Dein erster Blick für immer
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Description
Maya ist hoffnungslos romantisch. Sie liebt nostalgische Kleider und französisches Gebäck und glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. Als sie eines Morgens im Zug einem jungen Mann gegenübersitzt, dessen sanfte Augen konzentriert auf die Seiten eines Romans blicken, ist es um sie geschehen. Mit Schmetterlingen im Bauch steigt sie nun jeden Morgen in den Zug, doch der schöne Fremde scheint sie nicht zu bemerken. Ein kleiner Zettel soll ihrem Glück auf die Sprünge helfen - mit ungeahnten Folgen ...
Book Information
Author Description
Zoë Folbigg arbeitete als Journalistin, unter anderem für die englische Cosmopolitan, bevor sie ihren ersten Roman verfasste, der in ihrem Heimatland England zu einem großen Erfolg wurde. Ihr Debüt, Dein erster Blick für immer, ist inspiriert von ihrer eigenen Liebesgeschichte - auch die Autorin lernte ihren Ehemann im Zug kennen. Heute lebt das Paar mit den beiden gemeinsamen Söhnen in Hertfordshire.
Posts
In dem Buch geht es hauptsächlich um Maya. Diese arbeitet in einer Modeagentur und hat sich unsterblich in den fremden "Bahn-Mann" verliebt. Nach einigen Wochen bringt sie nun den Mut auf, diesem Mann einen Zettel zuzustecken und darin um ein Date zu bitten … Die Idee an der Geschichte finde ich super, aber man hätte in meinen Augen mehr daraus machen können. Leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gefallen, wie erhofft. Mir ist in dem Buch insgesamt einfach zu wenig James und Maya. Der Schreibstil der Autorin hingegen hat mir gut gefallen, ich fand aber, dass es teilweise einfach zu viele Figuren gab. Ich wusste mitten drinnen teilweise nicht mehr, wer eigentlich wer ist. Maya war mir von Anfang an sympathisch, James hingegen war in meinen Augen ein komischer Kauz, der am liebsten den bequemsten Weg geht auch wenn dieser eigentlich nicht zu seiner Zufriedenheit ist. Die Freundschaft wischen Nena und Maya fand ich auch etwas seltsam, dafür das die beiden beste Freundinnen sich Ewigkeiten nicht beieinander melden und vor allem der engen Freundin die Verlobung zu verheimlichen. Überhaupt fehlt mir die Tiefe zu den verschiedenen Charakteren, die oberflächlich wirken und deren Entwicklung ich nicht nachvollziehen konnte. Gerne hätte ich am Ende auch mehr über Mayas neuen beruflichen Werdegang erfahren. Es war schließlich immer ihr Traum, klar hat sie eine Prüfung gehabt. Aber ich hätte mir mehr gewünscht, eine Beschreibung von ihrem eigenen kleinen Café und dazu mehr von dem zusammen sein mit James. Das es nach dem Bahnsteig so schnell zu Ende war, hat mich persönlich etwas enttäuscht. Auch fehlte es teilweise an Gefühlen und Emotionen - mehr knistern. Am liebsten war mir in der ganzen Geschichte eindeutig Velma. Sie spielte zwar nur eine „Nebenrolle“, erschien mir aber sehr herzlich und besonders.

Wollte eine süße kleine Romanze…
… erhalten hab ich unnötiges Hin und Her und unnötige Lückenfüller. Bis es zum eigentlichen Ding kommt (die Zugromanze) dauert es fast 280 Seiten und meine Motivation ist dahin. Velma ist ein super Charakter, die mich noch lange da behalten hat, aber nun siegt die nicht vorhandene Motivation. Vielleicht lese ich es irgendwann noch zu Ende, aber nicht jetzt..
Der Klappentext zu "Dein erster Blick für immer" hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich auf eine süße und humorvolle Liebesgeschichte gefreut. Leider hatte ich von Beginn an Probleme in die Geschichte reinzufinden, was vor allem an den zeitlichen Sprüngen lag und ich hatte dadurch manchmal Schwierigkeiten festzustellen in welcher Zeit ich mich gerade befinden. Ich hatte jedoch noch Hoffnung, dass sich die Geschichte steigern wird, sobald ich richtig angekommen war. Die Handlung bleibt jedoch weiter sprunghaft und es passiert einfach kaum etwas was mit der Begegnung zwischen Maya und dem Unbekannten aus dem Zug zu tun hat. Sie denkt zwar ständig an ihn, aber hauptsächlich wird jede kleinste Kleinigkeit beschrieben und für mich war der Großteil leider einfach langweilig. Das Buch verliert sich leider völlig in endlosen Beschreibungen und die Handlung kommt kaum voran. Die Protagonistin Maya hat mich immer mehr genervt und auch die Perspektive von James war größtenteils überflüssig, da man auch hier nicht viel Spannendes erfährt. Das Buch war für mich leider eine Enttäuschung und ich hatte mir nach dem Klappentexr eindeutig mehr erhofft.
Das Cover und der Klappentext waren so ansprechend, dass ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und es unbedingt lesen wollte. Leider gestaltete sich der Einstieg ins Buch für mich schwierig, da ich mit dem Schreibstil zu Beginn so gar nicht warm wurde. Oft hatte ich das Gefühl, als mache die Autorin mitten in einem Satz Zeitsprünge, so dass ich teilweise sehr verwirrt von der Handlung war. Hinzu kam dass sie , für mich eher nebensächliche Dinge wie die Kleidung der Protagonisten bis ins kleinste Detail zu beschreiben, häufig wiederholte. Das kann sicherlich daran liegen, das Maya in einem Modeunternehmen arbeitet und daher der Fokus Mode in diesem Buch sehr hoch ist. Die eigentliche Geschichte jedoch, kam eher nur sehr langsam in Fahrt. Dennoch ab ca. der Hälfte des Buches hatte ich mich dann auch mit dem Schreibstil angefreundet, so dass mir das Lesen schließlich auch leichter fiel und der Plot der Geschichte mich auch sehr interessierte und zeitweise in den Bann nahm. Besonders gefallen hat mir hier, dass die Geschichte sowohl aus der Sicht von Maya als auch von James erzählt wird. Dennoch kam bei mir leider nicht wirklich das Gefühl auf einen Liebesroman in der Hand zu halten und ein Happy End schien mir lange Zeit in sehr weiter Ferne. Insgesamt begleitet man die beiden über einen sehr langen Zeitraum und lernt viele Dinge aus ihrem täglichen Leben kennen. Trotzdem hatte ich hier des öfteren das Gefühl, die einzelnen Protagonisten doch nicht so gut kennengelernt zu haben oder nur sehr oberflächlich. Unterm Strich muss ich sagen, dass ich mich durch dieses Buch eher „geschleppt“ habe und eigentlich nach wenigen Seiten schon eher an dem Punkt war, wo ich das Buch zunächst abbrechen wollte. Im Nachhinein habe ich das Buch schon gerne gelesen, mir persönlich fehlte es in diesem Buch jedoch eindeutig an Handlung.

Deinerster Blick für immer - Zoë Folbigg Rezension: 2,5/5⭐️ Meinung: Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel ganz angenehm, trotzdem habe ich sehr lange gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Durch die verschiedenen Perspektiven bekam man zwar einen Einblick, aber man musste sich erst mal zurecht finden, in welcher Perspektive man gerade ist. Spannung fehlte mir im gesamten Buch und somit zog es sich trotz der kurzen Kapitel sehr in die Länge. Interessante Themen fehlen im Buch bzw. Werden nur kurz angeschnitten uns somit unzureichend behandelt. Ein paar Themen wurden für mich zu schnell beendet bzw. abgehandelt. Die Protagonisten hat man leider nicht so gut kennengelernt und war dann für mich etwas zu wenig um mich gut in sie hineinversetzten zu können. Fazit: Die Geschichte hat sich sehr gezogen und es hat ihr dadurch einiges an Spannung gefehlt. Zwischendurch war sie zwar ganz ok, aber im großen und ganzen nicht mein Fall. Leider keine Empfehlung von mir. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar)
Das Cover fand ich ganz süß und auch passend zur Geschichte mit den Gleisen und den zwei berühmten Sehenswürdigkeiten Londons. Der Schreibstil war für mich ehrlich gesagt sehr zäh. Die Geschichte ist in der Erzählperspektive geschrieben, mit der ich leider nicht so wirklich klar kam. Die Handlung war für mich wirklich durchwachsen. Manchmal ist alles so vor sich hingeplätschert, dann ging wieder etwas vorwärts. Anfangs kam ich nicht wirklich mit, da nach ca. 50 Seiten nicht mehr nur aus James‘, Mayas und Nenas Perspektive geschrieben wurde, sondern auch aus der Perspektive von einem – bis dahin – unbekannten Paar. Mit der Zeit löst sich dieses Rätsel, um welches Paar es da geht, aber auf. Am Anfang des Buches fand ich es etwas naiv von Maya, dass sie sich nach 20 Minuten schon verliebt hat. Doch mit der Zeit wurde mir klar, dass sie nicht so naiv ist wie ich zuerst dachte. Toll fand ich vor allem die Freundschaft, die sich zwischen Velma und Maya entwickelt hat. Ich mochte es auch, dass man James in so verschiedenen Lebenslagen begleitet hat – mit seiner Freundin, beim Job etc. Ein großer Pluspunkt war für mich das Thema Mode. Die Tage in einem Modeunternehmen verfolgen zu könnenm inklusive der ganzen Intrigen und auch den positiven Seiten des Berufs, war echt spannend. Die Autorin hat ziemlich viele Nebenhandlungen eingebaut, was an sich nicht schlecht ist, wenn man diese gut in der Geschichte verpacken kann. Manche davon haben mir sehr gut gefallen, manche nicht so. Die Hauptprotagonisten Maya und James waren für mich nicht wirklich greifbar. Mayas Gedankengänge und Ansichten konnte ich manchmal nicht verstehen, aber eines muss man ihr lassen. Sie hat schon auch Mut, wenn es darauf ankommt. Besonders hervorgestochen hat für mich ihr ruhiges Wesen. Ich finde solche Protagonisten hat man eher selten in Büchern, deshalb mochte ich das ganz gerne. James hat bei mir sogar mehr Eindruck hinterlassen als Maya - auch wenn ich ihn manchmal schütteln hätte können, weil er sich nicht von Kitty getrennt hat. James ist ebenfalls ein eher ruhiger Mensch und sehr reflektiert. Das hat man vor allem gemerkt als er sich Gedanken um seine Zukunft in Bezug auf seinen Job gemacht hat. Velma und Nena waren für mich die Highlights dieses Buches, auch wenn sie beide nur Nebenfiguren sind. Velma wird zur alten, verrückten New Yorker Freundin von Maya und hat mir immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Auch Nenas quirlige und fröhliche Art hat mich mitgerissen. Ich bin so froh, dass sie endlich einen Mann gefunden hat mit dem sie ihre Zukunft verbringen will. Fazit: Nettes Buch für Zwischendurch, welches mich aber leider nicht überzeugen konnte, auch wenn die Idee hinter der Geschichte interessant ist.
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Maya ist hoffnungslos romantisch. Sie liebt nostalgische Kleider und französisches Gebäck und glaubt an die Liebe auf den ersten Blick. Als sie eines Morgens im Zug einem jungen Mann gegenübersitzt, dessen sanfte Augen konzentriert auf die Seiten eines Romans blicken, ist es um sie geschehen. Mit Schmetterlingen im Bauch steigt sie nun jeden Morgen in den Zug, doch der schöne Fremde scheint sie nicht zu bemerken. Ein kleiner Zettel soll ihrem Glück auf die Sprünge helfen - mit ungeahnten Folgen ...
Book Information
Author Description
Zoë Folbigg arbeitete als Journalistin, unter anderem für die englische Cosmopolitan, bevor sie ihren ersten Roman verfasste, der in ihrem Heimatland England zu einem großen Erfolg wurde. Ihr Debüt, Dein erster Blick für immer, ist inspiriert von ihrer eigenen Liebesgeschichte - auch die Autorin lernte ihren Ehemann im Zug kennen. Heute lebt das Paar mit den beiden gemeinsamen Söhnen in Hertfordshire.
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In dem Buch geht es hauptsächlich um Maya. Diese arbeitet in einer Modeagentur und hat sich unsterblich in den fremden "Bahn-Mann" verliebt. Nach einigen Wochen bringt sie nun den Mut auf, diesem Mann einen Zettel zuzustecken und darin um ein Date zu bitten … Die Idee an der Geschichte finde ich super, aber man hätte in meinen Augen mehr daraus machen können. Leider hat mir die Umsetzung nicht ganz so gefallen, wie erhofft. Mir ist in dem Buch insgesamt einfach zu wenig James und Maya. Der Schreibstil der Autorin hingegen hat mir gut gefallen, ich fand aber, dass es teilweise einfach zu viele Figuren gab. Ich wusste mitten drinnen teilweise nicht mehr, wer eigentlich wer ist. Maya war mir von Anfang an sympathisch, James hingegen war in meinen Augen ein komischer Kauz, der am liebsten den bequemsten Weg geht auch wenn dieser eigentlich nicht zu seiner Zufriedenheit ist. Die Freundschaft wischen Nena und Maya fand ich auch etwas seltsam, dafür das die beiden beste Freundinnen sich Ewigkeiten nicht beieinander melden und vor allem der engen Freundin die Verlobung zu verheimlichen. Überhaupt fehlt mir die Tiefe zu den verschiedenen Charakteren, die oberflächlich wirken und deren Entwicklung ich nicht nachvollziehen konnte. Gerne hätte ich am Ende auch mehr über Mayas neuen beruflichen Werdegang erfahren. Es war schließlich immer ihr Traum, klar hat sie eine Prüfung gehabt. Aber ich hätte mir mehr gewünscht, eine Beschreibung von ihrem eigenen kleinen Café und dazu mehr von dem zusammen sein mit James. Das es nach dem Bahnsteig so schnell zu Ende war, hat mich persönlich etwas enttäuscht. Auch fehlte es teilweise an Gefühlen und Emotionen - mehr knistern. Am liebsten war mir in der ganzen Geschichte eindeutig Velma. Sie spielte zwar nur eine „Nebenrolle“, erschien mir aber sehr herzlich und besonders.

Wollte eine süße kleine Romanze…
… erhalten hab ich unnötiges Hin und Her und unnötige Lückenfüller. Bis es zum eigentlichen Ding kommt (die Zugromanze) dauert es fast 280 Seiten und meine Motivation ist dahin. Velma ist ein super Charakter, die mich noch lange da behalten hat, aber nun siegt die nicht vorhandene Motivation. Vielleicht lese ich es irgendwann noch zu Ende, aber nicht jetzt..
Der Klappentext zu "Dein erster Blick für immer" hat mich sehr neugierig gemacht und ich habe mich auf eine süße und humorvolle Liebesgeschichte gefreut. Leider hatte ich von Beginn an Probleme in die Geschichte reinzufinden, was vor allem an den zeitlichen Sprüngen lag und ich hatte dadurch manchmal Schwierigkeiten festzustellen in welcher Zeit ich mich gerade befinden. Ich hatte jedoch noch Hoffnung, dass sich die Geschichte steigern wird, sobald ich richtig angekommen war. Die Handlung bleibt jedoch weiter sprunghaft und es passiert einfach kaum etwas was mit der Begegnung zwischen Maya und dem Unbekannten aus dem Zug zu tun hat. Sie denkt zwar ständig an ihn, aber hauptsächlich wird jede kleinste Kleinigkeit beschrieben und für mich war der Großteil leider einfach langweilig. Das Buch verliert sich leider völlig in endlosen Beschreibungen und die Handlung kommt kaum voran. Die Protagonistin Maya hat mich immer mehr genervt und auch die Perspektive von James war größtenteils überflüssig, da man auch hier nicht viel Spannendes erfährt. Das Buch war für mich leider eine Enttäuschung und ich hatte mir nach dem Klappentexr eindeutig mehr erhofft.
Das Cover und der Klappentext waren so ansprechend, dass ich auf dieses Buch aufmerksam wurde und es unbedingt lesen wollte. Leider gestaltete sich der Einstieg ins Buch für mich schwierig, da ich mit dem Schreibstil zu Beginn so gar nicht warm wurde. Oft hatte ich das Gefühl, als mache die Autorin mitten in einem Satz Zeitsprünge, so dass ich teilweise sehr verwirrt von der Handlung war. Hinzu kam dass sie , für mich eher nebensächliche Dinge wie die Kleidung der Protagonisten bis ins kleinste Detail zu beschreiben, häufig wiederholte. Das kann sicherlich daran liegen, das Maya in einem Modeunternehmen arbeitet und daher der Fokus Mode in diesem Buch sehr hoch ist. Die eigentliche Geschichte jedoch, kam eher nur sehr langsam in Fahrt. Dennoch ab ca. der Hälfte des Buches hatte ich mich dann auch mit dem Schreibstil angefreundet, so dass mir das Lesen schließlich auch leichter fiel und der Plot der Geschichte mich auch sehr interessierte und zeitweise in den Bann nahm. Besonders gefallen hat mir hier, dass die Geschichte sowohl aus der Sicht von Maya als auch von James erzählt wird. Dennoch kam bei mir leider nicht wirklich das Gefühl auf einen Liebesroman in der Hand zu halten und ein Happy End schien mir lange Zeit in sehr weiter Ferne. Insgesamt begleitet man die beiden über einen sehr langen Zeitraum und lernt viele Dinge aus ihrem täglichen Leben kennen. Trotzdem hatte ich hier des öfteren das Gefühl, die einzelnen Protagonisten doch nicht so gut kennengelernt zu haben oder nur sehr oberflächlich. Unterm Strich muss ich sagen, dass ich mich durch dieses Buch eher „geschleppt“ habe und eigentlich nach wenigen Seiten schon eher an dem Punkt war, wo ich das Buch zunächst abbrechen wollte. Im Nachhinein habe ich das Buch schon gerne gelesen, mir persönlich fehlte es in diesem Buch jedoch eindeutig an Handlung.

Deinerster Blick für immer - Zoë Folbigg Rezension: 2,5/5⭐️ Meinung: Der Schreibstil ist durch die kurzen Kapitel ganz angenehm, trotzdem habe ich sehr lange gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen. Durch die verschiedenen Perspektiven bekam man zwar einen Einblick, aber man musste sich erst mal zurecht finden, in welcher Perspektive man gerade ist. Spannung fehlte mir im gesamten Buch und somit zog es sich trotz der kurzen Kapitel sehr in die Länge. Interessante Themen fehlen im Buch bzw. Werden nur kurz angeschnitten uns somit unzureichend behandelt. Ein paar Themen wurden für mich zu schnell beendet bzw. abgehandelt. Die Protagonisten hat man leider nicht so gut kennengelernt und war dann für mich etwas zu wenig um mich gut in sie hineinversetzten zu können. Fazit: Die Geschichte hat sich sehr gezogen und es hat ihr dadurch einiges an Spannung gefehlt. Zwischendurch war sie zwar ganz ok, aber im großen und ganzen nicht mein Fall. Leider keine Empfehlung von mir. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar)
Das Cover fand ich ganz süß und auch passend zur Geschichte mit den Gleisen und den zwei berühmten Sehenswürdigkeiten Londons. Der Schreibstil war für mich ehrlich gesagt sehr zäh. Die Geschichte ist in der Erzählperspektive geschrieben, mit der ich leider nicht so wirklich klar kam. Die Handlung war für mich wirklich durchwachsen. Manchmal ist alles so vor sich hingeplätschert, dann ging wieder etwas vorwärts. Anfangs kam ich nicht wirklich mit, da nach ca. 50 Seiten nicht mehr nur aus James‘, Mayas und Nenas Perspektive geschrieben wurde, sondern auch aus der Perspektive von einem – bis dahin – unbekannten Paar. Mit der Zeit löst sich dieses Rätsel, um welches Paar es da geht, aber auf. Am Anfang des Buches fand ich es etwas naiv von Maya, dass sie sich nach 20 Minuten schon verliebt hat. Doch mit der Zeit wurde mir klar, dass sie nicht so naiv ist wie ich zuerst dachte. Toll fand ich vor allem die Freundschaft, die sich zwischen Velma und Maya entwickelt hat. Ich mochte es auch, dass man James in so verschiedenen Lebenslagen begleitet hat – mit seiner Freundin, beim Job etc. Ein großer Pluspunkt war für mich das Thema Mode. Die Tage in einem Modeunternehmen verfolgen zu könnenm inklusive der ganzen Intrigen und auch den positiven Seiten des Berufs, war echt spannend. Die Autorin hat ziemlich viele Nebenhandlungen eingebaut, was an sich nicht schlecht ist, wenn man diese gut in der Geschichte verpacken kann. Manche davon haben mir sehr gut gefallen, manche nicht so. Die Hauptprotagonisten Maya und James waren für mich nicht wirklich greifbar. Mayas Gedankengänge und Ansichten konnte ich manchmal nicht verstehen, aber eines muss man ihr lassen. Sie hat schon auch Mut, wenn es darauf ankommt. Besonders hervorgestochen hat für mich ihr ruhiges Wesen. Ich finde solche Protagonisten hat man eher selten in Büchern, deshalb mochte ich das ganz gerne. James hat bei mir sogar mehr Eindruck hinterlassen als Maya - auch wenn ich ihn manchmal schütteln hätte können, weil er sich nicht von Kitty getrennt hat. James ist ebenfalls ein eher ruhiger Mensch und sehr reflektiert. Das hat man vor allem gemerkt als er sich Gedanken um seine Zukunft in Bezug auf seinen Job gemacht hat. Velma und Nena waren für mich die Highlights dieses Buches, auch wenn sie beide nur Nebenfiguren sind. Velma wird zur alten, verrückten New Yorker Freundin von Maya und hat mir immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Auch Nenas quirlige und fröhliche Art hat mich mitgerissen. Ich bin so froh, dass sie endlich einen Mann gefunden hat mit dem sie ihre Zukunft verbringen will. Fazit: Nettes Buch für Zwischendurch, welches mich aber leider nicht überzeugen konnte, auch wenn die Idee hinter der Geschichte interessant ist.









