Das Salzwasserjahr
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Description
Book Information
Author Description
Nora Hoch, geboren 1983 in Bochum, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim und arbeitet heute als Schriftstellerin, Theaterpädagogin und Lehrerin. Mit ihrem Debütroman ›Das Salzwasserjahr‹ war sie für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und den Evangelischen Buchpreis nominiert. Ihr zweiter Jugendroman ›Wir holen uns die Nacht zurück‹ erhielt den Leserpreis „Buchsommer Sachsen“, wurde im Theater uraufgeführt und gewann den Ikarus-Preis. ›Das beste Versteck des Sommers‹ war für den Deutschen Kinderbuchpreis nominiert. Nora Hoch lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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"Aber was kann sich überhaupt ändern, wenn man doch immer man selbst bleibt?"
Das Salzwasserjahr ist ein schönes Jugendbuch, um sich nochmal in den Sommer zurück zuträumen. Es geht um den 16-jährigen Jannik, der ein Austauschjahr in einem kleinen Ort an der Ostküste Australien macht. Am anderen Ende der Welt will er sich ändern und den Weg zu sich selbst finden. Dort merkt er aber, dass die Welt auch dort nicht immer perfekt ist, er ist am Anfang sehr einsam und fühlt sich fremd in seinem neuen Zuhause und es gibt auch Probleme in seiner Gastfamilie. Nach und nach werden einige "Geheimnisse" gelöst und er findet sehr gute Freunde und versteht sich auch am Ende richtig gut mit seinem Gastbruder Neil. In Australien lernt er auch Sienna kennen, in die er sich verliebt, die aber auch immer ein Rätsel für ihn bleibt. 💕❔ Das Setting fand ich sehr cool, der Großteil des Lebens in Australien war am Strand und im Meer. 🏖🌊 Es war für mich jetzt kein 5 ⭐ Highlight, aber es war trotzdem echt eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken über das Suchen, Finden und Werden anregt.

Sehr nettes Jugendbuch mit einigen wertvollen Passagen! 🗺️ 🌊 📝
Stark angefangen, stark nachgelassen… Ich habs zu Beginn sehr genossen und fand es sehr leicht, atmosphärisch und einfach angenehm geschrieben. Es hat mich zum Träumen eingeladen und die Story hat sich als Kopfkino vor meinem inneren Auge abgespielt. 🥰 UND es gab wieder einige schöne Stellen im Buch, die ich markiert habe und über die ich gerne nachgedacht habe 😌 LEIDER hat es dann in der zweiten Hälfte stark nachgelassen, das lag für mich wsl daran, dass ich das Gefühl hatte die Story geht nirgendwo hin.. sie lief weiter aber war für mich nicht interessant genug und hier und da fehlten mir einfach ein paar Übergänge zwischen den Monaten im Buch 🙃 Ich glaube nicht, dass das Buch für mich lange in Erinnerung bleibt….mal sehen 😊

3.5 Sterne. "Das Salzwasserjahr" ist ein ganz besonderes Buch, und auch das Debüt von Nora Hoch. Jannik ist 17 Jahre alt und sein Auslandsjahr führt ihn von Berlin weg, ans andere Ende der Welt: nach Australien. Doch dort ist nicht alles so perfekt wie erhofft. Seine Gastfamilie ist eher verschlossen und scheint selbst Probleme zu haben... Jannik sucht sich Rückzugsorte abseits der Familie Maden, und trifft schließlich am Strand auf die geheimnisvolle Sienna. Es ist eine Anreihung von Erlebnissen, die alle eine ganz besondere Stimmung versprühen. Ein philosophisch angehauchter Schreibstil, magische Beschreibungen, Urlaubsfeeling. Besonders gut gefallen haben mir das Konzept der "Wortgeschenke" (Sienna schenkt Jannik immer mal wieder ein Wort), und die tolle Atmosphäre rund um das Meer. Außerdem ist das Buch wirklich toll gestaltet: es gibt schöne Illustrationen, die perfekt zu den jeweiligen Szenen passen. Und am Rand sieht man immer mal wieder Linien; so als wäre das Buch ein Notizblock - und das passt zum Gefühl des Buches. Es ist, als hätte Jannik sein Auslandsjahr in einem Heft aufgeschrieben, kleine Zeichnungen dazugesetzt und dann zwischen zwei Buchdeckeln verpackt. Ich würde das Buch 13-16-jährigen empfehlen, und besonders denen, die grade selbst in ein Auslandsjahr starten. Erster Satz: „Koalas. Ich habe immer zuerst an Koalas gedacht, wenn ich an Australien gedacht habe. Und dann habe ich in dem ganzen Jahr dort keinen einzigen gesehen. Dafür habe ich Sachen gesehen, an die hätte ich vorher gar nicht denken können […].“
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Nora Hoch, geboren 1983 in Bochum, studierte Kulturwissenschaften in Hildesheim und arbeitet heute als Schriftstellerin, Theaterpädagogin und Lehrerin. Mit ihrem Debütroman ›Das Salzwasserjahr‹ war sie für den Oldenburger Kinder- und Jugendbuchpreis und den Evangelischen Buchpreis nominiert. Ihr zweiter Jugendroman ›Wir holen uns die Nacht zurück‹ erhielt den Leserpreis „Buchsommer Sachsen“, wurde im Theater uraufgeführt und gewann den Ikarus-Preis. ›Das beste Versteck des Sommers‹ war für den Deutschen Kinderbuchpreis nominiert. Nora Hoch lebt mit ihrer Familie in Berlin.
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"Aber was kann sich überhaupt ändern, wenn man doch immer man selbst bleibt?"
Das Salzwasserjahr ist ein schönes Jugendbuch, um sich nochmal in den Sommer zurück zuträumen. Es geht um den 16-jährigen Jannik, der ein Austauschjahr in einem kleinen Ort an der Ostküste Australien macht. Am anderen Ende der Welt will er sich ändern und den Weg zu sich selbst finden. Dort merkt er aber, dass die Welt auch dort nicht immer perfekt ist, er ist am Anfang sehr einsam und fühlt sich fremd in seinem neuen Zuhause und es gibt auch Probleme in seiner Gastfamilie. Nach und nach werden einige "Geheimnisse" gelöst und er findet sehr gute Freunde und versteht sich auch am Ende richtig gut mit seinem Gastbruder Neil. In Australien lernt er auch Sienna kennen, in die er sich verliebt, die aber auch immer ein Rätsel für ihn bleibt. 💕❔ Das Setting fand ich sehr cool, der Großteil des Lebens in Australien war am Strand und im Meer. 🏖🌊 Es war für mich jetzt kein 5 ⭐ Highlight, aber es war trotzdem echt eine schöne Geschichte, die zum Nachdenken über das Suchen, Finden und Werden anregt.

Sehr nettes Jugendbuch mit einigen wertvollen Passagen! 🗺️ 🌊 📝
Stark angefangen, stark nachgelassen… Ich habs zu Beginn sehr genossen und fand es sehr leicht, atmosphärisch und einfach angenehm geschrieben. Es hat mich zum Träumen eingeladen und die Story hat sich als Kopfkino vor meinem inneren Auge abgespielt. 🥰 UND es gab wieder einige schöne Stellen im Buch, die ich markiert habe und über die ich gerne nachgedacht habe 😌 LEIDER hat es dann in der zweiten Hälfte stark nachgelassen, das lag für mich wsl daran, dass ich das Gefühl hatte die Story geht nirgendwo hin.. sie lief weiter aber war für mich nicht interessant genug und hier und da fehlten mir einfach ein paar Übergänge zwischen den Monaten im Buch 🙃 Ich glaube nicht, dass das Buch für mich lange in Erinnerung bleibt….mal sehen 😊

3.5 Sterne. "Das Salzwasserjahr" ist ein ganz besonderes Buch, und auch das Debüt von Nora Hoch. Jannik ist 17 Jahre alt und sein Auslandsjahr führt ihn von Berlin weg, ans andere Ende der Welt: nach Australien. Doch dort ist nicht alles so perfekt wie erhofft. Seine Gastfamilie ist eher verschlossen und scheint selbst Probleme zu haben... Jannik sucht sich Rückzugsorte abseits der Familie Maden, und trifft schließlich am Strand auf die geheimnisvolle Sienna. Es ist eine Anreihung von Erlebnissen, die alle eine ganz besondere Stimmung versprühen. Ein philosophisch angehauchter Schreibstil, magische Beschreibungen, Urlaubsfeeling. Besonders gut gefallen haben mir das Konzept der "Wortgeschenke" (Sienna schenkt Jannik immer mal wieder ein Wort), und die tolle Atmosphäre rund um das Meer. Außerdem ist das Buch wirklich toll gestaltet: es gibt schöne Illustrationen, die perfekt zu den jeweiligen Szenen passen. Und am Rand sieht man immer mal wieder Linien; so als wäre das Buch ein Notizblock - und das passt zum Gefühl des Buches. Es ist, als hätte Jannik sein Auslandsjahr in einem Heft aufgeschrieben, kleine Zeichnungen dazugesetzt und dann zwischen zwei Buchdeckeln verpackt. Ich würde das Buch 13-16-jährigen empfehlen, und besonders denen, die grade selbst in ein Auslandsjahr starten. Erster Satz: „Koalas. Ich habe immer zuerst an Koalas gedacht, wenn ich an Australien gedacht habe. Und dann habe ich in dem ganzen Jahr dort keinen einzigen gesehen. Dafür habe ich Sachen gesehen, an die hätte ich vorher gar nicht denken können […].“









