Der Duft von Eisblumen
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Description
Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.
Book Information
Author Description
Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.
Posts
Für zwischendurch ganz nett, aber nicht weltbewegend. Die Story war sehr vorhersehbar und hat sich am Ende einfach nur noch gezogen, zudem fand ich den Schreibstil nicht so toll. Außerdem ist mir ein Fehler aufgefallen. Laut Klappentext ist die ältere Dame 88 Jahre, im Buch jedoch erst 86. Also eher etwas entspanntes und nicht so anspruchsvolles.
Voranstellen muss ich definitiv, dass mich dieses Buch wirklich positiv überrascht hat! Das Cover ist wirklich sehr schön floral gestaltet und passt sehr zum Titel, auch wenn ich mich anfangs fragte, was das Cover mit der Geschichte an sich zu tun hatte. Aber dies erschloss sich mir dann schnell beim Lesen. Die Charaktere sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Mit Rebekka konnte ich mitfühlen und ihre Verwirrtheit verstehen. Frau von Katten war auch mir als Leser am Anfang mehr als unsympathisch. Typisch alte Dame eben. Aber je mehr Rebekka über die Frau heraus fand umso mehr mochte man sie und schloss sie ins Herz. Auch Taye wird in dem Leben der jungen Frau eine noch größere Rolle spielen als sie sich vorstellen konnte und auch dies hat mir sehr gut gefallen. Wenn ich jetzt allerdings ein paar Vergleiche ziehen wollen würde zwischen Rebekka und Dorothea von Katten würde ich zu viel verraten und das möchte ich nicht. Es ist ein unterhaltsames Buch mit Tiefgang und schönen Momenten. Ich würde es jedem empfehlen, der gerne leichte Romane liest. Es ist sehr gut und flüssig zu lesen, daher für mich persönlich ein "Zwischendurch-Roman" da man ihn schnell durch hat. Mehr dazu könnt ihr auf meinem Blog erfahren: https://newtraumfaengerblog.blogspot.de/2017/02/rezension-der-duft-von-eisblumen.html
[REZENSION] Der Duft von Eisblumen | Veronika May Verlag: Diana | Erschienen: 08.08.2016 | Seiten: 368 | Preis: Taschenbuch 9,99€, eBook 8,99€ Klapptext: Weißt du, wie Eisblumen duften? Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Immerhin „darf“ sie Sozialstunden bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann. Meine Meinung: Das Buch und ich werden keine Freunde. Mir ist es unheimlich schwer gefallen in die Geschichte rein zu kommen, dabei war der Klapptext so viel versprechend. Ich habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut, bin dann aber leider sehr enttäuscht worden. Das Buch war ganz nett aber dass war es dann auch. Die Story war total vorhersehbar und ich wusste schon nach knapp 100 Seiten wie es ausgehen wird. Dann kam noch hinzu das es recht langweilig war, was natürlich auch damit zu tun hatte das ich schnell wusste was Sache ist. Die Charaktere waren total stumpf. Rebekka war komisch und hat mir überhaupt nicht gefallen. Sie findet zwar in dem Buch den richtigen Weg und entwickelt sich weiter, aber ich wurde mit ihr überhaupt nicht warm. Genau so ging es mir mit Taye. Er spielte die zweite Hauptrolle und ist total blass geblieben. Ich weiß Standard Sachen über ihn aber das war es dann. Man lernt ihn überhaupt nicht richtig kennen. Die einzige Person die mir wirklich gut gefallen hat war Dorothea von Katten. Das war eine Klasse, Schlagfertige alte Dame die es allen gezeigt hat. Ihre Geschichte war auch sehr berührend fand ich. Sie konnte mich total überzeugen. Der Schreibstil war ok. Es lies sich relativ schnell Lesen, aber was mich etwas genervt hat waren die Komischen Wörter. Die Autorin hat sich manchmal sehr merkwürdig ausgedrückt. Hier mal ein kleines Beispiel. Anstatt zu schreibe „So richtig“ oder „auf der Stelle“ Schrieb die Autorin „stante pede“. Klar wusste ich was gemeint war, aber das ging im ganzen Buch so und war einfach nur nervig. Das Cover ist ganz schön finde ich, auch wenn es sehr kitschig ist. Aber manchmal finde ich so was ganz gut. Bewertung: Das Buch konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Es war nervig und langweilig. Sehr schade, hatte mich darauf gefreut. Aber da mir Dorothe echt gut gefallen hat und das Cover auch ganz nett ist bekommt das Buch noch 2 Sterne von mir. Wären diese Faktoren nicht gewesen wäre es noch weniger gewesen. Ich danke dem Blogger Portal für dieses Reziexemplar. Die genannten Fakten sind der Website vom Diana Verlag entnommen
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Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann mit Absicht auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Die aufgebrummten Sozialstunden muss sie bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa mit einem riesigen Garten, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann.
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Veronika May ist das Pseudonym von Heike Eva Schmidt, die als erfolgreiche Roman- und Fernsehautorin arbeitet. Sie lebt im Süden Deutschlands zwischen Seen und Bergen. Ihre Ideen sprudeln beim Entdecken der Natur oder nachts, wenn sie am Sternenhimmel nach Kassiopeia sucht.
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Für zwischendurch ganz nett, aber nicht weltbewegend. Die Story war sehr vorhersehbar und hat sich am Ende einfach nur noch gezogen, zudem fand ich den Schreibstil nicht so toll. Außerdem ist mir ein Fehler aufgefallen. Laut Klappentext ist die ältere Dame 88 Jahre, im Buch jedoch erst 86. Also eher etwas entspanntes und nicht so anspruchsvolles.
Voranstellen muss ich definitiv, dass mich dieses Buch wirklich positiv überrascht hat! Das Cover ist wirklich sehr schön floral gestaltet und passt sehr zum Titel, auch wenn ich mich anfangs fragte, was das Cover mit der Geschichte an sich zu tun hatte. Aber dies erschloss sich mir dann schnell beim Lesen. Die Charaktere sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Mit Rebekka konnte ich mitfühlen und ihre Verwirrtheit verstehen. Frau von Katten war auch mir als Leser am Anfang mehr als unsympathisch. Typisch alte Dame eben. Aber je mehr Rebekka über die Frau heraus fand umso mehr mochte man sie und schloss sie ins Herz. Auch Taye wird in dem Leben der jungen Frau eine noch größere Rolle spielen als sie sich vorstellen konnte und auch dies hat mir sehr gut gefallen. Wenn ich jetzt allerdings ein paar Vergleiche ziehen wollen würde zwischen Rebekka und Dorothea von Katten würde ich zu viel verraten und das möchte ich nicht. Es ist ein unterhaltsames Buch mit Tiefgang und schönen Momenten. Ich würde es jedem empfehlen, der gerne leichte Romane liest. Es ist sehr gut und flüssig zu lesen, daher für mich persönlich ein "Zwischendurch-Roman" da man ihn schnell durch hat. Mehr dazu könnt ihr auf meinem Blog erfahren: https://newtraumfaengerblog.blogspot.de/2017/02/rezension-der-duft-von-eisblumen.html
[REZENSION] Der Duft von Eisblumen | Veronika May Verlag: Diana | Erschienen: 08.08.2016 | Seiten: 368 | Preis: Taschenbuch 9,99€, eBook 8,99€ Klapptext: Weißt du, wie Eisblumen duften? Gerade frisch getrennt, verliert Rebekka im Stau die Nerven und fährt ihrem Vordermann auf die Stoßstange. Jetzt steht sie nicht nur vor den Trümmern ihres Lebens, sondern auch vor Gericht. Immerhin „darf“ sie Sozialstunden bei der 88-jährigen Dorothea von Katten ableisten. Die lebt allein in einer verwunschenen Villa, und zunächst scheinen die beiden Frauen nur ihre Dickköpfigkeit gemeinsam zu haben. Bis Rebekka auf ein lang gehütetes Geheimnis der alten Dame stößt und versteht, dass man sein Herz nicht auf ewig verschließen kann. Meine Meinung: Das Buch und ich werden keine Freunde. Mir ist es unheimlich schwer gefallen in die Geschichte rein zu kommen, dabei war der Klapptext so viel versprechend. Ich habe mich sehr auf diese Geschichte gefreut, bin dann aber leider sehr enttäuscht worden. Das Buch war ganz nett aber dass war es dann auch. Die Story war total vorhersehbar und ich wusste schon nach knapp 100 Seiten wie es ausgehen wird. Dann kam noch hinzu das es recht langweilig war, was natürlich auch damit zu tun hatte das ich schnell wusste was Sache ist. Die Charaktere waren total stumpf. Rebekka war komisch und hat mir überhaupt nicht gefallen. Sie findet zwar in dem Buch den richtigen Weg und entwickelt sich weiter, aber ich wurde mit ihr überhaupt nicht warm. Genau so ging es mir mit Taye. Er spielte die zweite Hauptrolle und ist total blass geblieben. Ich weiß Standard Sachen über ihn aber das war es dann. Man lernt ihn überhaupt nicht richtig kennen. Die einzige Person die mir wirklich gut gefallen hat war Dorothea von Katten. Das war eine Klasse, Schlagfertige alte Dame die es allen gezeigt hat. Ihre Geschichte war auch sehr berührend fand ich. Sie konnte mich total überzeugen. Der Schreibstil war ok. Es lies sich relativ schnell Lesen, aber was mich etwas genervt hat waren die Komischen Wörter. Die Autorin hat sich manchmal sehr merkwürdig ausgedrückt. Hier mal ein kleines Beispiel. Anstatt zu schreibe „So richtig“ oder „auf der Stelle“ Schrieb die Autorin „stante pede“. Klar wusste ich was gemeint war, aber das ging im ganzen Buch so und war einfach nur nervig. Das Cover ist ganz schön finde ich, auch wenn es sehr kitschig ist. Aber manchmal finde ich so was ganz gut. Bewertung: Das Buch konnte mich leider nicht von sich überzeugen. Es war nervig und langweilig. Sehr schade, hatte mich darauf gefreut. Aber da mir Dorothe echt gut gefallen hat und das Cover auch ganz nett ist bekommt das Buch noch 2 Sterne von mir. Wären diese Faktoren nicht gewesen wäre es noch weniger gewesen. Ich danke dem Blogger Portal für dieses Reziexemplar. Die genannten Fakten sind der Website vom Diana Verlag entnommen






