Krebszellen mögen keine Himbeeren

Krebszellen mögen keine Himbeeren

Softcover
4.515
Angst Vor KrankheitSelbstheilungMammographieKrebsvorsorge

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Description

Der Gesundheits-Bestseller jetzt vollständig überarbeitet.

Ein Versprechen, das seit Jahren überzeugt: Durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel kann jeder sein Krebsrisiko signifikant reduzieren. Dieses Buch beschreibt anschaulich, welches die besten krebshemmenden Nahrungsmittel sind und wie sie wirken .

Sowohl Menschen, die aktiv vorbeugen wollen, als auch an Krebs Erkrankte, die ihre Behandlung auf natürliche Weise unterstützen möchten, finden hier wertvolle Orientierung. Zehn Jahre nach der ersten deutschen Ausgabe erscheint nun die lang erwartete Aktualisierung des erfolgreichen Bestsellers zur Krebsprävention . Es wurden zahlreiche neueste Forschungsergebnisse integriert, z.B. zu folgenden Themen:

-Entstehung und Behandlung von Krebs

-krebshemmende sekundäre Pflanzenstoffe

-die Rolle von Entzündungen bei Krebs

-die Wirkung von Fetten, Alkohol, Soja und Salz

-die Wirkung von Gewürzen (Ingwer, Thymian, Minze, Oregano, Kurkuma, Petersilie, Basilikum)

-Gesundheitsempfehlungen der WHO

Mit vielen praktischen Tipps und zahlreichen farbigen Abbildungen.

Ausstattung: 4-farbig, ca. 95 Farbfotos

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Family & Health
Format
Softcover
Pages
432
Price
18.50 €

Author Description

Prof. Dr. med. Richard Béliveau ist Direktor des Labors für Molekularmedizin am Hôpital Sainte-Justine, Montreal, Professor für Biochemie an der Université du Québec, Inhaber des dortigen Lehrstuhls für Krebsprävention und -behandlung sowie Forscher in der neurochirurgischen Abteilung des Hôpital Notre-Dame, außerdem Inhaber des Claude-Bertrand-Lehrstuhls für Neurochirurgie sowie Professor für Chirurgie und Physiologie an der Université de Montréal. Darüber hinaus forscht er am Zentrum für Krebsprävention in der Onkologie der McGill-Universität.Dr. med. Denis Gingras war lange Jahre Krebsforscher am Labor für Molekularmedizin des Hôpital Sainte-Justine.

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Sehr lehrreich und informativ. Aber leider auch auf einer sehr fachlichen Ebene. Zum Glück wurden die Kapitel am jeweiligen Ende nochmal verständlich zusammengefasst. Rezepte hätten mir gut gefallen. Aber dafür gibt es wohl ein extra Buch.

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