Das Flüstern der Seelen

Das Flüstern der Seelen

Softcover
4.44
18. - 19. JahrhundertSonstige BelletristikBesondersLondon

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Description

EINE AUSSERGEWÖHNLICHE GABE, EINE REIHE UNGEKLÄRTER VERBRECHEN UND EINE LIEBE ZWISCHEN ZWEI WELTEN. London 1888: Die kleine Annabel wächst auf dem Friedhof Highgate auf, schläft in einem Sarg und rechnet damit, dass ihr Herzleiden ihrem kurzen Leben bald ein Ende setzen wird. Vielleicht ist dieses Dasein zwischen Leben und Tod schuld daran, dass sie mit Geistern in Kontakt treten kann. Zehn Jahre später ist Annabel zum gefragtesten Medium Englands geworden, selbst Königin Victoria hat ihre Dienste schon in Anspruch genommen. Doch ihre Gabe ist gefährlich: Annabel deckt dunkle Geheimnisse auf und wird von Scotland Yard verfolgt. Einzig der Geist von Lord Victor Rosenfield steht ihr bei.

Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
560
Price
10.30 €

Posts

2
All
5

Spannend gruselig aber auch romantisch herzerwärmende Geistergeschichte aus dem viktorianischen England. Ergreifend, wie rührend hier von die Liebe über den Tod hinaus erzählt wird, wie sich der eingewobene kleine Kriminalfall am Schluss auflöst. Absolute Leseempfelung ideal auch für Halloween.

3.5

Der 1. Abschnitt des Buches hat mich gefesselt. Das Setting des Friedhofes, der Beginn von Annabels Fähigkeiten mit den Geistern zu agieren und ihre Flucht aus dem trostlosen Leben bei ihrem Onkel. Alles stimmig, mit vielleicht ein paar kleinen Logikfehlern, die aber zu verkraften waren. Leider empfand ich den Mittelteil als etwas zäh. Alles was mit den Ermittlungen zu tun hatte (was sehr wenig war) hielt mich an der Stange, doch es kam für meinen geschmachtet zu recht ermüdende Längen. ❗️❗️❗️Achtung: Kleine Spoiler ❗️❗️❗️ Die Beziehung zu ihrem vergötterten Geist Victor lies mich kalt - so kalt wie der Geist selbst immer in Erscheinung tritt. Zu schnell, zu naiv und ohne nachzudenken verfällt sie Victor und ich frage mich: warum? Erst war er ein Gentleman und für mich noch ok, aber eigentlich dann doch wieder ein Aufreißer … alleine diese unsterbliche Liebe ihrerseits, weil sie ihn vor 11 Jahren kurz sah und er ihr half … für mich nicht ganz nachvollziehbar. Der dritte und letzte Abschnitt verrät, warum der Liebschaft zwischen Medium und Geist soviel Platz eingeräumt wurde und erhöht Spannung und Tempo. Doch für mich konnte es über die Längen im Mittelteil nicht wirklich hinweghelfen.

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