21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
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Description
Yuval Noah Harari hat Millionen Leser auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. In seinem neuen Buch lädt er dazu ein, über Werte, Bedeutung und persönliches Engagement in einer Zeit voller Lärm und Ungewissheit nachzudenken. In einer Welt, die überschwemmt wird mit bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht. Doch Milliarden von uns können sich kaum den Luxus leisten, sich mit den drängenden Fragen der Gegenwart zu beschäftigen, weil wir Dringenderes zu erledigen haben. Leider gewährt die Geschichte keinen Rabatt. Wenn über die Zukunft der Menschheit in unserer Abwesenheit entschieden wird, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, unsere Kinder zu ernähren und mit Kleidung zu versorgen, werden wir und sie dennoch nicht von den Folgen verschont bleiben. Dieses Buch versorgt die Menschen nicht mit Kleidung oder Nahrung. Aber es kann helfen, die Dinge ein wenig klarer zu sehen, und damit das globale Spielfeld etwas einebnen. Wenn es auch nur ein paar mehr von uns in die Lage versetzt, sich an der Diskussion über die Zukunft unserer Spezies zu beteiligen, so hat es seine Aufgabe erfüllt.
Book Information
Author Description
Yuval Noah Harari wurde 1976 in Haifa, Israel, geboren. Er promovierte 2002 an der Oxford University. Aktuell lehrt er Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem mit einem Schwerpunkt auf Weltgeschichte. Seine Bücher "Eine kurze Geschichte der Menschheit" und "Homo Deus" wurden zu Weltbestsellern.
Posts
Empfehle ich Menschen, die, die Welt mit offenen Augen sehen wollen.
Bringt die Historik verständlich rüber und man beginnt die Parallelen dazu besser versteht. Sehr spannend! Ich fand es teilweise aber etwas anstrengend zu lesen, da es sehr faktisch ist und viele Informationen beinhaltet. Fazit: sehr empfehlenswert fürs Allgemeinwissen und regt zum nachdenken an.
Interessant📚 Unstrukturiert🔀 Es werden verschiedene Punkte angesprochen in diesem Buch und es fängt sehr gut an mit einem Blick auf die Zukunft und Themen die in der Zukunft wichtig werden z.B KI. Diesen Teil des Buches fand ich besonders Interessant. Aber gegen Ende hin wurden die Themen sehr unstrukturiert und haben meiner Meinung nach nicht ganz zum Rest gepasst.
Spoiler: Das 21. Jahrhundert ist kompliziert. Ich hatte mehrmals den Eindruck, der Autor füllt Lücken aus seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ auf, v.a. geht es dabei sehr viel um Religion und Glaube, außerdem werden häufig Bücher und Filme zusammengefasst und als Erklärung herangezogen. Das war stellenweise interessant, aber reicht eben nicht an das Original. Nach dem Lesen bin ich nicht schlauer geworden, sondern habe eher noch mehr Fragen als vorher. Das Buch hat mir vor allem vor Augen geführt, wie wenig wir Menschen eigentlich verstehen, mich eingeschlossen ;)
Künstliche Intelligenz und Biotechnologie verschaffen, der Menschheit, die Macht, das Leben zu verändern und zu manipulieren.
Harari zeigt, wie wir von Steinwerkzeugen zu Atombomben und von Höhlenmalerei zu Netflix und Social Media gekommen sind. Dadurch ist die Welt einerseits gefährlicher geworden (weil ein kleiner Fehler alles kaputtmachen kann) und andererseits viel leichter zu manipulieren. Bald könnten Algorithmen uns besser kennen als wir uns selbst und für uns entscheiden, wer wir „eigentlich“ sind. Er sagt: Noch haben wir ein bisschen Zeit, selbst rauszufinden, wer wir sind, aber wir sollten die Chance nutzen, solange’s noch geht.
War OK aber die andern Bücher vom Autor waren viel besser.
Dies war mein drittes Buch von Yuval Noah. Nachdem ich bereits "Eine kurze Geschichte der Menscheit" und " Homo Deus" gelesen habe und absolut begeistert war, musst auch "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" her. Ich fand das Buch zeitweise sehr "anstrengend" zu lesen und habe mich nicht so wirklich vertiefen können. Einige Kapitel wiederum fand ich sehr interessant. Für mich wurde es besonders zum Ende hin sehr schwer dran zu bleiben. Trotzdem würde ich eine Empfehlung aussprechen.
Das Buch ist aufjedenfall für jeden Harari Fan und die, die eine kurze Geschichte der Menschheit und vor allem Homo Deus nicht gelesen haben, einige Punkte finden sich auch in diesem Buch wieder. Nichtsdestotrotz hat mich Harari wieder oft zum Nachdenken gebracht, seine Sicht auf die Welt öffnet mir immer wieder die Augen.
Zwischendurch lese ich gerne mal Darstellungen und der Klappentext hat mich sehr neugierig auf Hararis Werk gemacht, von dem ich bisher eigentlich noch nie etwas gehört hatte, umso gespannter war ich. Zunächst werde ich die positiven Aspekte nennen, die mich vom Werk überzeugt haben, danach werde ich mit meinen Kritikpunkten fortfahren. Ich habe öfter Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Historiker, aber Hararis Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu verstehen, wenn man ein paar fundierte Grundkenntnisse in Geschichte, der Wirtschaft, Geographie oder auch Allgemeinbildung hat. Ich habe eigentlich alles verstanden, was er aussagen wollte, obwohl ich teils Google für ein paar Fachbegriffe zu Rate ziehen musste. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Aufmachung. Diese ist sehr strukturiert, schön gestaltet und die grünen Akzente gefallen mir sehr gut. Die Einleitung, das Inhaltsverzeichnis und der sehr gründliche Anhang unterstützen seine qualitativ hochwertige Herangehensweise. Bei seinen Lektionen muss ich leider ein wenig differenzieren. Seine ersten genannten Lektionen waren sehr argumentativ hochwertig aufgemacht und dargestellt. Er bezieht viele Beispiele ein, die durchaus überzeugend sind, leider wird das immer weniger, je weiter das Buch voranschreitet. Zum Ende hin wirkt es, als hätte er keine Lust mehr gehabt, sodass es durchaus immer langatmiger und langweiliger wurde. (Ich bin sogar einmal ausversehen eingeschlafen und bin mit dem Buch im Arm wieder aufgewacht) Des Weiteren greift er teils immer und immer wieder dieselbe These auf, die er wieder und wieder wiederholt, sodass die Langatmigkeit noch mehr unterstützt wurde. Die 21. Lektion hätte er durchaus weglassen können, weil er immer mehr eigene Erfahrungen mit einfließen lässt, die nicht wirklich zu seiner übergeordneten Thematik passt. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, obwohl die wissenschaftliche Herangehensweise zum Ende hin immer mehr darunter leidet. Wer sich einen groben Überblick verschaffen möchte, kann durchaus zu diesem Werk greifen, weil der Schreibstil leicht und verständlich zu lesen ist.
„21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ von Yuval Noah Harari ist in faszinierendes Buch, dass sich mit den großen Herausforderungen und Fragen unserer Zeit beschäftigt. Harari, bekannt für seine Werke wie „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ und „Homo Deus“, bietet in diesem Buch eine Reihe von Lektionen, die uns helfen sollen, die komplexen Probleme des 21. Jahrhunderts zu verstehen und zu bewältigen.
Das Buch behandelt Themen wie künstliche Intelligenz, Rassismus, Religion und die Bedrohung durch ökologische Krisen und Massenvernichtungswaffen. Harari schlägt vor, wie wir Freiheit und Gleichheit bewahren können und welche Rolle Technologie und Wissenschaft in unserer Zukunft spielen werden. Insgesamt ist es ein lesenswertes Buch für alle, die sich für die Zukunft unserer Gesellschaft und die Rolle der Menschheit in einer sich schnell verändernden Welt interessieren.
Es ist wirklich erstaunlich wie klar Harari seine Gedanken zu den bewegendsten Themen der menschlichen Gegenwart Stellung bezieht. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und das kleine Kapitel zum Thema „Klimaschutz“‘sollte für jeden Regierungsbeamten jeden Staates dieser Erde als Pflichtlektüre gelten.
Der Titel des Buches hat in mir eine Erwartungshaltung erzeugt, die sich mit dem tatsächlichen Inhalt des Buches nur wenig gedeckt hat. Das Wort „Lektionen“ verband ich, möglicherweise naiv, damit, tatsächlich auch 21 Tipps an die Hand gegeben zu bekommen. Seien sie bezogen auf Handlungen, Denkweisen, oder anderes — manche davon vielleicht für jeden Menschen anwendbar, manche für politische Entscheidungsträger:innen, andere für die Wissenschaft oder Ähnliches. Von solch konkreten Tipps gibt es im Buch höchstens eine Handvoll. „Lern, dich selbst zu erkennen, etwa durch Meditation“ ist der Greifbarste. Stattdessen waren die meisten der 21 Kapitel geprägt von der Sorge vor der nahen Zukunft sowie der Kritik an diversen bestehenden Systemen oder Institutionen hinsichtlich ihres Unvermögens, auf diese Sorge eine Antwort zu liefern. So lässt sich für mich for Quintessenz des Buches wie folgt zusammenfassen: „Wenn es der Menschheit nicht innerhalb weniger Jahre gelingt, eine Antwort auf die bevorstehenden massiven Umwälzungen in Informationstechnologie und Biotechnologie zu finden, hat sie ein extremes Problem — und alle existierenden politischen Systeme, Religionen etc. sind ungeeignet, eine solche Antwort zu liefern.“ Viel mehr als das habe ich dem Buch nicht entnommen. Für knapp 500 Seiten finde ich das etwas ernüchternd und hatte mir deutlich mehr versprochen. Stattdessen konnte ich mit vielen Inhalten nicht viel anfangen. So waren mir die historischen Kontexte, die bspw. für viele Religionen und politische Denkweisen geliefert wurden, viel zu zahlreich. Sie dienten letztlich meist dem gleichen Zweck: Aufzuzeigen, wie ungeeignet das betrachtete System für unsere nahe Zukunft ist. Da ich mir Anreize für die Zukunft erhofft hatte, konnte ich mit der ausführlichen Historie wenig anfangen. Gleichzeitig war das Buch voll mit Redundanz. Diverse Male ist beim Lesen in mir die Reaktion entstanden „Ist ja gut, ich habe es auch beim ersten Mal schon verstanden“. Darüber hinaus gab es, zumindest in der deutschen Version, diverse Grammatik- und ein paar Rechtschreibfehler, die in einer solchen Publikation nichts zu suchen haben. So ist das Buch insgesamt für mich eines, das durchaus interessante Inhalte bietet, jedoch erstens nicht die erwarteten und zweitens nicht ausreichend viele und ausreichend interessante für die Länge des Buches.
You. Should. Read. This. Book! No seriously, read it! If you are remotely interested in our future and its main challenges - read it. If you are a society shaper in any way (politician, teacher, start-up owner, biologist, you name it) - READ IT. This should be mandatory for every single person in a position of power. Majors, MPs, Presidents, but also the richest 1%. And for all those other 99% of us, we should be wanting to read this even more!!!!! I borrowed my copy from my dad but I will definitely ask him if I can keep it because I will want to read this again in the future!
Overall a disappointment. I really enjoyed Hararis other books, but this little thing just cramed 21 very serious topics into one book. It offers hardly any insights, calling it "lessons" just bends the bar. Terrorism, Religion, Equality, Immigration, Fake news etc,: each of this topics can't be thrown into the room without context and background for discussion. Also, I didn't appreciate the dominating Russia bashing. What I took from the book is that Harari likes to meditate and meditation is the key to see reality for what it is. Not what I expected and paid for. Not what Yival Harari usually delivers.
Das Buch beschreibt von der Meta- bis zur Mikrobene die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die größte Erkenntnis ist für mich das Erzählen von Geschichten – die Geschichten, die uns eine Religion oder eine Nation erzählen. Beide sind, wie jede andere Geschichte auch, konstruiert, um uns nicht im bedeutungslosen Raum zurückzulassen. Um auf keine noch so gute Geschichte hereinzufallen, schlägt er Meditation vor und, die eigene Realität zu finden. Das Buch hat meinen Horizont erweitert.
Got an appetite for more after Homo Deus, and it’s more of the same. Definitely totally great. If you want to know what you are, where you come from and where you go, this is a well written all explaining philosophical resource for you. Wished that everybody read these two books. Definitely highly recommended.
Das Buch liefert einige interessante Denkanstöße und Gedanken und deckt sicherlich viele wichtige Themen ab. Doch der Ton des geschriebenen nervt. Endlose Metaphern von nach zwei Sätzen sonnenklaren Prinzipien, wichtigtuerische Sprache und spekulative Vorhersagen, die praktisch als Fakten dargestellt werden. Einige dieser Vorhersagen sind schon heute bis zu einem gewissen Grad (zumindest vorläufig) relativiert, Stichwort: Um sich greifende Angst vor Terror. Andere basieren aus meiner Sicht auf einer relativ wackeligen Wissensbasis, Stichwort: KI. Insbesondere Letzteres geht auf den Zeiger. Jeder muss inzwischen etwas zum Thema KI kundtun. Kaum jemand hat in seinem Leben auch nur eine Zeile Code geschrieben. Mystik wird verbreitet, Untergangspropheten nachgeeifert, ohne auch nur grundlegende technische Konzepte begriffen zu haben. Das letzte Kapitel brachte dann etwas zum Schmunzeln. Einer ganzen Fachrichtung von Wissenschaftlern vorzuhalten, man möge doch bitte mal bisschen mehr meditieren, statt das Hirn nur von Außen zu betrachten, um den Geist zu erforschen, kann nicht ernst gemeint sein. Ich bin mir sicher so wenig wie ich vom Meditieren verstehe, so wenig versteht Harari von Hirnforschung.
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Yuval Noah Harari hat Millionen Leser auf der ganzen Welt in seinen Bann geschlagen. In seinem neuen Buch lädt er dazu ein, über Werte, Bedeutung und persönliches Engagement in einer Zeit voller Lärm und Ungewissheit nachzudenken. In einer Welt, die überschwemmt wird mit bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht. Doch Milliarden von uns können sich kaum den Luxus leisten, sich mit den drängenden Fragen der Gegenwart zu beschäftigen, weil wir Dringenderes zu erledigen haben. Leider gewährt die Geschichte keinen Rabatt. Wenn über die Zukunft der Menschheit in unserer Abwesenheit entschieden wird, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind, unsere Kinder zu ernähren und mit Kleidung zu versorgen, werden wir und sie dennoch nicht von den Folgen verschont bleiben. Dieses Buch versorgt die Menschen nicht mit Kleidung oder Nahrung. Aber es kann helfen, die Dinge ein wenig klarer zu sehen, und damit das globale Spielfeld etwas einebnen. Wenn es auch nur ein paar mehr von uns in die Lage versetzt, sich an der Diskussion über die Zukunft unserer Spezies zu beteiligen, so hat es seine Aufgabe erfüllt.
Book Information
Author Description
Yuval Noah Harari wurde 1976 in Haifa, Israel, geboren. Er promovierte 2002 an der Oxford University. Aktuell lehrt er Geschichte an der Hebrew University in Jerusalem mit einem Schwerpunkt auf Weltgeschichte. Seine Bücher "Eine kurze Geschichte der Menschheit" und "Homo Deus" wurden zu Weltbestsellern.
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Empfehle ich Menschen, die, die Welt mit offenen Augen sehen wollen.
Bringt die Historik verständlich rüber und man beginnt die Parallelen dazu besser versteht. Sehr spannend! Ich fand es teilweise aber etwas anstrengend zu lesen, da es sehr faktisch ist und viele Informationen beinhaltet. Fazit: sehr empfehlenswert fürs Allgemeinwissen und regt zum nachdenken an.
Interessant📚 Unstrukturiert🔀 Es werden verschiedene Punkte angesprochen in diesem Buch und es fängt sehr gut an mit einem Blick auf die Zukunft und Themen die in der Zukunft wichtig werden z.B KI. Diesen Teil des Buches fand ich besonders Interessant. Aber gegen Ende hin wurden die Themen sehr unstrukturiert und haben meiner Meinung nach nicht ganz zum Rest gepasst.
Spoiler: Das 21. Jahrhundert ist kompliziert. Ich hatte mehrmals den Eindruck, der Autor füllt Lücken aus seinem Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ auf, v.a. geht es dabei sehr viel um Religion und Glaube, außerdem werden häufig Bücher und Filme zusammengefasst und als Erklärung herangezogen. Das war stellenweise interessant, aber reicht eben nicht an das Original. Nach dem Lesen bin ich nicht schlauer geworden, sondern habe eher noch mehr Fragen als vorher. Das Buch hat mir vor allem vor Augen geführt, wie wenig wir Menschen eigentlich verstehen, mich eingeschlossen ;)
Künstliche Intelligenz und Biotechnologie verschaffen, der Menschheit, die Macht, das Leben zu verändern und zu manipulieren.
Harari zeigt, wie wir von Steinwerkzeugen zu Atombomben und von Höhlenmalerei zu Netflix und Social Media gekommen sind. Dadurch ist die Welt einerseits gefährlicher geworden (weil ein kleiner Fehler alles kaputtmachen kann) und andererseits viel leichter zu manipulieren. Bald könnten Algorithmen uns besser kennen als wir uns selbst und für uns entscheiden, wer wir „eigentlich“ sind. Er sagt: Noch haben wir ein bisschen Zeit, selbst rauszufinden, wer wir sind, aber wir sollten die Chance nutzen, solange’s noch geht.
War OK aber die andern Bücher vom Autor waren viel besser.
Dies war mein drittes Buch von Yuval Noah. Nachdem ich bereits "Eine kurze Geschichte der Menscheit" und " Homo Deus" gelesen habe und absolut begeistert war, musst auch "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert" her. Ich fand das Buch zeitweise sehr "anstrengend" zu lesen und habe mich nicht so wirklich vertiefen können. Einige Kapitel wiederum fand ich sehr interessant. Für mich wurde es besonders zum Ende hin sehr schwer dran zu bleiben. Trotzdem würde ich eine Empfehlung aussprechen.
Das Buch ist aufjedenfall für jeden Harari Fan und die, die eine kurze Geschichte der Menschheit und vor allem Homo Deus nicht gelesen haben, einige Punkte finden sich auch in diesem Buch wieder. Nichtsdestotrotz hat mich Harari wieder oft zum Nachdenken gebracht, seine Sicht auf die Welt öffnet mir immer wieder die Augen.
Zwischendurch lese ich gerne mal Darstellungen und der Klappentext hat mich sehr neugierig auf Hararis Werk gemacht, von dem ich bisher eigentlich noch nie etwas gehört hatte, umso gespannter war ich. Zunächst werde ich die positiven Aspekte nennen, die mich vom Werk überzeugt haben, danach werde ich mit meinen Kritikpunkten fortfahren. Ich habe öfter Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Historiker, aber Hararis Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu verstehen, wenn man ein paar fundierte Grundkenntnisse in Geschichte, der Wirtschaft, Geographie oder auch Allgemeinbildung hat. Ich habe eigentlich alles verstanden, was er aussagen wollte, obwohl ich teils Google für ein paar Fachbegriffe zu Rate ziehen musste. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Aufmachung. Diese ist sehr strukturiert, schön gestaltet und die grünen Akzente gefallen mir sehr gut. Die Einleitung, das Inhaltsverzeichnis und der sehr gründliche Anhang unterstützen seine qualitativ hochwertige Herangehensweise. Bei seinen Lektionen muss ich leider ein wenig differenzieren. Seine ersten genannten Lektionen waren sehr argumentativ hochwertig aufgemacht und dargestellt. Er bezieht viele Beispiele ein, die durchaus überzeugend sind, leider wird das immer weniger, je weiter das Buch voranschreitet. Zum Ende hin wirkt es, als hätte er keine Lust mehr gehabt, sodass es durchaus immer langatmiger und langweiliger wurde. (Ich bin sogar einmal ausversehen eingeschlafen und bin mit dem Buch im Arm wieder aufgewacht) Des Weiteren greift er teils immer und immer wieder dieselbe These auf, die er wieder und wieder wiederholt, sodass die Langatmigkeit noch mehr unterstützt wurde. Die 21. Lektion hätte er durchaus weglassen können, weil er immer mehr eigene Erfahrungen mit einfließen lässt, die nicht wirklich zu seiner übergeordneten Thematik passt. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant, obwohl die wissenschaftliche Herangehensweise zum Ende hin immer mehr darunter leidet. Wer sich einen groben Überblick verschaffen möchte, kann durchaus zu diesem Werk greifen, weil der Schreibstil leicht und verständlich zu lesen ist.
„21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ von Yuval Noah Harari ist in faszinierendes Buch, dass sich mit den großen Herausforderungen und Fragen unserer Zeit beschäftigt. Harari, bekannt für seine Werke wie „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ und „Homo Deus“, bietet in diesem Buch eine Reihe von Lektionen, die uns helfen sollen, die komplexen Probleme des 21. Jahrhunderts zu verstehen und zu bewältigen.
Das Buch behandelt Themen wie künstliche Intelligenz, Rassismus, Religion und die Bedrohung durch ökologische Krisen und Massenvernichtungswaffen. Harari schlägt vor, wie wir Freiheit und Gleichheit bewahren können und welche Rolle Technologie und Wissenschaft in unserer Zukunft spielen werden. Insgesamt ist es ein lesenswertes Buch für alle, die sich für die Zukunft unserer Gesellschaft und die Rolle der Menschheit in einer sich schnell verändernden Welt interessieren.
Es ist wirklich erstaunlich wie klar Harari seine Gedanken zu den bewegendsten Themen der menschlichen Gegenwart Stellung bezieht. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an und das kleine Kapitel zum Thema „Klimaschutz“‘sollte für jeden Regierungsbeamten jeden Staates dieser Erde als Pflichtlektüre gelten.
Der Titel des Buches hat in mir eine Erwartungshaltung erzeugt, die sich mit dem tatsächlichen Inhalt des Buches nur wenig gedeckt hat. Das Wort „Lektionen“ verband ich, möglicherweise naiv, damit, tatsächlich auch 21 Tipps an die Hand gegeben zu bekommen. Seien sie bezogen auf Handlungen, Denkweisen, oder anderes — manche davon vielleicht für jeden Menschen anwendbar, manche für politische Entscheidungsträger:innen, andere für die Wissenschaft oder Ähnliches. Von solch konkreten Tipps gibt es im Buch höchstens eine Handvoll. „Lern, dich selbst zu erkennen, etwa durch Meditation“ ist der Greifbarste. Stattdessen waren die meisten der 21 Kapitel geprägt von der Sorge vor der nahen Zukunft sowie der Kritik an diversen bestehenden Systemen oder Institutionen hinsichtlich ihres Unvermögens, auf diese Sorge eine Antwort zu liefern. So lässt sich für mich for Quintessenz des Buches wie folgt zusammenfassen: „Wenn es der Menschheit nicht innerhalb weniger Jahre gelingt, eine Antwort auf die bevorstehenden massiven Umwälzungen in Informationstechnologie und Biotechnologie zu finden, hat sie ein extremes Problem — und alle existierenden politischen Systeme, Religionen etc. sind ungeeignet, eine solche Antwort zu liefern.“ Viel mehr als das habe ich dem Buch nicht entnommen. Für knapp 500 Seiten finde ich das etwas ernüchternd und hatte mir deutlich mehr versprochen. Stattdessen konnte ich mit vielen Inhalten nicht viel anfangen. So waren mir die historischen Kontexte, die bspw. für viele Religionen und politische Denkweisen geliefert wurden, viel zu zahlreich. Sie dienten letztlich meist dem gleichen Zweck: Aufzuzeigen, wie ungeeignet das betrachtete System für unsere nahe Zukunft ist. Da ich mir Anreize für die Zukunft erhofft hatte, konnte ich mit der ausführlichen Historie wenig anfangen. Gleichzeitig war das Buch voll mit Redundanz. Diverse Male ist beim Lesen in mir die Reaktion entstanden „Ist ja gut, ich habe es auch beim ersten Mal schon verstanden“. Darüber hinaus gab es, zumindest in der deutschen Version, diverse Grammatik- und ein paar Rechtschreibfehler, die in einer solchen Publikation nichts zu suchen haben. So ist das Buch insgesamt für mich eines, das durchaus interessante Inhalte bietet, jedoch erstens nicht die erwarteten und zweitens nicht ausreichend viele und ausreichend interessante für die Länge des Buches.
You. Should. Read. This. Book! No seriously, read it! If you are remotely interested in our future and its main challenges - read it. If you are a society shaper in any way (politician, teacher, start-up owner, biologist, you name it) - READ IT. This should be mandatory for every single person in a position of power. Majors, MPs, Presidents, but also the richest 1%. And for all those other 99% of us, we should be wanting to read this even more!!!!! I borrowed my copy from my dad but I will definitely ask him if I can keep it because I will want to read this again in the future!
Overall a disappointment. I really enjoyed Hararis other books, but this little thing just cramed 21 very serious topics into one book. It offers hardly any insights, calling it "lessons" just bends the bar. Terrorism, Religion, Equality, Immigration, Fake news etc,: each of this topics can't be thrown into the room without context and background for discussion. Also, I didn't appreciate the dominating Russia bashing. What I took from the book is that Harari likes to meditate and meditation is the key to see reality for what it is. Not what I expected and paid for. Not what Yival Harari usually delivers.
Das Buch beschreibt von der Meta- bis zur Mikrobene die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die größte Erkenntnis ist für mich das Erzählen von Geschichten – die Geschichten, die uns eine Religion oder eine Nation erzählen. Beide sind, wie jede andere Geschichte auch, konstruiert, um uns nicht im bedeutungslosen Raum zurückzulassen. Um auf keine noch so gute Geschichte hereinzufallen, schlägt er Meditation vor und, die eigene Realität zu finden. Das Buch hat meinen Horizont erweitert.
Got an appetite for more after Homo Deus, and it’s more of the same. Definitely totally great. If you want to know what you are, where you come from and where you go, this is a well written all explaining philosophical resource for you. Wished that everybody read these two books. Definitely highly recommended.
Das Buch liefert einige interessante Denkanstöße und Gedanken und deckt sicherlich viele wichtige Themen ab. Doch der Ton des geschriebenen nervt. Endlose Metaphern von nach zwei Sätzen sonnenklaren Prinzipien, wichtigtuerische Sprache und spekulative Vorhersagen, die praktisch als Fakten dargestellt werden. Einige dieser Vorhersagen sind schon heute bis zu einem gewissen Grad (zumindest vorläufig) relativiert, Stichwort: Um sich greifende Angst vor Terror. Andere basieren aus meiner Sicht auf einer relativ wackeligen Wissensbasis, Stichwort: KI. Insbesondere Letzteres geht auf den Zeiger. Jeder muss inzwischen etwas zum Thema KI kundtun. Kaum jemand hat in seinem Leben auch nur eine Zeile Code geschrieben. Mystik wird verbreitet, Untergangspropheten nachgeeifert, ohne auch nur grundlegende technische Konzepte begriffen zu haben. Das letzte Kapitel brachte dann etwas zum Schmunzeln. Einer ganzen Fachrichtung von Wissenschaftlern vorzuhalten, man möge doch bitte mal bisschen mehr meditieren, statt das Hirn nur von Außen zu betrachten, um den Geist zu erforschen, kann nicht ernst gemeint sein. Ich bin mir sicher so wenig wie ich vom Meditieren verstehe, so wenig versteht Harari von Hirnforschung.




























