Die schöne Cassandra. Sämtliche Jugendwerke
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Description
Selbst Liebhaber ihrer sechs Romane wissen häufig nicht, dass Jane Austen schon zwischen ihrem elften und siebzehnten Lebensjahr eine ganze Reihe kürzerer fiktionaler Texte schrieb. Diese blieben lange im Besitz der Familie, die es nicht für angebracht hielt, »diesen Werdegang der Öffentlichkeit zu enthüllen«. Janes Jugendwerke wurden deshalb zum allergrößten Teil erst im 20. Jahrhundert zugänglich. Es sind Texte von überbordender Phantasie, einem frechen Humor, einer unbändigen Lust, zu provozieren, die Ursula und Christian Grawe erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt haben.
Book Information
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"Die schöne Cassandra - sämtliche Jugendwerke" von Jane Austen, herausgegeben vom Reclam Verlag, ist eine faszinierende Sammlung, die einen Einblick in die frühen literarischen Versuche einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen der englischen Literatur bietet. Diese Werke, die Austen in ihrer Jugend verfasste, zeigen bereits ihr bemerkenswertes Talent und ihren scharfsinnigen Humor. Die Sammlung umfasst verschiedene kurze Geschichten und Skizzen, die sowohl unterhaltsam als auch aufschlussreich sind. Sie bieten einen Blick auf Austens Entwicklung als Schriftstellerin und ihre Fähigkeit, Charaktere und Situationen mit Witz und Ironie darzustellen. Besonders bemerkenswert ist, wie Austen bereits in jungen Jahren gesellschaftliche Normen und Konventionen hinterfragt und satirisch beleuchtet. Der Reclam Verlag hat diese Werke sorgfältig editiert und präsentiert sie in einer ansprechenden und zugänglichen Form. Die Einleitung und Anmerkungen bieten wertvolle Hintergrundinformationen und helfen, die Bedeutung dieser frühen Werke im Kontext von Austens späteren, bekannteren Romanen zu verstehen. Insgesamt ist "Die schöne Cassandra - sämtliche Jugendwerke" eine lohnende Lektüre für alle, die Jane Austen und ihre literarische Entwicklung besser kennenlernen möchten. Die Sammlung zeigt, dass Austens Talent und ihr scharfsinniger Blick auf die Gesellschaft bereits in jungen Jahren voll ausgeprägt waren.
Rezension | Die schöne Cassandra von Jane Austen Meine Meinung Mit „Die schöne Cassandra“ ist zum ersten Mal eine vollständige Sammlung von Jane Austens Juvenilia (Jugendwerke) in deutscher Übersetzung von Ursula und Christian Grawe (Christian Grawe übersetzte auch bereits die Romane Austens ins deutsche) erschienen. In dieser Sammlung finden sich Kurzgeschichten ebenso wieder, wie Briefe und Theaterstücke. Die unterschiedlichen Texte geben näheren Einblick, wie sich Jane Austens Schreibkunst im Laufe der Zeit entwickelt und wie Austen ihrem Handwerk immer mehr Feinschliff und Gefühl verliehen hat. Jane Austen hatte schon immer ein gutes Auge für Beobachtungen im gesellschaftlichen Kreis. Genau dieses Talent scheint bereits in ihren Jugendwerken hindurch. Je weiter man in der Sammlung der Werke von 1787 bis 1792 voranschreitet, desto stärker bemerkt man, wie Jane Austen ihr Schreibhandwerk verbessert und ihre Sätze zu dem Stil heranreifen, den wir aus ihren späteren Romanen kennen und lieben. Zum Abschluss von „Die schöne Cassandra“ gibt es noch ein Nachwort von Christian Grawe in dem sich Anmerkungen zu den Geschichten befinden. Zudem werden Austens schrifstellerische Werke in einen historischen Kontext gebracht der die Geschichten-Sammlung abrundet. "In einer Gesellschaft wie Jane Austens, die einen strikten Kodex von Anstandsregeln befolgte, deren Missachtung soziale Missbilligung, wenn nicht gar Verfemung bewirkte, mussten all diese Gestalten und Handlungen um so ungeheuerlicher und unglaublicher wirken und daher zum Lachen reizen." (Seite 311) Ein richtiger Jane Austen Fan wird große Freude an den spritzigen, humorvollen, ironischen und sarkastischen Erstlingwerken Austens haben. Man kann sich regelrecht bildlich vorstellen, wie es im Hause Austen zugenganen sein muss, wenn Jane ihre Geschichten im Familienkreis vortrug und damit für herzhafte Lacher sorgte. Obwohl ich normalerweise kein großer Freund von Kurzgeschichten bin, hat mich Jane Austen mal wieder vorzüglich unterhalten. Fazit Die geistreichen Jugendwerke Austens sollte sich kein Fan entgehen lassen!
Rezension | Die schöne Cassandra von Jane Austen Meine Meinung Mit „Die schöne Cassandra“ ist zum ersten Mal eine vollständige Sammlung von Jane Austens Juvenilia (Jugendwerke) in deutscher Übersetzung von Ursula und Christian Grawe (Christian Grawe übersetzte auch bereits die Romane Austens ins deutsche) erschienen. In dieser Sammlung finden sich Kurzgeschichten ebenso wieder, wie Briefe und Theaterstücke. Die unterschiedlichen Texte geben näheren Einblick, wie sich Jane Austens Schreibkunst im Laufe der Zeit entwickelt und wie Austen ihrem Handwerk immer mehr Feinschliff und Gefühl verliehen hat. Jane Austen hatte schon immer ein gutes Auge für Beobachtungen im gesellschaftlichen Kreis. Genau dieses Talent scheint bereits in ihren Jugendwerken hindurch. Je weiter man in der Sammlung der Werke von 1787 bis 1792 voranschreitet, desto stärker bemerkt man, wie Jane Austen ihr Schreibhandwerk verbessert und ihre Sätze zu dem Stil heranreifen, den wir aus ihren späteren Romanen kennen und lieben. Zum Abschluss von „Die schöne Cassandra“ gibt es noch ein Nachwort von Christian Grawe in dem sich Anmerkungen zu den Geschichten befinden. Zudem werden Austens schrifstellerische Werke in einen historischen Kontext gebracht der die Geschichten-Sammlung abrundet. "In einer Gesellschaft wie Jane Austens, die einen strikten Kodex von Anstandsregeln befolgte, deren Missachtung soziale Missbilligung, wenn nicht gar Verfemung bewirkte, mussten all diese Gestalten und Handlungen um so ungeheuerlicher und unglaublicher wirken und daher zum Lachen reizen." (Seite 311) Ein richtiger Jane Austen Fan wird große Freude an den spritzigen, humorvollen, ironischen und sarkastischen Erstlingwerken Austens haben. Man kann sich regelrecht bildlich vorstellen, wie es im Hause Austen zugenganen sein muss, wenn Jane ihre Geschichten im Familienkreis vortrug und damit für herzhafte Lacher sorgte. Obwohl ich normalerweise kein großer Freund von Kurzgeschichten bin, hat mich Jane Austen mal wieder vorzüglich unterhalten. Fazit Die geistreichen Jugendwerke Austens sollte sich kein Fan entgehen lassen!
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Selbst Liebhaber ihrer sechs Romane wissen häufig nicht, dass Jane Austen schon zwischen ihrem elften und siebzehnten Lebensjahr eine ganze Reihe kürzerer fiktionaler Texte schrieb. Diese blieben lange im Besitz der Familie, die es nicht für angebracht hielt, »diesen Werdegang der Öffentlichkeit zu enthüllen«. Janes Jugendwerke wurden deshalb zum allergrößten Teil erst im 20. Jahrhundert zugänglich. Es sind Texte von überbordender Phantasie, einem frechen Humor, einer unbändigen Lust, zu provozieren, die Ursula und Christian Grawe erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt haben.
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"Die schöne Cassandra - sämtliche Jugendwerke" von Jane Austen, herausgegeben vom Reclam Verlag, ist eine faszinierende Sammlung, die einen Einblick in die frühen literarischen Versuche einer der bedeutendsten Schriftstellerinnen der englischen Literatur bietet. Diese Werke, die Austen in ihrer Jugend verfasste, zeigen bereits ihr bemerkenswertes Talent und ihren scharfsinnigen Humor. Die Sammlung umfasst verschiedene kurze Geschichten und Skizzen, die sowohl unterhaltsam als auch aufschlussreich sind. Sie bieten einen Blick auf Austens Entwicklung als Schriftstellerin und ihre Fähigkeit, Charaktere und Situationen mit Witz und Ironie darzustellen. Besonders bemerkenswert ist, wie Austen bereits in jungen Jahren gesellschaftliche Normen und Konventionen hinterfragt und satirisch beleuchtet. Der Reclam Verlag hat diese Werke sorgfältig editiert und präsentiert sie in einer ansprechenden und zugänglichen Form. Die Einleitung und Anmerkungen bieten wertvolle Hintergrundinformationen und helfen, die Bedeutung dieser frühen Werke im Kontext von Austens späteren, bekannteren Romanen zu verstehen. Insgesamt ist "Die schöne Cassandra - sämtliche Jugendwerke" eine lohnende Lektüre für alle, die Jane Austen und ihre literarische Entwicklung besser kennenlernen möchten. Die Sammlung zeigt, dass Austens Talent und ihr scharfsinniger Blick auf die Gesellschaft bereits in jungen Jahren voll ausgeprägt waren.
Rezension | Die schöne Cassandra von Jane Austen Meine Meinung Mit „Die schöne Cassandra“ ist zum ersten Mal eine vollständige Sammlung von Jane Austens Juvenilia (Jugendwerke) in deutscher Übersetzung von Ursula und Christian Grawe (Christian Grawe übersetzte auch bereits die Romane Austens ins deutsche) erschienen. In dieser Sammlung finden sich Kurzgeschichten ebenso wieder, wie Briefe und Theaterstücke. Die unterschiedlichen Texte geben näheren Einblick, wie sich Jane Austens Schreibkunst im Laufe der Zeit entwickelt und wie Austen ihrem Handwerk immer mehr Feinschliff und Gefühl verliehen hat. Jane Austen hatte schon immer ein gutes Auge für Beobachtungen im gesellschaftlichen Kreis. Genau dieses Talent scheint bereits in ihren Jugendwerken hindurch. Je weiter man in der Sammlung der Werke von 1787 bis 1792 voranschreitet, desto stärker bemerkt man, wie Jane Austen ihr Schreibhandwerk verbessert und ihre Sätze zu dem Stil heranreifen, den wir aus ihren späteren Romanen kennen und lieben. Zum Abschluss von „Die schöne Cassandra“ gibt es noch ein Nachwort von Christian Grawe in dem sich Anmerkungen zu den Geschichten befinden. Zudem werden Austens schrifstellerische Werke in einen historischen Kontext gebracht der die Geschichten-Sammlung abrundet. "In einer Gesellschaft wie Jane Austens, die einen strikten Kodex von Anstandsregeln befolgte, deren Missachtung soziale Missbilligung, wenn nicht gar Verfemung bewirkte, mussten all diese Gestalten und Handlungen um so ungeheuerlicher und unglaublicher wirken und daher zum Lachen reizen." (Seite 311) Ein richtiger Jane Austen Fan wird große Freude an den spritzigen, humorvollen, ironischen und sarkastischen Erstlingwerken Austens haben. Man kann sich regelrecht bildlich vorstellen, wie es im Hause Austen zugenganen sein muss, wenn Jane ihre Geschichten im Familienkreis vortrug und damit für herzhafte Lacher sorgte. Obwohl ich normalerweise kein großer Freund von Kurzgeschichten bin, hat mich Jane Austen mal wieder vorzüglich unterhalten. Fazit Die geistreichen Jugendwerke Austens sollte sich kein Fan entgehen lassen!
Rezension | Die schöne Cassandra von Jane Austen Meine Meinung Mit „Die schöne Cassandra“ ist zum ersten Mal eine vollständige Sammlung von Jane Austens Juvenilia (Jugendwerke) in deutscher Übersetzung von Ursula und Christian Grawe (Christian Grawe übersetzte auch bereits die Romane Austens ins deutsche) erschienen. In dieser Sammlung finden sich Kurzgeschichten ebenso wieder, wie Briefe und Theaterstücke. Die unterschiedlichen Texte geben näheren Einblick, wie sich Jane Austens Schreibkunst im Laufe der Zeit entwickelt und wie Austen ihrem Handwerk immer mehr Feinschliff und Gefühl verliehen hat. Jane Austen hatte schon immer ein gutes Auge für Beobachtungen im gesellschaftlichen Kreis. Genau dieses Talent scheint bereits in ihren Jugendwerken hindurch. Je weiter man in der Sammlung der Werke von 1787 bis 1792 voranschreitet, desto stärker bemerkt man, wie Jane Austen ihr Schreibhandwerk verbessert und ihre Sätze zu dem Stil heranreifen, den wir aus ihren späteren Romanen kennen und lieben. Zum Abschluss von „Die schöne Cassandra“ gibt es noch ein Nachwort von Christian Grawe in dem sich Anmerkungen zu den Geschichten befinden. Zudem werden Austens schrifstellerische Werke in einen historischen Kontext gebracht der die Geschichten-Sammlung abrundet. "In einer Gesellschaft wie Jane Austens, die einen strikten Kodex von Anstandsregeln befolgte, deren Missachtung soziale Missbilligung, wenn nicht gar Verfemung bewirkte, mussten all diese Gestalten und Handlungen um so ungeheuerlicher und unglaublicher wirken und daher zum Lachen reizen." (Seite 311) Ein richtiger Jane Austen Fan wird große Freude an den spritzigen, humorvollen, ironischen und sarkastischen Erstlingwerken Austens haben. Man kann sich regelrecht bildlich vorstellen, wie es im Hause Austen zugenganen sein muss, wenn Jane ihre Geschichten im Familienkreis vortrug und damit für herzhafte Lacher sorgte. Obwohl ich normalerweise kein großer Freund von Kurzgeschichten bin, hat mich Jane Austen mal wieder vorzüglich unterhalten. Fazit Die geistreichen Jugendwerke Austens sollte sich kein Fan entgehen lassen!







