Good Night, Pretty Girl

Good Night, Pretty Girl

Softcover
3.7276

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Description

Der Mörder lässt immer ein Opfer am Leben. Sein Abschiedsgruß: »Good night, pretty girl ...«

Hochspannung vom Autor des Thrillers »Allein gegen die Lüge«
Silvester 1999. Vier Mädchen werden bei der Arbeit in einer Videothek überfallen; nur eines lässt der Killer am Leben. Fünfzehn Jahre später werden in derselben Kleinstadt drei Teenager während ihrer Nachtschicht in einer Eisdiele erstochen, und erneut verschont der Täter die vierte von ihnen. Auch ihr flüstert er seinen Abschiedsgruß ins Ohr: »Good night, pretty girl.« Nach dem ersten Fall hatte die Polizei rasch einen Verdächtigen, den Freund eines der Opfer. Doch der junge Mann konnte fliehen und ist seither verschwunden. Nun führt der neuerliche Albtraum drei Menschen bei der Suche nach der Wahrheit zusammen: die einzige Überlebende des ersten Massakers, den Bruder des mutmaßlichen Täters von 1999 und die FBI-Agentin Sarah Keller, die in die abgründigen Geheimnisse von zwei Mordnächten eintauchen muss ...

»Alex Finlay kann es mit den ganz großen Jungs des Genres wie Harlan Coben und Linwood Barclay aufnehmen.« The Sun

»Wow, besser kann ein Thriller nicht sein. Man wird sofort ins Buch hineingezogen, fortgerissen und von immer neuen Wendungen überrascht. Alex Finlay setzt Maßstäbe.« Lee Child

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
400
Price
13.40 €

Author Description

Alex Finlay wurde mit dem Thriller »Allein gegen die Lüge« sofort zum Bestsellerautor. Auch seine weiteren Spannungsromane begeistern international zahllose Krimifans und zählen zu den meistbeachteten Neuerscheinungen weit über das Genre hinaus. Sie sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt. Der Autor schreibt unter einem Pseudonym und ist ein prominenter Anwalt in Washington, D.C., der Klienten in über vierzig Fällen vor dem Obersten Gerichtshof der USA vertreten hat.

Characteristics

3 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
32%
11%
16%
5%
65%
16%
71%
52%
43%
20%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
59%
57%
68%
57%

Pace

Fast33%
Slow33%
Moderate33%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex67%
Moderate33%
Bildhaft (100%)

Posts

77
All
2.5

✨Puuh, schwieriges Buch, hab mehr erwartet✨

Für mich zu viele Charaktere, zu durcheinander geschrieben, Schreibstil war nicht meiner. Die Story an sich wäre gar nicht so schlecht gewesen. War oft kurz davor abzubrechen! Schade.

✨Puuh, schwieriges Buch, hab mehr erwartet✨
3.5

Das Buch hat mich insgesamt gut unterhalten. Die verschiedenen Perspektiven (POVs) waren am Anfang zwar etwas verwirrend, aber man findet sich ziemlich schnell zurecht und kommt gut in die Geschichte rein. Einige Szenen wirkten auf mich persönlich etwas übertrieben bzw. nicht ganz realistisch, haben den Lesefluss aber nicht wirklich gestört. Insgesamt ein spannender Thriller mit hohem Unterhaltungsfaktor – ich würde auf jeden Fall mehr vom Autor lesen 🤗

5

Packender Thriller im Harlan Coben Style 🤩

Was für ein Thriller! Good Night, Pretty Girl hat mich von der ersten Seite an gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Die Story ist unglaublich spannend aufgebaut, mit genau dem richtigen Maß an Tempo und Nervenkitzel. Besonders stark sind die Charaktere: Die Protagonisten sind vielschichtig, glaubwürdig und vor allem stark geschrieben. Man fiebert mit ihnen mit, zweifelt, hofft und leidet regelrecht mit – genau so, wie es bei einem richtig guten Thriller sein sollte. Der Schreibstil erinnert definitiv an Harlan Coben – schnell, fesselnd, mit überraschenden Wendungen und einem konstant hohen Spannungslevel. Wer seine Bücher liebt, wird hier absolut auf seine Kosten kommen. Fazit: Ein packender Thriller mit großartigen Charakteren und richtig starken Twists. Absolute Leseempfehlung für alle, die es spannend und unvorhersehbar mögen! 📖🔥

Packender Thriller im Harlan Coben Style 🤩
4

Der Mörder lässt immer ein Opfer am Leben. Sein Abschiedsgruß: »Good night, pretty girl ...« Silvester 1999. Vier Mädchen werden bei der Arbeit in einer Videothek überfallen; nur eines lässt der Killer am Leben. Fünfzehn Jahre später werden in derselben Kleinstadt drei Teenager während ihrer Nachtschicht in einer Eisdiele erstochen, und erneut verschont der Täter die vierte von ihnen. Auch ihr flüstert er seinen Abschiedsgruß ins Ohr: »Good night, pretty girl.« Nach dem ersten Fall hatte die Polizei rasch einen Verdächtigen, den Freund eines der Opfer. Doch der junge Mann konnte fliehen und ist seither verschwunden. Nun führt der neuerliche Albtraum drei Menschen bei der Suche nach der Wahrheit zusammen: die einzige Überlebende des ersten Massakers, den Bruder des mutmaßlichen Täters von 1999 und die FBI-Agentin Sarah Keller, die in die abgründigen Geheimnisse von zwei Mordnächten eintauchen muss ... Ein toller Thriller mit einem Plotttwist am Ende mit dem ich nicht gerechnet habe. Wirklich spannend geschrieben hat Spaß gemacht zu lesen.

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3.5

Gute Unterhaltung ❣️

✨Rezensionsexemplar✨ Das Buch hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht. Ich hatte vorab mit der Leseprobe sichergestellt, dass ich zumindest den Schreibstil des mir bis dato unbekannten Autors mag. Fun fact: Nur ein Mann kann sich allerdings eine mfc ausdenken, die im 8. Monat schwanger mit Zwillingen in einem Thriller rumspringt. ✨Inhalt 1999: in einer Videothek werden 3 Teenager während der Nachtschicht erstochen, ein Mädchen überlebt. Als sich 15 Jahre später ein ähnliches Verbrechen wiederholt, kommen 3 Personen unabhängig voneinander auf den Plan und versuchen herauszufinden, was passiert: Chris, der Bruder des damaligen Tatverdächtigen, Ella, die einzige Überlebende von 1999 und FBI Agentin Sarah Keller. ✨Meinung Ich war von Anfang an in die Geschichte involviert und der Plot hat mir sehr zugesagt. Eigentlich ist das Buch nach einem simplen und nicht gerade neuen Rezept geschrieben: altes Verbrechen, neues Verbrechen, wer war’s, multiple POVs, ab und an Rückblicke in die Vergangenheit… Und trotzdem fühlte es sich an wie eine frische Brise, zumindest bis zur Hälfte. Man bekommt im Verlauf ein gutes Gefühl für die Charaktere, ich habe die typische USA Kleinstadt Atmosphäre genossen, die ich in Büchern super gern mag. An einem Punkt fand ich die Ermittlungen nicht mehr so spannend, sondern eher ermüdend. Und irgendwann ging es Schlag auf Schlag und eine ganz aufregende Auflösung wurde präsentiert. Der Autor hat mich dann etwas verloren und nur mit viel Wohlwollen kann ich das alles abkaufen. Amüsant war es auf jeden Fall und ich hatte eine angenehme Lesezeit. ✨Fazit Ich habe früher sehr viele Thriller gelesen, aber in den letzten Jahren eine kleine Pause davon eingelegt. Trotzdem habe ich eine breite Vergleichsbasis. Es war gute Unterhaltung mit Schwächen, aber ich bin glücklich, dass ich einen neuen Autor entdecken durfte und würde gern mehr Bücher von ihm lesen. Diese Art von Setting und Thriller Aufbau ist an sich genau mein Fall, es ist also in gewisser Hinsicht durchaus ein Wohlfühlbuch für mich gewesen 😂😂. Mit am besten hat mir noch gefallen, dass das Buch nicht voyeuristisch und nicht gewaltverherrlichend war. Macht Euch gern ein eigenes Bild! 3,5/5⭐️⭐️⭐️ Wie ich bewerte: 0,5-1,5⭐️: Negative Aspekte haben deutlich überwogen. Möglicherweise sind Themen drin, die ich gar nicht aushalte/lesen möchte. 2-2,5⭐️: Leicht unterdurchschnittliche bzw. durchschnittliche Leseerfahrung. Es gab positive und negative Aspekte. In der Regel hat mir ein Buch in diesem Bereich eher nicht gefallen, aber es gab Potential. 3-3,5⭐️: Überdurchschnittliche Leseerfahrung, bei der ein Buch schon gefällt, aber nicht aus der Masse hervorsticht. Persönliche Abzüge und Details kommen zum Tragen. Aber das Lesen war in diesem Bereich bereits angenehm und es hat Aspekte gegeben, die einen emotional berührt haben. 4-4,5⭐️: Sehr gutes Leseerlebnis mit kaum vorhandenen Abzügen. Es berührt mich emotional und löst Emotionen aus. Kleinigkeiten können immer noch stören. Stechen raus aus der Masse! 5⭐️: Bücher, die Emotion pur sind. Und demnach kann es für mich einfach nicht jedes Buch sein. Ausgewählte Meisterstücke, die man besonders hervorheben möchte. Etwas Besonderes und etwas Rares. Bücher, über die man lange (für immer) nachdenkt.

Gute Unterhaltung ❣️
4

Alex Finlay war mir bisher nicht bekannt. Dafür war ich umso mehr überrascht wie gut mir dieser Thriller gefallen hat! Die Story fand ich super interessant und und auch dieses typisch amerikanische Kleinstadt-Flair ist ganz mein Geschmack. Der Schreibstil war angenehm und flüssig, sodass ich nur so durch die Kapitel geflogen bin. Zwei Kritikpunkte gab es dennoch. Es kommen unzählige Charaktere vor, durch die ich oft den Überblick verloren habe und einige Passagen mehrmals lesen musste um zu verstehen, wer jetzt wen meint. Das andere war Special Agent Keller, hochschwangere FBI-Agentin, die kein Risiko scheut. Statt auf Verstärkung zu warten, stellt man sich dem stark bewaffneten Täter ganz allein. Fand ich ziemlich unrealistisch. Keine werdende Mutter würde so rücksichtslos handeln. 🤨 Insgesamt trotzdem ein guter solider Thriller mit einigen unerwarteten Plot Twists!

2.5

Manche Verbrechen verschwinden nicht – sie warten. 🖤🫣

Auch bei Good Night Pretty Girl zeigt sich wieder ein Stilmittel, das ich einfach liebe: kurze Kapitel! 📚😂 Man fliegt dadurch wirklich schnell durch das Buch und denkt ständig „nur noch ein Kapitel“. Viele Leser schreiben, dass der Schreibstil von Alex Finlay etwas gewöhnungsbedürftig sei – das kann ich persönlich gar nicht bestätigen. Ich kam gut durch die Seiten und hatte keine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Der Grund, warum ich dieses Buch überhaupt gekauft habe, war ganz klar der spannende Klappentext. Die Ausgangsidee klang wirklich vielversprechend: ein alter, nie ganz gelöster Fall – und Jahre später scheint sich alles zu wiederholen. Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: • Ella, die 1999 die einzige Überlebende des sogenannten Blockbuster-Falls war • Sarah, eine FBI-Agentin, die hochschwanger mit Zwillingen ist 👶👶 • Chris, der Bruder des damaligen mutmaßlichen Täters und mittlerweile Pflichtverteidiger ⚖️ Gemeinsam versuchen sie, die Wahrheit hinter dem alten Verbrechen aufzudecken. Denn 15 Jahre später passiert erneut etwas Ähnliches – wieder gibt es eine Überlebende: Jessica Duvall. Das Setting und die Idee hinter der Geschichte fand ich wirklich interessant. Leider muss ich aber sagen, dass mich die Story insgesamt nicht so gepackt hat, wie ich es erwartet hatte. Die Spannung blieb für mich über weite Strecken eher verhalten. Trotzdem lässt sich das Buch gut lesen, vor allem durch die Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel. Für mich war es daher kein kompletter Reinfall – aber auch kein Thriller, der mich wirklich umgehauen hat. 🫤

3.5

War Ok

Ich mach es - wie bei jedem Thriller - kurz & knackig Mir haben die vielen POVs sehr gefallen Bei Keller war mir immer flau im Magen, wenn es etwas actionreicher zuging (warum sag ich nicht, spoilergefahr) Aber … Ich hab sehr lang gebraucht um in die Geschichte zu finden Öfter das Buch weggelegt und andere Bücher gelesen , weil es mich nicht so gefesselt hat, es gab auch ab und zu Längen Erst bei 60-70% ging es los und ich war dann voll drin :)

5

Gute Nacht, du hübsches Ding.

Oh mein Gott was war das? Das war ein so gutes Buch, so verwoben alles miteinander. Man wird bis zum Schluss, wirklich bis zum Schluss, so in die Irre geführt, man weiß nicht wem darf und soll man glauben? Jedes Kapitel ist ein Protagonist und man lernt sie dadurch viel besser kennen und ich habe wirklich auf jedes Zeichen, jedes Wort geachtet, aber wer es schlussendlich war, wäre ich nie gekommen. Bei diesem Buch hat mir auch so sehr das Ende gefallen, weil es knackig und prägnant war.. nicht zu viel drumherum. Mein Herz habe ich 3 Protagonisten geschenkt: Mrs. May, Clint und Atticus ❤️‍🩹❤️ Absolute Empfehlung 5 ⭐️

Gute Nacht, du hübsches Ding.
5

🍨 Good Night Pretty Girl 🍨

🍨 Buch - Rezension 🍨 "Good Night Pretty Girl" | Alex Finlay Thriller | 400 Seiten | Goldmann Verlag 🌍 Schauplatz = New Jersey / USA 🌍 ➡️ Mein Leseeindruck ⬅️ WOW, das war das erste Highlight in diesem Jahr für mich, ein absoluter 5* Thriller. Vom Vormittag bis zum frühen Abend konnte ich es nicht aus der Hand legen. Alex Finlay, der Autor, ist ein angesehener Anwalt in Washington D.C. und das merkt man den genauen Beschreibungen der anwaltlichen Vorgänge an. Der Plot hat mich von Seite eins an vollkommen im Griff gehabt. Spannend und nie langweilig, von Anfang bis zum Ende. Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und alles ist bis zum Finale undurchsichtig und nicht zu erahnen. Dadurch, das die Kapitel immer aus der Sicht einer anderen Hauptperson zu lesen sind, hat mich der packende Verlauf durch das Buch gejagt und der Epilog hat mich sogar etwas zu Tränen gerührt. So, jetzt muss ich mir noch das andere Buch des Autors unbedingt kaufen. ☺️

4

Ein Albtraum kehrt zurück

Die Geschichte ist gut, die Spannung baut sich sehr langsam auf, ist fast zurückhaltend. Kein unnötiges Chaos, keine künstlichen Cliffhanger. Der Schreibstil ist klar, flüssig und die kurzen Kapitel angenehm zu lesen. Erzählt wird die Geschichte aus drei Perspektiven: Ella Monroe, 1999 die einzige Überlebende im Blockbuster-Fall, welche heute als Therapeutin arbeitet; Sarah Keller, FBI-Agentin, hochschwanger mit Zwillingen im achten Monat und trotzdem voll im Einsatz- getreu dem Motto: ich bin schwanger nicht krank und Chris Ford, Bruder des damals mutmaßlichen Täters und nunmehr als Anwalt im Pflichtverteidiger-System tätig. Gemeinsam und auch jeder für sich versuchen sie die Vorfälle zu lösen. Nach und nach fügen sich die Ereignisse der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Dass der Autor hauptberuflich Anwalt ist, hat man aufgrund der schon sehr expliziten Darstellung des Rechtssystems gemerkt. Für mich persönlich war es ein ganz guter, Thriller mit einer stimmigen Geschichte, aber mir fehlte eindeutig ein wenig mehr der Nervenkitzel.

4

An Silvester 1999 werden in einer Videothek in Linden, New Jersey, die Angestellten überfallen. Dabei verlieren drei junge Mädchen, die als Aushilfe dort angestellt waren, ihr Leben. Das vierte Mädchen überlebt. Im April 2015, also 15 Jahre später, wird in derselben Kleinstadt eine Eisdiele überfallen. Wieder sterben drei Mädchen. Dem vierten, anwesenden Mädchen hat der Mörder "Good Night, Pretty Girl" ins Ohr geflüstert, bevor er sich aus dem Staub gemacht hat. Viele Parallelen zwischen den beiden Überfällen lassen den Verdacht zu, dass derselbe Mörder wieder zugeschlagen hat. Der Verdächtige konnte damals fliehen, sein Bruder lebt aber immer noch in Linden. Special Agent Sarah Keller vom FBI bekommt von ihm und der Therapeutin Ella Monroe Hilfe bei der Jagd auf den Mörder. Eine FBI Agentin, ein Anwalt, eine Therapeutin und eine Jugendliche ... das ist die Mischung der Figuren, die involviert sind bei der Jagd nach dem Mörder. Diese Mischung fand ich extrem vielseitig und neuartig. Zwei Fälle, zwei Zeitebenen und etliche Figuren und ihre Lebensumstände machen den Einstieg in die Geschichte anspruchsvoll. Der Autor, der unter dem Pseudonym Alex Finlay schreibt, hat die Seite der Justiz grosszügig eingearbeitet. Er arbeitet nämlich im wahren Leben als bekannter Anwalt in New York und tobt sich gerade an der Figur des Anwalts Chris Ford richtig aus. Dessen Arbeit wird manchmal etwas ausschweifend beschrieben. Zudem detailliert und das, obwohl diese Erörterungen nicht immer etwas mit den Morden zu tun haben. FBI Agentin Sarah Keller, die im achten Monat schwanger mit Zwillingen ist, empfand ich nicht so realistisch charakterisiert. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Frau zu diesem Zeitpunkt (noch dazu mit Zwillingen) der Schwangerschaft so agil und wendig ihrem anspruchsvollen und körperlich anstrengenden Job nachgeht. Die interessanteste Figur ist meiner Meinung nach Therapeutin Ella Monroe, deren persönlichen Erfahrungen bei den Ermittlungen mit einfliessen. Nicht recht zu fassen, wie Jugendliche nun mal sind, war für mich das überlebende vierte Mädchen beim Überfall in der Gegenwart. Jesse Duvall ist geheimnisumwittert charakterisiert und schwer einzuschätzen. Die verschiedenen Zeitebenen, die beiden ähnlich gelagerten Fälle und teilweise Figuren, die 1999 und 2015 mitspielen, machen die Geschichte nicht nur anspruchsvoll, sondern teilweise auch undurchsichtig. Es war so, dass ich zeitweise Mühe hatte Informationen einzuordnen. Ich musste manchmal überlegen, was bei welchem Überfall geschehen ist. Die Perspektiven aus der Sicht von Jesse, Ella, Sarah und Chris wechseln regelmässig. Da sie zudem sehr oft auch persönliche Gegebenheiten enthalten, ist es schon viel Stoff. Andererseits ergeben die vier Sichtweisen und die Zusammenarbeit der völlig unterschiedlichen Figuren eine vielseitige und interessante Mischung. Alex Finlay hat einen spannenden Thriller mit einem guten Plot geschaffen. Mir hat die Geschichte abgesehen von wenigen, oben erwähnten, Kritikpunkten gefallen.

4

✨✨✨✨

Ich hab ehrlich gesagt ein wenig Zeit gebraucht, um mit dem Schreibstil warm zu werden. Anfangs schien alles durcheinander & war für mich sehr verwirrend. Die Story an sich war Mega, sodass man sofort wissen wollte was eig passiert ist. Nach ca 150 Seiten hab ich dann auch mal durchblicken können bei den verschiedenen Charakteren. Die Perspektivenwechsel in den Kapiteln haben mir auch sehr gut gefallen. Gegen Ende hin kam dann so viel Spannung auf, dass ich das Buch garnicht mehr aus der Hand legen konnte. Es passierte eine Wendung nach der nächsten & den Plot hab ich auch absolut nicht kommen sehen. Sehr zu empfehlen!

✨✨✨✨
5

Endlich mal wieder ein richtig toller Thriller! Glasklare Leseempfehlung!

🌟🌟🌟🌟🌟/5 Spannung- Twists- starke Figuren ❣️Zitat: „Die Welt bricht jeden und nachher sind viele an den gebrochenen Stellen stärker“❣️ Für einen Thriller ein sehr starkes Zitat. Es deutet auf eine außergewöhnliche Tiefe hin. Wenn ich sage „Tiefe“, meine ich nicht, dass ich einen psychologischen Thriller gelesen habe. Vielmehr bezieht sich das Wort auf den Schreibstil des Autors. Ein absoluter Pluspunkt, der die Lesefreude nochmal deutlich gesteigert hat. Tiefe fand ich dennoch auch bei den Figuren. Sie überraschten mich mit starken Persönlichkeiten. In Rückblicken erfahren wir mehr über die Vergangenheit der Protagonisten und auch über die Morde, die 15 Jahre zurückliegen. Besonders überzeugen konnten mich Jessie und der Anwalt Chris. Zwei unterschiedliche Charaktere, die beide auf ihre Art sofort Interesse wecken. Sie verbirgt ihre liebenswerte Art, hinter einer Fassade, die Eindruck bei mir hinterlassen konnte. Sie ist äusserst klug, durchsetzungsstark, manipulativ und rebellisch- und gleichzeitig auf besondere Art symphatisch . Eine wahnsinnig tolle Figur, die das Schachbrett von aussen zu dominieren weiss. Chris hingegen ist bodenständig, von persönlichen Schicksalsschlägen geprägt. Seine Suche nach der Wahrheit macht ihn deshalb authentisch und greifbar. Gibt es mögliche Verknüpfungen zwischen einigen Charakteren? Wer hat seine Hände wo in Unschuld oder Schuld gewaschen? Wer spielt welches Spiel? Wer hat noch größere Geheimnisse zu verbergen, als zunächst vermutet? Ich konnte mich dem berüchtigem „Mitfiebern“ nicht entziehen. Auch der Aufbau der Story hat mich total überzeugt. Spannung, Kreativität, Ermittlungsarbeit und die glaubwürdige Entwicklung der Charaktere machen dieses Buch zu einem echten Favoriten im Thriller- Genre. Ich kann es selbst fast kaum glauben, aber ich vergebe die Bestnote. 🥹

Endlich mal wieder ein richtig toller Thriller! Glasklare Leseempfehlung!
4

Thriller für zwischendurch.

Ich war sehr gespannt auf diesen Thriller. Er ließ sich sehr schnell weglesen und hat Spaß gemacht. Die Charaktere waren auch gut gezeichnet und nahbar, besonders Ella und Keller. Zwischendurch war es etwas hervorsehbar, dass war für mich allerdings gar nicht schlimm. Geschrieben war es auch gut, mit vielen kurzen Kapiteln. Ein Thriller, gut für zwischendurch, welcher zu unterhalten weiß. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die gerne einen Thriller für zwischendurch lesen und kurzweilige Unterhaltung suchen.

5

Absolutes mega tolles Buch was ich wieder gelesen habe. WoW das würde ich echt nochmal lesen 😁 bis kurz vorm Ende wusste ich nicht wer der Mörder ist. Sehr spannend und so viele verschiedene Geschichten aber sie passten alle zusammen. Das Buch war super 😉

4

Gute Story

An Silvester 1999 werden vier Mädchen während ihrer Arbeit in einer Videothek überfallen, nur eines lässt der Täter am Leben. Fünfzehn Jahre später werden in derselben Kleinstadt drei Teenager während ihrer Nachtschicht in einer Eisdiele erstochen, wieder verschont der Täter ein viertes Mädchen, auch ihr flüstert der Täter „Good Night Pretty Girl“ ins Ohr. Nach dem ersten Vorfall hat die Polizei rasch einen Verdächtigen, aber der ist untergetaucht… . Der Klappentext klang vielversprechend, ebenso wie der Prolog und so freute ich mich auf ein guten Thriller. Die Story wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven erzählt. Zum einen aus der Sicht der FBI Agentin Sarah Keller, die hochschwanger ist, aber dennoch einen knallharten Job macht und weiß sich durchzusetzen. Eine andere Erzählperspektive ist die von Ella, die ich zwar recht gut, aber ihren Lebensstil komisch fand. Sowie aus der Erzählperspektive von Chris, den ich erst nicht einschätzen konnte, mir aber trotzdem irgendwie leid tat. Alle Charaktere fand ich gut und schlüssig dargestellt. Jesse, die auch eine große Rolle in dem Buch spielt, fand ich bis zu einem gewissen Zeitpunkt Strange und suspekt und hatte das Gefühl das sie etwas verheimlicht. . Die Twists in diesem Buch sind gut gesetzt finde ich, allerdings empfand ich auch ein paar kleine Längen. Die Aufklärung der Story haben mich überrascht und ich hätte weder mit dem Ende noch mit dem Täter gerechnet. Ich vergebe 4 von 5 ⭐️

2.5

Wer kennt es nicht.. man möchte völlig erschöpft einfach nur ins Land der Träume verschwinden, aber nein, irgendein Creepy Typ lässt einen neun schlafen, weil er einem irgendwas ins Ohr nuschelt.. Nervig. Und um genau so einen Creep ein Pflaster um die Flüsterlippen zu pflastern(!?) schloss ich mich kurzerhand dem Trio in dieser Geschichte an. Blöd ist dann halt nur das alle drei relativ blass blieben und ich mit ihnen nicht viel anfangen konnte. Genauso mit der Geschichte, die ich zwar in meinen Träumen richtig gut fand, aber in der Realität einfach nicht abgeholt wurde. Ein klassischer Fall von „hab ich mir wesentlich spannender vorgestellt“. Den das ganze zog sich schon extrem und sonderlich viel was mir schlaflose Nächte bereiten sollte, passiert nicht. Schade eigentlich. Traumhaft waren aber die 71 Kapitel, in denen ich jeweils ein Trio Mitglied begleiten. Da kommt man zumindest zackig vor dem ersten Wecker durch. Ja Schaden. „Good Night Pretty Girl“ war jetzt zwar kein Fiebertraum, aber ich hatte mir schon sehr viel mehr von dem ganzen versprochen, denn das Potenzial hätte die Geschichte zumindest hergegeben. Wann hattet ihr euren letzten Albtraum?

Post image
2.5

Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Es war oft wirr geschrieben und ich habe leicht denn Überblick verloren. Es war mir auch zu langatmig irgendwie.

4

Hat mir richtig gut gefallen. Tolle Protagonisten, richtig guter Plot. Der Weg dahin war manchmal etwas zäh, deshalb nichtsdestotrotz volle Punktzahl. Aber die Charaktere und der Aufbau des Thrillers war wirklich gut! Habe nicht mit dem Ende gerechnet!

4

Ich fand das Buch insgesamt echt gut. Es ist spannend, aber nicht so übertrieben auf „Hauptsache krasser Plottwist“. Es passieren schon einige Dinge, bei denen man kurz schlucken muss und richtig mitfühlt. Und obwohl ich relativ früh eine Vermutung hatte, blieb es durchgehend fesselnd. Was ich richtig gemerkt habe: Das Buch würde als Film extrem gut funktionieren. Ich könnte mir die ganze Story total gut auf der Leinwand vorstellen Der Schreibstil war für mich persönlich so ein kleiner Haken. Ich kann nicht genau sagen, woran es lag, aber ich bin damit nicht ganz warm geworden. Trotzdem hat mich die Geschichte gut gepackt und es gab ein paar Momente, die mich echt überrascht haben. Insgesamt ein spannender Thriller, der mich gut unterhalten hat.

5

Absolute Highlight

Was zur Hölle war denn das Bitte 😳 Wir steigen ein im Jahr 1999, der Silvesternacht und dem Mord an mehreren Angestellten einer Videothek...3 Leichen und eine Überlebende...Ella. Der vermeintliche Täter, Vince Whitaker, wird schnell gefasst jedoch umgehend wieder freigelassen und verschwindet im Anschluss spurlos. 15 Jahre später ein weiterer Mord nach gleichem Schema in einer Eisdiele und erneut gibt es eine Überlebende Jesse, welche nach einer Traumatherapeutin verlangt....Ella. Es entwickelt sich im Laufe der Geschichte eine packende Story aus den Perspektiven von Ella, der FBI Agentin Keller und Chris, dem Bruder des verschwunden Vince Whitaker und mittlerweile als Pflichtverteidiger praktizieren Juristen. Immer wieder gibt es Hinweise darauf wo sich Vince befindet, getarnt als Gesichtsloser Reiseblogger, welcher zufällig zur Zeit der Morde in der Eisdiele wieder in seiner Heimat zu sein scheint. Packende Wandlungen und Geheimnisse rund um die Morde,haben mich mehrfach ins Staunen versetzt und der Geschichte eine Dramaturgie geliefert die unfassbar stark ist. Ein Ende, was mich fassungslos zurück lässt und das aufdecken mehrere düsterer Geheimnisse haben ein absolutes Highlight geschaffen.

Absolute Highlight
1.5

Enttäuschend…

Die Story klang wirklich sehr vielversprechend…aber ehrlich gesagt, war es für mich ein Reinfall. . Die Figuren fand ich ziemlich flach und irgendwie wenig überraschend. Es gab in der ganzen Handlung zwei Wendungen, die ich nicht hab kommen sehen - aber das meiste war zu vorhersehbar… . Ab einem gewissen Punkte war ich mir sicher, wer hinter den Morden steckt…und das war echt schade. . Denn man hätte soviel aus dieser Story rausholen können…dann wäre das vermutlich ein richtig krasser Thriller geworden…

Enttäuschend…
5

📚 Rezension 📚 - Alex Finley - Good Night Pretty Girl 📖Taschenbuch Seiten: 399 ET: 21.01.2026
 Mir war direkt klar, dass Buch möchte ich unbedingt lesen. Klingt ja alles schon mal ziemlich spannend. Und es war einfach richtig klasse, das Buch zu lesen Die Story wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was mir hier richtig gut gefallen hat. Zum einen haben wir Ella, die die Morde 1999 überlebt hat. Zum anderen Jesse, die Verschonte in der Eisdiele. Detective Sarah Keller wird zu dem Fall herangezogen mit ihrem Kollegen Atticus. Und da wäre noch Chris, der kleine Bruder von dem Verdächtigen aus der Silvesternacht, der mittlerweile spurlos verschwunden ist. Zu viele Namen? An sich nicht. Ich habe mir reichlich Notizen gemacht und hatte dadurch schnell einen Überblick über die einzelnen Charaktere. Die Spannung ist von Beginn an gegeben und ich war total gefesselt. Innerhalb eines Abends habe ich die erste Hälfte förmlich inhaliert. Die Ermittlungen waren realistisch erklärt und ich hatte immer wieder das Gefühl, direkt vor Ort zu sein. Dadurch wirkte alles sehr nah für mich. Sarah ist eine spitzen Ermittlerin, mit dem gewissen Gespür, was beim FBI nicht fehlen darf. Je tiefer ich in die Vergangenheit von Ella und Chris eingetaucht bin, desto aufregender wurde es. Irgendwie schien es mir, als gäbe es da noch etwas, dass auf mich zukommt. Und das kam natürlich auch. Ein neues Detail nach dem anderen. Der Fall wurde immer verstrickter und tiefgründiger, als anfangs gedacht. Aber im Positiven Sinn. Gegen Ende gibt es nach und nach immer Bruchstücke der Geschehnisse von damals und die gesamte Aufklärung war für mich einfach der Wahnsinn. Ich hatte wieder mal diesen Moment: Nee, echt jetzt? Einfach richtig gut. Und deshalb bekommt dieser Thriller von mir 5⭐️ ✍️Fazit: nervenaufreibend, spannend und mitten im Geschehen. Ein sehr gut geschriebener Thriller, bei dem ich traurig war, dass er schon zu Ende ist.

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2

𝑳𝒆𝒊𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒓 𝑻𝒉𝒓𝒊𝒍𝒍𝒆𝒓, 𝒃𝒆𝒊 𝒅𝒆𝒏𝒆𝒏 𝒊𝒄𝒉 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒈𝒆𝒉𝒐𝒇𝒇𝒕 𝒉𝒂𝒃𝒆, 𝒅𝒂𝒔𝒔 𝒆𝒔 𝒏𝒐𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒔𝒔𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒓𝒅. 🫠

Im ersten Teil erhalten wir Einblick in verschiedene POVs wodurch man zunächst versucht die Zusammenhänge zwischen den Charakteren herzustellen. Der Einstieg war für mich persönlich sehr langatmig und stellenweise echt unglaubwürdig und hat auch nicht wirklich Tempo vorgelegt. Alles ging schleppend voran und hat auch nicht wirklich Neugier geweckt 🥺 Besonders irritierend empfand ich die Protagonistin Sarah Keller. Als FBI Agentin im 8. Monat schwanger gibt sie sich, als würde sie die Schwangerschaft überhaupt nicht beeinträchtigen 😳, meiner Meinung leider total unglaubwürdig. Der Fall ging mit Befragungen einher, die wirklich schleppend und ohne Spannung durchgeführt wurden. Die Charaktere waren für mich alle oberflächlich und blass, überhaupt nicht greifbar und teilweise einfach unsympathisch. Der Mittelteil war dann etwas wirr und zusammengewürfelt aus Szenen, die für mich einfach nur reingepresst wirkten und ich keiner Glaubwürdigkeit schenken konnte. Für mich gab es hier keinen „WOW- Moment“, sondern nur Kopfschütteltrauma, weil vieles wirklich einfach nur unrealistisch war 😫 Mit der Auflösung hab ich nicht gerechnet, da gab es also einen kleinen Überraschungsmoment. Aber allgemein wirkte das Ende auch aufgesetzt und gezwungen turbulent gestaltet, wurde mir viel zu schnell abgehandelt. Fazit : Leider war das nix. Diese Story kam sehr unrealistisch daher, war unspektakulär, enthält nur minimale Spannung & hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Von mir leider keine Lesempfehlung 🥺

𝑳𝒆𝒊𝒅𝒆𝒓 𝒆𝒊𝒏𝒆𝒓 𝒅𝒊𝒆𝒔𝒆𝒓 𝑻𝒉𝒓𝒊𝒍𝒍𝒆𝒓, 𝒃𝒆𝒊 𝒅𝒆𝒏𝒆𝒏 𝒊𝒄𝒉 𝒊𝒎𝒎𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒆𝒅𝒆𝒓 𝒈𝒆𝒉𝒐𝒇𝒇𝒕 𝒉𝒂𝒃𝒆, 𝒅𝒂𝒔𝒔 𝒆𝒔 𝒏𝒐𝒄𝒉 𝒃𝒆𝒔𝒔𝒆𝒓 𝒘𝒊𝒓𝒅. 🫠
3

"Das Schaf hat sein ganzes Leben lang Angst vor dem Wolf, nur um irgendwann vom Schäfer geschlachtet zu werden."

Gutes Thriller Buch mit Spannung und Action für zwischendurch. Flüssiger und leichter Schreibstil, relativ kurze Kapitel

3

Ein Thriller mit viel Potenzial, der mich leider nicht gepackt hat. Klingt vielversprechend, aber es fehlt an Spannung.

3.5

War unterhaltsam, gut um aus der Leseflaute zu kommen, aber am Ende hat mir irgendwas gefehlt

3.5

♡ 🤫

Ich habe das Buch an einem Stück beendet und fand es wirklich gut. 😊 Es war recht einfach & trotzdem spannend. Nicht besonders brutal und auch keine großen Auf & Abs. Trotzdem will man wissen, was als Nächstes kommt, was gleich wieder aufgedeckt wird & was tatsächlich passiert ist. Der Schreibstil liest sich recht easy, wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, immer da wo eben gerade was passiert. Dennoch hat man nicht das Gefühl direkt im Geschehen zu sein, sondern fühlt sich eher wie ein stiller Beobachter. 👀 Es war nicht extrem vorhersehbar aber auch nicht total schockierend. Ein - ich würde es - entspannter Thriller nennen. Der letzte Blog Beitrag hat mich tatsächlich glücklich gemacht. 🥹 Ich kann das Buch absolut empfehlen und beende meine Rezi mit einem Zitat aus dem Buch: „Das Schaf hat sein ganzes Leben lang Angst vor dem Wolf, nur um irgendwann vom Schäfer geschlachtet zu werden.“

♡ 🤫
4

solider Fall, aber nicht nervenaufreibend spannend

1.5

Vielversprechendes Cover, enttäuschender Inhalt 🫣

Das Cover und der Titel von Good Night, Pretty Girl wecken sofort Interesse: geheimnisvoll, düster und genau die Art von Thriller, die man kaum aus der Hand legen möchte. Leider kann der Inhalt dieses Versprechen nicht einlösen. Fazit: Ein Buch mit starkem ersten Eindruck, das leider nicht hält, was es verspricht. Wer sich vom Cover nicht täuschen lässt, erspart sich eine eher enttäuschende Leseerfahrung.

Vielversprechendes Cover, enttäuschender Inhalt 🫣
5

Richtig gut

Hat mir sehr gut gefallen. Durch die verschiedenen Perspektiven und recht kurzen Kapitel kam keine Langeweile auf. Es gibt auch einige Wendungen und Überraschungen, die man nicht direkt erahnt. (Wenn man schon sehr lange liest, schaffen das nicht mehr viele Bücher) Klare Leseempfehlung.

5

Rezension zu Alex Finlay - Good night pretty Girl Preis: 13,00 € Seiten: 397 Genre: Thriller Verlag: Goldmann Meine Meinung: Wow. Was für ein Buch. Also das hat mir wirklich Spaß gemacht zu lesen. Ein richtiger Pageturner den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich hatte zwar relativ früh einen Verdacht wer der wahre Täter sein könnte und ich hatte auch Recht aber was da noch alles so raus kam, damit hab ich wirklich nicht mit gerechnet. Toll fand ich auch das es zwischendurch Kapitel aus der Vergangenheit gegeben hat, so war man noch besser in die Geschehnisse integriert. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine gute Länge und die Charaktere sind sympathisch. Gerade Agentin Keller und ihren Mann Bob fand ich sehr toll. Das Ende war ziemlich aufregend und actionreich und es sind Dinge passiert, die mich doch etwas traurig zurück gelassen haben. Fazit: Für mich ein klasse Thriller, von Seite 1 an Spannung die bis zum Ende auch nicht nachlässt. 5/5 👍

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3

Hat mich nicht richtig gepackt! Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt 😏

4

| Unbezahlte Werbung | | Selbstgekauft | Rezension 4/5 ⭐️ (Kann Spoiler enthalten) ______________________ Wow. Das Buch verspricht nicht zu viel, soviel kann ich sagen. Am Anfang hat es etwas gedauert, bis ich mich an den Schreibstil und die wechselnden Perspektiven gewöhnt hatte. Aber ist man mal drin, dann verschlingt man die Kapitel nur so. Auch die kurz gehaltenen Kapitel tragen dazu bei, dass man ganz schnell von „Ich lese nur noch ein Kapitel“ zu „Oh ist es schon so spät“ springt. Die Geschichte wird aus 3 verschiedenen Perspektiven erzählt, teilweise wird auch in der Zeit gesprungen, der Mord 1999 und der Mord in der Gegenwart. Ich hatte ab ca. der Hälfte eine Vermutung, welche sich dann auch offenbart hat. Allerdings hat mich das Buch dann doch bei der ein oder anderen Stelle kalt erwischt. Auch mit dem Ende hätte ich so nicht gerechnet. Leider durfte ein Protagonist, welcher mir sehr ans Herz gewachsen ist, nicht überleben. Aber umso emotionaler war das Ende dann für mich. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen, der gerne Thriller liest und gerne miträtselt. ~ Lea Kennst du das Buch? ______________________ Tropes: •Small Town Secrets •Dark Past •Multiple Perspectives •Twist Endings

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🔪 Zwei Mordnächte. Zwei Überlebende. Und ein Satz, der alles verbindet: „Good night, pretty girl.“

Silvester 1999: Vier Mädchen werden in einer Videothek überfallen – nur eine überlebt. 15 Jahre später wiederholt sich das Grauen in derselben Kleinstadt: Drei Teenager sterben, die vierte bleibt erneut am Leben. Und wieder flüstert der Täter: „Good night, pretty girl.“ Ein alter Verdacht, ein verschwundener Mann und drei Menschen auf der Suche nach der Wahrheit führen in ein Netz aus Geheimnissen rund um zwei Mordnächte … Good Night Pretty Girl von Alex Finlay wirbt mit Hochspannung – leider blieb diese für mich bis etwa 80 % der Geschichte größtenteils aus. Dabei hat die Grundidee unglaublich viel Potenzial: Das Prinzip „ein Opfer überlebt“ macht die Story sofort interessant und zieht einen direkt hinein. Und dass sich dieses Muster fünfzehn Jahre später erneut wiederholt, hat für mich richtig viel Spannung versprochen. Leider hatte ich jedoch das Gefühl, dass dieses Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Besonders Sarah Keller blieb für mich emotional auf Abstand und ich konnte mich nur schwer mit ihr verbinden, weil es auf mich etwas unrealistisch wirkte, dass sie im achten Monat schwanger all das in dieser Form bewältigen kann. Auch die Entscheidungen von Ella empfand ich oft als naiv und teilweise nicht wirklich nachvollziehbar. Positiv hervorheben kann ich dagegen Jesse und Chris, da beide für mich deutlich interessanter wirkten und mehr Tiefe mitgebracht haben. Insgesamt hat sich die Handlung für mich stellenweise gezogen, wodurch es mir schwerfiel, wirklich am Buch dranzubleiben. Trotzdem ist der Schreibstil angenehm, flüssig und sehr leicht zu lesen. Auch das Setting fand ich gelungen und atmosphärisch, das hat für mich viel zur Stimmung beigetragen. Fazit: Ein Thriller mit viel Potenzial, der mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte. Schade, denn hier wäre für mich definitiv mehr drin gewesen. ⭐️⭐️⭐️

🔪 Zwei Mordnächte. Zwei Überlebende.
Und ein Satz, der alles verbindet: „Good night, pretty girl.“
3

Meinung: Nachdem mir ihr letztes Buch wirklich gut gefallen hat, war für mich klar: Dieses hier muss ich auch lesen. Cover und Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und ich war richtig neugierig, was mich erwartet. Die Grundidee klingt nämlich eigentlich richtig spannend: zwei Mordnächte, zwei Überlebende und ein Satz, der alles miteinander verbindet. Das hat für mich nach einem Thriller geklungen, der voller Geheimnisse steckt und bei dem man unbedingt wissen will, was wirklich passiert ist. Doch während des Lesens hatte ich immer mehr das Gefühl, dass die Geschichte sich in zu vielen Strängen verliert. Es tauchen immer wieder neue Perspektiven und Handlungsabschnitte auf, die zwar interessant wirken, aber mich eher verwirrt als gepackt haben. Manche davon empfand ich als unnötig oder zu ausführlich, sodass ich irgendwann gemerkt habe, wie meine Konzentration nachgelassen hat und ich innerlich etwas abgeschaltet habe. Was ich allerdings sehr mochte, war der Schreibstil. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und stellenweise wirklich atmosphärisch. Auch das Setting hat mir richtig gut gefallen diese Stimmung, die sich langsam aufbaut und unterschwellig etwas Bedrohliches vermittelt, war definitiv da. Gerade die Umgebung und die düstere Atmosphäre. Leider blieben mir viele der Charaktere zu blass. Dadurch blieb auch die Spannung für mich eher auf Distanz. Ich habe zwar gelesen, was passiert, aber ich habe es nicht richtig gefühlt. Und genau das war am Ende auch mein größter Kritikpunkt: mir hat diese packende Spannung gefehlt dieses Gefühl, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil man sonst nicht zur Ruhe kommt. Auch das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Es kam für mich zu abrupt, fast so, als würde plötzlich einfach ein Schlussstrich gezogen.

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Spannende Story, überraschend, mit unerwartetem Ende. 📖✨

Es war ein sehr spannender Thriller mit einer fesselnden Story. Am Anfang ist das Buch etwas kompliziert geschrieben, aber man findet sich schnell hinein und danach lässt es sich richtig gut lesen. Besonders gut fand ich, dass die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt wird, was für viele spannende Höhepunkte sorgt und man konnte dadurch das Buch teilweise nicht weglegen, weil man wissen wollte, wie es weitergeht. Beim Lesen rätselt man ständig mit, wer der Mörder sein könnte. Das Ende hatte eine richtig gute Wendung, mit der ich nicht gerechnet habe.🥹

Spannende Story, überraschend, mit unerwartetem Ende. 📖✨
4

Good night, pretty girl 😴🔪

Für mich persönlich war es ein guter, spannender Thriller, der zwar hier und da seine Längen hatte, den man aber schnell an wenigen Tagen lesen und mit dem man mitfiebern kann. Tolle Protagonisten und richtig guter Plot! Eine klare Leseempfehlung für alle diejenigen die einen guten, unterhaltsamen Thriller für zwischendurch suchen.

2.5

Mich hat’s einfach nicht gepackt. Der schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig und auch die vielen unterschiedlichen Charaktere waren zu Beginn sehr verwirrend. Mir hat’s definitiv an Spannung gefehlt. Die Idee war gut aber man hätte viel mehr daraus machen können.

Mich hat’s einfach nicht gepackt. Der schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig und auch die vielen unterschiedlichen Charaktere waren zu Beginn sehr verwirrend. Mir hat’s definitiv an Spannung gefehlt. Die Idee war gut aber man hätte viel mehr daraus machen können.
0.5

Wenn Komplexität der Spannung im Weg steht

Die Ausgangslage hat mich direkt gecatcht: 1999 werden drei Teenager während einer Nachtschicht in einer Videothek brutal ermordet, ein Mädchen überlebt. 15 Jahre später wiederholt sich das Verbrechen fast identisch. Wieder gibt es eine Überlebende. Und wieder bleibt diese eine Frage im Raum: Was ist damals wirklich passiert? Wir begleiten gleich mehrere Perspektiven, die eig. ein gutes Thriller-Rezept hergeben sollen, aber es waren sooo unfassbar viele Namen aus unterschiedlichen Zeitebenen, dass ich nicht mehr wusste wo vorne unten hinten ist und ich das Buch erst mal zur Seite gelegt habe. 😮‍💨 Auch die Schreibweise der Kapitel, dass das eine endet und das neue direkt auf der selben Seite anfängt hat das Buch unendlich langgezogen… 😅 Naja, als ich irgendwann wieder Lust hatte zu erfahren wies es weiter geht, war es bis zur Hälfte eig. ganz spannend, aber zum Ende hin wurde es nur noch zäh. Die Ermittlungen wirkten irgendwann eher ermüdend als fesselnd und die vielen Perspektivwechsel haben mich dann nur noch verwirrt als neugierig gemacht. Ich habe dann abgebrochen.. 🥺

Wenn Komplexität der Spannung im Weg steht
4.5

Ich finde es hat sehr schleppend angefangen..und ich musste mich am Anfang erstmal zurecht finden mit allen Charakteren. Aber dann wurde es mit jeder Seite spannender und man hat mit gefiebert wer der Mörder sein könnte. Ich hatte irgendwie diesmal gar keine Idee. Je näher man dem Ende kam desto spannender war es und das Ende damit hab ich nicht gerechnet. Für mich hätte das Ende noch ein paar mehr Seiten sein können weil es dann doch sehr plötzlich kam und aufeinmal vorbei war. Aber trotzdem ein sehr spannendes gutes Buch zum zwischendurch Lesen. Kann ich sehr empfehlen!

4

Der Klapptext hat mich unwahrscheinlich angesprochen, ein Serienkiller der 15 Jahre nach seiner ersten Tat eine ähnliche Tat begeht. Die Story ist gut, flüssig und interessant geschrieben, beeindruckend finde ich persönlich, die Verknüpfungen die man erst (oder vielleicht auch nur ich) am Ende erkennt. Das einzige was ich leicht anstrengend empfand, waren die vielen Namen die einen begegnet sind- aber im Gesamtbild braucht es alle.

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2.5

Drei Tote, eine Überlebende und nach 15 Jahren geht das Grauen von vorne los 🩸🔪 Leider kein Highlight. Die ersten 100 Seiten war ich damit beschäftigt Namen zu sortieren. Die Story ist gut aber geht in dem Schreibstil leider total unter und der Plot-Twist kam für mich nicht überraschend. Ich hatte am Ende das Gefühl, dass irgendetwas fehlt.

Drei Tote, eine Überlebende und nach 15 Jahren geht das Grauen von vorne los 🩸🔪

Leider kein Highlight. Die ersten 100 Seiten war ich damit beschäftigt Namen zu sortieren. Die Story ist gut aber geht in dem Schreibstil leider total unter und der Plot-Twist kam für mich nicht überraschend. Ich hatte am Ende das Gefühl, dass irgendetwas fehlt.
3

Düster, solide – aber nicht ganz der Nervenkitzel, den ich erwartet habe

🔪🌙🕵🏻‍♀️🩸📼🍦😶‍🌫️🧩 Okay, ich hatte richtig Lust auf einen Thriller, der mir eiskalt den Rücken runterläuft – bekommen habe ich stattdessen eine eher ruhig erzählte, aber solide konstruierte Geschichte. Und das meine ich wirklich nicht böse. In Good Night, Pretty Girl von Alex Finlay geht es um zwei grausame Verbrechen, die 15 Jahre auseinanderliegen. Ende der 90er werden mehrere junge Frauen während einer Nachtschicht in einer Videothek angegriffen, nur eine überlebt. Jahre später passiert ein ähnliches Verbrechen in einer Eisdiele – wieder mit nur einer Überlebenden. Eine FBI-Agentin rollt den alten Fall neu auf, und Stück für Stück zeigt sich, dass die beiden Taten enger miteinander verbunden sind, als man zunächst denkt. Die Grundidee fand ich richtig stark. Dieses Spiel mit Vergangenheit und Gegenwart, mit Schuld, Trauma und offenen Fragen, hat viel Atmosphäre. Besonders am Anfang war ich direkt drin und wollte wissen, wie alles zusammenhängt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, die Kapitel sind überschaubar, und durch die Perspektivwechsel bekommt man nach und nach neue Puzzleteile zugeschoben. Aber – und das ist mein kleines Aber – der große Nervenkitzel blieb für mich über weite Strecken aus. Die Spannung war da, aber eher unterschwellig. Es ist mehr ein clever aufgebauter Kriminalfall als ein Thriller, der einem permanent den Puls hochtreibt. Manche Ermittlungsabschnitte haben sich für mich ein wenig gezogen, und emotional hätte ich mir bei einigen Figuren noch etwas mehr Tiefe gewünscht, um wirklich komplett mitzufiebern. Das Ende bringt dann nochmal Dynamik rein und hat mich durchaus überrascht, was für mich definitiv ein Pluspunkt war. Trotzdem hat mir dieses eine Quäntchen Intensität gefehlt, das aus einem guten Thriller ein richtig starkes Highlight macht. Insgesamt ein solides, gut konstruiertes Buch, das viele Leser:innen bestimmt begeistern wird – für mich persönlich aber eher ein „gut“ als ein „wow“. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.

Düster, solide – aber nicht ganz der Nervenkitzel, den ich erwartet habe
3

Ich war richtig gespannt auf dieses Buch, doch leider hat es mich etwas enttäuscht. Es hat mir für einen Thriller einfach zu lange gedauert bis so richtig Fahrt aufkam. Die letzten 100 Seiten waren dann jedoch sehr spannend und haben mich gefesselt. Alles in allem ein gute Story, ich hätte mir nur schon auf den ersten knapp 3000 Seiten mehr erwartet.

3

Hm…

Die Grundidee klingt nach einem richtig starken Thriller: Zwei grausame Mordnächte, 15 Jahre voneinander entfernt, jedes Mal mit nur einer Überlebenden und ein Täter, der immer denselben Satz flüstert. Leider bleibt das Buch für mich hinter diesem vielversprechenden Ansatz zurück. Das größte Problem: Das Spannendste steht bereits im Klappentext. Vieles fühlt sich beim Lesen eher wie ein Abarbeiten der Handlung an, ohne echten Nervenkitzel. Besonders am Anfang war ich durch die vielen wechselnden Erzählperspektiven eher verwirrt als gefesselt, was es mir schwer gemacht hat, richtig in die Geschichte einzutauchen. Der Plot Twist am Ende ist solide und gibt dem Buch noch einmal etwas Drive, aber auch hier hatte ich mir einfach mehr erhofft. Er ist gut, ja, aber nicht mindblowing oder lange nachhallend. Unterm Strich: Ein Thriller mit einer starken Idee und düsterer Atmosphäre, der sein Potenzial jedoch nicht voll ausschöpft. Für zwischendurch okay, aber kein Buch, das mich lange verfolgen wird.

3.5

Durchschnittliches gutes Buch .

Lässt sich gut und sehr flüssig lesen . Kurze Kapitel . Aber die Auflösung hat mir jetzt nicht so gut gefallen und mich nicht wirklich zu Frieden gestellt . Keine grossartigen plottwist .

4

Ein einziger Satz. Vier Worte.Und plötzlich bist du nicht mehr sicher, ob Überleben wirklich ein Geschenk ist.

1999. Drei Menschen sterben in einem Videoladen. Eine junge Frau bleibt zurück. Verschont. Auserwählt. Oder verflucht. Fünfzehn Jahre später wiederholt sich alles. Drei Tote. Eine Überlebende. Derselbe Satz. Und ich saß da und dachte nur: Oh bitte, lass das gut werden! 😨 Die Prämisse ist pures Thriller Gold. Dieses Spiel mit Vergangenheit und Gegenwart. Mit Schuld, Erinnerung, Wahrheit. Wer hat damals wirklich gelogen? Und warum lebt immer eine? Erzählt wird aus drei Perspektiven. Ella, die Überlebende von damals, heute Therapeutin, innerlich jedoch noch immer in jener Nacht gefangen. Chris, Bruder des verurteilten Täters, der nie aufgehört hat zu zweifeln. Und eine FBI Agentin, die alte Wunden wieder aufreißt, obwohl sie selbst kurz vor der Entbindung steht. Gerade Ella hat mich gepackt. Diese leise, unterschwellige Zerrissenheit. Dieses Funktionieren nach außen, während innen alles bröckelt. Man spürt, wie ein einziges Ereignis ein ganzes Leben in eine Schieflage bringen kann. Der Aufbau ist ruhig. Kontrolliert. Fast kühl. Keine Explosionen, kein künstliches Drama. Stattdessen ein stetiges Anziehen der Schrauben. Ein Gefühl, das sich langsam unter die Haut schiebt und dort bleibt. Und doch, ich warte bei Thriller auf diesen Moment, in dem mein Puls mir sagt, dass ich weiterlesen muss, obwohl ich längst schlafen sollte. Dieser Moment kam hier erst spät. Sehr spät. Bis dahin ist es klug konstruiert, psychologisch durchdacht, atmosphärisch solide. Aber nicht dieses nervenzerreißende „Icv leg eine Nachtschicht ein“ Gefühl. Das Finale allerdings zieht noch einmal an. Da klickt es. Da verschieben sich Perspektiven. Und plötzlich ergibt vieles einen anderen Klang. Für mich ist es kein Thriller, der dich anschreit. Er flüstert. Und manchmal ist das gefährlicher. 🖤

Ein einziger Satz. Vier Worte.Und plötzlich bist du nicht mehr sicher, ob Überleben wirklich ein Geschenk ist.
4

Okay ! Es war gut zu lesen - manchmal etwas lang, aber die Spannung baut sich gut auf.

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