Teufelszahl
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Book Information
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Es braucht anfangs etwas, nimmt dann aber rasch an Fahrt auf und bleibt spannend bis zum Schluss, auch wenn es oft vorhersehbar war.
»Hals über Kopf begibt sich der junge Jesuitenbruder Paul Kadrell nach Rom. Ein Alptraum hat sich bewahrheitet: Sein alter Lehrer, Pater Sorelli, wurde ermordet und grausam zugerichtet. Auf seiner Stirn prangt die blutig eingeritzte Zahl des Teufels — 666. Als noch weitere Opfer mit dem Zeichen des Bösen gefunden werden, nimmt Kadrell zusammen mit der römischen Kommissarin Claudia Bianchi die Ermittlungen auf. Die beiden stoßen auf ein Manuskript, das den Tod nach sich zieht. Auf ein uraltes, von den Jesuiten gehütetes Geheimnis. Und auf Pauls wahre Identität …« ——🔸⚜️🔸⚜️🔸6️⃣6️⃣6️⃣🔸⚜️🔸⚜️🔸—— Das ist das erste Mal das ich ein Werk von Jörg Kästner lese. Da es ein Vatikanthriller ist geht es natürlich um Glaube und Verschwörung in den eigenen Reihen, er erfindet also das Rad nicht neu. 📖 Die Geschichte lässt sich in sechs große Kapitel unterteilen mit zusätzlich einem Prolog und Epilog. Während sich der erste Tag, beziehungsweise das erste Kapitel, sehr langatmig dahin zieht, nimmt die Geschichte ab dem zweiten Kapitel an Fahrt auf. Während sich die anderen Kapitel noch wie ein "normaler" Thriller lesen, bekommt die Geschichte im vierten Kapitel einen hauch übernatürliches dazu. Es gab vieles, was ich vorher sehen konnte in der Handlung, aber das ein oder andere verlief dann doch anders als ich es erwartet hatte. Am Ende hat mich die Geschichte dann doch so gefesselt, dass ich bis spät in die Nacht hinein das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, vor allem als es zum Ende zu gieng. 🪪 Mit den Hauptcharakteren Paul Kadrell und Claudia Bianchi brauchte ich einige Zeit um mit ihnen warm zu werden. Möglicherweise lag es ja daran, dass man immer nur häppchenweise etwas über sie erfährt. Im Gegensatz zu den Hauptpersonen waren mir die Nebencharaktere sehr unsympathisch, wo bei ich das Gefühl habe, das dies eventuell beabsichtigt war. Also sind im Grunde die vorkommenden Charaktere gut geschrieben . 📜🖋️ Der Schreibstil an sich war angenehm und flüssig zu lesen, nur rissen mich immer mal wieder Tippfehler, wie ein vergessener oder falscher Buchstabe, aus dem Lesefluss. So was ist leider nicht neu und fällt mir immer wieder auf. Nur selten findet man ein Buch, das davor "verschont" blieb, zumindest kommt mir das so vor. 💭 An einer Stelle wurde ein Thema angeschnitten, an dem sich die Geister scheiden und Stoff zum diskutieren bietet. Es gibt Gläubige die jede Art von (moderner) Medizin verweigern und ihr Schicksal in Gottes Hand legen. Jeder hat wohl seine eigene Ansicht dazu, was dafür oder dagegen spricht. Der Autor hat dieses Thema sensibel in die Geschichte eingewoben dieser Stelle und begründet dieses Prinzip zumindest sehr nachvollziehbar, warum der Schwestern Orden danach lebt. ——🔸⚜️🔸⚜️🔸6️⃣6️⃣6️⃣🔸⚜️🔸⚜️🔸—— Was bleibt also noch zu sagen 🤔? Trotz langatmigen Start konnte mich die Geschichte doch noch abholen und wurde sogar richtig fesselnd, als sie endlich ins Rollen kam. Viele Wendungen waren vorhersehbar aber man wurde doch ganz gut unterhalten.

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Es braucht anfangs etwas, nimmt dann aber rasch an Fahrt auf und bleibt spannend bis zum Schluss, auch wenn es oft vorhersehbar war.
»Hals über Kopf begibt sich der junge Jesuitenbruder Paul Kadrell nach Rom. Ein Alptraum hat sich bewahrheitet: Sein alter Lehrer, Pater Sorelli, wurde ermordet und grausam zugerichtet. Auf seiner Stirn prangt die blutig eingeritzte Zahl des Teufels — 666. Als noch weitere Opfer mit dem Zeichen des Bösen gefunden werden, nimmt Kadrell zusammen mit der römischen Kommissarin Claudia Bianchi die Ermittlungen auf. Die beiden stoßen auf ein Manuskript, das den Tod nach sich zieht. Auf ein uraltes, von den Jesuiten gehütetes Geheimnis. Und auf Pauls wahre Identität …« ——🔸⚜️🔸⚜️🔸6️⃣6️⃣6️⃣🔸⚜️🔸⚜️🔸—— Das ist das erste Mal das ich ein Werk von Jörg Kästner lese. Da es ein Vatikanthriller ist geht es natürlich um Glaube und Verschwörung in den eigenen Reihen, er erfindet also das Rad nicht neu. 📖 Die Geschichte lässt sich in sechs große Kapitel unterteilen mit zusätzlich einem Prolog und Epilog. Während sich der erste Tag, beziehungsweise das erste Kapitel, sehr langatmig dahin zieht, nimmt die Geschichte ab dem zweiten Kapitel an Fahrt auf. Während sich die anderen Kapitel noch wie ein "normaler" Thriller lesen, bekommt die Geschichte im vierten Kapitel einen hauch übernatürliches dazu. Es gab vieles, was ich vorher sehen konnte in der Handlung, aber das ein oder andere verlief dann doch anders als ich es erwartet hatte. Am Ende hat mich die Geschichte dann doch so gefesselt, dass ich bis spät in die Nacht hinein das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte, vor allem als es zum Ende zu gieng. 🪪 Mit den Hauptcharakteren Paul Kadrell und Claudia Bianchi brauchte ich einige Zeit um mit ihnen warm zu werden. Möglicherweise lag es ja daran, dass man immer nur häppchenweise etwas über sie erfährt. Im Gegensatz zu den Hauptpersonen waren mir die Nebencharaktere sehr unsympathisch, wo bei ich das Gefühl habe, das dies eventuell beabsichtigt war. Also sind im Grunde die vorkommenden Charaktere gut geschrieben . 📜🖋️ Der Schreibstil an sich war angenehm und flüssig zu lesen, nur rissen mich immer mal wieder Tippfehler, wie ein vergessener oder falscher Buchstabe, aus dem Lesefluss. So was ist leider nicht neu und fällt mir immer wieder auf. Nur selten findet man ein Buch, das davor "verschont" blieb, zumindest kommt mir das so vor. 💭 An einer Stelle wurde ein Thema angeschnitten, an dem sich die Geister scheiden und Stoff zum diskutieren bietet. Es gibt Gläubige die jede Art von (moderner) Medizin verweigern und ihr Schicksal in Gottes Hand legen. Jeder hat wohl seine eigene Ansicht dazu, was dafür oder dagegen spricht. Der Autor hat dieses Thema sensibel in die Geschichte eingewoben dieser Stelle und begründet dieses Prinzip zumindest sehr nachvollziehbar, warum der Schwestern Orden danach lebt. ——🔸⚜️🔸⚜️🔸6️⃣6️⃣6️⃣🔸⚜️🔸⚜️🔸—— Was bleibt also noch zu sagen 🤔? Trotz langatmigen Start konnte mich die Geschichte doch noch abholen und wurde sogar richtig fesselnd, als sie endlich ins Rollen kam. Viele Wendungen waren vorhersehbar aber man wurde doch ganz gut unterhalten.





