Hoch wie der Himmel

Hoch wie der Himmel

by Julie Birkland·Book 1 of 3
Softcover
4.0160
FrauenromanVerlustUrlaubsromane Für FrauenSommerroman

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Description

Ganz gleich, wie oft du sie verlierst – die Liebe findet ihren Weg zurück zu dir!
Große Gefühle in Norwegen: Teil 1 der neuen Liebesroman-Reihe rund um eine Arzt-Praxis im Küstenort Lillehamn


Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang.


Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher.
Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht.
Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen?


»Hoch wie der Himmel« ist der 1. Band der Liebesroman-Reihe »Northern Love« rund um die Familienpraxis der Geschwister Krister, Alva und Espen Solberg im zauberhaften Ort Lillehamn am Fjord.
Einfühlsam und wunderbar romantisch erzählt Julie Birkland von Menschen, die das Schicksal gebeutelt hat, und die eine zweite Chance für die Liebe bekommen.


Die Liebesromane der Reihe »Northern Love« rund um große Gefühle und spannende Schicksale in Norwegen sind in folgender Reihenfolge erschienen:



Hoch wie der Himmel (Krister und Annik)


Tief wie das Meer (Espen und Svea)


Wild wie der Wind (Alva und Joakim)

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Modern
Format
Softcover
Pages
368
Price
11.30 €

Author Description

Julie Birkland hat aus Versehen nicht Theaterwissenschaften, sondern Architektur studiert, bevor sie zu schreiben anfing. Sie war schon Vieles – Zimmermann, Architektin, Journalistin – und ist nun endlich angekommen, wo sie immer hinwollte: bei spannenden und romantischen Geschichten über Menschen, die Schwierigkeiten überwinden. Mit vier Kolleginnen gründete Julie das Autorenlabel Ink Rebels. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, lässt sie sich in der Natur den Wind um die Nase wehen, sei es in Kanada, Norwegen oder an der Ostsee. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg am Deich.

Posts

37
All
2

Enttäuschend 🫩

Ich hab mir einfach zu viel erhofft und das wurde nicht mal annähernd erfüllt. Die story wird so sinnlos oberflächlich gehalten und wenn sie dann guten tiefgang hat, dann zack kommt wieder sofort das oberflächliche hoch. Schreibstiel und die kap-länge fand ich trotzdem sehr gut.

3.5

Schönes Setting

Dieses Buch lag schon so lange auf meinem SuB. Paar Mal habe ich es angefangen und wieder zur Seite gelegt. Irgendwie war nie der passende Zeitpunkt da. Bis ich vor ein paar Wochen dachte, so kann es nicht mehr weitergehen. Ich möchte endlich diese Geschichte lesen. Es ist mein erstes Buch von der Autorin und an sich hat es mir gefallen. Mit Norwegen ist es mal ein anderes Setting als sonst. Man merkt wirklich, wie sehr die Autorin dieses Land liebt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich mochte Annik und auch das Verhältnis zu ihrem Sohn ist realistisch dargestellt. Krister ist zu Beginn nicht so sympathisch aber er hat seine Gründe und das ist nachvollziehbar. Die Nebencharaktere passen zur Kleinstadt. Jeder hilft jedem und das mag ich normalerweise sehr. Eigentlich liest sich alles so positiv und trotzdem konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Es hat mir etwas gefehlt und ich kann nicht mal genau sagen was. Irgendwas hat sich für mich nicht stimmig angefühlt. Weswegen ich keine 4 oder 5 Sterne geben kann. Fazit: Leider ist der Funke bei mir nicht ganz übergesprungen. Jedoch würde ich das Buch trotzdem für Fans von Kleinstadtromanen weiterempfehlen. Es hat mir einfach persönlich ein bisschen was gefehlt.

2

Leider nicht mein Bookboyfriend. Ich bin ohne große Erwartungen an diese Geschichte herangegangen und habe mich dabei vor allem auf eine schöne Atmosphäre und eine eindrucksvolle Kulisse gefreut, und die habe ich hier definitiv auch bekommen. Norwegen bietet ein traumhaftes Setting, das hier wunderbar bildlich und greifbar beschrieben wird. Ich würde die Landschaft nur zu gerne irgendwann mal mit eigenen Augen sehen. Die Erzählperspektive in der dritten Person Singular verpasste meiner Euphorie dann allerdings erstmal einen Dämpfer. Ich persönlich lese einfach viel lieber in der Ich-Perspektive, da mich diese den Charakteren meist näher bringt und ich im Zuge dessen auch intensiver mit ihnen mitfühlen kann, worauf ich bei Liebesromanen besonders viel Wert lege. Dementsprechend fiel mir der Einstieg etwas schwer und ich bin nicht so leicht in die Geschichte reingekommen wie erhofft, irgendwann im weiteren Handlungsverlauf ist es aber, ohne dass ich es aktiv bemerkt hätte, doch geschehen und ich bin in der Geschichte angekommen. Ich mochte die behandelten Themen, wobei die sensiblen Themen meinem Empfinden nach durchaus noch tiefgreifender hätten dargestellt werden können, um deren Potenzial voll auszuschöpfen und ihnen ihren wohlverdienten Raum zu geben. Den Großteil der Charaktere mochte ich ebenfalls, einer machte mir das Leben dafür jedoch umso schwerer - Leider handelte es sich dabei um den männlichen Protagonisten. Wenn ich ganz ehrlich mit euch bin, habe ich Krister gehasst. Abgrundtief. Selten habe ich einem fiktiven Charakter gegenüber so starke negative Gefühle gehegt wie hier, zumal man Krister als Leser:in ja scheinbar sympathisch finden sollte - Er war schließlich nicht der böse Antagonist der Geschichte, zumindest nicht erklärtermaßen. Je mehr ich las, desto mehr hat er mich aufgregt. Er hat mir dieses Buch kaputt gemacht und einen großen Schatten auf die Liebesgeschichte geworfen, die hier nun einmal im Zentrum steht. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt dieses Romans und sie steht auf einem sehr wackeligen Fundament. Krister's Verhalten hat mich nicht nur tierisch aufgeregt, sondern war in meinen Augen auch nur wenig nachvollziehbar, und schon gar nicht verzeihlich. Dadurch konnte ich ihn und Annik auch einfach nicht mehr shippen, ich wollte gar nicht länger, dass die beiden zusammen glücklich werden, was für einen Liebesroman das Todesurteil bedeutet. Dieser Mann ist für mich eine einzige Red Flag und ich konnte ihn trotz Innensicht kein bisschen verstehen. Meiner Meinung nach hätte die Geschichte diesen zusätzlichen dramatischen Plot auch gar nicht gebraucht, was mich noch missmutiger stimmte. Es hätte auch ohne Krister's Fehlverhalten schon genügend Hindernisse für die beiden gegeben. Im Gesamten waren es für mich dadurch viel zu viele (teilweise unverständliche) Konflikte, die partiell viel zu sehr aufgebauscht oder stattdessen eben zu leicht gelöst wurden. Davon abgesehen lässt sich dieses Buch flüssig lesen und vermittelt wie gesagt eine schöne Atmosphäre - Zumindest in Bezug auf das Setting und die malerische Kulisse Norwegens. Ich hätte mir beim Schreibstil der Autorin aber auf jeden Fall noch mehr Nahbarkeit und Gefühl gewünscht. Lange Rede, kurzer Sinn: Meine Antipathie gegenüber Krister hat auf die ganze Geschichte gestrahlt und sie mir infolgedessen auch verdorben. Das bedeutet aber auch, dass ihr deutlich mehr Freude an diesem Buch finden könnt, sofern euch Krister nicht so rasend vor Wut macht wie mich. 2/ 5 Sterne ⭐️

3.5

Annik möchte einen Neuanfang in Norwegen starten. Gemeinsam mit ihrem Sohn Theo wagt sie den Schritt und hofft, so endlich den furchtbaren Unfalltod ihres Mannes hinter sich lassen zu können. Doch dann trifft sie auf Krister - der nicht nur ihr neuer Chef ist, sondern auch alte Wunden tiefer aufreißt, als sie dachte.

Ich hab den ersten Band der Reihe nach dem „Weihnachtsbuch“ gelesen und mich direkt wieder ins malerischen Norwegen versetzt gefühlt. Auch diese Geschichte ist zwar in der dritten Person, aber trotzdem abwechselnd aus der Perspektive von Annik und Krister geschrieben. Ich persönlich mag das ganz gerne, da so mehr Randinformationen (z.B. über Gestik und Mimik der Charaktere oder einfach die Landschaft) eingestreut werden können, ohne, dass es seltsam wirkt. Die Story selbst ist wie der Schreibstil - leicht und locker, spricht aber auch ernstere Themen an und lässt sich gut weglesen. Natürlich hätte man hier und da etwas weiter in die Tiefe gehen können, aber das hätte dem Buch die grundsätzliche Leichtigkeit genommen. So bleibt es eine schöne Geschichte für alle, die eine erwachsene Romance ohne zu viel Spice, dafür aber mit ernsteren Untertönen und an einem wunderschönen Setting lesen wollen.

2

Nett für zwischendurch

Ich habe das Buch von meinem Sub befreit, weil es dort schon 3 Jahre lag. Die Geschichte war für mich nichts allzu besonderes, nett für zwischendurch und zu Beginn sehr zäh. Bin außerdem mit der weiblichen Protagonistin nicht allzu sehr warm geworden. Natürlich kämpfte sie die gesamte Geschichte hinweg mit nachvollziehbaren Ängsten aufgrund des Todes von Theos Vater, aber auf mich kam sie sehr unnahbar rüber und auch die Chemie zwischen ihr und Krister war für mich nur wenig spürbar. Allenfalls die Kulisse war für mich unheimlich schön und auch die Atmosphäre in dem kleinen Örtchen ist sehr schön in die Geschichte mit eingearbeitet worden, aber das war es dann leider schon 😔

5

Eine super schöne Geschichte zweier sich liebender, welche ihre jeweiligen Hürden versuchen zu überwinden. Man wollte das Buch irgendwann gar nicht mehr weglegen, so gut konnte man sich in die Gefühle von Annik und Krister hineinzuversetzen.

3.5

Leicht besserer Durchschnitt

Kennt ihr die Kuschelweich-Werbung? Der glücklich dreinblickende Kuschelweich-Bär fällt in die frisch gewaschene kuschelweiche Decke. Alles ist flauschig, keine Wölkchen trüben den blauen Himmel, keine störenden Faktoren - so ist dieses Buch. Ein netter Liebesroman, nichts Neues, nichts Dramatisches, wie schon gesagt etwas besserer Durchschnitt. Norwegen als Setting gefällt mir außerordentlich gut. Die Arztpraxis stellt natürlich eine prima Grundlage dar, um das Kleinstadtleben zu beschreiben (neugierige Nachbarn, nörgelnde Nachbarn, nörgelnde Patienten, die Supermarkt-Kassiererin, die gleichzeitig Ferienhäuser vermietet, der sexy Arzt, der auch Ferienhäuser vermietet und auch Fahrräder reparieren kann...). Annik zieht also mit Kind und Kegel nach dem Tod ihres Mannes nach Norwegen. So weit so gut. Der Junge spricht nach dem Tod seines Vaters nicht mehr - was gibt es da besseres als in ein fremdes Land zu ziehen? Aber alles kein Problem - Krister, der fahrradreparierende sexy Arzt, macht das schon. Julie Birkland versucht, ihrem Kuschelroman ein, zwei interessante Nebentöne zu geben, aber das geht völlig unter. Kristers Stottern löst sich quasi in Luft auf und Anniks Probleme mit Kristers gefährlichem Hobby sind nach drei Seiten auch erledigt. Über 100 Seiten lang wurde referiert, wie gefährlich er lebt und wie sehr Annik damit zu kämpfen hat. Dann passiert etwas - und zwei Seiten später ist das Thema durch. Er gibt sein Hobby auf, alles wieder gut. Das war mir alles zu weichgespült (womit wir wieder bei der Kuschelweich-Werbung wären), aber für einen faulen Sonntag auf dem Sofa ist dieses Buch das richtige.

4

Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ein richtiges Wohlfühlbuch. Freu mich auf die anderen Bände der Reihe .

4

Die Geschichte wird abwechselnd aus Anniks und Kristers Perspektive erzählt. Ich mag beide Protagonisten sehr gern, da sie auf ihre Art besonders sind: Annik ist als junge Mutter nicht immer souverän, dafür aber super authentisch und ich mag ihre Art, die Dinge anzugehen. Krister ist oft etwas verschlossen, aber auf den zweiten Blick sehr herzlich und hilfsbereit. Einige seiner Handlungen konnte ich zwar nicht ganz nachvollziehen, das stört aber nicht das Leseerlebnis. Ein wenig schade fand ich das Ende, das mir dann doch etwas überhastet schien. Da hätte ich gern noch zwei oder drei Kapitel mehr Entwicklung zwischen den beiden gesehen, da so ein doch krasser Schnitt kam – aber es folgen ja noch Bände. :) Das Setting im kleinen Lillehamn ist einfach wunderbar. Ich konnte beim Lesen die bunten Häuschen geradezu vor mir sehen. Auch die Umgebung (eine Robbenstation! Das Frontstage!) sind toll beschrieben und ich hätte nach dem Lesen gern ein Ticket nach Lillehamn gebucht. ❤ Julies Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Ich mag die Dialoge gern und liebe es, dass teilweise norwegische Begriffe eingestreut werden. Die Kommunikation von Annik und Krister per SMS/WhatsApp fand ich teilweise etwas seltsam gesetzt (bzgl. Schriftart), da kommt man aber schnell rein. Zum Schluss noch das Cover: Große Liebe! Die Schriftart, die Holzoptik, die Collagentechnik, die Bilder – einfach nur schön! Insgesamt konnte mich der erste Band von Northern Love definitiv überzeugen. Einige Abschnitte waren mir etwas zu oberflächlich und Krister manchmal nicht ganz nachvollziehbar, aber insgesamt ist es eine wunderbare Geschichte über Familie, Liebe und einen Neuanfang. Vor allem das wunderbare Setting in Lillehamn konnte mich überzeugen. Liebe Julie, ich freue mich sehr auf die Folgebände!

3

Inga Lindström Feeling

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich gut lesen, auch wenn es manchmal ein bisschen „abgehackt“ scheint. Das Setting Norwegen und die allgemeine Stimmung haben etwas von Inga Lindström Romanen, auch wenn dazu etwas mehr Landschaftsbeschreibungen fehlen. Der Roman spielt eigentlich nur an zwei Orten, von denen ich mir ein Bild machen kann. Die Protagonisten und deren Gedanken kann man im Großen und Ganzen verstehen und deren Gedanken und Handlungen nachvollziehen - nur zum Ende hin werden auf einmal Entscheidungen getroffen, wo mir die Gedankenwelt von Annik und Krister absolut verschlossen bleibt. Dem Roman hätten 50 Seiten mehr gutgetan und denen die Autorin mich da auch in der Entscheidungsfindung und den zugrunde liegenden Gedanken teilhaben lässt. Alles in allem eine leichte Unterhaltung ohne viel Tiefgang, emotionale Achterbahnfahrten und Überraschungen. Ich werde mir die Fortsetzungen wohl noch holen und lesen, da ich auf Alva’s und Espens Geschichten gespannt bin, auf Dauer werden die Bücher aber keinen Platz in meinem Schrank einnehmen.

4

Eine sehr schöne Romance im Setting von Norwegen! Richtig schön cozy, meiner Meinung nach perfekt für den Herbst 🍂 Die Protagonisten sind mir alle direkt ans Herz gewachsen, die Folgebände kommen auf jeden Fall auf die Wunschliste.

4.5

Süße Geschichte

Hab ich als hörbuch gehört war gut gesprochen war aber aus der 3 Person erzählt ich mag es lieber aus der Ich Perspektive am liebsten 2 povs

3

Setting und Protagonisten mochte ich. Zum Schluss ging alles sehr schnell. Gutes Buch für zwischendurch. Problem für mich - sehr viele Fehler in der Rechtschreibung und somit wurde mein Lesefluss gestört

5

Nach dem Tod ihres Mannes sucht Annik in Norwegen einen Neuanfang. Zusammen mit ihrem Sohn Theo zieht sie in das beschauliche Lillehamn. Doch dort werden ihre Gefühle heftig durcheinander gewirbelt. Kann es für Annik ein Happy End geben? Julie Birkland hat mit "Hoch wie der Himmel" einen wunderschönen Liebesroman geschaffen, der sowohl mit seinen Charakteren als auch mit Landschaftsbildern überzeugt. Insbesondere die Entwicklung der Charaktere war nachvollziehbar, ihre Sorgen und Ängste sind verständlich und bekommen Platz, ohne dass der Roman zu sehr auf ein künstliches Drama hinarbeitet. Ich habe mich zusammen mit Annik in Norwegen verliebt, habe Unsicherheiten verspürt bei ersten Begegnungen, konnte ihre Gefühle nachvollziehen und habe mich mit ihr zusammen gefreut und gezweifelt und geärgert. Besonders hat mir gefallen, dass wir im Roman auch noch eine andere Perspektive mitlerleben, dass die Geschichte auch aus Sicht einer männlichen Person erzählt wird. So konnte ich mich als Leser immer in beide Menschen hinein fühlen. Julie Birkland schreibt sehr bildhaft, mein Kopfkino lief quasi in Dauerschleife. Zumal sie viele Dinge beschreibt, die man sich dann auch im Internet anschauen kann um noch mehr in die wunderschöne Atmospähre des Romans abtauchen zu können. Auch die Liebesszenen im Buch sind romantisch und prickelnd und weder oberflächlich noch kitschig. Der Schreibstil ist wunderbar leicht , das Buch liest sich weg wie nix. Gerade die Geheimnisse, die einige der Personen mit sich tragen, machen die Story spannend und der dramatische Höhepunkt hat mich nägelkauend zurück gelassen. Die Ängste und Probleme der Protagonisten wurden realistisch dargestellt und sind auch nicht wie durch Zauberhand verschwunden. Somit überzeugt mich auch die Auflösung. Zum Ende hin war ich traurig, diese wunderbaren Menschen wieder zu verlassen, aber freue mich sehr, dass Band 2 schon in Sichtweite ist und ich wieder nach Norwegen zurückkehren kann. Das Cover ist für mich ein echter Hingucker. Und gefällt mir nach der Lektüre des Romans sogar noch mehr, weil ich nun weiß, dass alle Bilder der Collage einen Bezug zur Story haben. Ein echtes Schmuckstück im Regal. Ein Wohlfühlroman, der mich eine Vielzahl von Emotionen durchlaufen ließ. Für Fans von Liebesgeschichten, für Norwegen Fans und Leser, die einfach in eine Wohlfühlatmospähre abtauchen wollen.

5

Das war eine wunderschöne Geschichte, für entspannte Abende oder wie bei mir, bei entspannter Computerarbeit als Hörbuch auf die Ohren. Das Hörbuch wurde sehr gut vorgetragen. Einen Krister, den die Sprecherin zum Leben erweckt hat. Ich hätte ihn mir beim Lesen nie so darstellen können. Das war eine starke Leistung der Sprecherin. Ich habe es übrigens geliebt, wie sie den Namen Krrrister ausgesprochene hat. ❤ Den kleinen Sohn Theo, den die Sprecherin auch ganz wunderbar, erst durch Annik und dann durch ihn selbst, eingefangen hat. Sie hat eine ruhige und harmonische Art an sich. Da kommt das Feeling der Story richtig gut herüber. Sie passt sich aber auch den anderen Gegebenheiten sehr gut an. Was kann ich zur Geschichte noch sagen? Annik versucht mit ihrem kleinen Sohn einen Neuanfang und überwindet dabei sogar ein paar Landesgrenzen. Ich finde ihren Weg sehr realistisch dargestellt. Krister hat mir einiges Kopfschütteln beschert. Sein Geheimnis hat ihm am Ende wohl selbst am meisten schockiert, als er endlich die Augen geöffnet hat. Den kleinen Theo kann man nur lieb haben. Ich finde das Settig wunderbar und auch ihre verschiedenen Einwohner wurden gekonnt mit eingebunden. Freundschaften werden geschlossen und Familienbande geknüpft. Mir sind alle Charaktere schnell ans Herz gewachsen und nun bin ich auf jeden Fall aus Espen, Kristers Bruder gespannt.

5

• Worum geht es in "Hoch wie der Himmel"? Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang. Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher. Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht. Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen? "Du kannst nur leben oder vor dem Leben Angst haben. Beides gleichzeitig geht nicht." • Meine Meinung: Das Cover ist einfach unglaublich schön. Die Collage spiegelt den Inhalt der Geschichte wirklich gut wieder. Außerdem kam bei mir direkt eine Herbststimmung auf als ich das Cover gesehen habe. Der Schreibstil der Autorin liest sich wirklich sehr gut. Die Geschichte wird aus der Perspektive der dritten Person erzählt mit eingebauten Sichtenwechseln. Dies ist überhaupt nicht störend, das Buch lässt sich trotzdem sehr flüssig lesen. Außerdem lernt man mit dieser Erzählperspektive beide Protagonisten sehr gut kennen und kann ihre Gedanken besser verstehen. Die Geschichte geht relativ schnell los, was mir den Einstieg in diese sehr einfach gemacht hat. Annik verbringt ihren letzten Abend mit ihrem 5-jährigen Sohn Theo in deren Wohnung in Hamburg bevor sie in ihr neues Leben aufbrechen. Anniks Schwester Mara begleitet die beiden in ihre neue Heimat Lillehamn in Norwegen. Es dauert nicht lange bis sie ihren neuen Chef Krister begegnet und somit das neue Leben beginnt. Annik ist eine tapfere, junge Frau. Sie hat viel durch gemacht und stellt sich immer hinten an, da Theo nunmal an erster Stelle steht. Die Angst, dass sie Theo genauso wie Theos Vater Flo, welcher bei einem Autounfall gestorben ist,  verlieren könnte, lässt sie übervorsichtig werden. Und das der neue Mann, der ihr Herz höher schlafen lässt, ein Hobby hat "das den Tod einkalkuliert", macht die Sache für sie unglaublich schwer.  Anniks Figur bedient kein Klischee und das ist wirklich erfrischend. Dies sorgte auch dafür, dass sie mir direkt sympathisch war und ich ihre Gedanken und Gefühle wirklich gut nachvollziehen konnte.  Der männliche Protagonist, Krister, hatte es nie einfach. Sein kleiner Bruder Espen ist in seinen Augen immer ein bisschen besser als er. Das sein Sprachzentrum nicht mehr mit ihm kooperieren möchte seitdem Annik in der Nähe ist, nagt auch an seinem Selbstbewusstsein. Jahrelang hat er sein Hobby zum Stress abbauen genutzt, jedoch ist dies nicht ganz ungefährlich. Das hat er jedoch nie so gesehen. Mit Annik (und auch Theo) in seinem Leben ändert sich das aber.  Die Freundschaft von Krister und Theo war sehr berührend. Krister kann Theo besser verstehen als alle anderen. Auch ohne Worte. Krister weiß wie er mit Theo sprechen und umgehen muss, was ich sehr beeindruckend fand. Für mich war die Entwicklung von Anniks und Kristers Beziehung sehr realitätsnah. Wenn man sich täglich sieht, weil man in derselben Praxis arbeitet und nebeneinander wohnt, kommt man sich auch schneller näher. Dennoch ist nichts überstürzt oder überdramatisiert. Die Anziehungskraft der Beiden ist deutlich spürbar und sie finden immer wieder zueinander.  Das Setting in Norwegen ist einfach unglaublich schön und sehr gut beschrieben. Man hatte das Gefühl selbst an den Orten zu sein. Der Familien- und Freundeskreis, in den Annik schnell aufgenommen wird, rundet die Geschichte perfekt ab. Die Geschichte lässt einen über zweite Chancen und Missverständnisse nachdenken. Manchmal muss man dem Leben ins Augen sehen anstatt sich davor zu verstecken. Manchmal muss man den Mut fassen, jemand zu erklären wieso man so ist, wie man ist anstatt denjenigen denken zu lassen, man mag ihn nicht. Manchmal muss man ein Risiko eingehen, um das Leben leben zu können. Denn nur so konnten Annik und Krister zueinander finden.  • FAZIT: Die Geschichte von Annie und Kristen ist einfach unglaublich schön. Ich war von der ersten Seite an direkt von dem Buch gefesselt. Es geht um soviel mehr als schnell eine Beziehung eingehen oder Sex haben. Die Autorin hat das Setting in Norwegen und die Nebencharaktere sehr gut in die Geschichte eingebaut. Über 368 Seiten lang habe ich gelächelt, gelacht, geweint sowie Freunde aber auch mal Wut gespürt.  Für mich war es schon beim Lesen klar, dass dies ein Herzensbuch wird und ich gebe Buch somit 5 von 5 Sternen.

4

4 Sterne (= sehr gut) Ein wunderbar angenehmes, unterhaltsames Schnülzchen, in AUSSERGEWÖHNLICHEM Setting (Redwood on steroids!). Nachdem Anniks Ehemann bei einem Autounfall ums Leben kommt, packt sie kurzerhand ihre Sachen und zieht mit ihrem Sohn Theo ins norwegische Lillehamn. Dort tritt sie eine Stelle als Ärztin in einer Gemeinschaftspraxis an und wundert sich, warum einer der anderen Ärzte ihr gegenüber so furchtbar abweisend ist. Vielleicht findet er sie süüüüüüüüß?!

5

Annik zieht nach einem Schicksalsschlag mit ihrem Sohn nach Lillehamn, Norwegen. Dort fängt sie in einer Arztpraxis an zu arbeiten. Ihr Boss Krister scheint sie nicht leiden zu können und lässt sie das auch spüren. Doch es ist alles ganz anders als es scheint und die beiden kommen sich näher und näher… oder etwa doch nicht?

4

Lillehamn, ein kleiner Ort in Norwegen, ist das Setting für Northern Love - Hoch wie der Himmel. Inmitten eines Fjords findet Annik mit Sohn Theo, der nicht spricht, nach einem Schreckensjahr ein neues Zuhause. Als Ärztin steigt sie in die Praxis der Geschwister Alva, Espen und Krister ein. In letzteren verliebt sie sich mit Haut und Haar, obwohl ihr Start etwas holprig ist. Kann die Liebe zu Krister ein Neuanfang sein? Sind die Parallelen zwischen Theo und ihm Schicksal? Wird Kristers Hobby zur Zerreißprobe? Julie Birkland weiß wie man einen Wohlfühlroman schreibt. Schon nach den ersten Seiten war ich verliebt in Norwegen. Und nach kurzer Auftauphase auch in die Protagonisten. Die Liebesgeschichte wird toll erzählt - ohne Kitsch, aber mit viel Gefühl. Die Seiten flogen nur so dahin. Aber der Hälfte aber fehlte mir dann irgendwie etwas das Feeling und Anniks Handlungen drifteten ins Unreife ab. Ihre Übervorsorge Theo gegenüber und ihre Angst mögen begründet sein, waren mir aber doch etwas drüber. Das Ende war gut, aber leider auch sehr vorhersehbar. Und mir gefiel leider nicht, wie sich das mit Kristers Hobby löst. Das war mir dann doch etwas zu klischeehaft, so nach dem Motto „ich tu alles für die Liebe zu dir“. Trotz dieser Punkte mochte ich die Geschichte gern. Es ist ein tolles Buch für den Herbst - denn in dieser Liebesgeschichte kann man richtig abtauchen und die Welt vergessen. Vor allem die Bindung zwischen Theo und Krister hat mir auch sehr gut gefallen

4

Super emotional bewegende Geschichte, ohne viel unnötiges Drama und dafür viel Wert auf Charakterentwicklung. Anniks Schmerz tat mir beim Lesen schon fast körperlich weh und wie sie mit Theo umgeht hat mich ganz besonders berührt. Krister hat wie jeder mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen, ist aber nicht beziehungsunfähig sondern kämpft richtig für Annik und Theo. Ohne ein bisschen Drama gehts natürlich nicht aber auch das hat gut zur Storyline gepasst.

5

Wow. Ich bin so überrascht von diesem Buch. Ich erkenne eine gewisse Ähnlichkeit mit der Redwood Reihe finde das aber überhaupt nicht schlimm. Am liebsten würde ich meine Koffer packen und nach Norwegen ziehen. Diese Gemeinschaft die im Buch beschrieben wird ist einfach unfassbar toll. Und die Landschaft erst. Norwegen ist so ein schönes Land. Ich liebe die Romanze zwischen Annik und Krister. Am Ende habe ich mich dann etwas erschrocken, weil er nach ihrer Trennung etwas gemein geworden ist aber das Ende war einfach toll. Ich kann es kaum erwarten auch den Rest der Reihe zu lesen.

5

Das Buch wird aus der dritten Person und mit einem tollen, flüssigen Schreibstil erzählt, der mich sofort in den Bann gezogen hat. Trotz der Sicht aus der dritten Person gibt es ein paar Perspektivwechsel welche helfen, Annik und Krister besser kennen zu lernen. Die Liebeszenen, bei denen ich ja besonders kritisch bin, sind meiner Meinung nach perfekt. Sie sind prickelnd-romantisch ohne dabei brechreizerregend kitschig oder oberflächlich zu sein. Generell findet man in diesem Buch keine Oberflächlichkeiten. Ich mochte alle Charaktere sehr gerne, auch wenn Krister mich zwischendurch fast in den Wahnsinn getrieben hätte! Die Charaktere sind liebevoll gestaltet und gut greifbar. Ich konnte die meisten Handlungen sowie die Entwicklung der Charaktere gut nachvollziehen. Jeder Charakter hat seine eigenen Ängste und Probleme, welche realistisch dargestellt werden und sich auch nicht auf magische Weise auflösen. Man kann sich daher sehr gut mit den Charakteren identifizieren. Das Setting ist ein kleines Dorf namens Lillehamn, was in der Nähe von Stavanger liegt. Die Autorin beschreibt die Natur und auch die norwegische Kultur so bildhaft und schön, dass ich am liebsten direkt meine Koffer packen und dorthin reisen möchte. Das Setting ist für die Geschichte einfach grandios gewählt. Die Story hat mir ebenfalls gut gefallen. Höhepunkte waren für mich die Geheimnisse, die einige Charaktere haben. Ich liebe Intrigen und Geheimnisse. Sie machen die Story nochmal um einiges spannender und sorgen hier für einen wirklich dramatischen Höhepunkt. Ich konnte keinerlei Logik-/Denkfehler bei der Auflösung finden. Das Cover besteht übrigens aus einer Collage, die verschiedene Seiten der Geschichte zeigt ohne zu spoilern. Das hat mir richtig gut gefallen. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der zum Beispiel auch Die sieben Schwestern von Lucinda Riley mochte. Generell empfehle ich das Buch jedem, der Familiengeschichten, Geheimnisse, Norwegen und glaubhafte Liebesgeschichten mag.

5

Titel: Northern Love - Hoch wie der Himmel Reihe: Northern Love; Band 1 1 Hoch wie der Himmel| 2 Tief wie das Meer | 3 Wild wie der Wind Autorin: Julie Birkland Verlag: Knaur Preis: 4,99 € EBook; 10,99 € Taschenbuch Erscheinungsdatum: 01.09.2020 Seitenzahl: 368 Der Inhalt Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang. Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher. Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht. Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen? [Quelle: Knaur Verlag] Die Autorin Julie Birkland hat aus Versehen nicht Theaterwissenschaften, sondern Architektur studiert, bevor sie zu schreiben anfing. Sie war schon Vieles – Zimmermann, Architektin, Journalistin – und ist nun endlich angekommen, wo sie immer hinwollte: bei spannenden und romantischen Geschichten über Menschen, die Schwierigkeiten überwinden. Mit vier Kolleginnen gründete Julie das Autorenlabel Ink Rebels. Wenn sie nicht am Schreibtisch sitzt, lässt sie sich in der Natur den Wind um die Nase wehen, sei es in Kanada, Norwegen oder an der Ostsee. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Hamburg am Deich. [Quelle: Knaur Verlag] Der erste Satz Wahrscheinlich gehörte es nicht zu Anniks brillantesten Ideen, sich heute Abend in der fast leeren Wohnung der letzten Weißweinflasche zu widmen. Meine Meinung Cover Das Cover finde ich sehr schön. Ich mag die Farben sehr gerne. Es strahlt eine wunderschöne Harmonie aus und passt meiner Meinung nach perfekt zur Geschichte. Schreibstil Die Geschichte ist in einem schön locker leichten Schreibstil aus der Erzählerperspektive geschrieben. Diese begleitet die Protagonisten Annik und Krister. Trotz der Perspektive habe ich mich den Charakteren kein bisschen fern gefühlt und konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Charaktere Annik hat ihren Mann verloren und fängt nun in Norwegen mit ihrem kleinen Sohn Theo ein neues Leben an. Sie ist eine tolle Person und tut einfach alles für ihren Sohn. Theo ist ein wirklich süßes Kind. Krister ist ein herzensguter Mensch, auch wenn er anfangs wirklich sehr wortkarg und distanziert ist. Für sein Verhalten hat er einen guten Grund. Außerdem hat Krister ein gefährliches Geheimnis. Seine Schwester Alva ist eine wundervolle Frau. Sie ist einfach unglaublich lieb und nett. Auch Alvas Zwillingsbruder Espen ist toll, wenn auch das komplette Gegenteil von Krister. Espen ist ein echter Weiberheld und lässt absolut nichts anbrennen. Eigentlich sind alle Charaktere in der Geschichte einfach wundervoll. Das ganze kleine Örtchen Lillehamn mit seinen Einwohnern ist absolut zauberhaft. Story Diese Geschichte schaffte es bereits auf den ersten Seiten mich komplett zu berühren. Ich konnte sofort komplett in der Geschichte abtauchen und alles um mich herum vergessen. Ich liebe Geschichten in kleinen Städten wo jeder jeden kennt und alle füreinander da sind. Von daher ist diese Geschichte einfach absolut perfekt für mich. Die Charaktere sind alle so wundervoll und ich liebe diesen tollen Zusammenhalt. Die Geschichte geht einfach unglaublich ans Herz. Die Entwicklung der Liebesgeschichte ist wunderschön. Die Seiten flogen nur so dahin und ich fieberte richtig mit, da ich wusste, dass aufgrund Kristers Geheimnis noch irgendwann das böse Erwachen kommen muss. Ich habe unglaublich mit den Charakteren gelitten und mein Herz war gebrochen. Als ich dann dachte nun wird alles gut, kam natürlich noch einmal ein riesen Schock. Das Ende ist dann allerdings wunderschön und geht total ans Herz. Es ist wirklich schwer das alles in Worte zu fassen, ohne zu viel zu verraten. Die Geschichte ist von vorne bis hinten einfach großartig. Ich freue mich schon total auf Espens Geschichte in Band 2. Mein Fazit "Northern Love - Hoch wie der Himmel" ist eine wundervolle Liebesgeschichte die total berührt und sehr ans Herz gehts. Mit großartigen Charakteren, einer tollen Harmonie und einem wundervollen kleinen Örtchen überzeugt die Geschichte auf ganzer Linie. Ich liebe einfach alles an der Geschichte. Ich vergebe hier natürlich die volle Punktzahl.

5

Das war eine wunderschöne Geschichte, für entspannte Abende oder wie bei mir, bei entspannter Computerarbeit als Hörbuch auf die Ohren. Das Hörbuch wurde sehr gut vorgetragen. Einen Krister, den die Sprecherin zum Leben erweckt hat. Ich hätte ihn mir beim Lesen nie so darstellen können. Das war eine starke Leistung der Sprecherin. Ich habe es übrigens geliebt, wie sie den Namen Krrrister ausgesprochene hat. ❤ Den kleinen Sohn Theo, den die Sprecherin auch ganz wunderbar, erst durch Annik und dann durch ihn selbst, eingefangen hat. Sie hat eine ruhige und harmonische Art an sich. Da kommt das Feeling der Story richtig gut herüber. Sie passt sich aber auch den anderen Gegebenheiten sehr gut an. Was kann ich zur Geschichte noch sagen? Annik versucht mit ihrem kleinen Sohn einen Neuanfang und überwindet dabei sogar ein paar Landesgrenzen. Ich finde ihren Weg sehr realistisch dargestellt. Krister hat mir einiges Kopfschütteln beschert. Sein Geheimnis hat ihm am Ende wohl selbst am meisten schockiert, als er endlich die Augen geöffnet hat. Den kleinen Theo kann man nur lieb haben. Ich finde das Settig wunderbar und auch ihre verschiedenen Einwohner wurden gekonnt mit eingebunden. Freundschaften werden geschlossen und Familienbande geknüpft. Mir sind alle Charaktere schnell ans Herz gewachsen und nun bin ich auf jeden Fall aus Espen, Kristers Bruder gespannt.

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Für einen Moment den Alltag vergessen und gedanklich auf eine Reise nach Norwegen gehen – ins beschauliche Lillehamn. Das ist mir mit „Northern Love – Hoch wie der Himmel“, dem Auftakt der Reihe von Julie Birkland, gelungen. Es entwickelte sich zu einem totalen Wohlfühlbuch, mit liebenswerten Protagonisten und einer ansprechenden & reizenden Geschichte über Verlust, Neuanfänge, Sprachhürden und Liebe. In der Handlung gibt es kein übertriebenes Drama, aber doch Probleme, Ängste und Sorgen, die mir ein fesselndes und bewegendes Leseerlebnis bescherten! Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, und nahm mich direkt mit ins Geschehen hinein. Die Beweggründe, die Annik und Theo nach Lillehamn führten, waren, sowohl negativ als auch positiv gesehen, schicksalhaft. Die Neuanstellung in der Arztpraxis bringt ein tolles Umfeld und Ambiente mit sich mit, das sich ganz natürlich in die Story einfügte. Annik und Theo habe ich, vom ersten Moment an, sehr ins Herz geschlossen. Den verschlossenen Chirurgen Krister musste ich erst ein wenig besser kennen lernen. Aber auch ihn habe ich zunehmend lieber gewonnen, und so auch richtiggehend bei der Liebesgeschichte zwischen Annik und ihm mitfiebern können. Überhaupt muss ich sagen, dass ich den vielfältigen Mix der Bewohner aus Lillehamn sehr gerne gemocht habe, und mich schon jetzt sehr auf ein baldiges Wiedersehen mit ihnen freue! „Northern Love – Hoch wie der Himmel“ erzählt so eine wundervolle & bewegende Geschichte. Lasst euch dieses wundervolle Buch nicht entgehen – packt die Koffer & reist nach Lillehamn! Lesehighlight.

4

Von der Northern Love Reihe habe ich in den letzten Monaten viel gelesen und ich habe definitiv zu lange gewartet, mit dem Buch anzufangen. Annik lässt nach dem Tod ihres Mannes Deutschland hinter sich und wandert mit ihrem Sohn Theo, der seit dem Unfalltod seines Vaters nicht mehr spricht, nach Norwegen, ins beschauliche Lillehamn, aus. Hier wird sie in der Praxis der drei Geschwister Krister, Espen und Alva arbeiten. Das Setting des Buches hat mich von Beginn an komplett überzeugt und völlig von sich gefangen genommen. Der kleine Ort Lillehamn hat absoluten Wohlfühlcharakter und man fühlt sich dort direkt gut aufgehoben. Es hat zudem sehr viel Spaß gemacht die Charaktere bei ihren Ausflügen in die atemberaubende Natur von Norwegen zu begleiten. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, auch wenn vieles zu Beginn ein wenig langsam voran ging. Auch haben mich die Missverständnisse zwischen Annik und Krister gestört und die war auf Dauer etwas anstrengend. Annik und Krister haben aber sehr gut zusammengepasst und die Funken zwischen den beiden waren definitiv spürbar. Ich mochte die Konstellation in der Praxis und man hat die anderen Charaktere schon ganz gut kennengelernt, so dass ich sehr gespannt auf die Fortsetzungen bin.

4

Am Anfang hatte ich die totalen Redwood Love Vibes. Das war schon fast gruselig. Die Geschichte konnte mich sofort in ihren Bann ziehen. Der Schluss war leider sehr vorhersehbar und kurz gefasst. Das hätte ruhig mehr ausgeschmückt sein können.

5

Wunderschönes Wohlfühlbuch, das in Norwegen spielt. Der Konflikt zwischen den Protagonisten war sehr nachvollziehbar und kein an den Haaren herbeigezogenes Hindernis, um etwas mehr Spannung einzubauen. Große Empfehlung!

5

Fazinierendes Setting. Gefühlt war es schon mehrfach gelesen aber dann als sich so langsam aber sicher die Geschichte anbot wurde es doch einzigartig. Annik und Krista fand ich teilweise etwas anstrengend aber auch nur weil ich weder ihren Schmerz noch sein Hobby berstehen kann. Ihr Handeln aber passte sehr gut zu ihenen und auch die Charakter entwicklung war für mich sehr nachvolliehbar. Über Norwegen wo es in meinem Lesegeschmackt sonst nur Mord und Totschlag gibt braucht man natürlich nichts zu sagen, einfach eine traumhafte Kulisse.

5

In der Geschichte geht es um Annik und Krister und beide habe ich sofort ins Herz geschlossen. Annik kommt aus Deutschland und fängt ihr Leben neu in Norwegen an. Sie hat einen ganz schönen Ballast mit sich zu schleppen, denn ihr ist schlimmes widerfahren. Trotzdem möchte sie für sich und ihren kleinen Sohn Theo nur das Beste. Kristen ist einer der Ärzte aus der kleinen norwegischen Praxis, in der Annik zum Arbeiten beginnt. Und Krister ist zu Beginn nicht ohne Grund Dr. Frost. Er spricht mit Annik so gut wie kein Wort und kommt sehr überheblich rüber. Annik fühlt sich dadurch nur sehr unwohl. Doch mit der Zeit merkt Annik, dass Krister und ihr Sohn Theo sich gut verstehen. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnt ist das Krister und Theo ähnliche Probleme haben. Im Laufe der Geschichte bekommt Kristers Hobby auch noch einen ordentlichen Aufschwung, dieses ist nicht gerade ungefährlich aber für ihn sehr wichtig zum Abschalten aus dem hektischen Alltag. Und so schließt sich der Kreis mit Anniks Umzug nach Norwegen, eigentlich wollte sie ein Leben ohne Angst führen doch nun steht sie vor ganz vielen Fragezeichen. Ich habe die Story geliebt und sie binnen weniger Tage durchgelesen. Das Setting in Norwegen ist wunderschön und insgesamt erinnerte mich die Geschichte ein wenig an Redwood Love. Wieder ein toller Ort, wieder ein 3er Gespann einer Praxis, wieder wird die Liebe auf Umwegen gefunden. Herrlich zum Abschalten und Träumen!

5

Sowohl das Cover, als auch der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Das Cover besteht auf der Vorderseite aus einer geschickten Collage, die verschiedene Aspekte der Geschichte zusammenbringt. Der Buchrücken ist genau wie die Rückseite unterlegt mit einem dunklen Rotton, das ähnliche Maserungen aufweißt, wie die charakteristischen roten Häuser, die man aus Skandinavien kennt. Die Geschichte hat mich sehr schnell in den Bann gezogen, was sicherlich auch an dem tollen Schreibstil liegt. Die Autorin erzählt das Buch aus der dritten Person, dadurch können wir sowohl Krister, als auch Annik besser einschätzen. Die gewissen Perspektivenwechsel, die es dennoch gibt, sind sinnvoll eingebaut und stören im Lesefluss nicht. Generell schreibt Julie Birkland sehr flüssig und das Buch liest sich unglaublich angenehm. Am Anfang des Buches verfolgen wir Anniks Reise von Deutschland nach Berlin. Da sie mit ihrem kleinen Sohn Theo reist, ist diese Reise auch nicht ohne Hindernisse. Als Unterstützung hat Annik ihre Schwester Mara dabei, die in der weiteren Geschichte, allerdings keine besonders große Rolle spielt. Gemeinsam reisen sie nach Lillehamn, wo Annik als Ärztin arbeitet.Die Arztpraxis wird von den Geschwistern Krister, Alva und Espen geleitet. Meine liebsten Charaktere waren Krister, auch wenn er mich an einer gewissen Stelle zum Wahnsinn getrieben hat, und Anniks Sohn Theo. Aber ehrlich gesagt sind die anderen auch toll und ich freue mich schon auf Espens und Alvas Geschichte. Das Buch spielt in Norwegen in einem Dorf namens Lillehamn, was in der Nähe von Stavanger liegt. Die beschriebene Natur ist einzigartig und die Autorin hat ein Talent die Kultur von Norwegen rüber zu bringen. Beim Lesen konnte ich mich nach Norwegen Träumen und würde am liebsten sofort meine Koffer packen. Das Einzige, was ich wirklich schade fand, war das ich gegen Ende gerne noch mehr Seiten gehabt hätte. Da im letzten Teil der Geschichte doch relativ viel Zeit schnell vergangen ist. Aber das Buch hat auch schon über 300 Seiten, also wäre es vielleicht auch zu viel gewesen. Insgesamt war das Buch ein richtiges Highlight für mich. Die Charaktere und die Geschichte waren traumhaft. Beide Protagonisten haben sich im Buch weiterentwickelt und viel dazu gelernt. Das Setting ist phänomenal und ich freue mich riesig auf den zweiten Band. Das Buch erhält 5/5 Sterne und ich kann es jedem empfehlen, der Lust auf eine aufregende Liebesgeschichte hat, die in Norwegen spielt.

4

„Northern Love (1) – Hoch wie der Himmel“ von Julie Birkland Verfasser der Rezension: Silvana Preis TB: € 10,99 Preis eBook: € 9,99 (Stand 22.05.2021) Seitenanzahl: 368 Seiten lt. Verlagsangabe ISBN: 978-3-426-52601-9 Erscheint am: 01.09.2020 bei Droemer Knaur ==================== Klappentext: Ganz gleich, wie oft du sie verlierst – die Liebe findet ihren Weg zurück zu dir! Große Gefühle in Norwegen: Teil 1 der neuen Liebesroman-Reihe rund um eine Arzt-Praxis im Küstenort Lillehamn Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang. Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher. Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht. Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen? ==================== Mein Fazit: Vorweg sei gesagt, dass es sich bei jeder Rezension um meine persönliche Meinung handelt. Das Cover gefällt mir ganz gut. Ich finde dass es auch ein wenig das Buch widerspiegelt. Für mich war es das erste Buch der Autorin, welches mir wirklich gut gefallen hat. Der Schreibstil ist allgemein ziemlich flüssig. Dennoch möchte ich etwas bemängeln. Ich persönlich hätte mir eine Ich-Perspektive gewünscht. Das macht es für mich einfacher sich in die Protagonisten hineinzuversetzen. Es war zwar leicht abgegrenzt wenn es zwischen Krister und Annik gewechselt hat, allerdings hätte ich eine klarere Abgrenzung z.B. über eigene Kapitel besser gefunden. Das ist aber auch immer persönlicher Geschmack. Sämtliche Protagonisten waren mir schnell sympathisch. Allen voran Theo. Er ist ein toller Junge. Trotz des schicksalhaften Ereignisses ist er ein liebenswürdiger Junge, der seinen Schmerz versucht auf eigene Weise zu verarbeiten. Krister ist ein Adrenalinjunkie durch und durch. Er war ganz anders als ich es erwartet habe, was wirklich mal eine gelungene Abwechslung zu den meisten Büchern darstellt. Ehrlich gesagt möchte ich gar nicht weiter darauf eingehen was ich damit genau meine, da ich euch meiner Meinung nach sonst zu viel vorwegnehmen würde. Auch Annik war mir im Großen und Ganzen sympathisch. Sie war in einigen Situationen mit Theo überfordert was denke ich aber nicht so ungewöhnlich ist. Sie liebt ihren Sohn über alles auch wenn er ihr manchmal den letzten Nerv raubt. Die Verbindung zwischen Krister und Theo fand ich wunderschön zu lesen. Zwei Menschen die sich gegenseitig Kraft und Halt geben zu können. Zumindest war das mein Eindruck. Viel mehr möchte ich gar nicht verraten. Ein Buch über drei verlorene Seelen die gemeinsam die Chance haben ihr Glück zu finden. Ein wirklich gelungener Reihenauftakt. Es hat mir zwar irgendwas für die volle Punktzahl gefehlt, dennoch gibt es von mir eine klare Leseempfehlung. 4 von 5

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Preis: € 10,99 [D] Verlag: Knaur TB Seiten: 368 Format: Taschenbuch Reihe: Band 1/3 Erscheinungsdatum: 01.09.2020 Inhalt: Als Ärztin nach Norwegen ans Meer – dieser Traum ist alles, was Annik nach dem Unfalltod ihres Mannes von ihrer großen Liebe geblieben ist. In dem beschaulichen Städtchen Lillehamn wagt sie mit ihrem kleinen Sohn Theo einen Neuanfang. Zwischen tiefen Wäldern, der rauen See und einem endlos wirkenden Himmel wird Anniks Schmerz mit jedem Tag ein wenig erträglicher. Wäre da nur nicht Krister Solberg, ihr wortkarger Boss. Annik ist sich sicher, dass der attraktive Chirurg sie nicht leiden kann. Doch unberührt lässt er sie nicht. Krister allerdings hat seine ganz eigenen Gründe, der neuen Ärztin in seiner Praxis zunächst aus dem Weg zu gehen. Nur langsam finden die beiden zueinander. Aber was ist mit Kristers gefährlichem Geheimnis? Und kann Annik ihr Herz noch einmal einem Mann öffnen? Design: Das Cover zielt voll ab auf alle Fans von Redwood Love und trifft damit bei mir voll ins Schwarze. Das rot gestrichene Holz mit dem Titel und die darum herum angeordneten Fotos aus Norwegen haben mich sofort in eine romantische Stimmung versetzt. Ein kleines Schmuckstückchen! Meine Meinung: Annik zieht zusammen mit ihrem Sohn Theo nach Norwegen. Als Ärztin hat sie eine Anstellung in einer Familienpraxis gefunden und trifft dort auf den schweigsamen, aber ebenso gut aussehenden Krister, der ihr als ihr Chef die eiskalte Schulter zeigt. Doch schon bald gibt es mächtig Krister-Knister und die Funken sprühen geradezu. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde auf Instagram gelesen und fand den Austausch mit den anderen Mädels sehr unterhaltsam und aufschlussreich. Es ist doch immer wieder interessant, wie unterschiedlich man als Leser die Dinge interpretiert und empfindet. Der Einstieg ins Buch fiel mir leicht, auch wenn die Parallelen zu Redwood Love natürlich enorm sind. Nicht nur handelt es sich um Ärzte (in diesem Fall allerdings für Menschen), sondern Anniks Sohn spricht auch nicht und Krister stottert. Besonders diese Kombination stieß mir zunächst etwas auf. Allerdings streut die Autorin auch noch weitere Andeutungen ein, die ein paar Fragezeichen aufkommen ließen. In der Leserunde hatten wir direkt den richtigen Riecher in welche Richtung sich das Buch entwickelt und was hinter den Motiven der Personen steckt. Das Buch hat mich immer wieder zum Lachen, aber auch mal zum Weinen gebracht. Wenn ihr bei der Szene mit der Haarbürste seid, wisst ihr was ich meine. Da stahl sich ein Tränchen aus meinem Auge. So schön! Lachen musste ich besonders bei den Selbstgesprächen und Gedanken der Protagonisten. Zu herrlich. Ich glaube, das kann wirklich jeder nachvollziehen. Annik war mir von Anfang an sympathisch. Allerdings empfand ich andere Charaktere des Buches als deutlich interessanter als sie. Zum Glück ist dies ein Reihenauftakt, sodass wir noch einiges mehr erfahren können. Auf jeden Fall legt Annik im Laufe des Buches immer mehr kindisches Verhalten an den Tag. Sie sagt zwar selbst über sich, dass sie eine Erwachsene ist und daher souverän reagiert, doch ihr Verhalten straft sie Lügen. Das war unter anderem ein Punkt, den die Mädels aus der Leserunde stark differenziert gesehen haben. Manche fanden ihr Verhalten absolut nachvollziehbar, für die anderen war es überzogen. Krister war ehrlich gesagt nicht mein Fall. Mal wieder ein männlicher Protagonist, der todessexy und superschlau ist. Er könnte richtig Karriere machen, aber bleibt lieber in seiner Familienpraxis. Dann natürlich noch das Stottern, das erst wieder anfängt als Annik auftaucht. Und sein Hobby? Natürlich genauso extrem. Apropos überzogen: in diesem Buch reihen sich wirklich die Extreme aneinander. Von den Situationen, über die Gefühle, hin zu den Beschreibungen und Charakteristiken der Personen. Davon war ich schnell gesättigt und es war zu viel. Allerdings lasse ich in diesem Punkt auch durchaus mit mir reden. Immerhin lesen wir solche Bücher um der Wirklichkeit zu entfliehen und ein paar wundervolle Stunden zu verbringen. Und da können von mir aus auch alle Kerle Eightpacks haben. Enttäuscht war ich leider vom Ende des Buches. Ich möchte euch nicht spoilern, aber so viel sei gesagt: es hinterließ einen faden Beigeschmack. Nachdem sich der obligatorische Höhepunkt der Spannung sehr in die Länge gezogen hat, empfand ich die Auflösung nicht als gut. Ich habe mir irgendwann sogar ein ganz anderes Ende gewünscht. Die Beschreibungen der norwegischen Umgebung habe ich dagegen geliebt. Sie vermittelten ein unglaublich heimeliges Gefühl. Leider verlieren sich diese Beschreibungen recht schnell und die Personen befinden sich immer wieder an den gleichen Schauplätzen, auf welche nicht näher eingegangen wird. Mehr Beschreibungen hätte ich mir auf jeden Fall gewünscht, da es das Feeling stark unterstützt. So hätte der Roman, bis auf die bunten Häuser, überall spielen können, wo es Meer und Berge gibt. Ich muss noch kurz betonen, dass das hier Meckern auf hohem Niveau ist. Die Geschichte als solche hat mir gut gefallen und den Schreibstil der Autorin fand ich toll. Außerdem ist das Buch bei mir sogar als signiertes Exemplar eingezogen. Sollte es dieses Angebot auch für die kommenden Bücher geben, werde ich sie mir ebenfalls signiert bestellen. Fazit: Ein schöner Auftakt einer Reihe, bei dem aber noch viel Luft nach oben ist. Generell mag ich die Geschichte, ich hoffe allerdings, dass die weiteren Bände stärker sein werden. Ich habe das Buch gerne gelesen und vergebe daher drei Sterne.

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MEINUNG In „Hoch wie der Himmel: Roman (Northern Love 1)“ geht es um Annik, die nach dem Unfalltod ihres Mannes, ihrer großen Liebe einen Neuanfang wagen will. Sie zieht mit ihrem kleinen Sohn Theo in das Städtchen Lillehamn in Norwegen. Als Ärztin bekommt, sie nun einen neuen Boss Krister, der ihr zuerst eher aus dem Weg geht. Was hat dieser für ein Geheimnis, das ihr gefährlich werden könnte?? Annik will nach dem Tod ihres Mannes sich den Traum erfüllen, als Ärztin in Norwegen zu arbeiten. Als sie eine Stelle findet, zieht sie mit ihrem Sohn weg nach Lillehamn. Sie ist eine besondere Figur, die ich nach nur wenigen Seiten in mein Herz schließen musste. Krister ist Anniks neuer Chef und auf den ersten Blick ebenfalls sehr wortkarg und dennoch ein attraktiver Chirurg. Was für ein gefährliches Geheimnis verbirgt er ? Zu Anfang wirkt er noch ein wenig in sich gekehrt, aber schnell habe ich gespürt das mehr hinter seiner Fassade steckt. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Annik und Krister erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie Espen und Alva sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse ist zauberhaft und lädt einfach dazu ein im Buch zu bleiben. Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Annik und Krister gezogen. Sie braucht, nachdem Unfalltod ihres Mannes eine neue Perspektive und will nun als Ärztin in Norwegen neu anfangen. Im Städtchen Lillehamn bezieht sie mit ihrem Sohn Theo ein Haus und lernt daraufhin bald auch Krister kennen. Als neuer Chef wirkt er im ersten Moment eher wortkarg und erst nicht so freundlich zu ihr. Doch irgendwann lernt sie ihn näher kennen und auch was ihn die ganze Zeit bewegt. Annik will sich noch nicht auf etwas Neues einlassen und dennoch spürt sie das Krister etwas in ihr bewegt. Kann es für beide dennoch eine Chance auf eine gemeinsame Zukunft geben? Besonders die schöne Kulisse, die die Autorin hier geschaffen hat und mich mit jeder Seite mehr verzaubert. Schon das Cover strahlt etwas Besonderes aus und macht Lust einmal nach Norwegen zu reisen. Man kann einfach nicht anders, als mit den Charakteren mitzufiebern. Das Cover sieht einfach toll aus und man will sich direkt auf die Geschichte stürzen Fazit Hoch wie der Himmel: (Northern Love 1) ist eine mitreißende Liebesgeschichte in der traumhaften Kulisse Norwegens. Ich kann es kaum abwarten, die Geschichte von Espen in Band 2 zu lesen.

4

TW: Unfälle (teils tödlich), Trauma (bei einem Kind), Angst vor Höhe, Sprachschwierigkeiten Genau das, was ich mir von diesem Auftakt einer Reihe erhoffte: Norwegen-Feeling, Natur, Atmosphäre, Neuanfang und Liebe. Ein sehr gefühlvoll geschriebener Roman, der mir sowohl Urlaubsgefühle als auch Herzkribbeln und Trauer beim Lesen bescherte. Toll fand ich, wie mit den verschiedenen schwierigen Themen umgegangen wurde. Allerdings kam mir das Ende etwas zu "einfach" vor; die Probleme, die erst kurz zuvor in ihrem Ausmaß an Tiefe gewannen, wurden für meinen Geschmack etwas zu abrupt abgehandelt und für mich bleiben noch einige Fragen in Bezug auf die Zukunft der Liebesbeziehung offen. Vielleicht wird darauf in den Folgebänden jedoch noch näher eingegangen. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, die Reihe weiterzulesen, und darüber, eine neue Buch-Serie für mich entdeckt zu haben, die sich mit ihren liebenswürdigen Protagonist*innen und Settings anfühlt wie nachhause zu kommen! Eine Empfehlung besonders für Fans der Redwood-Bücher von Kelly Moran!

3

…Neuanfangmit unglaublichen Verwickluingen, emotionsgeladen in wunderschöner Umgebung … Ein neues Leben, damit man das tragische hinter sich lassen kann, damit man endlich aufatmen kann. Annik will endlich neu anfangen, will für ihren Sohn und sich eine neue Zukunft. Ihr neuer Job, in der Familien Praxis scheint perfekt zu sein, das neue Haus und dann auch noch die wundervolle idyllische Umgebung und die naturbezogene Landschaft. Das Werk beginnt mit Aufopferung und soviel Emotionen, die Annik immer wieder aufbringen muss um ihren neuen Job, ihre neues Leben an zu gehen, die neuen Herausforderungen zu bewältigen. Sie schafft es immer mehr sich in ihrem neuen Leben wohl zu fühlen, die kleinen Schritte machen ihr Leben lebenswerter. Wäre da nicht ihr Sohn, der nach dem tragischen Unfall ihres Lebenspartners nicht mehr spricht und ihre Trauer sowie auch der eine, der Chef Krister, der so abweisend ist und doch so liebevolle, fürsorgliche Taten für ihren Sohn bewältigt. Ein Widerspruch in sich, zum Glück folgen erklärende Worte einer Sprachstörung, einer anheizenden Anziehung und einer schockierenden Adrenalin geladenen Sportart. Eine Geschichte, die einen nicht nur eine eine total schönes Setting bietet, sondern auch geniale Persönlichkeiten bietet, sondern auch wundervolle Persönlichkeiten, die ihren eigenen Dämonen besiegen müssen, über sich hinaus wachsen, zueinander finden und gemeinsam stärken sind. Herausstechend auch auch als Einheit, familiärer Rückhalt ein Hilfe bieten, eine Sicherheit, damit Theo langsam aus dem Mutismus heraus kommt, dies übrigens sehr realistisch eingefügt wurden ist und mein Mutterherz beflügelt hat. Ich habe mich gut unterhalten, wurde von den Charakteren eingenommen, ihrer Dynamik und Chemie beflügelt, dem Setting entzückt und bleibe neugierig auf mehr aus der Welt der Praxis zurück. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #NorthernLove #HochwiederHimmel #JulieBirkland #Knaur #Rezension

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Obwohl vorhersehbar, hat mich die Story doch nachhaltig in ihren Bann gezogen. Ich mochte das Setting und die wirklich realitätsnahen Charaktere sehr. Das Buch war ein Pageturner, allerdings schlecht lektoriert. Mir sind einige Tippfehler und Unstimmigkeiten im Satzbau aufgefallen. Nichtsdestotrotz freue ich mich schon auf Espens Geschichte. ☺️

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