Ein Wunschzettel voller Bücher

Ein Wunschzettel voller Bücher

by
Hardback
4.47

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Description

Jedes Jahr im November beginnt er: der Weihnachtswahnsinn in den Buchhandlungen. Die Schaufenster sind dekoriert, die Frage, ob das neu erworbene Buch als Geschenk eingepackt werden soll, erübrigt sich. Zu den Stammkunden gesellen sich diejenigen, die sich sonst eher selten blicken lassen. Alle sind sich einig: Bücher sind das beste Geschenk. Weniger bekannt ist, dass eine Buchhandlung das perfekte Setting für eine Weihnachtsgeschichte bietet, ob herzerwärmend oder hoch spannend. Das zeigen Autorinnen wie Astrid Rosenfeld, Diana Menschig, Kerstin Campbell, Veronika Peters oder Nina George. Aber auch schon Autoren wie Kurt Tucholsky, Erich Kästner oder Christopher Morley haben die Themen Buch und Weihnachten wunderschön literarisch verbunden.Hier sind die besinnlichsten Geschichten und Gedichte versammelt, für diejenigen, die sich nichts als Bücher unter dem Baum wünschen und neuem Lesefutter mehr abgewinnen können als Gans oder Kartoffelsalat - für all jene, die die Zeit zwischen den Jahren am liebsten zwischen zwei Buchdeckeln verbringen.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
272
Price
18.50 €

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1
All

Gut, um Autor*innen und Schreibstile kennenzulernen

Lest ihr Weihnachtsbücher? Diese Zusammenstellung der Herausgeberin Aleksia Sydney besteht aus verschiedenen Gedichten, Kurzgeschichten, Auszügen aus Romanen, etc., die aber alle etwas mit Weihnachten und Büchern zu tun haben. Viele der Texte beschreiben auch die Vorweihnachtszeit im Buchhandel selbst aus Perspektive der Buchhändlerin oder des Buchhändlers. Es sind zum Beispiel Texte von Petra Hartlieb, Carlos Ruiz Zafon (übersetzt von Peter Schwaar), Benedict Wells, Nina George, Hans Fallada, Kurt Tucholsky oder auch Astrid Rosenfeld dabei. Manche andere Autor*innen kannte ich aber zuvor noch gar nicht. Einige Texte gehen über gerade mal eine Seite, andere sind jedoch auch sehr lang mit um die 50 Seiten. Die Reihenfolge wirkt auf mich sehr willkürlich gewählt, das ist aber weiter nicht tragisch. Wie das bei einer Sammlung von verschiedenen Textstücken so ist, haben mir manche besser und manche schlechter gefallen. Auffällig war für mich jedoch, dass vielfach nicht auf Besinnlichkeit und Ruhe, also die Klassiker der Weihnachtsthemen, eingegangen wird, sondern auf den vorweihnachtlichen Stress und die Geschenkesuche. Für mich als Weihnachtsmuffel war das Buch okay, aber mehr auch nicht. Allerdings werde ich bei den Autor*innen und Übersetzungen, deren Schreibstil mir hier gut gefallen hat, mal schauen, was ich eventuell von ihnen noch anderes nicht Weihnachtliches lesen kann. Zum Beispiel freue ich mich jetzt noch sehr viel mehr auf „Das Lavendelzimmer“ von Nina George. Im Anhang werden die Quellen von allen Texten genannt, wo dann auch die Übersetzer*innen aufgeführt sind, wenn es welche gab. Das finde ich tatsächlich etwas wenig, da die Namen dort völlig untergehen. Feiert ihr Weihnachten?

Gut, um Autor*innen und Schreibstile kennenzulernen
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