Erst grau dann weiß dann blau
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Description
Book Information
Author Description
Margriet de Moor gehört zu den bedeutendsten niederländischen Autoren der Gegenwart. Sie studierte Klavier und Gesang, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Bereits ihr erster Roman Erst grau dann weiß dann blau (Hanser, 1993) wurde ein sensationeller Erfolg. Heute sind ihre Romane und Erzählungen in alle Weltsprachen übersetzt. Ihr Werk erscheint im Hanser Verlag, zuletzt Die Verabredung (Roman, 2000), Der Jongleur (Ein Divertimento, 2008), Der Maler und das Mädchen (Roman, 2011), Mélodie d'amour (Roman, 2014), Schlaflose Nacht (2016) und Von Vögeln und Menschen (Roman, 2018). Margriet de Moor lebt in Amsterdam.
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Zwei Männer, zwei Frauen und ein autistischen Junge. Margriet de Moor läsdt uns in das Innere dieser Menschen blicken, beschreibt, was sie selbst ihren Nächsten nicht erzählen. Die größte Freiheit im Nicht-Erzählen nimmt sich Magda heraus, die zwei Jahre verschwunden ist und danach zurückkehrt ohne mit einem Wort über diese Zeit zu reden. Wir erfahren Magdas Beweggründe und auch die Spuren, die ihre Abwesenheit und ihre Rückkehr bei den mit ihr verbundenen Menschen hinterlassen. Magriet de Moor schreibt in Zeitsprüngen und in Perspektivwechseln, die anfangs einige Aufmerksamkeit erfordern. Diese Art des Schreibens führt dazu, dass man sich als Leserin auf das innere Erleben der Personen einlässt und immer etwas hinter die alltäglichen Abläufe blickt. Das Buch wurde Anfang der 90er geschrieben, hat die Zeit gut überdauert und ist sehr lesenswert.
Ich mochte den Schreibstil und die verschiedenen Sichten der Charaktere
Ich habe das Buch auf einer längeren Zugfahrt gelesen und war deswegen leider etwas abgelenkt, somit fällt es wir etwas schwerer das Buch zu bewerten. Ich mochte das Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm und etwas kühl was ich bevorzuge. Die einzelnen Teile sind aus verschiedenen Sichten geschrieben, was sehr optimal für die Geschichte ist. Jeder der Charaktere erlebt was anderes und doch hängen alle Leben zusammen. Das Buch war spannend und angenehm zu lesen. Ich gebe „nur“ 3 ⭐️ eben aus dem Grund, dass ich beim lesen abgelenkt war und mir somit die Bewertung etwas fällt . Nichts desto trotz ist es ein gutes Buch, das man gut lesen kann.

Eines der sinnlichsten Bücher, welches ich je gelesen habe. Zum einen, weil de Moor schreibt wie im Traum, die Handlung ist verwoben mit fast schon lyrischer Sprache, und von einer Erotik, Melancholie und Leichtigkeit durchzogen; zum anderen, weil die Handlung selbst, das Verschwinden und wieder Auftauchen einer Frau, eine faszinierende Thematik bildet, insofern, als die Frage nach Geheimnissen in einer Gesellschaft bzw. einem Beziehungskonzept radikaler Offenheit und Information gestellt wird. Ganz klar: Lesen, lesen und noch ein drittes Mal lesen!
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Margriet de Moor gehört zu den bedeutendsten niederländischen Autoren der Gegenwart. Sie studierte Klavier und Gesang, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Bereits ihr erster Roman Erst grau dann weiß dann blau (Hanser, 1993) wurde ein sensationeller Erfolg. Heute sind ihre Romane und Erzählungen in alle Weltsprachen übersetzt. Ihr Werk erscheint im Hanser Verlag, zuletzt Die Verabredung (Roman, 2000), Der Jongleur (Ein Divertimento, 2008), Der Maler und das Mädchen (Roman, 2011), Mélodie d'amour (Roman, 2014), Schlaflose Nacht (2016) und Von Vögeln und Menschen (Roman, 2018). Margriet de Moor lebt in Amsterdam.
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Zwei Männer, zwei Frauen und ein autistischen Junge. Margriet de Moor läsdt uns in das Innere dieser Menschen blicken, beschreibt, was sie selbst ihren Nächsten nicht erzählen. Die größte Freiheit im Nicht-Erzählen nimmt sich Magda heraus, die zwei Jahre verschwunden ist und danach zurückkehrt ohne mit einem Wort über diese Zeit zu reden. Wir erfahren Magdas Beweggründe und auch die Spuren, die ihre Abwesenheit und ihre Rückkehr bei den mit ihr verbundenen Menschen hinterlassen. Magriet de Moor schreibt in Zeitsprüngen und in Perspektivwechseln, die anfangs einige Aufmerksamkeit erfordern. Diese Art des Schreibens führt dazu, dass man sich als Leserin auf das innere Erleben der Personen einlässt und immer etwas hinter die alltäglichen Abläufe blickt. Das Buch wurde Anfang der 90er geschrieben, hat die Zeit gut überdauert und ist sehr lesenswert.
Ich mochte den Schreibstil und die verschiedenen Sichten der Charaktere
Ich habe das Buch auf einer längeren Zugfahrt gelesen und war deswegen leider etwas abgelenkt, somit fällt es wir etwas schwerer das Buch zu bewerten. Ich mochte das Buch. Der Schreibstil war sehr angenehm und etwas kühl was ich bevorzuge. Die einzelnen Teile sind aus verschiedenen Sichten geschrieben, was sehr optimal für die Geschichte ist. Jeder der Charaktere erlebt was anderes und doch hängen alle Leben zusammen. Das Buch war spannend und angenehm zu lesen. Ich gebe „nur“ 3 ⭐️ eben aus dem Grund, dass ich beim lesen abgelenkt war und mir somit die Bewertung etwas fällt . Nichts desto trotz ist es ein gutes Buch, das man gut lesen kann.

Eines der sinnlichsten Bücher, welches ich je gelesen habe. Zum einen, weil de Moor schreibt wie im Traum, die Handlung ist verwoben mit fast schon lyrischer Sprache, und von einer Erotik, Melancholie und Leichtigkeit durchzogen; zum anderen, weil die Handlung selbst, das Verschwinden und wieder Auftauchen einer Frau, eine faszinierende Thematik bildet, insofern, als die Frage nach Geheimnissen in einer Gesellschaft bzw. einem Beziehungskonzept radikaler Offenheit und Information gestellt wird. Ganz klar: Lesen, lesen und noch ein drittes Mal lesen!







