Ein Jahr in Wien

Ein Jahr in Wien

Paperback
2.56
ReiseerlebnisseReisebericht

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Description

Wien rangiert ganz vorn in Sachen Lebensqualität, Österreich auf Platz 8 der glücklichsten Länder. Das Essen ist besser, die Menschen gemütlicher und Jobs besser bezahlt. Tausende Deutsche wandern deshalb jedes Jahr nach Österreich aus. Dass die Deutschen sein Land mögen, mag auch der Österreicher. Er schätzt es, für den großen Bruder nebenan endlich attraktiv zu sein. Dafür hat er sich an die sächselnde Bedienung in Skihütten, an Fiaker-Fahrer aus Bochum und den preußischen Ton in Chefetagen gewöhnt. Aber es ist immer noch sein Land und es sind seine Regeln. Ein Jahr in Wien begann für Tonja Pölitz deshalb ganz und gar nicht wie im Bilderbuch, sondern mit Kaffee-Knigge, Tüten-Aufsicht und mit der Frage: Was wäre Wien ohne Wiener?

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Travel & Vacation
Format
Paperback
Pages
192
Price
13.40 €

Author Description

Tonja Pölitz ist Korrespondentin im ZDF-Studio Wien und zuständig für die Berichterstattung aus Österreich und Südosteuropa. Sie ist Autorin zahlreicher gesellschaftspolitischer Filme für ZDF, ARTE, 3sat und Phoenix. Seit 2008 lebt sie in Wien.

Posts

3
All
2

Dieses Buch konnte mich nicht überzeugen. Leider sagte mir die Geschichte der Autorin über ihr Jahr in Wien überhaupt nicht zu. Die Aspekte bezüglich Wien waren interessant aber zu klein gehalten und ihr Privatleben, in dem es sich um ihren Job, Männer und das schlechte Verhältnis zwischen Östereichern und Deutschen drehte, hatte eine für meinen Geschmack zu große Rolle.

3

leider schreibt die Autorin in der Danksagung das einige Geschichten erfunden sind oder zumindest zum Teil. Bei diesem Buch bin ich von echten Geschichten ausgegangen. Deswegen nur drei Sterne

1

Hat mir gar nicht gefallen...

Eigentlich mag ich die Reihe total gerne... Ich war auch schon in Wien und habe mich ein wenig in die wunderschöne Stadt verliebt. umso gespannter war ich auf die Eindrücke der Autorin. Doch leider war sie mit absolut unsympathisch. Zudem mochte ich das ständige Schreiben im Dialekt und das andauernde Deutschen-bashing nicht.... Gab es denn nichts anderes? Mit ihren Beziehungen wurde es mir dann vollends zu viel... Hab die letzten Kapitel nur noch überflogen.

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