Das Leben ist ein listiger Kater
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Description
Zum Leben ist es nie zu spät
An die Ursachen kann er sich nicht erinnern. Er weiß nur, er ist in die Seine gefallen und hat sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er wochenlang ans Krankenhausbett gefesselt sein wird. Ein Albtraum für den menschenscheuen Griesgram Jean-Pierre! Denn ständig platzen die unterschiedlichsten Menschen ungebeten in sein Krankenzimmer: die 14-jährige Maëva, der junge Polizist Maxime oder Camille, der Student, der ihn aus dem Fluss gefischt hat. Dabei sind es gerade diese Störfaktoren, die Jean-Pierre helfen, wieder gesund zu werden – und die seine Misanthropie aus den Angeln heben.
Book Information
Author Description
Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit ›Das Labyrinth der Wörter‹ (dtv 21284), ›Der Poet der kleinen Dinge‹ (dtv 21432) und ›Das Leben ist ein listiger Kater‹ (dtv 21582).
Posts
Absolut herzerwärmend!🧡
Jean-Pierre ist 67 Jahre alt, wacht im Krankenhaus auf und kann sich nicht erinnern, wie er dahin gekommen ist. Jemand hat ihn aus der Seine gefischt und nun muss sich der ältere Herr wieder zusammenflicken lassen. Im Krankenhaus fängt er an seine Memoiren zu schreiben und kriegt als Griesgram viel mehr Besuch, als ihm lieb ist. Aber vieles regt ihn auch zum nachdenken an… ________________________________________________________ Diese 224 Seiten haben einfach unfassbar viel Spaß gemacht. Gerade in den ersten zwei Dritteln des Buches musste ich oft laut auflachen, was mir selten bei Büchern passiert. Dennoch ist die Geschichte aber auch gespickt mit Weisheiten, Dingen, die zum nachdenken anregen, Überraschungen und einfach viel Schönem. Viele Sätze gingen mir total unter die Haut. Alles in allem eine große Leseempfehlung☺️🫶🏻

Eine herzerwärmende Geschichte...
.. die jeden Eisklotz weich werden lässt, oder zumindest zum Nachdenken anregt. Es ist das zweite Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und bin nach wie vor von ihrem Humor einfach begeistert, der etwas zynisch, keck und unterhaltsam ist.. Ganz nach meinem Geschmack. Es ist eine kurze Geschichte, in der aber so viel Leben drin steckt. Witzig, auf den Punkt gebracht und lässt einen etwas demütig werden.

Was für eine tolle raubeinige Geschichte
Ich hatte mir dieses Buch in der Bibliothek geschnappt, weil mich das Cover und der Klappentext angesprochen haben. Und was soll ich sagen? Es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viel gelacht und auch viel darüber nachgedacht. Hier gebe ich eine klare Leseempfehlung für Jung und Alt.
Nach einem nächtlichen Bad in der Seine erwacht Jean-Pierre im Krankenhaus. Zur Ruhe gezwungen muss er sich mehr oder weniger damit begnügen, die Bekanntschaften, die da so in sein Krankenzimmer schneien auszuhalten. Jean-Pierre ist ein Einzelgänger und mit seinen 67 kann er nicht viele Freundschaften vorweisen. Seine Familie nervt ihn und generell und überhaupt, ist alles ein bisschen schwierig. Einziges Fenster zur Außenwelt ist sein Computer. Aber gerade der weckt Begehrlichkeiten bei einem jungen Teenagermädchen , welches recht rotzig Jean-Pierre zwingt ihn ihr hin und wieder auszuleihen um ihre Einträge bei Facebook zu checken. Sein Lebensretter, ein junger schwuler Student, der vorbeikommt um sich nach dem Wohlbefinden des Rentners zu erkundigen, ist auch dazu angetan, das Weltbild von Jean-Pierre zu erschüttern. Und während seine gebrochenen Knochen heilen, beginnt der alte Mann die Welt mit neuen Augen zu sehen. Nach dem „Labyrinth der Wörter“ war ich einfach angetan vom Schreibstil und der Erzählkunst der Autorin. Von daher war es nur eine Frage der Zeit, wann ich wieder ein Buch von ihr in die Hand nehmen würde. Doch auch wenn diese Geschichte mit dem gleichen Esprit erzählt wurde, erreichte Jean-Pierre nicht so mein Herz. Irgendwie fand ich diesmal keinen Zugang zu den Figuren. Das heißt aber nicht, dass ich das Lesen nicht genossen habe. Die Geschichte wirkt auch noch nach, denn erst jetzt beim Rezensieren, offenbart sich mir, dass Jean-Pierre erst aus seinem Alltag geholt werden musste, um die Welt neu zu sehen. Während die Hauptfigur im Krankenhaus zum Stillstand verdonnert ist, bewegen sich die wirklich wichtigen Dinge um ihn herum. Er wird am Ende seines Lebens noch einmal zum Schüler und lernt, mit welchen Situationen sich die Jugend herumschlagen muss. Zum Beispiel, dass die Mieten in der Hauptstadt so hoch sind, das der Student sich prostituieren muss, um sie bezahlen zu können. Dabei zeigt Jean-Pierre erstaunlich wenige Vorurteile, dich ich eigentlich von jemandem aus seiner Generation nicht erwartet hätte. Oder dass Teenager schwanger werden können, ohne einen Plan von der eigenen Zukunft zu haben. Das öffnet, das Herz des abgeklärten Rentners und er lädt am Ende der Geschichte seinen Lebensretter ein, bei ihm zu wohnen. Ein leichtes Lesevergnügen, dass aber nachwirkt, auch wenn es mich nicht so berührt hat, wie das „Labyrinth der Wörter“
Großartig
Humorvoll, intelligent und sehr sehr unterhaltsam Das Cover allein schon ein Traum, das, was es umschließt, noch viel mehr Absolutes Highlight und sehr empfehlenswert Durch die kurzen Kapitel und positive Botschaft vielleicht auch das perfekte Geschenk für jemanden, der/die im Krankenhaus ist
Description
Zum Leben ist es nie zu spät
An die Ursachen kann er sich nicht erinnern. Er weiß nur, er ist in die Seine gefallen und hat sich dabei so schwere Verletzungen zugezogen, dass er wochenlang ans Krankenhausbett gefesselt sein wird. Ein Albtraum für den menschenscheuen Griesgram Jean-Pierre! Denn ständig platzen die unterschiedlichsten Menschen ungebeten in sein Krankenzimmer: die 14-jährige Maëva, der junge Polizist Maxime oder Camille, der Student, der ihn aus dem Fluss gefischt hat. Dabei sind es gerade diese Störfaktoren, die Jean-Pierre helfen, wieder gesund zu werden – und die seine Misanthropie aus den Angeln heben.
Book Information
Author Description
Marie-Sabine Roger, 1957 in der Nähe von Bordeaux geboren, arbeitete einige Jahre als Grundschullehrerin, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach längeren Aufenthalten in Québec, Madagaskar und La Réunion lebt sie heute mit ihrer Familie in Charente/Westfrankreich. Ihre Romane wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt bezauberte sie Hunderttausende mit ›Das Labyrinth der Wörter‹ (dtv 21284), ›Der Poet der kleinen Dinge‹ (dtv 21432) und ›Das Leben ist ein listiger Kater‹ (dtv 21582).
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Absolut herzerwärmend!🧡
Jean-Pierre ist 67 Jahre alt, wacht im Krankenhaus auf und kann sich nicht erinnern, wie er dahin gekommen ist. Jemand hat ihn aus der Seine gefischt und nun muss sich der ältere Herr wieder zusammenflicken lassen. Im Krankenhaus fängt er an seine Memoiren zu schreiben und kriegt als Griesgram viel mehr Besuch, als ihm lieb ist. Aber vieles regt ihn auch zum nachdenken an… ________________________________________________________ Diese 224 Seiten haben einfach unfassbar viel Spaß gemacht. Gerade in den ersten zwei Dritteln des Buches musste ich oft laut auflachen, was mir selten bei Büchern passiert. Dennoch ist die Geschichte aber auch gespickt mit Weisheiten, Dingen, die zum nachdenken anregen, Überraschungen und einfach viel Schönem. Viele Sätze gingen mir total unter die Haut. Alles in allem eine große Leseempfehlung☺️🫶🏻

Eine herzerwärmende Geschichte...
.. die jeden Eisklotz weich werden lässt, oder zumindest zum Nachdenken anregt. Es ist das zweite Buch dieser Autorin, das ich gelesen habe und bin nach wie vor von ihrem Humor einfach begeistert, der etwas zynisch, keck und unterhaltsam ist.. Ganz nach meinem Geschmack. Es ist eine kurze Geschichte, in der aber so viel Leben drin steckt. Witzig, auf den Punkt gebracht und lässt einen etwas demütig werden.

Was für eine tolle raubeinige Geschichte
Ich hatte mir dieses Buch in der Bibliothek geschnappt, weil mich das Cover und der Klappentext angesprochen haben. Und was soll ich sagen? Es hat mir sehr gut gefallen. Ich habe viel gelacht und auch viel darüber nachgedacht. Hier gebe ich eine klare Leseempfehlung für Jung und Alt.
Nach einem nächtlichen Bad in der Seine erwacht Jean-Pierre im Krankenhaus. Zur Ruhe gezwungen muss er sich mehr oder weniger damit begnügen, die Bekanntschaften, die da so in sein Krankenzimmer schneien auszuhalten. Jean-Pierre ist ein Einzelgänger und mit seinen 67 kann er nicht viele Freundschaften vorweisen. Seine Familie nervt ihn und generell und überhaupt, ist alles ein bisschen schwierig. Einziges Fenster zur Außenwelt ist sein Computer. Aber gerade der weckt Begehrlichkeiten bei einem jungen Teenagermädchen , welches recht rotzig Jean-Pierre zwingt ihn ihr hin und wieder auszuleihen um ihre Einträge bei Facebook zu checken. Sein Lebensretter, ein junger schwuler Student, der vorbeikommt um sich nach dem Wohlbefinden des Rentners zu erkundigen, ist auch dazu angetan, das Weltbild von Jean-Pierre zu erschüttern. Und während seine gebrochenen Knochen heilen, beginnt der alte Mann die Welt mit neuen Augen zu sehen. Nach dem „Labyrinth der Wörter“ war ich einfach angetan vom Schreibstil und der Erzählkunst der Autorin. Von daher war es nur eine Frage der Zeit, wann ich wieder ein Buch von ihr in die Hand nehmen würde. Doch auch wenn diese Geschichte mit dem gleichen Esprit erzählt wurde, erreichte Jean-Pierre nicht so mein Herz. Irgendwie fand ich diesmal keinen Zugang zu den Figuren. Das heißt aber nicht, dass ich das Lesen nicht genossen habe. Die Geschichte wirkt auch noch nach, denn erst jetzt beim Rezensieren, offenbart sich mir, dass Jean-Pierre erst aus seinem Alltag geholt werden musste, um die Welt neu zu sehen. Während die Hauptfigur im Krankenhaus zum Stillstand verdonnert ist, bewegen sich die wirklich wichtigen Dinge um ihn herum. Er wird am Ende seines Lebens noch einmal zum Schüler und lernt, mit welchen Situationen sich die Jugend herumschlagen muss. Zum Beispiel, dass die Mieten in der Hauptstadt so hoch sind, das der Student sich prostituieren muss, um sie bezahlen zu können. Dabei zeigt Jean-Pierre erstaunlich wenige Vorurteile, dich ich eigentlich von jemandem aus seiner Generation nicht erwartet hätte. Oder dass Teenager schwanger werden können, ohne einen Plan von der eigenen Zukunft zu haben. Das öffnet, das Herz des abgeklärten Rentners und er lädt am Ende der Geschichte seinen Lebensretter ein, bei ihm zu wohnen. Ein leichtes Lesevergnügen, dass aber nachwirkt, auch wenn es mich nicht so berührt hat, wie das „Labyrinth der Wörter“
Großartig
Humorvoll, intelligent und sehr sehr unterhaltsam Das Cover allein schon ein Traum, das, was es umschließt, noch viel mehr Absolutes Highlight und sehr empfehlenswert Durch die kurzen Kapitel und positive Botschaft vielleicht auch das perfekte Geschenk für jemanden, der/die im Krankenhaus ist















