Sweeter Than Pumpkin Spice
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Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ...
Book Information
Author Description
Isabelle Popp schreibt für ihr Leben gern: von astrophysikalischen Forschungsarbeiten bis hin zu Gedichten. Inzwischen konzentriert sich ihr Schaffen jedoch ganz auf Liebesromane. Wenn sie nicht gerade an einer neuen Geschichte feilt, strickt sie, löst Kreuzworträtsel oder durchstöbert Antiquariate nach alten Gothic Romances. Zu ihrer eigenen Überraschung lebt die gebürtige New Yorkerin heute im US-Bundesstaat Indiana.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich würde sagen, es ist ein ganz netter Reed für zwischendurch passend zum Herbst. Das Setting mit den ganzen Kürbissen, auf dem Land ist einfach dafür geschaffen. Unsere Hauptcharaktere sind sehr interessant: er geht in die Richtung Cowboy sie…. Alternativ würde ich sagen.  aber irgendwie hat mich die Story nicht wirklich gepackt und ich muss auch ganz ehrlich zugeben ja, es war interessant aber der Spice, der schon in die Richtung Kink geht, war nicht so meins. 
Lass mal nicht machen 🌝
Ja, also… wie machen wa des jetzt?🙂 Die ersten 150 Seiten waren gar nicht so schlecht! Mich hat die Thematik mit dem Kürbiswettbewerb interessiert und ich fand es aus der 3. Person auch echt okay zu lesen👀 Das war schon das Positive🤭 Die Spice-Szenen waren TODES cringe?! Es gab so überhaupt keine Tension in diesem Buch und entweder es war 0 spicy oder 100. die Szenen an sich fand ich au wirklich ganz schrecklich und furchtbar unangenehm zu lesen😖 Weder Josh noch Sadie mochte ich besonders. Beide waren super eigenartig, meiner Meinung nach haben sie auch nicht wirklich zusammengepasst…. Gegenüber ihrem Nachbar Zach waren sie in meiner Wahrnehmung auch einfach nur gemein und ungerecht☹️ Die letzten 60 Seiten hätte man sich sparen können. Für mich bisher das schlechteste Herbstbuch… jemals🙂
Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und zwar in Form einer süßen und cozy Herbstgeschichte. Allerdings war das dann doch nicht ganz der Fall 😂 Es hat gut angefangen mit einer Erzählerperspektive 3. Person und älteren Charakteren, noch dazu eine Kürbisfarm und eine ausgebrannte schlagfertige Protagonistin mit süßem Nachbar. Die perfekten Voraussetzungen für eine unglaubliche Herbst Romance. Allerdings fand ich den Schreibstil teilweise sehr abgehackt und nicht ganz rund. Hinzu kam, dass besagter Nachbar schon beim allerersten Aufeinandertreffen vollkommen scharf auf die Protagonistin war und das hat einfach überhaupt nicht gepasst. Die Story hatte so viel Potential (auch mit einem entfremdeten Vater, dem Familienbusiness und allem drum und dran), aber es gab keinerlei Tiefe und dafür jede Menge (unpassenden) Spice. Für mich leider eine Enttäuschung.
So gar nicht meins
Sorry, aber das war wohl nichts. Ich habe mich echt auf eine süße Story mit Herbstvibes gefreut. Dazu die curvy Protagonistin und der Grumpy x Sunshine Trope und es hörte sich für mich wie die perfekte Story an. Doch leider wurde ich ziemlich schnell eines besseren belehrt. Denn schon der Einstieg in die Geschichte war alles andere als einfach, da der Schreibstil einfach schwierig war. Alles fühlte sich durch die Erzählperspektive distanziert an, sodass man null Verbindung aufbauen konnte. Und dazu kam die wohl unsympathischste Protagonistin die mir je begegnet ist. Ja grumpy schön und gut, aber Sadie war einfach nur unhöflich, vulgär und richtig gehend gemein. Auch ihre Wandlung in der letzten Minute machte das nicht besser. Tja, und Josh war mir zu naiv und unterwürfig. Er hatte nicht einmal das Rückgrat zu seinen Gefühlen zu stehen und hat alles einfach geschluckt was Sadie wollte. Ging für mich gar nicht. Ab ca. der Hälfte des Buches drehte es sich dann plötzlich viel zu oft um spicy Szenen. Die aber durch den Schreibstil und die kühlen Charaktere für mich einfach nur cringe waren. Man hat nicht einen Funken gespürt. Die 1,5 Sterne gibt es für mich nur wegen des Settings und den Kürbissen. Denn das waren meine Highlights, so klein sie auch waren. Für mich war das Buch also ein absoluter Flop.
Auch hier sieht es wie ein Herbstbuch aus. Ist es aber nicht. Ja,es geht sehr viel um Kürbisse aber die Story spielt im Sommer. Es ist in der Erzählerperspektive geschrieben. Was hier mal wieder sehr anstrengend ist.Sadie ist ein Charakter der Ecken und Kanten hat aber damit nicht so sympathisch her kommt. Josh ist dafür irgendwie das Gegenteil und überfreundlich. Am besten fand ich Stu, Sadies Vater. Der Spice war auch hier mal wieder zuviel und zum Teil so, ob man eine Ggewissen Prozent Anzahl drin haben muss. Für Zwischendurch ganz okay aber mehr auch nicht.
Catchen konnte es mich nicht
Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, da es vom Cover und vom Klappentext ein perfektes Herbstbuch war. Nur konnte mich die Geschichte und die Charaktere nicht ganz packen. Bevor ich das Buch begonnen habe zu lesen, hatte ich verschiedene Rezensionen gelesen und die Meinung war sehr gespalten. Die große Kritik an der Erzählperspektive kann ich so per se nicht teilen. Für mich ist es jetzt auch nicht meine bevorzugte Perspektive, aber ich fand die hier gut umgesetzt, da aus beiden Sichten erzählt wurde. Für mich ist der Funke nicht ganz bei den Charakteren übergesprungen. Ich konnte mich weder mit Sadie noch mit Josh in irgendeiner Weise identifizieren. Obwohl ich die Idee mit dem Wettbewerb um den Riesenkürbis wirklich gut fand, hat mir die Dynamik in der Story gefehlt. Mein persönlicher größter Kritikpunkt ist die unsensible Sprache. Ich weiß, dass es dafür spezielle Lektorate gibt, bei denen auf die Wortwohl (also ob sie verletzend für den Leser sein kann) geachtet wird. Josh beschreibt Sadie aufgrund von Erzählungen aus ihrer Kindheit „fett“. Das geht für mich gar nicht. Ich bin niemand der markiert in Büchern, das Buch hat genau eine Markierung, genau diese Stelle. Insgesamt hat mir von allem was gefehlt und der cozy Herbstvibe war auch nicht da. Die Story hat Potenzial, das wurde aber leider nicht genutzt. 2,5⭐️
Nicht so Cozy wie erwartet.
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen und leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Tatsächlich habe ich fünf mal überlegt das Buch abzubrechen. Letztendlich habe ich mich doch irgendwie durchgezwungen. Ich kam mit der Schreibweise nicht zurecht. Einige Sätze und Wörter waren für mich nicht gut gewählt. Die Protagonisten konnte ich auch beide nicht fühlen. Für mich existierte da einfach null Chemie. Es war vieles so oberflächlich. Auch die Sexszenen waren irgendwie ausm nichts da. Ich lese gerne und sehr viel Spice, doch hier habe ich mich teilweise so unwohl gefühlt. Die Thematik mit den Kürbissen waren dann doch eher zweitrangig. Für mich nicht das Cozy Buch, dass ich erwartet habe. Denn durch das Cover und den Klappentext, habe ich einfach eine komplett andere Geschichte erwartet.

Vielen Dank an@bastei_luebbe und @netgalleyde für die Zurverfügungstellung des ebooks Inhalt Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ... Meinung Viele bemängeln ja den Erzählstil des Buches, der hat mit so garnichts ausgemacht. Ich kam mehr schlecht als recht rein. Ich fand sadie unsympathisch, fast schon herrisch. Ich wollte ein Cosy Wohlfühl Buch, herbstlich, Titel und Cover passten haben mich angesprochen. Ich bekam eine platte geschichte mit einer unsympathisch Protagonistin. Die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen. Der Spice war mir hier zu detailliert beschrieben. Ich denke als Film hätte das Buch funktioniert, so aber blieb es weit hinter meinen Erwartungen. Ich empfehle es bedingt weiter.
Grumpy meets Sunshine mit Kürbissen ^^
Und schon wieder ein Herbstbuch das eigentlich im Sommer spielt, aber anhand der übermäßigen Anzahl von Kürbissen fällt das nicht schwer ins Gewicht. Ich habe jetzt zum einen Lust auf Kürbisrisotto und auf ein Kürbiswettwiegen. Es war herrlich erfrischend grumpy meets sunshine mal in den umgekehrten Geschlechterrollen zu lesen. Sadies verschrobene Art hat mich von Anfang bis Ende zum schmunzeln gebracht. Das Buch hat ein wohlig, warmes Gefühl mit sich gebracht was es wiederum zu einem tollen Herbstbuch für mich gemacht hat. Es gibt keine großen Plottwists oder heftigen Spamnungen, es ost einfach gemütlich und richtig zum einkuscheln. Der Schreibstil ist flüssig und trägt einen über die Seiten, ich hatte viel Spaß beim lesen.
Nettes Herbstbuch!
Da ich momentan total in Herbststimmung bin kommt auch heute eine Rezension zu einem Herbstbuch, das ich im September gelesen habe nämlich „Sweeter than Pumpkin Spice“. 🍁☕️🎃 Wir lernen Sadie kennen, die mittlerweile in LA wohnt, aber auf der Bitte ihres Vaters zurück nach Haus in die Kleinstadt kommt, um sich um die bevorstehende Kürbisernte zu kümmern, während ihr Vater verreist. Dort angekommen passiert ein Unglück nach dem nächsten…. Von Wildschweinen die das Feld verwüsten, bis zu einem Tornado, der das Haus ruiniert…. Wäre da nicht Sadie‘s neuer Nachbar Josh, der ihr genau im richtigen Moment aushilft🍁 Ein super cosy Herbstbuch, mit Kleinstadt Setting, Grumpy x Sunshine Trope und einer Portion Spice! Mir hat das Buch super gut gefallen und ich kann es euch als Herbst Read weiterempfehlen 🍁

🧡 Über das Buch Sadie Fox will unbedingt den Respekt ihres Vaters gewinnen, indem sie auf der Familienfarm einen Riesenkürbis für die Indiana State Fair züchtet. Doch Wildschweine zerstören das Feld – und ausgerechnet ihr gut gelaunter Nachbar, Tech-Millionär Josh, will helfen. Als ein Tornado die Farm verwüstet, bleibt Sadie nichts anderes übrig, als bei ihm unterzukommen… 🧡Meine Meinung Der Klappentext klang so vielversprechend und das Cover ist ja mal sowas von süß! - leider konnte mich das Buch aber nicht abholen und überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und finde, dass das Buch - trotz des vermeintlichen Herbsttemas - irgendwie nicht der Jahreszeit gerecht geworden ist. Zudem fehlt dem Buch und der Liebesgeschichte der beiden Protas leider die Tiefe. Ich bin mit den beiden nicht wirklich warm geworden. Die Idee der Geschichte hatte so viel Potential, aber für mich war das leider nichts. [Rezensionsexemplar]
Ich hatte mich auf einen schönen Herbstread gefreut. Das Buch spielt allerdings im Sommer, sodass ich das Lesen eher für den Spätsommer empfehlen würde. Achtung es hat einiges an Spice.
Handlung: Sadie führt ein Künstlerleben in Los Angeles. Aufgrund eines Anrufs ihres Vater reist sie zurück auf die Familienfarm nach Indiana, um ihn bei der Kürbiszucht und -ernte während seiner Abwesenheit zu vertreten. Angekommen erwarten sie von Wildschweinen zerstörte Kürbisfelder. Kurz darauf ein Tornado. Sie überlegt aufzugeben und zurück nach L.A. zu gehen. Doch da gibt es den süßen Nachbarn, der nicht nur verdammt gut aussieht, sondern immer zur Stelle ist, ihr Hilfe anbietet und sie nach dem Tornado auch bei sich wohnen lässt. Fazit: Das Buch überzeugte mich rein optisch mit dem Cover und dem wunderschönen Farbschnitt. Ich hatte mich auf einen schönen Herbstread gefreut, allerdings habe ich beim Lesen festgestellt, dass die Story im Sommer spielt. Demnach würde ich die Lesung dieses Buches für den September bzw. den Spätsommer empfehlen. Die Story an sich finde ich gelungen und das Buch liest sich wirklich flüssig. Negativ sind mir die Rechtschreibfehler im Gedächtnis geblieben. Wie auch auf der Coverrückseite geschrieben steht, enthält das Buch einiges an Spice. Wer gern Spice mit detaillierten Beschreibungen und krass gewählten Wörtern mag, der kann auf jeden Fall zu diesem Buch greifen. Für meinen Geschmack war es dann doch etwas zu viel. - selbstgekauftes Buch / unbezahlte Rezension -

Sweeter than Pumpkin Spice? Leider nicht für mich 🥹🎃 >>Dumm gelaufen für mich, dass ich für ihn schwärme. Ohne Hintergedanken.<< Als ich das Cover gesehen habe, war ich sofort verliebt und direkt in cozy Herbststimmung. Dazu noch der ansprechende Klappentext, und für mich war klar: "Sweeter than Pumpkin Spice" musst du lesen. Gesagt, getan – oder zumindest versucht … doch dann kam leider alles anders als erhofft. Zunächst: Die herbstliche Gestaltung des Prints mit dem Cover und dem Farbschnitt ist in meinen Augen ein Hingucker und hat mich auf Anhieb angesprochen. Doch jetzt kommt leider schon mein Aber: Ich kam mit dem Schreibstil – oder war es die Übersetzung? – überhaupt nicht zurecht. Alles wirkte auf mich so lieblos, kalt und ohne Gefühl, und genauso habe ich es auch gelesen: distanziert, ohne dass ein Funken übersprang oder irgendeine Emotion in mir aufkam. Die Geschichte von Sadie und Josh wird aus der Erzählperspektive erzählt, was mir grundsätzlich gut gefällt. Aber hier hatte ich wirklich Schwierigkeiten, und das hat dazu geführt, dass ich mich überhaupt nicht auf die Geschichte einlassen konnte. Leider konnte ich deshalb auch keinen richtigen Zugang zu den Protagonisten finden. Besonders mit Sadie bin ich überhaupt nicht warm geworden. Bei Josh war es etwas besser, aber auch nicht genug, um mich wirklich in die Geschichte hineinziehen zu können. Das hat mich so frustriert, dass ich das Buch erstmal beiseitegelegt habe. Leider hat aber auch ein zweiter Anlauf nichts an all dem geändert - und letztendlich habe ich das Buch schweren Herzens abgebrochen 🥹. • Der Verlag beschreibt "Sweeter than Pumpkin Spice" als "eine unwiderstehliche Spicy-Small-Town-Romance mit einem Grumpy-Sunshine-Duo zum Verlieben". Für mich persönlich hat es leider nicht gereicht, mich zu verlieben. Aber – und das ist mir wichtig zu sagen – vielleicht trifft dieses Buch ja genau deinen Geschmack. Nur weil es mich nicht überzeugt hat, heißt das nicht, dass es dir nicht gefallen könnte. Kurz und knapp: Ein Buch wie Pumpkin Spice - entweder man liebt es, oder eben nicht. Von mir gibt es trotz allem eine Leseempfehlung – denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden 🥰.

Hat mich leider nicht ganz abgeholt
Lest ihr gerne Bücher passend zur Jahreszeit? Bei „Sweeter than pumpkinspice“ habe ich mir ein Buch mit tollen Herbstvibes versprochen. Ich meine, es geht um eine Kürbisfarm!!! Sadie kehrt in ihren Heimatort zurück, um für ihren Vater für diese Saison die Kürbisfarm zu übernehmen und trifft dabei auf ihren immer gut gelaunten Nachbarn Josh. Zwischen Herbstmomenten und Kürbiswettbewerben, entsteht zwischen den beiden eine zarte, leicht chaotische Verbindung. Das Buch hatte wirklich Potenzial. Beide Protagonisten bringen eine Vergangenheit mit, die sie gerne aufarbeiten möchten und einen Neustart wagen möchten. Leider konnte mich die Story dann nicht ganz überzeugen. Es gab ein paar witzige, süße und herbstliche Momente, allerdings fehlte mir im Großen und Ganzen der rote Faden und auch die Tiefe. Es kam mit oft etwas zusammengewürfelt vor und das Tempo passte nicht. Die eher ruhige Geschichte wurde des Öfteren von (für meinen Geschmack) eher unpassenden Spiceszenen unterbrochen. Da hat für mich einfach gefehlt, dass die beiden eine tiefere Verbindung zueinander aufbauen und Tension aufkommt. Was mich neugierig gemacht hat und für mein Empfinden auch sehr gut umgesetzt war, war der Trope Grumpy x Sunshine mal anders rum. Der immer gut gelaunte Josh trifft auf die grummelige Sadie. Wobei sie teilweise schon wirklich sehr negativ war 🫢 Der Schreibstil war einfach und angenehm zu lesen, allerdings fand ich die Wortwahl an einigen Stellen wirklich sehr merkwürdig. Das kann aber auch an der Übersetzung liegen. Insgesamt ein nicht ganz rundes Herbstbuch mit niedlichem Kleinstadt-Setting, dessen Potenzial mehr hätte ausgeschöpft werden können.

Leider wenig Substanz hinter der "süßen" Fassade🎃🍂
Was soll ich sagen. Die ersten 180 Seiten waren wahnsinnig schleppend. Ich hab mich regelrecht zwingen müssen, weiterzulesen, weil ich Bücher nicht abbrechen kann. Die ganze Geschichte um das Kürbiswiegen und Kürbisse generell hat mich leider garnicht gecatched. Leider fand ich auch weder Sadie noch Josh recht nahbar und konnte mit keinem von beiden so wirklich sympathisieren. So etwa um die Hälfte wurde es etwas besser, wobei ich es im Nachhinein etwas unfair finde, dass Sadies "Makel" regelmäßig angesprochen werden und an Josh keinerlei Kritik ausgeübt wird bzw. Er optisch perfekt zu sein scheint. Im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, aber leider keine Empfehlung
Eher Spicier than Pumpkinspice
Meine Meinung zu der Geschichte von Sadie und Josh in Worte zufassen ist gar nicht so einfach. Zum einen sind beide Protagonisten total aufgeschlossen, feministisch und die größten Green flags. Sie sind offen gegenüber se*ualität und individuellen Lebensweisen. Also hat es im Punkt Selbstbestimmung total meinen Nerv getroffen. Leider konnten mich die Spice Szenen gar nicht abholen. Für meinen Geschmack war es einfach zu schnell zu intensiv? Aber das ist natürlich totale Geschmacksache. Als Fazit kann ich sagen es ist ein schönes herbstliches Buch mit einer heilsamen Lovestory. Die komplizierte Familendynamik wird zum Ende teilweise aufgearbeitet, was eventuell Raum für einen Teil lässt.
Wie sehr liebe ich es doch, wenn "sie" den grumpy Part übernimmt und ihre ganze Art von Gewitterwolken geprägt ist. Genau diese Art von Protagonistin haben wir hier mit der curvy Sadie. Dazu cozy Kleinstadt-Setting, Familiendrama und ganz viele Kürbisse. Man sollte schon ein Herbst- und Kürbis Fan sein, denn dann passt dieses Buch definitiv in euer Beuteschema. Zwischen Erzfeinden aus der Grundschule, entlaufenen Wildschweinen, Burn-out, passiv (und nicht ganz so passiven) aggressiven Kommentaren und Kürbissen, wurde hier von Isabelle Popp eine wunderbare cozy Romance geschaffen, die einen absolut ins Herbst-Feeling versetzt. (Fun fact: Das Buch spielt eigentlich im Sommer) Die Erzählperspektive war zu Beginn noch etwas ungewohnt, aber nach dem ersten Kapitel war ich schon im Flow. Aber neben dem cozy Setting und der Tension, die zwischen den ungleichen Protagonisten herrscht, gibt es auch ernste Themen. Beide struggeln nämlich mit ihren wundervoll menschlich dargestellten Selbstzweifeln und Versagensängsten. Das verleiht der Geschichte zum einen Tiefe und zum anderen macht es die Charaktere direkt nahbar. Die schrulligen Angewohnheiten so manches Nebencharakters konnten mich zum Schmunzeln bringen und auch wenn man im ersten Moment nicht damit rechnet: Sweeter than Pumpkin Spice ist wirklich spicy. Das war eine ziemliche Überraschung, muss ich gestehen. Ja, es hat gut in die Story gepasst, aber mit diesen expliziten Szenen hatte ich nicht gerechnet. Die Charaktere - insbesondere Sadie - entwickeln sich im Laufe der Geschichte sichtlich weiter und auch wenn die Story leicht und locker zu lesen ist, enthält sie doch tiefgründige Elemente. Manche davon fallen mir allerdings etwas zu lasch aus und werden nicht weiter beleuchtet, was ich etwas schade fand. Cozy, witzig, spicy, schön. Ein Buch, mit einem absoluten Greenflag-Protagonisten, welches mir schöne Lesestunden und eine wahnsinns Lust auf Kürbis-Risotto beschert hat.

Ich mochte Sadie absolut nicht,mit ihrer vulgären Art, wie sie Josh behandelt hat und immer wieder diese Selbstzweifel, fand ich einfach nur nervig. Josh war auch nicht zu 100 Prozent mein Fall , die ganze Zeit dieses verzweifelte Gehabe weil er unbedingt eine Frau haben wollte. Guter Grundgedanke für eine schöne Story aber leider nicht gut umgesetzt worden weil es einfach nur dahin geklatscht wurde und mir auch der Spice wieder viel zu viel und teilweise komplett unnötig war.

Hübsches Cover - Inhalt eher nicht
Puh, ich habe es zwar durchgezogen, aber so richtig abgeholt hat es mich bis zum Ende leider nicht. Mit Sadie bin ich überhaupt nicht warm geworden – sie blieb für mich durchweg unsympathisch. Und Josh war mir wiederum viel zu anstrengend. Während sie krampfhaft niemandem gefallen wollte, wollte er es gefühlt jedem recht machen. Diese Kombination hat für mich einfach nicht harmoniert. Auch die 🌶️-Szenen konnten mich nicht überzeugen. Sie wirkten auf mich sehr gewollt, übertrieben und wenig realistisch, sodass sie mich eher aus dem Lesefluss herausgerissen haben. Grundsätzlich finde ich es schön, dass Sadie mehr auf den Hüften hat und nicht dem typischen Romance-Standard entspricht. Aber warum muss das ständig erwähnt werden?

🍂 Süße Herbstromance mit kleinen Schwächen
„Sweeter than Pumpkin Spice“ ist eine süße, cozy Herbst-Romance, die mit warmem Wohlfühl-Charme überzeugt und gleichzeitig einen tiefgründigen Hintergedanken mitbringt. Allerdings hätte dieser an einigen Stellen stärker ausgearbeitet werden können. Insbesondere die Beziehung der Protagonistin zu ihrem Vater blieb für mich etwas zu oberflächlich und hätte mehr Tiefe verdient. Auch wenn es stellenweise gut Spice enthält, was man mögen muss, sorgt es für zusätzliche Intensität in der Geschichte. Der Schreibstil ist dabei eher ungewöhnlich und sicherlich nicht für jeden passend, doch insgesamt war es ein nettes Buch, das in die Herbstsaison passt.

Grundkonzept top - Umsetzung leider enttäuschend 🥹
Das Grundkonzept von einem Kürbiswettbewerb, Small Town sowie Reverse Grumpy x Sunshine hat mich sofort überzeugt. Und auch das wunderschöne Cover, das mich sofort in einen Herbst-Vibe versetze, ist meiner Meinung nach ein absoluter Hingucker. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, wurden aber leider so überhaupt nicht erfüllt. Der Schreibstil wirkt kühl, fast schon distanziert, sodass ich leider keinerlei Bindung zu den beiden Protagonisten aufbauen konnte. 🥹 Insbesondere mit Sadie konnte ich absolut nicht warm werden. Ihre unfreundliche Art sowie ihr ständiges Bedürfnis beleidigend zu sein, machten sie für mich persönlich zu einer Red-Flag. Mit Josh konnte ich mich schon eher anfreunden, da seine ständige gute Laune, zumindest etwas Freude in die Geschichte brachte. Doch auch er konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Die angebliche Tension zwischen den Beiden, ist für mich förmlich vom heiterem Himmel gefallen. Zusammengepasst haben sie meiner Meinung nach so gar nicht. Die spicy Szenen waren zudem leider wirklich nur schwer zu ertragen, da sie einfach cringe sind. Ich muss gestehen, dass ich sie ab einem gewissen Punkt einfach übersprungen habe. Dies könnte jedoch gegebenenfalls mit der fehlenden Tension in Verbindung stehen. 🙂↔️ Ich wollte das Buch so sehr lieben, wurde jedoch leider enttäuscht. Das Buch hätte auf jeden Fall mehr Potenzial gehabt! 😅

Leider abgebrochen
[rezensionsexemplar] Das Buch versprach eine gemütliche Herbstromance mit Kürbisfarm, älteren Charakteren und einer schlagfertigen Protagonistin. Und das nur vom Cover. Doch leider konnte es mich überhaupt nicht überzeugen. Obwohl die Grundidee viel Potenzial hatte, blieb die Geschichte oberflächlich und die Figuren wirkten blass. Zwischen Sadie und Josh fehlte jegliche Chemie, und der übermäßige, unpassende Spice nahm der Handlung jegliche Tiefe. Der Schreibstil war oft abgehackt, einige Sätze wirkten unbeholfen, und ich kam einfach nicht richtig in die Geschichte hinein. Auch die Atmosphäre, die ich mir cozy und herbstlich erhofft hatte, blieb aus. Letztendlich habe ich das Buch abgebrochen, weil es mich weder emotional noch erzählerisch packen konnte – wirklich schade bei so einer schönen Idee.
Leider nicht mein Fall
[ Werbung / Rezensionsexemplar / #netgalley] Eine GrumpyMeetsSunshine-Story, eine süße Family-Farm, ein absolut cozy Herbstfeeling - genau das, was ich mir von “Sweeter than Pumkin Spice” versprochen habe. Der Start in die Geschichte verlief gut. Man lernt die mürrische Sadie kennen und merkt schnell, dass mehr hinter ihrer abweisenden Art steckt. Leider hat mich das Buch Seite um Seite mehr verloren. Warum? Den angedachten Plot hatte ich innerhalb weniger Kapitel raus, was mir leider jegliche Spannung und Überraschung genommen hat. Klischees sind tendenziell nichts falsches, doch an der Stelle hätte mich die prickelnde Anziehung zwischen den Protas auffangen sollen. Auch das verlief leider nicht so, wie ich gehofft habe. Ich konnte keine echte Sympathie für Josh und Sadie aufbringen, habe deren Beziehung nicht wirklich nachvollziehen können. Bevor es wirklich in die Tiefe gehen konnte, unterbrachen die spicy Szenen jegliche Bindung zu den Charakteren. Manche Momente hatten Potenzial, hätten dafür aber intensiver ausgebaut werden müssen. Leider fühlte es sich insgesamt zu flach an, um der Erwartung an eine süße cozy Herbst-Romance nachzukommen
Cooles Herbstsetting, unterhaltsam, aber kein Highlight
Heute gibts wieder eine Rezi von einem Herbstbuch von mir, bevor ich kein Pumpkin Spice etc. mehr sehen kann 😁 Diesmal ist es Sweeter than Pumpkin Spice, danke an @bastei_luebbe und die Bloggerjury für das Reziexemplar 🧡🎃 Auf das Buch hab ich mich gefreut, als ich es zugesagt bekommen hab und das Cover sowie der Farbschnitt sehen auch total süß aus. Der Klappentext hatte mich ebenso überzeugt, klang nach einer cosy Herbststory mit ein bisschen Gilmore Girls Vibe. Grumpy/Sunshine und Smalltownromance mag ich eh immer ganz gerne. Das Setting in der Kleinstadt fand ich richtig gut und auch die Idee, dass mal die Frau grumpy ist 😁 Ich hab mich ein bisschen schwer getan in die Geschichte einzutauchen und mir haben ein bisschen die richtigen Herbstvibes gefehlt, auch wurde es mir den Kürbissen doch etwas zu viel 😅. Die spicy Szenen mochte ich auch nicht soo gerne, auch wenn ich Spice sonst mag, aber leider kam für mich die Verbindung zwischen den Charakteren nicht so rüber. Insgesamt hat mich das Buch nach einer Weile aber doch irgendwie gefesselt und ich konnte es gut durchgelesen :D Ich glaub wenn ich mich in Sadie etwas mehr hätte reinfühlen können, hätte es mir auch besser gefallen 🙈 So war es insgesamt unterhaltsam und man kann es schnell weglesen (es ist auch nicht so mega dick), aber es war jetzt kein riesiges Highlight für mich ☺️
Diese Woche stand in Zeichen von vermeintlich süßen, cozy Herbstbüchern. Aber hier weiß nicht nach dem lesen immer noch nicht so recht, wie es mir gefallen hat. Um was geht’s? Sadie lebt eigentlich in LA und verwirklicht ihren Traum. Als ihr mürrischer Vater ihre Hilfe benötigt reist Sadie in ihre alte Heimat um im Namen ihres Vaters den diesjährigen schwersten Kürbis zu züchten. Doch eine Horde Wildschweine zerstört die gesamte Ernte und als dann noch ein Tornado das Haus verwüstet ist Sadie heillos überfordert. Zum Glück wohnt seit kurzem der Tech-Millionär Josh nebenan und bietet ihr seine Hilfe an. Dabei sprühen schnell die Funken zwischen den beiden. Der Schreibstil ist relativ roh und wirsch und in der Erzählperspektive geschrieben. Dafür liest es sich zwar wirklich relativ gut, aber ich musste mich nicht nur an einer Stelle fragen, ob man hier nicht eine andere Formulieren hätte wählen können. Saide wird zum Beispiel als ‚fett‘ bezeichnet. Da gibt es sicherlich etwas schönere Umschreibungen. Auch war der Spice, sagen wir mal, etwas gewöhnungsbedürftig. Vorallem am Anfang bin ich schon etwas rot angelaufen beim lesen und fand den Spice eher etwas cringe. Ich habe selten eine so unromantische Annäherung zwischen zwei Protagonisten erleben wie bei Saide und Josh. Ich fand es teilweise ziemlich unterkühlt und total unpersönlich. Hier sind auf jeden Fall keine Funken versprüht worden. Und dann war da ja noch das Kürbisthema… klar, es ging um die Kürbiszucht und das darf und muss man dann auch thematisieren, aber gefühlt war in jedem dritten Satz das Wort Kürbis enthalten. Wer ein kurzweiliges Buch für einen Sonntag sucht, der wird hier fündig. Viel Tiefgang darf man aber nicht erwarten.

Auch wenn es um Kürbisse geht - kein Herbstroman und zum Verlieben war es schon mal gar nicht
Sadie kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um sich um die Kürbisfarm ihres Vaters zu kümmern solange er nicht da ist. Gleich bei ihrer Ankunft muss sie jedoch feststellen, dass Wildschweine das Feld zerstört haben. Nachbar Josh bietet seine Hilfe an, die sie auch gut gebrauchen kann, als auch noch ein Tornado das Haus unbewohnbar macht. Die umgedrehte Grumpy x Sunshine Story - sie ist mürrisch-verschlossen und er freundlich-offen - versprach viel Potential für die Geschichte. Aber die Ernüchterung kam schnell. Die Erzählweise ist merkwürdig distanziert und die Figuren wirken dadurch eindimensional und emotionslos. Und das obwohl relativ viel Hintergrundgeschichte angedeutet wird, wie Sadies eher lieblose Kindheit und Joshs nerdige Unbeholfenheit. Ab ungefähr der Hälfte des Buches durchsetzt Spice die Geschichte an vielen Stellen. Aber durch den distanzierten Erzählstil drumherum, wirkten die Szenen teilweise merkwürdig auf mich Ich hatte mich auf eine curvy Prota mit Ecken und Kanten und jemanden, der hinter die Fassade blicken will, gefreut. Aber Sadie war einfach nur vulgär und missmutig und Josh unbeholfen bis unterwürfig. Zusammen mit der emotionslosen Erzählweise wirkte die Lovestory unglaubwürdig bzw. für mich nicht fühlbar.
Das war leider garnicht meins 🫠 Aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich mich auf eine gemütliche Story mit Herbstfeeling gefreut. Leider habe ich schon nach wenigen Seiten gemerkt, dass die Geschichte sich in eine ganz andere Richtung entwickelt und das Thema des Kürbiswettbewerbs sich eher im Hintergrund abspielt. Dabei hätte die Story viel Potenzial gehabt. Auch die Charaktere konnte ich leider garnicht greifen. Schade 🫠
Heißer kurzer Herbstflirt
Sadie soll auf der Farm ihres Vaters, sich um die dortigen Kürbisse kümmern. Nachdem sie gezwungen ist, mit Josh zusammen zu arbeiten, wird es heiß. Aber es ist trotzdem etwas Handlung vorhanden. Die Charaktere haben nicht wirkliche tiefe aber es reicht für diese kurzweilige Geschichte.
🍁 Sweeter than Pumpkin Spice 🍁 #qotd liest du jahreszeitbezogene Bücher? 📕 Hello Hello Hello liebe #bookies Sadie wird nach Pea Blossom zurückgerufen, um sich um das preisgekrönte Kürbisfeld ihres Vaters zu kümmern. Doch als sie dort ankommt, findet sie alle Kürbisse völlig zerstört vor. Der Nachbar ihres Vaters, Josh, findet jedoch eine Möglichkeit, ihr zu helfen – und gleichzeitig selbst am Kürbiswettbewerb teilzunehmen. Schon bald sind es nicht mehr nur die Kürbisse, die wachsen, denn zwischen den beiden beginnt sich eine zarte Romanze zu entwickeln. Mit seinen 288 Seiten ist das Buch eine schnelle Lektüre. Der Anfang versprach viel, doch die Umsetzung konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten, eine Verbindung zu den Figuren und der Handlung aufzubauen. Ich liebe das „Grumpy x Sunshine“-Trope – und dass es hier umgekehrt war, hat meine Erwartungen hochgeschraubt. Die Geschichte war zwar süß, aber insgesamt hat mir etwas gefehlt. Let’s Give ‘Em Pumpkin to Talk About ist eine Kleinstadtromanze voller Herbststimmung – ein bisschen wie ein Hallmark-Film mit einer Prise Würze. Ein schönes Buch für deine herbstliche Leseliste, perfekt, um gemütlich in die kältere Jahreszeit zu starten.

Abgebrochen
Auf Sweeter thank Pumpkin Spice habe ich mich richtig gefreut! Ihr wisst, ich liebe alles was mit dem Herbst zu tun hat und dieses Buch schreit doch einfach danach! 💗 Tatsächlich kam ich hier auch mit der Erzählerperspektive echt gut zurecht, obwohl ich das normalerweise nicht so gerne mag. Inhaltlich dachte ich nach den ersten Kapiteln auch noch: das wird ne süße Herbst Romance ✨ Ich habe das Buch dann nach ca. der Hälfte abgebrochen, weil ich überhaupt nicht mehr hinterherkam.. Es war mir einfach zu viel Spice ohne irgendeine Anziehung. Die Protagonisten fanden sich aufeinmal ”geil” und im nächsten Kapitel ging es wieder um Kürbisse Es ist total schade, aber das war leider überhaupt nichts meins.. Bitte beachtet, dass es sich hierbei nur um meine persönliche Meinung handelt und ich niemandem schaden möchte 💗

Sweeter than Pumpkin Spice klang für mich nach der perfekten Herbst-Romance – Cozy Setting, Kürbisfarm, Small Town Vibes 🍂
Optisch ist das Buch wirklich wunderschön – Cover und Farbschnitt bringen sofort Herbststimmung, und auch die Grundidee hat mich total angesprochen. Leider konnte die Geschichte für mich inhaltlich nicht ganz mithalten. Ich bin mit der Erzählweise und den Figuren einfach nicht richtig warm geworden – besonders Sadie blieb für mich etwas distanziert, sodass ich ihre Emotionen oft nicht richtig greifen konnte. Dabei fand ich die Grundidee mit der Kürbisfarm und dem Wettbewerb wirklich süß und hätte mir gewünscht, dass daraus noch mehr gemacht wird. Auch die Dynamik zwischen Sadie und Josh hatte Potenzial, blieb für mich aber eher oberflächlich. Die Spice-Szenen waren für meinen Geschmack etwas zu direkt und haben für mich nicht so recht zur sonst cozy angelegten Atmosphäre gepasst. Trotzdem mochte ich den herbstlichen Vibe und die Idee, was das Buch insgesamt angenehm zu lesen gemacht hat – auch wenn es mich emotional nicht ganz erreicht hat. Fazit: Ein Buch mit schönem Setting und sympathischer Idee, das für mich aber ein bisschen an Tiefe verloren hat. Ich sehe hier definitiv Potenzial – es war nur nicht ganz mein persönlicher Geschmack. 2/5⭐️

Leider weniger „sweet“ als erwartet … Die Idee der Enemies to Lovers Story mit Kürbisernte und Kleinstadtvibes klingt nach der perfekten Herbstlektüre. Doch leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und konnte mich absolut nicht abholen. Außerdem blieben mir die Protagonisten Sadie und Josh zu blass und ich konnte auch keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Alles wirkt so konstruiert und emotionslos. Sadies Motivation, ihrem Vater etwas zu beweisen, ist ne super Idee vom Grundsatz, doch die Umsetzung wirkt für mich zu gekünstelt und gezwungen. Über die Liebesgeschichte möchte ich gar nicht groß reden, denn die ist holprig und null herzerwärmend. Dazu kommt noch, dass diese unnötig vielen Spice Szenen mir zu viel des Buches eingenommen haben. Dabei haben sie aber nichts zu Handlung oder zur Liebesgeschichte beigetragen. Alles wirkt dabei so runter geschrieben und kalt. Da fehlt die Romantik und das knistern in Gänze. Der Charme einer Cozy-Romance mit Pumpkin-Spice-Feeling kommt nur in Ansätzen durch. Stattdessen verliert sich die Handlung des Romans durch zu vielen Klischees und vorhersehbaren Wendungen. Schade, denn Setting und Grundidee hätten aus meiner Sicht viel Potenzial gehabt. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Alles was ich erwartet habe an Atmosphäre ist einfach nicht eingetreten. Was für mich im Gänze an der distanzierten Schreibweise, den unnötig vielen Spice und der fehlenden Charakterentwicklung liegt. In diesem Jahr definitiv mein Herbst Flop. Ein Buch mit einer süßen Grundidee, das aber weder emotional noch atmosphärisch richtig zündet. Leider mehr Kürbisfeld-Chaos als Herbst-Romantik.
Tolle Idee, jedoch eher schwach umgesetzt 🙈🎃
Das Cover und der Titel des Buches sind wunderschön ausgewählt und passen sehr gut zusammen. Dies hat mich auch sofort gecatcht, wodurch ich Interesse an dem Buch entwickelt habe. Auch die erste Leseprobe und der Klappentext haben mir Lust auf mehr gemacht. Mit Sadie wurde ich am Anfang nicht so richtig warm, da sie schon eine sehr spezielle Art hat. Ich hatte gehofft, dass das im Verlauf besser wird. Wurde jedoch durch ihre Beziehung zu Josh eigentlich nur schlimmer. Ich hatte durchgängig das Gefühl, dass es sie angemacht hat, dass Josh sehr abhängig von ihr zu sein scheint. Die Beziehung zu ihrer Schwester und ihre Entwicklung zum Ende des Buches hat mir allerdings gefallen. Josh hat für mich eher wenig Entwicklung durchgemacht, war von seiner Art und Weise her jedoch eher liebenswürdig. Das Thema rund um das Kürbiswiegen war sehr gut umschrieben und war mit das stärkste. Ansonsten konnte ich eher weniger Herbst im ganzen Buch spüren. Die Sexszenen waren insgesamt einfach nur komisch zu lesen und ich weiß nicht ob es vllt an der Übersetzung lag, aber für mich auch zu derb geschrieben. Die Sprache hat teilweise überhaupt nicht ins Setting gepasst. Insgesamt leider ein nicht so starkes Buch, aber ich habe es nicht bereut es gelesen zu haben.
Eine süße, kurzweilige Romance mit spürbarer Chemie zwischen den Protagonisten – ideal für eine kleine Auszeit, auch wenn das volle Cozy-Herbstgefühl nicht ganz erreicht wird.
Sweeter Than Pumpkin Spice“ ist eine charmante, leichte Herbstromance, die sich perfekt für eine kurze Leseauszeit eignet. Mit seinen rund 250 Seiten lässt sich das Buch schnell weglesen und bietet genau die richtige Portion Unterhaltung für zwischendurch. Obwohl ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, komplett in den Schreibstil hineinzufinden, entwickelt die Geschichte schnell ihren eigenen Sog. Besonders gelungen ist die Chemie zwischen Sadie und Josh – das Knistern zwischen den beiden ist durchweg spürbar und trägt die Handlung wunderbar. Das Kürbisthema ist kreativ und nicht zu dominant umgesetzt, sodass es selbst Leser*innen anspricht, die mit dem Thema eigentlich weniger anfangen können. Allerdings hätte das cozy Herbstfeeling insgesamt etwas stärker sein dürfen – gerade bei einem Titel, der so sehr nach Pumpkin Spice, warmen Farben und herbstlicher Atmosphäre ruft. Ein großes Highlight ist das wunderschön gestaltete Cover, das sofort ins Auge fällt und perfekt zur Stimmung des Buches passt.
Puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin mit einer neutralen Haltung an das Buch herangegangen. Ich hatte Lust auf eine herbstliche Romance mit Reverse Grumpy x Sunshine-Dynamik, aber keine allzu hohen Erwartungen. Normalerweise werden gerade niedrige Erwartungen schnell übertroffen – Sweeter Than Pumpkin Spice hat es jedoch geschafft, selbst diese zu unterbieten. Der Schreibstil wirkte auf mich oft cringe und unpassend, mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden, und zwischen den beiden Protagonisten habe ich keinerlei Chemie gespürt. Es war kein Buch, das mich emotional gepackt oder durch eine spannende Handlung mitgerissen hätte. Stattdessen habe ich mich dabei ertappt, wie ich einfach nur auf das Ende hingefiebert habe – und das ist bei einem Buch selten ein gutes Zeichen. Sadie hat von Anfang an keinerlei Sympathiepunkte bei mir gesammelt und es im Laufe der Geschichte sogar geschafft, immer weiter abzubauen. Ja, sie ist der „Grumpy“ in der Konstellation, aber ihre Art war für mich eher unhöflich und unnötig vulgär als charmant mürrisch. Josh wirkte dagegen wie ein naiver Junge, der mehr Interesse daran hatte, Sadie zu „knacken“, als an einer echten Verbindung. Für jemanden, der angeblich so viel im Leben erreicht hat, erschien er mir erstaunlich unreif. Die cringen Szenen begannen für mich bereits im Badezimmer und zogen sich gefühlt bis zur letzten Seite. Der Smut hat mich ebenfalls völlig kalt gelassen, weil emotional nichts zwischen den beiden transportiert wurde. Das Einzige, das mir wirklich gefallen hat, war das herbstliche Setting auf der Kürbisfarm – warm, atmosphärisch und theoretisch voller Potenzial. Schade, dass es das Buch für mich letztlich nicht retten konnte.
⋆⭒˚.⋆𝙎𝙬𝙚𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙩𝙝𝙖𝙣 𝙋𝙪𝙢𝙥𝙠𝙞𝙣 𝙎𝙥𝙞𝙘𝙚⭒˚.⋆ {𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 / 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛} . . . . . . . . . . . . . . . ➳ Rezension . . . . . . . . . . . . . . . Autor: Isabelle Popp 💬: Mit welchem Buch, seid ihr in die neue Woche gestartet?🫶🏻 Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich sofort: Perfekt, das Buch schreit nach Herbst-Vibes! 🍁🍂 Leider konnte mich der Inhalt dann aber nicht so richtig überzeugen, weshalb ich es etwa nach der Hälfte abgebrochen habe. 🥺 Ich tue mich immer schwer damit, ein Buch abzubrechen, aber dieses Mal hat mich die Geschichte einfach nicht gepackt. Mir hat vor allem die Tiefe gefehlt, sowohl Sadie als auch Josh hatten Themen in ihrer Vergangenheit, die so viel Potenzial gehabt hätten: People Pleasing, ein schwieriges Verhältnis zu den Eltern … Hier hätte man emotional wirklich noch mehr herausholen können. Bitte denkt daran, dass das natürlich nur meine persönliche Meinung ist. 🫶🏻 Danke @bastei_luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar!🧡 Eure Lisa💌

Aufgrund des Covers und des Titel als auch des Klappentextes, dachte ich, mich erwartet hier eine herbstliche Geschichte, jedoch spielt das Buch im Hochsommer was ich etwas irritierend fand. Kürbisse spielen eine große Rolle was ich gut fand, auch wie Sadie und Josh versuchen den größten Kürbis zu züchten um den Wettbewerb zu gewinnen. Das hat die Spannung etwas hoch gehalten. Mit der Liebesgeschichte bin ich nicht wirklich warm geworden. Ich habe zwischen Sadie und Josh keine Chemie gespürt, auch wenn beide auf ihre Art interessant waren. Insgesamt konnte mich die Geschichte einfach irgendwie nicht packen, es war unterhaltsam aber kein Buch was bei mir im Gedächtnis bleiben wird.
Einfach nicht meins.
**** Mein Eindruck **** Small-Town- und Farmleben sind für mich normalerweise ein reines Wohlfühlsetting. Da im Klappentext bereits „Spice“ angeteasert wurde, war ich neugierig, wie das mit Kürbissen und Landleben zusammenpassen würde. Leider hat es für mich nicht richtig funktioniert. Ich lese ungern Geschichten aus einer durchgehend grummeligen, skeptischen und bewertenden Perspektive – genau so ist Sadie allerdings gezeichnet. Erst spät klären sich die Gründe für ihr Verhalten auf, und obwohl ich sie nachvollziehen konnte, war mir die Stimmung insgesamt zu negativ für eine leichte Romance. Er dagegen ist der pure Sonnenschein, was aus Sadies Sicht manchmal fast befremdlich wirkte, auch wenn er einfach so ein Typ Mensch ist. Die Chemie zwischen den beiden konnte ich lange nicht spüren, und auch die Spiceszenen haben mich nicht abgeholt – für mich war es schlicht zu viel und zu künstlich. Das Thema Kürbisanbau und der Wettbewerb hingegen waren wirklich schön umgesetzt, da kam endlich etwas Kleinstadt- und Wohlfühlatmosphäre auf – nur Herbststimmung wollte keine aufkommen. Der Schreibstil wirkte stellenweise holprig, und Rechtschreibfehler störten zusätzlich den Lesefluss. Insgesamt konnte der Inhalt für mich leider nicht mit dem wunderschönen Coverdesign mithalten. **** Empfehlung **** Für Leserinnen und Leser, die Grumpy-meets-Sunshine-Romances mit starkem Spice-Anteil mögen und sich vom Setting allein verzaubern lassen können – alle anderen könnten hier eher enttäuscht werden.
Das Großstadtmädchen kehrt zu ihren Wurzeln zurück, ein Bauernmarktflirt, schnelle stürmische Küsse. Sadie kehrt in ihre Kleinstadt zurück, um Daddys Kürbisfarm wird sie sich kümmern. In der Hoffnung endlich Respekt zu bekommen. Stattdessen bekam sie mehr, als sie erwartet hat. Eine Farm im Chaos und Josh ihr Nachbar, der ein Techno-Millionär ist. Ich mag das Cover und den Titel sehr. Der Klappentext war auch sehr vielversprechend. Aber leider konnte mich die Geschichte von Sadie und Josh, nicht wirklich abholen. Mit dem Schreibstil bin ich auch nicht wirklich warm geworden. Ich habe gefühlt eine Woche an dem Buch gesessen. Normalerweise freue ich mich auf das weiter lesen. Aber diese Geschichte,habe ich einfach nicht gefühlt. Die Herbst-Vipes waren auf jeden Fall vorhanden, aber irgendwie zog sich stellenweise die Story sehr. Von den Spice Szenen kein Kommentar. Gefreut hatte ich mich auf Grumpy trifft Sunshine. Aber Sadie ist schon ein wenig speziell, ich konnte mich nicht richtig, mit ihr anfreunden. Josh dagegen, mochte ich, seine positive Einstellung, allen um ihn herum zu helfen. Eine durchwachsende Story, mit guten Ansätzen zu einem Wohlfühlbuch, aber leider nicht wirklich umgesetzt.

Für zwischendurch okay🍁🎃
Passend zur Herbstzeit wollte ich eine süße herbstliche Romanze lesen. Und es war auch ganz süß, aber umgehauen hat es mich leider nicht. 🤭😶 Sadie war die meiste Zeit über einfach nur unfreundlich und hat was damit entschuldigt, dass ihr Charaktere schon immer schwierig war. Tja könnte man versuchen zu ändern, aber nichts da.🤷♀️ Josh dagegen war ein Engel. Er war so lieb und hilfsbereit. Jedoch tat er mir irgendwann nur noch leid, da Sadie so unfreundlich war. Ich an seiner Stelle hätte ihr nicht mehr geholfen, noch wäre ich ihr verfallen.🙁 Für zwischendurch war es zwar eine süße Story, doch so richtig umgehauen hat es mich nicht.👀🤷♀️
Nette Idee mit unangenehmem Spice
Grumpy x Sunshine meets herbstliches Kleinstadt-Setting: Wenn das mal nicht nach einem perfekten Buch für gemütliche Herbsttage zuhause klingt! 😍 Genau das schien "Sweeter than Pumpkin Spice" von Isabelle Popp zu versprechen. Doch leider hat sich die Story anders entwickelt als erwartet. Dabei hatte die Grundidee Potenzial. Die mürrische Sadie kehrt aus Los Angeles auf die Farm ihres Vaters in Pea Blossom zurück, um diesen beim jährlichen Kürbiswettbewerb zu vertreten. Doch sie hat die Rechnung ohne die Wildschweine gemacht, die das Kürbisfeld ihres Vaters zerstören... und ohne ihren neuen Nachbarn Josh. Pea Blossom hat mir dabei als Setting sehr gut gefallen. Die herbstliche Kleinstadt-Atmosphäre war von Anfang an spürbar. Der Schreibstil ist zwar flüssig und angenehm zu lesen, wirkte gleichzeitig aber auch etwas distanziert, weshalb ich keine richtige Bindung zu den Protagonisten aufbauen konnte. Hinzu kommt, dass ich anfangs mit Sadie so meine Probleme hatte und sie alles andere als sympathisch fand. Ich hatte damit gerechnet, dass sie grumpy ist, aber in meinen Augen war sie zu Beginn einfach nur unfreundlich und unnötig vulgär. Mit der Zeit hat sich das aber glücklicherweise etwas gelegt und ich wollte mehr über sie und die aufkeimende Romanze zwischen ihr und Josh erfahren. Das Knistern zwischen den beiden war auf jeden Fall da und ich war gespannt, wie sich das entwickelt – doch dann kamen die spicy Szenen. Diese waren so unangenehm, dass ich mich beim Lesen doch sehr fremdgeschämt habe. Sie haben viel zu viel Platz eingenommen und wirkten unauthentisch und deplatziert, weshalb die Beziehung zwischen den beiden für mich sehr oberflächlich blieb. Insgesamt hat mich "Sweeter than Pumpkin Spice" damit leider etwas enttäuscht. Ich mochte das herbstliche Kleinstadt-Setting und das anfängliche Knistern zwischen den beiden Protagonisten, aber mir hat die Tiefe gefehlt und der Spice war einfach too much.
Leider keine Cozy Vibes 🫣🍁
Ich hatte mich so sehr auf dieses Buch gefreut – herbstliches Setting, Small Town Vibes und ein Plot rund um Kürbisse klangen für mich einfach nach der perfekten Cozy Romance für die Jahreszeit. 🍁 Und optisch macht das Buch wirklich einiges her: Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und haben sofort Herbststimmung verbreitet. Leider konnte der Inhalt da für mich nicht mithalten … Mit der Erzählperspektive bin ich von Anfang an nicht warm geworden, was es mir extrem schwer gemacht hat, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. 😕 Besonders mit der Protagonistin Sadie hatte ich meine Schwierigkeiten – ihre Art blieb mir die gesamte Geschichte über eher unsympathisch, und eine Entwicklung, die das geändert hätte, konnte ich leider nicht erkennen.🫣 Auch der Schreibstil hat mich nicht abgeholt: Er wirkte auf mich recht flach und emotionslos, sodass keine Atmosphäre entstehen konnte. Statt gemütlicher Herbststimmung blieb für mich nur eine recht distanzierte Geschichte zurück, die mich emotional nie richtig erreicht hat.😞 Die Spice-Szenen haben das Ganze dann leider noch verschlimmert – sie wirkten weder sinnlich noch romantisch, sondern einfach plump und teilweise richtig vulgär. 💣 Statt Tiefe oder Spannung zu schaffen, haben sie für mich eher den Lesefluss gestört. Inhaltlich gab es zwar Ansätze mit Potenzial, aber sie wurden nicht ausgeschöpft. Am Ende blieb bei mir leider nur Enttäuschung, obwohl ich wirklich mehr erwartet hatte. 🍂📖 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 1,5/5 🌟 mir fällt diese Rezension wirklich nicht leicht, aber ich möchte natürlich ehrlich sein 🤍

𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉? ✔️ Dual POV ✔️ personaler Erzählstil ✔️ Herbst ✔️ Small Town Romance ✔️ Grumpy x Sunshine ✔️ smutty Sweeter than Pumpkin Spice hat in mir die Erwartung geweckt, eine süßen und gemütlichen Herbst-Lovestory in den Händen zu halten, leider konnte das Buch diese Hoffnung jedoch nicht erfüllen. Einer der Hauptgründe für mein Missfallen ist wohl der reichlich vorhandenen, jedoch oft sehr unpassende Spice. Besonders gestört hat mich dabei, dass das Wording und die dazugehörigen Gedankengänge nicht zu dem Charakter des Hauptprotagonisten gepasst haben. Josh wird als freundlicher, gut gelaunter und eher zurückhaltender Charakter eingeführt, während Sadie das aufbrausende, laute und dauerhaft schlecht gelaunte Gegenstück darstellen soll. Was beide jedoch gemeinsam haben ist kindisches und unreflektiertes Verhalten, sodass das künstlich konstruierte Drama letztendlich vorprogrammiert war. Darüber hinaus ist die Geschichte im personalen Erzählstil verfasst, das trifft im Romance Genre nicht ganz meinen Geschmack, wobei das natürlich nur meine persönliche Präferenz ist. Zu guter letzt konnte mich auch die Handlung nicht wirklich überzeugen. Das Setting auf der Kürbisfarm, der anstehende Wettbewerb und die angespannte Vater-Tochter-Beziehung hätten viel Raum für eine starke Story geboten, doch dieses Potenzial blieb weitestgehend ungenutzt. Zudem war die Erzählweise stellenweise recht abgehackt und die Handlungsübergänge dadurch teilweise sehr verwirrend.

Kürbisse ohne Herbst-Vibes
Sadie kehrt aus L.A. zurück auf die Kürbis-Farm ihres Vaters, um ihn während seiner Abwesenheit zu vertreten. Direkt nach ihrer Ankunft entdeckt sie, dass Wildschweine die ganzen Kürbisse zerstört haben. Wegen ihrer Wut wird Josh, der Nachbar und ebenfalls Kürbisfarmer, auf sie aufmerksam. Josh ist sehr aufmerksam und hilft Sadie mit allen ihren Problemen. Am Anfang war die Geschichte noch sehr schön. Mit der Zeit wurde jedoch weniger über die Charaktere und mehr über ihr Sommer-Verhältnis berichtet. Gefühle und Emotionen sind dabei komplett außen vor gewesen. Der Schreibstil war kalt und emotionslos. Das schöne Cover und das Setting in einer Kleinstadt und Kürbisse haben einen Wohlfühlroman mit Cozy Herbstvibes versprochen. Die Geschichte hatte auch Potential dazu. Dieses wurde jedoch nicht genutzt. Viele Sachen wurden einfach als gegeben erzählt und war oft zusammenhangslos. Obwohl der Roman mitten im Herbst spielt und Kürbisse zum Thema hat, kommen keine Cozy Herbst Vibes auf. Vielmehr ist der Kürbis nur der Aufhänger der Geschichte. Auch das Ende war weniger überzeugend und sehr plötzlich. Die Erwartungen, die man durch das Cover hat, wurden leider nicht erfüllt. 2 ⭐
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ...
Book Information
Author Description
Isabelle Popp schreibt für ihr Leben gern: von astrophysikalischen Forschungsarbeiten bis hin zu Gedichten. Inzwischen konzentriert sich ihr Schaffen jedoch ganz auf Liebesromane. Wenn sie nicht gerade an einer neuen Geschichte feilt, strickt sie, löst Kreuzworträtsel oder durchstöbert Antiquariate nach alten Gothic Romances. Zu ihrer eigenen Überraschung lebt die gebürtige New Yorkerin heute im US-Bundesstaat Indiana.
Posts
Ich würde sagen, es ist ein ganz netter Reed für zwischendurch passend zum Herbst. Das Setting mit den ganzen Kürbissen, auf dem Land ist einfach dafür geschaffen. Unsere Hauptcharaktere sind sehr interessant: er geht in die Richtung Cowboy sie…. Alternativ würde ich sagen.  aber irgendwie hat mich die Story nicht wirklich gepackt und ich muss auch ganz ehrlich zugeben ja, es war interessant aber der Spice, der schon in die Richtung Kink geht, war nicht so meins. 
Lass mal nicht machen 🌝
Ja, also… wie machen wa des jetzt?🙂 Die ersten 150 Seiten waren gar nicht so schlecht! Mich hat die Thematik mit dem Kürbiswettbewerb interessiert und ich fand es aus der 3. Person auch echt okay zu lesen👀 Das war schon das Positive🤭 Die Spice-Szenen waren TODES cringe?! Es gab so überhaupt keine Tension in diesem Buch und entweder es war 0 spicy oder 100. die Szenen an sich fand ich au wirklich ganz schrecklich und furchtbar unangenehm zu lesen😖 Weder Josh noch Sadie mochte ich besonders. Beide waren super eigenartig, meiner Meinung nach haben sie auch nicht wirklich zusammengepasst…. Gegenüber ihrem Nachbar Zach waren sie in meiner Wahrnehmung auch einfach nur gemein und ungerecht☹️ Die letzten 60 Seiten hätte man sich sparen können. Für mich bisher das schlechteste Herbstbuch… jemals🙂
Ich hatte so hohe Erwartungen an dieses Buch und zwar in Form einer süßen und cozy Herbstgeschichte. Allerdings war das dann doch nicht ganz der Fall 😂 Es hat gut angefangen mit einer Erzählerperspektive 3. Person und älteren Charakteren, noch dazu eine Kürbisfarm und eine ausgebrannte schlagfertige Protagonistin mit süßem Nachbar. Die perfekten Voraussetzungen für eine unglaubliche Herbst Romance. Allerdings fand ich den Schreibstil teilweise sehr abgehackt und nicht ganz rund. Hinzu kam, dass besagter Nachbar schon beim allerersten Aufeinandertreffen vollkommen scharf auf die Protagonistin war und das hat einfach überhaupt nicht gepasst. Die Story hatte so viel Potential (auch mit einem entfremdeten Vater, dem Familienbusiness und allem drum und dran), aber es gab keinerlei Tiefe und dafür jede Menge (unpassenden) Spice. Für mich leider eine Enttäuschung.
So gar nicht meins
Sorry, aber das war wohl nichts. Ich habe mich echt auf eine süße Story mit Herbstvibes gefreut. Dazu die curvy Protagonistin und der Grumpy x Sunshine Trope und es hörte sich für mich wie die perfekte Story an. Doch leider wurde ich ziemlich schnell eines besseren belehrt. Denn schon der Einstieg in die Geschichte war alles andere als einfach, da der Schreibstil einfach schwierig war. Alles fühlte sich durch die Erzählperspektive distanziert an, sodass man null Verbindung aufbauen konnte. Und dazu kam die wohl unsympathischste Protagonistin die mir je begegnet ist. Ja grumpy schön und gut, aber Sadie war einfach nur unhöflich, vulgär und richtig gehend gemein. Auch ihre Wandlung in der letzten Minute machte das nicht besser. Tja, und Josh war mir zu naiv und unterwürfig. Er hatte nicht einmal das Rückgrat zu seinen Gefühlen zu stehen und hat alles einfach geschluckt was Sadie wollte. Ging für mich gar nicht. Ab ca. der Hälfte des Buches drehte es sich dann plötzlich viel zu oft um spicy Szenen. Die aber durch den Schreibstil und die kühlen Charaktere für mich einfach nur cringe waren. Man hat nicht einen Funken gespürt. Die 1,5 Sterne gibt es für mich nur wegen des Settings und den Kürbissen. Denn das waren meine Highlights, so klein sie auch waren. Für mich war das Buch also ein absoluter Flop.
Auch hier sieht es wie ein Herbstbuch aus. Ist es aber nicht. Ja,es geht sehr viel um Kürbisse aber die Story spielt im Sommer. Es ist in der Erzählerperspektive geschrieben. Was hier mal wieder sehr anstrengend ist.Sadie ist ein Charakter der Ecken und Kanten hat aber damit nicht so sympathisch her kommt. Josh ist dafür irgendwie das Gegenteil und überfreundlich. Am besten fand ich Stu, Sadies Vater. Der Spice war auch hier mal wieder zuviel und zum Teil so, ob man eine Ggewissen Prozent Anzahl drin haben muss. Für Zwischendurch ganz okay aber mehr auch nicht.
Catchen konnte es mich nicht
Ich hatte mich schon sehr auf das Buch gefreut, da es vom Cover und vom Klappentext ein perfektes Herbstbuch war. Nur konnte mich die Geschichte und die Charaktere nicht ganz packen. Bevor ich das Buch begonnen habe zu lesen, hatte ich verschiedene Rezensionen gelesen und die Meinung war sehr gespalten. Die große Kritik an der Erzählperspektive kann ich so per se nicht teilen. Für mich ist es jetzt auch nicht meine bevorzugte Perspektive, aber ich fand die hier gut umgesetzt, da aus beiden Sichten erzählt wurde. Für mich ist der Funke nicht ganz bei den Charakteren übergesprungen. Ich konnte mich weder mit Sadie noch mit Josh in irgendeiner Weise identifizieren. Obwohl ich die Idee mit dem Wettbewerb um den Riesenkürbis wirklich gut fand, hat mir die Dynamik in der Story gefehlt. Mein persönlicher größter Kritikpunkt ist die unsensible Sprache. Ich weiß, dass es dafür spezielle Lektorate gibt, bei denen auf die Wortwohl (also ob sie verletzend für den Leser sein kann) geachtet wird. Josh beschreibt Sadie aufgrund von Erzählungen aus ihrer Kindheit „fett“. Das geht für mich gar nicht. Ich bin niemand der markiert in Büchern, das Buch hat genau eine Markierung, genau diese Stelle. Insgesamt hat mir von allem was gefehlt und der cozy Herbstvibe war auch nicht da. Die Story hat Potenzial, das wurde aber leider nicht genutzt. 2,5⭐️
Nicht so Cozy wie erwartet.
Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen und leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Tatsächlich habe ich fünf mal überlegt das Buch abzubrechen. Letztendlich habe ich mich doch irgendwie durchgezwungen. Ich kam mit der Schreibweise nicht zurecht. Einige Sätze und Wörter waren für mich nicht gut gewählt. Die Protagonisten konnte ich auch beide nicht fühlen. Für mich existierte da einfach null Chemie. Es war vieles so oberflächlich. Auch die Sexszenen waren irgendwie ausm nichts da. Ich lese gerne und sehr viel Spice, doch hier habe ich mich teilweise so unwohl gefühlt. Die Thematik mit den Kürbissen waren dann doch eher zweitrangig. Für mich nicht das Cozy Buch, dass ich erwartet habe. Denn durch das Cover und den Klappentext, habe ich einfach eine komplett andere Geschichte erwartet.

Vielen Dank an@bastei_luebbe und @netgalleyde für die Zurverfügungstellung des ebooks Inhalt Sadie Fox würde alles tun, um den Respekt ihres mürrischen Vaters zu gewinnen. Ihr Plan: ihn bis zur Kürbisernte auf der Familienfarm vertreten, einen gigantischen Kürbis züchten und damit den Indiana State Fair-Wettbewerb gewinnen. Dafür reist die überzeugte Großstädterin sogar von ihrer Wahlheimat L.A. zurück in die Provinz. Doch gleich nach ihrer Ankunft zerstören Wildschweine das Feld. Ein Albtraum! Dass ausgerechnet ihr chronisch gut gelaunter Nachbar - Tech-Millionär und Neu-Kürbisfarmer Josh - helfen möchte, kommt bei Sadie gar nicht gut an. Irgendetwas führt er doch im Schilde. Aber dann verwüstet ein Tornado die Fox Farm, und Josh bietet ihr an, bei ihm unterzukommen ... Meinung Viele bemängeln ja den Erzählstil des Buches, der hat mit so garnichts ausgemacht. Ich kam mehr schlecht als recht rein. Ich fand sadie unsympathisch, fast schon herrisch. Ich wollte ein Cosy Wohlfühl Buch, herbstlich, Titel und Cover passten haben mich angesprochen. Ich bekam eine platte geschichte mit einer unsympathisch Protagonistin. Die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen. Der Spice war mir hier zu detailliert beschrieben. Ich denke als Film hätte das Buch funktioniert, so aber blieb es weit hinter meinen Erwartungen. Ich empfehle es bedingt weiter.
Grumpy meets Sunshine mit Kürbissen ^^
Und schon wieder ein Herbstbuch das eigentlich im Sommer spielt, aber anhand der übermäßigen Anzahl von Kürbissen fällt das nicht schwer ins Gewicht. Ich habe jetzt zum einen Lust auf Kürbisrisotto und auf ein Kürbiswettwiegen. Es war herrlich erfrischend grumpy meets sunshine mal in den umgekehrten Geschlechterrollen zu lesen. Sadies verschrobene Art hat mich von Anfang bis Ende zum schmunzeln gebracht. Das Buch hat ein wohlig, warmes Gefühl mit sich gebracht was es wiederum zu einem tollen Herbstbuch für mich gemacht hat. Es gibt keine großen Plottwists oder heftigen Spamnungen, es ost einfach gemütlich und richtig zum einkuscheln. Der Schreibstil ist flüssig und trägt einen über die Seiten, ich hatte viel Spaß beim lesen.
Nettes Herbstbuch!
Da ich momentan total in Herbststimmung bin kommt auch heute eine Rezension zu einem Herbstbuch, das ich im September gelesen habe nämlich „Sweeter than Pumpkin Spice“. 🍁☕️🎃 Wir lernen Sadie kennen, die mittlerweile in LA wohnt, aber auf der Bitte ihres Vaters zurück nach Haus in die Kleinstadt kommt, um sich um die bevorstehende Kürbisernte zu kümmern, während ihr Vater verreist. Dort angekommen passiert ein Unglück nach dem nächsten…. Von Wildschweinen die das Feld verwüsten, bis zu einem Tornado, der das Haus ruiniert…. Wäre da nicht Sadie‘s neuer Nachbar Josh, der ihr genau im richtigen Moment aushilft🍁 Ein super cosy Herbstbuch, mit Kleinstadt Setting, Grumpy x Sunshine Trope und einer Portion Spice! Mir hat das Buch super gut gefallen und ich kann es euch als Herbst Read weiterempfehlen 🍁

🧡 Über das Buch Sadie Fox will unbedingt den Respekt ihres Vaters gewinnen, indem sie auf der Familienfarm einen Riesenkürbis für die Indiana State Fair züchtet. Doch Wildschweine zerstören das Feld – und ausgerechnet ihr gut gelaunter Nachbar, Tech-Millionär Josh, will helfen. Als ein Tornado die Farm verwüstet, bleibt Sadie nichts anderes übrig, als bei ihm unterzukommen… 🧡Meine Meinung Der Klappentext klang so vielversprechend und das Cover ist ja mal sowas von süß! - leider konnte mich das Buch aber nicht abholen und überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten mit dem Schreibstil und finde, dass das Buch - trotz des vermeintlichen Herbsttemas - irgendwie nicht der Jahreszeit gerecht geworden ist. Zudem fehlt dem Buch und der Liebesgeschichte der beiden Protas leider die Tiefe. Ich bin mit den beiden nicht wirklich warm geworden. Die Idee der Geschichte hatte so viel Potential, aber für mich war das leider nichts. [Rezensionsexemplar]
Ich hatte mich auf einen schönen Herbstread gefreut. Das Buch spielt allerdings im Sommer, sodass ich das Lesen eher für den Spätsommer empfehlen würde. Achtung es hat einiges an Spice.
Handlung: Sadie führt ein Künstlerleben in Los Angeles. Aufgrund eines Anrufs ihres Vater reist sie zurück auf die Familienfarm nach Indiana, um ihn bei der Kürbiszucht und -ernte während seiner Abwesenheit zu vertreten. Angekommen erwarten sie von Wildschweinen zerstörte Kürbisfelder. Kurz darauf ein Tornado. Sie überlegt aufzugeben und zurück nach L.A. zu gehen. Doch da gibt es den süßen Nachbarn, der nicht nur verdammt gut aussieht, sondern immer zur Stelle ist, ihr Hilfe anbietet und sie nach dem Tornado auch bei sich wohnen lässt. Fazit: Das Buch überzeugte mich rein optisch mit dem Cover und dem wunderschönen Farbschnitt. Ich hatte mich auf einen schönen Herbstread gefreut, allerdings habe ich beim Lesen festgestellt, dass die Story im Sommer spielt. Demnach würde ich die Lesung dieses Buches für den September bzw. den Spätsommer empfehlen. Die Story an sich finde ich gelungen und das Buch liest sich wirklich flüssig. Negativ sind mir die Rechtschreibfehler im Gedächtnis geblieben. Wie auch auf der Coverrückseite geschrieben steht, enthält das Buch einiges an Spice. Wer gern Spice mit detaillierten Beschreibungen und krass gewählten Wörtern mag, der kann auf jeden Fall zu diesem Buch greifen. Für meinen Geschmack war es dann doch etwas zu viel. - selbstgekauftes Buch / unbezahlte Rezension -

Sweeter than Pumpkin Spice? Leider nicht für mich 🥹🎃 >>Dumm gelaufen für mich, dass ich für ihn schwärme. Ohne Hintergedanken.<< Als ich das Cover gesehen habe, war ich sofort verliebt und direkt in cozy Herbststimmung. Dazu noch der ansprechende Klappentext, und für mich war klar: "Sweeter than Pumpkin Spice" musst du lesen. Gesagt, getan – oder zumindest versucht … doch dann kam leider alles anders als erhofft. Zunächst: Die herbstliche Gestaltung des Prints mit dem Cover und dem Farbschnitt ist in meinen Augen ein Hingucker und hat mich auf Anhieb angesprochen. Doch jetzt kommt leider schon mein Aber: Ich kam mit dem Schreibstil – oder war es die Übersetzung? – überhaupt nicht zurecht. Alles wirkte auf mich so lieblos, kalt und ohne Gefühl, und genauso habe ich es auch gelesen: distanziert, ohne dass ein Funken übersprang oder irgendeine Emotion in mir aufkam. Die Geschichte von Sadie und Josh wird aus der Erzählperspektive erzählt, was mir grundsätzlich gut gefällt. Aber hier hatte ich wirklich Schwierigkeiten, und das hat dazu geführt, dass ich mich überhaupt nicht auf die Geschichte einlassen konnte. Leider konnte ich deshalb auch keinen richtigen Zugang zu den Protagonisten finden. Besonders mit Sadie bin ich überhaupt nicht warm geworden. Bei Josh war es etwas besser, aber auch nicht genug, um mich wirklich in die Geschichte hineinziehen zu können. Das hat mich so frustriert, dass ich das Buch erstmal beiseitegelegt habe. Leider hat aber auch ein zweiter Anlauf nichts an all dem geändert - und letztendlich habe ich das Buch schweren Herzens abgebrochen 🥹. • Der Verlag beschreibt "Sweeter than Pumpkin Spice" als "eine unwiderstehliche Spicy-Small-Town-Romance mit einem Grumpy-Sunshine-Duo zum Verlieben". Für mich persönlich hat es leider nicht gereicht, mich zu verlieben. Aber – und das ist mir wichtig zu sagen – vielleicht trifft dieses Buch ja genau deinen Geschmack. Nur weil es mich nicht überzeugt hat, heißt das nicht, dass es dir nicht gefallen könnte. Kurz und knapp: Ein Buch wie Pumpkin Spice - entweder man liebt es, oder eben nicht. Von mir gibt es trotz allem eine Leseempfehlung – denn Geschmäcker sind bekanntlich verschieden 🥰.

Hat mich leider nicht ganz abgeholt
Lest ihr gerne Bücher passend zur Jahreszeit? Bei „Sweeter than pumpkinspice“ habe ich mir ein Buch mit tollen Herbstvibes versprochen. Ich meine, es geht um eine Kürbisfarm!!! Sadie kehrt in ihren Heimatort zurück, um für ihren Vater für diese Saison die Kürbisfarm zu übernehmen und trifft dabei auf ihren immer gut gelaunten Nachbarn Josh. Zwischen Herbstmomenten und Kürbiswettbewerben, entsteht zwischen den beiden eine zarte, leicht chaotische Verbindung. Das Buch hatte wirklich Potenzial. Beide Protagonisten bringen eine Vergangenheit mit, die sie gerne aufarbeiten möchten und einen Neustart wagen möchten. Leider konnte mich die Story dann nicht ganz überzeugen. Es gab ein paar witzige, süße und herbstliche Momente, allerdings fehlte mir im Großen und Ganzen der rote Faden und auch die Tiefe. Es kam mit oft etwas zusammengewürfelt vor und das Tempo passte nicht. Die eher ruhige Geschichte wurde des Öfteren von (für meinen Geschmack) eher unpassenden Spiceszenen unterbrochen. Da hat für mich einfach gefehlt, dass die beiden eine tiefere Verbindung zueinander aufbauen und Tension aufkommt. Was mich neugierig gemacht hat und für mein Empfinden auch sehr gut umgesetzt war, war der Trope Grumpy x Sunshine mal anders rum. Der immer gut gelaunte Josh trifft auf die grummelige Sadie. Wobei sie teilweise schon wirklich sehr negativ war 🫢 Der Schreibstil war einfach und angenehm zu lesen, allerdings fand ich die Wortwahl an einigen Stellen wirklich sehr merkwürdig. Das kann aber auch an der Übersetzung liegen. Insgesamt ein nicht ganz rundes Herbstbuch mit niedlichem Kleinstadt-Setting, dessen Potenzial mehr hätte ausgeschöpft werden können.

Leider wenig Substanz hinter der "süßen" Fassade🎃🍂
Was soll ich sagen. Die ersten 180 Seiten waren wahnsinnig schleppend. Ich hab mich regelrecht zwingen müssen, weiterzulesen, weil ich Bücher nicht abbrechen kann. Die ganze Geschichte um das Kürbiswiegen und Kürbisse generell hat mich leider garnicht gecatched. Leider fand ich auch weder Sadie noch Josh recht nahbar und konnte mit keinem von beiden so wirklich sympathisieren. So etwa um die Hälfte wurde es etwas besser, wobei ich es im Nachhinein etwas unfair finde, dass Sadies "Makel" regelmäßig angesprochen werden und an Josh keinerlei Kritik ausgeübt wird bzw. Er optisch perfekt zu sein scheint. Im Großen und Ganzen ganz in Ordnung, aber leider keine Empfehlung
Eher Spicier than Pumpkinspice
Meine Meinung zu der Geschichte von Sadie und Josh in Worte zufassen ist gar nicht so einfach. Zum einen sind beide Protagonisten total aufgeschlossen, feministisch und die größten Green flags. Sie sind offen gegenüber se*ualität und individuellen Lebensweisen. Also hat es im Punkt Selbstbestimmung total meinen Nerv getroffen. Leider konnten mich die Spice Szenen gar nicht abholen. Für meinen Geschmack war es einfach zu schnell zu intensiv? Aber das ist natürlich totale Geschmacksache. Als Fazit kann ich sagen es ist ein schönes herbstliches Buch mit einer heilsamen Lovestory. Die komplizierte Familendynamik wird zum Ende teilweise aufgearbeitet, was eventuell Raum für einen Teil lässt.
Wie sehr liebe ich es doch, wenn "sie" den grumpy Part übernimmt und ihre ganze Art von Gewitterwolken geprägt ist. Genau diese Art von Protagonistin haben wir hier mit der curvy Sadie. Dazu cozy Kleinstadt-Setting, Familiendrama und ganz viele Kürbisse. Man sollte schon ein Herbst- und Kürbis Fan sein, denn dann passt dieses Buch definitiv in euer Beuteschema. Zwischen Erzfeinden aus der Grundschule, entlaufenen Wildschweinen, Burn-out, passiv (und nicht ganz so passiven) aggressiven Kommentaren und Kürbissen, wurde hier von Isabelle Popp eine wunderbare cozy Romance geschaffen, die einen absolut ins Herbst-Feeling versetzt. (Fun fact: Das Buch spielt eigentlich im Sommer) Die Erzählperspektive war zu Beginn noch etwas ungewohnt, aber nach dem ersten Kapitel war ich schon im Flow. Aber neben dem cozy Setting und der Tension, die zwischen den ungleichen Protagonisten herrscht, gibt es auch ernste Themen. Beide struggeln nämlich mit ihren wundervoll menschlich dargestellten Selbstzweifeln und Versagensängsten. Das verleiht der Geschichte zum einen Tiefe und zum anderen macht es die Charaktere direkt nahbar. Die schrulligen Angewohnheiten so manches Nebencharakters konnten mich zum Schmunzeln bringen und auch wenn man im ersten Moment nicht damit rechnet: Sweeter than Pumpkin Spice ist wirklich spicy. Das war eine ziemliche Überraschung, muss ich gestehen. Ja, es hat gut in die Story gepasst, aber mit diesen expliziten Szenen hatte ich nicht gerechnet. Die Charaktere - insbesondere Sadie - entwickeln sich im Laufe der Geschichte sichtlich weiter und auch wenn die Story leicht und locker zu lesen ist, enthält sie doch tiefgründige Elemente. Manche davon fallen mir allerdings etwas zu lasch aus und werden nicht weiter beleuchtet, was ich etwas schade fand. Cozy, witzig, spicy, schön. Ein Buch, mit einem absoluten Greenflag-Protagonisten, welches mir schöne Lesestunden und eine wahnsinns Lust auf Kürbis-Risotto beschert hat.

Ich mochte Sadie absolut nicht,mit ihrer vulgären Art, wie sie Josh behandelt hat und immer wieder diese Selbstzweifel, fand ich einfach nur nervig. Josh war auch nicht zu 100 Prozent mein Fall , die ganze Zeit dieses verzweifelte Gehabe weil er unbedingt eine Frau haben wollte. Guter Grundgedanke für eine schöne Story aber leider nicht gut umgesetzt worden weil es einfach nur dahin geklatscht wurde und mir auch der Spice wieder viel zu viel und teilweise komplett unnötig war.

Hübsches Cover - Inhalt eher nicht
Puh, ich habe es zwar durchgezogen, aber so richtig abgeholt hat es mich bis zum Ende leider nicht. Mit Sadie bin ich überhaupt nicht warm geworden – sie blieb für mich durchweg unsympathisch. Und Josh war mir wiederum viel zu anstrengend. Während sie krampfhaft niemandem gefallen wollte, wollte er es gefühlt jedem recht machen. Diese Kombination hat für mich einfach nicht harmoniert. Auch die 🌶️-Szenen konnten mich nicht überzeugen. Sie wirkten auf mich sehr gewollt, übertrieben und wenig realistisch, sodass sie mich eher aus dem Lesefluss herausgerissen haben. Grundsätzlich finde ich es schön, dass Sadie mehr auf den Hüften hat und nicht dem typischen Romance-Standard entspricht. Aber warum muss das ständig erwähnt werden?

🍂 Süße Herbstromance mit kleinen Schwächen
„Sweeter than Pumpkin Spice“ ist eine süße, cozy Herbst-Romance, die mit warmem Wohlfühl-Charme überzeugt und gleichzeitig einen tiefgründigen Hintergedanken mitbringt. Allerdings hätte dieser an einigen Stellen stärker ausgearbeitet werden können. Insbesondere die Beziehung der Protagonistin zu ihrem Vater blieb für mich etwas zu oberflächlich und hätte mehr Tiefe verdient. Auch wenn es stellenweise gut Spice enthält, was man mögen muss, sorgt es für zusätzliche Intensität in der Geschichte. Der Schreibstil ist dabei eher ungewöhnlich und sicherlich nicht für jeden passend, doch insgesamt war es ein nettes Buch, das in die Herbstsaison passt.

Grundkonzept top - Umsetzung leider enttäuschend 🥹
Das Grundkonzept von einem Kürbiswettbewerb, Small Town sowie Reverse Grumpy x Sunshine hat mich sofort überzeugt. Und auch das wunderschöne Cover, das mich sofort in einen Herbst-Vibe versetze, ist meiner Meinung nach ein absoluter Hingucker. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch, wurden aber leider so überhaupt nicht erfüllt. Der Schreibstil wirkt kühl, fast schon distanziert, sodass ich leider keinerlei Bindung zu den beiden Protagonisten aufbauen konnte. 🥹 Insbesondere mit Sadie konnte ich absolut nicht warm werden. Ihre unfreundliche Art sowie ihr ständiges Bedürfnis beleidigend zu sein, machten sie für mich persönlich zu einer Red-Flag. Mit Josh konnte ich mich schon eher anfreunden, da seine ständige gute Laune, zumindest etwas Freude in die Geschichte brachte. Doch auch er konnte mich nicht gänzlich überzeugen. Die angebliche Tension zwischen den Beiden, ist für mich förmlich vom heiterem Himmel gefallen. Zusammengepasst haben sie meiner Meinung nach so gar nicht. Die spicy Szenen waren zudem leider wirklich nur schwer zu ertragen, da sie einfach cringe sind. Ich muss gestehen, dass ich sie ab einem gewissen Punkt einfach übersprungen habe. Dies könnte jedoch gegebenenfalls mit der fehlenden Tension in Verbindung stehen. 🙂↔️ Ich wollte das Buch so sehr lieben, wurde jedoch leider enttäuscht. Das Buch hätte auf jeden Fall mehr Potenzial gehabt! 😅

Leider abgebrochen
[rezensionsexemplar] Das Buch versprach eine gemütliche Herbstromance mit Kürbisfarm, älteren Charakteren und einer schlagfertigen Protagonistin. Und das nur vom Cover. Doch leider konnte es mich überhaupt nicht überzeugen. Obwohl die Grundidee viel Potenzial hatte, blieb die Geschichte oberflächlich und die Figuren wirkten blass. Zwischen Sadie und Josh fehlte jegliche Chemie, und der übermäßige, unpassende Spice nahm der Handlung jegliche Tiefe. Der Schreibstil war oft abgehackt, einige Sätze wirkten unbeholfen, und ich kam einfach nicht richtig in die Geschichte hinein. Auch die Atmosphäre, die ich mir cozy und herbstlich erhofft hatte, blieb aus. Letztendlich habe ich das Buch abgebrochen, weil es mich weder emotional noch erzählerisch packen konnte – wirklich schade bei so einer schönen Idee.
Leider nicht mein Fall
[ Werbung / Rezensionsexemplar / #netgalley] Eine GrumpyMeetsSunshine-Story, eine süße Family-Farm, ein absolut cozy Herbstfeeling - genau das, was ich mir von “Sweeter than Pumkin Spice” versprochen habe. Der Start in die Geschichte verlief gut. Man lernt die mürrische Sadie kennen und merkt schnell, dass mehr hinter ihrer abweisenden Art steckt. Leider hat mich das Buch Seite um Seite mehr verloren. Warum? Den angedachten Plot hatte ich innerhalb weniger Kapitel raus, was mir leider jegliche Spannung und Überraschung genommen hat. Klischees sind tendenziell nichts falsches, doch an der Stelle hätte mich die prickelnde Anziehung zwischen den Protas auffangen sollen. Auch das verlief leider nicht so, wie ich gehofft habe. Ich konnte keine echte Sympathie für Josh und Sadie aufbringen, habe deren Beziehung nicht wirklich nachvollziehen können. Bevor es wirklich in die Tiefe gehen konnte, unterbrachen die spicy Szenen jegliche Bindung zu den Charakteren. Manche Momente hatten Potenzial, hätten dafür aber intensiver ausgebaut werden müssen. Leider fühlte es sich insgesamt zu flach an, um der Erwartung an eine süße cozy Herbst-Romance nachzukommen
Cooles Herbstsetting, unterhaltsam, aber kein Highlight
Heute gibts wieder eine Rezi von einem Herbstbuch von mir, bevor ich kein Pumpkin Spice etc. mehr sehen kann 😁 Diesmal ist es Sweeter than Pumpkin Spice, danke an @bastei_luebbe und die Bloggerjury für das Reziexemplar 🧡🎃 Auf das Buch hab ich mich gefreut, als ich es zugesagt bekommen hab und das Cover sowie der Farbschnitt sehen auch total süß aus. Der Klappentext hatte mich ebenso überzeugt, klang nach einer cosy Herbststory mit ein bisschen Gilmore Girls Vibe. Grumpy/Sunshine und Smalltownromance mag ich eh immer ganz gerne. Das Setting in der Kleinstadt fand ich richtig gut und auch die Idee, dass mal die Frau grumpy ist 😁 Ich hab mich ein bisschen schwer getan in die Geschichte einzutauchen und mir haben ein bisschen die richtigen Herbstvibes gefehlt, auch wurde es mir den Kürbissen doch etwas zu viel 😅. Die spicy Szenen mochte ich auch nicht soo gerne, auch wenn ich Spice sonst mag, aber leider kam für mich die Verbindung zwischen den Charakteren nicht so rüber. Insgesamt hat mich das Buch nach einer Weile aber doch irgendwie gefesselt und ich konnte es gut durchgelesen :D Ich glaub wenn ich mich in Sadie etwas mehr hätte reinfühlen können, hätte es mir auch besser gefallen 🙈 So war es insgesamt unterhaltsam und man kann es schnell weglesen (es ist auch nicht so mega dick), aber es war jetzt kein riesiges Highlight für mich ☺️
Diese Woche stand in Zeichen von vermeintlich süßen, cozy Herbstbüchern. Aber hier weiß nicht nach dem lesen immer noch nicht so recht, wie es mir gefallen hat. Um was geht’s? Sadie lebt eigentlich in LA und verwirklicht ihren Traum. Als ihr mürrischer Vater ihre Hilfe benötigt reist Sadie in ihre alte Heimat um im Namen ihres Vaters den diesjährigen schwersten Kürbis zu züchten. Doch eine Horde Wildschweine zerstört die gesamte Ernte und als dann noch ein Tornado das Haus verwüstet ist Sadie heillos überfordert. Zum Glück wohnt seit kurzem der Tech-Millionär Josh nebenan und bietet ihr seine Hilfe an. Dabei sprühen schnell die Funken zwischen den beiden. Der Schreibstil ist relativ roh und wirsch und in der Erzählperspektive geschrieben. Dafür liest es sich zwar wirklich relativ gut, aber ich musste mich nicht nur an einer Stelle fragen, ob man hier nicht eine andere Formulieren hätte wählen können. Saide wird zum Beispiel als ‚fett‘ bezeichnet. Da gibt es sicherlich etwas schönere Umschreibungen. Auch war der Spice, sagen wir mal, etwas gewöhnungsbedürftig. Vorallem am Anfang bin ich schon etwas rot angelaufen beim lesen und fand den Spice eher etwas cringe. Ich habe selten eine so unromantische Annäherung zwischen zwei Protagonisten erleben wie bei Saide und Josh. Ich fand es teilweise ziemlich unterkühlt und total unpersönlich. Hier sind auf jeden Fall keine Funken versprüht worden. Und dann war da ja noch das Kürbisthema… klar, es ging um die Kürbiszucht und das darf und muss man dann auch thematisieren, aber gefühlt war in jedem dritten Satz das Wort Kürbis enthalten. Wer ein kurzweiliges Buch für einen Sonntag sucht, der wird hier fündig. Viel Tiefgang darf man aber nicht erwarten.

Auch wenn es um Kürbisse geht - kein Herbstroman und zum Verlieben war es schon mal gar nicht
Sadie kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um sich um die Kürbisfarm ihres Vaters zu kümmern solange er nicht da ist. Gleich bei ihrer Ankunft muss sie jedoch feststellen, dass Wildschweine das Feld zerstört haben. Nachbar Josh bietet seine Hilfe an, die sie auch gut gebrauchen kann, als auch noch ein Tornado das Haus unbewohnbar macht. Die umgedrehte Grumpy x Sunshine Story - sie ist mürrisch-verschlossen und er freundlich-offen - versprach viel Potential für die Geschichte. Aber die Ernüchterung kam schnell. Die Erzählweise ist merkwürdig distanziert und die Figuren wirken dadurch eindimensional und emotionslos. Und das obwohl relativ viel Hintergrundgeschichte angedeutet wird, wie Sadies eher lieblose Kindheit und Joshs nerdige Unbeholfenheit. Ab ungefähr der Hälfte des Buches durchsetzt Spice die Geschichte an vielen Stellen. Aber durch den distanzierten Erzählstil drumherum, wirkten die Szenen teilweise merkwürdig auf mich Ich hatte mich auf eine curvy Prota mit Ecken und Kanten und jemanden, der hinter die Fassade blicken will, gefreut. Aber Sadie war einfach nur vulgär und missmutig und Josh unbeholfen bis unterwürfig. Zusammen mit der emotionslosen Erzählweise wirkte die Lovestory unglaubwürdig bzw. für mich nicht fühlbar.
Das war leider garnicht meins 🫠 Aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich mich auf eine gemütliche Story mit Herbstfeeling gefreut. Leider habe ich schon nach wenigen Seiten gemerkt, dass die Geschichte sich in eine ganz andere Richtung entwickelt und das Thema des Kürbiswettbewerbs sich eher im Hintergrund abspielt. Dabei hätte die Story viel Potenzial gehabt. Auch die Charaktere konnte ich leider garnicht greifen. Schade 🫠
Heißer kurzer Herbstflirt
Sadie soll auf der Farm ihres Vaters, sich um die dortigen Kürbisse kümmern. Nachdem sie gezwungen ist, mit Josh zusammen zu arbeiten, wird es heiß. Aber es ist trotzdem etwas Handlung vorhanden. Die Charaktere haben nicht wirkliche tiefe aber es reicht für diese kurzweilige Geschichte.
🍁 Sweeter than Pumpkin Spice 🍁 #qotd liest du jahreszeitbezogene Bücher? 📕 Hello Hello Hello liebe #bookies Sadie wird nach Pea Blossom zurückgerufen, um sich um das preisgekrönte Kürbisfeld ihres Vaters zu kümmern. Doch als sie dort ankommt, findet sie alle Kürbisse völlig zerstört vor. Der Nachbar ihres Vaters, Josh, findet jedoch eine Möglichkeit, ihr zu helfen – und gleichzeitig selbst am Kürbiswettbewerb teilzunehmen. Schon bald sind es nicht mehr nur die Kürbisse, die wachsen, denn zwischen den beiden beginnt sich eine zarte Romanze zu entwickeln. Mit seinen 288 Seiten ist das Buch eine schnelle Lektüre. Der Anfang versprach viel, doch die Umsetzung konnte mich leider nicht ganz überzeugen. Ich hatte Schwierigkeiten, eine Verbindung zu den Figuren und der Handlung aufzubauen. Ich liebe das „Grumpy x Sunshine“-Trope – und dass es hier umgekehrt war, hat meine Erwartungen hochgeschraubt. Die Geschichte war zwar süß, aber insgesamt hat mir etwas gefehlt. Let’s Give ‘Em Pumpkin to Talk About ist eine Kleinstadtromanze voller Herbststimmung – ein bisschen wie ein Hallmark-Film mit einer Prise Würze. Ein schönes Buch für deine herbstliche Leseliste, perfekt, um gemütlich in die kältere Jahreszeit zu starten.

Abgebrochen
Auf Sweeter thank Pumpkin Spice habe ich mich richtig gefreut! Ihr wisst, ich liebe alles was mit dem Herbst zu tun hat und dieses Buch schreit doch einfach danach! 💗 Tatsächlich kam ich hier auch mit der Erzählerperspektive echt gut zurecht, obwohl ich das normalerweise nicht so gerne mag. Inhaltlich dachte ich nach den ersten Kapiteln auch noch: das wird ne süße Herbst Romance ✨ Ich habe das Buch dann nach ca. der Hälfte abgebrochen, weil ich überhaupt nicht mehr hinterherkam.. Es war mir einfach zu viel Spice ohne irgendeine Anziehung. Die Protagonisten fanden sich aufeinmal ”geil” und im nächsten Kapitel ging es wieder um Kürbisse Es ist total schade, aber das war leider überhaupt nichts meins.. Bitte beachtet, dass es sich hierbei nur um meine persönliche Meinung handelt und ich niemandem schaden möchte 💗

Sweeter than Pumpkin Spice klang für mich nach der perfekten Herbst-Romance – Cozy Setting, Kürbisfarm, Small Town Vibes 🍂
Optisch ist das Buch wirklich wunderschön – Cover und Farbschnitt bringen sofort Herbststimmung, und auch die Grundidee hat mich total angesprochen. Leider konnte die Geschichte für mich inhaltlich nicht ganz mithalten. Ich bin mit der Erzählweise und den Figuren einfach nicht richtig warm geworden – besonders Sadie blieb für mich etwas distanziert, sodass ich ihre Emotionen oft nicht richtig greifen konnte. Dabei fand ich die Grundidee mit der Kürbisfarm und dem Wettbewerb wirklich süß und hätte mir gewünscht, dass daraus noch mehr gemacht wird. Auch die Dynamik zwischen Sadie und Josh hatte Potenzial, blieb für mich aber eher oberflächlich. Die Spice-Szenen waren für meinen Geschmack etwas zu direkt und haben für mich nicht so recht zur sonst cozy angelegten Atmosphäre gepasst. Trotzdem mochte ich den herbstlichen Vibe und die Idee, was das Buch insgesamt angenehm zu lesen gemacht hat – auch wenn es mich emotional nicht ganz erreicht hat. Fazit: Ein Buch mit schönem Setting und sympathischer Idee, das für mich aber ein bisschen an Tiefe verloren hat. Ich sehe hier definitiv Potenzial – es war nur nicht ganz mein persönlicher Geschmack. 2/5⭐️

Leider weniger „sweet“ als erwartet … Die Idee der Enemies to Lovers Story mit Kürbisernte und Kleinstadtvibes klingt nach der perfekten Herbstlektüre. Doch leider konnte dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen. Die Geschichte plätschert lange vor sich hin und konnte mich absolut nicht abholen. Außerdem blieben mir die Protagonisten Sadie und Josh zu blass und ich konnte auch keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Alles wirkt so konstruiert und emotionslos. Sadies Motivation, ihrem Vater etwas zu beweisen, ist ne super Idee vom Grundsatz, doch die Umsetzung wirkt für mich zu gekünstelt und gezwungen. Über die Liebesgeschichte möchte ich gar nicht groß reden, denn die ist holprig und null herzerwärmend. Dazu kommt noch, dass diese unnötig vielen Spice Szenen mir zu viel des Buches eingenommen haben. Dabei haben sie aber nichts zu Handlung oder zur Liebesgeschichte beigetragen. Alles wirkt dabei so runter geschrieben und kalt. Da fehlt die Romantik und das knistern in Gänze. Der Charme einer Cozy-Romance mit Pumpkin-Spice-Feeling kommt nur in Ansätzen durch. Stattdessen verliert sich die Handlung des Romans durch zu vielen Klischees und vorhersehbaren Wendungen. Schade, denn Setting und Grundidee hätten aus meiner Sicht viel Potenzial gehabt. Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Alles was ich erwartet habe an Atmosphäre ist einfach nicht eingetreten. Was für mich im Gänze an der distanzierten Schreibweise, den unnötig vielen Spice und der fehlenden Charakterentwicklung liegt. In diesem Jahr definitiv mein Herbst Flop. Ein Buch mit einer süßen Grundidee, das aber weder emotional noch atmosphärisch richtig zündet. Leider mehr Kürbisfeld-Chaos als Herbst-Romantik.
Tolle Idee, jedoch eher schwach umgesetzt 🙈🎃
Das Cover und der Titel des Buches sind wunderschön ausgewählt und passen sehr gut zusammen. Dies hat mich auch sofort gecatcht, wodurch ich Interesse an dem Buch entwickelt habe. Auch die erste Leseprobe und der Klappentext haben mir Lust auf mehr gemacht. Mit Sadie wurde ich am Anfang nicht so richtig warm, da sie schon eine sehr spezielle Art hat. Ich hatte gehofft, dass das im Verlauf besser wird. Wurde jedoch durch ihre Beziehung zu Josh eigentlich nur schlimmer. Ich hatte durchgängig das Gefühl, dass es sie angemacht hat, dass Josh sehr abhängig von ihr zu sein scheint. Die Beziehung zu ihrer Schwester und ihre Entwicklung zum Ende des Buches hat mir allerdings gefallen. Josh hat für mich eher wenig Entwicklung durchgemacht, war von seiner Art und Weise her jedoch eher liebenswürdig. Das Thema rund um das Kürbiswiegen war sehr gut umschrieben und war mit das stärkste. Ansonsten konnte ich eher weniger Herbst im ganzen Buch spüren. Die Sexszenen waren insgesamt einfach nur komisch zu lesen und ich weiß nicht ob es vllt an der Übersetzung lag, aber für mich auch zu derb geschrieben. Die Sprache hat teilweise überhaupt nicht ins Setting gepasst. Insgesamt leider ein nicht so starkes Buch, aber ich habe es nicht bereut es gelesen zu haben.
Eine süße, kurzweilige Romance mit spürbarer Chemie zwischen den Protagonisten – ideal für eine kleine Auszeit, auch wenn das volle Cozy-Herbstgefühl nicht ganz erreicht wird.
Sweeter Than Pumpkin Spice“ ist eine charmante, leichte Herbstromance, die sich perfekt für eine kurze Leseauszeit eignet. Mit seinen rund 250 Seiten lässt sich das Buch schnell weglesen und bietet genau die richtige Portion Unterhaltung für zwischendurch. Obwohl ich anfangs etwas Schwierigkeiten hatte, komplett in den Schreibstil hineinzufinden, entwickelt die Geschichte schnell ihren eigenen Sog. Besonders gelungen ist die Chemie zwischen Sadie und Josh – das Knistern zwischen den beiden ist durchweg spürbar und trägt die Handlung wunderbar. Das Kürbisthema ist kreativ und nicht zu dominant umgesetzt, sodass es selbst Leser*innen anspricht, die mit dem Thema eigentlich weniger anfangen können. Allerdings hätte das cozy Herbstfeeling insgesamt etwas stärker sein dürfen – gerade bei einem Titel, der so sehr nach Pumpkin Spice, warmen Farben und herbstlicher Atmosphäre ruft. Ein großes Highlight ist das wunderschön gestaltete Cover, das sofort ins Auge fällt und perfekt zur Stimmung des Buches passt.
Puh, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin mit einer neutralen Haltung an das Buch herangegangen. Ich hatte Lust auf eine herbstliche Romance mit Reverse Grumpy x Sunshine-Dynamik, aber keine allzu hohen Erwartungen. Normalerweise werden gerade niedrige Erwartungen schnell übertroffen – Sweeter Than Pumpkin Spice hat es jedoch geschafft, selbst diese zu unterbieten. Der Schreibstil wirkte auf mich oft cringe und unpassend, mit den Charakteren bin ich überhaupt nicht warm geworden, und zwischen den beiden Protagonisten habe ich keinerlei Chemie gespürt. Es war kein Buch, das mich emotional gepackt oder durch eine spannende Handlung mitgerissen hätte. Stattdessen habe ich mich dabei ertappt, wie ich einfach nur auf das Ende hingefiebert habe – und das ist bei einem Buch selten ein gutes Zeichen. Sadie hat von Anfang an keinerlei Sympathiepunkte bei mir gesammelt und es im Laufe der Geschichte sogar geschafft, immer weiter abzubauen. Ja, sie ist der „Grumpy“ in der Konstellation, aber ihre Art war für mich eher unhöflich und unnötig vulgär als charmant mürrisch. Josh wirkte dagegen wie ein naiver Junge, der mehr Interesse daran hatte, Sadie zu „knacken“, als an einer echten Verbindung. Für jemanden, der angeblich so viel im Leben erreicht hat, erschien er mir erstaunlich unreif. Die cringen Szenen begannen für mich bereits im Badezimmer und zogen sich gefühlt bis zur letzten Seite. Der Smut hat mich ebenfalls völlig kalt gelassen, weil emotional nichts zwischen den beiden transportiert wurde. Das Einzige, das mir wirklich gefallen hat, war das herbstliche Setting auf der Kürbisfarm – warm, atmosphärisch und theoretisch voller Potenzial. Schade, dass es das Buch für mich letztlich nicht retten konnte.
⋆⭒˚.⋆𝙎𝙬𝙚𝙚𝙩𝙚𝙧 𝙩𝙝𝙖𝙣 𝙋𝙪𝙢𝙥𝙠𝙞𝙣 𝙎𝙥𝙞𝙘𝙚⭒˚.⋆ {𝚆𝚎𝚛𝚋𝚞𝚗𝚐 / 𝚁𝚎𝚣𝚎𝚗𝚜𝚒𝚘𝚗𝚜𝚎𝚡𝚎𝚖𝚙𝚕𝚊𝚛} . . . . . . . . . . . . . . . ➳ Rezension . . . . . . . . . . . . . . . Autor: Isabelle Popp 💬: Mit welchem Buch, seid ihr in die neue Woche gestartet?🫶🏻 Als ich das Cover gesehen habe, dachte ich sofort: Perfekt, das Buch schreit nach Herbst-Vibes! 🍁🍂 Leider konnte mich der Inhalt dann aber nicht so richtig überzeugen, weshalb ich es etwa nach der Hälfte abgebrochen habe. 🥺 Ich tue mich immer schwer damit, ein Buch abzubrechen, aber dieses Mal hat mich die Geschichte einfach nicht gepackt. Mir hat vor allem die Tiefe gefehlt, sowohl Sadie als auch Josh hatten Themen in ihrer Vergangenheit, die so viel Potenzial gehabt hätten: People Pleasing, ein schwieriges Verhältnis zu den Eltern … Hier hätte man emotional wirklich noch mehr herausholen können. Bitte denkt daran, dass das natürlich nur meine persönliche Meinung ist. 🫶🏻 Danke @bastei_luebbe für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar!🧡 Eure Lisa💌

Aufgrund des Covers und des Titel als auch des Klappentextes, dachte ich, mich erwartet hier eine herbstliche Geschichte, jedoch spielt das Buch im Hochsommer was ich etwas irritierend fand. Kürbisse spielen eine große Rolle was ich gut fand, auch wie Sadie und Josh versuchen den größten Kürbis zu züchten um den Wettbewerb zu gewinnen. Das hat die Spannung etwas hoch gehalten. Mit der Liebesgeschichte bin ich nicht wirklich warm geworden. Ich habe zwischen Sadie und Josh keine Chemie gespürt, auch wenn beide auf ihre Art interessant waren. Insgesamt konnte mich die Geschichte einfach irgendwie nicht packen, es war unterhaltsam aber kein Buch was bei mir im Gedächtnis bleiben wird.
Einfach nicht meins.
**** Mein Eindruck **** Small-Town- und Farmleben sind für mich normalerweise ein reines Wohlfühlsetting. Da im Klappentext bereits „Spice“ angeteasert wurde, war ich neugierig, wie das mit Kürbissen und Landleben zusammenpassen würde. Leider hat es für mich nicht richtig funktioniert. Ich lese ungern Geschichten aus einer durchgehend grummeligen, skeptischen und bewertenden Perspektive – genau so ist Sadie allerdings gezeichnet. Erst spät klären sich die Gründe für ihr Verhalten auf, und obwohl ich sie nachvollziehen konnte, war mir die Stimmung insgesamt zu negativ für eine leichte Romance. Er dagegen ist der pure Sonnenschein, was aus Sadies Sicht manchmal fast befremdlich wirkte, auch wenn er einfach so ein Typ Mensch ist. Die Chemie zwischen den beiden konnte ich lange nicht spüren, und auch die Spiceszenen haben mich nicht abgeholt – für mich war es schlicht zu viel und zu künstlich. Das Thema Kürbisanbau und der Wettbewerb hingegen waren wirklich schön umgesetzt, da kam endlich etwas Kleinstadt- und Wohlfühlatmosphäre auf – nur Herbststimmung wollte keine aufkommen. Der Schreibstil wirkte stellenweise holprig, und Rechtschreibfehler störten zusätzlich den Lesefluss. Insgesamt konnte der Inhalt für mich leider nicht mit dem wunderschönen Coverdesign mithalten. **** Empfehlung **** Für Leserinnen und Leser, die Grumpy-meets-Sunshine-Romances mit starkem Spice-Anteil mögen und sich vom Setting allein verzaubern lassen können – alle anderen könnten hier eher enttäuscht werden.
Das Großstadtmädchen kehrt zu ihren Wurzeln zurück, ein Bauernmarktflirt, schnelle stürmische Küsse. Sadie kehrt in ihre Kleinstadt zurück, um Daddys Kürbisfarm wird sie sich kümmern. In der Hoffnung endlich Respekt zu bekommen. Stattdessen bekam sie mehr, als sie erwartet hat. Eine Farm im Chaos und Josh ihr Nachbar, der ein Techno-Millionär ist. Ich mag das Cover und den Titel sehr. Der Klappentext war auch sehr vielversprechend. Aber leider konnte mich die Geschichte von Sadie und Josh, nicht wirklich abholen. Mit dem Schreibstil bin ich auch nicht wirklich warm geworden. Ich habe gefühlt eine Woche an dem Buch gesessen. Normalerweise freue ich mich auf das weiter lesen. Aber diese Geschichte,habe ich einfach nicht gefühlt. Die Herbst-Vipes waren auf jeden Fall vorhanden, aber irgendwie zog sich stellenweise die Story sehr. Von den Spice Szenen kein Kommentar. Gefreut hatte ich mich auf Grumpy trifft Sunshine. Aber Sadie ist schon ein wenig speziell, ich konnte mich nicht richtig, mit ihr anfreunden. Josh dagegen, mochte ich, seine positive Einstellung, allen um ihn herum zu helfen. Eine durchwachsende Story, mit guten Ansätzen zu einem Wohlfühlbuch, aber leider nicht wirklich umgesetzt.

Für zwischendurch okay🍁🎃
Passend zur Herbstzeit wollte ich eine süße herbstliche Romanze lesen. Und es war auch ganz süß, aber umgehauen hat es mich leider nicht. 🤭😶 Sadie war die meiste Zeit über einfach nur unfreundlich und hat was damit entschuldigt, dass ihr Charaktere schon immer schwierig war. Tja könnte man versuchen zu ändern, aber nichts da.🤷♀️ Josh dagegen war ein Engel. Er war so lieb und hilfsbereit. Jedoch tat er mir irgendwann nur noch leid, da Sadie so unfreundlich war. Ich an seiner Stelle hätte ihr nicht mehr geholfen, noch wäre ich ihr verfallen.🙁 Für zwischendurch war es zwar eine süße Story, doch so richtig umgehauen hat es mich nicht.👀🤷♀️
Nette Idee mit unangenehmem Spice
Grumpy x Sunshine meets herbstliches Kleinstadt-Setting: Wenn das mal nicht nach einem perfekten Buch für gemütliche Herbsttage zuhause klingt! 😍 Genau das schien "Sweeter than Pumpkin Spice" von Isabelle Popp zu versprechen. Doch leider hat sich die Story anders entwickelt als erwartet. Dabei hatte die Grundidee Potenzial. Die mürrische Sadie kehrt aus Los Angeles auf die Farm ihres Vaters in Pea Blossom zurück, um diesen beim jährlichen Kürbiswettbewerb zu vertreten. Doch sie hat die Rechnung ohne die Wildschweine gemacht, die das Kürbisfeld ihres Vaters zerstören... und ohne ihren neuen Nachbarn Josh. Pea Blossom hat mir dabei als Setting sehr gut gefallen. Die herbstliche Kleinstadt-Atmosphäre war von Anfang an spürbar. Der Schreibstil ist zwar flüssig und angenehm zu lesen, wirkte gleichzeitig aber auch etwas distanziert, weshalb ich keine richtige Bindung zu den Protagonisten aufbauen konnte. Hinzu kommt, dass ich anfangs mit Sadie so meine Probleme hatte und sie alles andere als sympathisch fand. Ich hatte damit gerechnet, dass sie grumpy ist, aber in meinen Augen war sie zu Beginn einfach nur unfreundlich und unnötig vulgär. Mit der Zeit hat sich das aber glücklicherweise etwas gelegt und ich wollte mehr über sie und die aufkeimende Romanze zwischen ihr und Josh erfahren. Das Knistern zwischen den beiden war auf jeden Fall da und ich war gespannt, wie sich das entwickelt – doch dann kamen die spicy Szenen. Diese waren so unangenehm, dass ich mich beim Lesen doch sehr fremdgeschämt habe. Sie haben viel zu viel Platz eingenommen und wirkten unauthentisch und deplatziert, weshalb die Beziehung zwischen den beiden für mich sehr oberflächlich blieb. Insgesamt hat mich "Sweeter than Pumpkin Spice" damit leider etwas enttäuscht. Ich mochte das herbstliche Kleinstadt-Setting und das anfängliche Knistern zwischen den beiden Protagonisten, aber mir hat die Tiefe gefehlt und der Spice war einfach too much.
Leider keine Cozy Vibes 🫣🍁
Ich hatte mich so sehr auf dieses Buch gefreut – herbstliches Setting, Small Town Vibes und ein Plot rund um Kürbisse klangen für mich einfach nach der perfekten Cozy Romance für die Jahreszeit. 🍁 Und optisch macht das Buch wirklich einiges her: Cover und Farbschnitt sind wunderschön gestaltet und haben sofort Herbststimmung verbreitet. Leider konnte der Inhalt da für mich nicht mithalten … Mit der Erzählperspektive bin ich von Anfang an nicht warm geworden, was es mir extrem schwer gemacht hat, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. 😕 Besonders mit der Protagonistin Sadie hatte ich meine Schwierigkeiten – ihre Art blieb mir die gesamte Geschichte über eher unsympathisch, und eine Entwicklung, die das geändert hätte, konnte ich leider nicht erkennen.🫣 Auch der Schreibstil hat mich nicht abgeholt: Er wirkte auf mich recht flach und emotionslos, sodass keine Atmosphäre entstehen konnte. Statt gemütlicher Herbststimmung blieb für mich nur eine recht distanzierte Geschichte zurück, die mich emotional nie richtig erreicht hat.😞 Die Spice-Szenen haben das Ganze dann leider noch verschlimmert – sie wirkten weder sinnlich noch romantisch, sondern einfach plump und teilweise richtig vulgär. 💣 Statt Tiefe oder Spannung zu schaffen, haben sie für mich eher den Lesefluss gestört. Inhaltlich gab es zwar Ansätze mit Potenzial, aber sie wurden nicht ausgeschöpft. Am Ende blieb bei mir leider nur Enttäuschung, obwohl ich wirklich mehr erwartet hatte. 🍂📖 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 1,5/5 🌟 mir fällt diese Rezension wirklich nicht leicht, aber ich möchte natürlich ehrlich sein 🤍

𝑾𝒂𝒔 𝒆𝒓𝒘𝒂𝒓𝒕𝒆𝒕 𝒆𝒖𝒄𝒉? ✔️ Dual POV ✔️ personaler Erzählstil ✔️ Herbst ✔️ Small Town Romance ✔️ Grumpy x Sunshine ✔️ smutty Sweeter than Pumpkin Spice hat in mir die Erwartung geweckt, eine süßen und gemütlichen Herbst-Lovestory in den Händen zu halten, leider konnte das Buch diese Hoffnung jedoch nicht erfüllen. Einer der Hauptgründe für mein Missfallen ist wohl der reichlich vorhandenen, jedoch oft sehr unpassende Spice. Besonders gestört hat mich dabei, dass das Wording und die dazugehörigen Gedankengänge nicht zu dem Charakter des Hauptprotagonisten gepasst haben. Josh wird als freundlicher, gut gelaunter und eher zurückhaltender Charakter eingeführt, während Sadie das aufbrausende, laute und dauerhaft schlecht gelaunte Gegenstück darstellen soll. Was beide jedoch gemeinsam haben ist kindisches und unreflektiertes Verhalten, sodass das künstlich konstruierte Drama letztendlich vorprogrammiert war. Darüber hinaus ist die Geschichte im personalen Erzählstil verfasst, das trifft im Romance Genre nicht ganz meinen Geschmack, wobei das natürlich nur meine persönliche Präferenz ist. Zu guter letzt konnte mich auch die Handlung nicht wirklich überzeugen. Das Setting auf der Kürbisfarm, der anstehende Wettbewerb und die angespannte Vater-Tochter-Beziehung hätten viel Raum für eine starke Story geboten, doch dieses Potenzial blieb weitestgehend ungenutzt. Zudem war die Erzählweise stellenweise recht abgehackt und die Handlungsübergänge dadurch teilweise sehr verwirrend.

Kürbisse ohne Herbst-Vibes
Sadie kehrt aus L.A. zurück auf die Kürbis-Farm ihres Vaters, um ihn während seiner Abwesenheit zu vertreten. Direkt nach ihrer Ankunft entdeckt sie, dass Wildschweine die ganzen Kürbisse zerstört haben. Wegen ihrer Wut wird Josh, der Nachbar und ebenfalls Kürbisfarmer, auf sie aufmerksam. Josh ist sehr aufmerksam und hilft Sadie mit allen ihren Problemen. Am Anfang war die Geschichte noch sehr schön. Mit der Zeit wurde jedoch weniger über die Charaktere und mehr über ihr Sommer-Verhältnis berichtet. Gefühle und Emotionen sind dabei komplett außen vor gewesen. Der Schreibstil war kalt und emotionslos. Das schöne Cover und das Setting in einer Kleinstadt und Kürbisse haben einen Wohlfühlroman mit Cozy Herbstvibes versprochen. Die Geschichte hatte auch Potential dazu. Dieses wurde jedoch nicht genutzt. Viele Sachen wurden einfach als gegeben erzählt und war oft zusammenhangslos. Obwohl der Roman mitten im Herbst spielt und Kürbisse zum Thema hat, kommen keine Cozy Herbst Vibes auf. Vielmehr ist der Kürbis nur der Aufhänger der Geschichte. Auch das Ende war weniger überzeugend und sehr plötzlich. Die Erwartungen, die man durch das Cover hat, wurden leider nicht erfüllt. 2 ⭐






















































