Grünes Gold
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Description
Book Information
Author Description
Luca Ventura ist ein Pseudonym. Der Autor lebt am Golf von Neapel, wo er derzeit am nächsten Fall der Capri-Serie um den Inselpolizisten Enrico Rizzi und dessen norditalienische Kollegin Antonia Cirillo schreibt.
Posts
Toller Krimi
Mein zweites Buch von Luca Ventura und ich bin erneut begeistert. Das Capri Setting wird perfekt mit dem Mordfall verbunden. Die Ermittler sind sympathisch gezeichnet, der Autor verzichtet auf unnötig nervige Eigenschaften der Charaktere. Der Fall nimmt eine sehr interessante Wendung, das Thema passt perfekt zu Italien. Der Buchtitel hat mich auf den ersten Blick nicht wirklich daran denken lassen. Die Auflösung ist schlüssig und rund. Ein super Krimi.
Wieder ein wunderbarer Krimi aus der Feder von Luca Ventura Auf der Fahrt zur Bergstation wurde im Sessellift ein Mann erschossen. Aber keiner kennt den Toten. Warum war er auf dem Weg zur Bergstation? Rizzi und Cirillo inspizieren den Tatort und befragen mögliche Zeugen. Zunächst bleibt es ein Rätsel, bis sich nach und nach ergibt, dass Allesandro Nadi gar nicht so unbekannt war, allerdings so einige Personen ein Interesse daran hatten, dass er verschwindet. Luca Ventura schreibt in schöner und flüssiger Sprache und führt einen mit seinen bildhaften Beschreibungen nach Capri, so dass man während des Lesens in die Schönheiten der Inselwelt völlig eintauchen kann. Ich konnte die Steilküste mit den Olivenhainen vor mir sehen, die Wellen rauschen hören und den Olivenduft geradezu riechen, die Sonne auf der Haut spüren und saß mit Rizzi und Cirillo auf der Vespa oder im stickigen, stinkenden Verhörzimmer der Polizeistation. Der Krimi war wieder schön spannend. Wer Luca Ventura kennt, weiß, dass man prima miträtseln kann, viele Fährten ausgelegt werden, denen die Agenti nachgehen, bis am Ende alle losen Enden zusammengeführt sind. Bis zuletzt war mir nicht klar, wer der Mörder ist - auch wenn ich einen Verdacht hatte-, das Tatmotiv blieb ebenfalls bis zur Auflösung im Dunkeln. Das fand ich wieder sehr gelungen. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, war, dass man von Rizzi, Cirillo und auch von den anderen Mitarbeitern der Polizeistation wieder etwas aus ihrem Privatleben erfährt. Dadurch wird Nähe geschaffen, wobei der Krimi und seine Auflösung immer im Vordergrund bleiben. Insgesamt hat mir der Krimi wieder sehr gut gefallen. Er ist nicht nur als Wohlfühl- Urlaubslektüre geeignet, sondern insbesondere auch dann, wenn man sich das Urlaubsfeeling auf die Coach holen möchte. Ich empfehle ihn sehr gerne für schöne und spannende Lesestunden weiter.
Ein mysteriöser Mord auf der sonnendurchfluteten Insel Capri – Luca Ventura entführt seine Leser erneut in eine Welt aus mediterranem Flair, olivgrüner Landschaft und spannungsgeladener Ermittlungsarbeit. „Grünes Gold“, der mittlerweile sechste Fall für die Inselpolizisten Enrico Rizzi und Antonia Cirillo, beginnt mit einem bizarren Fund: Ein Mann wird tot im Sessellift zum Monte Solaro aufgefunden – erschossen während der Fahrt, vor den Augen der Natur, aber unbemerkt von allen anderen. Der Tote, Alessandro Nardi, scheint zunächst ein unbeschriebenes Blatt zu sein – ein Fremder vom Festland, ohne klare Verbindungen zur Inselgemeinschaft. Doch je tiefer Rizzi und Cirillo graben, desto mehr Risse tun sich unter der idyllischen Oberfläche auf. Alte Familienkonflikte, Streit um Grundstücke, der Kampf um das sogenannte „grüne Gold“ – ein exklusives Olivenöl, dessen Herkunft mit einem besonderen Olivenbaum verbunden ist, den es nur hier auf Capri gibt. Ventura versteht es meisterhaft, Krimi und Lokalkolorit zu verweben. Mit bildreicher Sprache lässt er Capri lebendig werden. Man spürt die Hitze der Macchia, hört das Zirpen der Grillen, riecht das frische Olivenöl in der Trattoria der Schwestern Graziella und Claudia. Gleichzeitig bleibt der Fall spannend bis zur letzten Seite – falsche Fährten, überraschende Wendungen und eine finale Auflösung, die sowohl schlüssig als auch berührend ist. Besonders gelungen ist die Charakterzeichnung. Rizzi mit seiner Bodenständigkeit und tiefen Verwurzelung auf der Insel, Cirillo mit ihrem scharfen Verstand und ihrer Beharrlichkeit – ein Duo, das durch seine Gegensätze besticht. Auch ihr Privatleben fließt feinfühlig ein und verleiht der Geschichte Tiefe, ohne den Fokus vom Kriminalfall zu nehmen. „Grünes Gold“ ist mehr als ein klassischer Krimi – es ist ein atmosphärisches Inselporträt, eine Geschichte über Gier, Geheimnisse und den Wert von Heimat. Eine klare Leseempfehlung, nicht nur für den Sommerurlaub, sondern auch für graue Tage auf dem Sofa, wenn man sich nach Sonne, Meer und einem guten Krimi sehnt.

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Author Description
Luca Ventura ist ein Pseudonym. Der Autor lebt am Golf von Neapel, wo er derzeit am nächsten Fall der Capri-Serie um den Inselpolizisten Enrico Rizzi und dessen norditalienische Kollegin Antonia Cirillo schreibt.
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Toller Krimi
Mein zweites Buch von Luca Ventura und ich bin erneut begeistert. Das Capri Setting wird perfekt mit dem Mordfall verbunden. Die Ermittler sind sympathisch gezeichnet, der Autor verzichtet auf unnötig nervige Eigenschaften der Charaktere. Der Fall nimmt eine sehr interessante Wendung, das Thema passt perfekt zu Italien. Der Buchtitel hat mich auf den ersten Blick nicht wirklich daran denken lassen. Die Auflösung ist schlüssig und rund. Ein super Krimi.
Wieder ein wunderbarer Krimi aus der Feder von Luca Ventura Auf der Fahrt zur Bergstation wurde im Sessellift ein Mann erschossen. Aber keiner kennt den Toten. Warum war er auf dem Weg zur Bergstation? Rizzi und Cirillo inspizieren den Tatort und befragen mögliche Zeugen. Zunächst bleibt es ein Rätsel, bis sich nach und nach ergibt, dass Allesandro Nadi gar nicht so unbekannt war, allerdings so einige Personen ein Interesse daran hatten, dass er verschwindet. Luca Ventura schreibt in schöner und flüssiger Sprache und führt einen mit seinen bildhaften Beschreibungen nach Capri, so dass man während des Lesens in die Schönheiten der Inselwelt völlig eintauchen kann. Ich konnte die Steilküste mit den Olivenhainen vor mir sehen, die Wellen rauschen hören und den Olivenduft geradezu riechen, die Sonne auf der Haut spüren und saß mit Rizzi und Cirillo auf der Vespa oder im stickigen, stinkenden Verhörzimmer der Polizeistation. Der Krimi war wieder schön spannend. Wer Luca Ventura kennt, weiß, dass man prima miträtseln kann, viele Fährten ausgelegt werden, denen die Agenti nachgehen, bis am Ende alle losen Enden zusammengeführt sind. Bis zuletzt war mir nicht klar, wer der Mörder ist - auch wenn ich einen Verdacht hatte-, das Tatmotiv blieb ebenfalls bis zur Auflösung im Dunkeln. Das fand ich wieder sehr gelungen. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, war, dass man von Rizzi, Cirillo und auch von den anderen Mitarbeitern der Polizeistation wieder etwas aus ihrem Privatleben erfährt. Dadurch wird Nähe geschaffen, wobei der Krimi und seine Auflösung immer im Vordergrund bleiben. Insgesamt hat mir der Krimi wieder sehr gut gefallen. Er ist nicht nur als Wohlfühl- Urlaubslektüre geeignet, sondern insbesondere auch dann, wenn man sich das Urlaubsfeeling auf die Coach holen möchte. Ich empfehle ihn sehr gerne für schöne und spannende Lesestunden weiter.
Ein mysteriöser Mord auf der sonnendurchfluteten Insel Capri – Luca Ventura entführt seine Leser erneut in eine Welt aus mediterranem Flair, olivgrüner Landschaft und spannungsgeladener Ermittlungsarbeit. „Grünes Gold“, der mittlerweile sechste Fall für die Inselpolizisten Enrico Rizzi und Antonia Cirillo, beginnt mit einem bizarren Fund: Ein Mann wird tot im Sessellift zum Monte Solaro aufgefunden – erschossen während der Fahrt, vor den Augen der Natur, aber unbemerkt von allen anderen. Der Tote, Alessandro Nardi, scheint zunächst ein unbeschriebenes Blatt zu sein – ein Fremder vom Festland, ohne klare Verbindungen zur Inselgemeinschaft. Doch je tiefer Rizzi und Cirillo graben, desto mehr Risse tun sich unter der idyllischen Oberfläche auf. Alte Familienkonflikte, Streit um Grundstücke, der Kampf um das sogenannte „grüne Gold“ – ein exklusives Olivenöl, dessen Herkunft mit einem besonderen Olivenbaum verbunden ist, den es nur hier auf Capri gibt. Ventura versteht es meisterhaft, Krimi und Lokalkolorit zu verweben. Mit bildreicher Sprache lässt er Capri lebendig werden. Man spürt die Hitze der Macchia, hört das Zirpen der Grillen, riecht das frische Olivenöl in der Trattoria der Schwestern Graziella und Claudia. Gleichzeitig bleibt der Fall spannend bis zur letzten Seite – falsche Fährten, überraschende Wendungen und eine finale Auflösung, die sowohl schlüssig als auch berührend ist. Besonders gelungen ist die Charakterzeichnung. Rizzi mit seiner Bodenständigkeit und tiefen Verwurzelung auf der Insel, Cirillo mit ihrem scharfen Verstand und ihrer Beharrlichkeit – ein Duo, das durch seine Gegensätze besticht. Auch ihr Privatleben fließt feinfühlig ein und verleiht der Geschichte Tiefe, ohne den Fokus vom Kriminalfall zu nehmen. „Grünes Gold“ ist mehr als ein klassischer Krimi – es ist ein atmosphärisches Inselporträt, eine Geschichte über Gier, Geheimnisse und den Wert von Heimat. Eine klare Leseempfehlung, nicht nur für den Sommerurlaub, sondern auch für graue Tage auf dem Sofa, wenn man sich nach Sonne, Meer und einem guten Krimi sehnt.











