwärtig arbeitet Schleif als Vorsitzender des Schöffengerichts und Jugendrichter am Amtsgericht Dinslaken. 2019 und 2020 veröffentliche er zwei Sachbücher, es folgten zwei Hörbücher im Jahr 2021, »Richter morden besser« war sein erster Roman. Seit 2016 ist Schleif außerdem als Keynote Speaker tätig. Er lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Duisburg.
Posts
Leider schwächer als Teil 1
Teil 2 der Siggi Buckmann Reihe. Vorab, ich habe mich echt sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich Teil 1 sehr erfrischend fand, angenehmer Humor, gute Story, interessante Protagonisten. Und leider fählt ja oft ein zweiter Teil einer Reihe etwas ab. Und für mich ist das hier tatsächlich der Fall. Ich will damit nicht sagen dass mir das Buch gar nicht gefallen hat. Der Schreibstil gefällt mir wieder gut, die Kapitel sind erfrischend kurz. Mit Robin kommt ein neuer interessanter Charakter dazu. Aber leider ist die Kehrseite: Es fehlt die Tiefe in der Story, was verständlich ist bei 285 Seiten, wobei man nochmal 35 Leerseiten!! und weitere Halbseiten abziehen muss. Das erklärt es dann auch ein wenig. Es ist eben auch ein Roman und kein Krimi oder Thriller, daher ist die Erwartung nach Spannung wohl höher, als sie im Buch vorhanden ist. Das Ende enttäsucht mich etwas. Ich glaube Thorsten Schleif kann mehr und ich hoffe, dass er uns das wieder zeigt. Ein Buch für Zwischendurch was einen zwischen gut und geht so zurücklässt.
Der zweite Fall für Richter Siggi Buckmann 👨⚖️
Auch den zweite Teil konnte man sehr angenehm an einem Stück lesen. Es ging teilweise noch um den Fall aus dem ersten Band, aber hauptsächlich um einen neuen Fall, erneut geprägt von den Themen des Justizmissbrauchs und der Machtverhältnisse. Das Ende hat Lust auf den dritten Band gemacht.
Kurzweilig, spannend und humorvoll
Ich mochte bereits den ersten Teil der Reihe und finde, dass der zweite durchaus an den ersten anschließen kann. Ich mag die Hauptfigur, die Erzählweise aus seiner Perspektive gemischt mit dem Wechsel zu den anderen Charakteren und erst recht bin ich Fan der teilweise wirklich kurzen Kapitel, die den eigenen Lesefluss ungemein fördern. Ich hab das Buch gar nicht erst aus der Hand gelegt, nahezu in einem Rutsch durchgelesen und mich dabei wie schon beim ersten Teil gut amüsiert. Man merkt, dass der Autor Gerichtserfahrung mit sich bringt. Das Ende (über dessen Durchdachtheit man sich vermutlich streiten kann, aber ich will nicht zu viel verraten) und insbesondere der Epilog (von dem ich nicht weiß, was ich davon halten soll) kamen ein wenig überraschend, daher der Stern Abzug. Teil 3 würde ich definitiv kaufen.
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Amtsrichter Siggi Buckmann hat sich geschworen, für Gerechtigkeit einzustehen – notfalls auch nach Feierabend. Als sein einstiger Mentor tot in einem Waldstück aufgefunden wird, macht er sich auf die Suche nach den Schuldigen. Schneller als gedacht handelt er sich dabei Ärger mit einer dubiosen Immobilienfirma, der russischen Mafia und dem Sohn des Ministerpräsidenten ein. Die einzige Verbündete gegen seine neuen Feinde ist die kluge Journalistin Robin Bukowsky. Aber kann er ihr wirklich trauen? Vieles scheint dagegen zu sprechen. Zum Beispiel Buckmanns nicht ganz so gesetzeskonforme Vergangenheit …
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Thorsten Schleif, Jahrgang 1980, studierte Rechtswissenschaften in Bonn. Seit 2007 ist er Richter im Dienst des Landes Nordrhein-Westfalen. Er war am Landgericht Düsseldorf und in der Verwaltung des Oberlandesgerichts Düsseldorf tätig. In den Jahren 2014 bis 2019 war er alleiniger Ermittlungsrichter für die Amtsgerichtsbezirke Wesel und Dinslaken. Gegenwärtig arbeitet Schleif als Vorsitzender des Schöffengerichts und Jugendrichter am Amtsgericht Dinslaken. 2019 und 2020 veröffentliche er zwei Sachbücher, es folgten zwei Hörbücher im Jahr 2021, »Richter morden besser« war sein erster Roman. Seit 2016 ist Schleif außerdem als Keynote Speaker tätig. Er lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern in Duisburg.
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Leider schwächer als Teil 1
Teil 2 der Siggi Buckmann Reihe. Vorab, ich habe mich echt sehr auf dieses Buch gefreut, weil ich Teil 1 sehr erfrischend fand, angenehmer Humor, gute Story, interessante Protagonisten. Und leider fählt ja oft ein zweiter Teil einer Reihe etwas ab. Und für mich ist das hier tatsächlich der Fall. Ich will damit nicht sagen dass mir das Buch gar nicht gefallen hat. Der Schreibstil gefällt mir wieder gut, die Kapitel sind erfrischend kurz. Mit Robin kommt ein neuer interessanter Charakter dazu. Aber leider ist die Kehrseite: Es fehlt die Tiefe in der Story, was verständlich ist bei 285 Seiten, wobei man nochmal 35 Leerseiten!! und weitere Halbseiten abziehen muss. Das erklärt es dann auch ein wenig. Es ist eben auch ein Roman und kein Krimi oder Thriller, daher ist die Erwartung nach Spannung wohl höher, als sie im Buch vorhanden ist. Das Ende enttäsucht mich etwas. Ich glaube Thorsten Schleif kann mehr und ich hoffe, dass er uns das wieder zeigt. Ein Buch für Zwischendurch was einen zwischen gut und geht so zurücklässt.
Der zweite Fall für Richter Siggi Buckmann 👨⚖️
Auch den zweite Teil konnte man sehr angenehm an einem Stück lesen. Es ging teilweise noch um den Fall aus dem ersten Band, aber hauptsächlich um einen neuen Fall, erneut geprägt von den Themen des Justizmissbrauchs und der Machtverhältnisse. Das Ende hat Lust auf den dritten Band gemacht.
Kurzweilig, spannend und humorvoll
Ich mochte bereits den ersten Teil der Reihe und finde, dass der zweite durchaus an den ersten anschließen kann. Ich mag die Hauptfigur, die Erzählweise aus seiner Perspektive gemischt mit dem Wechsel zu den anderen Charakteren und erst recht bin ich Fan der teilweise wirklich kurzen Kapitel, die den eigenen Lesefluss ungemein fördern. Ich hab das Buch gar nicht erst aus der Hand gelegt, nahezu in einem Rutsch durchgelesen und mich dabei wie schon beim ersten Teil gut amüsiert. Man merkt, dass der Autor Gerichtserfahrung mit sich bringt. Das Ende (über dessen Durchdachtheit man sich vermutlich streiten kann, aber ich will nicht zu viel verraten) und insbesondere der Epilog (von dem ich nicht weiß, was ich davon halten soll) kamen ein wenig überraschend, daher der Stern Abzug. Teil 3 würde ich definitiv kaufen.














