Man muss auch mal loslassen können

Man muss auch mal loslassen können

Softcover
3.236
LebenskriseFreundschaftSuizidSelbstmord

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Description

Spiegel-Bestsellerautorin Monika Bittl begeistert nach ihren beiden großen Bestsellern "Ich hatte mich jünger in Erinnerung" und "Ich will so bleiben, wie ich war" mit einem heiteren Roman über drei höchst unterschiedliche Frauen am Tiefpunkt ihres Lebens und ihren Weg aus der Lebenskrise, über die Kraft der Gemeinsamkeit, das Suchen und Finden der Liebe und die irrwitzige Schönheit des Lebens!
Stress im Beruf, Existenzängste, Liebeskummer, schwere Krankheit, finanzieller Ruin - die Anforderungen, die das Leben beständig an Jessy, Charlotte und Wilma stellt, die Sorgen und Nöte im Alltag - es ist einfach zu viel. Es fehlt kein Tropfen mehr, der das Fass zum überlaufen bringt, das Fass ist schon längst leer. Die Lebenskrise perfekt. Und jetzt ist Schluss. Denn nun sind die drei Frauen fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Felsenfest. Wirklich! Nur irgendwie geht dabei ständig etwas schief. Als sie eines Abends beschließen, von einer Brücke zu springen, stellen sie einhellig fest, dass es da viel zu tief runter geht …
Folgerichtig wird die nächste Tankstelle geentert, um sich erst mal ordentlich Mut anzutrinken. Dabei gerät das trotzige Trio mitten in einen dilettantischen Raubüberfall. Ein Wink des Schicksals? Kurz entschlossen bieten die Frauen sich den beiden Möchtegern-Gangstern als Geiseln an, und so nimmt eine höchst vergnügliche Reise zurück ins Leben ihren Lauf, bei der diese fünf liebenswerten Menschen lernen, dem Leben die Stirn zu bieten, Liebe zuzulassen und achtsamer mit sich, dem Leben und den Mitmenschen umzugehen: Gemeinsam sind wir stark! Das Leben ist schön!
Ein humorvoller Roman, der den Weg aus der Lebenskrise beschreibt und den Wert von Freundschaft und Gemeinschaft feiert.

Book Information

Main Genre
Humor
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
272
Price
15.50 €

Author Description

Monika Bittl (1963-2022), in einem kleinen bayrischen Dorf aufgewachsen, hat nach einer journalistischen Ausbildung und Auslandsaufenthalten in Sizilien, Ägypten und Island Germanistik, Psychologie und Film in München studiert. Als freie Autorin schrieb sie mit großem Erfolg Drehbücher, Sachbücher und Romane. Ich hatte mich jünger in Erinnerung stand ein halbes Jahr auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste und zwei Jahre lang unter den Top 20.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
22%
69%
6%
N/A
53%
N/A
39%
71%
N/A
77%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
71%
100%
63%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

5
All
4

Schwarzen Humor muss man bei diesem Buch mögen. Hatte ich auch nicht anders erwartet. Ansonsten ist dieses Buch tiefgreifender als gedacht , eine schöne Geschichte, die zeigt, worauf es im Leben ankommt. Auch wenn im wahren Leben nicht alles so glimpflich ausgeht wie hier…

3.5

Hörbuch •3,5 Sterne

Autorin: Monika Bittl Buch: Man muss auch mal loslassen können Genre: Roman Hörbuch 5 h 50 min Erscheinungsjahr: 2018 ☀️☀️☀️(☀️) Klappentext: Auch Fallen will gelernt sein Eigentlich sind Jenny, Charlotte und Wilma fest entschlossen, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Felsenfest. Wirklich! Nur irgendwie geht dabei ständig etwas Schlimmes. Als sie eines Abends schließen, von einer Brücke zu springen, stellen sie einhellig fest, dass es da viel zu tief runter geht... Folgerichtig wird die nächste Tankstelle betreten, um sich erst mal ordentlich Mut anzutrinken. Dabei gerät das trotzige Trio in einen dilettanischen Raubüberfall. Kurz entschlossen bieten sich die Frauen den beiden Möchtegern-Gangstern als Geiseln an, und nehmen so eine höchst vergnügliche Reise zurück ins Leben ihres Laufs. ☀️☀️☀️(☀️) Meine Meinung: Audible hat mir gesagt, das mir dieses Hörbuch gefallen könnte. Nach kurzen betrachten des Covers, war ich davon überzeugt. Drei unterschiedlich aussehende Frauen, hängen an einer Brücke. Humorvoll.. hat mich überzeugt. Das Hörbuch selbst hat mich nicht ganz so überzeugt, da waren mir zu viele Längen. Einige Dinge/ Sätze/ Aussagen haben mich nachdenklich gemacht, fand ich für so ein humorvolles Buch zu "schwer". Auch die Ausdrucksweise fand ich etwas schwierig. Klar müssen manche Protagonisten einfach gegensätzlich sein, aber der "slang" war unpassend. ☀️☀️☀️(☀️) Fazit: Hat mir nur so semi gefallen. Tolle Idee für mich keine gute Umsetzung. Habe es dennoch zuende gehört.

Hörbuch •3,5 Sterne
4

„Man muss auch mal loslassen können“ ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Das Werk ist als Klappbroschur im Knaur Verlag erschienen. Die Verarbeitung ist hochwertig, das Papier ist angenehm dick und nach einmaligem Lesen sieht das Buch noch aus wie neu. Worum geht es? Charlotte, Wilma und Jessy sind drei komplett unterschiedliche Frauen, die sich das Leben nehmen und dazu eine Beratungsstelle aufsuchen wollen, denn dort lernen sie sich im Wartezimmer kennen. Die Gründe für den geplanten Freitod sind so unterschiedlich wie die drei Frauen – und gemeinsam geht es schließlich leichter! Trotzdem bleiben Rückschläge nicht aus, so „todsicher“ scheint also keine der gewählten Methoden zu sein. Bei einer Tankstelle geraten sie dann in einen stümperhaft durchgeführten Raubüberfall – die Chance, von den beiden Räubern aus dem Leben geballert zu werden! Meine Meinung dazu: Holy Shit, Jessy ist so eine Möchtegern-Bitch! Dabei kommt der O-Ton der Erzählung bei ihr wahnsinnig gut rüber, so dass ich sie mir lebhaft vorstellen konnte und ich sie von den Charakteren am witzigsten gefunden habe. In dem Alter vor den Scherben der eigenen Träume zu stehen und das Gefühl zu haben, sich selbst nicht mehr aus dem Sumpf herausziehen können. Auch die bodenständige Wilma – so könnte ich in dem Alter auch sein – steht vor den Scherben ihrer Existenz. Ihr Beruf als Wirtin war ihre Berufung, jedoch geht es auch mit der geerbten Wirtschaft wegen des Rauchverbots und entsprechenden Anzeigen wegen Verstöße dagegen nicht mehr – und wenn einem nichts mehr bleibt, was bleibt dann noch? Charlotte ist todkrank und hat, neben einer lebensbedrohlichen Erkrankung, auch noch Schwierigkeiten, weil sie es geschafft hat, ohne Krankenversicherung da zu stehen. Um ihrer Familie nicht noch finanziell zur Last zu fallen und ohne Prognose auf eine lebenswerte Zukunft hat sie für mich das stärkste Motiv, um aus dem Leben scheiden zu wollen. Das Buch war vom Stil her nicht ganz so witzig geschrieben, weshalb ich es selbst in das Genre „Roman“ und nicht „Humor“ einordnen würde. Viele gesellschaftliche und politische Entwicklungen werden auf leichte Art in diesem Buch angesprochen, den Tabus gibt es hier nicht. Fazit: Ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und werde sicher noch weitere Bücher von der Autorin lesen.

4

Ganz amüsant, allerdings nichts mit Tiefgang.

3.5

Die Idee klang vielversprechend, aber der Humor war für meinen Geschmack kaum vorhanden. Die Geschichte ist okay, stellenweise nachdenklich, hat mich aber nicht richtig gepackt.

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