Das Mädchen im Schnee - Um sie zu retten, musst du sie finden

Das Mädchen im Schnee - Um sie zu retten, musst du sie finden

Softcover
3.8112

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Description

Der internationale Nr. 1-Bestseller und Netflix-Erfolg – endlich auf Deutsch!

New York 1998. Während der Thanksgiving-Parade verschwindet die 3-jährige Kiera Templeton. Die Polizei findet keine Spur und stellt die Ermittlungen schließlich ein. Nur die Journalistin Miren Triggs sucht unermüdlich weiter, als alle anderen längst das Interesse an der Geschichte verloren haben. Fünf Jahre später, an Kieras 8. Geburtstag, taucht ein Video auf. Erst ist nur Schneegestöber zu sehen, dann erkennt man ein Zimmer. Ein Mädchen spielt mit einem Puppenhaus. Es ist eindeutig Kiera. Doch wo steckt sie? Jahr für Jahr folgt ein weiteres Video, das Kiera in dem Zimmer mit dem Puppenhaus zeigt – bis zu ihrem 15. Geburtstag. Diesmal ist das Zimmer leer …

Der erste Fall für Investigativjournalistin Miren Triggs – atemberaubende Spannung vom »Meister des spanischen Thrillers, der alle Rekorde bricht« (Forbes)

»Javier Castillo ist ohne Zweifel das große neue Phänomen in der europäischen Literatur.« Joël Dicker

»Der spanische Stephen King.« ABC

»Fesselt den Leser vom ersten Satz an.« El País

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
13.40 €

Author Description

Javier Castillo, geboren in Málaga, hat Wirtschaft und Management studiert. Seine Romane stehen regelmäßig an der Spitze der spanischen Bestsellerliste. Mit der Trilogie »Das Mädchen im Schnee«, die von Netflix verfilmt wurde, gelang ihm der internationale Durchbruch.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
41%
N/A
13%
N/A
58%
N/A
33%
33%
42%
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
57%
42%
69%
N/A

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)

Posts

37
All
4.5

Passend zur jetzigen Hitzewelle habe ich Das Mädchen im Schnee von Javier Castillo gelesen. Allerdings ist mit dem Schnee das Rauschen auf einer Videokassette gemeint, von daher passte es dann wieder. Die Geschichte um die Journalistin Miren, die sich auf die Suche nach dem vermissten Kind Kiera macht, hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn das Buch relativ ruhig daher kommt, hatte es für mich eine totale Sogwirkung. Das Buch ist aus mehreren Perspektiven und auch mehreren Zeitachsen geschrieben. Hier habe ich kurz gebraucht, um mich zu orientieren, aber nach kurzer Zeit hat es mich nicht mehr gestört, sondern es hat für mich die Geschichte spannend gemacht. Das lag auch an dem wunderbaren Schreibstil, es war alles sehr gut beschrieben und es herrschte durchgängig eine angespannte, düstere Atmosphäre. Nach und nach fügt sich alles zusammen, und das Ende hat mir sehr gut gefallen, es passte bestens zur Story. Ich werde auf jeden Fall den nächsten Band lesen, es hat mir trotz der etwas ruhigeren Handlung sehr gut gefallen!

3.5

Ein Buch in einem Buch

Das Buch ist einfach geschrieben, was dafür sorgt dass man der Erzählung schnell folgen kann. Es wird in verschiedenen Jahren immer wieder zwischen Rückblenden verschiedener Personen gewechselt, wodurch Geschichten unterbrochen und an späteren Stellen weitererzählt werden. Dadurch wird die Spannung aufrechterhalten und immer dann, wenn man drohte etwas zu vergessen, wurde man als Leser wieder bei der jeweiligen Geschichte abgeholt. Besonders interessant fand ich die Kapitel der Entführer. Der Epilog klärt dann auf, dass es sich bei dem gelesenen auch teils um Fiktion der Autorin (Miren Triggs) handelt und das Buch somit zu einem Buch in einem Buch wird - was mir persönlich sehr gefällt. Das Buch endet mit einem Ausblick für Buch 2 der Reihe. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

3

 Das Buch hat mich direkt angesprochen und ich habe zu Beginn auch gut in die Geschichte reingefunden. Ohne Umschweife geht es direkt los und dadurch ist auch sofort eine gewisse Spannung da. Die Erzählung verläuft auf drei verschiedenen Zeitebenen, was normalerweise eine Erzählstruktur ist, die ich sehr gerne mag, da sie oft für spannende Wendungen sorgt und verschiedene Perspektiven eröffnet. Doch hier konnte mich diese Technik leider nicht vollständig überzeugen. Es war nicht so, dass die Idee grundsätzlich schlecht umgesetzt wurde, aber der Wechsel zwischen den Zeiten hatte für mich manchmal eher einen störenden Effekt. Statt die Geschichte klarer zu strukturieren, fühlte es sich an, als ob ich ständig zwischen den Ebenen hin- und herspringen musste, was den Lesefluss beeinträchtigte und die Spannung etwas dämpfte. Leider gab es auch einige Längen. In manchen Abschnitten zog sich die Handlung ein wenig und es wurde zu viel Zeit mit Nebenschauplätzen verbracht, was die Spannung wiederum dämpfte.  Die Journalistin Miren hat mir hingegen sehr gut gefallen. Ihre Zielstrebigkeit und Hartnäckigkeit bei der Aufklärung des Falls fand ich richtig gut. Insgesamt fand ich sie einen sehr spannenden und gut dargestellten Charakter. Die Wendung in der zweiten Hälfte war ich auch gelungen. Genauso wie das Ende, dieses hat mich schließlich wieder mehr überzeugt. Insgesamt war es für mich ein gutes Buch, das allerdings einige Schwächen aufweist.

4.5

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Ein Buch, was ein sehr ernstzunehmende Thema aufgreift und der Albtraum aller Eltern ist: Kindesentführung! Es kann emotional sehr aufwühlend sein, daher dies nur als kleiner Hinweis! Ich muss gestehen, ich habe die Serie "Das Mädchen im Schnee - Um sie zu retten, musst du sie finden" von Javier Castillo schon auf Netflix gesehen gehabt, weil ich nicht wusste, dass es auf einem Buch basiert🙈 Es ist übrigens der erste Band der "Miren Triggs"-Reihe. Die genannte Journalistin sucht die 1998 verschwundene 3-jährige Keira Templeton. Diese Suche wird eine Zerreißprobe, für Miren und den Eltern von Keira. Denn es ist eine lange Suche, ohne Hinweise, nur alle paar Jahre kommt ein Videoband, wo sie Keira kurz sehen. Ich finde das Buch mega spannend. Die Suche nach Keira ist eine emotionale und nervenaufreibende Jagd, wo sie sein könnte. Weder die Polizei, noch Miren oder die Eltern haben auch nur ansatzweise eine Ahnung, wo sie richtig beginnen sollen. Neben der Suche, lernen wir auch die Vergangenheit von Miren kennen, die auch nicht gerade einfach war. Man sollte bei dem Buch aber wirklich aufmerksam sein, weil wir in jedem Kapitel in eine andere Zeit reisen und die Geschichte dort kennenlernen. Außerdem wechseln wir auch zwischen den ganzen Personen hin und her, sei es die Sicht von Miren, von Keira, von den Entführern, dem Ermittler oder die der Eltern. Wir begleiten quasi die ganze Suche über die ganzen Jahre mit. Ich kann euch sagen, ich fand den Spannungsbogen die ganze Zeit sehr gut und konnte gut mitfiebern. Auch die Kapitel sind kurz gehalten, was sehr schön ist. Der Schreibstil ist einfach und es liest sich ganz schnell weg. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Man fiebert die ganze Zeit mit und es geht emotional unter die Haut. Ich kann den Buch eine klare Leseempfehlung aussprechen. Es ist besser als die Serie und ein klasse Thriller😁

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4

Meine Rezension ist auf die angesprochenen Themen im Buch bezogen. Jede Autorin und jeder Autor, macht sich Gedanken, welche Themen im Buch angesprochen werden. Ich bin der Meinung, dass wir uns viel mehr mit diesen auseinandersetzen sollten. Der Verlust eines Kindes, durch Entführung, ist ein unvorstellbares Trauma, das die Eltern vor eine Starke Probe stellt. In der Phase der Trauer und Verzweiflung, findet sich jedes Elternteil in einer dunklen Einsamkeit wieder. Jedes Gespräch, kann in schwerwiegende Vorwürfe enden und die Schuldgefühle des jeweils anderen in unermessliches Leid stürzen. Die Ehe, die einst so harmonisch und liebevoll war, beginnt immer mehr zu bröckeln. Sollte einer der Eltern, dann auch noch Zuflucht im Alkohol finden, kann dies der Partnerschaft den letzten Rest geben und diese völlig zerstören. Dabei ist es wichtig, niemals den Glauben zu verlieren, dass das verschwundene Kind irgendwann gefunden wird. Damit dieser winzige Hoffnungsschimmer niemals erlischt, ist Zusammenhalt dringend notwendig. Wenn dann, völlig unerwartet, ein Mensch aus dem Nichts auftaucht und alles daran setzt, dass das Kind gefunden wird, ist dieser Mensch das Licht, welches die Hoffnung zurückbringen kann. Diese Person, kann durch die Trauer und Verzweiflung der Eltern, eine Entschlossenheit entwickeln, die von unglaublicher Stärke geprägt ist. Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr, geht diese Person jedem Hinweis nach, den es gibt. Das Umdrehen jedes einzelnen Steines, kann am Ende zum Erfolg führen und das Kind findet den Weg zurück zu den eigentlichen Eltern. Solch ein Mensch, der nichts unversucht lässt, ist Gold wert und kann die Seele jedes Einzelnen wieder heilen. Der Übergriff an einer Frau, ist das Schlimmste, was dieser passieren kann und verändert das Leben für immer. Es ist nicht nur der physische Akt, sondern die Zerstörung von Vertrauen und Sicherheit. Wenn dann auch noch mehrere Täter involviert sind, wird die Situation noch grausamer, da andere Beteiligte sich am Leid ergötzen. Die Ungewissheit, wenn diese Täter niemals gefasst werden, verstärkt das Gefühl der Hilflosigkeit und der Ungerechtigkeit ins unermessliche. Das Erlebte kann Betroffene in eine tiefe Einsamkeit stürzen und diesen das Gefühl vermitteln, erdrückt zu werden. Solch eine Tat zerstört die Psyche des Opfers für immer. Die Folgen wird jemand, der solche Dinge nicht erleben muss, niemals richtig verstehen. Es ist nämlich nicht unwahrscheinlich, dass das Opfer niemals mehr richtig auf die Beine kommt und sich dadurch Menschen abwenden. Es ist von entscheidender Wichtigkeit, dass wir als Gesellschaft gegen diese Verbrechen gemeinsam die Stimme erheben und den Opfern den Raum geben, den sie verdienen, um gehört zu werden. Keine Frau hat es verdient, Übergriffe über sich ergehen zu lassen. Egal, wer sie ist, wie alt sie ist oder welche Kleidung sie trägt. Kein Mann der Welt, hat das Recht, sich zur eigenen Befriedigung an einer Frau zu vergehen.

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5

"Leise rieselt der Schnee..." Ein Thriller, der leisen Töne, der dennoch wie ein Echo der Intensität nachhallt

Wo ist Keira? Eine Frage, die in "Das Mädchen im Schnee" eine ganze Stadt beschäftigt. Wohin nur ist das dreijährige Mädchen bei der Thanksgiving Parade verschwunden und wieso gibt es nicht die geringste Spur? Als dann auch noch einige Jahre nach ihrem Verschwinden an dem Geburtstag des Mädchens die Familie ein Video erreicht, indem Keira quicklebendig mit einem Puppenhaus spielt, ist die emotionale Achterbahn vorprogrammiert. Wir erleben das Verschwinden des kleinen Mädchens nicht nur aus unterschiedlichen Perspektiven (von der Journalistin Miren als Protagonistin, den Eltern von Keira bishin zu den Entführern), sondern auch auf verschiedenen Zeitebenen. Dadurch wird das Erlebte noch greifbarer. Die Palette der Emotionen ist dabei intensiv spürbar. Wir versinken in einem Strudel aus Angst, Trauer, Wut, Resignation und immer wieder auch Hoffnung. Dies nährt die Spannung und baut ein Fundament für einen starken Plot, der einen zunehmend einnimmt. Die Charaktere wirken nicht gekünstelt dramatisch insenziert, sondern einfach echt. Man spürt den Schmerz und verliert sich immer mehr in den Seiten. Wie in einem wahren Schneegestöber. Insbesondere die Geschichte aus Mirens Sicht, die ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen hat, weckt nicht nur Sympathien für diesen Charakter, sondern führt dazu, dass man regelrecht in die Geschehnisse eintaucht und nicht mehr loskommt. Dabei weist der Plot selbst eigentlich wenig Überraschungen auf. Die Entführer sind recht früh bekannt, auch das Motiv wird nicht verschleiert. Dennoch fiebert man bis zum Schluss mit und möchte einfach, dass alles ein gutes Ende nimmt. Das Buch zeigt deutlich: Es muss nicht immer der große Plottwist dabei sein, damit Spannung aufkommt. Ich habe mich nicht einen einzigen Moment gelangweilt. Die Einblicke in den Investigativen Journalismus empfand ich ebenso als informativ wie interessant. Fazit: Ein rundum gelungener Thriller, der gerade durch die Sicht auf das Innenleben der Charaktere seine große Stärke zeigt und dadurch- trotz weniger überraschender Wendungen- absolut zu fesseln weiß.

"Leise rieselt der Schnee..."
Ein Thriller, der leisen Töne, der dennoch wie ein Echo der Intensität nachhallt
2.5

Zu viel Miren, zu wenig Spannung

Hm, also das hat mich irgendwie nicht gepackt. An sich sind der Grundgedanke und der Inhalt des Buches gut, ich mag nur einfach nicht, wie es geschrieben ist. Es dauert lange … wirklich lange, bis es vorwärtsgeht. Und am Ende wird man gleich nochmal enttäuscht, weil es fast nur um Miren geht. Andere Dinge hätten mich deutlich mehr interessiert. Nun habe ich den zweiten Band schon zuhause, da ich den leider aus Versehen zuerst gekauft hatte. Ich werde ihn direkt im Anschluss lesen – mal sehen, vielleicht holt der mich ja ab. 2,5 Sterne von mir.

5

Sehr schöner Thriller

📚 Rezension 📚 In New York verschwindet bei der Thanksgiving Parade die 3- jährige Kiera. Ihre Eltern Aaron und Grace sind am Boden zerstört. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, muss den Fall aber bald schließen, da keine Ergebnisse kommen. Die junge Investigativjournalistin Miren bleibt dennoch an dem Fall dran und recherchiert auf eigene Faust. Bis 5 Jahre später eine Videokasette den Eltern der kleinen Kiera zugespielt wird. Darauf ist Kiera zu sehen, lebend. Als über die Jahre weitere Videos auftauchen von dem kleinen Mädchen, ist für Miren klar, dass das Kind lebt und noch eine Chance besteht. Immer wieder versucht sie mit dem damaligen Detective Agent Miller neue Ermittlungsergebnisse zu finden und verbeißt sich regelrecht in diesen Fall. Mit Erfolg? Gibt es noch eine Rettung für Kiera? Das Buch hat mich inhaltlich direkt angesprochen. Eine Journalistin an ihrem ersten großen Fall. Hochmotiviert und voller Energie- gerade in einer Großstadt wie New York keine einfache Aufgabe. Aber sie gibt nicht auf. Und das nach all den Jahren, wo die kleine Kiera nun schon verschwunden ist. Dazu kommt, dass Miren selbst ihr Päckchen zu tragen hat und somit eine starke Rolle einnimmt. Die Kapitel sind sehr abwechslungsreich geschrieben und nicht zu lang. Es war sehr angenehm, die Spannung hat durch die unterschiedlichen Jahresangaben absolut nicht nachgelassen. Mich hat das Thema sehr berührt, auch das Schicksal und die Entwicklung von Aaron und Grace. Was die beiden über all die Jahre durchmachen, ist für mich unvorstellbar. Und doch so real. So viele Tausende Kinder verschwinden täglich einfach spurlos. Und die Polizei ist einfach überfordert, weil sie mit all den Fällen nicht hinterher kommen. ✍️ Fazit: Insgesamt ein sehr gutes Buch, aber auch emotional. Ich kann dieses Buch jedem weiter empfehlen, der auf ausgereifte Thriller steht mit ein bisschen Gefühl.

Sehr schöner Thriller
4

Nachdem ich den dritten Band um die Investigativjournalistin Miren Tiggs – „Das Echo der Toten“ – bereits gelesen habe und das Buch ein absolutes Highlight für mich war, mussten selbstverständlich auch die ersten beiden Bände bei mir einziehen. Bei einer Thanksgivingparade verschwindet ganz plötzlich die dreijährige Kiera, die die Parade gemeinsam mit ihren Eltern besucht. Fünf Jahre nach ihrem Verschwinden taucht plötzlich ein Video auf, auf dem Kiera beim Spielen zu sehen ist … Auch der Einstieg in die Buchreihe konnte mich überzeugen. Gleich zu Beginn wird das Verschwinden der kleinen Kiera dargestellt und ich habe sofort begonnen mitzufiebern, was mit ihr passiert sein mag. Auch die Darstellung von Miren ist großartig. Ich liebe diesen Charakter einfach, die ist großherzig, sturköpfig, eisern und doch auch sehr verletzlich. Es werden immer wieder persönliche Dinge von ihr preisgegeben, die ihren Charakter einfach nur großartig macht. Auch besticht das Buch durch einige unerwartete Wendungen. Was mit Kiera geschah, wird schnell gezeigt, tut aber der Spannung keinen Abbruch. Der Schreibstil des Autors ist einfach großartig. Das Buch aus der Hand zu legen war schier unmöglich. Mich hat vor allem die Emotionalität, die immer irgendwie über der Story schwebt, tief bewegt. Ein einziger kleiner Kritikpunkt besteht dann leider doch. Mich haben ab und an die vielen Zeitsprünge etwas durcheinandergebracht. Nicht ganz so gut wie Band 3, aber trotzdem ein großartiger Auftakt in diese Buchreihe. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung.

4.5

Bereits das erste Kapitel hat mich gefesselt! Ich fand es spannend,dass die Kapitel jeweils in anderen Jahren handelten. Auch wenn man so den Kopf bei der Sache haben musste. Aber der Verlauf der Geschichte war dadurch verständlicher. Für mich war die Auflösung ein wenig abrupt,aber doch nachvollziehbar. Und das Buch endete mit einem fiesen Cliffhanger.

Bereits das erste Kapitel hat mich gefesselt!
Ich fand es spannend,dass die Kapitel jeweils in anderen Jahren handelten. Auch wenn man so den Kopf bei der Sache haben musste. Aber der Verlauf der Geschichte war dadurch verständlicher.

Für mich war die Auflösung ein wenig abrupt,aber doch nachvollziehbar. Und das Buch endete mit einem fiesen Cliffhanger.
5

Wow!

In diesem Buch lesen wir aus unterschiedlichen Zeiträumen über Kieras Verschwinden. Das sorgt dafür, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und immer wissen wollte wie es weitergeht, da für mich jedes Kapitel mit einem Cliffhanger endete. Miren, aus deren Sicht auch viel erzählt wird fand ich sehr sympathisch und habe immer mit ihr mitgefiebert. Das Buch gehört zu meinen Highlights 😊

4

Das Cover fand ich sehr ansprechend und es machte mich gleich neugierig. Der Schreibstiel empfand ich als sehr angenehm, ebenso die Kapitellänge. Ich kam rasch vorwärts mit lesen. Der Anfang war wirklich schon sehr vielversprechend, ich musste einfach wissen wie es weitergeht und ob es Mirren, dem Professor und der Polizei gelingt Keira zu retten. Die ganze Geschichte wird in der 1. und 3. Person geschildert. Es gibt durchs ganze Buch immer wieder verschiedene Zeitsprünge. Mirren Triggs fand ich eine sehr interessante Protagonistin, man erfährt auch viel von ihr in der Story. Der Professor und Mirren waren mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich freue mich bereits jetzt schon auf ein Wiedersehen mit Mirren und dem Professor. Nun zum Buch; Die Familie Tempelton schaut sich zusammen mit ihrer knapp 3 jährigen Tochter Keira das erstmal gemeinsam und live und vor Ort die Thanksgiving-Parade 1998 an. Während der Parade verschwindet Keira spurlos, nichts und niemand hat etwas mitbekommen wie das kleine Mädchen verschwand. Für die Eltern beginnt ihr persönlicher Horror, die Polizei setzt alle Hebel in Bewegung um Keira zu finden. Die Ermittlungen werden eingestellt weil es einfach keine Spuren gibt. Die junge Journalistik Studentin Mirren Triggs sucht unermüdlich weiter nach der kleinen Keira. Fünf Jahre nach dem Verschwinden von Keira taucht wie aus dem nichts ein Video auf, darauf zusehen die mittlerweile 8 jährige Keira spielend mit einem Puppenhaus…. Den Eltern von Keira wird beinahe jährlich zum Geburtstag ein neues Video zugestellt, bis zu Keiras 15. Geburtstag, da ist nur noch das leere Zimmer zusehen. Wird es Mirren gelingen Keira zu finden? Lest selbst….

5

Sehr gut aber auch speziell. Die Geschichte wird in 4 Zeitebenen erzählt, aber wenn man sich darauf einlässt, kann man der Erzählung recht gut folgen. Ich fand es dahingehend spannend mit zu erleben wie eine Journalistin einen speziellen Vermissten/Entführungsfall immer wieder auf's neue hin recherchiert, um das verschwundene Kind zu finden.

3.5

Ich fand die Geschichte an sich gut. Aber die erste Hälfte hat sich ewig gezogen. Der zweite Teil und das Ende war gut.

3

Ganz okay

„Das Mädchen im Schnee“ ist ein spannender Thriller mit einer starken Grundidee und einem emotionalen Vermisstenfall. Der Einstieg ist fesselnd und die wechselnden Zeitebenen sorgen für Tempo und Spannung. Allerdings wirkt die Handlung stellenweise konstruiert, und nicht alle Wendungen sind wirklich überraschend. Einige Figuren bleiben eher oberflächlich, und der Mittelteil zieht sich etwas in die Länge. Auch die Auflösung konnte mich emotional nicht ganz überzeugen. Insgesamt ein solides Buch für zwischendurch, das gut unterhält, aber für mich kein Highlight war.

4

Klappentext: New York 1998. Während der Thanksgiving-Parade verschwindet die 3-jährige Kiera Templeton. Die Polizei findet keine Spur und stellt die Ermittlungen schließlich ein. Nur die Journalistin Miren Triggs sucht unermüdlich weiter, als alle anderen längst das Interesse an der Geschichte verloren haben. Fünf Jahre später, an Kieras 8. Geburtstag, taucht ein Video auf. Erst ist nur Schneegestöber zu sehen, dann erkennt man ein Zimmer. Ein Mädchen spielt mit einem Puppenhaus. Es ist eindeutig Kiera. Doch wo steckt sie? Jahr für Jahr folgt ein weiteres Video, das Kiera in dem Zimmer mit dem Puppenhaus zeigt – bis zu ihrem 15. Geburtstag. Diesmal ist das Zimmer leer … Meine Meinung: Wow was war das bitte? Dieses Buch hat mir mal wieder so richtig gut gefallen. Der detaillierte Schreibstil war super flüssig zum Lesen und ich bin regelrecht durch die einzelnen Kapitel geflogen. Aufgeteilt ist es in diverse Zeitabschnitte aus der Vergangenheit und Gegenwart. Wir erfahren nicht nur super viel über die Familie von Keira, sondern auch so einiges über die anstrebende Journalistin Miren. Die Wendungen sind so unerwartet und gleichzeitig so sinnvoll gesetzt, dass qs einfach nur richtig Bock macht weiter zu lesen. Das Thema wird emotional sehr gut verdeutlicht und der Spannungsbogen durchweg aufrecht erhalten. Ich freue mich echt schon wahnsinnig auf Teil zwei!

Post image
3

Für mich eher ein Familiendrama

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Gerade der Anfang des Buches hat mich direkt gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Danach plätscherte die Geschichte bis zum Plot leider nur etwas dahin, was ich persönlich sehr schade fand. Kurz Spannung auf, und dann war sie leider auch schon wieder weg, was ich ziemlich schade fand. Durch die unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven gab es viele Wiederholungen, die den Lesefluss und den Spannungsaufbau gestört haben. Auch wurde hier meines Erachtens zu viel Zeit mit Nebensächlichkeiten verschwendet, was auch den Spannungsaufbau abgeschwächt hat. Besonders gut gefallen hat mir der Charakter Miren mit ihrer Zielstrebigkeit - der Autor hat diesen Charakter sehr realistisch dargestellt. Für mich war das Buch daher eher ein Familiendrama wie ein Thriller, aber dennoch gerade für Einsteiger in das Genre empfehlenswert

4.5

„Um sie zu retten, musst du sie finden“

Dieser Thriller konnte mich sofort überzeugen. Ich habe von Anfang an mitgefiebert und mitgerätselt, was wirklich hinter dem Verschwinden steckt. Die Geschichte spielt auf mehreren Zeitebenen und wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt – mehr dazu würde aber spoilern. Alle Figuren wirkten auf mich sehr nahbar, ich konnte mich in jede hineinversetzen und habe mit allen mitgefühlt. Besonders gut fand ich auch, wie realistisch dargestellt wurde, wie ein solcher Verlust Beziehungen verändert. Schön fand ich außerdem die Zitate am Anfang der Kapitel, die perfekt zur Stimmung gepasst haben. Die Spannung blieb die ganze Zeit über erhalten und das Ende war für mich überraschend und richtig gut gemacht. Ich werde mir auf jeden Fall auch die Serie auf Netflix ansehen.

„Um sie zu retten, musst du sie finden“
3.5

Ich fand es lange sehr spannend und bin beim Lesen schnell voran gekommen. Der Fall war sehr vielversprechend. Zum Ende kam dann leider die Erkenntnis, dass es in dem Fall um Kiera keine Wendung mehr geben wird und die Auflösung sehr abrupt abgehandelt wurde. Der Fokus lag dann sehr auf der Journalistin- das hätte ich mir anders gewünscht.

4.5

Ich fand es sehr spannend und hatte auch richtig Lust nun die Serie zu schauen.

5

Absoluter Pageturner!!

4

1998: Einen Tag vor dem dritten Geburtstag ihrer Tochter Kiera besuchen Aaron und Grace Templeton die Thanksgiving Parade in New York. Ein unachtsamer Moment, Gedränge in den Menschenmassen und das kleine Mädchen ist weg. Obwohl die Eltern sofort die Polizei einschalten, fehlt von Kiera jede Spur. Fünf Jahre später, am achten Geburtstag ihrer kleinen Tochter, bekommen die Templetons ein Video. In dem amateurhaft gedrehten Film sieht man ihre achtjährige Tochter, die in einem Kinderzimmer mit einem Puppenhaus spielt. Die Jahre vergehen und immer am Geburtstag bekommen die Eltern ein neues und aktuelles Video. Als Kiera 15 Jahre alt ist, fehlt sie auf dem Filmchen. Das Zimmer ist leer.... Ein Kind, das eben noch auf den Schultern seines Vaters sass, verschwindet spurlos. Die Angst und die Panik der Eltern kann man regelrecht fühlen. Atemlos habe ich gelesen, was dort an der Thanksgiving Parade geschieht und das Leben der Templetons unwiderruflich verändert hat. Bis dahin erzählt der Autor eine klassische Entführung, wie sie in so vielen Thrillern vorkommt. Erst in den Kapiteln, in denen die Zukunft im Mittelpunkt steht, wird es aussergewöhnlich. Die Eltern bekommen die Videos, auf denen sie jährlich die Entwicklung ihrer Tochter beobachten und verfolgen können. Damit hebt der Entführer das Grauen und das Entsetzen der Eltern auf ein besonders perfides Level. Die spannende Frage, die mich weitergetrieben hat, ist, weshalb diese Videos? Was verfolgt der Täter für ein Ziel damit? Javier Castillo hat einen unruhigen Aufbau gewählt. Einerseits ist die Geschichte nicht chronologisch geordnet, sondern springt zeitlich kreuz und quer durcheinander. Eingangskapiteln im Jahr 1998 folgen Kapitel 5 Jahre später, einem Sprung ins Jahr 2003, einen Tag vor dem Verschwinden, dann wieder 1989 oder 12 Jahre nach dem Verschwinden. Zudem werden zwei wichtige Ereignisse in der Handlung als Anhaltspunkt für die zeitlichen Einteilungen genannt. Ich musste mich immer wieder orientieren und mich in der Handlung zurechtfinden. Dies, obwohl die Kapitel gut übertitelt sind. Andererseits wechseln die Blickwinkel und es wird aus der Sicht von verschiedenen Protagonisten erzählt. Eine wichtige Figur ist Journalistin Miren Triggs, die Ermittlungen rund um das Verschwinden der Dreijährigen betreibt. Ich fand ihren Blickwinkel sehr interessant. Die Kapitel, die 1989 handeln, punkten leider nicht nur mit der Tat, sondern enthalten auch einige Wiederholungen. "Das Mädchen im Schnee" ist der Start in eine neue Serie und der Cliffhanger am Schluss macht Lust auf den zweiten Teil.

4

Ein atmosphärischer Thriller mit Sogwirkung. Ich mochte vor allem das langsame Tempo und die komplexen Figuren - für mich ein solider Thriller, der gut unterhält.

5

Spannend von der ersten Seite an! Kurze Kapitel laden zum immer weiterlesen ein.

3

Emotionaler Thriller mit ungewöhnlichem Erzählstil

**** Worum geht es? **** Während einer überfüllten Parade verschwindet die 3-jährige Tochter der liebevollen Familie Templeton. Die Jahre ziehen ins Land, die Familie zerbricht, und von Kiera fehlt jede Spur. Bis sie anonym Videos zugespielt bekommen, auf denen ihre Tochter gesund und munter zu sehen ist. Wo ist Kiera? **** Mein Eindruck **** Die Erzählung ist emotional und überzeugt mit interessanten Figuren sowie komplexen Verstrickungen. Besonders der unerwartete Plottwist fesselte mich und brachte frischen Wind in die Handlung. Davor plätscherte die Geschichte jedoch für meinen Geschmack etwas zu sehr dahin, obwohl das Thema an sich durchaus bewegend war. Ein Hauptgrund dafür war der Erzählstil, der mich häufig zwischen unterschiedlichen Zeiten und Perspektiven hin- und herspringen ließ. Dies führte zu unnötigen Wiederholungen, die den Lesefluss störten. Der Schreibstil selbst war jedoch angenehm und flüssig, sodass sich das Lesen insgesamt nicht schwerfällig anfühlte. Letztlich war der Einstieg in das Buch eher schwach, in der Mitte nahm die Geschichte deutlich an Spannung zu und das Ende enttäuschte mich hingegen wieder ein wenig. Ein durchwachsenes Buch. **** Empfehlung? **** Ich empfehle das Buch vor allem an Leser*innen von emotionalen Thrillern. Ich selbst hätte mir hier einen eher klassischeren Erzählstil gewünscht.

4

Für mich kein Thriller sondern ein Familiendrama

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Es hat mich emotional tief berührt, denn als Mutter ist die Vorstellung unerträglich, dass das eigene Kind plötzlich verschwindet und man nicht weiß, was mit ihm passiert ist. Genau diese Angst und Verzweiflung sind in der Geschichte spürbar, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Handlung war spannend, aufwühlend und hat mich bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Vorstellung, dass ein kleines Mädchen mitten in einer Menschenmenge verschwindet und jahrelang spurlos bleibt, ist erschreckend. Man leidet mit den Eltern mit und fühlt ihre Angst und Hoffnungslosigkeit. Besonders beeindruckt hat mich die Journalistin Miren Triggs, die nicht aufgibt und unermüdlich nach der Wahrheit sucht, auch als alle anderen das Interesse längst verloren haben. Ihre Recherchen führen zu immer neuen, schockierenden Erkenntnissen, die das Rätsel um Kiera Templeton weiter vertiefen. Die Handlung springt zwischen verschiedenen Jahren hin und her, von Kieras Verschwinden 1998 bis hin zu den mysteriösen Videos, die sie über Jahre hinweg in einem unbekannten Raum zeigen. Diese Zeitsprünge haben die Spannung noch weiter erhöht und mich immer wieder überrascht. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil es mich völlig in seinen Bann gezogen hat. Es hat mich zum Nachdenken gebracht und emotional mitgenommen. Bis zum Schluss hielt die Geschichte mich in Atem, auch wenn ich mir einige Antworten anders gewünscht hätte. Das Ende war jedoch stimmig und passte gut zur Geschichte. Allerdings muss ich sagen, dass sich das Buch für mich weniger wie ein klassischer Thriller angefühlt hat, sondern vielmehr wie ein intensives Familiendrama. Trotzdem hat es mich berührt und bewegt.

Für mich kein Thriller sondern ein Familiendrama
3.5

Für mich war das Buch eher ein spannendes Familiendrama als ein klassischer Thriller.

2.5

Grundsätzlich spannend, aber ...

Erst einmal zum Grundsätzlichen: Die Grundidee der Story ist sehr spannend und man fiebert durchaus mit. Die Sprache ist leicht verständlich und man kann zügig durch das Buch gehen. Für mich gab es jedoch zwei große "aber": 1. Die Story und ihre Charaktere scheinen mir zu konstruiert. An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, dass Person xy oder ein weiterer "Thrillertypischer Charakter" noch unbedingt mit in die Handlung gepresst werden musste. Dafür fallen andere Charaktere an machen Stellen einfach runter. Insgesamt wirken die Charaktere auf mich zu flach. 2. Ich mag Rückblenden und Zeitsprünge sehr gerne, hier war es mir jedoch zu viel des Guten und die Story wurde dadurch immer wieder zerrissen, ebenso der Spannungsbogen. Außerdem wirkt der Thriller durch die Zeitsprünge teilweise sehr wiederholend. Für mich insgesamt ein Thriller, den man zwar durchaus lesen kann, allerdings sollte man nicht allzu viel erwarten.

4

Fesselnder Thriller über Verlust und Hoffnung

Ein gelungenes Buch, das mich fesseln konnte. Die angesprochenen Themen sind wirklich gut umgesetzt und behandelt. Auf einer Parade verschwindet ein 3-jähriges Kind spurlos. Die Polizei beginnt sofort mit den Ermittlungen, doch das kleine Mädchen kann nicht gefunden werden. Mit den Monaten und Jahren zerbricht die Ehe der Familie. Miren bleibt bei die Ermittlungen auch nach all den Jahren. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Die Perspektivwechsel haben es geschafft die Spannung auf einem gewissen Level zu halten, wobei die Spannung im mittleren Teil abflaut, aufgrund der Längen im Buch. Die Längen wurden durch die Auflösung des Verbleibs des Mädchens verursacht. Danach wollte ich eigentlich nur noch wissen, ob das Mädchen noch gefunden wird. Es war ein unterhaltsamer Thriller, der mich weniger mit dem Gruseln gefesselt hat, mehr mit dem Nervenkitzel aufgrund der Suche.

1

DNF ... bei 35%. Leider sind weder Schreibstil noch Hauptcharakter gut oder irgendwie sympathisch.

2.5

Drama meets Krimi statt Thriller

Guter Einstieg ins Buch, man ist direkt im Geschehen. Dadurch wird direkt ein strammer Dramatikbogen gespannt, der sich dann aber doch langsam wieder abbaut. Dies, meiner Meinung nach, durch die verschiedenen Nebenschauplätze, die zT. viel zu viel Raum einnehmen. Zum anderen ist das Buch durch verschiedene Zeitstränge und Erzählperspektiven eingeteilt. An einigen Stellen erscheint genau das Sinmig und hat mir zum aufrechthalten der Spannung sehr gut gefallen. An einigen Stellen wurde man als Leser allerdings nur wild durch die Gegend geschubst, wodurch die Geschichte teilweise etwas fahde wurde. Mit den Charakteren konnte ich nur bedingt sympathisieren. Entweder waren sie mir zu viel im Handeln oder zu wenig ausgestaltet. Die Geschichte lässt sich aber gut weglesen, sehr flüssig geschrieben. Das Ende hat mir wieder gut gefallen, ebenso der Cliffhanger. Insgesamt für meinen Geschmack aber eher Krimi gespickt mit Drama als Thriller.

3.5

Dem Titel und Klappentext bin ich wohl ordentlich auf den Leim gegangen. 😂 Der besagte „Schnee“ ist in diesem Fall das weiße Rauschen auf einer Videokassette. Ich hatte mir das Buch daher extra für den Winter aufgehoben, man kann es aber ohne Probleme zu jeder Jahreszeit lesen. Insgesamt hat mir die Storyline und die Auflösung ganz gut gefallen. An manchen Stellen fand ich es aber leider etwas langatmig und hatte das Gefühl nicht weiterzukommen.

4

Spannend und sehr gut zu lesen

Mir hat der Roman wirklich gut gefallen. Ich war von der ersten Seite an gepackt. Ich habe so mitgelitten mit den Eltern. Durch die kurzen Kapitel bin ich nur so durchs Buch geflogen. Am Ende hätte ich mir gewünscht, noch etwas mehr über Kiera nach ihrer Rettung zu erfahren.

3.5

Leichte Lektüre

Das Buch ist schnell gelesen, wird mir vermutlich aber nicht lang im Gedächtnis bleiben. Es ist vorhersehbar und gelegentlich spannend. Ich habe mehr erwartet, dennoch es hat zeitweise etwas fesselndes.

3

Bin hin- und hergerissen was dieses Buch angeht. Krasse Story, toll erzählt, teilweise aber viel zu langatmig und ohne Spannung.

5

Sehr spannend

Die Story beginnt im Jahre 1998 während der Thanksgiving-Parade verschwindet die kleine Kiera spurlos, die Polizei erzielt mit ihren Ermittlungen überhaupt keine Spur, Jahre später taucht ein Video auf, auf diesem ist Kiera im Alter von 8 Jahren zu sehen, trotzdem will die Polizei den Eltern nicht helfen, nur die Journalistin Miren Trigges bleibt an der Sache dran und versucht wirklich alles um das Mädchen zu finden , am Anfang war die Story etwas träge, aber das gab sich innerhalb des ersten Viertels, der Plot war sehr spannend und eher nicht vorhersehbar auch wenn ich eigentlich eher einen Thriller erwartet habe, es handelt sich eher um ein Drama, was mich allerdings sehr gut unterhalten hat, die Settings waren sehr gut dargestellt, man konnte sich die einzelnen Schauplätze detailliert vorstellen.

Sehr spannend
4.5

Pageturner

Die Zeitsprünge und Perspektivenwechsel machen dieses Buch zu einem wahren Pageturner. Toller Schreibstil. Zwei Fragen sind bei mir persönlich offen geblieben, die für die Vollendung der Story nur nebensächlich sind, die ich trotzdem gerne geklärt gehabt hätte. Darum ein halber Stern Abzug. Ansonsten bleibt nur zu sagen, das ich dieses Buch innerhalb eines Tages durchgelesen habe. Also von meiner Seite aus definitiv empfehlenswert.

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