Die unverhofften Zutaten des Glücks
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Description
Book Information
Author Description
Deborah McKinlay hat bereits zahlreiche Sachbücher geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Ihr journalistisches Werk erschien in den Zeitschriften British Vogue, Cosmopolitan und Esquire. Sie lebt in Südwestengland.
Posts
Im Grunde mochte ich das Buch, aber meine Hoffnung wurde sehr schnell zerstört, dass sich Jack und Eve in Paris treffen. Es war angenehm zu lesen aber manche Entscheidungen von beiden Protagonisten konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eine Zeit lang war ich sehr genervt von Jack und von Eve ebenso. Das Ende hat dann meine Hoffnung zerstört. Im Grunde war es ein gutes Buch das von Freundschaft und Liebe zum Essen handelt.
Das Buch war ein Tipp von Tinette zum Thema "Bücher, in denen Essen eine große Rolle spielt". Und das tut es in der Tat, auch wenn es an sich eher um die Selbstfindung des mittelalterlichen Schriftstellers und seiner etwa gleichaltrigen Brieffreundin geht. Der Schriftsteller war mir irgendwie nicht so recht sympathisch, und die Britin auch nicht so 100 %, aber ich habe mich trotzdem ganz gut unterhalten gefühlt. Das Ende habe ich so nicht vorhergesehen, fand es aber ok. Das Buch bekommt von mir eher 3.9 als satte 4 Sterne, hat mir aber trotzdem so gut gefallen, dass ich mir vorstellen könnte, mehr von der Autorin zu lesen.
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Deborah McKinlay hat bereits zahlreiche Sachbücher geschrieben, die in viele Sprachen übersetzt wurden. Ihr journalistisches Werk erschien in den Zeitschriften British Vogue, Cosmopolitan und Esquire. Sie lebt in Südwestengland.
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Im Grunde mochte ich das Buch, aber meine Hoffnung wurde sehr schnell zerstört, dass sich Jack und Eve in Paris treffen. Es war angenehm zu lesen aber manche Entscheidungen von beiden Protagonisten konnte ich gar nicht nachvollziehen. Eine Zeit lang war ich sehr genervt von Jack und von Eve ebenso. Das Ende hat dann meine Hoffnung zerstört. Im Grunde war es ein gutes Buch das von Freundschaft und Liebe zum Essen handelt.
Das Buch war ein Tipp von Tinette zum Thema "Bücher, in denen Essen eine große Rolle spielt". Und das tut es in der Tat, auch wenn es an sich eher um die Selbstfindung des mittelalterlichen Schriftstellers und seiner etwa gleichaltrigen Brieffreundin geht. Der Schriftsteller war mir irgendwie nicht so recht sympathisch, und die Britin auch nicht so 100 %, aber ich habe mich trotzdem ganz gut unterhalten gefühlt. Das Ende habe ich so nicht vorhergesehen, fand es aber ok. Das Buch bekommt von mir eher 3.9 als satte 4 Sterne, hat mir aber trotzdem so gut gefallen, dass ich mir vorstellen könnte, mehr von der Autorin zu lesen.





