Mord im alten Athen
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Nach dem Tod seines Vaters muss Stephanos mit nur zweiundzwanzig Jahren die Verantwortung für die Familie übernehmen. Schlaflos wandert er im Morgengrauen durch die Straßen Athens, bis er die lauten Klageschreie eines Sklaven hört: »Man hat den Herrn getötet! Man hat den Herrn getötet!« Dem Lärm folgend, betritt er eine Villa, wo sich schon einige Schaulustige um die Leiche des Boutades versammeln, ein reicher und ehrbarer Bürger. Offenbar wurde er mit Pfeil und Bogen erschossen – nicht gerade eine typische Waffe für das antike Griechenland. Der Verdacht fällt ausgerechnet auf Stephanos Cousin Philemon, den er nicht mehr gesehen hat, seit der junge Mann für einen Mord in einer Tavernenschlägerei schuldig gesprochen und für mehrere Jahre ins Exil verbannt wurde. Ein Irrtum? Eine tragische Verwechslung? Stephanos, das neue Oberhaupt der Familie, muss herausfinden, was wirklich geschehen ist, und Philemon vor Gericht verteidigen. Verzweifelt wendet der junge Mann sich an seinen Lehrer und Mentor, den Philosophen Aristoteles.
Book Information
Author Description
Margaret Doody, geboren 1939 in Saint John, Kanada, studierte in Großbritannien, Kanada und den USA und lehrte an der University of Notre Dame in Indiana Literatur. 1978 veröffentlichte sie den ersten Band ihrer historischen Krimireihe um Aristoteles. Die Idee, ihre Liebe zur Geschichte und zu Detektivgeschichten zu vereinen, kam ihr, nachdem sie für eine Besprechung mit einem Studenten noch einmal Aristoteles’ Rhetorik gelesen hatte und sich dann mit einem Krimi ins Bett legte. »Jemand sollte eine Geschichte über Aristoteles als Sherlock Holmes schreiben«, dachte sie. Und dann wurde ihr klar, dass dieser jemand sie selbst sein könnte.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Spannender Kriminalfall im antiken Athen.
„Mord im alten Athen“ ist ein unterhaltsamer Krimi mit viel Atmosphäre. Besonders gut gefallen haben mir die Kapitel mit Stephanos und Aristoteles, weil sie spannend und zugleich interessant erzählt sind. Ein leicht zu lesendes Buch, das Geschichte und Spannung gut verbindet.
Ein super Krimi der alten Athen spielt und um Stephanos geht dessen Cousin bezichtigt wird ein Mord begangen zu haben. Es geht ganz klar hervor dass er seinen Cousin verteidigen möchte vor Gericht und er bittet Aristoteles ihn zu unterstützen. Er hilft mir bei seine Gefühle zu ordnen und sich auf die wichtigen Fakten zu konzentrieren um die nächsten Züge anzugehen gerade in Richtung Beweis Ermittlungen um die Unschuld zu beweisen. Man kommt so gut in diese Welt hinein der alten Antike und lernt auch anhand von Annotation Begrifflichkeiten kennen, die auf das Leben im antiken Athen authentischer beschreiben. Vor allem weiß man am Anfang auch erstmal gar nicht worum es geht und sieht alles aus der Sicht des Protagonisten und erfährt nach und nach was genau dem Cousin vorgeworfen wird und ab und zu spitzt sich das dann doch zu, sodass man selbst auch als Leser denkt dass er wirklich schuldig ist.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Nach dem Tod seines Vaters muss Stephanos mit nur zweiundzwanzig Jahren die Verantwortung für die Familie übernehmen. Schlaflos wandert er im Morgengrauen durch die Straßen Athens, bis er die lauten Klageschreie eines Sklaven hört: »Man hat den Herrn getötet! Man hat den Herrn getötet!« Dem Lärm folgend, betritt er eine Villa, wo sich schon einige Schaulustige um die Leiche des Boutades versammeln, ein reicher und ehrbarer Bürger. Offenbar wurde er mit Pfeil und Bogen erschossen – nicht gerade eine typische Waffe für das antike Griechenland. Der Verdacht fällt ausgerechnet auf Stephanos Cousin Philemon, den er nicht mehr gesehen hat, seit der junge Mann für einen Mord in einer Tavernenschlägerei schuldig gesprochen und für mehrere Jahre ins Exil verbannt wurde. Ein Irrtum? Eine tragische Verwechslung? Stephanos, das neue Oberhaupt der Familie, muss herausfinden, was wirklich geschehen ist, und Philemon vor Gericht verteidigen. Verzweifelt wendet der junge Mann sich an seinen Lehrer und Mentor, den Philosophen Aristoteles.
Book Information
Author Description
Margaret Doody, geboren 1939 in Saint John, Kanada, studierte in Großbritannien, Kanada und den USA und lehrte an der University of Notre Dame in Indiana Literatur. 1978 veröffentlichte sie den ersten Band ihrer historischen Krimireihe um Aristoteles. Die Idee, ihre Liebe zur Geschichte und zu Detektivgeschichten zu vereinen, kam ihr, nachdem sie für eine Besprechung mit einem Studenten noch einmal Aristoteles’ Rhetorik gelesen hatte und sich dann mit einem Krimi ins Bett legte. »Jemand sollte eine Geschichte über Aristoteles als Sherlock Holmes schreiben«, dachte sie. Und dann wurde ihr klar, dass dieser jemand sie selbst sein könnte.
Posts
Spannender Kriminalfall im antiken Athen.
„Mord im alten Athen“ ist ein unterhaltsamer Krimi mit viel Atmosphäre. Besonders gut gefallen haben mir die Kapitel mit Stephanos und Aristoteles, weil sie spannend und zugleich interessant erzählt sind. Ein leicht zu lesendes Buch, das Geschichte und Spannung gut verbindet.
Ein super Krimi der alten Athen spielt und um Stephanos geht dessen Cousin bezichtigt wird ein Mord begangen zu haben. Es geht ganz klar hervor dass er seinen Cousin verteidigen möchte vor Gericht und er bittet Aristoteles ihn zu unterstützen. Er hilft mir bei seine Gefühle zu ordnen und sich auf die wichtigen Fakten zu konzentrieren um die nächsten Züge anzugehen gerade in Richtung Beweis Ermittlungen um die Unschuld zu beweisen. Man kommt so gut in diese Welt hinein der alten Antike und lernt auch anhand von Annotation Begrifflichkeiten kennen, die auf das Leben im antiken Athen authentischer beschreiben. Vor allem weiß man am Anfang auch erstmal gar nicht worum es geht und sieht alles aus der Sicht des Protagonisten und erfährt nach und nach was genau dem Cousin vorgeworfen wird und ab und zu spitzt sich das dann doch zu, sodass man selbst auch als Leser denkt dass er wirklich schuldig ist.





