Das Sanatorium
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Description
Halb versteckt im Wald und überragt von dunkel drohenden Gipfeln war Le Sommet schon immer ein unheimlicher Ort. Einst diente es als Sanatorium für Tuberkulosepatienten, dann verfiel es mit den Jahren und wurde schließlich aufgegeben. Nun hat man es zu einem Luxushotel umgebaut, doch seine düstere Vergangenheit ist noch immer spürbar. Als Detective Inspector Elin Warner zur Verlobungsfeier ihres Bruders anreist, beginnt der Albtraum: Erst verschwindet Isaacs Verlobte, dann geschieht ein Mord. Schließlich schneidet auch noch ein Schneesturm das Hotel von der Außenwelt ab, und die Gäste sind mit einem Killer gefangen ...
Book Information
Author Description
Sarah Pearse wuchs im englischen Devon auf und studierte englische Literatur und Creative Writing an der University of Warwick, bevor sie einen Diplomstudiengang in Rundfunkjournalismus absolvierte. Sie lebte mehrere Jahre in der Schweiz, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. Ihr Debüt, »Das Sanatorium«, eroberte die internationalen Bestsellerlisten. Mit »Das Retreat« und »Die Wildnis« setzt Sarah Pearse diesen spektakulären Erfolg fort.
Posts
Es hätte so gut werden können..
.. wenn das Buch mind. 200 Seiten kürzer gewesen wäre. Also da muss ich sagen, man liest fast 300 Seiten und dann irgendwann passiert mal was spannend? 🤔 Und selbst das Spannende kam auch eher schleppen.. Die Protagonistin war meiner Meinung nach auch eine sehr lahme Erscheinung. Und trotz das am Ende dann mal etwas passiert ist, ist die Geschichte im gesamten einfach langatmig, zwischendrin echt langweilig.. Musste schon überlegen, ob ich das Buch abbreche oder nicht.. Gerade so alte medizinische Einrichtungen und deren Vorgeschichten kann man doch so gut einbinden in einen spannenden Thriller, aber anscheinend war dies nicht so gewollt. Für mich war das eher son softer Thriller, aber jetzt auch nichts unglaublich fesselndes. Gut für den SuB Abbau, aber nochmal würde ich das Buch definitiv nicht lesen 📚..

Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.
Ungemütliches Setting in einem Luxushotel mit grauseliger Vergangenheit. Spannend geschrieben , besonders die Cliffhanger nach jedem der recht kurzen Kapitel haben einen zum permanenten weiterlesen genötigt . Das düstere Geheimnis aus der Vergangenheit hat das Buch noch mal einen Tacken spannender und interessanter gemacht. Winziger Wehrmutstropfen waren die extrem unsympathischen Protagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin.

Das Setting, ein ehemaliges Sanatorium, das nun ein Luxushotel ist, hat mir richtig gut gefallen. Die Abgeschiedenheit in den Alpen und der große Schneesturm haben zur beklemmenden Atmosphäre ihr übriges beigetragen. Die Hauptfigur, Elin, eine derzeit beurlaubte Polizistin, hat mit mehreren Ereignissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Als sie zur Verlobungsfeier ihres Bruders anreist, brechen alte Wunden auf. Als dann die Verlobte ihres Bruders verschwindet und eine Leiche gefunden wird, muss sie sich fragen, ob sie in der Lage ist, zu helfen. Die Situation spitzt sich unterdessen immer weiter zu. Der Thriller hat mir ein paar "Offline" Vibes gegeben. Ich fand ihn auch ein bisschen zu lang. Er hat sich aber gut lesen lassen.
Puh
Also hier passierte für mich gefühlt fast gar nichts. Möglich das es am Hörbuch lag und es besser gewesen wäre wenn ich es als Buch gelesen hätte Die Charaktere waren langweilig, keiner hatte besonders viel Tiefe. Die Atmosphäre konnte mich nicht mitreißen und das Ende war dann da. Dabei fand ich die Idee wirklich gut und dachte mir das könnte spannend werden, war für mich aber leider nicht so. Daher leider nur 3 Sterne
Ein Sanatorium in den Bergen. Ein Mord. Ein Schneesturm, der die Hilfe abhält. Noch ein paar Morde... ....und eine Komissarin mit psychischen Problemen.
Nichts, das man so ähnlich nicht schon einmal gelesen hätte. Ich habe es nebenbei als Hörbuch gehört und fand es ganz in Ordnung. Die Handlungen der Hauptprotagonistin fand ich habe teilweise nicht nachvollziehbar. Trotzdem gelang es der Autorin Spannung aufzubauen. Die Kälte und den Schneesturm konnte ich beim Hören sogar fühlen. Die Auflösung am Ende fand ich, obwohl es ein paar Plottwists gab, nur mittelmäßig.
Elie wird von ihrem Bruder in ein abgeschiedenes luxuriöses Hotel eingeladen, um seine Verlobung zu feiern. Die Geschwister haben sich schon seit sehr vielen Jahren nicht gesehen, ein dunkles Geheimnis hat sie damals getrennt. Nun will Ellie endlich die Vergangenheit auflösen. Doch plötzlich verschwindet die Verlobte und das Hotel wird von einem Sturm, von der Zivilisation isoliert. Welche Geheimnisse stecken dahinter? Die Geschichte wird fast ausschließlich aus der Perspektive von Elie erzählt. Zwischen durch kommen einige Opferperspektiven vor, diese sind aber relativ kurz gehalten. Die Kapitel haben eine gute Länge und der Schreibstil ist sehr fließend. Leider bin ich mal wieder mit der Protagonistin nicht warm geworden. Sie hat mehrere schwere Traumas, gegen die sie nie wirklich etwas unternommen hat. Was ziemlich komisch ist, denn sie arbeitet bei der Polizei. Deshalb ist der Anfang ziemlich schwer zu lesen - ein Anstehen in der Schlange entwickelt sich bereits zum großen Drama. Ebenfalls ihre Entscheidungen und Handlungen ließen mich oft die Stirn runzeln. Wie oft will man auf die selbe Harke treten? Das Buch ist zwar spannend aber es handelt sich zum größten Teil, um eine künstlich erzeugte Spannung. Das heißt, gewöhnliche Dinge werden am Ende des Kapitels absichtlich überzeichnet dargestellt. Als Beispiel - ein Kapitel über eine gewöhnliche Einladung zum Essen mit - „Was hat er bloß vor?!!“ zu beenden. Für mich persönlich ist es die billigste Spannungsart von allen. Die Handlung an sich, ist ein Wirrwarr aus der blinden Rennerei durch ein halb verlassenes Hotel. Offensichtliche Sachen werden übersehen oder ausgeblendet, stattdessen wird direkt jemand beschuldigt und blind weitergerannt. Das Ende ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Jede andere Auflösung hätte authentischer gewirkt. Für mich persönlich war es wieder ein Fehlgriff.
🏔️ Viele Ideen – aber am Ende bleibt mehr Verwirrung als Gänsehaut. Eine starke Idee und ein großartiges Setting treffen auf eine überladene Handlung und Figuren, deren Entscheidungen oft irritieren.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: Das Sanatorium startet mit einer starken Grundidee: ein abgelegenes Luxushotel in den Schweizer Alpen, düsteres Wetter, eine bedrückende Vergangenheit und ein Mord. Die Ausgangslage ist vielversprechend und hat definitiv Thriller-Potenzial. Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend. Es passiert sehr viel gleichzeitig: Elins persönliche Vergangenheit, ihre psychische Verfassung, familiäre Konflikte, ein aktueller Mordfall, das unheilvolle Sanatorium selbst – vieles bleibt nebeneinander stehen, ohne sich wirklich sinnvoll zu verbinden. Zum Ende hin wirkt die Auflösung meiner Meinung nach eher holprig und teilweise unlogisch, als hätte man anstelle einer vernünftigen Lösung eher gedacht „das könnte man auch noch mit rein nehmen“. Statt Nervenkitzel bleibt häufig Verwirrung zurück – neue Hinweise tauchen plötzlich auf, ohne ausreichend erklärt zu werden, die Elin scheinbar aus der Hosentasche zaubert. Habe mich dann oft gefragt, ob ich etwas überlesen habe.. ✍️ Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt gut lesbar. Die sehr kurzen Kapitel sorgen für Tempo. Erzählt wird aus Elins Perspektive, was Nähe schafft – gleichzeitig aber auch dazu führt, dass man stark von ihrer Wahrnehmung abhängig ist. 👥 Charaktere Elin: Unsicher, oft unkonzentriert und in ihrem Handeln nicht immer nachvollziehbar. Problematisch fand ich, dass sie wichtige Erkenntnisse ihrer Ermittlungen allen mitteilt – selbst potenziell Verdächtigen. Sie ist nicht grundsätzlich unsympathisch, aber ihre Entscheidungen führen häufig zu unangenehmen oder unlogischen Situationen. Will & familiäre Dynamik: Will wirkt teilweise unsympathisch, fast so, als würde er Elin nur dann akzeptieren, wenn sie „funktioniert“. Die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder ist erklärbar, aber sehr unangenehm – sie erklärt viel über Elins Charakter, trägt jedoch kaum zur eigentlichen Handlung bei. Insgesamt fehlt mir echte Tiefe und greifbare Beziehung zwischen den Figuren. 🏨 Atmosphäre & Setting: Das Setting ist ganz klar die größte Stärke des Buches. Die Kulisse der Schweizer Alpen, das abgeschiedene Hotel, Schnee, Sturm und Kälte erzeugen eine beklemmende, isolierende Atmosphäre. Gerade zu Beginn wirkt alles sehr vielversprechend und intensiv. 🌫️ Botschaft / Nachhall: Das Buch versucht, Themen wie Trauma, Schuld, familiäre Belastungen und psychische Gesundheit einzubauen. Diese bleiben jedoch eher angerissen als wirklich ausgearbeitet. ⭐ Bewertung: 🔪 Genre: Thriller 🏨 Atmosphäre: 🏔️🏔️🏔️🏔️ starkes Setting ⚡ Spannung: ⚡⚡ punktuell, spät 🧠 Psychologische Tiefe: angedeutet, nicht ausgearbeitet ⭐ Gesamtbewertung: ★★½☆☆ (2,5/5)
Ein Thriller der zum Ende hin Spannung aufbaut
Mich hat die erste Hälfte des Buches weniger angesprochen, es war recht zäh zu lesen (trotzdem noch gut geschrieben); aber ab der Hälfte gab es einige Twist die ich so nicht kommen sah und gut fand. Der fiktiv historische Hintergrund hätte bestimmt noch mehr ausgearbeitet werden können und hatte das ganze Buch noch um einiges spannender gemacht.
Das Buch hat ein bisschen was von Shinning. Durch die Szenerie des Hotels das von der Zivilisation abgeschnitten ist. Das Buch zieht sich in der Mitte leider etwas. (Auch eine Parallele zu Shinning?😂) Dennoch ist es sehr spannend gerade gegen Ende. Es gab einige unvorhersehbare Wendungen. Persönliche fand ichs spannend da ich die Orte in denen das Buch spielt kenne.

Band 1 🌟HIGHLIGHT🌟
Was für eine atmosphärische, spannende und nervenaufreibene Geschichte! Bei den über 500 Seiten hab ich mich nicht einmal gelangweilt oder hatte das Gefühl, dass irgendwas in die Länge gezogen wird! Es gab einen Plottwist nach dem anderen und jedesmal fiel ich aus alles Wolken und konnte nicht glauben, was da passiert! An dem Buch mochte ich auch vor allem, dass ich überhaupt keinen Plan hatte, wer oder was dahinter steckt. Und wenn man eine Vermutung anstellt, wurde das im nächsten Kapitel wiederlegt😂 ich hatte also keinen Plan von nichts, und genau das hat mir so unglaublich gut gefallen! Auch am Ende saß ich wieder total geschockt da und konnte nicht fassen, wie dieses Buch zu Ende geht! Einfach großartig!!💪

"Das Sanatorium" ist der erste Teil einer Reihe, von der bislang drei Bücher erschienen sind. Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar, die Kapitellänge ist recht angenehm, sodass man schnell vorwärts kommt. Erzählt wird die Story hauptsächlich aus der Perspektive der Protagonistin Elin, gelegentlich auch aus Sicht der Opfer. Was ich positiv hervorheben möchte, ist die Bildsprache, denn es war mir beim Lesen sehr gut möglich, mir die Schneelandschaft und Örtlichkeit, in welcher sich die Geschichte abspielt, vorzustellen. Der Anfang der eigentlichen Story hat sich etwas gezogen. Es wird viel Geheimniskrämerei um Elins Vergangenheit gemacht, ohne dass wirklich was an Infos darüber kommt. Fast so als würde man während eines Gesprächs der Person gegenüber jeden Pups aus der Nase ziehen müssen und ist am Ende dennoch nicht schlauer als zuvor. Bisschen lästig. Generell war Elin in meinen Augen ein etwas nervig dargestellter Charakter, der sich teilweise sehr naiv und blind verhält. Und ihr Freund Will wirkt auch eher unsympathisch, als würde er Erin nur lieben, wenn sie "funktioniert", statt sich aufgrund ihres Traumas so zu verhalten, wie sie es macht. Schwierige Figuren irgendwie. Was mich auch ein wenig gestört hat, war, dass Elin jede Info, die sie bei ihren Ermittlungen in Erfahrung bringen konnte, Gott und der Welt erzählt. Auch denen, die sie selbst als Verdächtige nicht ausschließt?! Das hat meiner Meinung nach dem Buch die Spannung genommen und mehr für Aufregen gesorgt. Die Geschichte wurde erst ab ca. der Hälfte spannend und ich muss sagen, dass der Klappentext um einiges vielversprechender klang. Das Finale hat es dann noch etwas herausgerissen und war gut gewählt, das Buch endet offen, was auf eine Fortsetzung im zweiten Teil hindeutet. Mich konnte "Das Sanatorium" leider nicht überzeugen, hatte mir etwas mehr erhofft, und ich weiß auch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.
💉🏨🔪 „Das Sanatorium“ von Sarah Pearse 🔪🏨💉
Es hätte so gut werden können. Wirklich. Das Setting: Düsteres ehemaliges Sanatorium zu einem Luxushotel umgebaut, abgelegen in den Bergen, potenziell gruselig - eigentlich die perfekte Bühne für einen atmosphärischen Thriller. Es gab genügend Figuren, die als Täter infrage kamen, und theoretisch auch die Zutaten für Spannung. Theoretisch. Aber was daraus gemacht wurde? Enttäuschend. Das angebliche Ex-Sanatorium hätte auch irgendein beliebiges Hotel in Hintertupfing sein können. Vom Ort, der so viel Atmosphäre hätte liefern können, bleibt: nichts. Keine Details, keine Stimmung, kein Gefühl von Isolation oder Geschichte. Es wurde einfach gefühlt nichts beschrieben. Stattdessen: Leere Flure, leere Beschreibungen, leere Fantasie. Und dieses angebliche Luxushotel? Auch davon keine Spur. Die Protagonistin war dann das nächste Problem. Elin, Detective Inspector, jammert sich durch die Geschichte, als hätte sie jeden Kurs in Selbstmitleid mit Auszeichnung bestanden. Wie sie jemals als Ermittlerin durchgehen konnte, bleibt ein ungelöstes Mysterium - ganz anders als der Fall selbst, der sich dank einer überschaubaren Zahl an Verdächtigen recht schnell in Luft auflöst. Wenn du nur fünf Leute vorstellst, darfst du dich nicht wundern, wenn man den Täter nach wenigen Kapiteln kennt. Die Nebenfiguren? Kaum greifbar. Und dann sind da angeblich noch haufenweise Hotelgäste, die praktisch nicht existieren. Vielleicht Geister. Wer weiß. Auch die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder - erklärbar, klar, aber so zäh und unangenehm, dass man sich wünscht, die beiden würden einfach getrennte Wege gehen und wir alle hätten Ruhe. Selbst die Hörbuchsprecherin, die ich sonst sehr mag, war diesmal keine Hilfe. Düstere Stimmlage schön und gut, aber wenn selbst der Besuch im Bad klingt wie eine Szene aus einem Horrorfilm, läuft etwas schief. Ein paar halbwegs spannende Momente gab’s dann doch noch im letzten Drittel - deshalb 2,5 Sterne. Aber das reicht dann auch. Wirklich frustrierend und schade. 2,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️

Erwartungen nicht erfüllt
~ 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 ~ ⭐️⭐️⭐️ ~ 𝒢𝓃𝒶𝒹𝑒𝓃𝓁𝑜𝓈. 𝒮𝑜 𝓋𝒾𝑒𝓁 𝒾𝓈𝓉 𝓀𝓁𝒶𝓇. 𝒟𝒶 𝑔𝒶𝒷 𝑒𝓈 𝓀𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒰𝓃𝑒𝓃𝓉𝓈𝒸𝒽𝓁𝑜𝓈𝓈𝑒𝓃𝒽𝑒𝒾𝓉, 𝒶𝓁𝓈 𝒹𝒾𝑒 𝒦𝓁𝒾𝓃𝑔𝑒 𝒶𝓊𝒻 𝒹𝒾𝑒 𝐻𝒶𝓊𝓉 𝓉𝓇𝒶𝒻. 𝐸𝒾𝓃𝑒 𝓇𝑒𝑔𝑒𝓁𝓇𝑒𝒸𝒽𝓉𝑒 𝐻𝒾𝓃𝓇𝒾𝒸𝒽𝓉𝓊𝓃𝑔. ~ Hey Bookies 🥰 Das Sanatorium… wie soll ich anfangen…? Versuchen wir es mal so: Im Herbst habe ich mit meiner Schwester und unseren Töchtern einen Spaziergang gemacht und wir kamen an einem kleinen Buchladen vorbei. Dort habe ich dieses Buch gesehen und der Klappentext hat mich enorm angesprochen. Ich habe es aber nicht gekauft… Meiner Schwester habe ich dann immer und immer wieder von diesem Buch erzählt und wie gerne ich das lesen möchte und das ich mich so sehr ärgere, es nicht gekauft zu haben. Also hat sie es mir zum Geburtstag geschenkt. So viel vorweg… Der Klappentext war super ansprechend, doch im Buch findet man dann leider wenig Handlung auf super vielen Seiten. Was mich allerdings noch mehr ärgert ist, wenn so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in einem Buch sind. Die Spannung konnte leider nicht aufrecht erhalten werden. Trotzdem bereue ich es NICHT, dieses Buch gelesen zu haben. ~ »𝐼𝓁 𝒻𝒶𝓊𝓉 𝒷𝑜𝓃𝓃𝑒 𝓂𝑒́𝓂𝑜𝒾𝓇𝑒 𝒶𝓅𝓇𝑒̀𝓈 𝓆𝓊'𝑜𝓃 𝒶 𝓂𝑒𝓃𝓉𝒾. 𝒲𝑒𝓇 𝓁𝓊̈𝑔𝓉, 𝓈𝑜𝓁𝓁𝓉𝑒 𝑒𝒾𝓃 𝑔𝓊𝓉𝑒𝓈 𝒢𝑒𝒹𝒶̈𝒸𝒽𝓉𝓃𝒾𝓈 𝒽𝒶𝒷𝑒𝓃«, ~ #bücher #büchersammlung #buchverrückt #bookie #blog #blogger #buchblogger #buchblog #insta #picoftheday #aesthetic #bookaesthetic #buchästhetik #bücherwurm #lesen #reading #reader #books #booklover #bücherliebe #lesenistliebe #bookstagramcommunity #bookstagram #booktok #newadult #romane #instax

Guter Thriller mit einigen Macken
Insgesamt fand ich das Buch gar nicht so schlecht, wie es in manchen Rezensionen angepriesen wurde 😉. Tatsächlich passiert relativ viel und es gibt immer wieder einen kleinen Schreckmoment. Die Protagonistin ist ziemlich speziell, aber ich fand sie weder besonders sympathisch, noch unsympathisch. Manche Details sind nicht wirklich logisch zu Ende gedacht oder werden gar nicht erst weiter erläutert, was teilweise echt schade ist. Was mich wirklich sehr gestört hat, sind die vielen kleinen Rechtschreibfehler in der Taschenbuchausgabe.
Es plätschert etwas vor sich hin..
Mich konnte das Sanatorium leider gar nicht abholen. Zunächst hab ich angefangen zu lesen und kam nicht wirklich in die Geschichte rein. Auch der Wechsel auf das Hörbuch konnte der Geschichte nicht helfen. Sie lief so nebenbei, ohne mich wirklich mitzureißen. Das Buch wird definitiv Ausziehen
Total spannender Thriller ❄️🏔️🎭
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen, dadurch habe ich das Buch auch schnell beendet. Ich fand es total spannend, was passiert, wenn ein Mord geschieht, aber man sich auf keinerlei Hilfe verlassen kann. Der Ort, das Hotel welches mal ein Sanatorium war, wurde gut beschrieben. Man wurde während des gesamten Buches immer mal wieder auf eine falsche Fährte geführt. Das Ende hat mich nur teilweise überrascht, da ich es mir etwas denken konnte. 🙈 Für mich ein Thriller, den ich empfehlen würde. 🥰

Eingeschneit mit dem Mörder und einer dunklen Vergangenheit
Das mit dem Mörder eingeschneit sein ist an sich keine neue Idee, allerdings in Verbindung mit dem Gebäude und dessen Vergangenheit wurde die Geschichte dann sehr einzigartig. Ich habe bisher noch nicht viele Thriller gelesen aber dieser hat mir gut gefallen. Bis zu letzt fand ich ihn spannend und ich habe bis zum Ende miträtseln können. Ich bin auch erst ein zwei Seiten vor dee Auflösung drauf gekommen wer es war. Habe auch erst auf der letzten Seite gemerkt das es kein Einzelband ist. Was ein fieser Cliffhanger. Ich werde Band zwei definitiv lesen. Abzug gibt es weil die Protagonistin mich in den ersten 50-70% des Buches schon viel genervt hat.
Bin enttäuscht!
Eine Empfehlung von Reese Witherspoon muss ich einfach immer lesen. 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: Ein 5 Sterne Hotel in den Alpen wird zum Schauplatz von Schrecken und Mord. Einst war das Hotel ein Sanatorium zur Behandlung von Tuberkulosepatienten, dessen düstere Vergangenheit auch heute noch spürbar ist. Als Detective Inspector Elin Warner zur Verlobungsfeier ihres Bruders genau dorthin anreist, beginnt ein Albtraum. Erst verschwindet die Verlobte und kurz darauf geschieht der erste Mord. Unwetter wüten, warum es auch kein Entkommen gibt und die Gäste mit einem Killer gefangen sind... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Die ersten 200 Seiten waren sehr atmosphärisch. Ich war dort, habe es förmlich gesehen, gerochen und gespürt und mich ein wenig gegruselt. Da dachte ich noch, das wird ein Highlight werden. Die schlechten Stimmen konnte ich gar nicht verstehen. Danach folgte leider eine Flaute. Ein Hinhalten und auf der Stelle treten, bis ca Seite 316, als die Geschichte endlich wieder Fahrt aufnahm, so dachte ich. Doch ich musste ein Kapitel später festellen, dass es nur ein kurzes Aufflackern der erhofften Spannung war, was ich sehr schade finde. Der Schauplatz, ein eingeschneites, abgelegenes Hotel, mit einer grausamen Vergangenheit und einem Mörder bietet ja eigentlich genug Potential sich zu gruseln. Doch die Geschichte zog sich so sehr hin. Man bekam zwar Fährten gelegt, die aber seitenlang ins Nichts führten, unter anderem, weil es noch eine Hintergrundgeschichte von Elin, der Ermittlerin gab. Diese hat mich auch sehr gestört und eigentlich gar nicht interessiert. Überhaupt war sie eine Protagonisten, mit der ich nicht viel anfangen konnte. Ich gebe zu, irgendwann störte mich wahrscheinlich auch die Fliege an der Wand und Kleinigkeiten wurden zerrissen, was das Lesen aber auch nicht leichter machte. Ab Seite 350 von 500 wollte ich dieses Buch dann nur noch beenden. So sehr ich vom Anfang noch begeistert war, so sehr war ich vom Mittelteil enttäuscht. Über das Ende kann man streiten. Die einen finden es bestimmt spannend und gut. Die anderen wahrscheinlich zu konstruiert. Mir hingegen war es inzwischen fast schon egal. An dieser Stelle hätte ich mir auch eine einzige vernünftige Lösung gewünscht und nicht dieses, das könnte man ja auch noch mit reinnehmen. Auch das Anteasern auf eine Fortsetzung, war zwar gut, aber nichts für mich. Da ich aber sehr unterschiedliche Wahrnehmungen zu diesem Buch mitbekommen habe, ist es, wie immer, eine reine Geschmackssache, weswegen ich nur sagen kann, wenn ihr findet es klingt gut, versucht euer Glück, vielleicht empfindet ihr es ja anders. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Super atmosphärischer Anfang, ganz schwacher Mittelteil und über das Ende kann man streiten. 2,5☆

Bereit für den nächsten Urlaub?
Ich hatte so oft Gänsehaut, alleine aus dem Grund das ich selbst auch schon in einem solchen Lost Place war. Eine Lungenheilanstallt war vor vielen Jahren unsere Fotospot und auch im Gebäude war es eine dauerhafte Gänsehaut die mich begleitete. Ein wirklich gutes Buch mit einem Plot den ich so garnicht erwartet habe.
Ein solider Thriller für mich. Ich muss gestehen nach den ganzen eher mittelmäßigen Rezensionen hat dieser Thriller mich dann doch eher überrascht. Den Anfang fand ich vielversprechend, ließ dann aber mit der Zeit etwas nach, für mich hat im weiteren Verlauf dann immer mal wieder die Spannung gefehlt. Tatsächlich gab es aber zwischendurch ein paar Stellen, wo ich dachte es nimmt wieder Pfad auf. Was einen natürlich zum weiterlesen animiert hat. Die Story fand ich im großen und ganzen aber auch ansprechend. Der Schreibstil ließ sich gut verfolgen.
Grandiose Atmosphäre mit okayer Story
Die Atmosphäre in diesem Buch hat mich richtig umgehauen. Noch oft denke ich an das Hotel tief in den Alpen und muss zittern. Die Story war okay aber hat mich nicht vollends überzeugt. Hier trägt aber auf jeden Fall die Atmosphäre. Ist wahrscheinlich höchst individuell ob man dafür dann 500 Seiten liest
Wow, Wahnsinn guter thriller!
Von Anfang bis Ende habe ich dieses Buch geliebt. Jedes Kapitel ist spannend. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Charaktere waren alle stark. Das Ende hat mich sehr überzeugt, habe ich auch gar nicht so erwartet. Habe aber auch tatsächlich immer mit spekuliert wer der Täter ist, war aufregend. Ich empfehle das Buch jedem!
Naja… Da hatte ich mir mehr erhofft.
Schade, das war mal wieder nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Klappentext stimmte einen, zur Jahreszeit passend, so schön ein in eine düstere, verschneite Winterlandschaft- und dann stinkt die Story wirklich ab. Auch bis zum Ende hin, habe ich zu keinem der Charaktere eine Sympathie aufbauen können. Die Story schleppte sich von Kapitel zu Kapitel und nahm in meinen Augen zu keinem Zeitpunkt an Dynamik oder Spannung zu. Das Ende war dann, zu allem Überfluss, auch noch total mau gestaltet. Ich habe wirklich schon schlechtere Titel gelesen, aber mehr als 2 Sterne mag ich hier nun wirklich nicht vergeben. Die Landschaft sowie die Handlungsorte sind hier tatsächlich die treibende Kraft, die Punkte so zu vergeben - die sind nämlich wirklich schön und toll beschrieben.

Ja ein süßer Thriller für zwischendurch
Ich war und bin nie der große Thriller oder Horror leser. So langsam taste ich mich daran und bei den Buch muss ich schon sagen wow war das ein süßer kleiner Thriller. Das Thema dieses Buches war genau meins und es hatte nebenbei ein toller Schreibstil. Die Protagonistin war ein wenig nervig am Anfang, mit ihrer Geschichte und getuhe. Doch im Großen und ganze war es okay , den zweiten Band werde ich noch mal eine Chance geben .
Für mich und meine Buddyread Partnerin ein Highlight
Dieses Buch war düster, bedrückend und atmosphärisch. Zu Anfang hatte ich Angst dass mich die Protagonistin Elin nerven würde. Aber das war nicht so. Es war zu keiner Zeit langweilig oder langgezogen. Elin reißt mit ihrem Freund zu der Verlobungsfeier ihres Bruders, zu einem in hohen Bergen gelegenen Luxushotel an. Das Hotel ist ein ehemaliges Sanatorium für Tuberkulosekranke. Das Verhältnis zwischen Elin und ihrem Bruder ist sehr angespannt, was an einem traumatischen Erlebnis in der Kindheit liegt. Seine Verlobte ist in diesem Hotel als 2. Managerin angestellt. Es passieren seltsame Dinge und auch ein Mord mit einer grausam zugerichteten Leiche. Währenddessen verschwindet auch noch Laure, die Verlobte, und ein Schneesturm tobt um das Hotel. Elin die gerade eine Ausszeit bei der Polizei genommen hat, ist gezwungen zu ermitteln um den Mörder zu finden, mit dem die verbliebenen nicht evakuierten Hotelgäste eingesperrt sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn es gibt weitere Morde. Ich fand es so großartig! Ich habe zu keiner Zeit gewusst wer der/die Böse ist. Ganz toller Thriller mit einer Wahnsinns Atmosphäre! Klare Leseempfehlung. Das Ende ist der Wahnsinn. Der nächste Band der Autorin liegt bereit. Nur das Hotel auf dem Cover finde ich nicht so passend. Es könnte moderner aussehen, da ja im Buch oft die Glasfronten erwähnt wurden.

Gelungener Debütroman
Für mich war es wirklich ein gelungener Debütroman. Er hat mich nicht komplett gefesselt aber doch ziemlich gut unterhalten. Die Autorin hat es geschafft dieses Sanatorium und die Landschaft so zu beschreiben, dass ich heute noch immer wieder im Kopf Bilder davon sehe und mich gerne in die Atmosphäre zurückerinnere. Das rechne ich dem Buch hoch an. Jedoch konnte mich die Story nicht vollends überzeugen. Insgesamt aber hat es mir schon gut gefallen und ich freue mich mehr von ihr zu lesen.
Das Sanatorium / Sarah Pearse / Thriller / 2020 / 512 Seiten / 2023 im Goldmann Verlag erschienen 'Das Sanatorium' ist das Debüt von Sarah Pearse und kam erst drei Jahre nach Release nach Deutschland und ist der Start der Elin Warner-Reihe. Elin Warner ist eine englische Kommissarin und nimmt sich schon seit längerem eine Auszeit von ihrem Job. Gemeinsam mit ihrem Freund Will reist sie in die Schweiz, um die Verlobung ihres Bruders in einem neuen Hotel zu feiern. Doch plötzlich verschwindet die Verlobte. Und das ist erst der Anfang... Die Geschichte fängt langsam, aber dennoch bedrückend an. Die Atmosphäre, die das Hotel mitten in den Bergen bei Schneestürmen schafft, ist sehr gut gelungen. Natürlich vergleicht man dies automatisch mit Kings 'The Shining', aber das wäre nicht fair. Der Ansatz ist ein komplett anderer, und gegen das Overlook Hotel, würde jedes andere "abstinken". Diese Atmosphäre ist auch das, was vor allem beim langsamen Einstieg bei der Stange hält. Elin Warner wird als sehr labile Kommissarin dargestellt. Immer wieder wird angedeutet, dass es was mit der Vergangenheit und ihrem Bruder zu tun hat und auch ihr letzter Fall nicht so gut endete, daher auch die Auszeit. Man will natürlich mehr wissen, was es damit auf sich hat, aber meiner Meinung nach muss man zu lange drauf warten und es wird einfach viel zu oft thematisiert. Selbst ihr unsympathischer Freund wirkt von ihr ständig genervt... Die Story selbst ist jedoch sehr spannend und einige Situationen haben mich schaudern lassen. Immer wieder dachte ich, endlich erraten zu können, was es mit allem auf sich hat und wer dafür verantwortlich ist, nur um dann doch wieder und wieder falsch zu liegen. Das mag ich sehr. Ein gutes Buch, perfekt für den Winter, wenn es draußen schneit und stürmt. 🥶 4 von 5 / 8 von 10 🏔️🏔️🏔️🏔️ Das gezeigte Buch wurde selbst gekauft, daher handelt es sich um keine bezahlte Werbung.

Ein "Anfänger / Einsteiger " Thriller
3 Sterne für die Storry ,von Anfang an wird klar das die Protagonistin stark mit eigenen Ängsten zu kämpfen hat und der "Ausflug " in die Berge es nur noch schlimmer machen . Wer gerne Triller list ,wird aber schnell rausfinden wer hinter allem steckt. Obwohl es am Schluss noch eine Person offen lässt. Teil 2 ? 1 Stern gab es extra für sehr kurze Kapitel ( 3-7 Seiten) .
Der Titel klang so vielversprechend…
Das Buch hat mich leider überhaupt nicht überzeugt. Die Geschichte zog sich total in die Länge. Mit der Protagonistin wurde ich überhaupt nicht warm und die Nebengeschichten mit dem verstorbenen Bruder und mit einem ihrer Fälle als Ermittlerin passten für mich nicht zusammen. Eine Nebengeschichte hätte man ruhig weglassen können. Es wurde erst zum Ende hin richtig spannend und interessant, dabei gab das Setting soviel mehr her. Daher leider nicht gut umgesetzt.
💙 Eiskalter Thriller 💙
🥶 Für alle die sich gern gruseln 🥶 Als Elin Warner zu Verlobungsfeier ihres Bruders anreist ahnt sie noch nicht welches Grauen sie erwartet . In einem Umgebauten Luxushotel das früher mal ein Sanatorium für Tuberkulose kranke war , treibt ein Mörder sein Unwesen .. und als ein Schneesturm das Hotel von der Außenwelt abschneidet gibt es kein entkommen und Elin versucht auf eigene Faust zu ermitteln .. Die Protagonisten sind ziemlich Ausdrucksstark geschrieben und ein paarmal dachte ich erraten zu können was vor sich geht .. Ich wurde jedoch immer wieder eines besseren belehrt .. Sarah Pearce hat es sehr gut geschafft die Landschaft und Atmosphäre rund um das Sanatorium gut zu beschreiben . Der Vibe in dem Buch ließ mich die ganze Zeit beim Lesen frösteln.. es dauert eine ganz schöne Weile bis die Geschichte Fahrt aufnimmt der Prolog ist ziemlich gruselig, gefühlt passiert die ersten hundert Seiten dann aber nichts…. aber dann .. lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken und ich konnte es nicht mehr weg legen und war extrem gefesselt .. Ein gut gelungener Eiskalter Thriller

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Halb versteckt im Wald und überragt von dunkel drohenden Gipfeln war Le Sommet schon immer ein unheimlicher Ort. Einst diente es als Sanatorium für Tuberkulosepatienten, dann verfiel es mit den Jahren und wurde schließlich aufgegeben. Nun hat man es zu einem Luxushotel umgebaut, doch seine düstere Vergangenheit ist noch immer spürbar. Als Detective Inspector Elin Warner zur Verlobungsfeier ihres Bruders anreist, beginnt der Albtraum: Erst verschwindet Isaacs Verlobte, dann geschieht ein Mord. Schließlich schneidet auch noch ein Schneesturm das Hotel von der Außenwelt ab, und die Gäste sind mit einem Killer gefangen ...
Book Information
Author Description
Sarah Pearse wuchs im englischen Devon auf und studierte englische Literatur und Creative Writing an der University of Warwick, bevor sie einen Diplomstudiengang in Rundfunkjournalismus absolvierte. Sie lebte mehrere Jahre in der Schweiz, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. Ihr Debüt, »Das Sanatorium«, eroberte die internationalen Bestsellerlisten. Mit »Das Retreat« und »Die Wildnis« setzt Sarah Pearse diesen spektakulären Erfolg fort.
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Es hätte so gut werden können..
.. wenn das Buch mind. 200 Seiten kürzer gewesen wäre. Also da muss ich sagen, man liest fast 300 Seiten und dann irgendwann passiert mal was spannend? 🤔 Und selbst das Spannende kam auch eher schleppen.. Die Protagonistin war meiner Meinung nach auch eine sehr lahme Erscheinung. Und trotz das am Ende dann mal etwas passiert ist, ist die Geschichte im gesamten einfach langatmig, zwischendrin echt langweilig.. Musste schon überlegen, ob ich das Buch abbreche oder nicht.. Gerade so alte medizinische Einrichtungen und deren Vorgeschichten kann man doch so gut einbinden in einen spannenden Thriller, aber anscheinend war dies nicht so gewollt. Für mich war das eher son softer Thriller, aber jetzt auch nichts unglaublich fesselndes. Gut für den SuB Abbau, aber nochmal würde ich das Buch definitiv nicht lesen 📚..

Du willst hier gar nicht mehr weg. Bis es zu spät ist.
Ungemütliches Setting in einem Luxushotel mit grauseliger Vergangenheit. Spannend geschrieben , besonders die Cliffhanger nach jedem der recht kurzen Kapitel haben einen zum permanenten weiterlesen genötigt . Das düstere Geheimnis aus der Vergangenheit hat das Buch noch mal einen Tacken spannender und interessanter gemacht. Winziger Wehrmutstropfen waren die extrem unsympathischen Protagonisten, mit denen ich überhaupt nicht warm geworden bin.

Das Setting, ein ehemaliges Sanatorium, das nun ein Luxushotel ist, hat mir richtig gut gefallen. Die Abgeschiedenheit in den Alpen und der große Schneesturm haben zur beklemmenden Atmosphäre ihr übriges beigetragen. Die Hauptfigur, Elin, eine derzeit beurlaubte Polizistin, hat mit mehreren Ereignissen in ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Als sie zur Verlobungsfeier ihres Bruders anreist, brechen alte Wunden auf. Als dann die Verlobte ihres Bruders verschwindet und eine Leiche gefunden wird, muss sie sich fragen, ob sie in der Lage ist, zu helfen. Die Situation spitzt sich unterdessen immer weiter zu. Der Thriller hat mir ein paar "Offline" Vibes gegeben. Ich fand ihn auch ein bisschen zu lang. Er hat sich aber gut lesen lassen.
Puh
Also hier passierte für mich gefühlt fast gar nichts. Möglich das es am Hörbuch lag und es besser gewesen wäre wenn ich es als Buch gelesen hätte Die Charaktere waren langweilig, keiner hatte besonders viel Tiefe. Die Atmosphäre konnte mich nicht mitreißen und das Ende war dann da. Dabei fand ich die Idee wirklich gut und dachte mir das könnte spannend werden, war für mich aber leider nicht so. Daher leider nur 3 Sterne
Ein Sanatorium in den Bergen. Ein Mord. Ein Schneesturm, der die Hilfe abhält. Noch ein paar Morde... ....und eine Komissarin mit psychischen Problemen.
Nichts, das man so ähnlich nicht schon einmal gelesen hätte. Ich habe es nebenbei als Hörbuch gehört und fand es ganz in Ordnung. Die Handlungen der Hauptprotagonistin fand ich habe teilweise nicht nachvollziehbar. Trotzdem gelang es der Autorin Spannung aufzubauen. Die Kälte und den Schneesturm konnte ich beim Hören sogar fühlen. Die Auflösung am Ende fand ich, obwohl es ein paar Plottwists gab, nur mittelmäßig.
Elie wird von ihrem Bruder in ein abgeschiedenes luxuriöses Hotel eingeladen, um seine Verlobung zu feiern. Die Geschwister haben sich schon seit sehr vielen Jahren nicht gesehen, ein dunkles Geheimnis hat sie damals getrennt. Nun will Ellie endlich die Vergangenheit auflösen. Doch plötzlich verschwindet die Verlobte und das Hotel wird von einem Sturm, von der Zivilisation isoliert. Welche Geheimnisse stecken dahinter? Die Geschichte wird fast ausschließlich aus der Perspektive von Elie erzählt. Zwischen durch kommen einige Opferperspektiven vor, diese sind aber relativ kurz gehalten. Die Kapitel haben eine gute Länge und der Schreibstil ist sehr fließend. Leider bin ich mal wieder mit der Protagonistin nicht warm geworden. Sie hat mehrere schwere Traumas, gegen die sie nie wirklich etwas unternommen hat. Was ziemlich komisch ist, denn sie arbeitet bei der Polizei. Deshalb ist der Anfang ziemlich schwer zu lesen - ein Anstehen in der Schlange entwickelt sich bereits zum großen Drama. Ebenfalls ihre Entscheidungen und Handlungen ließen mich oft die Stirn runzeln. Wie oft will man auf die selbe Harke treten? Das Buch ist zwar spannend aber es handelt sich zum größten Teil, um eine künstlich erzeugte Spannung. Das heißt, gewöhnliche Dinge werden am Ende des Kapitels absichtlich überzeichnet dargestellt. Als Beispiel - ein Kapitel über eine gewöhnliche Einladung zum Essen mit - „Was hat er bloß vor?!!“ zu beenden. Für mich persönlich ist es die billigste Spannungsart von allen. Die Handlung an sich, ist ein Wirrwarr aus der blinden Rennerei durch ein halb verlassenes Hotel. Offensichtliche Sachen werden übersehen oder ausgeblendet, stattdessen wird direkt jemand beschuldigt und blind weitergerannt. Das Ende ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen. Jede andere Auflösung hätte authentischer gewirkt. Für mich persönlich war es wieder ein Fehlgriff.
🏔️ Viele Ideen – aber am Ende bleibt mehr Verwirrung als Gänsehaut. Eine starke Idee und ein großartiges Setting treffen auf eine überladene Handlung und Figuren, deren Entscheidungen oft irritieren.
💭 Meine Meinung zum Inhalt: Das Sanatorium startet mit einer starken Grundidee: ein abgelegenes Luxushotel in den Schweizer Alpen, düsteres Wetter, eine bedrückende Vergangenheit und ein Mord. Die Ausgangslage ist vielversprechend und hat definitiv Thriller-Potenzial. Allerdings verliert sich die Geschichte zunehmend. Es passiert sehr viel gleichzeitig: Elins persönliche Vergangenheit, ihre psychische Verfassung, familiäre Konflikte, ein aktueller Mordfall, das unheilvolle Sanatorium selbst – vieles bleibt nebeneinander stehen, ohne sich wirklich sinnvoll zu verbinden. Zum Ende hin wirkt die Auflösung meiner Meinung nach eher holprig und teilweise unlogisch, als hätte man anstelle einer vernünftigen Lösung eher gedacht „das könnte man auch noch mit rein nehmen“. Statt Nervenkitzel bleibt häufig Verwirrung zurück – neue Hinweise tauchen plötzlich auf, ohne ausreichend erklärt zu werden, die Elin scheinbar aus der Hosentasche zaubert. Habe mich dann oft gefragt, ob ich etwas überlesen habe.. ✍️ Schreibstil: Der Schreibstil ist insgesamt gut lesbar. Die sehr kurzen Kapitel sorgen für Tempo. Erzählt wird aus Elins Perspektive, was Nähe schafft – gleichzeitig aber auch dazu führt, dass man stark von ihrer Wahrnehmung abhängig ist. 👥 Charaktere Elin: Unsicher, oft unkonzentriert und in ihrem Handeln nicht immer nachvollziehbar. Problematisch fand ich, dass sie wichtige Erkenntnisse ihrer Ermittlungen allen mitteilt – selbst potenziell Verdächtigen. Sie ist nicht grundsätzlich unsympathisch, aber ihre Entscheidungen führen häufig zu unangenehmen oder unlogischen Situationen. Will & familiäre Dynamik: Will wirkt teilweise unsympathisch, fast so, als würde er Elin nur dann akzeptieren, wenn sie „funktioniert“. Die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder ist erklärbar, aber sehr unangenehm – sie erklärt viel über Elins Charakter, trägt jedoch kaum zur eigentlichen Handlung bei. Insgesamt fehlt mir echte Tiefe und greifbare Beziehung zwischen den Figuren. 🏨 Atmosphäre & Setting: Das Setting ist ganz klar die größte Stärke des Buches. Die Kulisse der Schweizer Alpen, das abgeschiedene Hotel, Schnee, Sturm und Kälte erzeugen eine beklemmende, isolierende Atmosphäre. Gerade zu Beginn wirkt alles sehr vielversprechend und intensiv. 🌫️ Botschaft / Nachhall: Das Buch versucht, Themen wie Trauma, Schuld, familiäre Belastungen und psychische Gesundheit einzubauen. Diese bleiben jedoch eher angerissen als wirklich ausgearbeitet. ⭐ Bewertung: 🔪 Genre: Thriller 🏨 Atmosphäre: 🏔️🏔️🏔️🏔️ starkes Setting ⚡ Spannung: ⚡⚡ punktuell, spät 🧠 Psychologische Tiefe: angedeutet, nicht ausgearbeitet ⭐ Gesamtbewertung: ★★½☆☆ (2,5/5)
Ein Thriller der zum Ende hin Spannung aufbaut
Mich hat die erste Hälfte des Buches weniger angesprochen, es war recht zäh zu lesen (trotzdem noch gut geschrieben); aber ab der Hälfte gab es einige Twist die ich so nicht kommen sah und gut fand. Der fiktiv historische Hintergrund hätte bestimmt noch mehr ausgearbeitet werden können und hatte das ganze Buch noch um einiges spannender gemacht.
Das Buch hat ein bisschen was von Shinning. Durch die Szenerie des Hotels das von der Zivilisation abgeschnitten ist. Das Buch zieht sich in der Mitte leider etwas. (Auch eine Parallele zu Shinning?😂) Dennoch ist es sehr spannend gerade gegen Ende. Es gab einige unvorhersehbare Wendungen. Persönliche fand ichs spannend da ich die Orte in denen das Buch spielt kenne.

Band 1 🌟HIGHLIGHT🌟
Was für eine atmosphärische, spannende und nervenaufreibene Geschichte! Bei den über 500 Seiten hab ich mich nicht einmal gelangweilt oder hatte das Gefühl, dass irgendwas in die Länge gezogen wird! Es gab einen Plottwist nach dem anderen und jedesmal fiel ich aus alles Wolken und konnte nicht glauben, was da passiert! An dem Buch mochte ich auch vor allem, dass ich überhaupt keinen Plan hatte, wer oder was dahinter steckt. Und wenn man eine Vermutung anstellt, wurde das im nächsten Kapitel wiederlegt😂 ich hatte also keinen Plan von nichts, und genau das hat mir so unglaublich gut gefallen! Auch am Ende saß ich wieder total geschockt da und konnte nicht fassen, wie dieses Buch zu Ende geht! Einfach großartig!!💪

"Das Sanatorium" ist der erste Teil einer Reihe, von der bislang drei Bücher erschienen sind. Der Schreibstil ist gut und flüssig lesbar, die Kapitellänge ist recht angenehm, sodass man schnell vorwärts kommt. Erzählt wird die Story hauptsächlich aus der Perspektive der Protagonistin Elin, gelegentlich auch aus Sicht der Opfer. Was ich positiv hervorheben möchte, ist die Bildsprache, denn es war mir beim Lesen sehr gut möglich, mir die Schneelandschaft und Örtlichkeit, in welcher sich die Geschichte abspielt, vorzustellen. Der Anfang der eigentlichen Story hat sich etwas gezogen. Es wird viel Geheimniskrämerei um Elins Vergangenheit gemacht, ohne dass wirklich was an Infos darüber kommt. Fast so als würde man während eines Gesprächs der Person gegenüber jeden Pups aus der Nase ziehen müssen und ist am Ende dennoch nicht schlauer als zuvor. Bisschen lästig. Generell war Elin in meinen Augen ein etwas nervig dargestellter Charakter, der sich teilweise sehr naiv und blind verhält. Und ihr Freund Will wirkt auch eher unsympathisch, als würde er Erin nur lieben, wenn sie "funktioniert", statt sich aufgrund ihres Traumas so zu verhalten, wie sie es macht. Schwierige Figuren irgendwie. Was mich auch ein wenig gestört hat, war, dass Elin jede Info, die sie bei ihren Ermittlungen in Erfahrung bringen konnte, Gott und der Welt erzählt. Auch denen, die sie selbst als Verdächtige nicht ausschließt?! Das hat meiner Meinung nach dem Buch die Spannung genommen und mehr für Aufregen gesorgt. Die Geschichte wurde erst ab ca. der Hälfte spannend und ich muss sagen, dass der Klappentext um einiges vielversprechender klang. Das Finale hat es dann noch etwas herausgerissen und war gut gewählt, das Buch endet offen, was auf eine Fortsetzung im zweiten Teil hindeutet. Mich konnte "Das Sanatorium" leider nicht überzeugen, hatte mir etwas mehr erhofft, und ich weiß auch nicht, ob ich die Reihe fortsetzen werde.
💉🏨🔪 „Das Sanatorium“ von Sarah Pearse 🔪🏨💉
Es hätte so gut werden können. Wirklich. Das Setting: Düsteres ehemaliges Sanatorium zu einem Luxushotel umgebaut, abgelegen in den Bergen, potenziell gruselig - eigentlich die perfekte Bühne für einen atmosphärischen Thriller. Es gab genügend Figuren, die als Täter infrage kamen, und theoretisch auch die Zutaten für Spannung. Theoretisch. Aber was daraus gemacht wurde? Enttäuschend. Das angebliche Ex-Sanatorium hätte auch irgendein beliebiges Hotel in Hintertupfing sein können. Vom Ort, der so viel Atmosphäre hätte liefern können, bleibt: nichts. Keine Details, keine Stimmung, kein Gefühl von Isolation oder Geschichte. Es wurde einfach gefühlt nichts beschrieben. Stattdessen: Leere Flure, leere Beschreibungen, leere Fantasie. Und dieses angebliche Luxushotel? Auch davon keine Spur. Die Protagonistin war dann das nächste Problem. Elin, Detective Inspector, jammert sich durch die Geschichte, als hätte sie jeden Kurs in Selbstmitleid mit Auszeichnung bestanden. Wie sie jemals als Ermittlerin durchgehen konnte, bleibt ein ungelöstes Mysterium - ganz anders als der Fall selbst, der sich dank einer überschaubaren Zahl an Verdächtigen recht schnell in Luft auflöst. Wenn du nur fünf Leute vorstellst, darfst du dich nicht wundern, wenn man den Täter nach wenigen Kapiteln kennt. Die Nebenfiguren? Kaum greifbar. Und dann sind da angeblich noch haufenweise Hotelgäste, die praktisch nicht existieren. Vielleicht Geister. Wer weiß. Auch die Dynamik zwischen Elin und ihrem Bruder - erklärbar, klar, aber so zäh und unangenehm, dass man sich wünscht, die beiden würden einfach getrennte Wege gehen und wir alle hätten Ruhe. Selbst die Hörbuchsprecherin, die ich sonst sehr mag, war diesmal keine Hilfe. Düstere Stimmlage schön und gut, aber wenn selbst der Besuch im Bad klingt wie eine Szene aus einem Horrorfilm, läuft etwas schief. Ein paar halbwegs spannende Momente gab’s dann doch noch im letzten Drittel - deshalb 2,5 Sterne. Aber das reicht dann auch. Wirklich frustrierend und schade. 2,5 von 5 Sternen ⭐️⭐️

Erwartungen nicht erfüllt
~ 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 ~ ⭐️⭐️⭐️ ~ 𝒢𝓃𝒶𝒹𝑒𝓃𝓁𝑜𝓈. 𝒮𝑜 𝓋𝒾𝑒𝓁 𝒾𝓈𝓉 𝓀𝓁𝒶𝓇. 𝒟𝒶 𝑔𝒶𝒷 𝑒𝓈 𝓀𝑒𝒾𝓃𝑒 𝒰𝓃𝑒𝓃𝓉𝓈𝒸𝒽𝓁𝑜𝓈𝓈𝑒𝓃𝒽𝑒𝒾𝓉, 𝒶𝓁𝓈 𝒹𝒾𝑒 𝒦𝓁𝒾𝓃𝑔𝑒 𝒶𝓊𝒻 𝒹𝒾𝑒 𝐻𝒶𝓊𝓉 𝓉𝓇𝒶𝒻. 𝐸𝒾𝓃𝑒 𝓇𝑒𝑔𝑒𝓁𝓇𝑒𝒸𝒽𝓉𝑒 𝐻𝒾𝓃𝓇𝒾𝒸𝒽𝓉𝓊𝓃𝑔. ~ Hey Bookies 🥰 Das Sanatorium… wie soll ich anfangen…? Versuchen wir es mal so: Im Herbst habe ich mit meiner Schwester und unseren Töchtern einen Spaziergang gemacht und wir kamen an einem kleinen Buchladen vorbei. Dort habe ich dieses Buch gesehen und der Klappentext hat mich enorm angesprochen. Ich habe es aber nicht gekauft… Meiner Schwester habe ich dann immer und immer wieder von diesem Buch erzählt und wie gerne ich das lesen möchte und das ich mich so sehr ärgere, es nicht gekauft zu haben. Also hat sie es mir zum Geburtstag geschenkt. So viel vorweg… Der Klappentext war super ansprechend, doch im Buch findet man dann leider wenig Handlung auf super vielen Seiten. Was mich allerdings noch mehr ärgert ist, wenn so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in einem Buch sind. Die Spannung konnte leider nicht aufrecht erhalten werden. Trotzdem bereue ich es NICHT, dieses Buch gelesen zu haben. ~ »𝐼𝓁 𝒻𝒶𝓊𝓉 𝒷𝑜𝓃𝓃𝑒 𝓂𝑒́𝓂𝑜𝒾𝓇𝑒 𝒶𝓅𝓇𝑒̀𝓈 𝓆𝓊'𝑜𝓃 𝒶 𝓂𝑒𝓃𝓉𝒾. 𝒲𝑒𝓇 𝓁𝓊̈𝑔𝓉, 𝓈𝑜𝓁𝓁𝓉𝑒 𝑒𝒾𝓃 𝑔𝓊𝓉𝑒𝓈 𝒢𝑒𝒹𝒶̈𝒸𝒽𝓉𝓃𝒾𝓈 𝒽𝒶𝒷𝑒𝓃«, ~ #bücher #büchersammlung #buchverrückt #bookie #blog #blogger #buchblogger #buchblog #insta #picoftheday #aesthetic #bookaesthetic #buchästhetik #bücherwurm #lesen #reading #reader #books #booklover #bücherliebe #lesenistliebe #bookstagramcommunity #bookstagram #booktok #newadult #romane #instax

Guter Thriller mit einigen Macken
Insgesamt fand ich das Buch gar nicht so schlecht, wie es in manchen Rezensionen angepriesen wurde 😉. Tatsächlich passiert relativ viel und es gibt immer wieder einen kleinen Schreckmoment. Die Protagonistin ist ziemlich speziell, aber ich fand sie weder besonders sympathisch, noch unsympathisch. Manche Details sind nicht wirklich logisch zu Ende gedacht oder werden gar nicht erst weiter erläutert, was teilweise echt schade ist. Was mich wirklich sehr gestört hat, sind die vielen kleinen Rechtschreibfehler in der Taschenbuchausgabe.
Es plätschert etwas vor sich hin..
Mich konnte das Sanatorium leider gar nicht abholen. Zunächst hab ich angefangen zu lesen und kam nicht wirklich in die Geschichte rein. Auch der Wechsel auf das Hörbuch konnte der Geschichte nicht helfen. Sie lief so nebenbei, ohne mich wirklich mitzureißen. Das Buch wird definitiv Ausziehen
Total spannender Thriller ❄️🏔️🎭
Der Thriller hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil und die kurzen Kapitel haben mir gut gefallen, dadurch habe ich das Buch auch schnell beendet. Ich fand es total spannend, was passiert, wenn ein Mord geschieht, aber man sich auf keinerlei Hilfe verlassen kann. Der Ort, das Hotel welches mal ein Sanatorium war, wurde gut beschrieben. Man wurde während des gesamten Buches immer mal wieder auf eine falsche Fährte geführt. Das Ende hat mich nur teilweise überrascht, da ich es mir etwas denken konnte. 🙈 Für mich ein Thriller, den ich empfehlen würde. 🥰

Eingeschneit mit dem Mörder und einer dunklen Vergangenheit
Das mit dem Mörder eingeschneit sein ist an sich keine neue Idee, allerdings in Verbindung mit dem Gebäude und dessen Vergangenheit wurde die Geschichte dann sehr einzigartig. Ich habe bisher noch nicht viele Thriller gelesen aber dieser hat mir gut gefallen. Bis zu letzt fand ich ihn spannend und ich habe bis zum Ende miträtseln können. Ich bin auch erst ein zwei Seiten vor dee Auflösung drauf gekommen wer es war. Habe auch erst auf der letzten Seite gemerkt das es kein Einzelband ist. Was ein fieser Cliffhanger. Ich werde Band zwei definitiv lesen. Abzug gibt es weil die Protagonistin mich in den ersten 50-70% des Buches schon viel genervt hat.
Bin enttäuscht!
Eine Empfehlung von Reese Witherspoon muss ich einfach immer lesen. 𝙕𝙪𝙢 𝙄𝙣𝙝𝙖𝙡𝙩: Ein 5 Sterne Hotel in den Alpen wird zum Schauplatz von Schrecken und Mord. Einst war das Hotel ein Sanatorium zur Behandlung von Tuberkulosepatienten, dessen düstere Vergangenheit auch heute noch spürbar ist. Als Detective Inspector Elin Warner zur Verlobungsfeier ihres Bruders genau dorthin anreist, beginnt ein Albtraum. Erst verschwindet die Verlobte und kurz darauf geschieht der erste Mord. Unwetter wüten, warum es auch kein Entkommen gibt und die Gäste mit einem Killer gefangen sind... 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Die ersten 200 Seiten waren sehr atmosphärisch. Ich war dort, habe es förmlich gesehen, gerochen und gespürt und mich ein wenig gegruselt. Da dachte ich noch, das wird ein Highlight werden. Die schlechten Stimmen konnte ich gar nicht verstehen. Danach folgte leider eine Flaute. Ein Hinhalten und auf der Stelle treten, bis ca Seite 316, als die Geschichte endlich wieder Fahrt aufnahm, so dachte ich. Doch ich musste ein Kapitel später festellen, dass es nur ein kurzes Aufflackern der erhofften Spannung war, was ich sehr schade finde. Der Schauplatz, ein eingeschneites, abgelegenes Hotel, mit einer grausamen Vergangenheit und einem Mörder bietet ja eigentlich genug Potential sich zu gruseln. Doch die Geschichte zog sich so sehr hin. Man bekam zwar Fährten gelegt, die aber seitenlang ins Nichts führten, unter anderem, weil es noch eine Hintergrundgeschichte von Elin, der Ermittlerin gab. Diese hat mich auch sehr gestört und eigentlich gar nicht interessiert. Überhaupt war sie eine Protagonisten, mit der ich nicht viel anfangen konnte. Ich gebe zu, irgendwann störte mich wahrscheinlich auch die Fliege an der Wand und Kleinigkeiten wurden zerrissen, was das Lesen aber auch nicht leichter machte. Ab Seite 350 von 500 wollte ich dieses Buch dann nur noch beenden. So sehr ich vom Anfang noch begeistert war, so sehr war ich vom Mittelteil enttäuscht. Über das Ende kann man streiten. Die einen finden es bestimmt spannend und gut. Die anderen wahrscheinlich zu konstruiert. Mir hingegen war es inzwischen fast schon egal. An dieser Stelle hätte ich mir auch eine einzige vernünftige Lösung gewünscht und nicht dieses, das könnte man ja auch noch mit reinnehmen. Auch das Anteasern auf eine Fortsetzung, war zwar gut, aber nichts für mich. Da ich aber sehr unterschiedliche Wahrnehmungen zu diesem Buch mitbekommen habe, ist es, wie immer, eine reine Geschmackssache, weswegen ich nur sagen kann, wenn ihr findet es klingt gut, versucht euer Glück, vielleicht empfindet ihr es ja anders. 𝙁𝙖𝙯𝙞𝙩: Super atmosphärischer Anfang, ganz schwacher Mittelteil und über das Ende kann man streiten. 2,5☆

Bereit für den nächsten Urlaub?
Ich hatte so oft Gänsehaut, alleine aus dem Grund das ich selbst auch schon in einem solchen Lost Place war. Eine Lungenheilanstallt war vor vielen Jahren unsere Fotospot und auch im Gebäude war es eine dauerhafte Gänsehaut die mich begleitete. Ein wirklich gutes Buch mit einem Plot den ich so garnicht erwartet habe.
Ein solider Thriller für mich. Ich muss gestehen nach den ganzen eher mittelmäßigen Rezensionen hat dieser Thriller mich dann doch eher überrascht. Den Anfang fand ich vielversprechend, ließ dann aber mit der Zeit etwas nach, für mich hat im weiteren Verlauf dann immer mal wieder die Spannung gefehlt. Tatsächlich gab es aber zwischendurch ein paar Stellen, wo ich dachte es nimmt wieder Pfad auf. Was einen natürlich zum weiterlesen animiert hat. Die Story fand ich im großen und ganzen aber auch ansprechend. Der Schreibstil ließ sich gut verfolgen.
Grandiose Atmosphäre mit okayer Story
Die Atmosphäre in diesem Buch hat mich richtig umgehauen. Noch oft denke ich an das Hotel tief in den Alpen und muss zittern. Die Story war okay aber hat mich nicht vollends überzeugt. Hier trägt aber auf jeden Fall die Atmosphäre. Ist wahrscheinlich höchst individuell ob man dafür dann 500 Seiten liest
Wow, Wahnsinn guter thriller!
Von Anfang bis Ende habe ich dieses Buch geliebt. Jedes Kapitel ist spannend. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Charaktere waren alle stark. Das Ende hat mich sehr überzeugt, habe ich auch gar nicht so erwartet. Habe aber auch tatsächlich immer mit spekuliert wer der Täter ist, war aufregend. Ich empfehle das Buch jedem!
Naja… Da hatte ich mir mehr erhofft.
Schade, das war mal wieder nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Der Klappentext stimmte einen, zur Jahreszeit passend, so schön ein in eine düstere, verschneite Winterlandschaft- und dann stinkt die Story wirklich ab. Auch bis zum Ende hin, habe ich zu keinem der Charaktere eine Sympathie aufbauen können. Die Story schleppte sich von Kapitel zu Kapitel und nahm in meinen Augen zu keinem Zeitpunkt an Dynamik oder Spannung zu. Das Ende war dann, zu allem Überfluss, auch noch total mau gestaltet. Ich habe wirklich schon schlechtere Titel gelesen, aber mehr als 2 Sterne mag ich hier nun wirklich nicht vergeben. Die Landschaft sowie die Handlungsorte sind hier tatsächlich die treibende Kraft, die Punkte so zu vergeben - die sind nämlich wirklich schön und toll beschrieben.

Ja ein süßer Thriller für zwischendurch
Ich war und bin nie der große Thriller oder Horror leser. So langsam taste ich mich daran und bei den Buch muss ich schon sagen wow war das ein süßer kleiner Thriller. Das Thema dieses Buches war genau meins und es hatte nebenbei ein toller Schreibstil. Die Protagonistin war ein wenig nervig am Anfang, mit ihrer Geschichte und getuhe. Doch im Großen und ganze war es okay , den zweiten Band werde ich noch mal eine Chance geben .
Für mich und meine Buddyread Partnerin ein Highlight
Dieses Buch war düster, bedrückend und atmosphärisch. Zu Anfang hatte ich Angst dass mich die Protagonistin Elin nerven würde. Aber das war nicht so. Es war zu keiner Zeit langweilig oder langgezogen. Elin reißt mit ihrem Freund zu der Verlobungsfeier ihres Bruders, zu einem in hohen Bergen gelegenen Luxushotel an. Das Hotel ist ein ehemaliges Sanatorium für Tuberkulosekranke. Das Verhältnis zwischen Elin und ihrem Bruder ist sehr angespannt, was an einem traumatischen Erlebnis in der Kindheit liegt. Seine Verlobte ist in diesem Hotel als 2. Managerin angestellt. Es passieren seltsame Dinge und auch ein Mord mit einer grausam zugerichteten Leiche. Währenddessen verschwindet auch noch Laure, die Verlobte, und ein Schneesturm tobt um das Hotel. Elin die gerade eine Ausszeit bei der Polizei genommen hat, ist gezwungen zu ermitteln um den Mörder zu finden, mit dem die verbliebenen nicht evakuierten Hotelgäste eingesperrt sind. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn es gibt weitere Morde. Ich fand es so großartig! Ich habe zu keiner Zeit gewusst wer der/die Böse ist. Ganz toller Thriller mit einer Wahnsinns Atmosphäre! Klare Leseempfehlung. Das Ende ist der Wahnsinn. Der nächste Band der Autorin liegt bereit. Nur das Hotel auf dem Cover finde ich nicht so passend. Es könnte moderner aussehen, da ja im Buch oft die Glasfronten erwähnt wurden.

Gelungener Debütroman
Für mich war es wirklich ein gelungener Debütroman. Er hat mich nicht komplett gefesselt aber doch ziemlich gut unterhalten. Die Autorin hat es geschafft dieses Sanatorium und die Landschaft so zu beschreiben, dass ich heute noch immer wieder im Kopf Bilder davon sehe und mich gerne in die Atmosphäre zurückerinnere. Das rechne ich dem Buch hoch an. Jedoch konnte mich die Story nicht vollends überzeugen. Insgesamt aber hat es mir schon gut gefallen und ich freue mich mehr von ihr zu lesen.
Das Sanatorium / Sarah Pearse / Thriller / 2020 / 512 Seiten / 2023 im Goldmann Verlag erschienen 'Das Sanatorium' ist das Debüt von Sarah Pearse und kam erst drei Jahre nach Release nach Deutschland und ist der Start der Elin Warner-Reihe. Elin Warner ist eine englische Kommissarin und nimmt sich schon seit längerem eine Auszeit von ihrem Job. Gemeinsam mit ihrem Freund Will reist sie in die Schweiz, um die Verlobung ihres Bruders in einem neuen Hotel zu feiern. Doch plötzlich verschwindet die Verlobte. Und das ist erst der Anfang... Die Geschichte fängt langsam, aber dennoch bedrückend an. Die Atmosphäre, die das Hotel mitten in den Bergen bei Schneestürmen schafft, ist sehr gut gelungen. Natürlich vergleicht man dies automatisch mit Kings 'The Shining', aber das wäre nicht fair. Der Ansatz ist ein komplett anderer, und gegen das Overlook Hotel, würde jedes andere "abstinken". Diese Atmosphäre ist auch das, was vor allem beim langsamen Einstieg bei der Stange hält. Elin Warner wird als sehr labile Kommissarin dargestellt. Immer wieder wird angedeutet, dass es was mit der Vergangenheit und ihrem Bruder zu tun hat und auch ihr letzter Fall nicht so gut endete, daher auch die Auszeit. Man will natürlich mehr wissen, was es damit auf sich hat, aber meiner Meinung nach muss man zu lange drauf warten und es wird einfach viel zu oft thematisiert. Selbst ihr unsympathischer Freund wirkt von ihr ständig genervt... Die Story selbst ist jedoch sehr spannend und einige Situationen haben mich schaudern lassen. Immer wieder dachte ich, endlich erraten zu können, was es mit allem auf sich hat und wer dafür verantwortlich ist, nur um dann doch wieder und wieder falsch zu liegen. Das mag ich sehr. Ein gutes Buch, perfekt für den Winter, wenn es draußen schneit und stürmt. 🥶 4 von 5 / 8 von 10 🏔️🏔️🏔️🏔️ Das gezeigte Buch wurde selbst gekauft, daher handelt es sich um keine bezahlte Werbung.

Ein "Anfänger / Einsteiger " Thriller
3 Sterne für die Storry ,von Anfang an wird klar das die Protagonistin stark mit eigenen Ängsten zu kämpfen hat und der "Ausflug " in die Berge es nur noch schlimmer machen . Wer gerne Triller list ,wird aber schnell rausfinden wer hinter allem steckt. Obwohl es am Schluss noch eine Person offen lässt. Teil 2 ? 1 Stern gab es extra für sehr kurze Kapitel ( 3-7 Seiten) .
Der Titel klang so vielversprechend…
Das Buch hat mich leider überhaupt nicht überzeugt. Die Geschichte zog sich total in die Länge. Mit der Protagonistin wurde ich überhaupt nicht warm und die Nebengeschichten mit dem verstorbenen Bruder und mit einem ihrer Fälle als Ermittlerin passten für mich nicht zusammen. Eine Nebengeschichte hätte man ruhig weglassen können. Es wurde erst zum Ende hin richtig spannend und interessant, dabei gab das Setting soviel mehr her. Daher leider nicht gut umgesetzt.
💙 Eiskalter Thriller 💙
🥶 Für alle die sich gern gruseln 🥶 Als Elin Warner zu Verlobungsfeier ihres Bruders anreist ahnt sie noch nicht welches Grauen sie erwartet . In einem Umgebauten Luxushotel das früher mal ein Sanatorium für Tuberkulose kranke war , treibt ein Mörder sein Unwesen .. und als ein Schneesturm das Hotel von der Außenwelt abschneidet gibt es kein entkommen und Elin versucht auf eigene Faust zu ermitteln .. Die Protagonisten sind ziemlich Ausdrucksstark geschrieben und ein paarmal dachte ich erraten zu können was vor sich geht .. Ich wurde jedoch immer wieder eines besseren belehrt .. Sarah Pearce hat es sehr gut geschafft die Landschaft und Atmosphäre rund um das Sanatorium gut zu beschreiben . Der Vibe in dem Buch ließ mich die ganze Zeit beim Lesen frösteln.. es dauert eine ganz schöne Weile bis die Geschichte Fahrt aufnimmt der Prolog ist ziemlich gruselig, gefühlt passiert die ersten hundert Seiten dann aber nichts…. aber dann .. lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken und ich konnte es nicht mehr weg legen und war extrem gefesselt .. Ein gut gelungener Eiskalter Thriller
























































