Catwoman – Diebin von Gotham City

Catwoman – Diebin von Gotham City

by Sarah J. Maas·Book 2 of 4
Hardback
4.1131
Luke FoxSuperheldenSelina KyleGotham City

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Description

Partygirl bei Tag – Superdiebin bei Nacht

Selina Kyle war die jüngste und gefürchtetste Straßendiebin von Gotham City – bis sie vor zwei Jahren verhaftet wurde. Nun kehrt sie unerkannt als mysteriöse Millionärstochter zurück. Während sie tagsüber als Partygirl Holly den Männern – allen voran ihrem verteufelt attraktiven Nachbarn Luke Fox – den Kopf verdreht, plant sie des Nachts den größten Coup aller Zeiten. Doch dann droht ihr Gefahr von unerwarteter Seite: Ein maskierter Unbekannter ist fest entschlossen, Selinas illegalen Aktivitäten den Garaus zu machen, und nimmt die Verfolgung auf. Ein faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Was Selina nicht weiß: Ihr Widersacher ist kein anderer als Luke Fox.

Kennen Sie bereits die weiteren Serien von Sarah J. Maas bei dtv?
»Das Reich der sieben Höfe«
»Throne of Glass«
»Crescent City«

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
368
Price
19.50 €

Author Description

Sarah J. Maas schrieb bereits mit sechzehn den ersten Entwurf ihrer Erfolgsreihe ›Throne of Glass‹ und schuf damit die Basis ihrer stetig wachsenden, enthusiastischen internationalen Fangemeinde. Mit ›Das Reich der sieben Höfe‹ und ›Crescent City‹ wurde sie endgültig zum globalen Bestsellerphänomen. Die Bücher der gefeierten Fantasy-Autorin haben eine Millionenauflage und wurden in 40 Sprachen übersetzt.

Posts

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All
5

Wow, einfach wow, mehr kann ich dazu garnicht sagen!

Ich habe dieses Buch so ewig vor mir hergeschoben, jetzt bereue ich es einfach nur. Es ist die perfekte Enemies to Lovers Geschichte. In der einen Welt hassen sie sich in der anderen lieben sie sich und dann vermischen sich die beiden Welten, Gänsehaut vom feinsten✨ Selina Kyle, die Protagonistin, konnte mich mit allem von ihr überzeugen, alles hat einfach gepasst, ihre Gedanken, das Adrenalin, diese Arroganz wegen dem wissen wie gut sie ist und ansich wie sie gehandelt hat😍 Luke Fox, der Protagonist, war auch einfach nur fantastisch ich habe es geliebt zu wissen was er nicht weiß und zu merken wie er die Bösen immer unterschätzt hat, einfach ein gutherziger junger Mann, der mir ans Herz wachsen musste🤭 Die Idee der ganzen Geschichte hat einfach so gut gepasst und ich habe mich einfach nur gefühlt als wäre ich vollkommen, es hat mich an Throne of Glass erinnert wegen der Protagonistin, aber trotzdem war es komplett anders und hatte ganz viel Spannung. Die Plotts waren teilweise oder eigentlich immer unerwartet und das Ende war einfach nur zum heulen, ich meine ehrlich ich habe geweint… Ich finde es so schade das ich noch nie etwas von diesem Buch gehört habe, da es einfach nur so in sich stimmig ist. Das Buch ist der zweite Band einer Reihe von verschiedenen Autoren und ich überlege echt auch den Rest zu lesen🤩 Ich gebe dem Buch definitiv 5+/5 ⭐️ da ich wie man vielleicht merkt einfach nur zufrieden bin und alles daran geliebt habe

4

Spannend aber cute

Inhalt Selina kommt unter einem falschem Namen zurück nach Gotham City. Als Alibi die reiche Millionärstochter holly. Doch in der Nacht wird sie zu Catwoman und raubt sich durch die Stadt. Bat Wing muss versuchen sie aufzuhalten. Dich vielleicht strebt Selina noch ein größeres Ziel als Reichtum an. Rezension Ich bin gar nicht in dem ganzen DCU drin und musste regelmäßig Charaktere googlen um Basic Informationen zu bekommen, da ich außer dem Namen nichts wusste. Das war nur meiner eigenen Neugier geschuldet denn man kann das Buch auch Super lesen ohne damit vertraut zu sein. Man checkt versteckte Sachen nicht aber die Spannung und das Verständnis der Story werden nicht genommen. Für mich war es eine tolle Story mit dem Powerfrauentrio. Die Geschichte zwischen Luke und Selina war auch cute wie sie sich gegenseitig beschützen wollten. Ich liebe Catwoman in dem Buch, da sie cool rüber kommt und ein Krasses Mastermind ist.

5

Ich liebe ja alles über Superhelfen, Marcel, DC, etc. Da war es klar für mich, fast ich irgendwann dieses Buch von S. J. Maas lesen werde, weil ich all ihre Bücher so geliebt habe. So auch Catwoman! Das Buch hat mir großen Spaß bereitet. Die Story war teilweise brutal, hat aber auch so spannende, dramatische und unglaublich schöne Momente gehabt. Das Zusammenspiel der Protagonisten hat mir super gefallen, auch hat es einfach einen Wiedererkennungswert gehabt zu der Stimmung in den Filmen, die ich kenne. Richtig genial fand ich das Trio, das sich im Laufe der Geschichte zusammengetan hat. Es gab mir auch einfach richtig tolle Birds of Pray oder Suicide Squad Vibes. Eine wirklich spannende Neuinterpretation 🙌🏼

5

Mein erstes Buch der Autorin und der DC Icons Reihe, welches ich gelesen habe. Bin seit ich klein bin ein Fan von Catwoman und anderen DC Charakteren und bin durch die düsteren Filmen auch etwas kritisch an das Buch rangegangen. Batwing musste ich aber ehrlich gesagt nachschauen, weil ich zunächst dachte es wäre von Nightwing die Rede und war dementsprechend zunächst verwirrt über seine Beziehung zu Batman, der nur am Rande erwähnt wurde. Der Schreibstil der Autorin hat mich von der ersten Seite an gefesselt und blieb über das gesamte Buch spannend, stimmungsvoll und detailliert, dass man wirklich in die Geschichte hinabtaucht und einfach nur weiterlesen wollte. Als DC Fan sind sowohl Harley Quinn, Poison Ivy und andere Figuren nicht nur an ihrem Namen, sondern auch an ihren Handlungen und Motiven erkennbar und wurden nicht zu langweiligen 08/15 Stereotypen heruntergebrochen.

5

Spannung und Gefühle, die einen sofort fesseln

Catwoman ist ein Buch bei dem mich der gefühlvolle Schreibstil sofort in seinen Bann gezogen hat. Ich konnte das Buch bis zum Ende nicht aus der Hand legen. Die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte und man fiebert ununterbrochen mit Selina mit. Ich kann nur nocheinmal betonten, wie gut die Autorin hier die Gefühle von Selina und Luke an den/die Leser*in übermittelt. Ein 5 von 5 Sterne Buch

2

Catwoman Heft 51, eigentlich das erste Heft der Serie unter dem Dawn of DC Banner. Ein neuer Story Arc beginnt in der zweiten Hälfte von Heft 50. Selina Kyle wird verurteilt und muss ins Gefängnis. Ihre Geschäftspartnerin übernimmt die Rolle der Catwoman. In diesem Heft geht es vor allem um die erste Zeit im Gefängnis. Schwere Kost, etwas Orange is the new Black, aber hat mich nicht ganz überzeugt. Catwoman issue 51 should be the first issue under the Dawn of DC Banner but it is not yet labeled as such. The new story Arc starts in the second half of issue 50. Selina Kyle is sentenced to prison time and her associate on the outside takes the role of batwoman. We get to know her first days of prison. Not really compelling but okay. For fans of Orange is the new Black.

3

Ganz ok hatte aber Längen

5

5/5⭐ Catwoman-Diebin von Gotham City ist der zweite Band der DC Icons Superhelden Reihe. Die vier Teile der Reihe sind in sich abgeschlossene Bücher, da es in jedem der vier Teile um einen anderen Charakter geht. Ohne die anderen Teile gelesen zu haben, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten die Geschichte zu verstehen☺ Catwoman wird aus der Sicht zweier junger Teenager mit einem verbogenen Geheimnis erzählt, dem jungen Luc und der jungen Selina. Selina wuchs zusammen mit ihrer Schwester in Gotham auf, aber nach einem Vorfall verlässt Selina die Stadt und kehrt ein paar Jahre später wieder nach Gotham zurück. Luc wohnt mit seinen Eltern schon sein ganzes Leben in Gotham und beschützt die Bevölkerung der Stadt vor den Bösewichten aus dem Schatten💥 Dieses Buch hat mir absolut gut gefallen. Ich bin relativ schnell in der Geschichte angekommen und hatte direkt ein paar Tränen in den Augen🥺Ich war von der ersten Seite an gefesselt und habe das Buch verschlungen. Luke und Selina mochte ich von Anfang an und ihre Geschichten hatten sowohl ihre schönen als auch ihre traurigen Momente. Jeder von ihnen muss mit Vorfällen in der Vergangenheit fertig werden und ihre Wege kreuzen sich. Auch andere bekannte Charaktere aus dem DC-Universum sind dabei. Bis kurz vor dem Ende gab es immer noch Geheimnisse. Niemand in Gotham kannte die wahre Identität von Selina Kyle, aber auch dem Leser blieb ein Aspekt bis zum allerletzten „Kampf“ verborgen, der wahre Grund für ihre Rückkehr nach Gotham. Als ich diesen erfahren hatte, habe ich die eine oder andere Träne vergossen. Was darauf folgte, war nochmals nervenaufreißend, aber auch wunderschön💔😍 Jedes kleine Detail hat eine tiefere Bedeutung und es war spannend, sodass ich das Buch verschlungen habe. Der Schreibstil von SJM hat mich wieder einmal begeistert.  Er hat mir einen tollen Einblick in Gotham gegeben und hat mich an die Geschichte gefesselt. Er war detailreich, spannungsgeladen, auch wenn mal nicht viel Action passierte, und passte gut zu den beiden Protagonisten. ->Ich kann euch das Buch empfehlen, für mich ein Highlight und ich bin schon gespannt auf die anderen Teile❤

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4.5

Hat mir sehr gut gefallen, es kam aber vielleicht etwas zu langsam in Fahrt. Trotzdem sehr empfehlenswert! Im gewohnten Schreibstil von Maas!

3

Wusstet ihr, dass Sarah J. Maas ein Cat Woman-Roman geschrieben hat? Ich nicht, weswegen ich wirklich neugierig war. Ich mag ihre anderen Bücher sehr und wollte das auch im Regal haben. Die Geschichte war solide, schnell zu lesen, vorhersehbar spannend und ein netter Ausflug in ein komplett anderes Werk der Autorin. Im DC-Universum kenne ich mich nicht sehr gut aus, mochte es aber auf einige bekannte Namen und Figuren zu stoßen. Und vielleicht habe ich jetzt ein bisschen Lust mehr über Gotham City zu erfahren. Sind die Charaktere im DC-Universum alle eher im moralisch grauem Farbspektrum unterwegs? Cat Woman bekommt hier Tiefe, einen Hintergrund, Persönlichkeit und einige richtig gute Kopfkinoszenen.

4

Ich habe mich sehr auf dieses Buch von Sarah J. Maas gefreut, dass es um Catwoman geht, war für mich eher nebensächlich. Ich mag zwar die Superhelden Filme, habe ansonsten aber nur eine allgemeine Bildung, was das DC Superhelden Universum angeht. So hatte ich dann auch bei manchen Charakteren bzw. ein paar Strängen der Handlung Probleme, keine großen. Aber doch hatte ich das Gefühl, mir würde etwas fehlen, das Bild war für mich nicht Rund, was aber auch klar ist auf der anderen Seite, da davon ausgegangen wird, dass manche Dinge dem Leser einfach schon klar sind. Kurz um, wenn du ein Superhelden Fan bist, der bestens über Gotham City informiert ist, wirst du da sicherlich nicht so wie ich Probleme haben. Normal zu sein ist eine Falle. Lassen Sie sich nicht von ihr in einen Käfig sperren. Seite 230 Die Geschichte wird zum Glück aus der Sicht von beiden Protagonisten erzählt, aus der von Catwoman und von Batwings.Von beiden hatte ich vorher keine große Ahnung, und so konnte durch die Autorin für mich ein eigenes Bild gezeichnet werden von den Zweien. Ich kam leider mit Selina nicht so klar, ich mag starke Protagonistinnen, aber sie war mir einfach etwas zu tough. Das gleiche Problem hatte ich schon bei Throne of Glass. Für mich heiligt der Zweck nicht immer die Mittel und so hatte ich mit manchen ihrer Entscheidungen Probleme. Auch darf man es, was manche Zufälle bzw. wie alles zusammenspielt hier nicht zu genau nehmen und Realismus suchen. Luke fand ich toll. Ich habe sehr gerne seine Kapitel gelesen. Und diese eine Szene im Dunkeln habe ich gefeiert. Die Lovestory ist wirklich sehr dezent, was gut zur Handlung und den Charakteren passt. Ivy Poison fand ich auch toll, sie wurde hier sehr interessant und liebenswert dargestellt. Die Geschichte empfand ich als sehr dynamisch, es passiert andauert etwas, so bleibt es spannend. Hier bleiben für mich etwas die Charaktere auf der Strecke und ihre Weiterentwicklungen bzw. der Ausbau dieser. Aber dies ist sicherlich Geschmackssache. Fazit: Catwoman ist eine extrem starke Protagonistin, mir war sie manchmal zu tough ich mochte dafür Batwings lieber und auch Ivy Poision. Superhelden Fans werden sicherlich ihren Spaß an der Geschichte haben, genauso wie Sarah J. Maas Fans. Spannend, dynamisch, aber auch mit Herz und ganz viel Action.

5

Ganz anders als Bücher die ich sonst lese aber ich fand es richtig gut

5

Tolle Geschichte. Spannend. Konnte mich kaum lösen. Jetzt bin ich traurig, dass das Buch zu Ende ist

3

3.5 Ich bin mit dem DC Universum überhaupt nicht vertraut, außer mal ein Batman oder Superman Film, daher kannte ich auch die Geschichte von Catwoman nicht. Dennoch finde ich Superhelden immer wieder interessant und war daher sehr gespannt auf dieses Buch. Zu Beginn bin ich wirklich gut in die Geschichte reingekommen und mir hatte es auch besser gefallen als der erste Teil aus der DC Icons Reihe. Ich fand die Geschichte spannend und auch die Charaktere interessant, aber irgendwann um die Hälfte hat mich das Buch dann irgendwie verloren und ich war nicht mehr so gepackt wie zu Beginn der Geschichte. Zum Ende hin wurde es dann aber wieder deutlich spannender und es hat mir wieder besser gefallen. Die Charaktere waren ebenfalls interessant, aber so ganz mitreißen konnten sie mich leider nicht. Ich habe mich außerdem des öfteren gefragt wo die Geschichte eigentlich hin will. Da passierte zu viel durcheinander. Auch wenn ich von den weiblichen Icons jetzt nicht so begeistert wird, bin ich dennoch gepannt auf Batman und Superman, da mir diese eh schon immer besser gefallen haben.

5

Inhalt: Selina verdient sich ihr Geld mit illegalen Straßenkämpfen. Immer dann, wenn Falcone, der Boss des verbrecherischen Falcone-Clans, sie ruft, ist sie da, um gegen dessen Schuldner zu kämpfen. Wenn Selina dann mit Wunden und Schwellungen heimkehrt, erwartet sie eine heruntergekommene Wohnung und eine kranke Schwester. Selina würde alles für ihre Schwester Maggie tun, die an Mukoviszidose leidet, was ihre Lebenserwartung beschränkt. Das Geld, das sie verdient, wendet sie für den Lebensunterhalt und die lebenserhaltende medizinische Versorgung ihrer Schwester auf. Doch eines Tages wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Unerwarteter Besuch steht vor der Tür. Zwei korrupte Polizisten und eine Sozialarbeiterin erleichtern die Schwestern um ihre Geldreserven und verraten, dass die Mutter der Kinder in einem sehr schlechten Zustand aufgefunden wurde. Maggie soll - zu ihrem eigenen Schutz - in einer Wohngruppe untergebracht werden. Selina weiß nur zu gut, was das bedeutet: Die Wohngruppen sind meist so schmuddelig, dass ein krankes Mädchen wie Maggie dort nicht lange überleben kann. Weil Selina sich wütend gegen die Polizisten auflehnt, soll sie angesichts ihres langen Vorstrafenregisters ins Gefängnis einfahren. Doch im letzten Moment bekommt sie ein Angebot, eine Art kriminelle Carte Blanche. Eine fremde Frau bietet ihr einen Deal an: Selina soll eine besondere Schule besuchen, dafür erhält sie nicht nur ihre Freiheit, sondern Maggie soll auch in einer Adoptivfamilie untergebracht werden und erhält Schutz vor der eigenen Mutter. Wenige Jahre später kehrt Selina in die Stadt zurück. Sie ist ein völlig anderer Mensch geworden, ist auf dem Kriegspfad und sucht nach Rache. Im Detail: Catwoman – Die Diebin von Gotham City ist der zweite Band der Superheldenreihe, an der diverse Autor/innen mitgearbeitet haben. Ich habe den Vorgänger Wonder Woman nicht gelesen, hatte aber nicht das Gefühl, dass mir Informationen zum Verständnis des Folgebandes fehlen würden. Sarah J. Maas beginnt ihre Geschichte, in der sie von Catwoman, einer der Schurkinnen der Batman-Saga berichtet, ganz am Anfang. Sie erzählt, wie Selina, ein Mädchen, das aus der Unterschicht stammt, alles tut, um sich und ihre Schwester zu ernähren. Leider reichen die Kämpfe im Untergrund nicht aus. Selina ist bereits in jungen Jahren Mitglied einer Mädchengang namens die Leopardinnen. Sie befindet sich in der Hierarchie eher im Mittelfeld. Dennoch scheinen die Anführerinnen ein Auge auf sie geworfen zu haben. Selina soll sich in einzelnen, gefährlichen Prüfungen bewähren. Als die Polizei eines Tages an Selinas Tür klopft und ihr Leben durcheinander bringt, ist der Wendepunkt erreicht. Selina muss eine Entscheidung treffen. Sie soll ihr bisheriges Leben hinter sich lassen und von der Elite der Assassinnen ausgebildet werden. Jahre später kehrt sie mit einer neuen Identität in die alte Heimat Gotham City zurück, um für ihre eigene Version vom Gerechtigkeit zu sorgen. Fans der Batman-Saga können sich freuen. Schon frühzeitig fallen Namen, wie Poison Ivy, der Riddler und Harley Quinn. Das Buch bietet somit die Möglichkeit, sich weiter in das komplex gewachsene Batman-Universum einzulesen. Neben Catwoman führt die Autorin in diesem Band noch eine weitere Hauptfigur in die Geschichte ein. So werden einige Kapitel aus der Sicht von Luke Fox erzählt. Einem Ex-Soldaten, der nach drei Jahren im Marinecorps traumatisiert nach Hause zurückkehrt. Das Schicksal wollte es, dass er auf Bruce Wayne trifft. Mittlerweile stellt Luke nicht nur Rüstungsteile für Batman her, sondern ist auch selbst als Ordnungshüter mit Maske und Fledermausrüstung unterwegs. Als das Batsignal zerschossen und eine wertvolle Katzenfigur gestohlen wurde, muss Luke einschreiten, denn Bruce/Batman ist auf einer geheimen Mission unterwegs und irgendjemand muss ihn ja vertreten. Bald stellt sich heraus, dass der Schurke sehr planvoll seine Ziele verfolgt. Er hat sogar einen offensichtlichen Hinweis hinterlassen. Eine Patrone, die handgefertigt und einzigartig ist und dennoch stellt dieser Hinweis die Polizei und Luke, der nunmehr unter dem Namen Batwing unterwegs ist, vor Rätsel. Und dann gibt es da noch die neue Mitbewohnerin, die die Wohnung direkt neben seiner angemietet hat. Eine verwöhnte Reiche, die offensichtlich mit ihm zu flirten scheint und all das verkörpert, das Luke eigentlich so gar nicht leiden kann. Fazit: Sarah J. Maas liefert mit Catwoman – Die Diebin von Gotham City ihren Beitrag zum Batman-Universum ab. Das Buch wartet mit vielem auf, was Fans der Autorin lieben. Charaktere bleiben nie oberflächlich oder stilisiert. Viele verschiedene Handlungsstränge und Personen werden in den Roman eingeflochten, fügen sich jedoch zu einem gefälligen Ganzen. Und natürlich gibt es von der ersten Seite an eine Spannung, die nicht brechen wird. Buchreihen wie „Throne of Glass“ und „Das Reich der sieben Höfe“ legen Zeugnis von Sarah J. Maas Talent ab. Bekannte Helden wie Catwoman, Poison Ivy und Harley Quinn erhalten Kontur, werden lebendig und erzählen ihre eigene Version ihrer Geschichte. Dieses Buch ist nicht nur eine Empfehlung für Fans von Batman und Co., sondern für alle Liebhaber von Spannungsliteratur. Maas wird dafür sorgen, dass es bald noch weitere Fans des Batmanuniversums geben wird. Soviel ist sicher. Buchzitate: Gotham City hatte sich für eine lange, lange Zeit zu weit in Richtung der Reichen und Korrupten gelehnt. Sie war nach Hause gekommen, um das wieder auszugleichen.

4

Cover: Einfach der Hammer. Es ist richtig schön und passend, ich mag es wirklich sehr gern.😍 Meinung: Catwoman: Diebin von Gotham City von Sarah J. Maas ist mal so ganz anderes als die anderen Bücher der Autorin. Catwoman fand ich schon immer richtig cool, doch der Hauptgrund, warum ich mir dieses Buch gekauft habe, ist die Autorin. Sarah J. Maas ist meine absolute Lieblingsautorin, denn Ihre "Throne of Glass" Reihe ist maßgeblich für meine Leseliebe verantwortlich. Ich Liebe den Schreibstil der Autorin, dieser ist ganz besonders und extrem detailreich, wodurch ein Kopfkino jederzeit möglich ist. In diesem Buch ist der schreibstill etwas anders, etwas weniger detailreich. Gothams Unterwelt wird hier wirklich toll dargestellt. Wir treffen Charakter, die bereits bekannt sind, für Leute, die mit der Welt vertraut sind. Für Leute, die so gar nicht mit der Welt vertraut sind, könnte es manchmal etwas irritierend sein. Selina Kyle als Protagonistin finde ich eigentlich ganz gut. Ich muss jedoch sagen, dass ich zwischenzeitlich über Ihr Handeln negativ überrascht war. Glücklicherweise konnte ich es später besser verstehen. Selina ist eine sehr selbstbewusste starke junge Frau, die aber auch absolut gerissen und vor allem intelligent ist. Ich fand sie ziemlich authentisch, was mir immer wichtig ist. Luke Fox gefiel mir auch richtig gut. Wir lesen die meiste Zeit aus der Perspektive von Selina, doch regelmäßig bekommen wir auch etwas aus Luke seiner Perspektive zu lesen. Dadurch verstehen wir auch ihn wirklich gut. Luke fand ich richtig sympathisch. Er ist stinkreich und in der High Society aufgewachsen, dennoch setzt er sich für die armen ein und kämpft für das Gute. Ich mag ihn. Poison Ivy und Harley Quinn waren irgendwie ein kleines Highlight für mich. Die Story war wirklich sehr interessant, dennoch war ich zwischenzeitlich tatsächlich ein wenig gelangweilt. Obwohl hier viel Action und Spannung ist, war der Mittelteil etwas zäh, was ich sehr schade fand. Fazit: Catwoman: Diebin von Gotham City von Sarah J. Maas ist eine tolle und wirklich interessante Geschichte. Mir hat die Darstellung von Gotham richtig gut gefallen. Besonders gut haben mir jedoch die Charaktere gefallen, sowohl die Protagonisten als die Nebencharaktere, welche man schon durch Filme und Ähnliches kennt. Toll war, dass wir hier wieder ein typisches Spinnennetz haben, welches erst ganz am Ende komplett ist. Schade ist, dass der Mittelteil wirklich zäh war, was ich von dieser Autorin so nicht kenne. Das letzte Drittel war dafür wirklich grandios! Eine Leseempfehlung kann ich natürlich hier wieder geben.💕

5

Beste Unterhaltung! Super Buch. Ich konnte kaum meine Augen vom Buch lösen. Leseempfehlung!

5

Partygirl bei Tag – Superdiebin bei Nacht Selina Kyle war die jüngste und gefürchtetste Straßendiebin von Gotham City – bis sie vor zwei Jahren verhaftet wurde. Nun kehrt sie unerkannt als mysteriöse Millionärstochter zurück. Während sie tagsüber als Partygirl Holly den Männern – allen voran ihrem verteufelt attraktiven Nachbarn Luke Fox – den Kopf verdreht, plant sie des Nachts den größten Coup aller Zeiten. Doch dann droht ihr Gefahr von unerwarteter Seite: Ein maskierter Unbekannter ist fest entschlossen, Selinas illegalen Aktivitäten den Garaus zu machen, und nimmt die Verfolgung auf. Ein faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Was Selina nicht weiß: Ihr Widersacher ist kein anderer als Luke Fox. (Klappentext) "Catwoman - Diebin von Gotham City" war mein erstes Buch von Sarah J. Maas und ich fand es grandios. Nachdem mir aus der Reihe schon die Geschichte von Wonder Woman so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf Selina Kyle alias Catwoman. Mit illegalen Kämpfen schlägt sich Selina Kyle in der Unterwelt von Gotham City um die Runden, damit sie für den Lebensunterhalt von sich und ihrer kranken Schwester aufkommen kann. Ein Tag verändert jedoch alles und sie lernt eine der Anführerinnen der Liga der Assassinnen kennen und ihr bieten sich auf einmal ganz andere Möglichkeiten außerhalb von ihrer Heimatstadt. Zitat Selina : "Also atmete Selina einmal aus, um ruhig zu werden, und betrachtete die glitzernde Stadt, während sie sich in den gepolsterten Sitz des Wagens zurücklehnte. Und endlich, endlich gestattete sie sich ein kleines Lächeln. Sollte Gotham City seine letzten Sommertage noch genießen." Bei ihrer Rückkehr ist Selina nicht mehr dieselbe und hat bestimmte Pläne für Gotham City. Sie gibt sich als Millionärstochter Holly Vanderhees aus und mischt sich unter die Reichen und Schönen, um diese zu bestehlen. Selina mochte ich als Protagonistin sehr gerne. Ich fand es super, dass sie so ein starker Bad-Ass-Charakter war. Gefährlich, unfassbar geschickt als Diebin, aber mit nicht komplett skrupellos. Dabei ist ihre genaue Absicht nicht immer erkennbar und ich fand diese undurchschaubare Seite an ihr sehr interessant und so blieb es bis gegen Ende total spannend. Das Buch wird aus zwei verschiedenen Sichten erzählt, neben der Sicht von Selina, bekommt man als Leser durch Luke Fox Einblicke in die Geschehnisse. Lukes wohlhabender Vater arbeitet als CEO für Batman, mit dem auch Luke selbst in Kontakt steht. Als Batwing will er die Bürger von Gotham City beschützen und als er von Catwomans Machenschaften erfährt, ist sein Ziel sie unbedingt zu fassen. Auch Luke war mir sehr sympathisch. Mir hat es total gut gefallen, dass er für das Gute kämpft und ihm das Schicksal seiner Stadt am Herzen liegt. Zitat Luke : "Eine Nachwirkung des Kampfs, des Adrenalins. Obwohl er keinen einzigen Schlag gelandet hatte. Obwohl er nur mit offenem Mund dagestanden hatte und sie kämpfen gesehen hatte. Schön, anmutig und absolut verboten. Schwierigkeiten. Er steckte wirklich in tiefen Schwierigkeiten." Er versucht Catwoman herauszufordern und gegen seinen Willen fängt Luke an sie irgendwie zu mögen, was er selbst ziemlich problematisch findet. Und Selina geht ähnlich und sie stellt fest, dass sie den geheimnisvollen Typen in seinem Superheldenanzug gar nicht so schlimm findet, wie sie zunächst dachte, obwohl er ihr Feind ist. Dabei wissen die beiden nichts von der Identität des anderen und das fand humorvoll und super gemacht. Den Schreibstil von Sarah J. Maas mochte ich total gerne. Es war toll flüssig geschrieben, die Seiten flogen nur so dahin und es war die ganze Zeit fesselnd und spannend. Gotham City war ein überzeugendes Setting und auch die Nebencharaktere, wie Poison Ivy oder Harley Quinn, haben perfekt dazu gepasst. Für mich war das Buch ein Jahreshighlight, es konnte mich toll unterhalten, hat mir viel Lesefreude bereitet, mit einer schönen Liebesgeschichte und das Ende fand ich sehr gelungen. Fazit : Grandios, konnte mich total von sich begeistern. Spannend, actionreich und Selina und Luke waren tolle, starke und vielschichtige Protagonisten.

4.5

Tolles Buch

Ich hab das Buch sehr gemocht. Teilweise hätte ich noch mehr Tiefe einiger Charaktere schön gefunden, hätte der Geschichte an manchen Stellen auch gut getan. Dennoch ein wirklich gelungenes Buch mit starken weiblichen Charakteren, die zeigen, dass Menschen nie nur gut oder böse sind.

5

Auch wenn ich gefühlt ewig für das Buch gebraucht habe, lag es einfach an der wenigen Zeit zum Lesen momentan, denn die Geschichte rund um Catwoman und ihre beiden Mitspielerinen war einfach grandios ❤️ Gerne mehr davon.

4

Der Anfang hat mir schon echt gut gefallen, z.B. dass Selinas Hintergründe beschrieben wurden.Der ganzen Action konnte ich auch gut folgen.Aber was mich letztendlich dann wirklich überzeugt hat, war das Ende. Ich hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, WARUM Selina das alles überhaupt tut und aber hab das Ende irgendwie trotzdem nicht kommen sehen.Die Freundschaftsbande, die sich entwickeln waren  eines meiner Highlights!

4

Wenn man absoluter Fan einer Autorin ist, lässt man sich kein Buch entgehen, das von ihr veröffentlicht wird. Mir geht es so bei Sarah J. Maas. Sie könnte ein Kochbuch schreiben, ich würde es kaufen. Auf keins der DC Bücher habe ich so hin gefiebert, wie auf Catwoman. Dabei bin ich nicht Mal unbedingt Fan von DC, sondern steh mehr auf die Marvel Helden. Sorry not sorry. Aber gut. Was kann ich zu Catwoman sagen? Das Buch war gut, aber es konnte mich nicht ganz so begeistern und überzeugen, wie die bisherigen Bücher der Autorin. Es war definitiv der gewohnt tolle und spannende Schreibstil, zusammen mit dem tollen Humor, der das Ganze ziemlich unterhaltsam gemacht hat. Dazu gab es jede Menge Action, eine tolle Protagonistin und einen nicht ganz so tollen Charakter. Gespickt ist das Buch mit ein paar Rückblenden zu Catwomans „altem“ Leben, was durchaus etwas ausführlicher hätte sein können. Das kam mir irgendwie zu kurz, um ein paar weitere Schlüsse ziehen zu können. Wir begegnen vielen tollen Charakteren aus Gotham, die einem mehr als einmal das Grinsen ins Gesicht treiben und wirklich toll dargestellt sind. Nun kommen wir zum Meckerfaktor, zumindest für mich. Nennen wir ihn Batmans Helferlein und nein, es ist nicht Robin. Ich empfand ihn als äußerst langweilig, was sich leider auch im weiteren Verlauf der Geschichte nicht änderte. Irgendwie schade, aber gut. Zweiter Meckerfaktor war mir die doch etwas zu kurz geratene Lovestory, wobei mich noch nicht einmal die Vorhersehbarkeit störte. Etwas mehr hätte Katz und Maus Spiel hätte ich ganz cool gefunden. Das Ende wiederum fand ich absolut gelungen und auch passend, denn sämtlich Stränge führten sinnvoll zusammen. Fazit Mit der Protagonistin hat Sarah J. Maas für mich absolut ins Schwarze getroffen. Ein spannender Charakter, der es nie leicht im Leben hatte. Absolut authentisch und interessant. Ein zwei Sachen hätten besser sein können, aber im Großen und Ganzen stimmte das Leserlebnis und daruf kommt es ja schlussendlich an.

4

https://theempireofme.wordpress.com/2019/01/04/rezension-catwoman-diebin-von-gotham-city/

4

3.5 stars ... Die Geschichte war zwar unterhaltsam, hätte aber auch besser sein können.

4

Meine Meinung Ein Buch über Superhelden? Geschrieben von Sarah J. Maas? Definitiv ein Garant für ein gutes Buch. Um meine Erwartungen wurden erfüllt. Vorweg sollte jedem Maas-Fan allerdings klar sein, dass Catwoman ganz andere Kost ist als Throne of Glass uns Co. Denn hierbei handelt es sich um Superhelden, und nicht jeder Romantasy-Fan steht darauf. Auch ist ein bisschen Vorwissen was die Katzenlady und ihren Kollegen Batman angeht von Vorteil. Seid also offen für neues, sonst wird euch dieses Werk von Maas vermutlich nicht begeistern. Die Geschichte von Selina Kyle ist sehr emotional geschrieben, für meinen Geschmack auch etwas zu dramatisch. Die Konsequenz einer schlimmen Kindheit ist der Verlust ihrer Schwester und der Beitritt in eine geheime Assassinen-Gilde in Italien. Die (leider schon immer) sehr sexistischen Merkmale der Catwoman wurden übernommen. Das ist vermutlich kaum vermeidbar gewesen, wenn DC mitmischt. Aber der enge Lederanzug, die Bullenpeitsche und die Maske mit Katzenohren (SM-Assoziationen lassen sich echt nicht vermeiden...) sowie die "schnurrende" sexy Stimme, die alle Kerle um den Verstand bringt.... Gäääähn. Gott sei Dank fällt der Rest der Story aus dem Rahmen und Selina ist wunderbar mutig und clever. Ihr Plan ist bis zum Ende nicht ganz deutlich und so entsteht ein episches Finale, dass mich hat mitfiebern und auch ein bisschen schniefen lassen. Für Romantiker gibt es auch eine ordentliche Prise Kitsch, ein bisschen LGBT-Content, viel Freundschaft und Schwesternliebe. Das ganze wird gemixt mit einer großen Portion Action und voilà - eine solide Story mit netten Charakteren, die sich schnell lesen lässt. Kleine Minuspunkte gibt es für den nicht gerade kreativen Namen "Batwing" und die etwas übertrieben taff dargestellten Ladys. Ja, es kann auch zu viel Frauenpower geben. 4/5 Sternen *Vielen Dank an den dtv Verlag für dieses Rezensionsexemplar*

This will surely have a love triangle and just... no.

3

Wertung: 2.5 Sterne DIESE REZENSION ENTHÄLT SPOILER: Unsicher, womit ich anfangen soll, fange ich einfach mal so an: Ich liebe DC und – obwohl ich Batman als ein wenig schwächer als Wonder Woman empfand – mochte ich auch die DC Icons Reihe bisher unglaublich gerne. Als es schließlich hieß, dass auch Catwoman – eine meiner liebsten DC Charaktere – ihr eigenes Buch bekommen würde, geschrieben von Sarah J. Maas war ich anfangs etwas skeptisch. Sehr skeptisch um genau zu sein. Ich bin kein großer Fan der Autorin, mochte bisher eigentlich keines ihrer Bücher, die ich gelesen habe, und befürchtete daher, dass ich auch dieses hier eventuell nicht mögen könnte/würde, trotz meiner Liebe zu DC und Catwoman. Gleichermaßen jedoch hatte ich auch hohe Erwartungen an das Buch, eben weil ich ein großer Fan von Selina Kyle bin. Ich ging also nicht nur mit gemischten Gefühlen an das Buch heran, sondern beendete es auch genau so. Da es viele Punkte gibt, die mir nicht gefallen haben, und ich einfach viel zu viel zu sagen habe zu diesem Buch, habe ich das ganze versucht in 10 Punkte zu untergliedern. 1. Selina Kyle Selina Kyle brauchte Niemandes Hilfe, um Catwoman zu werden. Sie wurde als verwaiste junge Frau zur Prostitution gezwungen und machte sich einen Namen, indem sie selbst lernte, wie man kämpft und stiehlt. Sie ist eine Einzelgängerin und genau das ist es, was sie ausmacht. Sarah J. Maas jedoch verdreht ihre Herkunft völlig. Im Buch wird Selina im Alter von 17 Jahren von niemand Geringerm als Talia al Ghul rekrutiert und in die Liga der Assassinen aufgenommen, wo sie all das lernt, was sie im Buch als Catwoman auszeichnet. Auch in den Comics hat Selina Kyle eine Schwester, doch sind sie entfremdet und nicht, wie in Sarah J. Maas Version ihrer Geschichte, ein eingespieltes Team. Im Buch scheint ganz alleine Maggie, ihre kleine Schwester, Selinas gesamte treibende Kraft zu sein; sie ist offenbar der Grund, weshalb Selina sich darauf einlässt, sich der Liga der Assassinen überhaupt anzuschließen. Maggie ist der Grund für all ihre Diebstähle, was ihr Einzelgängerdasein, was Catwoman eben ausmacht, ein wenig zerstört. Im Buch wird sie nicht einmal Catwoman genannt, weil sie sich wie eine Katze in die Häuser schleicht, sondern weil ihre Assassinnenkollegen und -kolleginnen sie ärgerten und Spitznamen wie „Kitty“ oder „Kitten“ nutzen, um sie aufzuziehen. Und obwohl ich ein großer Fan der Liga der Assassinen bin und mich zugegebenermaßen gefreut habe als ich las, dass sie ebenfalls Teil der Story sind, stört mich eben dadurch noch ein weiterer Punkt und zwar, dass Catwoman nun irgendwie gleichgestellt ist mit Batman, der bekanntlich ebenfalls von der Liga, bzw. vielmehr von Ra’s al Ghul persönlich trainiert und ausgebildet wurde. So wurde meinem Empfinden nach seine Entstehungsgeschichte doch etwas zu sehr kopiert, was ich als sehr schade empfand. Eben weil Catwoman eine ganz interessante und spezielle, eigene, Entstehungsgeschichte hat. Dazu muss man sich nun wirklich nicht der von Batman bedienen. Wieso auch? Wieso bleibt man nicht bei ihrer tatsächlichen Geschichte? Ich bin hin und her gerissen, muss ich gestehen. Auf der einen Seite ist es natürlich toll, etwas Neues und Frisches zu schreiben, doch wenn man es so sehr verdreht wie Sarah J. Maas es getan hat, bin ich mir nicht sicher, ob man es noch als frisch bezeichnen kann, oder aber einfach als „am Thema vorbei“. Die Darstellung von Selina Kyle ist so unglaublich out of character, dass die eigentliche Catwoman und die Catwoman aus diesem Buch scheinbar gar nichts mehr gemein haben, bis auf den Namen. 2. Selina’s Alias Als Selina nach ihrem Aufenthalt bei der Liga schließlich nach Gotham zurückgekehrt, benutzt sie – natürlich – ein Alias als Tarnung, um nicht gleich aufzufallen. Als wohlhabende Holly mit blond gefärbten Haaren tritt sie auf die Bildfläche. Zunächst alles schön und gut doch dann kam mir dieser Gedanke: Holly, blond – irgendwie kam mir das alles bekannt vor und dann fiel es mir plötzlich wieder ein: Holly Robinson. Sarah J. Maas hat sich eines anderen DC Charakters bedient, um genau zu sein, Catwoman 2.0. Holly Robinson ist nicht nur eine Freundin von Catwoman, sondern auch eine Verbündete und Handlanger – ihr sogenannter Sidekick wenn man so will. Statt Holly Robinson, ein meiner Meinung nach doch recht wichtiger Charakter, mit in die Geschichte einzubinden, hat Sarah J. Maas offenbar einfach nur sowohl ihren Namen, als auch ihr Aussehen „gemopst“ und einen völlig neuen Charakter kreiert, der Catwoman als Tarnung diente. Hierbei handelt es sich wohl um eine Tatsache, die entweder gefällt oder nicht. Die einen mögen es als geschickt bezeichnen, andere wohl eher als unnötig. Im Grunde ist die Idee meiner Meinung gar nicht so schlecht; vermutlich fällt es auch gar nicht auf, wenn man sich bisher noch nicht richtig mit Catwoman befasst hat, eingefleischte Fans jedoch könnten womöglich ein Problem hiermit haben. Immerhin hätte die Autorin auch einen ganz anderen Alias verwenden können, einen komplett neuen Namen; ein komplett neues Aussehen, was zuvor noch nie in Zusammenhang mit Catwoman gestanden hat. Ganz vielleicht wollte sie dies ja als kleines Easter Egg mit in die Geschichte einbauen, ein kleiner Scherz, den sie sich erlaubt hat; ein Scherz, der allerdings auch ziemlich nach hinten losgehen kann, je nach dem aus welcher Warte man das Ganze betrachtet. Man kann es also mögen, muss es aber nicht. 3. Anzug/Ausrüstung Ein Grund weshalb ich Selina Kyle, aka Catwoman, so gerne mag ist die Tatsache, dass sie nicht viel Schnick Schnack braucht, um klar zu kommen. Sie ist weit entfernt davon, perfekt zu sein. Sie nutzt keine hoch technischen Waffen, um ihre Gegner auszuschalten. Sie ist trainiert und unglaublich talentiert darin. Im Buch jedoch gleicht ihre Figur bzw. ihr Anzug nebst ihrer Ausrüstung vielmehr einem weiblichen Iron Man, allen voran ihr Helm, der technisch so gut ausgestattet ist, dass man ihn tatsächlich mit dem von Iron Man vergleichen könnte. Auch hierdurch ist meiner Meinung nach viel von Selinas eigentlichem Charakter und den Eigenschaften, die sie aus machen, verloren gegangen. Vermutlich hat ihr etwas neueres Outfit mit der Tatsache zu tun, dass sie sich im Buch nicht selbst trainiert, sondern – ebenso wie Bruce Wayne aka Batman – von der Liga der Assassinen trainiert wurde und sie somit viel mehr (auch finanzielle) Möglichkeiten hatte. Mir persönlich hat dies nicht unbedingt gefallen, da ich Catwoman eben deshalb so sehr bewundere und liebe, weil sie ohne viel Technik & Co. auskommt – im Gegensatz zu vielen ihrer Superheldenkollegen. 4. Poison Ivy Poison Ivy ist nicht nur eine meiner liebsten DC Ladies, sondern gleichzeitig auch eine meiner liebsten DC Bösewichte und das aus so vielen verschiedenen Gründen. Sarah J. Maas jedoch verwandelt die abgrundtief böse Poison Ivy in ein kleines, schwaches Schoßhündchen. Sie wirkt nicht nur schwach, sondern auch unglaublich weinerlich, lässt sie sich im Buch einfach zu sehr von ihren Gefühlen beeinflussen und leiten. Sie wirkt gar etwas unsicher. Die Autorin beschreibt Poison Ivy fast noch mehr out of character, als es bei Selina der Fall ist. Es scheint fast so, als hätte sich Sarah J. Maas, zumindest was Poison Ivy betrifft, eine komplett neue, eigene Figur erschaffen, deren Charakter sie biegen und wenden konnte, wie ihr gerade der Kopf danach stand und wie es eben nun mal in die Story passte (eine Story, die meiner Meinung nach kaum vorhanden war, hierzu allerdings unten mehr). Seien wir ehrlich, egal wie stark, klug und gewitzt Catwoman auch ist, Poison Ivy könnte sie wahrscheinlich im Nu zerstören, stattdessen jedoch hängt sie sich an ihren Fersen und macht sich praktisch von ihr abhängig. Poison Ivy kann nicht nur Pflanzen, sondern auch Menschen kontrollieren, es wäre für sie also ein Leichtes, Catwoman in einem Kampf zu besiegen. Stattdessen rennt Ivy nicht nur vor Batwing davon, sondern hat auch tierische Angst vor dem Joker – ernsthaft? Während des Lesens fragte ich mich tatsächlich mehr als einmal, ob Sarah J. Maas überhaupt schon jemals von Poison Ivy gehört hat. Ein weiterer Punkt der mich etwas störte ist die Tatsache, dass Poison Ivy im Buch an nichts anderes denkt, als die Welt bzw. die Umwelt zu retten. Natürlich liebt sie Pflanzen, sie liebt sie nicht nur, sie glaubt sogar, sie seien besser als Menschen, was größtenteils natürlich mit ihrer Vergangenheit zusammenhängt und der Tatsache, dass sie als Kind/Teenager nie Freunde hatte und sie daher ihre Liebe zur Botanik entwickelte. Doch egal wie sehr sie Pflanzen liebt, Poison Ivy möchte nicht die Welt retten. Sie möchte auch keine Wälder wieder neu anpflanzen oder Ähnliches. Die Poison Ivy im Buch hat rein gar nichts mit der eigentlichen Poison Ivy zu tun. Im Buch hat sie noch nicht einmal Ambitionen, jemanden zu töten. In einer Situation bittet sie Harley sogar darum, nicht zu töten. Als ob sie das tun würde. Niemals. Sarah J. Maas Version von Poison Ivy wurde der echten Poison Ivy in keinster Weise gerecht; hat sie sie in ein hilfloses, schwaches, weinerliches, ängstliches, eingeschüchtertes und schüchternes kleines Mädchen verwandelt die wirklich nichts, aber auch rein gar nichts, gemein hat mit der echten, wahren, großartigen Poison Ivy. Allerdings, dies möchte ich nicht unerwähnt lassen, bemühe ich mich immer – ebenso wie ich es bei Buchverfilmungen tue – nicht zu große Vergleiche anzustellen und appelliere an mein Hirn nicht zu vergessen, dass es natürlich so etwas wie künstlerische Freiheit gibt und natürlich die Autorin die Charaktere auf ihre eigene Art und Weise dargestellt hat und eventuell diese Veränderungen sogar gewollt und wissentlich vorgenommen hat. Ich muss ebenfalls gestehen, dass ich Poison Ivy, zumindest wenn ich all das, was ich über Poison Ivy weiß, kurzzeitig aus meinem Hirn lösche, sogar mochte. Die Poison Ivy im Buch ist liebenswert und höflich, ich mochte es, dass sie so eine Weltverbesserin ist und der Planet ihr so am Herzen liegt. Eigentlich könnte man sagen, dass sie ein toller Charakter ist, wenn man sie eben nicht als die Poison Ivy sieht, die man über die Jahre hinweg kennen und lieben gelernt hat. Für mich war es nach einer Weile einfach nur Ivy, nicht aber Poison Ivy, eine meiner liebsten Bösewichte aus dem DC Universum. Ich denke man kann sich also drum streiten; streiten darüber, ob man sie mag oder nicht, ob man ihre Darstellung gut findet oder nicht. Ich bin hier etwas zwiegespalten. Wenn ich ehrlich bin jedoch muss ich sagen, dass die negativen Gefühle überwogen, und so gerne ich Ivy im Buch auch mochte, ich es um einiges besser gefunden hätte, hätte Sarah J. Maas nicht einen komplett neuen Charakter geschaffen und nur ihren Namen und ihr Aussehen übernommen, sondern wenn sie sich auch Poison Ivy’s wahrem Charakter angenommen hätte. 5. Die Beziehung zwischen Harley & Ivy Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, dass Sarah J. Maas zumindest die Beziehung zwischen Harley und Ivy canon dargestellt hat. Harley ist so ziemlich der einzige Mensch, für den Ivy etwas übrig hat; um den sie sich sorgt, den sie mag – und umgedreht ist es ebenso. Harley und Ivy führen eine der meiner Meinung nach interessantesten und gleichzeitig komplexesten Beziehungen im ganzen DC Universum. Angefangen als Freunde, entwickelte sich ihre Beziehung immer weiter und wurde schnell zu einer viel tieferen, romantischeren Verbindung, was Sarah J. Maas glücklicherweise ganz gut im Buch wiedergegeben hat, auch die Spannung, die immer mal wieder herrschte, sobald es um Joker ging. Und obwohl Ivy und Harley beides Charaktere aus der LGBQT Community sind, so lässt die Repräsentation meiner Meinung nach dennoch zu wünschen übrig. Es ist eben nicht so, dass sobald ein diverser Charakter auch nur erwähnt wird bzw. Teil eines Buches ist, das Buch gleich zu einem diversen Buch macht. Es geht nicht nur darum, diverse Charaktere mit in die Geschichte einfließen zu lassen, sondern auch darum, eine gute Repräsentation zu schaffen. Nur weil ein schwules Paar ein Kind adoptiert, was auf zwei, maximal drei, Seiten thematisiert wird, ist das Buch nicht gleich divers und bietet eine gute Repräsentation. Und auch wenn Harley und Ivy im Buch eine Beziehung führen, so ist sie doch sehr schwach und oberflächlich dargestellt. Während Ivy unsterblich verliebt zu sein scheint in die gute Harley, ist Harley offenbar nur auf der Suche nach einer Affäre, nach ein bisschen Spaß, da ihr Herz noch immer am guten alten Joker hängt. Natürlich kann man ihre Beziehung so darstellen, um ein wenig Spannung in die Situation zwischen Ivy und Harley zu bringen, doch wenn man doch schon ein gleichgeschlechtliches Pärchen und somit die Möglichkeit hat, für eine gute LGBQT Repräsentation zu sorgen, wieso úm Himmels Willen nutzt man diese Gelegenheit nicht, zumal Harley und Ivy, wie oben erwähnt, eine ganz grandiose, wenngleich spezielle und komplexe Beziehung führen? Es gibt keinerlei romantische Momente; keine Herzklopfmomente, keine richtige Romanze, bloß eine immerzu traurige Ivy, die Harley wehmütige Blicke zuwirft, weil sie nicht dasselbe empfindet wie sie und eine total auf den Joker versessene Harley. 6. Freundschaft zwischen Selina, Harley & Ivy Girlpower yay. Mal ganz abgesehen davon, dass Poison Ivy nicht unbedingt ein starker Charakter ist und auch Selina ziemlich OOC und insgesamt die Charaktere alle etwas flach geschrieben sind, mochte ich das Trio unglaublich gerne. Sie geben ein wirklich geniales Team ab und ich kann sagen, dass ich mich in sie als Dreiergespann wirklich ein wenig verliebt habe, mal ganz außer Acht lassend, dass Selina eigentlich eine Einzelgängerin ist. Ich mochte auch, wie Harley immer ein wenig aus der Reihe tanzt. Sie ist wohl die Figur, die ihrem wahren Ich am nächsten kommt, ein bisschen verrückt, ein bisschen aufbrausend, böse, kriminell und rücksichtslos. Ich mochte sie und allgemein die Freundschaft zwischen den drei Ladies. Ebenso großartig empfand ich es, dass sie Batwing so richtig in den Hintern getreten und ihn so richtig alt haben aussehen lassen. Auch wenn er mir tatsächlich ein wenig Leid tat, weil er wirklich jedes Mal verlor und fast schon hingestellt wurde, wie ein Verlierer, so habe ich die drei Ladies absolut gefeiert und habe ihnen jede Menge Jubelrufe entgegen kommen gelassen mit jedem Sieg, den sie einräumten. 7. Luke Fox/Batwing Ich habe mich riesig gefreut als ich gelesen habe, dass auch Batwing eine Rolle in diesem Buch spielt. Er ist ein großartiger Charakter und wird auch so im Buch dargestellt. Allerdings hatte ich ein paar winzige Probleme mit den Kapiteln, die aus seiner Sicht geschrieben sind, da es teilweise nicht authentisch wirkte. Womöglich liegt es daran, dass die Autorin seine Erzählperspektive nutzt, um auf Vorurteile aufmerksam zu machen, mit denen er als schwarzer Mann zu kämpfen hat, insbesondere zum Beispiel auch auf Polizeigewalt gegen Schwarze anspielt. Wer mich kennt weiß, dass ich mich sehr stark einsetze gegen Rassismus. Ich empfinde es als unglaublich wichtig, diese Themen anzusprechen und das nicht nur in irgendwelchen Sachbüchern, Artikeln, Essays etc. pp. Der Grundgedanke von Sarah J. Maas empfinde ich daher als großartig, allerdings bin ich auch der Meinung, dass sie als weiße, weibliche Autorin eventuell die falsche Person ist, die Geschichte eines schwarzen Mannes zu erzählen, zumindest konkret aus seiner Sicht. Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb es sich teilweise so falsch anfühlte; vielleicht hätte sie hier mehr recherchieren sollen; vielleicht – keine Ahnung ob sie das getan hat oder für gewöhnlich tut – diesen Teil der Geschichte einem Betroffenen zum sensitive Reading überlassen sollen. Ich möchte damit nicht sagen, dass weiße Autoren, ganz gleich welchem Geschlecht sie angehören, niemals über solche Themen schreiben sollen, ganz und gar nicht. Es ist wichtig, dass auch wir als Weiße uns gegen Rassismus aussprechen und laut sind, doch aus Sicht eines schwarzen Mannes zu schreiben und eben auf solche Themen anzusprechen sollte vielleicht Betroffenen überlassen bleiben, da wir uns als Weiße einfach niemals in diese Situationen hinein versetzen können und ganz gleich wie mitfühlend wir sind; ganz gleich wie hilfsbereit etc. pp. werden wir niemals in eine solche Situation kommen, nicht als Weiße, und sie daher auch nicht beurteilen/durchleben/beschreiben können. 8. Beziehung zwischen Selina und Luke Wenn ich alles vergesse, was ich weiß, über Catwoman, über Batman, über Batwing, könnte man die Romanze, die sich zwischen ihnen anbahnt eventuell als süß oder romantisch bezeichnen. Leider konnte ich das nicht. Ich shippe Catwoman und Batman schon seit einer Ewigkeit und verstehe absolut nicht, wieso Sarah J. Maas Selina und Luke zusammen bringen musste. Diese ganze romantische Beziehung, diese Gefühle, die sich viel zu schnell entwickelten, fühlten sich so falsch an, zumal es überhaupt keine Basis gab, auf der diese Gefühle hätten entstehen können. Batwing versucht Catwoman seit Wochen hinter Gitter zu bringen. Catwoman hat ihn bestohlen, mehr als einmal, ihn vorgeführt, ihm den Hintern versohlt (ebenfalls mehr als einmal) und dann sieht er sie kämpfen und ist verliebt? Augenblicklich fühlt er sich zu ihr hingezogen? Und Selina, die Einzelgängerin, der Antiheld, die Diebin von Gotham City, schließt sich ihm am Ende an und gehört plötzlich zum Team Fledermaus? Nein. Nein und nochmals nein. Absolut nein. ..... Mein vollständige Rezension gibt es hier: https://ivybooknerd.com/rezension-catwoman-diebin-von-gotham-city-sarah-j-maas/

4

It wasn't anything i expected it to be but it was a nice personal note that i really enjoyed. Different heroes and villians in one book it gave me quite a Gotham feeling I so much like.

4

It took me some time to get into the story, but I actually really liked this.

4

I'll never be able to accept the relationship she introduced. Sorry, but it's just wrong and gave me too many cringe moments.

5

"Being normal is a trap." He blinked. Selina whispered as the song came to a close, "Don't let it cage you." What a fun, touching, epic ride! Meow! I do not have a history with Catwoman, I knew she existed, that was about it. I've so far only met Arrow, Flash, Supergirl and the Legends of Tomorrow (and everyone from the DC Universe who said Hi on one of those TV shows). Plus I've read the DC Icons novel about Wonder Woman and I watched Suicide Squad. I loved this book from the start, the writing drew me in and I loved Selina (the whole time I was like: I know she's the criminal but damn, Batwing better not catch my girl). I would only put this book down if I absolutely had to, I bawled my eyes out at the end and as soon as I finished it, I wanted to start all over again. Oh, and for those who were wondering: Catwomen purrs way less than Feysand.

5

Anfangs ein bisschen schleppend, aber später wirds bedeutend besser. Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Die anderen beiden Teile der DC Icons Serie (Batman Nightwalker und Wonder Woman) haben mir sehr gefallen und da war ich auf Catwoman natürlich auch neugierig. Cover: Ich liebe das Cover, da es zwar schlicht aber dennoch aussagekräftig ist. Die lila Schrift und die Kombination mit dem Emblem finde ich super, das passt gut zu den anderen DC Icons Teilen. Inhalt: Selina Kyle wird in Gotham City groß und ist mit 17 Jahren bereits die beste und noch dazu unbesiegte Kämpferin der Leopardinnen. Leider muss sie kurz vor ihrem 18ten Geburtstag fliehen. Als sie zurückkommt, hat sie ein großes Ziel. Sie verwandelt sich in der Nacht in Catwoman und kämpft dafür, dieses Ziel zu erreichen. Handlung und Thematik: Ich muss zugeben, dass mir der Einstieg etwas schwerer gefallen ist. Ich kannte Catwoman bisher noch nicht und als Selina zurückkam, fand ich ihre Intentionen nicht nachvollziehbar und etwas ziellos. Erst ein wenig später wurde es interessanter und mitreißender. Das Ende fand ich dagegen sehr gelungen und ich muss unbedingt noch mehr über Catwoman erfahren. Es war gut, dass die Story nicht nur aus Selinas Sicht erzählt wurde, sondern auch aus Batwings Sicht, so bekam man ein besseres Gesamtbild. Cool finde ich, dass es sich hierbei um ein Superhelden-Buch handelt, aber eine Böse die Hauptrolle spielt und aus ihrer Sicht berichtet wird. Charaktere: Selina Kyle hat eine sehr rebellische und kämpferische Art, die mir super gut gefällt. Sie ist nicht die typische Böse sondern hat durchaus einen Sinn für Gerechtigkeit. Durch dieses Buch wurde ich eindeutig zum Catwoman-Fan! Batwing kannte ich zuvor auch noch nicht. Ich dachte immer, Robin ist der Komparse von Batman? Dennoch fand ich es erfrischend, dass er sich Catwoman annahm. Ich konnte ihn relativ schnell gut leiden. Schreibstil: Das Buch ist sehr einfach geschrieben und gut verständlich. Anfangs fand ich es nicht klar genug, worauf Selina aus sein soll. Als es später klarer wurde, wurde ich mehr mitgerissen als am Anfang. Dennoch fand ich den Schreibstil von Sarah J. Maas sehr angenehm und ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die relativen kurzen Kapitel sorgen dafür, dass ich immer mehr gelesen habe als ich ursprünglich vorhatte. Die Perspektivenwechsel zwischen Selina und Batwing fand ich gelungen. Das Ende war perfekt und ich war traurig, als es so schnell vorbei war. Man konnte sich Gotham City gut vorstellen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten DC Icons Teil. Persönliche Gesamtbewertung: Nach diesem Buch bin ich eindeutig Catwoman-Fan! Ich fands toll, dass diesmal kein Superheld im Vordergrund stand. Sehr zu empfehlen für alle DC-Fans, ich bin aber davon überzeugt, dass Fans von Marvel auch ihre Freude daran haben :-)

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This books reminded me of my first attempts to write a book and made no sense at all.

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