A Lesson in Murder
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Description
Das fesselnde Romantic Suspense-Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub!
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung.
Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?
Tropes: rivals to lovers, love triangle, dark academia, forced proximity
Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage!
Book Information
Author Description
Celine Leonora wurde 1998 in einer kleinen Stadt mitten im Nirgendwo geboren, von der aus sie sich in jede Buchwelt träumen konnte. Seit 2017 wohnt sie in Berlin und arbeitet als Grafikerin und Illustratorin. Auf ihrem TikTok-Kanal @afterhourbookclub redet sie seit 2022 über die Bücher, die ihr Leben bereichert haben. Wenn sie nicht gerade schreibt oder über Bücher spricht, illustriert sie ihre liebsten Buchcharaktere oder geht schwimmen, um ihren Kopf wieder freizubekommen.
Characteristics
26 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Erwartungen nicht erfüllt, aber hat trotzdem Spaß gemacht 🔍 🔮
Schreibstil 4,5/5 Sterne Plottwist 3/5 Sterne Wolrdbuilding 3/5 Sterne Romance Story 3/5 Sterne Charaktere 2,5/5 Sterne Ja schade. Hab mich wirklich so sehr auf das Buch gefreut - Romance Suspence im Dark Akademia Setting? Wow das ist absolut meins. Leider war in dem Buch wenig Romance, vorhersehbare Suspence und von dem Setting hat man auch nur wenig mitbekommen. In den ersten Kapiteln bin ich so gar nicht reingekommen, mit der Zeit hat mir der Schreibstil aber immer besser gefallen (definitiv das beste an dem Buch, sehr modern und mit viel Humor). Die Idee des Buches hat mir grundsätzlich gefallen, leider ist die Umsetzung in meinen Augen etwas schwach. Das Love-Triangle hat mir zwar einige schöne Momente geben, insbesondere die Tension zwischen Isaac und Astoria hab ich schon enjoyed, aber dadurch, dass die Charaktere nur sehr oberflächlich beschrieben wird und auch ihre Verbindung kaum in die Tiefe geht, konnte ich den ganzen Romance Teil leider kaum fühlen. Ich brauche definitiv nicht in jedem Buch Spice und bin prinzipiell auch absoluter SlowBurn Fan, aber nur ein Kuss am Ende des Buches ist mir dann doch auch zu wenig. Der Plot war zwar spannend, aber auch vorhersehbar, und irgendwie wurde oft von Problem zu Problem gesprungen, ohne nähere Erläuterungen, und einige Auflösungen waren mir auch zu leicht gemacht. Die Auflösung um den Drohbrief hat mir irgendwie gar nicht gefallen. Da ich beim lesen meistens alleeee verdächtige (trust issues lol) hab ich auch den Täter verdächtigt; seine Beweggründe haben mich trotzdem überrascht. Die Grundidee der Schule und ihr Aufbau fand ich super cool (insbesondere die Apps der jeweiligen Häuser), aber ich hätte mir gewünscht, doch noch mehr vom Schulalltag zu erfahren. Alles in allem würde ich das Buch eher jüngeren Lesern empfehlen. Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich vor allem ab der zweiten Hälfte schon Spaß beim lesen. Kann man machen, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest.
Das Buch war leider nicht so gut wie erwartet, aber auch nicht schlecht.✨️ Ich bin schwer reingekommen und nicht so schnell mit den Schreibstil warm geworden. Das hat sich im laufe der Geschichte aber verändert und ich bin gegen Ende nur noch so durch die Seiten geflogen.💕 Ich mochte Astoria sehr gerne und finde ihren Namen auch soo wunderschön🥹 Auch Theodore und Isaac fand ich auch beide wirklich tolle Charaktere, auch wenn sie komplett verschieden sind.🤭📚 Leider bin ich mir der Auflösung vom Mord nicht ganz zufrieden, weil es mir alles ein bisschen zu schnell ging und mir die Auflösung zu leicht war. Die Story an sich war aber echt spannend und mich hat es etwas an eine mischung von A good girls guide to murder und Dunbridge Academy erinnert😅💞 Alles im allem fand ich das Buch ganz gut und ich bin auch sehr zufrieden mit Astorias Wahl zwischen Theodore und Isaac. Ich würde es auch weiterempfehlen.🤗✨️📚
„A Lesson in Murder“
„A Lesson in Murder“ ist ein abgeschlossener Einzelband, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Geschichte in sich rund und abgeschlossen ist – man bekommt eine vollständige, spannende Handlung ohne offene Fragen. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung aufzubauen und diese konstant aufrechtzuerhalten. Die Wendungen in der Handlung sind durchdacht und sorgen immer wieder für Überraschungsmomente. Vor allem die große Wendung im Verlauf der Geschichte hat mich wirklich beeindruckt – sie war unerwartet, aber gleichzeitig schlüssig und gut aufgebaut. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Genau das hat dazu geführt, dass ich es innerhalb eines Tages komplett durchgelesen habe – ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Insgesamt ein wirklich gelungener Thriller mit starken Plot-Twists und hohem Lesetempo. Für alle, die spannende Einzelbände mit überraschenden Wendungen mögen, ist „A Lesson in Murder“ definitiv eine klare Empfehlung.

Spannende Idee, aber vorhersehbar
An der Eliteschule St. Moriarty wird das Leben von Astoria Blairwood plötzlich zum Albtraum, als eine Mitschülerin ermordet wird und sie selbst unter Verdacht gerät. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie zu ermitteln und arbeitet dabei mit dem arroganten Isaac und dem geheimnisvollen Theodore zusammen. Doch je tiefer sie in den Fall eintaucht, desto gefährlicher wird es und desto mehr stellt sich die Frage, wem sie wirklich trauen kann… Der Einstieg war etwas träge, wodurch ich länger gebraucht habe, um richtig in die Geschichte zu finden. Das lag vor allem daran, dass sich die Handlung nur langsam aufgebaut hat. Der Schreibstil ist jedoch angenehm und gut lesbar und konnte mich besonders zum Ende hin mehr fesseln. Trotzdem wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, da die Handlung und auch der Plottwist recht vorhersehbar waren und die Auflösung dadurch weniger Eindruck hinterlassen hat. Insgesamt ein solides Buch, das sich vor allem für jüngere Leser:innen eignet, die in das Genre New-Adult-Thriller einsteigen möchten – auch wenn der „Wow-Effekt“ etwas fehlt.
Liebe, Spannung und ein ungelöster Mord! 🔪🩸🏫🎓🕵🏻♀️
Ich bin bei TikTok auf dieses Buch aufmerksam geworden und hab es mit DIREKT vorbestellt und mich auch richtig drauf gefreut. 😃 Ich fand die Handlung super und man kommt easypeasy rein und ich mochte die Dreierkonstellation total und war wirken immer hin und hergerissen ❤️🩹 Ein kleiner Punkt Abzug, weil sich einige Passagen im Mittelteil etwas gezogen haben und ich mir an manchen Stellen noch mehr Tempo gewünscht hätte. Ich hab wirklich null Ahnung von Sherlock Holmes und allem was damit zu tun hat und manchmal hätte mir mehr Wissen zu dem Thema ein bisschen geholfen 🙈 Das Finale macht jedoch vieles wett und sorgt für einen starken Abschluss. Insgesamt ein gutes Buch mit Spannung und auch einer super Side-Lovestory. ❤️❤️❤️❤️
Positiv Überrascht und super Buch💕🤭🫶🏻
Mein erstes Krimi romance Buch und ich bin positiv überrascht weil ich erst dachte, dass mir sowas gar nicht gefällt🤍 In dem Buch geht es um Astoria der ein Mord an einer Freundin an gehängt wird🥲sie ist unschuldig doch kann es nicht beweisen und macht sich deshalb selbst auf die Suche nach dem Mörder💕doch dabei muss sie sich mit ihren größten Konkurrenten zusammenschließen🎀 Einer davon ist schon seit Jahren ihr größter Feind(Isaac)und der andere ist sozusagen eher der Schatten(Theodore)🫶🏻ein love Triangel entsteht *Spoiler*: und am Ende muss sie sich für einen Entscheiden⭐️🤭(bin aufjedenfall bei der Typen Auswahl auf ihrer Seite)
Tolle Geschichte
Muss ja sagen ich liebe den Schreibstil. Richtig um durch die Seiten zu fliegen. Das Setting hat mir auch total gut gefallen. Der Anfang fing langsam an und hat erst später Fahrt aufgenommen. Zwischendurch gab es mal eins, zwei Längen. Die Idee mit Sherlock fand ich auch total klasse, bloß hätte da etwas mehr erzählt werden können. Die Lovestory fand ich gut erzählt und die Entscheidung am Ende sehr gut. Gute Wahl getroffen. Mit dem Ende hatte ich so nicht ganz gerechnet. Mochte das Buch und kann’s empfehlen.
Der Klappentext sowie der Anfang des Buches klangen für mich sehr vielversprechend und ich freute mich sehr darauf💕 Die Idee und das Setting der Geschichte sowie die Gestaltung des Buches gefiel mir sehr😍 Die Handlungen fand ich aber oftmals ziemlich naiv oder vorhersehbar und ich war der Meinung, dass die Jahrgangsbesten, besonders Astoria, die im Kriminologie-Bereich als „Superhirn“ gilt, das eigentlich besser hätte hinkriegen sollen bzw. logischere Schlüsse hätte ziehen müssen. Das Ende / der Plot enttäuschte mich leider etwas, da ich von dem, was während dem Buch aufgebaut wird, mehr erwartet habe. Für mich hat es sich plötzlich sehr schnell bzw. „zu einfach“ gelöst. Die Lovestory konnte mich leider nicht wirklich abholen, für mich wirkte es eher ein wenig „erzwungen“, vor allem gegen den Schluss, auch wenn ich die Tension sowohl zwischen Isaac und Astoria als auch zwischen Theodore und Astoria anfangs eigentlich mochte🫶🏻 Der Humor der Autorin und auch der der Charaktere gefiel mir sehr🥰 Das Buch liess sich sehr leicht und angenehm lesen💞 Ich fand es toll, wie gleich am Anfang Spannung aufgebaut wird und Platz gelassen wird, um selber auch mitzurätseln🕵️♀️🔎✨ Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich vielleicht auch einfach schon etwas zu alt für das Buch bin und jüngere Leser*innen noch mehr Gefallen daran finden würden🤍 Trotz allem war es für mich ein gutes abwechslungsreiches Buch für Zwischendurch📚

OMG 🥹😍🥹😍 Dieses Buch hatte so krasse Plottwists 🤭🤭
Ich konnte A Lesson in Murder nicht mehr weglegen, es war soo spannend 😅 Es gehört definitiv jetzt zu einem meiner Fav Bücher 🫶🏻💗 Ich kann nicht mehr, dieser Plottwist am Ende 😭 Und der Romance Teil ❤️🔥 Was zur Hölle?? Spoiler ⚠️❗️⚠️ -> Ich kam schon nicht damit klar, dass Mr. Hearst Hartley gestalkt hat, aber warum um alles in der Welt war Archer am Ende so geisteskrank gestört??? 😭😭 -> Wie aber auch gefühlt nichts romantisches passier ist, und plötzlich küsst Theodore Astoria auf diesem Ball 🤨🤭 Spoiler Ende ⚠️❗️⚠️ Eine RIESEN Empfehlung an ALLE Sherlock Holmes, Krimi und Thriller Fans!!!!!! ✨🫶🏻💗❤️🔥
✨ ~ Du hasst mich. Ich wünschte, es wäre so einfach ~ ✨
Kleiner Tipp an Anfang, liest das Buch nicht wenn ihr gerade in einer Leseflaute seit. Ich habe denn fehler gemacht und bin total schwer rein gekommen obwohl es echt einfach ist das zu lesen. Ich muss zu geben das ich am anfang echt mit dem schreibstill zu kämpfen hatte. Lag wahrscheinlich aber auch daran das ich sowieso so schwer ins Buch gekommen bin. Das Konzept mit den "Häusern" fand ich echt gut weil das so an Harry Potter angelegt war. Die kurzen Kapitel fand ich auch gut. Die Charakter Naja reden wir besser nicht darüber 😂 ich glaube was das Alter angeht bin ich zu alt dafür 😂 🤝 daher fand ich einiges was Astoria gemacht hat oder eher wie sie reagiert hat echt fragwürdig und sie als Charakter fand ich sehr unsympathisch 🥲. Über teo und Isaac reden wir auch besser nicht 🥲 auch sehr unsympathisch. Klar beide besonders Isaac haben eine Vergangenheit wodurch man das nachvollziehen kann. Dennoch bin ich mit keinen der Charakter warm geworden. Vorallem habe ich die Liebe die sich aufgebaut hat auch nicht richtig gefühlt 😅 auch wenn es halt nur so am Rande passieren sollte weil ja die hauptstory um das Verbrechen ging. Dadurch das man aber echt schnell durch das Buch durch karm war es in Ordnung und zu Hälfte drinnen hat es sogar Spaß gemacht es zu lesen und es wurde auch spannend für mich 😊 lag wahrscheinlich auch daran das ich langsam aber sicher aus dieser Leseflaute raus bin 😊 Leider bin ich mit Shelok Holmes nicht so vertraut das hat die Sache für mich leider auch nicht so einfach gemacht (aber das ist ja auch mehr meine Schuld, lol) Trotzdem würde ich es weiterempfehlen 😊 Wenn man auf mit Rätseln steht heißt es 😂 🤝.
Astoria, Theodore & Isaac 🕯️🔍🖤
In A Lesson in Murder geht es um Astoria Blairwood, die an der Eliteakademie St. Moriarty plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen in einem Mordfall wird. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie gemeinsam mit ihren Rivalen Isaac und Theodore zu ermitteln – doch je tiefer sie graben, desto gefährlicher wird es. Ich war direkt ab dem Prolog komplett gefesselt – die Spannung ist sofort da und hat mich nicht mehr losgelassen. Den Schreibstil der Autorin kannte ich schon, und auch hier hat er mich wieder total überzeugt: atmosphärisch, leicht zu lesen und unglaublich packend. Besonders das Setting der Akademie mit ihren Häusern fand ich kreativ und sehr gut ausgearbeitet, ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Auch der Humor zwischendurch hat mir gefallen und hat die Geschichte angenehm aufgelockert. Das Love Triangle war für mich ein echtes Highlight und wurde richtig gut umgesetzt. Gegen Ende wurde es nochmal extrem spannend, mit Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte – ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Für mich ein rundum gelungenes Buch, das richtig Spaß gemacht hat. 4,5 Sterne ⭐️

Ein Mord, drei kluge Köpfe und ein Ende, das überrascht
Der Einstieg in das Buch ist mir ehrlich gesagt etwas schwergefallen. Ich brauchte eine Weile, um richtig in die Geschichte hineinzukommen. Doch nach etwa 50 Seiten hat mich die Handlung komplett gepackt. Ab diesem Punkt wurde es richtig spannend, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht 🥸 Besonders gut gefallen haben mir die Protokollaufzeichnungen, die die Geschichte zusätzlich auflockern und für eine interessante Dynamik sorgen. Auch die Charaktere fand ich gelungen: Man merkt zwar, dass die Protagonist*innen noch recht jung sind, aber gerade ihre Intelligenz und ihr Zusammenspiel machen sie sehr spannend zu verfolgen 🕵️♀️ Auch die Sherlock Holmes vibes fand ich super! Mit dem Ende habe ich so definitiv nicht gerechnet. Zwar hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass mit einer bestimmten Person etwas nicht stimmen könnte, aber die tatsächliche Auflösung hat mich dann doch überrascht 😧 Insgesamt ist A Lesson in Murder eine klare Empfehlung für alle, die das Academy- bzw. School-Setting mögen und gerne Geschichten mit jüngeren, cleveren Protagonist*innen lesen.

𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓𝕖 𝕖𝕤 𝔾𝔼𝕃𝕀𝔼𝔹𝕋! 💗
𝔻𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕧𝕖𝕣𝕓𝕚𝕟𝕕𝕖𝕥 ℍ𝕦𝕞𝕠𝕣 𝕞𝕚𝕥 𝕧𝕚𝕖𝕝𝕖𝕟 𝕦𝕟𝕖𝕣𝕨𝕒𝕣𝕥𝕖𝕥𝕖𝕟 𝕎𝕖𝕟𝕕𝕦𝕟𝕘𝕖𝕟. 𝕍𝕠𝕣𝕒𝕝𝕝𝕖𝕞 𝕨𝕖𝕣 𝕒𝕞 𝔼𝕟𝕕𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕄𝕠̈𝕣𝕕𝕖𝕣 𝕨𝕒𝕣 𝕙𝕒𝕓 𝕚𝕔𝕙 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕙𝕒𝕦𝕡𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕖𝕣𝕨𝕒𝕣𝕥𝕖𝕥. 🔎 𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓𝕖 𝔸𝕤𝕥𝕠𝕣𝕚𝕒 𝕦𝕟𝕕 𝕋𝕙𝕖𝕠𝕕𝕠𝕣𝕖 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕚𝕟𝕤 ℍ𝕖𝕣𝕫 𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕝𝕠𝕤𝕤𝕖𝕟 ♡, 𝕦𝕞 𝕤𝕠 𝕥𝕣𝕒𝕦𝕣𝕚𝕘𝕖𝕣 𝕓𝕚𝕟 𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕤 𝕤𝕚𝕖 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕗𝕦̈𝕣 𝕀𝕤𝕒𝕒𝕔 𝕖𝕟𝕥𝕤𝕔𝕙𝕚𝕖𝕕𝕖𝕟 𝕙𝕒𝕥 💔 𝕊𝕠𝕟𝕤𝕥 𝕚𝕤𝕥 𝕖𝕤 𝕕𝕖𝕗𝕚𝕟𝕚𝕥𝕚𝕧 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕘𝕣𝕠𝕤𝕤𝕖 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘!
Das hat Spaß gemacht. Spannung und Humor im Detektive-Mantel 👌
Tolle Geschichte, hat mich wunderbar unterhalten. Der Schreibstil ist einfach top und wie bereits in Blackspell, zog es mich in die Story. Ich hatte meinen Spaß mit dem Sherlock Dreier Gespann 😅 und obwohl der Plot/Twist nicht neu war, war er überraschend spannend aufgebaut und gelöst worden. Empfehlenswerter Read 🕵♀️✔️
🕵️♀️🎀✉️
Ein Mord am elitären Internat und Astoria wird bald zur Hauptverdächtigen. Unerwartet bekommt die Unterstützung von den zwei attraktivsten Jungs der Schule. Doch der Mörder scheint immer einen Schritt voraus… Ein leichter Krimi inspiriert von Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ und mit einer Prise Romantik sowie einem schlüssigen Ende.
Astoria möchte den Mord an ihrer Mitschülerin aufklären doch schaff sie es obwohl sie selbst die Hauptverdächtige ist.
Nach dem Mord an der Eliteschule St. Moriarty werden die Begehrten Trainee Plätze gestrichen. Für Astoria zerplatzt der Traum ihres MI 6 Stipendiums. Als sie plötzlich auch noch als Hauptverdächtige gilt beschließt Astoria die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Doch braucht sie dafür ausgerechnet die Hilfe von ihrer größten Schulischen Konkurrenten um den Jahrgangsbesten Platz und die Trainee Plätze. Den Mysteriösen Einzelgänger Theodore und dem arroganten Sohn des Premierministers Isaac. Mit der Zeit wird immer mehr klar das der Mörder alles dafür tut, dass sich Astorias Unschuld nicht beweisen lässt.
• Kenne deinen Gegner oder du hast verloren • ♟️ 🩷
A Lesson in Murder ist mein erstes Buch von Celine Leonora, und ich bin absolut begeistert! ✨ Der Schreibstil ist wirklich sehr schön und humorvoll. Die Charaktere kann man sich durch die bildhafte Beschreibung richtig gut vorstellen. Das Ende kam für mich unerwartet, was es umso interessanter machte! Ich habe das Buch sehr genossen. Das Cover und die Charakterkarte sind wunderschön gestaltet und passen zum Inhalt des Buches. Es ist eher ein Jugendbuch, was man beim Lesen zwar merkt, was mich aber nicht gestört hat. Auf meinem SUB liegt direkt schon ein anderes Buch der Autorin. Ich freue mich schon sehr drauf, es zu lesen. 🩷

,, There is nothing more deceptive than an obvious fact. " -Arthur Conan Doyle
Dieses Buch hab ich auf der Buchmesse gekauft, samt Signatur, Charakterkarte und Farbschnitt. Okay, den Farbschnitt hat man, egal wo man das Buch kauft 😂🎀🌹Aber trotzdem gibt es dem Buch extra Punkte. Ich meine, diese Cover🥹🥰!? Außerdem war es meine erste personalisierte Signatur, was das Buch irgentwie noch besonderer macht 🥹🫶🏼Aber kommen wir zum Inhalt! Das Buch an sich war einfach toll😍Die Schreibweise der Autorin war super angenehm und ich war einfach nur gefesselt, ob es an dem Inhalt oder der Art wie es geschrieben lag, weiß ich nicht 🤓💓Das war auch der Grund, warum ich für das Buch nur 2 Tage brauchte. Außerdem war der plot twist am Ende auch einfach toll, auch wenn es mich ein wenig zerstört hat😮💨. Das Buch beinhaltete ja auch Sehr viele Sherlock Holmes Inhalte 🔍, mehr als man am Anfang denkt🙊(Ich will nicht Spoilern...) Was ich sehr schön fand. Ich kann es nicht gut beschreiben, aber es verlieh dem Buch das gewisse etwas. 🧸🤎☕ Das das Buch ein Romance suspense ist, spielt Romance natürlich auch eine Rolle🩷🌸Und zwar gab es in diesem Buch ein Love triangle. Ich persönlich mag Love triangles nicht so...Aber es hält man nicht ab das Buch zu lieben 😌Die Romance spielt eher am Ende eine große Rolle, statt am Anfang. Es entwickelt sich wirklich sehr langsam (=slow burn 🥹) Und ich fand die Romance eigentlich auch sehr schön, vorallem ein paar Momente zwischen Astoria und Isaac. Ahhh🫠🥹 Kommen wir zu den Charakteren🪻🪩💜: _________ Astoria: Ich liebe ihren Charakter! Sie hatte klare Stärken und Ängste. Das machte sie auch viel realistischer 🫀. Da ihre Angst sich aus einem früheren Erlebniss entwickelt hat, tat sie mir echt leid. Kann man in ein Buch springen und die Personen umarmen? Eben nicht 😭Sie wurde auch noch eines Mordes beschuldigt und genau dann ist eigentlich niemand so richtig für sie da❤️🩹 __________ Isaac: Der kleine Fiesling. Nein, Spaß 😂Obwohl... Er ist nicht zu jedem so nett. Aber das hat natürlich seine Gründe, ich sag nur Familie 😔Ich mochte ihn so mittel, aber seine Dialoge mit Astoria fand ich toll🥹Außerdem verbessert er sich auch deutlich! _________ Theodore: Ihn konte ich schon ins Herz schließen, aber irgentwie auch wieder nicht. Ich weiß nicht, ich glaub seine Art mochte ich nicht so gerne 🫣 Theodore kann wenig fühlen, aber es freute mich echt, dass er sich im Laufe des Buches entwickelt 🪩🫶🏼Und er war auch super verständnissvoll, Zumindestens im Thema Liebe.... 🩷🌸🫀 Auf jeden Fall ist dieses Buch zu empfehlen 🥰

Da ich Blackspell geliebt habe, habe ich dieses Buch direkt vorbestellt, als ich erfahren habe, dass die Autorin ihr zweites Buch veröffentlicht 📦✨ Celine Leonora kann auf jeden Fall in mehreren Genres gute Storys erzählen. Blackspell war Fantasy, dieses Buch ist Murder Mystery 🔍🩸 und beides hat super funktioniert. Was die Geschichte selbst angeht, konnte sie mich diesmal allerdings einen Hauch weniger packen. Im zweiten Drittel hat mir persönlich etwas die Spannung gefehlt. Aber danach wurde es zum Glück dann wieder richtig spannend. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es ab da nicht mehr weglegen konnte. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Die Auflösung habe ich nicht kommen sehen. Grundsätzlich fand ich sie auch echt gut. Aber so ganz perfekt und schlüssig war sie für mich nicht. Die Person hatte ich zwar zwischenzeitlich als Mörder vermutet, aber die Hintergründe kamen dann doch sehr überraschend, sodass ich mir im Nachhinein ein paar mehr Hinweise oder kleine Foreshadowing-Momente gewünscht hätte 🧩👀 Die Eliteschule als Setting habe ich richtig gern gemocht 🏫✨ Und ich bin ein großer Fan von kleinen Details wie der Karte der Schule am Anfang des Buches 🗺️🖤 Love Triangles hingegen sind nicht unbedingt mein liebster Trope. In diesem Buch hat es mir aber erstaunlich gut gefallen. 🔥📚✨

Ein ungelöster Mord, 3 kluge Köpfe und ungewollte Gefühle 🕵️♀️💫💞
Astoria geht auf die Eliteschule St. Moriarty und ist ein kriminologisches Superhirn. Als eine Mitschülerin tot aufgefunden wurde steht die Tatverdächtige für das Scotland Yard schnell fest: Astoria. Sie versucht nun mit allen Mitteln herauszufinden wer der wirkliche Mörder ist. Dabei sollen ihr ihre akademischen Rivalen Isaac und Theodore helfen. Während den Ermittlungen fühlt sie sich immer mehr zu den Beiden hingezogen. Können die 3 rechtzeitig den Mörder finden? 🔍 Am Anfang war alles noch etwas schleppend aber nach den ersten 150 Seiten wurde es dann wirklich spannend und ich musste unbedingt wissen, wer denn jetzt der Mörder ist. 👀 Und ich glaube mit der Auflösung hätte niemand gerechnet. Ich fand die Person zwar etwas weird aber dieser Plot war dann doch crazzyyyy. 😂 Das Love Triangle fand ich super, ich fande Isaac und Theodore auf ihre eigene Art beide super. Und so komplett gegensätzlich. 🤭 Ich fand es schade, dass sich Astoria für einen entscheiden musste tbh. 😂 Aber war mit ihrem Pick zufrieden, hätte mich genauso entschieden. 🙂↕️ Aber irgendwie war das Ende auch unsatisfying, man hat nichts mehr wirklich über den Prozess oder den Mörder mitbekommen, schade eigentlich. 🥲 Und der Plot kam so out of no where, idk. 😂 Ich weiß nicht, ich fand das Buch richtig gut geschrieben und es war nach einer Weile dann auch wirklich spannend. Aber das Ende hätte irgendwie noch besser gestaltet werden können. Es war nicht die krasse Verbrecherjagd wie vermutet, dafür dann doch sehr emotional. 🩷 An sich würde ich das Buch weiter empfehlen, aber für mich war es leider einfach kein 5 Sterne Read. ✨

A Lesson in Murder hat mir insgesamt gut gefallen und konnte mich vor allem durch seinen Schreibstil überzeugen. Die Geschichte war ganz interessant und hat mich neugierig gemacht. Besonders mochte ich das Academy-Setting. Ein echtes Highlight waren für mich die Protokollaufzeichnungen – sie machen die Geschichte besonders. Die Charaktere sind jedoch noch sehr jung, was sich auch in ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen widerspiegelt. Dadurch würde ich das Buch eher einer jüngeren Zielgruppe empfehlen, die sich leichter mit den Figuren identifizieren kann.
📚Rezension | A Lesson in Murder - Celine Leonora Hatte mir mehr erhofft 🫠
Das Cover ist wirklich schön und auch der Klappentext konnte mich überzeugen✨️♟️ Leider hat die Story mich dann jedoch nicht komplett abgeholt. Es war für mich nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte. Ich mochte zudem das Love Triangle nicht wirklich und vieles wirkte auf mich zu naiv. Den Plot am Ende hatte ich so dann aber nicht erwartet. 🫣 Das Buch hatte gute Momente, ganz überzeugen konnte es mich leider nicht. 🥀

Ein Genre-Ausflug
Normal lese ich andere Genres, aber das Buch fand ich trotzdem interessant. Ich mag generell Academy Settings, also sprach mich das auch direkt an. Anfangs fand ich die Geschichte direkt ansprechend, ich bin schnell rein gekommen und der Aufbau hat mir gut gefallen. Als es dann darum ging, den Mord aufzuklären, fehlten mir irgendwie die Hinweise, um selber mit rätseln zu können. Das Ende war meiner Meinung nach zu sehr konstruiert, es gab wenig Hinweise und nur hier und da nur minimale Erklärungen, das Motiv war dann komplett aus der Luft gegriffen und nicht nachvollziehbar. Auch hat mich die Dreierkonstellation nicht so gecatcht, die Beziehung untereinander war recht oberflächlich und ich habe es nicht wirklich nachempfinden können. Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine gute Zeit, weshalb ich noch 3,5 Sterne gebe ☺️
Krimi & Lovestory in Einem ✨
Ein sehr schönes und gleichzeitig spannendes Jugendbuch! :) Es geht um Astoria, die in einer Eliteschule den Mord an einer Mitschülerin aufklären will - mit der Hilfe von Isaac und Theodore, zu denen sie sich bald hingezogen fühlt. Bis zum Ende bleibt es nicht nur spannend, für wen der beiden sie sich entscheidet, sondern auch wer der Mörder ist. Auch wenn der Roman eher langsam los ging, hat mich die Story gecatcht, der Schreibstil ist sehr humorvoll und das Ende kam für mich auch sehr überraschend! ✨
Ein richtig tolles Buch zum rätseln. Ich finde Sherlock Holmes selbst auch richtig cool und Astoria ist einfach wie er und verknüpft ihr logisches Denken mit ihren Analysen. Theodore und Isaac sind auch zwei sehr interessante Charaktere und einer von ihnen ähnelt auch stark Sherlock Holmes. Das Ende hab ich überhaupt nicht kommen sehen, war wirklich so ein wtf Moment.
Zäh am Anfang, aber das Ende macht alles wieder gut
„A Lesson in Murder“ hat mir den Einstieg wirklich nicht leicht gemacht. Ich bin nur schwer reingekommen, es gab viele Wiederholungen und insgesamt hat sich der Anfang für mich ziemlich gezogen. Teilweise habe ich sogar Stellen nur überflogen, weil es sich einfach zu langsam entwickelt hat. Der Schreibstil ist aber wirklich toll und lässt sich sehr angenehm lesen, was das Ganze zumindest etwas aufgefangen hat. Und dann kam das letzte Drittel… Plötzlich war ich komplett drin. Die Spannung zieht extrem an und ich konnte das Buch auf einmal kaum noch aus der Hand legen. Der Plot entwickelt sich in eine Richtung, mit der ich so nicht gerechnet habe und das Ende war einfach nur krass. Genau der Moment, der einen komplett zurücklässt und alles nochmal in einem anderen Licht sehen lässt. Für mich hat dieses Ende wirklich viel rausgerissen und die Längen am Anfang deutlich ausgeglichen. Insgesamt ein Buch, das Zeit braucht, einen dann aber mit einem richtig starken Abschluss belohnt.

🖤📚 Atmosphärischer Dark-Academia-Mystery mit spannendem Twist und tollen Charakteren. 🔍♟️
🖤📚 A Lesson in Murder – Celine Leonora Dark Academia, Intrigen und ein Mordfall an einer Eliteschule — dieses Buch hat mich mit seinem Setting und der düsteren Atmosphäre sofort abgeholt. 🏫🌫️ Es geht um Astoria, die plötzlich zur Hauptverdächtigen im Mordfall einer Mitschülerin wird. Um ihre Unschuld zu beweisen, schließt sie sich ausgerechnet mit ihren größten Konkurrenten Isaac und Theodore zusammen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit voller Geheimnisse, falscher Fährten und unerwarteter Wendungen. 🔍♟️ Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen den Figuren. Vor allem Astoria & Isaac mit ihren bissigen Wortgefechten und diesem „Was sich neckt, das liebt sich“-Gefühl. Theodore bildet mit seiner geheimnisvollen Art einen spannenden Gegenpol. ✨ Der Einstieg war super atmosphärisch und spannend. Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich ein paar Längen, da sich die Ermittlungen stellenweise gezogen haben. Dafür wurde es in der zweiten Hälfte wieder richtig spannend — ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 📖💭 Der Plottwist kam für mich überraschend, auch wenn die Auflösung nicht komplett schlüssig wirkte. Die Romance bleibt eher im Hintergrund und das Buch kommt ohne Spice aus, was gut zur Mystery-Atmosphäre passt. 🖤 Fazit: Ein atmosphärischer Dark-Academia-Mystery mit starken Charakteren, spannender Dynamik und überraschendem Twist — mit kleinen Schwächen im Mittelteil, aber definitiv ein Buch, das im Kopf bleibt.

Tolles Buch, dass mich trotz Schwächen wirklich gut unterhalten hat 📖
New Adult Bücher und Ich genießen einander mit Vorsicht. Da ich schon ein paar Jährchen außerhalb der Zielgruppe unterwegs bin, betrachte ich ein Buch dieses Genres viel zu sehr mit der Erwachsenen-Brille und kann so für mich offensichtliche Logikfehler oder Charakterschwächen nur schwer ausblenden. Und ja, auch dieses Buch hat all das und noch mehr. Warum ich trotzdem 5 Sterne gebe? Weil ich es kann 😃. Nein im Ernst. Ein erster Blick auf das Buch und ich wusste, hier steckt Liebe und Herzblut drin. Ein erster Blick in das Buch ... und auch hier Liebe und Herzblut. Dass ich das Buch jetzt auch noch lesen wollte, lag an der Holmes/Watson/Moriarty-Idee, denn ich liebe Sherlock Holmes Geschichten. Da habe ich dann auch mal ganz fix ausgeblendet, dass die Protagonisten erst 18 sind. Schon mit dem Prolog hatte mich die Geschichte. Und dann das Herunterzählen der Tage mit jedem neuen Kapitel ... Je weiter ich im Buch vorankam, desto häufiger änderte sich meine Meinung hinsichtlich, was denn passiert, wenn Tag 0 heranbricht. Ich weiß, die Meinungen zu diesem Buch gehen weit auseinander. Die eine mögen es, die anderen nicht. Mich hat das Buch wundervoll unterhalten, zum Schmunzeln gebracht und auch mal zum laut lachen. Und vielleicht auch ein kleines bisschen zum Schwärmen. 🥰 Was will Frau mehr?

Eine Elite-Schule. Ein Mord, den es zu lösen gilt. 🕵🏼♀️
Trotz sich der Anfang ein wenig gezogen hat, bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch ab dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war super schön und allein der Prolog hatte mich gepackt. 🤭 Immer wieder gab es Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe und das Ende, dass war die Krönung von allem. Mit diesem Abschluss habe ich absolut nicht gerechnet und dieser Plottwist hat das Buch für mich zu einem Highlight gemacht. 😍 Das Setting der St. Moriarty hat mir mega gefallen. Trotz ich davor nichts mit Sherlock Holmes zutun hatte, hat es perfekt zu dem Buch gepasst und die Überschneidungen haben mir gut gefallen. Auch das System der Schule mit den Häusern fand ich super, besonders da es mich ein bisschen an Harry Potter erinnert hat. 🤎 Auch die Charaktere und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich echt toll. Am Anfang waren sie zum Teil eher unscheinbar und dann hat man immer wieder mehr über sie erfahren. 🫶🏼 Ganz abgesehen davon, dass das Buch mit diesem wunderschönen Cover und Farbschnitt ein absoluter Hingucker ist, ist es der Inhalt auch absolut wert. 💕
Spannend und geheimnisvoll 🕵️♀️
Die Geschichte verbindet Spannung, Geheimnisse und eine düstere Atmosphäre auf eine Art, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt. Besonders beeindruckt hat mich, wie schnell man in die Handlung hineingezogen wird.. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich mitten im Geschehen.. 🙊

Das Buch hat einen wirklich komplexen Schreibstil, aber genau das mochte ich total. Die kriminalistischen Elemente sind super interessant und die sich durch das ganze Buch ziehende Vergleiche mit Sherlock Holmes, Watson und Moriarty sind einfach nur der Hammer!!🥹💌 Nachdem ein mysteriöser Mord an einem angesehenen englischen Internat passiert, wo die Elite der Elite wohnt, ist sich die Hauptfigur Astoria sicher, dass sie den Mordfall aufklären muss. Denn bis dieser nicht aufgeklärt ist sind alle Stipendien ausgesetzt. Da sie ihren Traum vom MI6 aber auf gar keinen Fall aufgeben möchte, schließt sie sich kurzerhand mit ihren beiden Erzrivalen zusammen. 💭 Isaac ist lustig, charmant und Klassenbester, doch bei jedem Gespräch mit Astoria würden sie sich am liebsten die Köpfe einschlagen… 🤭 Und dann wäre da noch Theodore ein Überflieger an der Schule mit dem wohl höchsten IQ. Doch trotz seines hohen IQs kann er mit Emotionen nicht umgehen und weis nicht wie er sie interpretieren soll. Von Anfang an ist er sich sicher, dass er Astoria helfen möchte. 🥹 Meine kleine Beschreibung schreit ja förmlich nach einer Love Triangel…😭 und ja es war leider wirklich so wie vermutet. Ich mag den Trope leider so gar nicht, vor allem wenn beide Figuren anscheinend Green Flags sind. 💗 Aber die Geschichte rundherum hat mich total in seinen Bann gezogen und mit der Auflösung am Ende hatte ich so Null gerechnet, ich war echt schockiert. 😱🥺
Murdermystery
Celine Leonora hat nach ihrem großartigen Fantasy Debüt im YA Thriller Bereich ordentlich nachgelegt. Das Setting war Mega. Etwas düster aber dennoch für Jugendliche geeignet. Wer Fan von Forensik und Kriminologie sowie Holmes ist, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Absolute Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Schnee schmilzt, die Vögel singen, und der süße Duft der Liebe liegt in der Luft. Doch nicht im aktuellen Buch A Lesson in Murder von Celine Leonora, das vor wenigen Tagen erschienen ist. Für mich war es ein echtes „Anti-Valentinstags-Buch“ – und genau deshalb hat es meine aktuelle Stimmung gut widergespiegelt und mich abgelenkt. Nachdem sie mit Blackspell, dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen habe, bewiesen hat, dass sie ein Händchen für düstere, spannungsgeladene Atmosphäre besitzt, war ich entsprechend neugierig darauf, was Celine Leonora dieses Mal zu Papier gebracht hat. Zumal es sich dieses Mal um ein Schulsetting mit Sherlock-Holmes-Inspiration handelt, das eine Abwechslung zu den gängigen Dark-Academia-Geschichten versprach – als hätten Hogwarts und Sherlock Holmes ein Baby bekommen, und herausgekommen ist dieses Buch. Besonders gefallen hat mir, dass es sich bei der St. Moriarty um eine Eliteschule für Kriminologie handelt. Dazu kommt ein erzählerischer Abzweig für einen Charakter aus dem Universum von Sir Arthur Conan Doyle – mit entsprechenden Charaktereigenschaften und Eigenheiten, die vielleicht ein wenig nerdig sind, aber vor allem von sehr viel Liebe zum Detail zeugen. So sehr sogar, dass ich mir selbst gewünscht habe, Teil dieser Schule zu sein. Und falls ihr euch fragt: Ja, ich wäre definitiv im Haus Moriarty. Über den eigentlichen Unterricht erfährt man hingegen eher wenig, was ich schade fand – gerade weil mir die Ansätze wirklich gefallen haben. So wird zum Beispiel erwähnt, dass es einen Raum gibt, in dem Tatorte rekonstruiert werden können, oder es wird kurz thematisiert, worin der Unterschied zwischen Manipulation und Beeinflussung liegt. Gerade wenn eine Person in der Vergangenheit Erfahrungen mit toxischen Beziehungen gemacht hat – ganz gleich welcher Art –, ist es manchmal schwer, diese beiden Dinge auseinanderzuhalten. Einen solchen Hinweis in ein Buch einzubauen, halte ich für hilfreich für Betroffene und für eine gute Prävention für andere Lesende. Umso mehr hätte ich mir hier konkrete Beispiele gewünscht, die auch im Unterricht der Schule besprochen werden. Leider musste dieser Ansatz dem Gezicke der Protagonist*innen weichen. Schade, dass der Fokus von einem wichtigen Thema auf Drama gelenkt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichte steht außerdem die Sherlock-Holmes-begeisterte Astoria Blairwood, die an der St. Moriarty als kriminologisches Superhirn gilt. Zu ihr hatte ich bis zum Schluss ein sehr zwiespältiges Verhältnis, da ich mir unter dieser Beschreibung persönlich mehr vorgestellt hatte. Zu Beginn empfand ich Astoria als arrogant und fragte mich, warum sie mit diesem Attribut versehen wurde. Meiner Meinung nach gibt es nur wenig, was diesen Titel tatsächlich rechtfertigt. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn sie aktiver beim Kombinieren, beim Lösen eines Falls oder beim Erklären kriminalistischer Methoden gezeigt worden wäre. Ansätze davon gibt es zwar, ich hätte mir hier jedoch deutlich mehr gewünscht – ähnlich wie bei Mark Benecke, der die Serie Medical Detectives kommentiert. Möglicherweise war meine Erwartungshaltung an dieser Stelle jedoch auch einfach zu hoch. Im Verlauf der Geschichte wurde zunehmend deutlich, dass Astoria mit einem mentalen Problem zu kämpfen hat – sie leidet unter Panikattacken. Dieser Aspekt ihrer Figur hat mich sehr berührt, da ich selbst damit zu kämpfen habe und die Beschreibungen für mich gut nachvollziehbar waren. Ich fand das sehr einfühlsam dargestellt und als Betroffene auch hilfreich, weil es mir zeigt, dass ich damit nicht allein bin. Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, nimmt es gleichzeitig die Angst vor dem Anderssein oder dem Gefühl, „kaputt“ zu sein. Genau deshalb halte ich es für wichtig, offen über mentale Probleme zu sprechen – je öfter und selbstverständlicher wir darüber reden oder schreiben, desto mehr verliert dieses Thema seinen Schrecken und wird enttabuisiert. Vielleicht ist es dann irgendwann normal, darüber zu sprechen, so wie man heute selbstverständlich davon erzählt, zum Zahnarzt zu gehen, ohne dafür als besonders „mutig“ zu gelten. In A Lesson in Murder werden neben den Panikattacken auch konkrete Methoden zur Regulierung beschrieben, etwa bestimmte Atemtechniken oder Fokussierungsübungen. Auf mich wirkte das stellenweise wie eine Art Anleitung für den Notfall – etwas, das Betroffenen im Ernstfall tatsächlich helfen kann, was ich als sehr positiv empfunden habe. Abgesehen von dieser persönlichen Verbindung habe ich jedoch nicht so viel Sympathie für Astoria entwickelt, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Sehr ähnlich verhält es sich mit den beiden männlichen Protagonisten, die sich durch unglückliche Fügungen zu einem spannungsgeladenen Love Triangle zusammenfinden – ein Trope, der bekanntermaßen nicht zu meinen liebsten gehört. Oft geht damit ein nervtötendes Eifersuchtsdrama einher, inklusive Revierkämpfen, bei denen man eher zwei Hähnen beim Streiten zusieht als echten Charakteren. Umso überraschter war ich, dass es zwar Spannungen zwischen ihnen gab, diese sich jedoch im Rahmen hielten, sodass ich dem Dreiergespann gut folgen konnte – und auch wollte. Einzeln betrachtet ist mir jedoch keiner der beiden männlichen Protagonisten besonders im Gedächtnis geblieben oder sympathisch gewesen. An Astorias Stelle hätte ich keinen von beiden gewählt. Dieses Buch war für mich die perfekte Gegenbewegung zum allgegenwärtigen Vor-Valentinstagsgezwitscher, und ich bin sehr froh, es gelesen zu haben. Auch wenn es mich nicht komplett abholen konnte, hat es mich gut unterhalten und hielt die eine oder andere Überraschung bereit. Selbst wenn ich schon früh eine Vermutung über den tatsächlichen Täter hatte – die sich bestätigte. Sherlock Holmes wäre sicher stolz auf mich gewesen.
𝐃𝐚𝐫𝐤 𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐢𝐚, 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐨𝐯𝐞-𝐓𝐫𝐢𝐚𝐧𝐠𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐫𝐝 - 𝐒𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐩𝐮𝐫 😍
Darum geht es (Klappentext): Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist? Ich habe das Buch eher spontan gekauft, aber definitiv nicht bereut. In der Gestaltung ist das Buch ein echter Hingucker. Das Cover, die Innenklappen, die Charakterkarte und der Farbschnitt sind einfach alle so gelungen. Der Grund für den Kauf war, dass ich mal wieder Lust auf einen Y/A Thriller hatte, und ich wurde nicht enttäuscht. Astoria war mir sehr sympatisch. Ich fand es sehr krass, wie schnell sie alles analysieren und begreifen konnte. Das war echt beeindruckend, ich wünschte ich könnte das auch. Außerdem hat mir gefallen, mit was für einer Leidenschaft sie für ihren grösten Traum gekämpft hat. Theodore und Isaac mochte ich eigentlich auch. Anfangs, als ich sie noch nicht richtig gekannt hatte, sind sie mir seltsam vorgekommen, aber je mehr ich über die erfahren habe, desto mehr habe ich die beiden geliebt. Tatsächlich hat mir das Love-Triangle in diesem Buch gut gefallen. Normalerweise bin ich nämlich kein großer Fan von diesem Trope, aber hier wurde es gut umgesetzt. Vor allem weil das Love-Triangle nicht komplett im Vordergrund stand, sondern die Ermittlungen, war es zwar da, hat aber nicht aufgezwungen gewirkt. Die Eliteschule als Setting war wirklich beeindruckend. Der Mord hat dort einfach perfekt hingepasst und die Atmosphäre genauso. Die Aufklärung des Mordes und der Weg dahin war sehr spannend. Besonders durch die Zeitangaben wie "noch ... Tage" wurde der Zeitdruck hervorgehoben und die Spannung erhöht. Das ganze Buch hatte tolle Twist, die einiges auf den Kopf stellten. Und der Plottwist? Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann euch das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Es war ein toller Y/A Thriller mit einem kleinen Love-Triangle, das aber nicht zu sehr im Vordergrund stand. Eine sympathisch Protagonistin, eine geheimnisvolle Eliteschule und ein Mord ... Was will man mehr?

Was ist, wenn du plötzlich selbst unter Mordverdacht stehst?
Über Social Media bin ich auf „A Lesson in Murder“ von Celine Leonora aufmerksam geworden. Da ich Krimis liebe und es spannend finde, bis zum Schluss mitzurätseln, wer der Täter ist, war ich sofort neugierig auf dieses Buch. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Astoria erzählt. Sie ist 18 Jahre alt, besucht die Eliteschule St. Moriarty und steht kurz vor ihrem Abschluss. Als an der Schule ein Mord geschieht, wird ihr letztes Schuljahr plötzlich alles andere als gewöhnlich. Astoria ist ein großer Sherlock-Holmes-Fan – wie passend, dass ihre Schule an die berühmte Detektivfigur angelehnt ist und sie dem Haus für Ermittlungen angehört. Schnell beginnt sie, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Im Laufe der Geschichte schließen sich ihr die beiden Jahrgangsbesten der anderen Häuser an, und gemeinsam versuchen sie, den Täter zu entlarven. Doch die Situation spitzt sich zu, als Astoria selbst von Scotland Yard unter Mordverdacht gestellt wird. Sie hat nur etwas mehr als drei Wochen Zeit, um den wahren Täter zu finden, bevor sie selbst die Konsequenzen tragen muss. Das Buch war für mich durchgehend spannend. Immer wieder habe ich überlegt, ob bestimmte Personen als Täter infrage kommen könnten. Genau dieses Miträtseln macht für mich einen guten Krimi aus. An einigen Stellen merkt man deutlich, dass Astoria und ihre Freunde erst 18 Jahre alt sind – besonders wenn Emotionen ihre Entscheidungen beeinflussen oder ihnen der klare Blick fehlt, weil sie selbst in den Fall verwickelt sind. Das fand ich jedoch realistisch und passend zur Geschichte. Das Ende wurde gut aufgelöst und hatte für mich auch etwas Schönes. Besonders das Bonuskapitel hat mir sehr gefallen und hat die Geschichte noch einmal gelungen abgerundet. Wer gerne Jugendkrimis mit sympathischen Protagonisten liest und Freude am Miträtseln hat, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, und die Spannung bleibt meiner Meinung nach konstant erhalten.

Erwartungen übertroffen!
Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch. Mich hat das Cover so angesprochen und es deshalb mitgenommen. Was soll ich sagen: ich bin begeistert! Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Von Anfang an wird direkt Spannung aufgebaut und du bist in der Story drin. Es passiert dann auch so viel und du kommst selbst schon ins grübeln, weil immer irgendwelche Fährten gelegt werden. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet! Lasst euch mit in den Bann ziehen 🙏🏼 Schaut gerne mal bei Instagram @milowbooks vorbei! Ich verpacke liebevolle Buch Blind Dates und Buchboxen 🌸🩷

Krimi mit Wednesday-Vibes 🖤
A Lesson in Murder ist ein gut geschriebener, leicht zu lesender Krimi mit jungen Protagonisten und einem starken, durchdachten Plot. Die Atmosphäre erinnert stellenweise an Wednesday – düster, ein bisschen eigenwillig und mit besonderem Charme. Hat mir richtig gut gefallen!
Ich will mehr aus der St. Moriarty!!
Wow, wie gut will ein Buch sein? Celine:Ja! Diese unvorhersehbaren Twists waren unglaublich. Man konnte nicht ahnen wer der wirkliche Täter ist und ich wurde (wenn ich dachte ich habe den Täter ertappt) überrascht, dass ich ihn immer noch nicht gefunden habe. Ein Klasse Buch, was zudem wunderschön Gestaltet ist, vom Cover bis zum Farbschnitt bis zu den Illustrationen in den Klappen und von der Charakterkarte müssen wir gar nicht anfangen. Zudem hat mir das Love Triangel, zwischen den Protas gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch. Ich freue mich in Zukunft mehr von ihr zu lesen. (Ich hoffe wir kommen nochmal an die St. Moriarty zurück)
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung. »Wir hatten unsere dunkelsten Geheimnisse miteinander geteilt und dadurch war es fast so, als hätten sie mir ein Stück von sich geschenkt.«
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung. Das fesselnde Romantic Suspense Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub! Rezension zu A Lesson in Murder 𝗧𝗿𝗼𝗽𝗲𝘀 🕯️ Dark Academia 🔍 Murder Mystery / Whodunit 🚨 Wrongly Accused Protagonist 🧠 Genius Female Main Character ⚔️ Academic Rivals to Allies 🔥 Love Triangle 🌑 Mysterious Love Interest 🕸️ Trust No One 💥 Rivals to Lovers 𝗞𝗹𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁 Astoria Blairwood liebt das Verbrechen, was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriaurty ein kriminologisches Superhirn ist. Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist? 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Ich war nach dem Prolog direkt komplett drin. Meine Güte, fing das spannend an. Ich hatte bis kurz vor Ende keine Ahnung, wer es hätte sein können, und hatte erst ganz am Schluss einen Verdacht. To be honest, eigentlich nur so ein Gedanke wie: Es wäre ja wild, wenn XY der Täter wäre. Und ich habe damit absolut ins Schwarze getroffen. Astoria hat mich absolut fasziniert mit ihrer Art, Dinge zu hinterfragen. Dennoch dachte ich zwischendurch: Weshalb siehst du das nicht? Die männlichen Protagonisten mochte ich ebenfalls sehr, wobei ich Theodore noch ein Stück interessanter fand als Isaac. Und dann dieses stetige Einflechten des Sherlock Holmes Themas, absolut grossartig. Ich liebe unseren Meisterdetektiv genauso wie Astoria. Das alles kombiniert mit einem butterweichen Schreibstil. Ganz grosse Empfehlung. »Wir hatten unsere dunkelsten Geheimnisse miteinander geteilt und dadurch war es fast so, als hätten sie mir ein Stück von sich geschenkt.« 𝓧𝓞𝓧𝓞 𝓮𝓾𝓻𝓮 𝓡𝓪𝓱𝓮𝓵'𝓼 𝓑𝓸𝓸𝓴𝓑𝓾𝓻𝓻𝓸𝔀
Joa.. ich hatte mehr erwartet 😐
Ich hatte mich auf das Buch gefreut, obwohl es kein Fantasy ist ☺️. Da ich aber vor kurzem erst Blackspell 🥰 von der Autorin gelesen habe, und es als sehr gut empfand, musste natürlich auch dieses Buch her. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht 🙈. Der Anfang war noch spannend. Das Setting mit der St. Moriarty Universität war gut dargestellt. Mit Astoria selbst konnte ich nicht so richtig warm werden. Sie gilt als kriminologisches Superhirn und hat sich leider verhalten wie ein naives, pubertierende Kind. Ihre Entscheidung waren teilweise nicht nachvollziehbar. Da mochte ich die beiden Jungs noch eher, besonders Theodore. Der Schreibstil war zwar flüssig, aber die drei haben sich einfach verhalten wie junge Erwachsene, die ein bisschen Räuber und Gendarm spielen wollen 🙈. Ich weiß nicht. Die ganze Geschichte war mir einfach zu kindlich geschrieben und einiges ergab für mich gar keinen Sinn. Also, wenn man in einem Mordfall verwickelt ist, weiß ich nicht, ob man damit beschäftigt wäre, noch irgendwie verschiedene Jungs anzuhimmeln aber nun gut. Die Idee mit der Schule und den drei Häusern mochte ich allerdings sehr. Das Ende, ja, kann man machen, war jetzt aber auch nichts spektakuläres oder besonderes. Ich gebe dem Buch trotzdem noch 3,5 Sterne, weil es nicht schlecht war, und ich denke für jüngere Leser bestimmt geeignet ist. Vielleicht bin ich einfach schon zu alt für so eine Geschichte 😅
Elite-Schule mit Sherlock-Vibes, aber das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.
Rezensionsexemplar // A Lesson in Murder ist ein Young-Adult Suspense-Romance Standalone, in dem unsere Protagonistin eine Elite-Schule besucht. Diese Eliteschule (und generell das ganze Buch) stehen unter starkem Sherlock-Holmes-Einfluss. Es gibt drei Häuser: Holmes, Watson und Moriarty. Während ich beim Buch „Nightshade“ noch bemängelt habe, dass die Häuser wenig Sinn ergeben haben, hat sich die Autorin hier interessante Unterschiede ausgedacht - sei es bei den Schulfächern, Apps oder Gadgets die genutzt werden. Das hat mir wirklich gut gefallen. 😊 Die Protagonistin Astoria ist ein echtes Superhirn und möchte später zum MI6. Dafür benötigt sie ein Stipendium, das jedoch nur an die oder den Schulbesten vergeben wird. Ihre zwei größten Konkurrenten sind natürlich auch die beiden Love Interests, die im Laufe der Geschichte noch eine etwas wichtigere Rolle spielen. Als ein Mord geschieht, werden alle Stipendien ausgesetzt und Astoria gerät plötzlich selbst unter Verdacht. Aus starkem Eigeninteresse beginnt sie daher, auf eigene Faust zu ermitteln. 🕵️♂️ Das Setting des Buches mochte ich sehr! Es hat klare Dark-Academia-Vibes, wirkt dabei aber nicht zu düster, da alles recht jugendlich geschrieben ist. Der Schreibstil ist modern und angenehm zu lesen. Die Romance ist ein ziemlicher Slow Burn (I like!), bleibt jedoch leider etwas oberflächlich. Das ist wohl der eher geringen Seitenanzahl geschuldet. Falls relevant: Das Buch ist spicefrei. 🫶🏻 Nun zu den Punkten, die mir weniger gefallen haben: Astoria wird als extrem intelligent dargestellt, was durch Sherlock-artige Beobachtungen unterstrichen wird. Zum Beispiel, dass sie an Kleinigkeiten erkennt, dass der Rektor nicht zu Hause geschlafen hat. Gleichzeitig übersieht sie jedoch teilweise sehr offensichtliche Dinge. Zu Beginn erhält sie einen Drohbrief, dessen Auflösung ich letztlich ziemlich unspektakulär fand. Auch die finale Auflösung des Falls war zwar nicht sehr vorhersehbar, konnte mich aber dennoch nicht ganz überzeugen. Zudem wirkt es stellenweise so, als würde die Polizei nichts machen, während Astoria mit relativ einfachen und naheliegenden Schlussfolgerungen einen großen Reveal auflöst. 🙈 Insgesamt kann man sagen: Die Atmosphäre stimmt, und als kurzer Einzelband eignet sich das Buch gut für zwischendurch (besonders für Leute, die Jugendbücher mögen). Wer jedoch ein spannendes Murder Mystery sucht und gerne miträtselt, könnte hier etwas enttäuscht werden.
Für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes 🎻
„Als wir zögerlich die ersten Schritte auf die Tanzfläche machten, dachte ich darüber nach, dass Menschen nicht dazu gemacht waren, für immer ein Rätsel zu bleiben. Wenn kein anderer es schaffte, die Lösung zu finden, suchte man zu guter Letzt selbst danach.“ 🎻 Eine ambitionierte junge Schülerin, die Sherlock Holmes nacheifert. Eine Eliteschule, die von einem Mord erschüttert wird. Gleich zwei Jungs, die unserer Protagonistin den Kopf verdrehen - willkommen an der St. Moriarty, wo nichts ist, wie es scheint. 🎻 „Blackspell“ von Celine Leonora habe ich im Dezember so sehr geliebt, dass es für mich noch zu einem letzten Jahreshighlight geworden ist. Und deswegen konnte ich auch nichts dagegen tun, dass ich an dieses Buch mit hohen Erwartungen rangegangen bin. Welche erfüllt wurden: Es hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Sherlock-Holmes-Vibes, die Scharfzüngigkeit der Protagonist:innen (vor allem die Dialoge zwischen Astoria und Isaac waren einfach eine 10 / 10) und den Suspense-Anteil. Ich habe wirklich gern mit den drei Held:innen mit gerätselt. Und vielleicht ist das auch der Grund, warum das Buch für mich nicht ganz an BLACKSPELL rankam: Auf die Lösung bin ich ziemlich schnell gekommen, während mich der Twist in Celines Debüt KOMPLETT kalt erwischt hatte. Für YA war das jedoch voll fein. 🎻 Fazit: Ein Buch, das mir insgesamt Spaß gemacht hat. Die Kapitel waren kurz, die Geschichte fast paced. Bei den Dialogen musste ich manchmal wirklich schmunzeln. Die Protagonist:innen hätte ich mir vielleicht einen Tick markanter, etwas detaillierter ausgearbeitet gewünscht. Sympathieträger:innen waren sie dennoch und das zählt. Eine Empfehlung gibt’s von mir dann, wenn ihr Geschichten mit YA-Protagonist:innen mögt und früher alles verschlungen habt, nur um in die Fußspuren von Sherlock Holmes und Watson zu treten.

🕵🏽♀️👀🔪
Ich war nach ungefähr 5 Stunden komplett durch 😮💨 Weglegen war einfach KEINE Option. Die Story war so spannend, dass ich wirklich bis zum Ende keine Ahnung hatte, wer es war (und ich hab wirklich mitgerätselt 👀🔍) Das Academy-Setting?? Sorry aber ich liebe das einfach ganz schön doll 🏫✨ Hab ich bei Blackspell schon hart gefeiert 🙋🏽♀️ Love Triangle ist eigentlich gar nicht mein Ding 🫣 aber hier hat’s mich komplett bekommen. Und JA, es wurde sich für die richtige Person entschieden 🎊 Wobei ich den anderen *no spoiler* fast interessanter fande (gab mir connie baby vibes iykyk) Der Schreibstil war locker, witzig und mega angenehm zu lesen ✨ Man fliegt einfach durch die Seiten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht 💘 absolute empfehlung ✨

Characteristics
26 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Das fesselnde Romantic Suspense-Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub!
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung.
Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist?
Tropes: rivals to lovers, love triangle, dark academia, forced proximity
Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage!
Book Information
Author Description
Celine Leonora wurde 1998 in einer kleinen Stadt mitten im Nirgendwo geboren, von der aus sie sich in jede Buchwelt träumen konnte. Seit 2017 wohnt sie in Berlin und arbeitet als Grafikerin und Illustratorin. Auf ihrem TikTok-Kanal @afterhourbookclub redet sie seit 2022 über die Bücher, die ihr Leben bereichert haben. Wenn sie nicht gerade schreibt oder über Bücher spricht, illustriert sie ihre liebsten Buchcharaktere oder geht schwimmen, um ihren Kopf wieder freizubekommen.
Posts
Erwartungen nicht erfüllt, aber hat trotzdem Spaß gemacht 🔍 🔮
Schreibstil 4,5/5 Sterne Plottwist 3/5 Sterne Wolrdbuilding 3/5 Sterne Romance Story 3/5 Sterne Charaktere 2,5/5 Sterne Ja schade. Hab mich wirklich so sehr auf das Buch gefreut - Romance Suspence im Dark Akademia Setting? Wow das ist absolut meins. Leider war in dem Buch wenig Romance, vorhersehbare Suspence und von dem Setting hat man auch nur wenig mitbekommen. In den ersten Kapiteln bin ich so gar nicht reingekommen, mit der Zeit hat mir der Schreibstil aber immer besser gefallen (definitiv das beste an dem Buch, sehr modern und mit viel Humor). Die Idee des Buches hat mir grundsätzlich gefallen, leider ist die Umsetzung in meinen Augen etwas schwach. Das Love-Triangle hat mir zwar einige schöne Momente geben, insbesondere die Tension zwischen Isaac und Astoria hab ich schon enjoyed, aber dadurch, dass die Charaktere nur sehr oberflächlich beschrieben wird und auch ihre Verbindung kaum in die Tiefe geht, konnte ich den ganzen Romance Teil leider kaum fühlen. Ich brauche definitiv nicht in jedem Buch Spice und bin prinzipiell auch absoluter SlowBurn Fan, aber nur ein Kuss am Ende des Buches ist mir dann doch auch zu wenig. Der Plot war zwar spannend, aber auch vorhersehbar, und irgendwie wurde oft von Problem zu Problem gesprungen, ohne nähere Erläuterungen, und einige Auflösungen waren mir auch zu leicht gemacht. Die Auflösung um den Drohbrief hat mir irgendwie gar nicht gefallen. Da ich beim lesen meistens alleeee verdächtige (trust issues lol) hab ich auch den Täter verdächtigt; seine Beweggründe haben mich trotzdem überrascht. Die Grundidee der Schule und ihr Aufbau fand ich super cool (insbesondere die Apps der jeweiligen Häuser), aber ich hätte mir gewünscht, doch noch mehr vom Schulalltag zu erfahren. Alles in allem würde ich das Buch eher jüngeren Lesern empfehlen. Trotz meiner Kritikpunkte hatte ich vor allem ab der zweiten Hälfte schon Spaß beim lesen. Kann man machen, aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht liest.
Das Buch war leider nicht so gut wie erwartet, aber auch nicht schlecht.✨️ Ich bin schwer reingekommen und nicht so schnell mit den Schreibstil warm geworden. Das hat sich im laufe der Geschichte aber verändert und ich bin gegen Ende nur noch so durch die Seiten geflogen.💕 Ich mochte Astoria sehr gerne und finde ihren Namen auch soo wunderschön🥹 Auch Theodore und Isaac fand ich auch beide wirklich tolle Charaktere, auch wenn sie komplett verschieden sind.🤭📚 Leider bin ich mir der Auflösung vom Mord nicht ganz zufrieden, weil es mir alles ein bisschen zu schnell ging und mir die Auflösung zu leicht war. Die Story an sich war aber echt spannend und mich hat es etwas an eine mischung von A good girls guide to murder und Dunbridge Academy erinnert😅💞 Alles im allem fand ich das Buch ganz gut und ich bin auch sehr zufrieden mit Astorias Wahl zwischen Theodore und Isaac. Ich würde es auch weiterempfehlen.🤗✨️📚
„A Lesson in Murder“
„A Lesson in Murder“ ist ein abgeschlossener Einzelband, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Geschichte in sich rund und abgeschlossen ist – man bekommt eine vollständige, spannende Handlung ohne offene Fragen. Die Autorin versteht es hervorragend, Spannung aufzubauen und diese konstant aufrechtzuerhalten. Die Wendungen in der Handlung sind durchdacht und sorgen immer wieder für Überraschungsmomente. Vor allem die große Wendung im Verlauf der Geschichte hat mich wirklich beeindruckt – sie war unerwartet, aber gleichzeitig schlüssig und gut aufgebaut. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig, sodass sich das Buch sehr schnell lesen lässt. Genau das hat dazu geführt, dass ich es innerhalb eines Tages komplett durchgelesen habe – ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen. Insgesamt ein wirklich gelungener Thriller mit starken Plot-Twists und hohem Lesetempo. Für alle, die spannende Einzelbände mit überraschenden Wendungen mögen, ist „A Lesson in Murder“ definitiv eine klare Empfehlung.

Spannende Idee, aber vorhersehbar
An der Eliteschule St. Moriarty wird das Leben von Astoria Blairwood plötzlich zum Albtraum, als eine Mitschülerin ermordet wird und sie selbst unter Verdacht gerät. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie zu ermitteln und arbeitet dabei mit dem arroganten Isaac und dem geheimnisvollen Theodore zusammen. Doch je tiefer sie in den Fall eintaucht, desto gefährlicher wird es und desto mehr stellt sich die Frage, wem sie wirklich trauen kann… Der Einstieg war etwas träge, wodurch ich länger gebraucht habe, um richtig in die Geschichte zu finden. Das lag vor allem daran, dass sich die Handlung nur langsam aufgebaut hat. Der Schreibstil ist jedoch angenehm und gut lesbar und konnte mich besonders zum Ende hin mehr fesseln. Trotzdem wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, da die Handlung und auch der Plottwist recht vorhersehbar waren und die Auflösung dadurch weniger Eindruck hinterlassen hat. Insgesamt ein solides Buch, das sich vor allem für jüngere Leser:innen eignet, die in das Genre New-Adult-Thriller einsteigen möchten – auch wenn der „Wow-Effekt“ etwas fehlt.
Liebe, Spannung und ein ungelöster Mord! 🔪🩸🏫🎓🕵🏻♀️
Ich bin bei TikTok auf dieses Buch aufmerksam geworden und hab es mit DIREKT vorbestellt und mich auch richtig drauf gefreut. 😃 Ich fand die Handlung super und man kommt easypeasy rein und ich mochte die Dreierkonstellation total und war wirken immer hin und hergerissen ❤️🩹 Ein kleiner Punkt Abzug, weil sich einige Passagen im Mittelteil etwas gezogen haben und ich mir an manchen Stellen noch mehr Tempo gewünscht hätte. Ich hab wirklich null Ahnung von Sherlock Holmes und allem was damit zu tun hat und manchmal hätte mir mehr Wissen zu dem Thema ein bisschen geholfen 🙈 Das Finale macht jedoch vieles wett und sorgt für einen starken Abschluss. Insgesamt ein gutes Buch mit Spannung und auch einer super Side-Lovestory. ❤️❤️❤️❤️
Positiv Überrascht und super Buch💕🤭🫶🏻
Mein erstes Krimi romance Buch und ich bin positiv überrascht weil ich erst dachte, dass mir sowas gar nicht gefällt🤍 In dem Buch geht es um Astoria der ein Mord an einer Freundin an gehängt wird🥲sie ist unschuldig doch kann es nicht beweisen und macht sich deshalb selbst auf die Suche nach dem Mörder💕doch dabei muss sie sich mit ihren größten Konkurrenten zusammenschließen🎀 Einer davon ist schon seit Jahren ihr größter Feind(Isaac)und der andere ist sozusagen eher der Schatten(Theodore)🫶🏻ein love Triangel entsteht *Spoiler*: und am Ende muss sie sich für einen Entscheiden⭐️🤭(bin aufjedenfall bei der Typen Auswahl auf ihrer Seite)
Tolle Geschichte
Muss ja sagen ich liebe den Schreibstil. Richtig um durch die Seiten zu fliegen. Das Setting hat mir auch total gut gefallen. Der Anfang fing langsam an und hat erst später Fahrt aufgenommen. Zwischendurch gab es mal eins, zwei Längen. Die Idee mit Sherlock fand ich auch total klasse, bloß hätte da etwas mehr erzählt werden können. Die Lovestory fand ich gut erzählt und die Entscheidung am Ende sehr gut. Gute Wahl getroffen. Mit dem Ende hatte ich so nicht ganz gerechnet. Mochte das Buch und kann’s empfehlen.
Der Klappentext sowie der Anfang des Buches klangen für mich sehr vielversprechend und ich freute mich sehr darauf💕 Die Idee und das Setting der Geschichte sowie die Gestaltung des Buches gefiel mir sehr😍 Die Handlungen fand ich aber oftmals ziemlich naiv oder vorhersehbar und ich war der Meinung, dass die Jahrgangsbesten, besonders Astoria, die im Kriminologie-Bereich als „Superhirn“ gilt, das eigentlich besser hätte hinkriegen sollen bzw. logischere Schlüsse hätte ziehen müssen. Das Ende / der Plot enttäuschte mich leider etwas, da ich von dem, was während dem Buch aufgebaut wird, mehr erwartet habe. Für mich hat es sich plötzlich sehr schnell bzw. „zu einfach“ gelöst. Die Lovestory konnte mich leider nicht wirklich abholen, für mich wirkte es eher ein wenig „erzwungen“, vor allem gegen den Schluss, auch wenn ich die Tension sowohl zwischen Isaac und Astoria als auch zwischen Theodore und Astoria anfangs eigentlich mochte🫶🏻 Der Humor der Autorin und auch der der Charaktere gefiel mir sehr🥰 Das Buch liess sich sehr leicht und angenehm lesen💞 Ich fand es toll, wie gleich am Anfang Spannung aufgebaut wird und Platz gelassen wird, um selber auch mitzurätseln🕵️♀️🔎✨ Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass ich vielleicht auch einfach schon etwas zu alt für das Buch bin und jüngere Leser*innen noch mehr Gefallen daran finden würden🤍 Trotz allem war es für mich ein gutes abwechslungsreiches Buch für Zwischendurch📚

OMG 🥹😍🥹😍 Dieses Buch hatte so krasse Plottwists 🤭🤭
Ich konnte A Lesson in Murder nicht mehr weglegen, es war soo spannend 😅 Es gehört definitiv jetzt zu einem meiner Fav Bücher 🫶🏻💗 Ich kann nicht mehr, dieser Plottwist am Ende 😭 Und der Romance Teil ❤️🔥 Was zur Hölle?? Spoiler ⚠️❗️⚠️ -> Ich kam schon nicht damit klar, dass Mr. Hearst Hartley gestalkt hat, aber warum um alles in der Welt war Archer am Ende so geisteskrank gestört??? 😭😭 -> Wie aber auch gefühlt nichts romantisches passier ist, und plötzlich küsst Theodore Astoria auf diesem Ball 🤨🤭 Spoiler Ende ⚠️❗️⚠️ Eine RIESEN Empfehlung an ALLE Sherlock Holmes, Krimi und Thriller Fans!!!!!! ✨🫶🏻💗❤️🔥
✨ ~ Du hasst mich. Ich wünschte, es wäre so einfach ~ ✨
Kleiner Tipp an Anfang, liest das Buch nicht wenn ihr gerade in einer Leseflaute seit. Ich habe denn fehler gemacht und bin total schwer rein gekommen obwohl es echt einfach ist das zu lesen. Ich muss zu geben das ich am anfang echt mit dem schreibstill zu kämpfen hatte. Lag wahrscheinlich aber auch daran das ich sowieso so schwer ins Buch gekommen bin. Das Konzept mit den "Häusern" fand ich echt gut weil das so an Harry Potter angelegt war. Die kurzen Kapitel fand ich auch gut. Die Charakter Naja reden wir besser nicht darüber 😂 ich glaube was das Alter angeht bin ich zu alt dafür 😂 🤝 daher fand ich einiges was Astoria gemacht hat oder eher wie sie reagiert hat echt fragwürdig und sie als Charakter fand ich sehr unsympathisch 🥲. Über teo und Isaac reden wir auch besser nicht 🥲 auch sehr unsympathisch. Klar beide besonders Isaac haben eine Vergangenheit wodurch man das nachvollziehen kann. Dennoch bin ich mit keinen der Charakter warm geworden. Vorallem habe ich die Liebe die sich aufgebaut hat auch nicht richtig gefühlt 😅 auch wenn es halt nur so am Rande passieren sollte weil ja die hauptstory um das Verbrechen ging. Dadurch das man aber echt schnell durch das Buch durch karm war es in Ordnung und zu Hälfte drinnen hat es sogar Spaß gemacht es zu lesen und es wurde auch spannend für mich 😊 lag wahrscheinlich auch daran das ich langsam aber sicher aus dieser Leseflaute raus bin 😊 Leider bin ich mit Shelok Holmes nicht so vertraut das hat die Sache für mich leider auch nicht so einfach gemacht (aber das ist ja auch mehr meine Schuld, lol) Trotzdem würde ich es weiterempfehlen 😊 Wenn man auf mit Rätseln steht heißt es 😂 🤝.
Astoria, Theodore & Isaac 🕯️🔍🖤
In A Lesson in Murder geht es um Astoria Blairwood, die an der Eliteakademie St. Moriarty plötzlich selbst zur Hauptverdächtigen in einem Mordfall wird. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt sie gemeinsam mit ihren Rivalen Isaac und Theodore zu ermitteln – doch je tiefer sie graben, desto gefährlicher wird es. Ich war direkt ab dem Prolog komplett gefesselt – die Spannung ist sofort da und hat mich nicht mehr losgelassen. Den Schreibstil der Autorin kannte ich schon, und auch hier hat er mich wieder total überzeugt: atmosphärisch, leicht zu lesen und unglaublich packend. Besonders das Setting der Akademie mit ihren Häusern fand ich kreativ und sehr gut ausgearbeitet, ich konnte mir alles richtig gut vorstellen. Auch der Humor zwischendurch hat mir gefallen und hat die Geschichte angenehm aufgelockert. Das Love Triangle war für mich ein echtes Highlight und wurde richtig gut umgesetzt. Gegen Ende wurde es nochmal extrem spannend, mit Wendungen, die ich so nicht erwartet hätte – ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Für mich ein rundum gelungenes Buch, das richtig Spaß gemacht hat. 4,5 Sterne ⭐️

Ein Mord, drei kluge Köpfe und ein Ende, das überrascht
Der Einstieg in das Buch ist mir ehrlich gesagt etwas schwergefallen. Ich brauchte eine Weile, um richtig in die Geschichte hineinzukommen. Doch nach etwa 50 Seiten hat mich die Handlung komplett gepackt. Ab diesem Punkt wurde es richtig spannend, und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht 🥸 Besonders gut gefallen haben mir die Protokollaufzeichnungen, die die Geschichte zusätzlich auflockern und für eine interessante Dynamik sorgen. Auch die Charaktere fand ich gelungen: Man merkt zwar, dass die Protagonist*innen noch recht jung sind, aber gerade ihre Intelligenz und ihr Zusammenspiel machen sie sehr spannend zu verfolgen 🕵️♀️ Auch die Sherlock Holmes vibes fand ich super! Mit dem Ende habe ich so definitiv nicht gerechnet. Zwar hatte ich zwischendurch das Gefühl, dass mit einer bestimmten Person etwas nicht stimmen könnte, aber die tatsächliche Auflösung hat mich dann doch überrascht 😧 Insgesamt ist A Lesson in Murder eine klare Empfehlung für alle, die das Academy- bzw. School-Setting mögen und gerne Geschichten mit jüngeren, cleveren Protagonist*innen lesen.

𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓𝕖 𝕖𝕤 𝔾𝔼𝕃𝕀𝔼𝔹𝕋! 💗
𝔻𝕒𝕤 𝔹𝕦𝕔𝕙 𝕧𝕖𝕣𝕓𝕚𝕟𝕕𝕖𝕥 ℍ𝕦𝕞𝕠𝕣 𝕞𝕚𝕥 𝕧𝕚𝕖𝕝𝕖𝕟 𝕦𝕟𝕖𝕣𝕨𝕒𝕣𝕥𝕖𝕥𝕖𝕟 𝕎𝕖𝕟𝕕𝕦𝕟𝕘𝕖𝕟. 𝕍𝕠𝕣𝕒𝕝𝕝𝕖𝕞 𝕨𝕖𝕣 𝕒𝕞 𝔼𝕟𝕕𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕄𝕠̈𝕣𝕕𝕖𝕣 𝕨𝕒𝕣 𝕙𝕒𝕓 𝕚𝕔𝕙 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕙𝕒𝕦𝕡𝕥 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕖𝕣𝕨𝕒𝕣𝕥𝕖𝕥. 🔎 𝕀𝕔𝕙 𝕙𝕒𝕓𝕖 𝔸𝕤𝕥𝕠𝕣𝕚𝕒 𝕦𝕟𝕕 𝕋𝕙𝕖𝕠𝕕𝕠𝕣𝕖 𝕤𝕖𝕙𝕣 𝕚𝕟𝕤 ℍ𝕖𝕣𝕫 𝕘𝕖𝕤𝕔𝕙𝕝𝕠𝕤𝕤𝕖𝕟 ♡, 𝕦𝕞 𝕤𝕠 𝕥𝕣𝕒𝕦𝕣𝕚𝕘𝕖𝕣 𝕓𝕚𝕟 𝕚𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕤 𝕤𝕚𝕖 𝕤𝕚𝕔𝕙 𝕗𝕦̈𝕣 𝕀𝕤𝕒𝕒𝕔 𝕖𝕟𝕥𝕤𝕔𝕙𝕚𝕖𝕕𝕖𝕟 𝕙𝕒𝕥 💔 𝕊𝕠𝕟𝕤𝕥 𝕚𝕤𝕥 𝕖𝕤 𝕕𝕖𝕗𝕚𝕟𝕚𝕥𝕚𝕧 𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕘𝕣𝕠𝕤𝕤𝕖 𝔼𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘!
Das hat Spaß gemacht. Spannung und Humor im Detektive-Mantel 👌
Tolle Geschichte, hat mich wunderbar unterhalten. Der Schreibstil ist einfach top und wie bereits in Blackspell, zog es mich in die Story. Ich hatte meinen Spaß mit dem Sherlock Dreier Gespann 😅 und obwohl der Plot/Twist nicht neu war, war er überraschend spannend aufgebaut und gelöst worden. Empfehlenswerter Read 🕵♀️✔️
🕵️♀️🎀✉️
Ein Mord am elitären Internat und Astoria wird bald zur Hauptverdächtigen. Unerwartet bekommt die Unterstützung von den zwei attraktivsten Jungs der Schule. Doch der Mörder scheint immer einen Schritt voraus… Ein leichter Krimi inspiriert von Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ und mit einer Prise Romantik sowie einem schlüssigen Ende.
Astoria möchte den Mord an ihrer Mitschülerin aufklären doch schaff sie es obwohl sie selbst die Hauptverdächtige ist.
Nach dem Mord an der Eliteschule St. Moriarty werden die Begehrten Trainee Plätze gestrichen. Für Astoria zerplatzt der Traum ihres MI 6 Stipendiums. Als sie plötzlich auch noch als Hauptverdächtige gilt beschließt Astoria die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Doch braucht sie dafür ausgerechnet die Hilfe von ihrer größten Schulischen Konkurrenten um den Jahrgangsbesten Platz und die Trainee Plätze. Den Mysteriösen Einzelgänger Theodore und dem arroganten Sohn des Premierministers Isaac. Mit der Zeit wird immer mehr klar das der Mörder alles dafür tut, dass sich Astorias Unschuld nicht beweisen lässt.
• Kenne deinen Gegner oder du hast verloren • ♟️ 🩷
A Lesson in Murder ist mein erstes Buch von Celine Leonora, und ich bin absolut begeistert! ✨ Der Schreibstil ist wirklich sehr schön und humorvoll. Die Charaktere kann man sich durch die bildhafte Beschreibung richtig gut vorstellen. Das Ende kam für mich unerwartet, was es umso interessanter machte! Ich habe das Buch sehr genossen. Das Cover und die Charakterkarte sind wunderschön gestaltet und passen zum Inhalt des Buches. Es ist eher ein Jugendbuch, was man beim Lesen zwar merkt, was mich aber nicht gestört hat. Auf meinem SUB liegt direkt schon ein anderes Buch der Autorin. Ich freue mich schon sehr drauf, es zu lesen. 🩷

,, There is nothing more deceptive than an obvious fact. " -Arthur Conan Doyle
Dieses Buch hab ich auf der Buchmesse gekauft, samt Signatur, Charakterkarte und Farbschnitt. Okay, den Farbschnitt hat man, egal wo man das Buch kauft 😂🎀🌹Aber trotzdem gibt es dem Buch extra Punkte. Ich meine, diese Cover🥹🥰!? Außerdem war es meine erste personalisierte Signatur, was das Buch irgentwie noch besonderer macht 🥹🫶🏼Aber kommen wir zum Inhalt! Das Buch an sich war einfach toll😍Die Schreibweise der Autorin war super angenehm und ich war einfach nur gefesselt, ob es an dem Inhalt oder der Art wie es geschrieben lag, weiß ich nicht 🤓💓Das war auch der Grund, warum ich für das Buch nur 2 Tage brauchte. Außerdem war der plot twist am Ende auch einfach toll, auch wenn es mich ein wenig zerstört hat😮💨. Das Buch beinhaltete ja auch Sehr viele Sherlock Holmes Inhalte 🔍, mehr als man am Anfang denkt🙊(Ich will nicht Spoilern...) Was ich sehr schön fand. Ich kann es nicht gut beschreiben, aber es verlieh dem Buch das gewisse etwas. 🧸🤎☕ Das das Buch ein Romance suspense ist, spielt Romance natürlich auch eine Rolle🩷🌸Und zwar gab es in diesem Buch ein Love triangle. Ich persönlich mag Love triangles nicht so...Aber es hält man nicht ab das Buch zu lieben 😌Die Romance spielt eher am Ende eine große Rolle, statt am Anfang. Es entwickelt sich wirklich sehr langsam (=slow burn 🥹) Und ich fand die Romance eigentlich auch sehr schön, vorallem ein paar Momente zwischen Astoria und Isaac. Ahhh🫠🥹 Kommen wir zu den Charakteren🪻🪩💜: _________ Astoria: Ich liebe ihren Charakter! Sie hatte klare Stärken und Ängste. Das machte sie auch viel realistischer 🫀. Da ihre Angst sich aus einem früheren Erlebniss entwickelt hat, tat sie mir echt leid. Kann man in ein Buch springen und die Personen umarmen? Eben nicht 😭Sie wurde auch noch eines Mordes beschuldigt und genau dann ist eigentlich niemand so richtig für sie da❤️🩹 __________ Isaac: Der kleine Fiesling. Nein, Spaß 😂Obwohl... Er ist nicht zu jedem so nett. Aber das hat natürlich seine Gründe, ich sag nur Familie 😔Ich mochte ihn so mittel, aber seine Dialoge mit Astoria fand ich toll🥹Außerdem verbessert er sich auch deutlich! _________ Theodore: Ihn konte ich schon ins Herz schließen, aber irgentwie auch wieder nicht. Ich weiß nicht, ich glaub seine Art mochte ich nicht so gerne 🫣 Theodore kann wenig fühlen, aber es freute mich echt, dass er sich im Laufe des Buches entwickelt 🪩🫶🏼Und er war auch super verständnissvoll, Zumindestens im Thema Liebe.... 🩷🌸🫀 Auf jeden Fall ist dieses Buch zu empfehlen 🥰

Da ich Blackspell geliebt habe, habe ich dieses Buch direkt vorbestellt, als ich erfahren habe, dass die Autorin ihr zweites Buch veröffentlicht 📦✨ Celine Leonora kann auf jeden Fall in mehreren Genres gute Storys erzählen. Blackspell war Fantasy, dieses Buch ist Murder Mystery 🔍🩸 und beides hat super funktioniert. Was die Geschichte selbst angeht, konnte sie mich diesmal allerdings einen Hauch weniger packen. Im zweiten Drittel hat mir persönlich etwas die Spannung gefehlt. Aber danach wurde es zum Glück dann wieder richtig spannend. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil ich es ab da nicht mehr weglegen konnte. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht. Die Auflösung habe ich nicht kommen sehen. Grundsätzlich fand ich sie auch echt gut. Aber so ganz perfekt und schlüssig war sie für mich nicht. Die Person hatte ich zwar zwischenzeitlich als Mörder vermutet, aber die Hintergründe kamen dann doch sehr überraschend, sodass ich mir im Nachhinein ein paar mehr Hinweise oder kleine Foreshadowing-Momente gewünscht hätte 🧩👀 Die Eliteschule als Setting habe ich richtig gern gemocht 🏫✨ Und ich bin ein großer Fan von kleinen Details wie der Karte der Schule am Anfang des Buches 🗺️🖤 Love Triangles hingegen sind nicht unbedingt mein liebster Trope. In diesem Buch hat es mir aber erstaunlich gut gefallen. 🔥📚✨

Ein ungelöster Mord, 3 kluge Köpfe und ungewollte Gefühle 🕵️♀️💫💞
Astoria geht auf die Eliteschule St. Moriarty und ist ein kriminologisches Superhirn. Als eine Mitschülerin tot aufgefunden wurde steht die Tatverdächtige für das Scotland Yard schnell fest: Astoria. Sie versucht nun mit allen Mitteln herauszufinden wer der wirkliche Mörder ist. Dabei sollen ihr ihre akademischen Rivalen Isaac und Theodore helfen. Während den Ermittlungen fühlt sie sich immer mehr zu den Beiden hingezogen. Können die 3 rechtzeitig den Mörder finden? 🔍 Am Anfang war alles noch etwas schleppend aber nach den ersten 150 Seiten wurde es dann wirklich spannend und ich musste unbedingt wissen, wer denn jetzt der Mörder ist. 👀 Und ich glaube mit der Auflösung hätte niemand gerechnet. Ich fand die Person zwar etwas weird aber dieser Plot war dann doch crazzyyyy. 😂 Das Love Triangle fand ich super, ich fande Isaac und Theodore auf ihre eigene Art beide super. Und so komplett gegensätzlich. 🤭 Ich fand es schade, dass sich Astoria für einen entscheiden musste tbh. 😂 Aber war mit ihrem Pick zufrieden, hätte mich genauso entschieden. 🙂↕️ Aber irgendwie war das Ende auch unsatisfying, man hat nichts mehr wirklich über den Prozess oder den Mörder mitbekommen, schade eigentlich. 🥲 Und der Plot kam so out of no where, idk. 😂 Ich weiß nicht, ich fand das Buch richtig gut geschrieben und es war nach einer Weile dann auch wirklich spannend. Aber das Ende hätte irgendwie noch besser gestaltet werden können. Es war nicht die krasse Verbrecherjagd wie vermutet, dafür dann doch sehr emotional. 🩷 An sich würde ich das Buch weiter empfehlen, aber für mich war es leider einfach kein 5 Sterne Read. ✨

A Lesson in Murder hat mir insgesamt gut gefallen und konnte mich vor allem durch seinen Schreibstil überzeugen. Die Geschichte war ganz interessant und hat mich neugierig gemacht. Besonders mochte ich das Academy-Setting. Ein echtes Highlight waren für mich die Protokollaufzeichnungen – sie machen die Geschichte besonders. Die Charaktere sind jedoch noch sehr jung, was sich auch in ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen widerspiegelt. Dadurch würde ich das Buch eher einer jüngeren Zielgruppe empfehlen, die sich leichter mit den Figuren identifizieren kann.
📚Rezension | A Lesson in Murder - Celine Leonora Hatte mir mehr erhofft 🫠
Das Cover ist wirklich schön und auch der Klappentext konnte mich überzeugen✨️♟️ Leider hat die Story mich dann jedoch nicht komplett abgeholt. Es war für mich nicht so spannend wie ich es mir erhofft hatte. Ich mochte zudem das Love Triangle nicht wirklich und vieles wirkte auf mich zu naiv. Den Plot am Ende hatte ich so dann aber nicht erwartet. 🫣 Das Buch hatte gute Momente, ganz überzeugen konnte es mich leider nicht. 🥀

Ein Genre-Ausflug
Normal lese ich andere Genres, aber das Buch fand ich trotzdem interessant. Ich mag generell Academy Settings, also sprach mich das auch direkt an. Anfangs fand ich die Geschichte direkt ansprechend, ich bin schnell rein gekommen und der Aufbau hat mir gut gefallen. Als es dann darum ging, den Mord aufzuklären, fehlten mir irgendwie die Hinweise, um selber mit rätseln zu können. Das Ende war meiner Meinung nach zu sehr konstruiert, es gab wenig Hinweise und nur hier und da nur minimale Erklärungen, das Motiv war dann komplett aus der Luft gegriffen und nicht nachvollziehbar. Auch hat mich die Dreierkonstellation nicht so gecatcht, die Beziehung untereinander war recht oberflächlich und ich habe es nicht wirklich nachempfinden können. Trotzdem hatte ich mit dem Buch eine gute Zeit, weshalb ich noch 3,5 Sterne gebe ☺️
Krimi & Lovestory in Einem ✨
Ein sehr schönes und gleichzeitig spannendes Jugendbuch! :) Es geht um Astoria, die in einer Eliteschule den Mord an einer Mitschülerin aufklären will - mit der Hilfe von Isaac und Theodore, zu denen sie sich bald hingezogen fühlt. Bis zum Ende bleibt es nicht nur spannend, für wen der beiden sie sich entscheidet, sondern auch wer der Mörder ist. Auch wenn der Roman eher langsam los ging, hat mich die Story gecatcht, der Schreibstil ist sehr humorvoll und das Ende kam für mich auch sehr überraschend! ✨
Ein richtig tolles Buch zum rätseln. Ich finde Sherlock Holmes selbst auch richtig cool und Astoria ist einfach wie er und verknüpft ihr logisches Denken mit ihren Analysen. Theodore und Isaac sind auch zwei sehr interessante Charaktere und einer von ihnen ähnelt auch stark Sherlock Holmes. Das Ende hab ich überhaupt nicht kommen sehen, war wirklich so ein wtf Moment.
Zäh am Anfang, aber das Ende macht alles wieder gut
„A Lesson in Murder“ hat mir den Einstieg wirklich nicht leicht gemacht. Ich bin nur schwer reingekommen, es gab viele Wiederholungen und insgesamt hat sich der Anfang für mich ziemlich gezogen. Teilweise habe ich sogar Stellen nur überflogen, weil es sich einfach zu langsam entwickelt hat. Der Schreibstil ist aber wirklich toll und lässt sich sehr angenehm lesen, was das Ganze zumindest etwas aufgefangen hat. Und dann kam das letzte Drittel… Plötzlich war ich komplett drin. Die Spannung zieht extrem an und ich konnte das Buch auf einmal kaum noch aus der Hand legen. Der Plot entwickelt sich in eine Richtung, mit der ich so nicht gerechnet habe und das Ende war einfach nur krass. Genau der Moment, der einen komplett zurücklässt und alles nochmal in einem anderen Licht sehen lässt. Für mich hat dieses Ende wirklich viel rausgerissen und die Längen am Anfang deutlich ausgeglichen. Insgesamt ein Buch, das Zeit braucht, einen dann aber mit einem richtig starken Abschluss belohnt.

🖤📚 Atmosphärischer Dark-Academia-Mystery mit spannendem Twist und tollen Charakteren. 🔍♟️
🖤📚 A Lesson in Murder – Celine Leonora Dark Academia, Intrigen und ein Mordfall an einer Eliteschule — dieses Buch hat mich mit seinem Setting und der düsteren Atmosphäre sofort abgeholt. 🏫🌫️ Es geht um Astoria, die plötzlich zur Hauptverdächtigen im Mordfall einer Mitschülerin wird. Um ihre Unschuld zu beweisen, schließt sie sich ausgerechnet mit ihren größten Konkurrenten Isaac und Theodore zusammen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit voller Geheimnisse, falscher Fährten und unerwarteter Wendungen. 🔍♟️ Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen den Figuren. Vor allem Astoria & Isaac mit ihren bissigen Wortgefechten und diesem „Was sich neckt, das liebt sich“-Gefühl. Theodore bildet mit seiner geheimnisvollen Art einen spannenden Gegenpol. ✨ Der Einstieg war super atmosphärisch und spannend. Im Mittelteil hatte die Geschichte für mich ein paar Längen, da sich die Ermittlungen stellenweise gezogen haben. Dafür wurde es in der zweiten Hälfte wieder richtig spannend — ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. 📖💭 Der Plottwist kam für mich überraschend, auch wenn die Auflösung nicht komplett schlüssig wirkte. Die Romance bleibt eher im Hintergrund und das Buch kommt ohne Spice aus, was gut zur Mystery-Atmosphäre passt. 🖤 Fazit: Ein atmosphärischer Dark-Academia-Mystery mit starken Charakteren, spannender Dynamik und überraschendem Twist — mit kleinen Schwächen im Mittelteil, aber definitiv ein Buch, das im Kopf bleibt.

Tolles Buch, dass mich trotz Schwächen wirklich gut unterhalten hat 📖
New Adult Bücher und Ich genießen einander mit Vorsicht. Da ich schon ein paar Jährchen außerhalb der Zielgruppe unterwegs bin, betrachte ich ein Buch dieses Genres viel zu sehr mit der Erwachsenen-Brille und kann so für mich offensichtliche Logikfehler oder Charakterschwächen nur schwer ausblenden. Und ja, auch dieses Buch hat all das und noch mehr. Warum ich trotzdem 5 Sterne gebe? Weil ich es kann 😃. Nein im Ernst. Ein erster Blick auf das Buch und ich wusste, hier steckt Liebe und Herzblut drin. Ein erster Blick in das Buch ... und auch hier Liebe und Herzblut. Dass ich das Buch jetzt auch noch lesen wollte, lag an der Holmes/Watson/Moriarty-Idee, denn ich liebe Sherlock Holmes Geschichten. Da habe ich dann auch mal ganz fix ausgeblendet, dass die Protagonisten erst 18 sind. Schon mit dem Prolog hatte mich die Geschichte. Und dann das Herunterzählen der Tage mit jedem neuen Kapitel ... Je weiter ich im Buch vorankam, desto häufiger änderte sich meine Meinung hinsichtlich, was denn passiert, wenn Tag 0 heranbricht. Ich weiß, die Meinungen zu diesem Buch gehen weit auseinander. Die eine mögen es, die anderen nicht. Mich hat das Buch wundervoll unterhalten, zum Schmunzeln gebracht und auch mal zum laut lachen. Und vielleicht auch ein kleines bisschen zum Schwärmen. 🥰 Was will Frau mehr?

Eine Elite-Schule. Ein Mord, den es zu lösen gilt. 🕵🏼♀️
Trotz sich der Anfang ein wenig gezogen hat, bin ich durch die Seiten geflogen und konnte das Buch ab dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil war super schön und allein der Prolog hatte mich gepackt. 🤭 Immer wieder gab es Wendungen, die ich nicht vorhergesehen habe und das Ende, dass war die Krönung von allem. Mit diesem Abschluss habe ich absolut nicht gerechnet und dieser Plottwist hat das Buch für mich zu einem Highlight gemacht. 😍 Das Setting der St. Moriarty hat mir mega gefallen. Trotz ich davor nichts mit Sherlock Holmes zutun hatte, hat es perfekt zu dem Buch gepasst und die Überschneidungen haben mir gut gefallen. Auch das System der Schule mit den Häusern fand ich super, besonders da es mich ein bisschen an Harry Potter erinnert hat. 🤎 Auch die Charaktere und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte fand ich echt toll. Am Anfang waren sie zum Teil eher unscheinbar und dann hat man immer wieder mehr über sie erfahren. 🫶🏼 Ganz abgesehen davon, dass das Buch mit diesem wunderschönen Cover und Farbschnitt ein absoluter Hingucker ist, ist es der Inhalt auch absolut wert. 💕
Spannend und geheimnisvoll 🕵️♀️
Die Geschichte verbindet Spannung, Geheimnisse und eine düstere Atmosphäre auf eine Art, die einen das Buch kaum aus der Hand legen lässt. Besonders beeindruckt hat mich, wie schnell man in die Handlung hineingezogen wird.. Schon nach wenigen Seiten fühlt man sich mitten im Geschehen.. 🙊

Das Buch hat einen wirklich komplexen Schreibstil, aber genau das mochte ich total. Die kriminalistischen Elemente sind super interessant und die sich durch das ganze Buch ziehende Vergleiche mit Sherlock Holmes, Watson und Moriarty sind einfach nur der Hammer!!🥹💌 Nachdem ein mysteriöser Mord an einem angesehenen englischen Internat passiert, wo die Elite der Elite wohnt, ist sich die Hauptfigur Astoria sicher, dass sie den Mordfall aufklären muss. Denn bis dieser nicht aufgeklärt ist sind alle Stipendien ausgesetzt. Da sie ihren Traum vom MI6 aber auf gar keinen Fall aufgeben möchte, schließt sie sich kurzerhand mit ihren beiden Erzrivalen zusammen. 💭 Isaac ist lustig, charmant und Klassenbester, doch bei jedem Gespräch mit Astoria würden sie sich am liebsten die Köpfe einschlagen… 🤭 Und dann wäre da noch Theodore ein Überflieger an der Schule mit dem wohl höchsten IQ. Doch trotz seines hohen IQs kann er mit Emotionen nicht umgehen und weis nicht wie er sie interpretieren soll. Von Anfang an ist er sich sicher, dass er Astoria helfen möchte. 🥹 Meine kleine Beschreibung schreit ja förmlich nach einer Love Triangel…😭 und ja es war leider wirklich so wie vermutet. Ich mag den Trope leider so gar nicht, vor allem wenn beide Figuren anscheinend Green Flags sind. 💗 Aber die Geschichte rundherum hat mich total in seinen Bann gezogen und mit der Auflösung am Ende hatte ich so Null gerechnet, ich war echt schockiert. 😱🥺
Murdermystery
Celine Leonora hat nach ihrem großartigen Fantasy Debüt im YA Thriller Bereich ordentlich nachgelegt. Das Setting war Mega. Etwas düster aber dennoch für Jugendliche geeignet. Wer Fan von Forensik und Kriminologie sowie Holmes ist, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Absolute Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Der Schnee schmilzt, die Vögel singen, und der süße Duft der Liebe liegt in der Luft. Doch nicht im aktuellen Buch A Lesson in Murder von Celine Leonora, das vor wenigen Tagen erschienen ist. Für mich war es ein echtes „Anti-Valentinstags-Buch“ – und genau deshalb hat es meine aktuelle Stimmung gut widergespiegelt und mich abgelenkt. Nachdem sie mit Blackspell, dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen habe, bewiesen hat, dass sie ein Händchen für düstere, spannungsgeladene Atmosphäre besitzt, war ich entsprechend neugierig darauf, was Celine Leonora dieses Mal zu Papier gebracht hat. Zumal es sich dieses Mal um ein Schulsetting mit Sherlock-Holmes-Inspiration handelt, das eine Abwechslung zu den gängigen Dark-Academia-Geschichten versprach – als hätten Hogwarts und Sherlock Holmes ein Baby bekommen, und herausgekommen ist dieses Buch. Besonders gefallen hat mir, dass es sich bei der St. Moriarty um eine Eliteschule für Kriminologie handelt. Dazu kommt ein erzählerischer Abzweig für einen Charakter aus dem Universum von Sir Arthur Conan Doyle – mit entsprechenden Charaktereigenschaften und Eigenheiten, die vielleicht ein wenig nerdig sind, aber vor allem von sehr viel Liebe zum Detail zeugen. So sehr sogar, dass ich mir selbst gewünscht habe, Teil dieser Schule zu sein. Und falls ihr euch fragt: Ja, ich wäre definitiv im Haus Moriarty. Über den eigentlichen Unterricht erfährt man hingegen eher wenig, was ich schade fand – gerade weil mir die Ansätze wirklich gefallen haben. So wird zum Beispiel erwähnt, dass es einen Raum gibt, in dem Tatorte rekonstruiert werden können, oder es wird kurz thematisiert, worin der Unterschied zwischen Manipulation und Beeinflussung liegt. Gerade wenn eine Person in der Vergangenheit Erfahrungen mit toxischen Beziehungen gemacht hat – ganz gleich welcher Art –, ist es manchmal schwer, diese beiden Dinge auseinanderzuhalten. Einen solchen Hinweis in ein Buch einzubauen, halte ich für hilfreich für Betroffene und für eine gute Prävention für andere Lesende. Umso mehr hätte ich mir hier konkrete Beispiele gewünscht, die auch im Unterricht der Schule besprochen werden. Leider musste dieser Ansatz dem Gezicke der Protagonist*innen weichen. Schade, dass der Fokus von einem wichtigen Thema auf Drama gelenkt wurde. Im Mittelpunkt der Geschichte steht außerdem die Sherlock-Holmes-begeisterte Astoria Blairwood, die an der St. Moriarty als kriminologisches Superhirn gilt. Zu ihr hatte ich bis zum Schluss ein sehr zwiespältiges Verhältnis, da ich mir unter dieser Beschreibung persönlich mehr vorgestellt hatte. Zu Beginn empfand ich Astoria als arrogant und fragte mich, warum sie mit diesem Attribut versehen wurde. Meiner Meinung nach gibt es nur wenig, was diesen Titel tatsächlich rechtfertigt. Vielleicht wäre das anders gewesen, wenn sie aktiver beim Kombinieren, beim Lösen eines Falls oder beim Erklären kriminalistischer Methoden gezeigt worden wäre. Ansätze davon gibt es zwar, ich hätte mir hier jedoch deutlich mehr gewünscht – ähnlich wie bei Mark Benecke, der die Serie Medical Detectives kommentiert. Möglicherweise war meine Erwartungshaltung an dieser Stelle jedoch auch einfach zu hoch. Im Verlauf der Geschichte wurde zunehmend deutlich, dass Astoria mit einem mentalen Problem zu kämpfen hat – sie leidet unter Panikattacken. Dieser Aspekt ihrer Figur hat mich sehr berührt, da ich selbst damit zu kämpfen habe und die Beschreibungen für mich gut nachvollziehbar waren. Ich fand das sehr einfühlsam dargestellt und als Betroffene auch hilfreich, weil es mir zeigt, dass ich damit nicht allein bin. Auch wenn es nur ein schwacher Trost ist, nimmt es gleichzeitig die Angst vor dem Anderssein oder dem Gefühl, „kaputt“ zu sein. Genau deshalb halte ich es für wichtig, offen über mentale Probleme zu sprechen – je öfter und selbstverständlicher wir darüber reden oder schreiben, desto mehr verliert dieses Thema seinen Schrecken und wird enttabuisiert. Vielleicht ist es dann irgendwann normal, darüber zu sprechen, so wie man heute selbstverständlich davon erzählt, zum Zahnarzt zu gehen, ohne dafür als besonders „mutig“ zu gelten. In A Lesson in Murder werden neben den Panikattacken auch konkrete Methoden zur Regulierung beschrieben, etwa bestimmte Atemtechniken oder Fokussierungsübungen. Auf mich wirkte das stellenweise wie eine Art Anleitung für den Notfall – etwas, das Betroffenen im Ernstfall tatsächlich helfen kann, was ich als sehr positiv empfunden habe. Abgesehen von dieser persönlichen Verbindung habe ich jedoch nicht so viel Sympathie für Astoria entwickelt, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. Sehr ähnlich verhält es sich mit den beiden männlichen Protagonisten, die sich durch unglückliche Fügungen zu einem spannungsgeladenen Love Triangle zusammenfinden – ein Trope, der bekanntermaßen nicht zu meinen liebsten gehört. Oft geht damit ein nervtötendes Eifersuchtsdrama einher, inklusive Revierkämpfen, bei denen man eher zwei Hähnen beim Streiten zusieht als echten Charakteren. Umso überraschter war ich, dass es zwar Spannungen zwischen ihnen gab, diese sich jedoch im Rahmen hielten, sodass ich dem Dreiergespann gut folgen konnte – und auch wollte. Einzeln betrachtet ist mir jedoch keiner der beiden männlichen Protagonisten besonders im Gedächtnis geblieben oder sympathisch gewesen. An Astorias Stelle hätte ich keinen von beiden gewählt. Dieses Buch war für mich die perfekte Gegenbewegung zum allgegenwärtigen Vor-Valentinstagsgezwitscher, und ich bin sehr froh, es gelesen zu haben. Auch wenn es mich nicht komplett abholen konnte, hat es mich gut unterhalten und hielt die eine oder andere Überraschung bereit. Selbst wenn ich schon früh eine Vermutung über den tatsächlichen Täter hatte – die sich bestätigte. Sherlock Holmes wäre sicher stolz auf mich gewesen.
𝐃𝐚𝐫𝐤 𝐀𝐜𝐚𝐝𝐞𝐦𝐢𝐚, 𝐞𝐢𝐧 𝐋𝐨𝐯𝐞-𝐓𝐫𝐢𝐚𝐧𝐠𝐥𝐞 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐨𝐫𝐝 - 𝐒𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐩𝐮𝐫 😍
Darum geht es (Klappentext): Astoria Blairwood liebt das Verbrechen – was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriarty ein kriminologisches Superhirn ist! Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist? Ich habe das Buch eher spontan gekauft, aber definitiv nicht bereut. In der Gestaltung ist das Buch ein echter Hingucker. Das Cover, die Innenklappen, die Charakterkarte und der Farbschnitt sind einfach alle so gelungen. Der Grund für den Kauf war, dass ich mal wieder Lust auf einen Y/A Thriller hatte, und ich wurde nicht enttäuscht. Astoria war mir sehr sympatisch. Ich fand es sehr krass, wie schnell sie alles analysieren und begreifen konnte. Das war echt beeindruckend, ich wünschte ich könnte das auch. Außerdem hat mir gefallen, mit was für einer Leidenschaft sie für ihren grösten Traum gekämpft hat. Theodore und Isaac mochte ich eigentlich auch. Anfangs, als ich sie noch nicht richtig gekannt hatte, sind sie mir seltsam vorgekommen, aber je mehr ich über die erfahren habe, desto mehr habe ich die beiden geliebt. Tatsächlich hat mir das Love-Triangle in diesem Buch gut gefallen. Normalerweise bin ich nämlich kein großer Fan von diesem Trope, aber hier wurde es gut umgesetzt. Vor allem weil das Love-Triangle nicht komplett im Vordergrund stand, sondern die Ermittlungen, war es zwar da, hat aber nicht aufgezwungen gewirkt. Die Eliteschule als Setting war wirklich beeindruckend. Der Mord hat dort einfach perfekt hingepasst und die Atmosphäre genauso. Die Aufklärung des Mordes und der Weg dahin war sehr spannend. Besonders durch die Zeitangaben wie "noch ... Tage" wurde der Zeitdruck hervorgehoben und die Spannung erhöht. Das ganze Buch hatte tolle Twist, die einiges auf den Kopf stellten. Und der Plottwist? Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Ich kann euch das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Es war ein toller Y/A Thriller mit einem kleinen Love-Triangle, das aber nicht zu sehr im Vordergrund stand. Eine sympathisch Protagonistin, eine geheimnisvolle Eliteschule und ein Mord ... Was will man mehr?

Was ist, wenn du plötzlich selbst unter Mordverdacht stehst?
Über Social Media bin ich auf „A Lesson in Murder“ von Celine Leonora aufmerksam geworden. Da ich Krimis liebe und es spannend finde, bis zum Schluss mitzurätseln, wer der Täter ist, war ich sofort neugierig auf dieses Buch. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Astoria erzählt. Sie ist 18 Jahre alt, besucht die Eliteschule St. Moriarty und steht kurz vor ihrem Abschluss. Als an der Schule ein Mord geschieht, wird ihr letztes Schuljahr plötzlich alles andere als gewöhnlich. Astoria ist ein großer Sherlock-Holmes-Fan – wie passend, dass ihre Schule an die berühmte Detektivfigur angelehnt ist und sie dem Haus für Ermittlungen angehört. Schnell beginnt sie, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Im Laufe der Geschichte schließen sich ihr die beiden Jahrgangsbesten der anderen Häuser an, und gemeinsam versuchen sie, den Täter zu entlarven. Doch die Situation spitzt sich zu, als Astoria selbst von Scotland Yard unter Mordverdacht gestellt wird. Sie hat nur etwas mehr als drei Wochen Zeit, um den wahren Täter zu finden, bevor sie selbst die Konsequenzen tragen muss. Das Buch war für mich durchgehend spannend. Immer wieder habe ich überlegt, ob bestimmte Personen als Täter infrage kommen könnten. Genau dieses Miträtseln macht für mich einen guten Krimi aus. An einigen Stellen merkt man deutlich, dass Astoria und ihre Freunde erst 18 Jahre alt sind – besonders wenn Emotionen ihre Entscheidungen beeinflussen oder ihnen der klare Blick fehlt, weil sie selbst in den Fall verwickelt sind. Das fand ich jedoch realistisch und passend zur Geschichte. Das Ende wurde gut aufgelöst und hatte für mich auch etwas Schönes. Besonders das Bonuskapitel hat mir sehr gefallen und hat die Geschichte noch einmal gelungen abgerundet. Wer gerne Jugendkrimis mit sympathischen Protagonisten liest und Freude am Miträtseln hat, dem kann ich dieses Buch auf jeden Fall empfehlen. Der Schreibstil ist sehr flüssig, und die Spannung bleibt meiner Meinung nach konstant erhalten.

Erwartungen übertroffen!
Ich hatte keine großen Erwartungen an das Buch. Mich hat das Cover so angesprochen und es deshalb mitgenommen. Was soll ich sagen: ich bin begeistert! Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Von Anfang an wird direkt Spannung aufgebaut und du bist in der Story drin. Es passiert dann auch so viel und du kommst selbst schon ins grübeln, weil immer irgendwelche Fährten gelegt werden. Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet! Lasst euch mit in den Bann ziehen 🙏🏼 Schaut gerne mal bei Instagram @milowbooks vorbei! Ich verpacke liebevolle Buch Blind Dates und Buchboxen 🌸🩷

Krimi mit Wednesday-Vibes 🖤
A Lesson in Murder ist ein gut geschriebener, leicht zu lesender Krimi mit jungen Protagonisten und einem starken, durchdachten Plot. Die Atmosphäre erinnert stellenweise an Wednesday – düster, ein bisschen eigenwillig und mit besonderem Charme. Hat mir richtig gut gefallen!
Ich will mehr aus der St. Moriarty!!
Wow, wie gut will ein Buch sein? Celine:Ja! Diese unvorhersehbaren Twists waren unglaublich. Man konnte nicht ahnen wer der wirkliche Täter ist und ich wurde (wenn ich dachte ich habe den Täter ertappt) überrascht, dass ich ihn immer noch nicht gefunden habe. Ein Klasse Buch, was zudem wunderschön Gestaltet ist, vom Cover bis zum Farbschnitt bis zu den Illustrationen in den Klappen und von der Charakterkarte müssen wir gar nicht anfangen. Zudem hat mir das Love Triangel, zwischen den Protas gut gefallen. Ein rundum gelungenes Buch. Ich freue mich in Zukunft mehr von ihr zu lesen. (Ich hoffe wir kommen nochmal an die St. Moriarty zurück)
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung. »Wir hatten unsere dunkelsten Geheimnisse miteinander geteilt und dadurch war es fast so, als hätten sie mir ein Stück von sich geschenkt.«
Lügen, Intrigen und Mord stehen an dieser Schule plötzlich auf der Tagesordnung. Das fesselnde Romantic Suspense Debüt von BookTokerin Celine Leonora alias afterhourbookclub! Rezension zu A Lesson in Murder 𝗧𝗿𝗼𝗽𝗲𝘀 🕯️ Dark Academia 🔍 Murder Mystery / Whodunit 🚨 Wrongly Accused Protagonist 🧠 Genius Female Main Character ⚔️ Academic Rivals to Allies 🔥 Love Triangle 🌑 Mysterious Love Interest 🕸️ Trust No One 💥 Rivals to Lovers 𝗞𝗹𝗮𝗽𝗽𝗲𝗻𝘁𝗲𝘅𝘁 Astoria Blairwood liebt das Verbrechen, was leider nicht auf Gegenseitigkeit beruht. Und das, obwohl sie an der Eliteschule St. Moriaurty ein kriminologisches Superhirn ist. Denn als eine Mitschülerin tot aufgefunden wird, steht schnell die Tatverdächtige fest: Astoria. Schlimmer könnte das Abschlussjahr wohl kaum laufen. Des Mordes angeklagt, versucht sie mit allen Mitteln herauszufinden, wer die Schülerin tatsächlich ermordet hat. Dafür greift sie sogar auf ihre akademischen Rivalen zurück, die ihr bei den Ermittlungen helfen sollen: Isaac, der unausstehliche Sohn des Premierministers, und Theodore, der mysteriöse Einzelgänger der Schule. Die Hilfe der beiden braucht sie dringend, denn der Mörder scheint Astoria unbedingt hinter Gitter sehen zu wollen. Obwohl sie sich auf andere Dinge konzentrieren sollte, fühlt sie sich immer mehr zu Isaac und Theodore hingezogen. Doch kann sie den beiden voll und ganz vertrauen oder haben sie ihre Finger in diesem perfiden Spiel? Und kann Astoria rechtzeitig den richtigen Mörder finden, bevor es zu spät ist? 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁 Ich war nach dem Prolog direkt komplett drin. Meine Güte, fing das spannend an. Ich hatte bis kurz vor Ende keine Ahnung, wer es hätte sein können, und hatte erst ganz am Schluss einen Verdacht. To be honest, eigentlich nur so ein Gedanke wie: Es wäre ja wild, wenn XY der Täter wäre. Und ich habe damit absolut ins Schwarze getroffen. Astoria hat mich absolut fasziniert mit ihrer Art, Dinge zu hinterfragen. Dennoch dachte ich zwischendurch: Weshalb siehst du das nicht? Die männlichen Protagonisten mochte ich ebenfalls sehr, wobei ich Theodore noch ein Stück interessanter fand als Isaac. Und dann dieses stetige Einflechten des Sherlock Holmes Themas, absolut grossartig. Ich liebe unseren Meisterdetektiv genauso wie Astoria. Das alles kombiniert mit einem butterweichen Schreibstil. Ganz grosse Empfehlung. »Wir hatten unsere dunkelsten Geheimnisse miteinander geteilt und dadurch war es fast so, als hätten sie mir ein Stück von sich geschenkt.« 𝓧𝓞𝓧𝓞 𝓮𝓾𝓻𝓮 𝓡𝓪𝓱𝓮𝓵'𝓼 𝓑𝓸𝓸𝓴𝓑𝓾𝓻𝓻𝓸𝔀
Joa.. ich hatte mehr erwartet 😐
Ich hatte mich auf das Buch gefreut, obwohl es kein Fantasy ist ☺️. Da ich aber vor kurzem erst Blackspell 🥰 von der Autorin gelesen habe, und es als sehr gut empfand, musste natürlich auch dieses Buch her. Ich hatte wirklich hohe Erwartungen und wurde leider enttäuscht 🙈. Der Anfang war noch spannend. Das Setting mit der St. Moriarty Universität war gut dargestellt. Mit Astoria selbst konnte ich nicht so richtig warm werden. Sie gilt als kriminologisches Superhirn und hat sich leider verhalten wie ein naives, pubertierende Kind. Ihre Entscheidung waren teilweise nicht nachvollziehbar. Da mochte ich die beiden Jungs noch eher, besonders Theodore. Der Schreibstil war zwar flüssig, aber die drei haben sich einfach verhalten wie junge Erwachsene, die ein bisschen Räuber und Gendarm spielen wollen 🙈. Ich weiß nicht. Die ganze Geschichte war mir einfach zu kindlich geschrieben und einiges ergab für mich gar keinen Sinn. Also, wenn man in einem Mordfall verwickelt ist, weiß ich nicht, ob man damit beschäftigt wäre, noch irgendwie verschiedene Jungs anzuhimmeln aber nun gut. Die Idee mit der Schule und den drei Häusern mochte ich allerdings sehr. Das Ende, ja, kann man machen, war jetzt aber auch nichts spektakuläres oder besonderes. Ich gebe dem Buch trotzdem noch 3,5 Sterne, weil es nicht schlecht war, und ich denke für jüngere Leser bestimmt geeignet ist. Vielleicht bin ich einfach schon zu alt für so eine Geschichte 😅
Elite-Schule mit Sherlock-Vibes, aber das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.
Rezensionsexemplar // A Lesson in Murder ist ein Young-Adult Suspense-Romance Standalone, in dem unsere Protagonistin eine Elite-Schule besucht. Diese Eliteschule (und generell das ganze Buch) stehen unter starkem Sherlock-Holmes-Einfluss. Es gibt drei Häuser: Holmes, Watson und Moriarty. Während ich beim Buch „Nightshade“ noch bemängelt habe, dass die Häuser wenig Sinn ergeben haben, hat sich die Autorin hier interessante Unterschiede ausgedacht - sei es bei den Schulfächern, Apps oder Gadgets die genutzt werden. Das hat mir wirklich gut gefallen. 😊 Die Protagonistin Astoria ist ein echtes Superhirn und möchte später zum MI6. Dafür benötigt sie ein Stipendium, das jedoch nur an die oder den Schulbesten vergeben wird. Ihre zwei größten Konkurrenten sind natürlich auch die beiden Love Interests, die im Laufe der Geschichte noch eine etwas wichtigere Rolle spielen. Als ein Mord geschieht, werden alle Stipendien ausgesetzt und Astoria gerät plötzlich selbst unter Verdacht. Aus starkem Eigeninteresse beginnt sie daher, auf eigene Faust zu ermitteln. 🕵️♂️ Das Setting des Buches mochte ich sehr! Es hat klare Dark-Academia-Vibes, wirkt dabei aber nicht zu düster, da alles recht jugendlich geschrieben ist. Der Schreibstil ist modern und angenehm zu lesen. Die Romance ist ein ziemlicher Slow Burn (I like!), bleibt jedoch leider etwas oberflächlich. Das ist wohl der eher geringen Seitenanzahl geschuldet. Falls relevant: Das Buch ist spicefrei. 🫶🏻 Nun zu den Punkten, die mir weniger gefallen haben: Astoria wird als extrem intelligent dargestellt, was durch Sherlock-artige Beobachtungen unterstrichen wird. Zum Beispiel, dass sie an Kleinigkeiten erkennt, dass der Rektor nicht zu Hause geschlafen hat. Gleichzeitig übersieht sie jedoch teilweise sehr offensichtliche Dinge. Zu Beginn erhält sie einen Drohbrief, dessen Auflösung ich letztlich ziemlich unspektakulär fand. Auch die finale Auflösung des Falls war zwar nicht sehr vorhersehbar, konnte mich aber dennoch nicht ganz überzeugen. Zudem wirkt es stellenweise so, als würde die Polizei nichts machen, während Astoria mit relativ einfachen und naheliegenden Schlussfolgerungen einen großen Reveal auflöst. 🙈 Insgesamt kann man sagen: Die Atmosphäre stimmt, und als kurzer Einzelband eignet sich das Buch gut für zwischendurch (besonders für Leute, die Jugendbücher mögen). Wer jedoch ein spannendes Murder Mystery sucht und gerne miträtselt, könnte hier etwas enttäuscht werden.
Für Liebhaber:innen von Sherlock Holmes 🎻
„Als wir zögerlich die ersten Schritte auf die Tanzfläche machten, dachte ich darüber nach, dass Menschen nicht dazu gemacht waren, für immer ein Rätsel zu bleiben. Wenn kein anderer es schaffte, die Lösung zu finden, suchte man zu guter Letzt selbst danach.“ 🎻 Eine ambitionierte junge Schülerin, die Sherlock Holmes nacheifert. Eine Eliteschule, die von einem Mord erschüttert wird. Gleich zwei Jungs, die unserer Protagonistin den Kopf verdrehen - willkommen an der St. Moriarty, wo nichts ist, wie es scheint. 🎻 „Blackspell“ von Celine Leonora habe ich im Dezember so sehr geliebt, dass es für mich noch zu einem letzten Jahreshighlight geworden ist. Und deswegen konnte ich auch nichts dagegen tun, dass ich an dieses Buch mit hohen Erwartungen rangegangen bin. Welche erfüllt wurden: Es hat mich sehr gut unterhalten. Ich mochte die Sherlock-Holmes-Vibes, die Scharfzüngigkeit der Protagonist:innen (vor allem die Dialoge zwischen Astoria und Isaac waren einfach eine 10 / 10) und den Suspense-Anteil. Ich habe wirklich gern mit den drei Held:innen mit gerätselt. Und vielleicht ist das auch der Grund, warum das Buch für mich nicht ganz an BLACKSPELL rankam: Auf die Lösung bin ich ziemlich schnell gekommen, während mich der Twist in Celines Debüt KOMPLETT kalt erwischt hatte. Für YA war das jedoch voll fein. 🎻 Fazit: Ein Buch, das mir insgesamt Spaß gemacht hat. Die Kapitel waren kurz, die Geschichte fast paced. Bei den Dialogen musste ich manchmal wirklich schmunzeln. Die Protagonist:innen hätte ich mir vielleicht einen Tick markanter, etwas detaillierter ausgearbeitet gewünscht. Sympathieträger:innen waren sie dennoch und das zählt. Eine Empfehlung gibt’s von mir dann, wenn ihr Geschichten mit YA-Protagonist:innen mögt und früher alles verschlungen habt, nur um in die Fußspuren von Sherlock Holmes und Watson zu treten.

🕵🏽♀️👀🔪
Ich war nach ungefähr 5 Stunden komplett durch 😮💨 Weglegen war einfach KEINE Option. Die Story war so spannend, dass ich wirklich bis zum Ende keine Ahnung hatte, wer es war (und ich hab wirklich mitgerätselt 👀🔍) Das Academy-Setting?? Sorry aber ich liebe das einfach ganz schön doll 🏫✨ Hab ich bei Blackspell schon hart gefeiert 🙋🏽♀️ Love Triangle ist eigentlich gar nicht mein Ding 🫣 aber hier hat’s mich komplett bekommen. Und JA, es wurde sich für die richtige Person entschieden 🎊 Wobei ich den anderen *no spoiler* fast interessanter fande (gab mir connie baby vibes iykyk) Der Schreibstil war locker, witzig und mega angenehm zu lesen ✨ Man fliegt einfach durch die Seiten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht 💘 absolute empfehlung ✨























































