Die Schmelze
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Description
Book Information
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This is one of those books that make you think, "This is what [genre] should be like". It's science fiction that has nothing to do with space and aliens, but seems to have the best sides of both a good science book and an absorbing story. It's like a disaster film with a plausible story and good characters and a scientific grounding. It paints beautiful sceneries, and makes you think. It also does very good job at not letting all the science and the opinions of the author to disturb the story or the atmosphere.
Das ganze erinnerte an "Der Schwarm" von Schätzing. Sehr gut recherchiert und schockierende, aber interessante Fakten über die ganze Bandbreite des Themas "Klimaerwärmung", aber bei weitem nicht so unterhaltsam wie Frank Schätzing's Werk. Was mir gar nicht gefallen hat war, dass die Sache mit den versunkenen Städten so mir nichts dir nichts abgehakt wurde und erst im Nachwort die Sprache wieder darauf zurück kam. Da fehlte mir irgendwie ein Abschluss. Auch, dass Amrita und Sergej plötzlich ans Heiraten dachten und es dann 3 Seiten später waren ging mir etwas zu übergangslos. (bin mir aber im Nachhinein nicht sicher, ob ich eventuell Angaben von Jahreszahlen überlesen habe.) Etwas silistisch holprig waren die vielen Kapitelende-Cliffhanger mit ordentlich "Drama, Baby". Sätze in der Art wie "Zu dem Zeitpunkt ahnten sie noch nicht, dass die ihnen bekannte Welt in weniger als 20 Stunden enden sollte." fielen desöfteren. Finde ich generell nicht schlecht, aber wirkt unter gewissen Umständen etwas... gezwungen. Und etwas deplaziert fand ich die Jahresangaben nach "indischem" Kalender (es gab eine Erklärung, wie es genau heißt, die ich mir - Mea Culpa - nicht gemerkt habe). Es fiel mir dadurch sehr schwer, den Zeitraum, in dem die ganze Geschichte spielte richtig sortiert zu bekommen. Alles in allem durchaus lesenswert, aber auch kein Überflieger. Ein wenig wie ein Roland Emmerich Weltuntergangsfilm. Geile Effekte, gute Faktenrecherche aber dünne Story.
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This is one of those books that make you think, "This is what [genre] should be like". It's science fiction that has nothing to do with space and aliens, but seems to have the best sides of both a good science book and an absorbing story. It's like a disaster film with a plausible story and good characters and a scientific grounding. It paints beautiful sceneries, and makes you think. It also does very good job at not letting all the science and the opinions of the author to disturb the story or the atmosphere.
Das ganze erinnerte an "Der Schwarm" von Schätzing. Sehr gut recherchiert und schockierende, aber interessante Fakten über die ganze Bandbreite des Themas "Klimaerwärmung", aber bei weitem nicht so unterhaltsam wie Frank Schätzing's Werk. Was mir gar nicht gefallen hat war, dass die Sache mit den versunkenen Städten so mir nichts dir nichts abgehakt wurde und erst im Nachwort die Sprache wieder darauf zurück kam. Da fehlte mir irgendwie ein Abschluss. Auch, dass Amrita und Sergej plötzlich ans Heiraten dachten und es dann 3 Seiten später waren ging mir etwas zu übergangslos. (bin mir aber im Nachhinein nicht sicher, ob ich eventuell Angaben von Jahreszahlen überlesen habe.) Etwas silistisch holprig waren die vielen Kapitelende-Cliffhanger mit ordentlich "Drama, Baby". Sätze in der Art wie "Zu dem Zeitpunkt ahnten sie noch nicht, dass die ihnen bekannte Welt in weniger als 20 Stunden enden sollte." fielen desöfteren. Finde ich generell nicht schlecht, aber wirkt unter gewissen Umständen etwas... gezwungen. Und etwas deplaziert fand ich die Jahresangaben nach "indischem" Kalender (es gab eine Erklärung, wie es genau heißt, die ich mir - Mea Culpa - nicht gemerkt habe). Es fiel mir dadurch sehr schwer, den Zeitraum, in dem die ganze Geschichte spielte richtig sortiert zu bekommen. Alles in allem durchaus lesenswert, aber auch kein Überflieger. Ein wenig wie ein Roland Emmerich Weltuntergangsfilm. Geile Effekte, gute Faktenrecherche aber dünne Story.






